Die Maya kommen von den Sternen

loch

Sahen Sie letzte Nacht auch die flimmernden Sternchen am dunklen mächtigen Horizont?  Was sind wir nur gegen solche Welten? Was ist unsere Erde gegen einen solchen Stern? Was blähen wir uns nur so auf in unserem Menschenleben auf dieser Erde? Selbst unsere Sonne, deren Durchmesser beinahe hundertmal größer ist als der unserer Erde, selbst diese ist im Verhältnis zum Sirius oder einen Stern im Orion ein Sandkorn.

sirus 2sirius

Unser Sonnensystem zieht seine Bahnen um den Fixstern Sirius. Er ist uns der nächste.

Trotz all des Erklärens von Wissenschaft und Einbildungskraft erfassen wir vermutlich nicht mal den zehnten Teil dessen, womit wir umgeben sind und dessen Teil wir sind. Ich sandte noch einen Blick nach oben. Wir bestaunen sie, ohne zu wissen, woher ihr Licht kommt. Frei schwebend zeigen sie sich, stets in derselben Entfernung voneinander. Licht ist der Träger des Lebens.

Dezillionen mal Dezillonen Sonnen, die als Zentralsonnen erster, zweiter, dritter und vierter Klasse mit den zahllos vielen Planetarsonnen, wie die unserer Erde eine ist, sich alle um einen unermesslich großen Mittelpunkt, der auch eine nahezu endlos große Hauptmittelsonne ist, in großen, weit gedehnten Bahnen bewegen

Sternenhaufen

Der Orion zeigt uns in regelmäßigen Linien das Sternbild. Ungeheure Massen, die durch gegenseitige Anziehungskraft auf ungeheure Entfernungen miteinander verbunden  sind, die uns Menschen auf ungeheure Weise zu anderen Sternen führen, die in noch weiterer Entfernungen im unendlichen Raum schweben:  die Plejaden.
Sie sind  der offene Sternenhaufen, den man am Winterhimmel so schön bestaunen kann.

plejaden2

Quelle: br-online.de

7 Sterne kann man mit bloßem Auge erkennen. Das Siebengestirn. Es gibt weit mehr Sternenhaufen.  5 Millionen Lichtjahre, soweit dehnt sich der Lichthaufen aus. Die Plejaden sind etwa 80 Millionen Jahre jung. Es können auch 125 Millionen Jahre sein. Glaubt man der Wissenschaft, werden sie wohl noch weitere 250 Millionen  Jahre existieren. Zum Vergleich: Das allgemein akzeptierte Alter der Erde beträgt etwa 4,55 Milliarden Jahre. Es kommt mitunter zwischen ihnen und dem Mond und auch anderen Planeten zu einem Treffen.

Von uns sind sie 400 Lichtjahre entfernt. Es ist also eher unwahrscheinlich, dass wir ihnen begegnen. Denn bis sie auf unsere Augen treffen sind 376 Jahre vergangen. So lange würde das Licht benötigen.

Schon den alten Sumern war das Siebengestirn bekannt. Seit Jahrtausenden wird es auch Atlantiden genannt.
Die Plejaden finden sich in Homers Odysee und sich finden sich in der Bibel. Für den Weingott Baccus waren sie die Weinrebe. In der griechischen Mythologie waren die Sterne, die sieben Töchter des Atlas. Atlas war der Bruder von Prometheus. Ihre Namen  sind Alykone, Merope, Kelaino, Elektra, Sterope, Taygete und Maia.
Orion war in Liebe zu seinen Schwestern. Das mochte Zeus  nicht mehr mit ansehen, und setzte sie darum als Sternbilder an den Himmel. Väterlich strafend-beschützend sozusagen. Und wie  Töchter eben sein können, tat Merope wie ihr beliebte und heiratete ohne Zustimmung Sisyphos. Was nicht hätte sein dürfen. Und so schämte sie sich sehr. So sehr, dass sie bis heute weniger hell als die anderen Sterne leuchtet. Zeus habe ihr den Glanz stiebitzt, heißt es.

Wissenschaftler der NASA wiesen nach, dass der Photonenstrahl aus dem Zentrum unserer Milchstraßen-Galaxie  vom Stern der Sonne Alcyone stammt. Es ist der Zentralstern der Plejaden, der 1400 mal heller ist als unsere Sonne.

