Geh auf Empfang.

sarawut intarob
Foto: S.Intarob

Wenn Leichtigkeit angesagt ist, wird sie sich durchsetzen. Wenn Anstrengung erforderlich ist, wird sie uns angezeigt.
Lass es geschehen zu bestimmten Zeiten und zu anderen, bring es voran.
Wir brauchen das Leben nicht zu schieben.

Das Leben sollte berührt werden und nicht erwürgt.

Eigentlich müssen wir nur mit dem Herzen dabei sein, unseren Geist frei machen, nicht zu sehr angespannt und nicht zu locker sein – auf diese Art sparen wir uns vermutlich unendlich viel geistige Kraft.

Es ist genug, einfach zu sein – ohne Getue.

Das Loslassen erst bringt uns in den Fluss, der unsere Bedürfnisse erfüllt und unsere Widerstände schmelzen lässt.

 

junge vogelWir sind der Spiegel sowie das Gesicht, das wir darin sehen
Wir schmecken den Geschmack dieser Minute der Ewigkeit.
Wir sind Schmerzen und wir sind das, was  Schmerzen heilt. Wir sind beides.
Wir sind das süße kalte Wasser und das Glas, das gießt.
(Rumi)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       Foto: Gregory J Smith

 

Ich gehe ins Licht

herzkarte

 

„Bist du kindisch?“
„Genau. Sollte man immer sein.“

Meine Freude sitzt wie eine Nektarblase in meinem Herzen.
Mein Herz braucht Licht.
Es will erblühen.

Das wundervolle Wasser in meinem „Alone Lake Sea“ lehrte mich immer schon, jenseits des Nebels im Kopf will Wasser nur fließen und jenseits unserer Probleme will unsere Seele einfach annehmen und weich werden. In jedem gibt etwas  grundlegendes Klares, von wo aus wir Licht zurückatmen.

Und doch können wir – ich weiß auch nicht wie – in einem kleinen Augenblick der Lebendigkeit so dichtmachen. Einfach einen Berg weit entfernt sein von unseren Gefühlen. Als würden unsere Gefühle den Blick der anderen nicht überleben. Man traut der Tiefe nicht. Wir halten die wichtigsten Dinge dann so versteckt, das sie kaum wachsen können. Wichtigste Dinge beginnen sowieso schon so weit drinnen im Herzen, dass wir sie kaum selber hören. Tiefe Herzensseufzer sind Ausdruck von beidem. Und dann stehen wir mit angezogenen Flügeln und zögern, zu zeigen, wer wir sind.  Statt abzuheben und zu werden wie Kinder, …die Hand in das Wasser lassen, sich entspannen und in die Tiefe gehen, ein Stück auftauchen, um unter der Oberfläche zu ruhen. Dort verlangsamt sich alles. Wissend, wir sind getragen.

 Es ist unser Leben.

 

 

 

 

Man sollte sich lassen

erde als schmetterling

 

 

frieden ma

…das sagte schon der Dominikaner Johannes Tauler um 1300, im tiefsten Mittelalter. Er wollte Spiritualität verbreiten, die sich im Leben bewährt.
Anders formuliert: „Das Ego sagt: Wenn alles passt, werde ich Frieden finden. Der Geist sagt: Finde Frieden, dann passt alles.“

frieden

 

 

 

 

 

 

maedchenklein

Ich sage: „Ach diesen Weg will niemand gehen.“
Er sagt: „Welchen?“
Ich sage: „Diesen Ich bin nichts-Weg.“

Antwortet er: „Du sprichst in Rätseln…“
Antworte ich: „Na, sieh dich doch um. Wo immer du auch hinsiehst, wir sind und wollen und wollen immer etwas sein, immer einer über dem anderen. Immer scheinen. Heute war es eine Abteilungsleiterin, deren A und O es war, mir zu sagen, sie sei Abteilungsleiterin! Dafür hat sie fast ihr Seele riskiert. Darin sind alle Menschen so gebunden und gefangen. Niemand will sich lassen. Alle sind sie groß oder reich, hoch und mächtig. Alle sind sie etwas.  An dieses Ich bin nichts will doch niemand daran, weder jung noch alt, weder arm noch reich.

