Alles Maya?

produktiv sein heute

 

Ich hab`s gleich heute früh gespürt. Und auch später konnte ich es noch denken. Heute bin ich keine aufgebrochene Vanille-Schote in der Sonne, die endlich ihren ganz Duft verströmt. Diese Eile geht doch nur auf das Konto der christlichen Religion. Sie hat uns erzählt, es gibt nur dieses eine Leben. Wenn du also meditieren willst, wenn du dieses oder jenes sein willst, tun willst,  dann tue es Jetzt. Das ist sicherlich ein gut gemeinter Hinweis darauf gewesen, wie sich Leben am Sinnvollsten gestalten lässt.
Jesus wollte uns vermutlich nur sagen, es gibt nur dieses Leben, erinnert euch an Gott. Seid im Hier. Seid bewusst. Sorgt Euch nicht.  Er wollte die Menschen wach und bewusst machen. Klar, wusste Jesus sehr wohl Bescheid über das Leben, das ewig ist und die Reinkarnation, auch wenn er nicht so geradeheraus darüber redete. Wieso sagt aber jemand so etwas zu Menschen, der um das ewige Leben weiß? Er hatte während seines Aufenthaltes in Indien erkannt, dass die andere Strategie, es gibt mehrere Leben, also die Hoffnung auf ein Wenn nicht in diesem Leben, dann eben im nächsten“,  zu Ausflüchten besonderer Art führte, las ich. Die Menschen wurden lethargisch. Andere wurden Sannyasins und wollten von der weltlichen Welt gar nichts mehr wissen. Im Ergebnis war dies also nicht so zufriedenstellend. Das Suchen und Streben nach Gott, nach einer Höheren Intelligenz, das war der Wunsch, der seiner „Strategie“ zugrunde lag.

 

Diese „Strategie“  bei uns im Westen hat allerdings völlig versagt. Die ganze Idee, die dahinter steckte wurde zunichtegemacht.
Was haben wir daraus gemacht?
Bei uns entstand die weltlichste Kultur.  Die weltlichste, die die Welt je gesehen hat. Langeweile zu empfinden, dafür haben wir keine Zeit. Den ganzen Tag müssen wir arbeiten. Und wenn wir nach Hause kommen, sind wir müde.  Ständig sind wir gehetzt, voller Sorge und Spannung. Es wird um alles gerangelt, alles, was es in diesem einen Leben zu erlangen gilt.  Schneller. Schneller. Das reinste Tempofieber. Wen kümmert`s, wo wir hinwollen. Hauptsache schneller!  Gebt ihnen Fernsehen, Autos, Computer, Internet für Zuhause und Unterwegs, Twitter & Co  und Ballspiele und ihr werdet weniger Kinder haben.
Wir sind weder wach noch bewusst geworden.

Moment mal! ..Ähm….Bitte? Jesus in Indien?

 

jesus6Sie wissen, mich beschäftigen diese auffallenden Verbindungslinien, die ich über die Begegnung mit den Maya zu sehen begann. Von dort ging es weiter zu den Kabbalisten und endete bei den Essenern.

Die Essener beteten die Sonne an. Die Maya taten es.  Die höhere Bedeutung von Worten, ihre Zahlenmythologie, ihr Wissen um die Naturgesetze und das Ausrichten nach ihnen, die Welt als ein Kosmos der Geometrie und Zahlen, das Ausrichten auf die Harmonien, der variierenden Töne der Natur.

Und mir ist durchaus bewusst, dass dem Glauben, den Jesus lehrte, heute  keine fünf Prozent mehr folgen. Die anderen fünfundneunzig Prozent nahmen das an, was jene Apostel und Theologen  und  in jenen priesterliche Konklaven daraus gemacht wurde. Sie liehen sich den Namen Christen für ihre Überschrift. Ihr Glauben beinhaltet noch heute einige Extravaganzen und Übersetzungsfehler.

Und ich  habe ja nun auch verstanden, dass es Pyramiden auf allen Kontinenten gibt. Gebaut in präziser Übereinstimmung mit den Sternen der Plejaden.  Pyramiden als kosmische Kalender. Im Tibet, Arabien, Mittel- und Südamerika, von Peru bis Russland, Mexico, Ägypten einschließlich dem heutigen Sudan, Indien und  bis auf dem Grund des Meeres. Auf der ganzen Erde findet man Reste von gewaltigen Pyramiden. Kulturen, die weit voneinander entfernt waren. Glaubt man der Wissenschaft, standen sie  nicht in Kontakt und weisen doch erstaunliche Gemeinsamkeiten auf.

Die Verehrung der Sonne –  der Sonnengott wurden bei den Maya, Inkas und in Ägypten verehrt. Bei den Chinesen war es der Himmelsgott. Die Kaiser herrschten als  dessen Vertreter.
Pyramiden, die zu astronomischen Zwecken benutzt wurden.
Pyramiden (manche), die als  Gräber für königliche Personen erbaut wurden.
Pyramiden als  symbolische Nachbildungen heiliger Urhügel, die es ermöglichten die Zukunft vorauszusagen? Dabei beruft man sich auf Geschichtsschreiber des Altertums.
Ich erkenne auch:
Immer und fast überall taucht Thot auf. Thoth baute den ersten Tempel in Saïs und Osiri in Ägyptenvor etwa 6.000 Jahren, heißt es.  Der ägyptische Sonnengott soll mit Thot um die Herrschaft gekämpft haben. Thot kam über das Meer und wurde zu Quetzaccoatls. Er wird im Heiligen Buch der Maya erwähnt. Er gehört zu den wichtigsten Gottheiten im mesoamerikanischen Raum. Der Schöpfergott. Der Morgenstern galt als sein Herz. Bei den Azteken war er der Gott des Windes und des Himmels, der Erde und der Schöpfergott. Bei den Maya unter Kul Ku Kaan, Kulcucan verehrt. Bei den Quichè-Maya in Guatemala Qùq`matz genannt. Thot der dreimal Große, die Griechen nannten ihn Hermes. Thot, der die sieben hermetischen Gesetze auf die Tafel schrieb.

 

Die Maya-Kultur in der Frühzeit bis Ägypten und Tibet – der Ausruf von Jesus am Kreuz gemäss der Maya-Sprache.  Parallelen zwischen der Maya-Sprache und der tibetischen Sprache Naga. Reinigungsrituale. Feuerzeremonien. Das heilige Feuer spielte in allen Kulturen eine bedeutsame Rolle. Vor 1800 Jahren war Eurasien ein Land, das erhellt war vom heiligen Feuer. Ewige Flammen brannten in den heiligen Hainen,Tempeln und Häusern jeder indoeuropäischen Kultur. Die heutige hinduistische Darstellung des Feuergottes Agni ist neueren Datums und geht vor allem zurück auf griechische Traditionen, die mit Alexander dem Großen nach Punjab kamen.

Von der Cheops-Pyramide sagen einige Experten: Ihre Aufzeichnungen sind sowohl in der Sprache der Mathematik, Geometrie und Astronomie  geschrieben als auch in der Art der verwendeten Steine mit ihrer Symbolik. Alle Veränderungen, die stattfanden und stattfinden werden, sind in den Gängen zwischen Basis und Spitze dargestellt. Sie sind bezeichnet durch die Lage der Steine, ihre Farbe und die Richtung, die die Krümmungen nehmen. Abmessungen, die dem Polardurchmesser und dem Erdradius entsprechen. Hallen, Galerien, Durchgänge, die in ihren Abmessungen umgerechnet in Zeiteinheiten, auf große Ereignisse verweisen, die der Menschheit auf Erden widerfuhren. Zu den wichtigsten Daten, auf die in der Pyramidengeometrie hingewiesen wird, zählen jene, die sich auf die Geburt, die Mission und die Kreuzigung des Jesus von Nazareth beziehen.  Sage nicht ich, darin ist sich die Wissenschaft erstaunlich einig.

pyramiden linked zu sternen

cheops pyramide foto von russe unerlaubt hoch

Von jemandem fotografiert, der dort oben gar nicht hätte sein dürfen.

 

Lange vor Archimedes verstanden sie die Größe Pi. Die Höhe der Pyramide multipliziert mit einer Million, ergibt die Entfernung von der Erde zur Sonne. Die Zahl 25.827 wiederholt sich in der Geometrie in ihr noch mindestens zweimal. Die Summe der Basisdiagnolen ergibt 25.827 Pyramiden zoll. Der Durchmesser auf der Höhe der Königskammer enthüllt dieselbe Zahl
Der Abstand zwischen dem Kreuzgang und der drei Hauptgänge der Pyramide bis zum Eingang betrug 2.170 Zoll.

Es gibt einige Theorien, danach soll sie nicht von den Ägyptern gebaut worden sein, sondern bereits zu ihren Zeiten ein Relikt gewesen sein. Einig sind sich die Wissenschaftler über die besondere zeitliche Bedeutung des Datums 2170 v. Chr..  Nicht als Entstehungszeitpunkt, sondern als ein Hinweis auf das 21. Jahrhundert. Die Durchgänge enden auf so eine Weise, dass sie auf einen Punkt hinzuweisen scheinen, der sich auf den Anfang des 21. Jahrhunderts bezieht.

Es ist, als berichtete ich gerade über die Maya, ihre Pyramiden und ihre kosmische Welt.

Ich weiß auch, dass Jesus der Nazarener war und nicht Jesus von Nazareth. Die Essener wurden auch Nazarener oder Nazoräer genannt. Das sich der Beiname nicht von dem Ort Nazareth herleitet, gilt heute als wissenschaftlich bewiesen. In der aramäischen Wurzel „nazar“leitet sich es sich von „schwören“, sich für den Dienst Gottes verpflichten.  Die Nazarener waren ein Zweig der Essener.

Und jetzt  – so lese ich – hat sich Jesus auch noch in Indien aufgehalten. Damit nicht genug, er soll dort sogar gestorben sein.
Archäologen, Theologen, Sanskrit-Gelehrte sagen, Jesus habe sich lange in Indien aufgehalten. Kaschmir erhebe den Anspruch, dass sowohl Moses als auch Jesus dort begraben seien.

Es soll Tempellegenden geben, erzählten alte Rishis. Danach habe Jesus während seines Aufenhaltes in einem Kloster im Himalaya „die Inhalte der Heiligen Inspirierten Schriften, die Sprache, die Schriften und die kosmischen Kräfte des Mutterlandes studiert.“ Er sei „ein Meister der kosmischen Kräfte, mit einem perfektem Wissen über die ursprüngliche Religion“ gewesen.