numerologie
Die heilige Zahl 7

Für die Azteken, die Maya und auch die Inka entspricht die Schwingung der  Zahl 7 vielen Aspekten der Schwingung des Geistes. Sieben innere Chakren spiegeln die sieben Sterne der Plejaden. Innen wie außen, eines der Gesetze unseres Lebens.
Sämtliche große Tempel jener indigenen Völker sind nach den Plejaden ausgerichtet. Schon 2357 v. Chr. zeichneten die Chinesen sie in ihren Schriften auf. Im Sanskrit heißen die Plejaden Krttikas, die heiligen Mütter der Welt. Für die Hindu sind die Plejaden eine mit dem Feuergott Agni geweihte Flamme. Die Azteken nannten sie Tianquitzl, den Versammlungsort. Bis heute finden alle 52 Jahre Zeremonien statt. (Tolk`in-Kalender) Für die Maori auf Neuseeland ist der „heliakale Aufgang“ der Plejaden, also die Plejaden-Sonnenausrichtung im Juni der Jahresbeginn. Der siebenarmige Leuchter, die heilige Menora, das ältesteSymbol des Judentums habe vermutlich auch Bezug zu den Plejaden. Das Volk Israel sollte Gotts Licht in die Welt scheinen lassen. „Das Geheimnis der sieben Sterne, die du gesehen hast in meiner rechten Hand, und der sieben goldenen Leuchter ist dies: Die sieben Sterne sind Engel der sieben Gemeinden, und die sieben Leuchter sind sieben Gemeinden.“
(Mose, Offb.)
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Der große Entwurf
Die Maya und auch die Ägypter haben die komische Zeitmaschine Plejaden verstanden. Die Maya, Kinder der Sonne, wussten, dass unser Sonnensystem zum Sternensystem der Plejaden gehört. Sie wussten, dass unsere Sonne die siebte Umlaufbahn innerhalb dieses Systems innehat.

Die Maya waren mit den Plejaden vertraut, daher der Name Tzek`eb, der große Kalender der Sonnen. Tzk`eb heißt in der Mayasprache Plejaden. Unser gesamtes galaktisches System bewegt sich um die Plejaden herum, vollendet nach 26.000 Jahren. Diese Jahre umfasst der Tzek`eb-Kalender.

Dort war und ist für die Maya die Wiege des Bewusstseins. Für sie markieren die Plejaden einen himmlisch-irdischen Kontakt. Für sie sind in der Milchstraße, die Ursprünge der Menschheit zu finden. Das Heil soll aus dem „Haupte des Stieres“ kommen. Auf der ganzen Welt, in den unterschiedlichsten Kulturen, findet man den Glauben daran, das menschliche Bewusstsein stamme von den Plejaden.

„Denn meine Gabe soll nicht vom Verstande, sondern  vom Herzen in den Geist aufgenommen werden.“

Um dem ganzen einen Stoß zu geben. Es ist da sehr viel Licht. Mir stellt sich die Frage, warum uns alte Kulturen wie die der Maya ein 52-er und 26-er Zahlensystem hinterließen, an dem wir nicht vorbei stolpern konnten? Warum sind andere Sonnen nie so weit weg, dass wir nicht doch irgendwann von ihnen erfahren,  um sie dann in kleinste Teile unter dem stark vergrößernden Mikroskop zu zerlegen, und doch keine Antwort auf die Frage,warum all das viele Licht, auch nicht beantwortet werden kann? Es gibt sie allesamt, die Hinweise auf unbekannte Flugobjekte, die nicht von „dieser Welt“ sind – von Seiten der NASA, von Flugkapitänen eindeutig bestätigt. In Mexico kam es einst zu einem Beinah-Crash am Flughafen. Darüber berichteten die Medien, dort standen Mitarbeiter des Flughafens vor laufender Kamera und schilderten den Vorfall. In Mexico sei das nicht so ungewöhnlich, erklärte man mir. Wieso dort, wieso in der Schweiz, wieso in Russland?

Für indigene Völker besteht kein Zweifel darin, wir kommen von den Plejaden. Auch ohne Mikroskop gewannen die Maya tiefe kosmische Erkenntnisse. Bis heute vermögen sie –  ohne Bibliotheken – Urwissen abzurufen und darum zweifeln sie nicht an der Richtigkeit ihres Entwurfs der Welt und ihrer Herkunft.
Irgendwie scheint uns hier im Westen das Misstrauen in den Knochen zu liegen.

welt2Oh, sicher doch, Sie können an alles glauben, Sie können es auch lassen. Sie und ich haben die Freiheit, so wie wir  auch die völlige Freiheit haben, uns entgegen der Lebens- und Naturgesetze oder aber im Einklang mit ihnen zu verhalten. Die Folgen haben wir in jedem Fall zu tragen. Wie mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen bekannt, sind Gedanken Energie. Energie verliertsich nicht. Nicht der kleinste Gedanke geht jemals verloren.

Ich sehe sie schon vor meinem geistigen Auge die Headline der letzten Ausgabe einer übrig gebliebenen Zeitung:

Tragische Lebensprozesse durch eigenwillige Abweichungen.
Und auch nicht das kleinste Naturgesetz wollten sie beachten.

Chemtrails, jenes unsägliche Verbrechen an der Natur und der Menschheit durch den Geoengineering-Größenwahn. I Phone-Spielzeuge lenken ab vom täglichen Giftmüll, den Flugzeuge über unsere Köpfe sprayen, Aluminium und Barium; in nur 14 Litern Luft fanden sich 0,5 Milligramm Barium pro Kubikmeter.
I phones lenken ab vom stetig zunehmenden Streifen am Himmel.
Ein Klima-Rekord jagt den nächsten, Wale sterben in den Meeren Islands, weil eine Brauerei aus dem Fleisch dieser hochintelligenten Tiere Bier machen will und all dieser zu eigennützlichen Zwecken geschaffene Weltschlamm, Tschernobyl, Fukushima, Genmanipulation. All dieses schlucken wir.
Und abschließend werde ich den Artikel mit dem Satz enden lassen:
Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen, um zu weinen. (Jean-Paul Satre)

Erinnerst du dich noch, wir nannten ihn Winter. Er ist gegangen, es war ihm zu warm.