Sagt er: „Na, ich bin doch auch was!“
Sage ich: „So, bist du? Eine dünne Hülle, wenn du mich fragst. Sie ist der Anfang deiner Einsamkeit. Ein großer Teil unserer Schmerzen, des Kämpfens, des Ringens, des Leidens hat mit der Idee zu tun, dass wir meinen, etwas zu sein. Etwas zu sein, trennt und schafft Unterschiede. Die anderen sind dann mehr was oder weniger was. Und dann? Dann beginnt das eigenwillige Wirken, Wollen und Begehren. Dann erheben wir die Gegensätze, die Bilder, alles Beschränkte, alle Vergleiche, Bejahung und Verneinung. Dann beginnen bestimmte Lebensweisen und Vorhaben. Dann bist du was und du bildest dir darauf etwas ein und andere verlassen sich auf das, was du bist, und dann passiert, was du vielleicht nie vermutet hättest: Du wächst und veränderst dich, um lebendig zu bleiben, aber die anderen wollen dich gar nicht anders, die haben sich so an dein Muster gewöhnt. Und dann hörst du sie sagen: „Das sieht dir aber gar nicht ähnlich.“ Und wie schnell ist man dann dabei, zurückzuhalten, wer man wirklich ist, nur um es andern recht zu machen. Und am Ende geht dein Licht ganz aus. Oder du  hast dir gar Bilder im Kopf eingerichtet, die dir sagen, es gibt Menschen, die sind geringer als du. Dann bist du ganz weit entrückt von deinem inneren Grund. „Was weißt du denn von deinem Nächsten?“, fragte Tauler einmal. Was wissen wir denn wirklich, wie es um unsere Mitmenschen steht? Was weißt du denn von seinem äußeren und inneren Lebensweg?

Die Zugehörigkeit zu einer spirituellen, zu einer kirchlichen „Familie“ oder zu einer Berufskaste macht nicht heilig. Johannes Tauler befand, der Eigenwille  ist wie ein Säule, an der sich alle Unordnung hält. Könnten wir die fällen, so fielen die Mauern alle nieder.

Es reicht, wenn wir lieben.

Man sollte sich lassen.

In Wahrheit sind wir alle nichts.
Das alles wird geboren aus Demut.
Da geht der Eigenwille verloren.

 

 

 

Liebeserklärung

weltfrage

Neulich saß ich in einem Cafè, als ich im Lärm um mich herum ein Wort der Wahrheit vernahm, aus dem Mund einer Fremden, deren Gesicht ich noch nicht einmal sehen konnte. Ich drehte mich nicht um, genoß ich den Moment der Anonymität. Ich fühlte nur ganz einfach und tief. Ohne dass sie davon wusste, half sie mir, mehr in meiner Haut zu sein. Der Raum in meinem Herzen wurde groß.

Das Wort „G e b u r t s t a g“ schwirrte in mir.
Der Tag, an dem wir alles geben.
In einem Ausbruch der Güte und Liebe bringen uns Mütter zur Welt. Plötzlich finden wir uns in der Luft, ohne zu wissen, wohin es uns zieht. Lebenskraft, die sich auf geheimnisvolle Weise mitteilt.

Warum feierst du deinen Geburtstag?, fragte ich mich. Im Schoße meiner Mutter ging es mir doch gut. Es war warm, ich wurde versorgt. Dort habe ich das Wichtigste von einem Engel gelernt, und dann ging`s hinaus. Mein erstes Trauma. Ich landete in einer Welt, die kalt und hart war. Der reine Akt des Überlebens wurde zum Kampf.  Ich weinte.