 

Und ich stolperte über dieses:

Don Antonio Batres Jaurequi, ein Maya-Gelehrter aus Guatemala sagt in seinem Buch „Die Geschichte Mittelamerikas“: Die letzten Worte Jesu wären in der Sprache der Maya gesagt worden.  „Hele, lamah sabac ta ni“
Hele= Ich werde schwach.
lamat zabac ta ni= Dunkelheit kommt über mein Gesicht.
Das ist eine Sprache aus dem Raum der Naga-Maya-Ostasiens.
Es gibt aber auch die moderne Maya-Sprache Mittelamerikas. Dort klingt und schreibt es sich so:
„Eli, Eli, lamah sabac tha ni“

Naga-Maya Ostasiens und  das  Maya- Land Mittelamerikas, zwei weit voneinander entfernte Teile der Erde und doch stimmt alles in wesentlichen Punkten überein.

Ich werde auch schwach: Jesus und Moses  in Indien. Maya in Ostasien.  Ein Maya, der uns sagt, welches Jesus letzte Worte waren. Martina eine Essenerin.

We are crossing the river….

Ich…ähm… Hören Sie bitte, ich will Sie nicht von Ihrem Stuhl hauen. All das erscheint mal wieder sehr kühn und doch…auch wieder nicht.
Wissen Sie die Forscher haben uns auch erzählt, dass wir uns evolutionsgeschichtlich erst 1,5 Millionen nach dem Tod einer Frau, deren Schädel-Fossil man 2005  in Georgien fand,  soziokulturell entwickelt hätten.  Man wies nach, sie war krank. Man wies auch nach sie starb in einem hohen Alter. Trotz vieler Gebrechen erreichte sie ein hohes Alter. Wer hat sich denn um sie gekümmert, dass sie so alt werden konnte? Und sind es nicht auch die  Alten Maya und die Inka, die  die Theorie von der „Entwicklung vom Primitiven zum Zivilisierten“ widerlegen?  Wir denken an Gesellschaften und Weltgeschichte als begrenzt auf Zeit und Raum. Wir teilen die Geschichte in Perioden ein und betrachten diese innerhalb dieses relativen Konzepts.
Jesus1

Ähm, also….und wenn man davon ausgeht, dass Afrika  kontinental irgendwann einmal zu Asien gehörte und sich erst allmählich Kontinente verschoben und einander entfernten, erklärte das vielleicht ja auch so manche Ähnlichkeit, die sich über die Welt verteilt zeigt?  Polverschiebungen.  Bei manchem Geologen liest es sich dann Kontinentalverschiebungen folgendermaßen: „Europa und Afrika wanderten gemeinsam nach Norden. Dann flieht Europa vor Afrika. Afrika holt es aber wieder ein und stößt es weiter nach Norden. Es soll Zeiten gegeben haben, da treibten die Böden des Ozeans zwischen Europa und Afrika als gewaltiges Gebirge über dasselbe hinaus.“
Aber auch durch die Verbindung der Seidenstraße waren Indien und Afrika schon in der Antike miteinander verbunden. Sie reichte bis nach Ägypten. Historiker vermuteten, dass es Siedlungen von Indern an der Ostküste Afrikas seit mehr als  zweitausend Jahren gibt. Bis vor 500 vor Christus reisten die Griechen ja auch  nach Indien, um zu lernen. (W. Robertson, „An Historical Disquisition of India,“ Pub. 1794, Seite 274.) Warum also nicht auch Jesus? Die Frage, warum davon nichts im Neuen Testament zu lesen ist, stellt sich nicht wirklich.

 

Wer sind die Naga- Maya?

30 Sprachen gehören zur Sprachfamilie der Maya. 6 Millionen Maya  leben in Mexico, Guatemala, Belize, Hondura und auf Yucatan.

maya-sprachen, england1994

Maya-Dialekte in den verschiedenen Regionen

Im Norden Mexicos sprechen die Maya auch den Huastec- Dialekt der Region Huastecan .
Huastec soll die Ursprache sein. Yucatec oder Yukatekkinisch spricht man auf der Halbinsel Yucatan.

Don Igncacio Magaloni Duarte, ein yukatekkischer Autor, erwähnte 1969 in seinem Buch „Educadores del Mundo“, dass Worte der Maya sich in anderen Sprachen sehr ähneln. Er schreibt,  die Maya Sprache  könne die Ursprache für andere Sprachen gewesen sein. Und tatsächlich (historisches Wissen, keine Legenden) lebten Maya vor tausenden von Jahren in Indien. Man nannte sie „Naga-Maya“ und später „Danavas“.
Ihre Hauptstadt war Nagapur. Im 4. Jahrhundert vor Christi schrieb der Historiker Valmiki, dass eine Gruppe von Menschen ankam und sich in der Region Tibet ansiedelte. Dieselbe Zivilisation zog weiter nach Babylonien, Acadia, Ägypten und Griechenland.

 

Viele Wörter der Maya und der Naga sind sozusagen dieselben, ebenso wie das Zahlensystem.

Duarte schreibt auch, die  mexikanischen kosmischen Sonnenzeichen (Glyphen) seien fast identisch  mit denen der Ägypter und das Entwicklungs-Ideogramm sei ebenso  nahezu identisch mit dem der Insel Kreta.

So, und das es ja keine Zufälle gibt, kann ich Ihnen auch bildhaft zeigen, wovon Duarte spricht. Ich habe nämlich sowieso vorgehabt über die Scheibe von Phaisto zu schreiben, weil sie ja auch zu den rätselhaften Funden gehört, die keiner entschlüsseln kann. Da ahnte ich aber noch nicht, dass ich auf diese Weise wieder bei den Maya lande. Obschon mir sehr wohl als „Schreibform“ die Spirale auf der Scheibe auffiel und ich dachte, es gab da wohl noch ein paar andere die die Welt spiralig denken mochten. Und ich sah zweimal hin, und mir fiel die Blume im Zentrum auf. Ich  erkannte aber nicht wirklich Maya-Zeichen, wie sie mir bislang begegnet sind..

Die Scheibe von Phaistos

Zeichengruppen sind durch Linien getrennt. Die längste Zeichengruppe beträgt sieben Zeichen, die kürzesten zwei.  Die Seite A verweist auf 123 Zeichen in 31 Gruppen, auf Seite B 119 Zeichen auf 30 Zeichengruppen.
Die Scheibe hat einen Durchmesser von 16 cm und ist 2 cm dick.

 

phaistos

1908 entdeckt.  Datiert auf 1700 – 1600 v. Chr.. Die Wissenschaft kommt der Entzifferung nicht näher, da es keine weiteren Stücke auf Kreta gäbe, habe man keine Vergleichsmöglichkeiten. Der Korpus an Text sei zu klein.  Auf beiden Seiten sind Zeichen „eingemeißelt“.

 

James Churchward bestätigt Duarte. Auch er stellt fest, dass sich Maya Worte in all anderen Sprachen finden. Vierzig Prozent des Japanischen habe mayanische Wurzeln. Ein  großer Teil der gesprochenen Sprachen Indiens kämen ohne Zweifel von den Maya. Und alle europäischen Sprachen sind verwandt mit der Maya-Sprache, besonders das Griechische. Das Alphabet sei aus dem Maya heraus entstanden. Ein Mexikaner und ein Japaner können sich miteinander ohne Dolmetscher verständigen. Es gäbe sehr viele  gemeinsame Wurzeln in beiden  Sprachen. Altäre der Maya, wie sie 300 n. Chr. verwendet wurden, sieht man ebenso in Tempel Indiens, Pakistan und Südost-Asien. Die Stele von Copan und Quiriguà sei ähnlich jener aus Indochina und Indonesien.

 

Ich mach` jetzt mal eine Atempause. Morgen geht es weiter.

Jesus in Indien.  Naga-Maya…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pyramiden der Welt

pyramiden der welt2

 

An welche Länder denken Sie, wenn Sie von Pyramiden hören?

Also, ich denke dabei eindeutig an Mexico, Guatemala, Peru, Belize und Ägypten. Danach beginne ich nachzudenken.
Dabei gibt es sie auf der ganzen Welt.
Tibet. Peru. China. Bosnien. Nordamerika. Spanien. Bolivien. Slowenien. Russland, Peru. Island. Korea.  Kambodscha. Griechenland. Italien. Sudan. Bosnien. Frankreich. Japan. Salvador. Sizilien, Malaysia und auf der Insel von Bemini.

Und jeden Tag wird wieder etwas Neues hinsichtlich der Pyramiden entdeckt.

 

Pyramiden in Bosnien

pyramid bosnia

Oktober 2005 entdeckt. 25 km von Sarajevo. Pyramiden in Bosnien. Ausgerichtet an den Himmelsrichtungen

 

Die größte der Pyramiden in Bosnien ist um fast einhundert Meter höher als die Große Pyramide von Gizeh.  Allerdings ist diese nicht aus Quadern erbaut, wie wir das von den ägyptischen oder südamerikanischen Pyramiden kennen, sondern ist mit einer antiken Betonschicht versehen. Darunter fand man ein Tunnel-Labyrinth, das auf eine Länge von zweieinhalb Kilometern geschätzt wird.  Wissenschaftlern aus der ganzen Welt schätzen sie auf 10.000 und 25.000 Jahre.Geologen sagen sogar, die Pyramiden seien vor etwa 27.000 Jahren von Prä-Illyrern gebaut worden.  Symbole, die an Runenschriften erinnern.

Nach offizieller Geschichtsschreibung gab es dort kein Leben  – nichts und niemanden, der dort lebte. Es soll auch keine Hochkultur in Europa gegeben haben.Bisherige  Geschichtsschreibung ade?

Man wisse auch nicht, wer den spinnwebartigen Tunnel vor etwa 5000 Jahren wieder zugemacht habe.  Jeder Gang von vorn bis hinten sei akribisch zugeschüttet, ohne einen Millimeter Luft, ohne Zwischenraum.  Das sei technisch heute nicht oder kaum möglich. Das muss mit viel Druck hineingepresst worden sein. Etliche Meter habe man bereits freigeräumt.
Alle 30 Meter  befindet sich eine Kreuzung mit einem Winkel von 90 Grad. Die vier Pyramiden sind alle durch diesen Tunnel miteinander verbunden.

Pyramiden unterbaut wie ein Schweizer Käse?

 

Pyramide in Australien

australien pyramide

Erst 2012 gab es einen Aufschrei in Australien. Auch dort entdeckte man eine Pyramide. Die Walshs-Pyramide, 922 Meter hoch.

Somit stehen auf allen Kontinenten der Erde Pyramiden.
Zufall?

Vielleicht müssen wir uns von liebgewonnen Hypothesen, Thesen, Annahmen, Hilfskonstruktionen verabschieden? Vielleicht müssen Geschichtsbücher neu überarbeitet werden?