Welten erschaffen scheint leicht. Freie Menschen, die sich in der Liebe und Weisheit vollenden, nun dafür braucht es wohl eher unbegrenzte Geduld. Es sieht nach einem längeren Unterfangen aus. Schwer tun wir uns auch mit einem so gewaltigen Wissen aus uralten Zeiten. Alles, was uns im Grunde auf der Seele brennt. Der Aufbau und die Entstehung der Welt, in ihrem astralen, physischen und geistigen Bereich,  darauf geben all jene indigenen Völker Antworten. Es ist da sehr viel Licht.

Vielleicht ziehen wir die Grenze der „Propheten“ zu eng? Sorgen wir uns darum, dass wir,  zögen wir die Grenze nicht so eng, wir ihnen nicht begegneten? Nun, ich denke, wir sollten uns viel mehr darum sorgen, dass wir sie verspotten, nicht auf sie achten, sie umbringen und stattdessen auf die falschen „Propheten“ hereinfallen.

Hawking und Mlodinow, na Sie wissen schon, die beiden wirklichen Top-Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Zeit sich in der Nähe des Urknalls nicht wie die uns bekannte Größe Zeit, sondern wie eine vierte Raumdimension verhielt. Wir können uns das nicht mehr vorstellen, wohl aber berechnen. Das Universum ist randlos, nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich.  Die beiden sagen, das Universum schaffe sich aus sich selbst. Der Grund sei eine „spontane Schöpfung“. Darum gibt es statt dem Nichts doch etwas.
Ich stutze. Na, dann ist doch da ganz viel drin in dem angeblichen Nichts. Und was oder wer hat die „spontane Schöpfung“ geschaffen? Wir werden sein, wozu wir uns werden selbst gemacht haben.

Meine Herren Wissenschaftler, vielleicht steckt ja hinter dieser großen materiellen Welt, eine noch größere Geisterwelt? Vielleicht könnten wir ja diese noch viel größere Welt auch viel eher mit unserem Herzen  ausmachen? Vielleicht ist da ja doch so etwas wie ein Schöpfer? Der kaltberechnende Verstand mag noch so viele Planeten umkreisen, die Bahnen und die Sterne zählen, und vor der Welt der Entfernung erstaunen,  damit werden wir kein einziges Herz erwärmen. Mitten durch all die Sonnen, durch alle leuchtenden Welten hindurch, wird es wohl die Liebe sein, die allein erwärmen kann.
Wenn das alles hier aus Liebe erschaffen wurde, und davon gehe ich aus, dann muss der Anfang Liebe sein. Und wenn alles Leben Licht ist, dann muss der Anfang doch Licht gewesen sein. Also Licht und Liebe. Dann ist das Licht der Sterne Liebe-Licht.Irgendwer hat uns hier auf einen Posten gestellt, in einer fast perfekten Ordnung, wäre da nicht der verirrte kleine Mensch, der aufgehört hat, Sterne zu lieben. Sie sind die Verbindung zu unseren zarten Herzensfäden. Wohl klar, wenn wir nicht mehr zu den Sternen schauen mögen, gelangt weniger Liebelicht zu uns auf die Erde. Das ist ein kleines Stück meiner  Vorstellung jener unendlichen Schöpfung. Ja, das mag ich manchmal mit einem rein kindlichen Gemüt betrachten. Meine Schöpfung und mich zu betrachten, ist nicht Verstandessache, es ist eine Sache des Herzens, des Gefühls. Solch eine Sprache existiert. Und in gewissen Momenten fühlen Sie das doch auch, oder?
Und  die Maya sind ganz klar darin, wenn es um Sterne und  Schöpfung geht.  Großes Geist-reiches wissen sie darüber zu berichten.

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Die Götter der Maya. Tempelanlage Tulum, Yucatan, Mexico Foto. Kunze

Ein Blick in die Welt der Maya und die Plejaden

Don Alejandro schilderte im Jahr 2010 während seines Aufenthalts in Budapest:

„[…] Dann entschied sich der Schöpfer vier Propheten zu senden, diese Propheten lebten in den Plejaden und er entschied sich, sie herunter auf die Erde zu senden. Und diese vier Propheten kamen von den Sternen und kamen zu den Maya. Gemäß unserer Ahnen, waren es  vier Propheten, die plötzlich unter dem Volk auftauchten. Und sie fingen an zu sagen: „Wir müssen anfangen zu beten, zu beten, dass die Sonne und das Licht kommt, damit wir die Schönheit der Erde sehen können. Aber wir müssen darum bitten. Sie kamen runter und ihre Namen waren. BALAM-QUITZÉ, BALAM – AHAU, MAHUCUAH und IQUI – BALÁM. Als sie zum ersten Mal auf die Erde kamen, nannten die Menschen sie MAY-ATLANTIS, denn sie kamen nach Atlantis. Dann als ihre Aufgaben beendet waren, kehrten sie zurück zu den Plejaden.