Und doch feiere ich jedes Jahr diesen Tag. Denn es war der Tag, an dem meine Mutter voller Herzenswärme und Stolz auf mich blickte. Und doch feiere ich jedes Jahr diesen Tag. Denn der Tag, an dem ich geboren wurde, war der Tag, an dem ich mein eigenes Wesen wurde. Ich war nicht länger ein Anhängsel von jemand anderem, sondern wurde zu einer schöpferischen Kraft in der Welt.

Also feiere ich meinen Geburtstag seit einigen und einigen Jahren. Und ehrlich, Geburtstag schmeckt mir wie frische Milch und Himmel und Lachen schmecken.

Doch in diesem Cafè sitzend, dachte ich über die Frage nach: Was habe ich der Welt gegeben, was mir nicht gegeben wurde? Bin ich wirklich zur Welt gekommen?

Wie oft ist der Verstand über die Schritte des Herzens hinweggegangen? Nicht fühlend, nicht berührend, was ich sah, was ich tief im Innern wusste. Wie oft habe ich vom Fühlen geträumt, vom Schwimmen in den Wellen, vom mich ins Meer ziehen lassen, doch meine entschiedene Haltung, meine Angst, wieder verletzt zu werden, bewahrte mich vor den köstlichen Augenblicken. Und jene Momente, in denen mir Menschen auffielen, die mit einem Stein auf dem Herzen durch ihr Leben stolperten? Ging ich zu ihnen und hörte zu? Was hat mich alles im Fluss des Lebens aufgehalten? Ich meinte zu steuern, doch das Herz formt sich auf anderen Wegen.

Ich atmete tief durch, um die nächste Ladung Luft hereinzulassen. Ein Kernmoment in meinem Leben.
Wer auch immer die Logik schuf, man kann sie auch sein lassen. Offen wachsen. Licht kann ich nur sehen, wenn ich fühle und mich berühren lasse. Mein Herz will frei sein für das nächste Gefühl, das mir begegnet.

Damit ging ich in meinen Tag.


Fühlen statt denken

Cheaf

 

Erinnere dich daran, dich nicht von der Meinung anderer formen zu lassen.
Vieles kommt.
Vieles geht.

Dies ist eines der klarsten spirituellen Absichten, und doch auch schwer, ihr treu zu bleiben:

offen zu sein für das, was andere fühlen, und nicht für das, was andere denken.

Wir sind nur echt, wenn wir uns von der Wahrheit und Liebe in uns selbst formen lassen. Unser Wunsch, gemocht zu werden, Konflikte zu vermeiden, unser Wunsch, verstanden zu werden – all dies bringt uns dazu, die Stimme in uns nicht ernst zu nehmen.  Alles, was sich echt anfühlt, können wir nicht zurückhalten. Echt, in dem ich sage, was ich fühle, nicht nur einmal, sondern ständig,  sonst werden wir zu kleinen, kalten Planeten, die durch die Schwärze des Alls trudeln.

Alles, was sich dem Licht zudreht…

Zu viel geht verloren, wenn wir darauf warten, dass uns ein anderer sagt, jenes, was uns bewegt, sei echt.

Ich atme aus und drehe mich um meine eigene Mitte. Unter mir fühle ich die Erde, wie sie mich trägt, während sie sich langsam um ihre Mitte dreht.

Es gibt Verletzung und es gibt Liebe. Sie rollen uns durch die Tage. Beide machen sie uns reich und nicht schwach.

Indem wir sind, wer wir sind.

Lächle und verneige dich vor dieser Wahrheit wie vor einem alten Freund, den du jahrelang nicht gesehen hast.