 

Pyramiden auf Mauritius

Auf der afrikanischen Insel Mauritius nah Südafrika  sind es sieben Pyramiden. Sieben Pyramiden, die sich nah den Plejaden ausrichten, so wie bei den Maya. 30.000 Tonnen an Material wurden dafür verbaut.  Der Ursprung der Pyramiden, ihre Erbauer, der Zeitpunkt ihrer Errichtung und ihr Verwendungszweck sind unbekannt. Man weiß, die Pyramiden wurden nicht von Europäern des  16. -19 Jahrhunderts oder von Arabern 10. – 11. Jahrhunderts errichtet, sondern sehr viel früher.

Kamen verschiedene Völker  unabhängig voneinander auf die gleiche Idee? Oder gab es einen kulturellen Austausch?

Die Phönizier durchquerten, so weiß man durch Herodot, dem antiken Geschichtsschreiber, die Südsee  und auf Befehl von Pharao Necho II (610 – 595 v. Chr.)  überquerten sie von Ägypten aus die Straße von Gibraltar  und Afrika bereisten. Sie lebten im heutigen Libanon, in einem schmalen Streifen, damals Kanaan genannt. Bei Homer werden sie Phöniker genannt. Im Alten Testament häufig nach den einzelnen Stadtstaaten als Sidonier und Tyrer oder aber als Kanaaniter bezeichnet. Sie sprachen Semitisch.Ihre ersten Siedlungen gründeten sie um 2500 v. Chr. an der Mittelmeerküste. Phönizien war die größte  Handels- und Seemacht der Antike. Die Phönizier beherrschten das gesamte Mittelmeer bis zum Atlantik, wo sie Kolonien und Handelsfaktoreien gründeten, darunter Utica und Karthago in Nordafrika oder Gadir (heute Cadiz) in Südspanien sowie zahlreiche Orte auf Sizilien, Sardinien, Malta und Zypern.

 

phoenizien libanon

Quelle: glauben-und-bekennen.de

 

Kultureller Austausch also nicht auszuschließen.

Dies würde voraussetzen, das die alten Ägypter eine Schiffspassage nach Südamerika kannten. Da die Papyrusboote auf dem Titicacasee in Peru die gleiche Form haben wie die Papyrusboote im alten Ägypten, wurde der Versuch unternommen, so ein Boot nachzubauen und den Atlantik zu überqueren. Die RA I scheiterte im Sturm. Thor Heyerdahl hat aber 1969/70 mit der Ra II-Expedition bewiesen, das es mit einem Papyrusboot möglich ist, von Afrika aus nach Südamerika zu segeln

 

Pyramiden im Norden des Sudans

pyramiden sudan

Die Pyramiden von Meroe im Nordsudan, fern von Touristenströmen und darum sehr gut erhalten. 800 Kilometer von der Grenze Ägyptens , 1000 Kilometer von Darfur entfernt. Der Sudan ist das größte Land Afrikas, siebenmal größer als Deutschland.

 

pyramide sudan2

 

Im Sudan finden sich viel mehr Pyramiden als in Ägypten. Hunderte sind es.  Jahrtausende von Jahren alt. Noch heute ist alles im Detail zu erkennen. Die Hieroglyphen wirken, als seien sie gestern gemeißelt. Viele der mehr als zwanzig Pyramiden von Meroe im Norden des Sudans sind einem unversehrten Zustand. Zu Bauzeiten erstreckte sich Ägypten weit bis in den Sudan hinein. Dann regierte die Region Nubier für eine Zeit.

pyramide sudan

meisterhafte Reliefe. Pyramiden Nordsudan

 

mexico tanz kultur

Maya-Tanz- Kultur Mexicos. Die Federn sind der Geist, die Gedanken.

Die Federn (re.i.Bild) symbolisieren bei den Maya den Geist (spirit) beziehungsweise die Gedanken.  Ein Vogel, der in der Luft fliegt, wie die Gedanken unseres Geistes, die sich, in für uns unsichtbarer, frequenzschwingender Form durch die Raum- und Zeitdimensionen bewegen. Der Geist, in Form unserer Gedanken, “fliegt” über uns, oder kommt zu uns geflogen. Dieser Geist besteht aus elektromagnetischen Frequenzwellen.

Der Falke nimmt in der ägyptischen Mythologie eine ähnliche Rolle ein, wie der Adler in der Mythologie einiger Indianerstämme im Norden Amerikas. Der Kondor ist quasi der König der Lüfte über den Anden und dem Rest Lateinamerikas.


Adler und Kondor fliegen wieder miteinander, wenn sich Nord-, Mittel-, und Südamerika vereinen, heißt es in der Mythologie Lateinamerikas. Dann entdecken die Menschen die Liebe zur Natur und die Verbundheit allen Lebens wieder. Dann kommen sie in Frieden mit sich selbst und anderen und kehren zum Ursprung zurück. Die Qèro-Indianer bereiten bereits diesen Tag vor. Der Ort der Wiedervereinigung soll Panama sein.

Der Falke gilt  in der ägyptischen Kultur nicht nur als Götterbote, sondern auch als Symbol für den Himelsgott Horus, der seit jeher mit einem Falkenkopf dargestellt wird. Ebenso steht der Falke mit dem Sonnengott Re und dem Mondgott Chons in Verbindung. Isiris, die Schwester von Horus, wird auf allen Zeichnungen mit ausgebreiteten Falkenschwingen dargestellt. Das Auge des Horus, das einem Falkenauge gleicht, ist zu einem wichtigen Symbolbild geworden. Es steht für die Sonne und gleichzeitig für den Mond und soll ein mächtiges Schutzsymbol sein.

 

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Thot

 

Thot, der ägyptische Gott, der sich auch Hermes nannte und Pythagoras unter die große Pyramide geführt haben soll.  Der Meister der Geometrie erwähnte dieses jedenfalls in seinen Aufzeichnungen. All die Geometrien und die Natur der Realität lehrte ihn Thot.

Thot ist der Dreimal-Große. Sonne, Mond, Erde. Der große Geist, der Götterbote, der Herr über die Geheimnisse des göttlichen Wortes. Der Herr der Weisheit, der Schutzgott der Magier, der Herrscher der Zeit. In Ägypten wurden die Tempelwände mit ihm und jenen von ihm erhaltenen Mysterien bemalt. Darstellungen über die Entwicklung der Menschheit, seine Möglichkeiten und Wege zur Vervollkommnung. Die eingeweihten Priester dieser Tempel benutzten die Bilder zur Weissagung. Sie warfen Stäbe und Gott Thot lenkte diese Stäbe auf das Bild, das die Beantwortung der Frage enthielt. Thot ist der Gott der Weisheit, Wissenschaft und Schrift, Erfinder vieler Dinge, die hiermit zu tun haben, Maßnehmer aller Zeit.

waldrapp

Waldrapp. Ein Schreitvogel aus der Unterfamilie der Ibisse. In Europa wegen der Bejagung ausgestorben. Zuletzt in der Steiermark in Österreich gesehen.

Die alten Ägypter stellten Thot mit dem Kopf eine Ibisses dar.
Ibisse wurden auch in ägyptischen Gräbern entdeckt. Es wird angenommen, dass es sich bei dem Vogel, den die Ägpyter verehrten aber nicht – wie gemeinhin angenommen – um den  Heiligen Ibis handelte, sondern vielmehr um den Waldrapp (re.i.Bild).

heiliger ibis

Heiliger Ibis. Quelle: Wikipedia

 

„Tatsächlich dürfte der heilige Ibis der Ägypter der Waldrapp gewesen sein, der in antiker Zeit noch in Ägypten lebte und erst viel später durch den Heiligen Ibis verdrängt wurde.“

Waldrappen tauchen auch im Zusammenhang mit der biblischen Geschichte der Arche Noah auf.  Im Osten Anatoliens, in der Kolonie von Birecik,wird die Geschichte erzählt, dass es ein Ibis war, der Noah nach dem Ende der Sintflut vom Berg Ararat talwärts zum oberen Euphrat führte, wo Noah mit seiner Familie sesshaft wurde.

Der Heilige Ibis lebt in Birecik, in Syrien und vor allem noch in Marokko. Auf Madagaskar ist er vom Aussterben bedroht.

 

In Sakkara, 20 Kilometer südlich von Kairo entfernt, sind nahezu alle ägyptischen Grabformen anzutreffen. Stufenpyramiden, klassische Pyramiden, Schachtgräber, Galeriegräber bis hin zu Mastabas aus altägyptischen Epochen. Mastabas sind flache, aber in in ihrer Ausdehnung  überdimensionierte Grabanlagen, die älter sind als die Pyramiden.
Es gab Tierfriedhöfe. Dort fand man in einem Grab 1, 75 Millionen Vogelleichen. Kaum vorstellbar.
Bemerkenswert! Kulturen, die weit voneinander entfernt waren, durch Entfernung und Zeit, und glaubt man der Wissenschaft, auch nicht miteinander in Kontakt standen, weisen dafür aber erstaunliche  Gemeinsamkeiten auf.

Die Verehrung der Sonne –  der Sonnengott wurden bei den Maya, Inkas und in Ägypten verehrt. Bei den Chinesen war es der Himmelsgott. Die Kaiser herrschten als  dessen Vertreter.
Pyramiden, die zu astronomischen Zwecken benutzt wurden.
Pyramiden (manche), die als  Gräber für königliche Personen erbaut wurden.
Pyramiden als  symbolische Nachbildungen heiliger Urhügel, die es ermöglichten die Zukunft vorauszusagen? Dabei beruft man sich auf Geschichtsschreiber des Altertums

Tierverehrungen: Tiere, die zumeist mit der Sonne verbunden sind, ob Adler, Condor, Falke, Quetzacoatl, Jaguar, Schlange.
Tier als Boten des Großen Geistes, der mit der mit der Sonne verbunden ist, die wiederum für den Großen Geist (Gott) steht
Der erste Schamane auf der Erde soll laut dem Tengrismus der Mongolen ein Adler gewesen sein, der von den sieben Himmelsgeistern der Plejaden geschickt wurde.

Die Mongolen und die Plejaden? Offensichtlich hatten sie  ähnliche Vorstellungen wie die Maya?

Der Condor ist für die Inka in Peru das einzige Wesen, dass alle drei Ebenen, die Untere Welt, die Mittlere Welt, die Oberwelt, anfliegen kann und die Seelen der Toten auf seinem Rücken in die Untere Welte fliegen kann, damit sie Frieden finden.

Im germanischen Glauben soll es einen mächtigen Adler geben, der in den Wipfel des Weltenbaumes sitzt und das Weltgeschehen beobachtet. Bei den Kelten wiederum steht der Adler unmittelbar mit dem Sonnengott Lugh in Verbindung.