„Unsere Ahnen waren MAY- Atlantis und sie gingen zurück zu den Sternen. Was sie hier bei uns gelassen haben, waren diese großen Pyramiden und die großen Observatorien, Zentren für astronomische Studien.
In den Schriften finden wir, dass es auch dieselben vier Propheten waren, die nach Ägypten zurück kamen. Ihr Name war KARA – MAYA. Dann sehen wir dasselbe in den Glyphen wieder, nämlich das auch sie zurück gekehrt sind zu den Sternen und auch dort hinterließen sie ihr Wissen und ihre Weisheit.
Und wieder kehrten sie zurück ein Drittes mal und diesmal nach Asien und ihr Namen in Asien war MAYA –KESH. Nachdem sie die Traditionen eingerichtet hatten, kehrten sie wieder zurück zu den Sternen und danach sind sie noch einmal zurück gekommen. Sie kamen nach Indien, und ihr indischer Name war Naga-Maya und wieder kehrten sie nach ihrer Aufgabe dort zurück zu den Sternen.“

„[…]Unsere Ahnen ließen großes Wissen zurück. Und sie ließen alle diese großen Lehren zurück. Und dann kam eine Zeit, in der wir nichts mehr darüber gehört haben. Doch innerhalb der indigenen Völker wurde dieses Wissen gehütet. Das Wissen war immer da. Es war so, als ob es geschlafen hat und jetzt ist die Zeit, in der dieses Wissen zurück zum Leben erwacht.“

don alejandro 9Zu den Kristallschädeln sagt Don Alejandro:

[…]In diesen ursprünglichen originalen Schädeln ist Wissenschaft, eine reine Weisheit und transparentes Wissen, das von den Plejaden kommt. Deshalb sind sie ganz und vollständig transparent, also durchsichtig. Sie können Tausende von Jahren unter der Erde begraben sein, sie werden immer klar und rein aussehen. Selbst als unsere Ahnen vor Tausenden von Jahren gestorben sind,   ihr Wissen ist immer noch klar und transparent. Das, was ich euch gesagt habe, über die Sonnenzyklen, die Zeiten der Ahnen, das sind nicht die Worte von mir, sondern die Worte meiner Ahnen. Das gleiche gilt auch für die Kristallschädel. Sie sind die Erben aus der Zeit unserer Ahnen. Diese Weisheit bleibt in dem Schädel drin, es bleibt erhalten. Es ist im und vom Kosmos.“

„Ehrenwerte Brüder und Schwester. Die dreizehn Kristallschädel sind sehr wichtig. Dieser Kristall (Mitchell-Hedges-Schädel) kam nicht von der Erde, dieser Kristallschädel kam mit den Ahnen und den Propheten der Plejaden.“

hunbatz menHunbatz Men ist Maya-Schamane und der „Hüter der Tage“, geboren nah Chichen Itzà, Autor zahlreicher Werke verloren geglaubten Wissens, Jahrtausende alt.  Ein echter Maya ist er und eine Autorität für Geschichte, Kalender und kosmisches Wissen.  Ihm zufolge können sich die Maya noch an den Kontinent Lemuria erinnern. Lemulia heißt er in der Maya-Sprache. Die alten Itzae, wie man die Vorväter nannte, hätten sich noch daran erinnert, auch an die Zeit als die Maya auf Atlantis – Atlantiha – lebten. 13900 Jahren sollen die Maya dort gelebt haben. Sie hatten das kosmische Wissen. Ging ein Zyklus zu Ende, wanderten viele an andere Orte, nach Norden, Süden, Osten und Westen. Die Maya sollen bereits 11600 Jahre auf dem großen Kontinent, heute als Amerika bekannt, gelebt haben. Als Tamaunchan, so  lautet die Überlieferung der Maya. Sie war ens, die das Wort Hunab K`u erschufen, das große Konzept von der Erschaffung der Welt. „Heute haben wir vergessen, wie wir uns erinnern. Eine Folge falscher Erziehungsmethoden“, meint Hunbatz Men.

hunbatz men kristallDie  Kultur der Maya ist seit Jahrtausenden auf den Großen Geist, auf Hunab Ku ausgerichtet. Ihr großes Interesse an Astronomie erklärt sich im Versuch, die Gesetzmässigkeiten zu erkennen, wie sich Hunab Ku manifestiert und diese Erkenntnis praktisch umzusetzen, um auf diese Weise mit dem Kosmos und Hunab Ku zu schwingen.

Zu Außerirdischen sagt Don Alejandro:

„Als Mitglieder des Ältestenrates, sind wir zur Erkenntnis gelangt, dass es drei unterschiedliche Typen von Außerirdischen gibt.

Da sind unsere Vorfahren und sie kommen von den Sternkonstellationen, denn es gibt dort Leben. Sie kamen an Land auf Pyramiden oder Vulkanen oder dem Grund von Seen und dies sind unsere Vorfahren.

Es gibt einen anderen Typus und dies sind Wesen von anderen Planeten. Sie kommen hierher auf die Erde. Und von hier gehen sie zum Mond oder untersuchen andere Planeten. Es ist dasselbe. Sie kommen auch hierher und vielleicht sind sie noch fortgeschrittener als wir. Sie könnten vom Jupiter kommen, aber wahrscheinlich kommen sie von den Plejaden.

