rose is rose

WIR

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Ein Kommentar zu “rose is rose

  1. Ich bin vom Wind hierher getrieben worden.
    Am Schloss

    Die wilden Gänse am Schlossteich
    ahnen den nahenden Herbst.
    Seerosen in letzter Blüte
    und überall ein inneres Rufen nach Dir.

    Tief hattest Du Dich mir eingeprägt
    als überall Blüte vom Lebendigen zeugte.
    Im Rufen nach Dir ist das Weh
    eines scheidenden Sommers

    Ein Schloss ohne Königin ?
    Alles was Bestand hat,
    ist aufs Ewige angelegt.
    Das Welken der Blüte
    zeigt nicht das Ende der Natur..

    Wo sich Übernatürliches verbirgt
    gibt es kein Vorher und kein Nachher.
    Es ist das „Immer so sein“.
    Nur wenn sich Leben weitergibt,
    merkt man, dass Zeit vergeht.
    Wie soll ein Mensch das fassen –
    Liebe, Leben und Ewigkeit ?.

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