 

Zugegeben,  zwischen den amerikanischen und ägyptischen Pyramiden liegen 3000 Jahre. Dafür stammen aber die Pyramiden Chinas und Ägyptens oder Mesopotamiens aus derselben Zeit.  Zwischen China und Ägypten bestanden im 3. Jahrtausend v.Chr. Handelsbeziehungen.

Die Azteken erschienen auf der Bildfläche, als es die ägyptische Hochkultur nicht mehr gab.
Und von einer gemeinsamen Sprache scheint auch weit und breit nichts in Sicht. Dennoch…

Es gibt architekturgeschichtliche Anhaltspunkte, mythologische Übereinstimmungen einer Vielzahl von Kulturen, einschliesslich der Präzissionszahlen und alte Karten, die darauf hinweisen, dass alle Hochkulturen und einige andere von einer Zivilisation beeinflusst waren, die schon während der letzten Eiszeit existierte und astronomisch begabt waren. Wenn es in Bosnien eine Pyramide gibt, die von Geologen auf 27.000 Jahre geschätzt wird, einem Land, in dem es keine Hochkulturen gegeben haben soll, wieso sollte es sie dann nicht damals schon in Ländern gegeben haben, in denen jene Hochkulturen existierten und auch von der Wissenschaft bestätigt sind?

 

 

Pyramiden der Welt

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Heute vergißt man zumeist, welches riesiges Wissen in Astronomie, Architektur und Mathematik es brauchte, um solche baumeisterlichen Werke  wie die Pyramiden, Tempelanlagen, Königsgräber zu erstellen.

Jeder einzelne Megalith der ägyptischen Pyramide wog 50 Tonnen. Bei der Großen Pyramide  macht es eine Kubikmeterzahl von 2,6 Mio. , die  ungefähr 6,9 Mio. Tonnen wiegen. Die Obelisken wiegen sogar mehrere 100 Tonnen. Fugenübergreifende Strukturen, Schnitttechnik ohne Materialverlust..

Die Weiße Pyramide bei Xian in China ist wesentlich größer als die von Gizeh in Ägypten. Sie hat eine Höhe von 300 Meter mit einer Basislänge von fast einem halben Kilometer. Allerdings hat sie eine quadratische Grundfläche an der „Spitze“, ähnlich mancher Pyramide in Mexico. Allein in der Region Xian lassen sich 18 Pyramiden finden. Es soll ein Pyramidenfeld von über 100 Pyramiden in China existieren. US-Air-Force-Pilot James Gaussman fotografierte sie 1945, im zweiten Weltkrieg. Die Fotos wurden vom US-Geheimdienst unter Verschluss gehalten. Selbst renommierte Zeitungen wie die New York Times griffen die Story 1947 auf.

Der Zutritt zur Region sei verboten. Militärisches Sperrgebiet.

china pyramide

Weiße Pyramide. Das Foto wurde von Pilot Gaussmann gemacht. Aufklärungsflug 1945 Es gibt kaum Fotos von der Pyramide. Quelle: aus dem Buch von Hausdorf

 

pyramiden der welt

Lange hielt die Wissenschaft daran fest, dass die Pyramiden von Gizeh als Grabstätte für Pharaonen in der Zeit etwa 3000 v. Chr. erbaut wurde. Neueste Untersuchungen ergaben aber, dass die Pyramiden schon Tausende von Jahren vor der Herrschaft der Pharaonen dort standen.

Die Sphinx soll etwa 12.000 Jahre alt sein. Ursprünglich soll sie ein Löwenkopf gewesen sein. Damals, so wird gesagt, schaute der Löwe direkt auf das Sternenbild Löwe. Damals, so sagen Geologen auch, war Ägypten so feucht wie Deutschland.
Man kann Könige bis zu jener Zeit zuweisen, weil ein Priester mit dem Namen Manetho eine solche Königsliste erstellt hatte. Er lebte im 3. Jhdt. v. Chr.
Auch bei den Maya kam  es durch jüngste Funde in der Wissenschaft zu der Erkenntnis, die Epocheneinteilung sei hinfällig, man müsse alles viel früher datieren.

Es gibt keinen Beweis für das Alter und die Identität der Erbauer der Pyramiden oder Städten wie Teotihuacan, die Sonnenpyramide nahe Mexic City.

Der Maya Älteste Don Alejandro sagte in einem Interview, wir würden nie verstehen, wie die Maya ihre Pyramiden bauten.

Man könnte sie heute nicht mehr nachbauen, heißt es. Versuche hierzu scheiterten auch wirklich.

Egal, ob man könnte oder nicht. Die Frage, wieso baut da jemand plötzlich Pyramiden finde ich viel interessanter. Geschah es überhaupt plötzlich, oder knüpften sie an ein Ende einer Entwicklung an?

 

Auf der ganzen Erde findet man Reste von gewaltigen Pyramiden. Und wie die Aufnahme unten im Bild zeigt, nicht nur auf der Erde Das ist keine Spuki-Spuki-Geschichte, sondern ein Originalfoto der NASA. Der Betrachter möge selbst entscheiden, was er auf dem Bild sehen mag.

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Pyramide. Aufnahme der NASA vom Mars Quelle: NASA.gov

Dieser Sachverhalt war den NASA-Verantwortlichen eine eigene Fotosession mit ihren Spezial-Sonden wert. MGS wird bei seinem Kartierungsauftrag noch öfters diese Region in der Zukunft überfliegen.

Der Mars hat zwei Polklappen aus Eis. In seinen Tälern war Nebel zu erkennen und auf den Bergspitzen lag Schnee. Der rote Planet enthält relativ viel Wasser. Daneben stieß man auf Kohlendioxid, Sauerstoff und Schwefelverbindungen im Boden.
Schon Voltaire wies darauf hin, dass der Mars von zwei Monden begleitet wird. Sie umkreisen ihn.

Bei dem pyramidenförmigen, vulkanischen Felsen, der „Jake_M“ getauft wurde, handelt es sich um einen sogenannten Mugearit. Dieses Vulkangestein entsteht auf der Erde unter dem Einfluss von Wasser tief unter der Oberfläche.

Der Mars ist der äußere Nachbar der Erde. Er zählt zu den erdähnlichen Planeten.  Im Sonnensystem ist er hinter Merkur der zweitkleinste Planet. Er weist Täler und Delta- Strukturen, Vulkane, Gesteinsbrocken und tafelbergähnlichen Erhebungen auf. Auf der Südhalbkugel finden sich Kraterlandschaften. Ein umfangreiches Salzlager wurde auch nachgewiesen.
Die ersten Reisen zum Mars dauerten zwischen 7  Monate bis 1,5 Jahre dauern, je nachdem welche Stellung Erde und Mars zueinander hatten. Heute braucht es etwa  6 bis 10 Monate.  Ein Startfenster gibt es alle 26 Monate.
Wenn man den Weg über die Venus nimmt, braucht es zwar  680 Tage, aber man kann sich länger auf dem Mars aufhalten. Nachteil ist, dass man zu nah an die Sonne gerät und sich einen Sonnenbrand zuziehen könnte oder gar mitten in einem Sonnensturm landen.

Es gibt Einschränkungen: Die Erde hat in den Monaten der Reise den Mars überholt, und um nun zurück zur Erde zu kommen, müsste man die Bahn praktisch um 180 Grad drehen – und das ist energetisch unmöglich. Mars und Erde haben unterschiedliche Geschwindigkeiten.

Bevor Sie sich für einen Flug zum Mars interessieren. Ähm, …möchte ich Ihnen eine wichtige Information nicht vorenthalten:

Es gibt keine Rückflugsmöglichkeit. Sie sollten sich  liebevoll von Ihrer Familie verabschieden und sich auf einen Daueraufenhalt auf dem Nachbarplaneten Mars einstellen.

  Vielleicht doch nur lieber Fotos anschauen?

pyramide mars

Pyramiden. Quelle: NASA

Sie sollen alle in demselben Drehwinkel stehen, wie es auch für Erdpyramiden üblich ist.

 

 

 

 

 

 

 

Quelle:

Hartwig Hausdorf: Die weiße Pyramide

Hancok Graham: Die Spur der Götter

Erdogan Ercivan: Das Sternentor der Pyramiden. Die echten Pyramiden von Gizeh und einige andere seie von vorgeschichtlichen Zivilisationen erbaut. Die Pyramiden der späteren Epochen seien misslungene Nachbauten. Er sei felsenfest davon überzeugt.

Leitenberger, Bernd: Der Flug.

Durchlässig bleiben

Kodoish2

Kadosh, Kadosh, Kadosh Adonai Ts’va’ot
Heilig, Heilig, Heilig ist der Gott aller Scharen.

ist ein wunderschönes Mantra. Es ist ein sehr altes hebräisches Mantra. Es ist ein kraftvolles Mantra.
Aller Kosmos spiegelt sich in diesem Mantra.

Alles wirkt und fließt.  Alles darf Eins sein.

Das heilige Wissen – KODOISH
Das heilige Sein     – KODOISH
Die heilige Seele    – KODOISH
Das heilige Selbst  – ADONAI TSEBAYOTH

Im Hebräischen findet sich dieses Mantra in der Kedusha (Heilige Gebet der Anrufung). Die Gottesheiligung wird über mehrere Namen und Anrufungen ausgesprochen. Es ist Teil der Amidah, des sogenannten Achtzehn Gebet. Ein Gebet des Samstagmorgen Gottesdienstes. Es ist ein Wechselgebet zwischen Gemeinde und Vorbeter, das sowohl gesprochen als auch gesungen wird. Es ist weiter Bestandteil zweier Gebete, die auch in diesem Morgengottesdienst gebetet werden, dem Gebet der Erleuchtung und dem Gebet der Erlösung.

Das heilige Selbst  – ADONAI TSEBAYOTH
Adonai wird auch mit „unser Gott“ oder „Alles ist Eins“ übersetzt.

tothSei immer ein Kind des Lichtes. Lass dich niemals von den Auswirkungen deines Lebens beherrschen. Erschaffe immer noch vollkommenere Ursachen und mit der Zeit wirst du eine Sonne des Lichtes sein […]

So steht es in der Schrift von Thot, auch genannt Henoch, Enoch, Hermes, der Pyramidenbauer der Welt, genannt Arlich Vormalites, der Weisheitssucher. Im Wissen darum, dass der keimende Samen des Lebens Licht ist.
Energie, Vibration, Wellen, Schwingung. Jedes Licht sitzt in einem Gefäß, in einer Form, einer geometrischen Form.  Die Sprache als Werkzeug der Schöpfung. Das Wissen um die Macht der Gedanken, um die Macht der Worte.