Der dritte Typus kommt von hier, aus unserem eigenen Land oder aus anderen Ländern. Sie sind mehr wie Spione. Sie könnten aus Russland sein, aus den Vereinigen Staaten oder andern Ländern. Die Ältesten des Rates gehen, wenn sie etwas herausfinden wollen in eine Sitzung. Aber die Art, wie sie es machen, besteht darin, dass jeder von ihnen getrennt seinen Platz aufsucht. Und dann geht jeder in seinem Raum in eine Meditation, eine tiefe, tiefe Meditation und dann erhalten sie all dieses Wissen. Dann kommen sie zusammen und erzählen Alle, was sie gesehen haben. Dann, wenn jeder dieselbe Sache sieht, dann sagen sie: das ist es. Danke.“

maedchenstifteZahlen reichen nicht aus, um diese Welt und unser Himmelszelt und die großen Schriftzüge all jener Wunder  zu erklären, geschweige denn zu wissen, was sich da noch so alles in der Unendlichkeit über unseren Häuptern wölbt.  Gerade bemerkt, sind dort schon wieder tausendfache Veränderungen auf diesen großen Sonnen vorgegangen. Eine längst vergangene Zeit leuchtet uns entgegen. Fest steht aber, alles ist bis in das Kleinste verzweigt, alles verbindet sich zum Einen. Alles hat seinen Zweck, auch das Kreisen der Welten um Welten.  Nichts ist umsonst so gestellt, wie es eben nun ist. Es muss eine Wechselwirkung vorhanden sein, sonst ließe sich doch nichts Einheitliches darstellen. Wie soll denn sonst eine Verbindung möglich sein, wenn nicht auch auf geistiger Ebene?

 

 

 

Quellen:

Video
„Feel the love, not the fear in 2012“

Hunbatz Men, Die heilige Kultur der Maya, 2011
Los calendarios astronómicos mayas y Hunab K’u

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Aus der Gedankenwelt der Maya

Das Größte der Welt

Das Größte der Welt

“Was ist das Größte auf der Welt?”, fragte mich meine Mini-Philosophin erste Klasse Grundschule.
“Ein Elefant, eine Giraffe”, antwortete ich, die ein paar Tage zuvor im Zoo gewesen war. ” Ein Berg.”
Sie sagte: “Mein Auge ist das Größte.”  Die Musik verstummte. Einen Moment lang war alles still. Dann fragte ich: “Was meinst du damit?”  “Na ja”, erläuterte sie, “mein Auge kann auch einen Berg sehen und viele andere große Dinge. Da all dies in mein Auge passt, muss mein Auge das Größte auf der Welt sein.

Weisheit heißt nicht lernen, sondern das deutlich zu erkennen, was nie gelehrt werden kann.

Es ist der Geist. Ihr Geist sieht alles, was ihr Auge sieht, und er sieht noch mehr, nämlich alles, was ihm ihre Fantasie eingibt. Er kennt auch Klänge,  die ihr Auge nie sehen wird, er kennt auch Berührung, echte und erträumte.  Ihr Geist kann auch Dinge kennen, die ihrne Sinnen verborgen bleibt. Da alles, was man wissen kann, in ihren Geist passt, muss er das Größte auf der Welt sein.

Kalender mit großer Bedeutung

12 Stunden. 60 Minuten pro Stunde,60 Sekunden pro Minute. Für die Maya leben wir heute in einem Rhythmus, der sich weit von der Natur entfernt hat. Damit sind wir aus dem Rhythmus geraten. Der Tzolkin-Kalender, sein Name bedeutet, dass wir alle Teil der Sonne kennen lernen, also alles, was dieses Universum zusammenhält. Unaufhörlich pulsiert der Rhythmus der 13 Zahle, der 13 Bewegungen durch diesen Ablauf von 20 Sonnentagen. Sie haben den Kalender – neben seiner Verwendung im ganz alltäglichen Leben – in ihren Jahreskalender hineinverwoben, um der Erde  und den Menschen zu helfen, ihre unregelmässige, viel zu schnelle Bewegung zu verändern, und so wieder in ein Gleichgewicht zu kommen. Der Tzolkin funktioniert also wie ein Schrittmacher.

Einige Stämme in Belize beginnen das Neue Jahr mit dem 1.1., die Maya in Yucatan beginnen mit dem 21.3., andere wiederum mit dem 23.9, dem 21.12. oder mit dem 26.7.  Alle 52 Jahre laufen die Räder des Tzolkin und des Haab, ein geschichtlich jüngerer Kalender, der dem Sonnenzyklus der Erde entspricht zusammen. Das ergibt 18 980 verschiedene Tage und Möglichkeiten (=52 Jahre).  Zahlen und Symbole, Monate und Tage – Tzolkin und Haab – drehen gmemeinsam und niemals endend in einer aufsteigenden Spirale der Entwicklung.

Die Maya sagen: Die Bedeutung dieser Kalender liegt darin, dass sie eine Erinnerung in uns auslösen, sobald wir uns mit ihrem Wissen verbinden. Eine Erinnerung, die tief in unserem Erbgut verschlossen ist.Indem wir die Zyklen der Zeit verstehen lernen, haben wir die Gelegenheit, wieder mit dem Wissen aller Zeiten und aller Kulturen in Kontakt zu treten.