 

Vom Suchen,Finden und Fragen

Gotteserfahrung

„Was ist das hier nur alles mit diesem endlosen Kreislauf von Zusammenkommen und Auseinandergehen, von Vereinigung und Trennung,  mit jenen Wurzeln  aller Existenz: Erde, Luft, Wasser, Feuer. Jeder kleine Blubb, jeder kleine Knall, vom Lebenszyklus der Sterne bis zum kleinsten Insekt, all diese Dramen kosmischen Ausmaßes – nach bestem Wissen wissenschaftlich vermessen – sind vermutlich nichts weiter als das kollektive Seufzen von uns Menschen. Unsere Augen sind aus Erde gemacht. Selbst wenn wir in den Weltraum geschossen werden würden, sähen wir wahrscheinlich nichts als Erde“,  sagte ich und seufzte laut in die Sternenwelt, die über uns funkelte.

Augen oeffnen2

„Na, du scheinst dich ja in der Ewigkeit auszukennen“, sage Brunhilde und lachte.  „ Du könntest dir ja eine Bohnenranke seufzen und hinaufklettern, dir einen Überblick durch alle Wolkenschichten hindurch verschaffen, Martina.  Mein 82-jährige Freundin sah mich mit einem amüsierten Blick an.
„Lächelst du gerade meine Gedanken an?“, fragte ich.
„Nein, nein. Vielleicht ist es wirklich so einfach, dass wir es glatt übersehen mögen. Frage nicht so viel, Martina.  Mit den Fragen ist das so eine Sache. Einer fragt, woher es kommt, und der überhaupt nicht fragt – genau der erhält Antwort.  Lebe dieses Leben ohne Wie? Und Was? Und warum?

„Dann nimmst du mir einen Wesensteil meines Menschseins. Wir sind nun einmal Suchende!

„ Die Suche nach was? Nach dem Ideal von was? Das ist doch nur eine Fantasie des Verstandes.“

„Aus seiner Seelenfamilie herausgerissen zu werden, muss irritieren. Unsere Sehnsucht hat Gott auch geschaffen. Unseren Verstand ebenso.

„Ja, aber du musst all das in dir vereinen. Du sollst dein Denken nicht aufgeben. Nutze die Kraft deines Denkens lieber dafür, in die Ruhe zu kommen. Dann schwingst du auf einer anderen Frequenz. Wenn wir zu kopflastig sind, dann besteht ein Ungleichgewicht. Das schafft unnötige Spannungsfelder in dir. Der Weg zu deinen Antworten liegt nicht im Fragenstellen, sondern im Fühlen deines Herzens. Fühle die Wahrheiten in dir! Jede Kultur – und da nehme ich nicht mal die Religionen aus – sorgt dafür, dass schon die Kinder, den Kontakt mit dem Herzen verlieren. Dafür gibt es einen Grund, Martina. Alles, was wirklich gefährlich werden kann, kommt aus dem Herzen“, erklärte sie.

„Nicht jede Kultur. In der Kultur der indigenen Völker aller Traditionen der Welt ist das anders. Sie wissen um den Zugang zum Herzen und geben dem im Herz Gesehenen eine Bedeutung“, erwiderte ich.

„Ja, aber in unseren Breitengraden haben wir den Kontakt zum Herzen weitgehend verloren. Mit dem  Verstand fühlt man sich sicher. Du kannst alles vermessen, beurteilen, abwägen. Man ist nicht alleine. Wenn so viele Leute in die Richtung laufen, wird es schon irgendwie stimmen. Du stößt auf Mauern aus Gedanken, umzingelt von Ideologien und Interpretationen, auf Menschen, die unendlich raffen, auf ein Immer mehr. Es schließt so viel aus. Mit dem Herzen bist du alleine. Keiner ist bei dir. Wohin die Reise geht, weißt du dann nicht mehr.“ Sie lachte noch einmal.