In diesem Mantra steckt sie. Der Code dieses Mantras erzeugt die höchste Absicht des Erwachens in unserem Herzen im Zusammenspiel mit dem kosmischen Herzschlag. Durch das Sprechen und Singen dieses Mantras werden unsere Seele und unser inneres Licht gestärkt.

Das Mantra trägt die Schwingung zu jedem, der es sprechen oder singen mag, als Kraft, als Liebe, als Licht, als Leichtigkeit, als klares Scheinen und auch als Wissen..

Gedanke – Wort- Tat.

Von anderen geformt

Es ist das Wesen der Form, zu begrenzen. Die Form hebt einige Aspekte hervor und lässt andere in den Hintergrund treten. Sie setzt Prioritäten. Sie formt ein Bild. Alle Kreativität ist ein Dialog zwischen Energie und Form. Wer von Energie spricht, spricht immer auch über Form.

Wir Menschen sind Form. Wir sind das Ergebnis einer sehr kreativen Schöpfungsenergie.
Wir sind  eine Manifestation – die Bindung von Energie. Wir sind belebte Form. Wir sind Energiekörper. Es ist die Bewegung vom Unsichtbaren zum Sichtbaren hin. Eine Geist-Körper-Einheit.
Vollbeladen mit Chromosomen und Genen und Persönlichkeitsstruktur stecken wir in einem vergänglichen Behälter.

elektronUnd –  sind sichtbar. Unsere Energie ist im vollen Einsatz in der Alltagswelt, um die Idee des Selbst, was wir sind, was wir sein wollen und wie andere Menschen uns wahrnehmen, aufrecht zu halten. Ob es tatsächlich unser Selbst ist oder doch nur eine Vorstellung von unserem Selbst, wissen wir nicht. Naja, erahnen tun wir es irgendwie schon…
Häufig wird ja Egozentriertheit mit Selbstverwirklichung verwechselt. Das wissen wir auch schon.

Wir vermögen es, nicht nur den Samen wieder aus der Erde zu holen, wir bringen es sogar fertig,  die Bäume mit gereiften Früchten aus der Erde zu ziehen.
Irgendwie fällt es uns schwer, unser Licht, dass wir sind, dass uns geschenkt wurde, festzuhalten und in voller Leuchtkraft auf dieser Erde zum Strahlen zu bringen.
Irgendwie ist der Knoten in uns noch nicht geplatzt, im Wissen darum, dass wir uns auf einzigartige Weise in Liebe so richtig ausdehnen können.
Irgendwie wollen wir unser energetisches Potential unsere schöpferischen Talente nicht wahrhaben.
Irgendwie scheinen wir nicht zu wissen, dass zwischen Energie und Form ein dauernder Dialog stattfindet. Wenn ich mich fürchte, verschließe ich mich auf allen Ebenen. Meine Aurafeld schrumpft, meine Energie kann nicht fließen. Sie blockiert Körper und Geist.
Irgendwie scheinen wir auch die Befähigung zu haben, diese Welt ähnlich wahrzunehmen. Bei Kindern sieht die Sache zunächst noch anders aus. Energetisch betrachtet, formt es sich aber sehr schnell selbst nach dem Abbild jener, die um sie herum sind. Und so wie  sich ein Kind Erwachsenen um sich herum anpasst, so eifert sein Energiekörper ihrer Position nach. Mir fällt  der französische Dichter Francois Rabelais ein. Ein Schreiber der Renaissance. Vor vielen hundert Jahren schrieb er: „Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will.“

Feuer.
Hallelujah.

Glauben Sie etwa, es ist Zufall, dass die Farben Blau, Gelb und rosa alle anderen Farben des Spektrums mischen können? Feuer ist ein Element unserer Natur. Wir tragen in unserem Ätherkörper Flammen. Blau die Farbe des Willens, Gold, die Flamme der Weisheit und eine rosa Flamme der Liebe. Diese Trinität verleiht uns Schöpferkraft. Das ist der Stoff aus dem der Äther geschrieben ist. Das ist der Stoff, aus dem wir unsere Träume leben könnten.

bibel 1500 jahre liegt im vatikan

Diese Bibel ist 1500 Jahre alt. Sie befindet sich im Vatikan.

Das sind keine wilden Spekulationen. Das ist Ur-Wissen.
Steht sogar im Maria-Evangelium, auf Papyrus im 4. Jahrhundert geschrieben. Das Maria-Evangelium beginnt mit der Frage, was ist Materie? „Die Güte wurzelt in der dreifältigen Flamme des Herzens“ –  und zwar in der Flamme der Liebe, liest man ein paar Seiten weiter.
Mirjam von Magdala.  Carl Reinhardt brachte 1896 das Evangelium von Kairo nach Berlin, in einer alten Kladde. Dort lag sie dann in einem Museum. Interesse zur Übersetzung kam erst auf, als man die Qumran-Rollen im Jahr 1945 fand – die Schriften der Essener. Darüber fand man heraus, dass es Ähnlichkeiten gab,  und so kommt man zu dem Ergebnis, der Text aus jener alten Kladde sei vermutlich eine Abschrift eines ursprünglich in Altgriechish verfassten Evangeliums aus der zweiten Hälfte des zweiten Jahrhunderts.

Von den Maya, allen indigenen Völker bis zu den Essenern und Hindus – alle wissen darum. Sie alle weisen auf die Flamme in uns hin.

Wir tun nur leider alles, was uns von ihr entfernt.
Sinkende Schwingungen sind das Ergebnis.

Modelliert werden wir vor allem durch Medien unserer Zeit, durch ein Muster von Ideen oder kulturellem Ethos. Die Idee unserer Zeit ist das, was wir über den Fernseher sehen, in unseren Büchern und Zeitschriften lesen, über eine SMS, über Twitter und Internet erfahren.

Modelliert werden wir vom Drang, anderen etwas beweisen zu wollen, immer alles richtig machen zu wollen und mitunter unsere Daseinsberechtigung durch gute Werke erkaufen zu müssen. Modelliert werden wir auch durch unsere Zweifel, durch unser Festhalten im Gehabten und im „Immer-schon-Bekannten“, durch unsere kühlen Masken unserer unterdrückten Emotionen. Modelliert werden wir durch unseren Fokus auf das, was wir nicht voneinander bekommen, statt auf das, was wir einander geben.

Wir leben in bestimmten Ideen, in bestimmten Themen, an die haben wir uns zu halten. Unser Lebensgefühl wird dominiert vom Ethos des „Ich armes Baby“-Syndrom. Folglich leben wir in einer Armes-Baby-Welt. Innen wie außen, also haben wir auch ein Armes-Baby-Universum, folglich haben wir viele Schwarze Löcher. Folglich werden gleich ganze Sternenkonstellationen und Planeten verschlungen.

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Energie ist potentiell schöpferisch.

Das Universum unterstützt. Darauf können wir uns einschwingen. Es gibt allerdings keinen persönlichen Besitzanspruch auf alle Energie – Sie wissen schon, so nur für sich ganz allein. Es geht hier nicht um Aladins Wunderlampe oder Bezaubernde Jeannie. Jeder Wunsch wird mir erfüllt!  Ego-Blockaden verhindern die Fülle. Das Werk der Schöpfung ist ein Gemeinschaftswerk. Dein Teil, mein Teil, Ihr Teil muss mit den anderen Teilen zusammenpassen. Gut so, denn so gibt es keinen anderen Weg, als den zu erkennen, dass mein Wohl, dein Wohl, Ihr Wohl ein und dasselbe ist. Wir achten nur leider diese Verbindung zueinander nicht. Noch nicht.
Wir werden durch den Verlust eines anderen, nichts gewinnen. Diese Vorstellung sollten wir aufgeben. Das ist angsterfülltes Denken unseres Egos.

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Schamaninnen. So sahen sie einst aus. Museum Anthropologica, Xalapa, Mexico

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Heute

Die toltekischen Schamanen sagen, wir konstruieren unsere Wirklichkeit. Was sich vor uns zeigt, oder, was wir gerade in diesem Moment sehen – diesen Raum, diese Mauer, die Straße dort draußen – ist nicht die einzige Wirklichkeit, die existiert. Wenn sich der Körper energetisch in den Traumkörper verwandelt, kann diese Energie „andere Wirklichkeiten“ oder andere Aspekte des Universums wahrnehmen.

Andauernd werde unsere Energie von etwas anderem konsumiert. All das sorge dafür, dass wir über keine zusätzlichen Energien verfügen, die wir aber eigentlich bräuchten, um unseren Montagepunkt  – mal hier und mal dorthin – zu verschieben, sagen sie. Sie  sagen auch: Wir alle haben die Position unseres Montagepunkts auf nahezu ein und demselben Platz, was uns dazu befähigt, die gleiche Wirklichkeit wahrzunehmen. Darum nehmen wir nicht nur ähnlich wahr, wir konstruieren auch Ähnliches.

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Maya, Indianer Mittelamerikas

Wozu sollen wir uns in andere Wirklichkeiten „träumen“?
Sie sagen, um die Freiheit vom Gefangensein in irgendeiner Wirklichkeit zu erlangen, was immer das für eine Wirklichkeit auch sein mag.

Wer Ohren hat zu hören, der höre…“ (Jesus)
– auf die feine, leise Stimme im Innern, die man nur hört, wenn die Ohren nicht von äußerem Lärm zugedröhnt sind.

Um dorthin zu kommen, wo wir hin möchten, brauchen wir unbedingt mehr Energie.

Die toltekischen Schamanen wissen um die verschiedenen Positionen des Montagepunkts oder die Fähigkeit, verschiedene Wirklichkeiten wahrzunehmen. Jede Position beleuchtet unvorstellbare Möglichkeiten. Das Ziel ist für sie, sich auf keine permanente Position zu fixieren. Sie suchen „Flüssigkeit“.

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Zeremonie

Über die Ausdehnung des Atems können wir den Montagepunkt bewegen. Durch die Methode der „Rekapitulation“ holt man sich alle Energie wieder. Damit rufen wir die Energie zurück, die wir während unseres Lebens zurücklassen.

„Arbeite dich zurück“.