Zurückkehren zum Datum 0.0.0.0.0

Die Maya kannten die Zusammenhänge zwischen dem Planeten Erde und anderen Gestirnen genauso gut wie die tiefsten Verbindungen zwischen Menschen und Universum. Sie sind Meister dieses Wissens. Sie kannten die ‘langen Zählungen’ von mehreren Millionen Jahren bis zu einem Zyklus von 104 000 Jahren mit Abschnitten von 26 000 Jahren. (Der Zyklus, der im Dezember 2012 zu Ende ging). Der letzte 5200- Jahre-Zyklus war im Wissen aller indianischen Völker ein für diesen Planeten wichtiger Zeitraum.  Für diese Zeitspanne benutzen die Mayan eine spezielle Schreibweise. Der 13. August 3113 hatte das Datum: 0.0.0.0.0. Die Nullen stellen von links nach rechts die verschiedenen Zeiträume dar. Baktun 0 bezeichnet die ersten 400 Jahre des 5200- Jahre-Zyklus-Zeitraumes. Katun 0 die ersten 20 Jahre innerhalb dieser 400 Jahre, Tun 0 das erste Jahr innerhalb der ersten 20 Jahre. Astronomisch betrachtet, war der letzte 5200-Jahr-Zyklus auch jene Zeit, in der der Planet Venus am Horizont der Erde sichtbar war. Botschafter der Mayan sagen: der Tzolkin sei das Symbol der Plejaden (offener Sternenhaufen, der mit bloßem Auge gesehen werden kann). Der Kalender sei das wichtigste Instrument für die Vorbereitung auf die neue Zeit. Sie sagen, ein Teil unseres Seins ist hier auf Erden. Ein anderer Teil, nämlich das Herz, sei verbunden mit der Venus. Der Planet Venus ist auch der Planet Quetzacoàtls, des Propheten der Mayan. Viele Frontseiten der Pyramiden wurden ausgerichtet auf die Bewegung von Sonne und Venus, den beiden dominaten Himmelslichtern. Sie kannten den Rhythmus der Venus sehr genau. Alle 584 Tage erscheint die Venus als Morgenstern.

Plejadenentdeckte Plejaden der Welt. Alles ist spiralig.

Conference Cancun 2012, Fotos: Kunze.

Carmen de Playa 115

 Cancun, Mexico 2012

Für die Maya-Ältesten ist das Universum aus der Sternenkonstellation, den Plejaden, entstanden. Vor wenigen Jahren haben Wissenschaftler herausgefunden, dass es dort wirklich eine spiralförmige Bewegung gibt, aus der laufend neue Sterne hervorgehen. Rund um die Spirale aber sei der Raum völlig leer. Tikal, die zentrale Pyramidenstadt der Maya in Guatemala repräsentiert mit der Anordnung der Pyramiden die Konstellation der Plejaden.

Maya 212

Auch die Pyramide in Chichen Itza weist auf die Synchronisation mit den Plejaden hin. (als 7. Weltwunder eingetragen)
Sie findet dort alle 52 Jahre am 20. Mai statt.

erdesonnemilchstrassealleineinerreihe

Genau diese Konstellation sagten die Maya vor Tausenden von Jahren für den Tag des 21.12.2012 voraus. Und es geschah. Erde, Sonne, Milchstrasse (Galaxie) -alles in einer Reihe.

Galaxie
Ihre Unterwelt ist zugleich das Zentrum unserer Galaxie – oder auch wie die Mayan sagen, die kosmische Gebärmutter, aus der alles entsteht, alles, die Sterne, die Menschen…Alles. Wir nähern uns diesem Zentrum, diesem ‘schwarzen Weg’, der Teil der Milchstraße ist. Der Ort, wo alles endet und Neues geboren wird.

Unsere lineare Vorstellung von Zeit steht  in völligem Gegensatz zu der Zeitvorstellung der Mayan. Ihre entspricht mehr dem Webmuster des Universums in ihrer endlos spiralförmigen Drehbewegung, die vom Zentrum ausgeht und zum Zentrum zurückkehrt.

Ihrem Kalender folgend, befinden wir uns in einer Zeit des Übergangs, wo alte Muster sich auflösen, damit Neues entstehen kann.

Erinnert Euch wieder, Wer ihr seid und erinnert alle auf diesem Planeten daran.

Die Zeit ist da, sagen die Schamanen, sagen die Propheten der Urvölker der ganzen Welt. Seit einigen Jahren gehen die Weisen jener Völker an die Öffentlichkeit. Das ist kein Zufall. Ob aus Tibet, Australien, Neuseeland und Afrika, ob aus Nord-,Zentral-,oder Südamerika. Die Hopi, die Chirokeesen, die Mayan, die Tibeter, die Maori, die Dagara,die Nisgaà, die Lakota, die Irokesen – sie alle wissen schon lange Bescheid. Wir, die Weißen hinken, weil wir auf zwei verschiedenen Beinen (Sanftheit und Liebe ihrer neuen Religion  und Gier nach materiellem Besitz) stehen. Dann wird die Zeit kommen, wo die Erde sehr krank ist. Die ganze Natur ist in Schmerzen. Dann wird eine neue Sonne im Osten aufgehen und die alten Völker werden ihre Kraft , ihre Weisheit und ihren Stolz wiederfinden. Dann werden auch die Nachfahren der weißen Eroberer zu uns kommen und mit uns einen neuen Weg zu finden. Und sie werden sagen: Wir brauchen eure Hilfe wie Brot für den Hunger, denn wir haben unsere Lebensgrundlagen beinahe zerstört. Schließlich kommt die Zeit – so sagten ihre Vorfahren – wo ihr alle nach großer Mühe und Anstrengung die Heilung der Menschen und die Reinigung der Erde beendet habt. Es ist dies die Zeit, in der alle Kreaturen in Harmonie  wieder miteiander zu leben beginnen.  Dann wird das neue Zeitalter des Friedens und der Liebe Wirklichkeit werden.