Meine Grübchen wuchsen zu zwei Gruben heran. Ich zog Luft ein.
„Rhuka de Koodsha!“
„Bitte?“
„Rhu– ka dä-ä  Ku-utscha“ wiederholte ich und sah dabei in den Sternenhimmel. „Das ist Arämisch. Der Heilige Geist. Ist der Heilige Geist auf dich übergegangen? Du weißt schon Spirtus sanctus.“ Ich lächelte blitzsauber.

Ein anerkennender Pfiff. Ein Daumen hoch.
Dafür flupste sogleich eine Praline in meinen Mund.  Hops.

„Ich wünsche dir, dass du den Erfolg in dir suchst, Martina. Fokussiere deine Gedanken. Lenke Sie. Überwinde deine inneren Grenzen und du wirst so weit gehen, wie du dir es niemals hättest träumen lassen. Es ist völlig egal, wie du dich zufällig fühlst. Warum der gute Moment plötzlich kein guter mehr ist. Wir lieben die Liebe und hassen den Hass. Es gibt da aber so etwas wie einen Urzustand der Liebe. Der geht genau über diese Trennung hinaus.  Diese Verbindung zum Urzustand kannst du nutzen. Bewusst nutzen. Du hast die Fähigkeit der Wahrnehmung. Du kannst dein Ego wahrnehmen. Und du kannst dein Selbst wahrnehmen. Alles eine Frage der Bewusstheit. Um mit die Verbindung zum Urzustand aufzubauen, braucht es einer Frequenz, eines Bewusstseinszustandes. Stell eine direkte Verbindung her zu der Urquelle. Das hat reinigende Wirkung. Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es ist eures Vaters Wohlgefallen, euch das Reich zu geben (Lukas12,32).  Es ist jederzeit zugänglich. Es ist in dir.  Höre nach innen, fühle nach innen.

Hier ging es jetzt mit vollem Elan ans Eingemachte.

„Wenn du dich auf deiner Seins-Ebene aufhältst, verströmst du eine andere Schwingung.
Dann kommen Qualität wie Liebe und Vergebung zum Ausdruck. Dann vertraust du in das Leben. Dann wirkst du mitfühlend, begeisternd und lebendig in die Welt hinein, fühlst Glück, erhältst Inspiration, erlebst Freude, Friede, Licht und Kraft. Das ist etwas anderes, als Angst und Scham oder Schuld, Neid und Eifersucht, Mangel und Begrenzung zu fühlen. Dann fühlst du die Gutwilligkeit des Verstehens und der Versöhnung. Des Menschen Unmenschlichkeit des Menschen gegenüber, lässt Abertausende klagen, schrieb der schottische Dichter Robert Burns. Du brauchst nur die Zeitungen aufschlagen.
Ich bin, ist das Brot des Lebens. Das ist die geistige Nahrung, die dich nährt. Das ist, als würdest du deinen Garten umgraben, Mit dem Umgestalten wird sich auch deine Erfahrung verändern.“

computerfreiertag3 Ich seufzte tief.

„ Alles beginnt dort, wo du dich selbst wahrnimmst. Spüre dich.  Vertraue deiner eigenen Wahrnehmung.  Vertraue in das Leben. Teile Pflanzen nicht mehr in Nutzpflanzen und Unkraut ein. Wir lernen von den tollen Menschen und wir lernen von weniger tollen. Bleib in deinem eigenen Tempo.  Mit 82 Jahren darf ich fragen, welche Vorteile hätte es, hätten wir alle wieder das Tempo von vor 100 Jahren? Mach genau dann eine Pause, wenn du das Gefühl hast, keine Zeit zu haben. Wer sich selbst besiegt ist stark, nicht wer andere besiegt. Liebe ist Vertrauen. Frage nicht Warum?..Wie?…Wodurch?… Mit den Worten Paulus hört sich mein Anliegen derart an: Um solcher Ursache willen, erinnere ich dich, dass du erweckest die Gabe Gottes, die in dir ist…(Timotheus 1,6)

 Nicht wissen, wie einem geschieht, das ist die Bewahrung des Lichts.