“ Zuerst machst du eine Liste von allen, deren Bekanntschaft du während deines Lebens gemacht hast, von jeder Person, der du je begegnet bist. Das ist für sich selbst schon eine Unternehmung, die intensive Konzentration verlangt. Und schon das Erstellen der Liste lockert manches auf und befähigt dich dazu, deine Aufmerksamkeit auf spezifische Dinge zu fokusieren. Wenn du deine Liste erstellt hast, mußt du einen Platz finden, der Druck auf deinen Energiekörper ausübt, wie z.B. einen Wandschrank. Nehme eine bequeme Sitzhaltung ein und beginne mit der ersten Person auf deiner Liste. Arbeite dich zurück, indem du alle Begegnungen mit dieser Person, all jene Interaktionen, in denen Energie ausgetauscht wurde, rekapitulierst oder visualisierst. Sieh dich selbst interagieren, sieh, wie du alle möglichen energetischen Manöver durchläufst, um die Situation aufrecht zu erhalten. Denn wir alle konstruieren unsere Welt energetisch. Sogar wenn wir einfach nur die Straße hinunterfahren, konstruieren wir. Und wir halten diesen Akt für selbstverständlich und sagen, daß die Straße doch immer da sei. Aber in Wirklichkeit sind wir alle Zauberer, welche die Welt um uns herum konstituieren, und wir alle haben in diese Taktik eingewilligt. “ (Taisha)

Das können Menschen sein, das können Arbeitsstellen sein, das kann das Aufgeben von Sicherheit, das kann das Aufgeben vom Wohlstand versorgt zu sein bedeuten. Das kann ein wohlvertrautes Selbstbild sein, das so starr geworden ist, dass wir den Regen nicht mehr spüren.

brieffeuer

So lange bis keine Energie mehr zurückbleibt.

Starte an deiner rechten Schulter, bewege deinen Kopf von rechts nach links, und atme dabei ein. Dann drehst du deinen Kopf zurück und atmest aus, während du all das zurückschickst, mit dem du nicht länger verbunden sein willst. Abschließend bringst du den Kopf wieder in eine zentrierte Haltung zurück. Du wirst das Gefühl nicht bei jedem Bild haben, aber atme alles tief aus, während du mit jedem Atemzug Linien zurücksendest. Und wenn du deine Energie zurückgezogen hast, atme sie in einem Stück ein, und fahre damit so lange fort, bis dort keinerlei Energie mehr zurückbleibt. Die Szene wird leer sein, eine Art Vakuum, weil nunmehr keine energetische Komponente in ihr verblieben ist.

Durch die Rekapitulation holen wir  Energie aus der Vergangenheit zurück, die in unseren persönlichen Geschichte verloren gegangen ist. Wir ziehen einen Kometenschweif an Erinnerungen, an persönlichen Geschichten hinter uns her. Es mag zunächst finster klingen, sich seinen Weg zur Mitte zu brennen, ist vermutlich auch das einsamste Feuer von allen, wenn sonst nichts mehr brennen will. Die Technik hilft, sich von erinnerten Ereignissen aus der Vergangenheit zu lösen.

Bis wir nur noch das Wesentliche mit uns tragen…

Es gibt da etwas, dass unser Leben bestimmt…

dream big

Als Kind hieß mein soziales Netzwerk Draußen. Heute sitze ich munter im virtuellen Raum und kneife meine Augen vor dem Bildschirm eines Computers zusammen. Hin und Weg.  Mit einem O-Mund starre ich auf den Monitor. Text schreiben. Ruhe am Set! und Action!  Ich komme mir schon vor, wie eine Glühbirne im Schaltkreis. Mich würde es nicht wundern, wenn sich meine Nackenhaare bald aufstellten. Alles ganz schön Gaga. Alles ganz schön hermetisch verriegelt. Nur an besonderen Tagen spreche ich noch direkt mit Menschen. Geht es Ihnen ähnlich?

Alles ist hermetisch verriegelt. Mmmh…Der Satz glühte auf. Wo kommt diese Redewendung her? Den Ausdruck kennen Sie doch sicherlich? Luft- und wasserdicht verschlossen. Da gelangt kein Körnchen durch. Und ich dachte, tja, da gab es wohl einen Gott, der Hermes hieß und vor vielen, vielen Jahren irgendeine Sache verriegelt hat. Aber dann kam Brunhilde ins Spiel.

ich kann„Hier ist jetzt aber mal eine kurze Beschreibung nötig!“, verkündete sie im Goldharfen-Klang.
„Wen meinst du? Ach so, mich!“
Diese liebe Intelligenzia Brunhilda, die bahnbrechende Arbeit an mir leistet. Ich bin natürlich das halbdumme Mädchen, blaue Augen noch dazu. Dabei weiß ich, Hermes war der Sohn Zeus. Schelmischer Charakter. Er machte aus Schildkrötenpanzer Musikinstrumente, aus Menschen Steine. Er brachte die Pandora auf die Erde, um die Menschen zu strafen. Schneller als das Licht war er, der Götterbote. Hermes trägt Flügel. Und er kann sich überall hinbegeben durch seine geflügelten Schuhe. Er übersetzte die Botschaften, die Zeus ihm reichte. Der Vermittler zwischen Gott und uns Menschen. Die Wissenschaft vom Erklären und Verstehen wird deshalb auch Hermeneutik genannt. Innen wie außen. Was oben ist, ist unten.Du kannst es aber auch afrikanisch betrachten: Ubuntu. Ich bin, weil wir sind. Und Buddha sitzt auch nur im Lotussitz, weil er will, dass eine Resonanz erzeugt wird. Eben, Gesetz der Anziehung.

maedchenstehend2„Und es heißt doch eindeutig hermetisch verriegelt „, sagte ich.

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Thot

„Dahinter steckt der ägyptische Gott Thot„, erklärte mir Brunhildchen. „Die Griechen nannten ihn den dreimal großen Hermes. Er beherrschte alle drei Ebenen der Schöpfung. Die geistige, die mentale und die körperliche Ebene.“

Die Geschichte rüttelte.
Brunhilde wurde noch deutlicher, damit ich auch ja schön weit nach hinten kippe und mir die Worte fehlen.
“ Thot lebte 52.000 Jahre“, erzählte sie mir fast beiläufig.
Ich tat ganz abgeklärt. „Nun, von Essenern hörte ich jüngst, dass unser Leben keineswegs bereits mit 80 Jahren zu Ende sein müsse. Von 52.000 Jahren sprachen sie allerdings nicht“
„Thot war auch der König von Atlantis. Was Hermes für die Griechen war, war Merkur für die Römer, Thoth für die Ägypter und Arlich Vormalites, der Weisheitssucher, für die alten Atlanter. Es handelt sich dabei um ein und dieselbe Person: Thot. Er bewohnte einen menschlichen Körper und erklärte, eines Tages wiederzukehren. Altantis ging unter. Ägypten kam Jahre später auf den Plan. Dann erst nannte er sich Thot. Dann starb Ägypten, und so schuf er die nächste große Kultur: Griechenland.

„Aber ich dachte, das war Pythagoras?“

„Pythagaros erwähnt selbst, dass Thot ihn an die Hand genommen habe, ihn unter die große Pyramide führte, ihn die gesamte Geometrie lehrte. Er war in der Lage, seinen Körper zu erneuern und somit diese lange Zeitspanne auf der Erde zu verbringen. In Griechenland nannte er sich Hermes. Der Name Hermes ist von herm abgeleitet, einer Form von Chiram, dem personifizierten universellen Lebensprinzip, das durch das Feuer repräsentiert wird. Die Skandinavier verehrten Hermes unter dem Namen Odin. In Phönizien hieß Thot Cadmus.“, erklärte Brunhilde.

Ich blinzelte und richtete mich auf.  „Alle eine Person. Der Thot, über den ich erst kürzlich schrieb? Der mit seiner Arche zu anderen Galaxien flog?“

„Ja. Im Alten Testament der Bibel liest du von Henoch oder Enoch. Henoch bedeutet Eingeweihter. Chanoch auf Hebräisch. Er war mit Elia der Einzige, der nicht sterben musste. 365 Jahre wurde er alt. Nach damaligen Maßstäben war das recht jung. Henoch heiratete. Sein erstgeborener Sohn hieß Methusalah, der 969 Jahre alt wurde. So lange wartete Gott mit der Flut. Henoch war derjenige, der von Jesus sprach. Auch Henoch war Thot.  Henoch hat so an die 42 Bücher geschrieben. Über die Entstehung des Weltalls, über die himmlische Geometrie, über Astrologie, Kosmographie, Numerologie und vieles mehr. Im vierten Jahrhundert nach Christus wurde beschlossen alle Bücher von Henoch zu verbrennen. Doch im Laufe der Zeit erschien eine intakte Kopie eines seiner Bücher in Abessinien, Äthiopien. Danach wurde das Buch nach England gebracht. Mehr weiß ich auch nicht darüber. Thot hat 12 Pyramiden des Lichtes gebaut. Mit Licht und Kristalltönen, so steht es in seinem Buch geschrieben. In Tibet, Peru, Mexico, Atlantis, Lemuria, Ägypten, über Europa und an weiteren Orten dieser Welt.“

Mein Weltbild drohte zu kippen. Bislang dachte ich immer, die Menschen jener Hochkulturen hätte sie gebaut. Mir kamen Don Alejandro`s Worte in den Sinn, der Sprecher der Maya-Ältesten, der einst sagte, wir würden nie verstehen, wie sie all diese Weltwunderbauten errichtet hätten und woher die Kristallschädel kämen. Ich dachte an die Tempelanlage in Kaba auf der Halbinsel Yucatan in Mexico, die einst Kabbala hieß. Die Maya stammen von Atlantis. Dort lebten sie knapp 14000 Jahre. Das soll auch das Land gewesen sein, wo sich die Juden erstmals mit dem menschlichen Bewusstsein verbanden.

maedchenmilch2Jetzt bloß nicht sentimental werden.

„Europa?“ Detektiv Martina lehnte sich in ihren Stuhl zurück und setzte in tiefer Überzeugung alles auf eine Karte.  „Damit wird wohl der damals unbekannte Erdteil Kreta gemeint sein. Der liebe Zeus hatte doch eine Affäre mit der Tochter des phoenizischen Königs. Dorthin brachte er sie und darum nannte man diesen unbekannten Erdteil Europa. Brunhilde, irgendwie klingt das mit den Pyramiden nach einem energetischen Vernetzen der Welt. Nach Energiefeldern von großer Reichweite. Davon erzählt auch Druvano Melchizedek, der in den 80er Jahren von einer Pyramide zur nächsten flitzte, um Verwirrungen der Energienetze im Auftrag der indigenen Völker auszuloten. Seit 2012 wissen wir es doch, dass sich die Erdachse auf dramatische Weise verändert, das magnetische Feld seit Ende der 90er Jahre instabil wurde, so sehr, dass es gefährlich wurde Flugzeuge mit Autopiloten landen zu lassen, gab es zu viele Abweichungen. Wir wissen, das Jahr 2012 läutete eine neue Schwingung ein, um die so viele der indigenen Völker wussten und halfen, damit wir diese neue Stufe des Bewusstseins erreichen können –  nicht erst seit den 80er Jahren, schon in den 50er Jahren begannen sie diese Arbeit, während wir hier im Westen Shoppen gingen. Chile wurde energetisch das neue Tibet.“

„Es ist möglich. Na, jedenfalls sehen die Pyramiden gleich aus. Aber jede einzelne hat ihre ganz ureigene Frequenz. Meine Liebe, wir sind Kinder des Lichts, vergiss es nie! Die Quantenphysik bestätigt es uns doch nun endlich. Auch wenn die Wissenschaft die Authentizität der Smaragdtafeln bezweifelt. Sie sagen, sie seien eine post-christianische Fälschung. Es gibt viele Hinweise, dass die Tafeln, ungeacht der Autorenschaft, von hohem Alter sind. Sie sollen die ältesten Zeugnisse der Chaldäer sein.“

entenMir war klar, ich befand mich an einem Ort, an dem Welterfahrung möglich wurde.