Das ist die Botschaft der Mayan:

Es ist eine Botschaft an uns alle.

Die Menschen werden jetzt erkennen, in welch schwierigen Zeiten sie leben.  Große Zyklen gehen zu Ende.
Das Wissen des Herzens ist jetzt wichtig.

Das Größte der Welt

Das Größte der Welt

„Was ist das Größte auf der Welt?“, fragte mich meine Mini-Philosophin erste Klasse Grundschule.
„Ein Elefant, eine Giraffe“, antwortete ich, die ein paar Tage zuvor im Zoo gewesen war. “ Ein Berg.“
Sie sagte: „Mein Auge ist das Größte.“  Die Musik verstummte. Einen Moment lang war alles still. Dann fragte ich: „Was meinst du damit?“  „Na ja“, erläuterte sie, „mein Auge kann auch einen Berg sehen und viele andere große Dinge. Da all dies in mein Auge passt, muss mein Auge das Größte auf der Welt sein.

Weisheit heißt nicht lernen, sondern das deutlich zu erkennen, was nie gelehrt werden kann.

Es ist der Geist. Ihr Geist sieht alles, was ihr Auge sieht, und er sieht noch mehr, nämlich alles, was ihm ihre Fantasie eingibt. Er kennt auch Klänge,  die ihr Auge nie sehen wird, er kennt auch Berührung, echte und erträumte.  Ihr Geist kann auch Dinge kennen, die ihrne Sinnen verborgen bleibt. Da alles, was man wissen kann, in ihren Geist passt, muss er das Größte auf der Welt sein.

Kalender mit großer Bedeutung

12 Stunden. 60 Minuten pro Stunde,60 Sekunden pro Minute. Für die Maya leben wir heute in einem Rhythmus, der sich weit von der Natur entfernt hat. Damit sind wir aus dem Rhythmus geraten. Der Tzolkin-Kalender, sein Name bedeutet, dass wir alle Teil der Sonne kennen lernen, also alles, was dieses Universum zusammenhält. Unaufhörlich pulsiert der Rhythmus der 13 Zahle, der 13 Bewegungen durch diesen Ablauf von 20 Sonnentagen. Sie haben den Kalender – neben seiner Verwendung im ganz alltäglichen Leben – in ihren Jahreskalender hineinverwoben, um der Erde  und den Menschen zu helfen, ihre unregelmässige, viel zu schnelle Bewegung zu verändern, und so wieder in ein Gleichgewicht zu kommen. Der Tzolkin funktioniert also wie ein Schrittmacher.

Einige Stämme in Belize beginnen das Neue Jahr mit dem 1.1., die Maya in Yucatan beginnen mit dem 21.3., andere wiederum mit dem 23.9, dem 21.12. oder mit dem 26.7.  Alle 52 Jahre laufen die Räder des Tzolkin und des Haab, ein geschichtlich jüngerer Kalender, der dem Sonnenzyklus der Erde entspricht zusammen. Das ergibt 18 980 verschiedene Tage und Möglichkeiten (=52 Jahre).  Zahlen und Symbole, Monate und Tage – Tzolkin und Haab – drehen gmemeinsam und niemals endend in einer aufsteigenden Spirale der Entwicklung.

Die Maya sagen: Die Bedeutung dieser Kalender liegt darin, dass sie eine Erinnerung in uns auslösen, sobald wir uns mit ihrem Wissen verbinden. Eine Erinnerung, die tief in unserem Erbgut verschlossen ist.Indem wir die Zyklen der Zeit verstehen lernen, haben wir die Gelegenheit, wieder mit dem Wissen aller Zeiten und aller Kulturen in Kontakt zu treten.

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Die Maya kannten die Zusammenhänge zwischen dem Planeten Erde und anderen Gestirnen genauso gut wie die tiefsten Verbindungen zwischen Menschen und Universum. Sie sind Meister dieses Wissens. Sie kannten die ‚langen Zählungen‘ von mehreren Millionen Jahren bis zu einem Zyklus von 104 000 Jahren mit Abschnitten von 26 000 Jahren. (Der Zyklus, der im Dezember 2012 zu Ende ging). Der letzte 5200- Jahre-Zyklus war im Wissen aller indianischen Völker ein für diesen Planeten wichtiger Zeitraum.  Für diese Zeitspanne benutzen die Mayan eine spezielle Schreibweise. Der 13. August 3113 hatte das Datum: 0.0.0.0.0. Die Nullen stellen von links nach rechts die verschiedenen Zeiträume dar. Baktun 0 bezeichnet die ersten 400 Jahre des 5200- Jahre-Zyklus-Zeitraumes. Katun 0 die ersten 20 Jahre innerhalb dieser 400 Jahre, Tun 0 das erste Jahr innerhalb der ersten 20 Jahre. Astronomisch betrachtet, war der letzte 5200-Jahr-Zyklus auch jene Zeit, in der der Planet Venus am Horizont der Erde sichtbar war. Botschafter der Mayan sagen: der Tzolkin sei das Symbol der Plejaden (offener Sternenhaufen, der mit bloßem Auge gesehen werden kann). Der Kalender sei das wichtigste Instrument für die Vorbereitung auf die neue Zeit. Sie sagen, ein Teil unseres Seins ist hier auf Erden. Ein anderer Teil, nämlich das Herz, sei verbunden mit der Venus. Der Planet Venus ist auch der Planet Quetzacoàtls, des Propheten der Mayan. Viele Frontseiten der Pyramiden wurden ausgerichtet auf die Bewegung von Sonne und Venus, den beiden dominaten Himmelslichtern. Sie kannten den Rhythmus der Venus sehr genau. Alle 584 Tage erscheint die Venus als Morgenstern.