“ Was für Tafeln?, fragte ich.

„Die Tafeln sind die grundlegendsten Schriften von Thot. In ihrer Bedeutung kannst du sie den Kristallschädeln der Maya und Inka gleichsetzen. Wer die Tafeln in seinen Händen hält, besitzt Schöpferwissen, Urwissen über die Entstehung des Universums. Es sollen 15 Tafeln sein. Schlüssel zu Weisheit lautet eine Tafel. Die Hallen von Amenti eine andere. Amenti ist die Unterwelt. Lange Zeit waren sie in der Pyramide von Gezeh versteckt. Es heißt, sie sollen vor Jahren nach Lateinamerika gebracht worden sein. Nach ägyptischer Überlieferung werden Thot mehr als 1200 Schriften zugewiesen.“

„Die Chaldäer waren doch ein altes Volk Babyloniens, heutiges nördliches Irak. Berühmt für ihre magischen Fähigkeiten. Und man bezeichnete früher einen Teil der christlichen Kirche als Chaldäer. Es soll noch immer Anhänger im Nahen Osten geben.“

„Genau. Die Chaldäer, Ägypter, Hebräer, sie alle haben ihr Wissen aus ein und derselben Quelle, über Chiram,  das Feuer, geschöpft. Nimm Homer, Hesiod oder Ovid, das Wissen um die geheimen Vorgänge in der Natur bildet den prinzipiellen Sinn hinter all ihren antiken Schriften „, sagte Brunhilde.

parmenides.

Parmenides. Philosoph

Ich platzte erneut dazwischen: „Parmenides  auch. Im sechsten Jahrhundert vor Christus geboren, Italiener. Seine Stadt wurde von Griechen erbaut. Dort kamen die Phokäer an. Heute heißt ihre Herkunftsstadt Foca. Sie liegt in der Provinz Izmir in der Türkei. Sie waren von den Persern aus ihrer Heimatstadt vertrieben und kamen in der Geburtsstadt von Parmenides an, der Stadt Velia in Italien. Die Phokäer taten alles, um ihre religiöse Tradition unverfälscht fortzuführen.“

„Was hat das mit Parmenides zu tun?“, fragte Brunhilde.

„Alles hat mit Parmenides zu tun, weil er uns ein poetisches Stück hinterließ, in dem er über diese Menschen schreibt. Von ihnen lernte er. Keine Fiktion, aber leider von einem großen Teil der Wissenschaft verkannt. Darin geht es auch um den Ursprung aller Gesetze. Er schreibt von der allumfassenden Lebensenergie, dem Chiram. Dort erzählt er, wie er sich als Mensch auf Reisen begibt, eine Initationsreise in eine andere Welt unternimmt. Ebenso Epimenides. Er hat alles, was er wusste in der Inkubation erfahren. Seine Kenntnisse über das Heilen. Nicht zu verwechseln mit unserer heutigen Inkubation. In der Antike war es der „Tempelschlaf“ verbunden mit Ritualen. Er war der Heiler-Prophet und lebte auf der Insel Kreta, auch er schrieb und berichtete, was er in der anderen Welt gelernt hatte. In  antiken Welt sprachen ihn die Menschen mit Kouros (jungerMann) an. Der Ort dieser Kouros-Tradition war Phokaia, exakt die Heimat der Phokäer, die nach Italien flüchteten und über die Parmenides schrieb.“

„Interessant. Hier ist ein Auszug aus dem Schriften von Thot: “

smaragdtafeln

Smaragdtafel

Alles, was der Mensch ist, ist er aufgrund seiner Weisheit.
Alles, was er sein wird, hat er selbst in der Hand.
Lausche nun meiner Stimme und werde größer als der gewöhnliche Mensch.
Hebe deine Augen nach oben,lass Licht dein Sein erfüllen.
Sei immer ein Kind des Lichtes.
Nur durch Bemühen wirst du aufwärts wachsen zu der Ebene, auf der du eins bist mit allem.Sei der Meister von allem, was dich umgibt. Lass dich niemals von den Auswirkungen deines Lebens beherrschen. Erschaffe immer noch vollkommenere Ursachen und mit der Zeit wirst du eine Sonne des Lichtes sein.Seid Ihr einmal den Weg der Erkenntnis gegangen, wird euch keine Macht mit niederem Einfluss mehr von eurem Weg abbringen können. Menschen, was habt ihr wahrlich zu verlieren? Diese Erkenntnis und die Befreiung eurer Seelen kann euch in die höchsten Ebenen des Seins erheben, und das Licht des Ur-Schöpfers wird wieder bis in die kleinsten Fasern eures Selbst erstrahlen. Werdet euch eures Selbst wieder bewusst und steigt aus diesem Bann der Unterjochung aus. Werdet frei und entscheidet selbst, welchen Weg ihr für euch erwählt.“ (Thoth, der Atlanter, Die Smaragdtafeln)

„Dieses hier geht ein großes Stück über die traditionellen Lehren der Theologie hinaus. Es ist eine Art Landkarte des Ursprungs und der Kräfte der Schöpfung. Und es erklärt die Beziehungen der Menschen zueinander und zu allen anderen Dingen des Universums – alles auch verborgen im Text der Bibel.

Diese Tafeln verweisen auf die „Kontinuität der Schöpfung„. Ganz viele Helfer soll es für uns geben. Alles unterliegt geometrischen Mustern, egal, wie unterschiedlich Kulturen der Welt sie darstellen oder bezeichnen. Es kann der Tempelberg sein, es kann der Samen in der Frucht sein, es kann die Spitze des Daumens sein. Sie sind nicht synonym, dennoch unterliegen sie alle einer gemeinsamen geometrischen Basis. Am Ende findet sich das „Licht im Versammlungszelt“.

Das Licht, die Flamme, spiralig geschnitten, ist der Blitzstrahl, der Samen im Zentrum, der blitzt sich sozusagen den Baum in der Mitte des Gartens. Der Blitzstrahl sitzt auf einem kleinen Apfel, dem Weltapfel, den musst du dir als Prozess der Schöpfung denken, wie so ne Art Gerüst um die Erde herum, vier Punkte, die eine Erde bestimmen, in der steckt jede Menge Energie und darüber gibt es eine gedehnte Wolke (Ain Soph), der Wirbelwind, der alles Keimende formt.Die ganze Welt wird als Sonne verstanden.

tetrahedron02(Tetraeder)

bottro
Dieses Apfel-Etwas mit Lichtstrahl-Baum stellt das Ganze dar. Es gibt darin die Singularität und es gibt die Ganzheit. Beides zusammen ist eine Einheit. Für diese Einheit gibt es verschiedene Stufen im Prozess. Das Licht ist in sechs Unterteilungen an einem siebten zentralen Punkt angeordnet – den Sabbat. Der Name für die leuchtende Flamme in der Mitte ist shemesh, was im Hebräischen und Aramäischen Sonne bedeutet.
(Dodekaeder)
dodekaederJedes Licht sitzt in einem Gefäß, einer geometrischen Form, der des Tetraeders. Das ist ein Vierflächner. Denk es dir wie ein Zelt. Denk dir den Weltapfel. Die Kabbalisten nennen ihn Ei. Wenn der Weltapfel, also das Ei bricht, springen zehn Samen heraus, von denen jeder ein Keim des Lebens (LIcht) ist. Der Weltapfel sitzt in einem Dodekaeder – also zehnmal Tetraeder.
Ich stand kurz vor dem Kollaps. Mein Gesicht halloweenisierte. Brunhilde sah es mir an. Ich saß in einem Haus mit sieben Giebeln in einer zivilisierten Gegend. Ich staunte die Welt an. Brunhilde mein Special Agent im Ruhestand erklärte mir die Schöpfung. Ich fühlte mich wie auf einer Reise per Anhalter.

„Gut, einfacher. Der keimende Same, das Licht steigt von der Erde zum Himmel auf, fällt zurück auf die Erde, und wird wieder erneut geboren in einem größeren Oben und Unten. Glaube nur nicht der Himmel habe nichts mit der Erde zu tun. Anders ausgedrückt, Yod, hebräisch, meint die Hand, die Quelle, also seine Wurzeln sind verwurzelt, seine Ströme sind verbunden, seine Tropfen ruhen auf dem Tikkun, der Reparatur des Kreises. Der Kreis umgibt das, was er umkreist, während er das, was steht, umkreist, es zum Stehen bringt. Ist doch ganz einfach. Das ist der uranfängliche Äther. In ihm kehren alle generellen Prinzipien ins Detail zurück und alle Details in die Prinzipien. Alle sind im Yod eingeschlossen. Sie alle läuten aus und kehren zurück. In ihrer Rückkehr werden sie zu einem Kreis.  Die Teile werden Stück für Stück zusammengefügt, bis sie wieder eins sind. So jetzt hast du die ganze Schöpfung erklärt bekommen, auch nachzulesen in der Genesis.“

maedchenstehend„Das klingt ganz ähnlich wie bei den Maya. Der Baum, der die Unterwelt und das Himmelsgewölbe miteinander verbindet. Spiraliges Licht. Die Spirale ist das vorherrschende Prinzip bei den Maya. Ihre gesamten Kalender handeln davon. Die Kabbalisten sprechen von sieben Welten, die es vor unserer Erde gegeben haben sollen. Auch die Maya sagen, es gab sie schon mehrfach. Bei  den Kabbalisten ist Ain-Soph, die verborgene, grenzenlose Energie, ohne Eigenschaft und Attribute.Bei den Maya ist  Hunab ku, das Zentrum der Galaxie, die Kraft allen Seins,  die Santo Mundo, ihre heilige Welt, die für sie die Quelle ist, aus der alle Energien und alles Wachstum entspringen.“