Plejaden

entdeckte Plejaden der Welt. Alles ist spiralig. Foto: Kunze. Konferenz in Cancun, Mexico 2012Carmen de Playa 115

Für die Maya-Ältesten ist das Universum aus der Sternenkonstellation, den Plejaden, entstanden. Vor wenigen Jahren haben Wissenschaftler herausgefunden, dass es dort wirklich eine spiralförmige Bewegung gibt, aus der laufend neue Sterne hervorgehen. Rund um die Spirale aber sei der Raum völlig leer. Tikal, die zentrale Pyramidenstadt der Maya in Guatemala repräsentiert mit der Anordnung der Pyramiden die Konstellation der Plejaden.

Maya 212

Pyramide ds Kukulkàn in Chichèn Itzà, Yucatan, 21.12.2012, Mexico. Foto: Kunze

Auch die Pyramide in Chichen Itza weist auf die Synchronisation mit den Plejaden hin. (als 7. Weltwunder eingetragen) Sie findet dort alle 52 Jahre am 20. Mai statt.

erdesonnemilchstrassealleineinerreihe

Die Milchstraße symbolisiert für die Mayan den kosmischen Baumstamm. Erde, Sonne, Milchstraße – alles in einer Reihe – auch dieses Ereignis sagten die Mayan voraus.

Galaxie

Ihre Unterwelt ist zugleich das Zentrum unserer Galaxie – oder auch wie die Mayan sagen, die kosmische Gebärmutter, aus der alles entsteht, alles, die Sterne, die Menschen…Alles. Wir nähern uns diesem Zentrum, diesem ’schwarzen Weg‘, der Teil der Milchstraße ist. Der Ort, wo alles endet und Neues geboren wird.

Unsere lineare Vorstellung von Zeit steht  in völligem Gegensatz zu der Zeitvorstellung der Mayan. Ihre entspricht mehr dem Webmuster des Universums in ihrer endlos spiralförmigen Drehbewegung, die vom Zentrum ausgeht und zum Zentrum zurückkehrt.

Ihrem Kalender folgend, befinden wir uns in einer Zeit des Übergangs, wo alte Muster sich auflösen, damit Neues entstehen kann.

Erinnert Euch wieder, Wer ihr seid und erinnert alle auf diesem Planeten daran.

Die Zeit ist da, sagen die Schamanen, sagen die Propheten der Urvölker der ganzen Welt. Seit einigen Jahren gehen die Weisen jener Völker an die Öffentlichkeit. Das ist kein Zufall. Ob aus Tibet, Australien, Neuseeland und Afrika, ob aus Nord-,Zentral-,oder Südamerika. Die Hopi, die Chirokeesen, die Mayan, die Tibeter, die Maori, die Dagara,die Nisgaà, die Lakota, die Irokesen – sie alle wissen schon lange Bescheid. Wir, die Weißen hinken, weil wir auf zwei verschiedenen Beinen (Sanftheit und Liebe ihrer neuen Religion  und Gier nach materiellem Besitz) stehen. Dann wird die Zeit kommen, wo die Erde sehr krank ist. Die ganze Natur ist in Schmerzen. Dann wird eine neue Sonne im Osten aufgehen und die alten Völker werden ihre Kraft , ihre Weisheit und ihren Stolz wiederfinden. Dann werden auch die Nachfahren der weißen Eroberer zu uns kommen und mit uns einen neuen Weg zu finden. Und sie werden sagen: Wir brauchen eure Hilfe wie Brot für den Hunger, denn wir haben unsere Lebensgrundlagen beinahe zerstört. Schließlich kommt die Zeit – so sagten ihre Vorfahren – wo ihr alle nach großer Mühe und Anstrengung die Heilung der Menschen und die Reinigung der Erde beendet habt. Es ist dies die Zeit, in der alle Kreaturen in Harmonie  wieder miteiander zu leben beginnen.  Dann wird das neue Zeitalter des Friedens und der Liebe Wirklichkeit werden.

Das ist die Botschaft der Mayan:

Es ist eine Botschaft an uns alle.

Die Menschen werden jetzt erkennen, in welch schwierigen Zeiten sie leben.  Große Zyklen gehen zu Ende. Das Wissen des Herzens ist jetzt wichtig.