brunhilde0„Ja, durchaus.  Es ist noch viel mehr. Es ist ein Code des Universums. Wir brauchen uns darüber nicht mehr den Kopf zu zerbrechen. Das haben die Kabbalisten schon für uns getan. Sie sagen, die Ain-Sof Energie trieb durch den Buchstaben Yod mitsamt der heiligen Namen Gottes durch die Ebenen der Schöpfung hindurch. Aus dem Sefirot – dem Baum des Lebens –  und dem Alphabet ist die Schöpfung entstanden. 22 Wege – das hebräische Alphabet – die, die zehn Sefirots miteinander verbinden.  Alles ist durch die Vernetzung der 22 Buchstaben und der zehn Sefirots entstanden.
Sprache und gesprochenes Wort spielen in der Genesis tatsächlich eine wichtige Rolle. Gott sprach: Es werde Licht. Und es ward Licht. Jedes Mal, wenn Gott spricht, geschieht etwas. Zweifelsfrei nachzulesen. Die Sonne erscheint, das Wasser teilt sich, der Himmel bevölkert sich.  Die Thora ist eine Geschichte des Universums bis zu Moses und darüber hinaus. Sie existiert vor den Ereignissen und sagt sie sogar voraus. Die Sprache scheint ein Werkzeug der Schöpfung. Sie wussten immer schon um die Macht der Gedanken, um die Macht der Worte. Kabbalisten interpretieren die Worte auf eine bestimmte Weise. In der Reihenfolge der Buchstaben, beispielsweise Tisch , shulchan, liegt die Formel, die jenes Ding erschafft, das wir Tisch nennen. Ändert man die Reihenfolge der Buchstaben erschafft man damit auch etwas anderes. Das hebräische Alphabet ist für sie eine Art Code. Jeder einzelne Buchstabe steht für eine andere Energie. Wie in der Chemie, dort werden ja Dinge auch auf eine Formel reduziert. Im hebräischen Alphabet ist auch jedem Buchstaben eine Zahl zugeordnet. So kann man mit dem entsprechenden Zahlenwert dasselbe bewirken.

Der Volksmund sagt Mehr Glück als Verstand, überrascht noch am Leben zu sein. Für so etwas ist dann auch niemand verantwortlich. Von wegen!

Nach kabbalistischer Ansicht hat Gott alles, was er im Universum geschaffen hat, auch am Menschen geschaffen. Hieraus ergibt sich ein Weltbild der wechselseitigen Entsprechungen von Oben und Unten, Innen und Außen. Der Mensch steht unter dem ganzheitlichen Einfluss universaler Kräfte, kann diese aber seinerseits beeinflussen.

heilige geometrie merkabaEs gibt etwas, dass unser ganzes Leben bestimmt. Gesetzmäßigkeiten. Sieben an der Zahl. Sieben universelle Lebensgesetze, auch hermetische Prinzipien genannt. Und die meisten Menschen – wenn man sie fragte – würden vermutlich sagen: Keine Ahnung, wovon du sprichst. Jahrtausend altes Wissen, das unser aller Leben verändern kann. Kybalion. Das Universum ist geistig gehalten – gehalten im All.  Unser Drama ist, dass wir auf die kleinen Dinge fixiert sind und nicht die großen Zusammenhänge erkennen.

1.Alles ist geistig – auch das Universum
2.Das Prinzip der Anziehung. Wie oben so unten. Wie innen so außen. Wie der Geist, so der Körper. Alles entspricht unseren Gedanken, Ausrichtungen und Überzeugungen. Es begegnet uns nichts, was nicht irgendwie mit uns zu tun hat. Die äußeren Verhältnisse spiegeln sich im Menschen und umgekehrt.
3.Das Prinzip der Schwingung. Gleiches zieht Gleiches an. Alles schwingt.
4.Das Prinzip des Rhythmus. Alles fließt aus und ein. Ebbe und Flut. Rhythmus gleicht aus. Der Ausschlag nach rechts,ist das Maß für den Ausschlag nach links
5. Das Prinzip der Polarität. Alles ist zweifach. Die Gegensätze sind zwei Seiten ein und derselben Sache.
6. Das Prinizip der Kausalität. Ursache und Wirkung. Auch der Zufall entspringt einer Ursache. Nur, was vorher gedacht wurde, kann existieren. Es gibt viele Ursachen, aber nichts entgeht dem Gesetz.
7. Das Prinzip des Geschlechts. Alles hat männliche und weibliche Anteile.

„So und nun muss ich aber los. Die Zeit läuft davon“,, sagte Brunhilde und weg war sie.
„Ähm, ja…gut..“, antwortete ich etwas irritiert.

Ich fühlte mich wie eine Mitameise einer Holzameise, die bei der Arbeit tot umfällt, insgesamt fünfzehn bis dreißig Sekunden Zeit hat, bevor ihr Körper gepackt und aus dem Nest zum Sandhaufen getragen wird. Ich konnte das gerade nicht leiden.

Später dann ….

badewanneGibt`s da einen Haken? Eine Stolperfalle? Das ist doch alles kein Geklimper. Schlüssel bei den Kabbalisten. Codes in Kristallschädeln bei den Maya.
22 hebräische Buchstaben. 20 Kin bei den Maya.
Die Namen der Kin sprechen die Maya nicht einfach aus, weil sie ihnen heilig sind. Heilige Worte haben eine große Bedeutung bei den Kabbalisten.
72 Eigenschaften Gottes. 13 Wellen bei den Maya.

Die Schlüssel der Kabbalisten sind ein Bauplan der vielen Ebenen spirituellen Bewusstseins und dazu entworfen, uns in Berührung mit Göttlicher Intelligenz zu bringen. Die Maya  lebten  in diesem Bewusstsein auf allen Ebenen ihres Lebens. Darauf bauen sämtliche Kalender, die Pyramiden, ihre Tempelanlagen auf. Bei den Maya sind es 9 Unterwelten und 13 Himmel. Ihre Kalender sollen die Menschen in Einklang mit der Natur und dem Kosmos, ihrer Göttlichkeit bringen.

Der Baum des Lebens bei den Kabbalisten. Ain Soph enthüllt dem Menschen die Aspekte seiner Göttlichkeit und auf dem Baum des Lebens werden diese durch zehn Hauptstufen oder Bewusstseinsstufen, die Sefirots, symbolisiert. Das Wacah  Chan, das Zentrum der Galaxie, ist für die Maya mit dem Baum des Lebens verbunden.

Hermetische Prinzipien der Kabbalisten. Oben- unten. Innen- außen. Ebenso bei den Maya. Der Kosmos ist für sie ein Spiegel der Welt, ein Spiegel von uns Menschen. In jedem Gesicht eines Menschen, in jeder Pflanze, in jedem Tier ist ein Stück Sonne, sagen die Maya.

Kaba, die Tempelanlage in Mexico geht mir nicht mehr aus dem Sinn. Juden auf Atlantis, dort wo die Maya gelebt haben.

Beide, Kabbalisten als auch Maya, haben letztlich das Ziel, auf allen Ebenen eine harmonische, ausgewogene Welt zu schaffen. Beide sind kein leicht verständliches System. Vielschichtig wie eine Zwiebel.

Die Anhänger der Kabbala glauben, wenn verschiedene Menschen unterschiedlicher Kulturen unabhängig voneinander zu ähnlichen Schlussfolgerungen gelangen, kann das nur bedeuten, dass sie alle auf der richtigen Spur sind.

„Denn das Königreich ist in eurem Innern. Nirgendwo anders.“ Thomas Evangelium. Jesus sagte es.
Drinnen wie draußen. Wir sind der Tempel – nicht die Organisation Kirche. Wir brauchen kein Rom, kein Mekka, kein Medina. Alles existiert in uns. Wir müssen uns nur erkennen. Dieses ganze Universum kümmert sich um uns. Wir behandeln es leider nur wie einen Pfannkuchen. Wir sind nicht ohne Grund mit Bewusstsein auf dieser Erde gestrandet.Es gibt einen Grund dafür, dass, wenn ich mir mit dem Hammer auf den Daumen haue, es mir wehtut und nicht dem Hammer

A.1

Gehirn

A

Universum

Unser Nervenstränge ähneln nicht ohne Grund exakt der Energienetze des Universums. Sie sind ein Spiegelbild. Wir leben in etwas Lebendigem. Wir stehen in einer tiefen organischen Beziehung zu allem. Das Gehirn scheint mehr eine Antenne zu sein. Davon reden die Hindus seit Jahrtausenden. Was immer du tust, wird Karma erzeugen. Karma dreht sich im Kreis.

Ich dachte an Brunhildes Worte: „Jesus sagte: Jeder ist Gottes Kind. JEDER. Er hat es immerhin erkannt.  Er ist Gottes Sohn. Du bist Gottes Tochter. Nach diesen hermetischen Prinzipien kann es gar nicht anders sein. Er ist in dir. Du bist ein Teil Gottes. Auch hierzu lassen sich klare Aussagen von Jesus finden. Er sagte, er ist in allem, im Stein und sonstwo. Innen wie außen. Alles ist in uns. Ich bin, der ich bin. Wir suchen noch immer. Wir liegen im Tiefschlaf. Und zugleich schaffen wir es, uns so ungemein wichig zu nehmen.“

indianer5Nach Vorstellung der toltekischen Schamanen, die vor Jahrtausenden in Mexico gelebt haben, besteht alles im Universum, den menschlichen Körper eingeschlossen, aus reiner Energie. Der menschliche Körper erscheint dem Schamanen, der ihn als Energie wahrnimmt wie ein gewaltiges leuchtendes Ei.  Am Platz des Montagepunktes werden die Energiefasern des Menschen verknüpft mit der unvorstellbar großen Masse der Energiefasern des Universums und an diesen ausgerichtet. Das Resultat dieser Verknüpfung ist Wahrnehmung. Je nachdem, welche Energiefasern dabei genutzt werden, ergeben sich unterschiedliche Wahrnehmungen. Bewegt sich daher der Montagepunkt an eine andere Stelle, so führt dies dazu, dass eine andere Welt in unserer Wahrnehmung erzeugt wird. Heute finden wir hier und da von der Wissenschaft Bestätigung all dieses Ur-Wissens, mit denen indigene Völker selbstverständlich umgehen. Wir sind Energiekörper. Der größte Teil unserer Energie geht nur leider für die Schaffung unseres Selbstbildes drauf. Sei es nun von uns selber oder von anderen.

Es ist also hochherrliche Zeit, die eigene Faulheit beiseitezufegen, die eigenen Vorurteile aus Faulheit, aus Feigheit, und einmal genauer hinzusehen, hinzulesen, was denn wirklich geschrieben steht.

 

 

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