Streifzüge durch die Zahlenmystik

bruecke2

Man kann schon sagen, dass die Entwicklung des Zählens gemeinsam mit der Entwicklung des Denkens vor sich ging. Schon in der Steinzeit zählten die Menschen. Geometrie und Arithmetik finden sich aber – angeblich – erst bei den Hochkulturen Ägyptens, Mesopotaniens und den früheren griechischen Kulturen, hört man noch immer in Vorlesungen, so liest man noch immer in Fachbüchern. Mit Thales von Milet und Pythagoras soll alles begonnen haben.  Alles Maya. Wer glaubt denn das heute noch? Und überhaupt Pythagoras selbst wies doch darauf hin, er sei von Thot geleitet worden.

Pierre L`enfant drückte im Frühjahr 1791 der amerikanischen Hauptstadt Washington seine geometrischen Muster in Relation zur himmlischen Achse auf. Washington enthalte etwa zwanzig vollständige Tierkreise, heißt es,  wobei das Zeichen der Jungfrau die wichtigste Rolle spiele. Arktur falle auf das Weiße Haus, Regulus auf das Kapitol und Spica entspreche dem Washington Monument.

Die Grundsteine von beinahe allen wichtigen Gebäuden in Washington wurden mit Freimaurerzeremonien geweiht. George Washington führte am 18. September 1793 eine Parade zum Standort des geplanten US-Kapitols und legte den Grundstein. Bei den Feierlichkeiten trug der Präsident seinen Freimaurerschurz und opferte gemäß der freimaurerischen Tradition Getreide, Wein und Öl. Dann glättete er den Mörtel mit einer eigens für den Festakt angefertigten Silberkelle.

symbolik in der Architektur

Ein himmlisches Dreieck.

Die Freimaurerei spielte sowohl bei der Gründung der Vereinigten Staaten wie auch bei der Planung der Stadt Washington eine wichtige Rolle.

Unsere Herzen stehen in Resonanz mit der Frequenz des Herzschlages der Erde. Die Schumann-Frequenz, die über Jahrtausende konstant schien,  hat sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts  nachweisbar erhöht. Der Zyklus von 25.920 Jahren, errechnet von den Maya, endete im Dezember 2012. Der Herzschlag der Erde soll auf 13 Hertz gestiegen sein. Wir scheinen uns zu entpuppen wie ein Schmetterling. Das galaktische Zentrum, bei den Maya Hunab Ku genannt, ist nicht ohne Grund als ein galaktischer Schmetterling dargestellt.

Die Zahl 13 steht für das Christusbewusstsein. Nasi Shalom – der Fürst des Friedens, Joschua, Jesehuah, Jesus. der ‚Shekinah, the Glory of God‘. Unsere ICH BIN-Gegenwart.

Es gibt 2 Tafeln des Gesetzes bei Mose, 2 Teile der Heiligen Schrift, 2 Naturen in Jesus -die göttliche und menschliche – 2 Gebote enthalten das ganze Gesetz: Gott und den Nächsten lieben.
Bei den Maya sind es 9 Unterwelten und 13 Himmel.
Die Solfeggio Frequenzen, jene Heilklänge, basieren auf mathematischer Perfektion und können auf die Quersummen 3 – 6 – 9 reduziert werden. Der aus sämtlichen Lehrbüchern entfernte kroatische Forscher Nikola Tesla deutete mehrfach in seinen Arbeiten und Beiträgen auf die Besonderheit dieser drei Zahlen hin.
Bei den Kelten steckt in der 9 das ganze Universum. Die 5 erfasste Zeit und Raum.
Der Stern des Hauses der Andacht in Indien, Delhi weist 9 Zacken auf, als Zeichen für die Einheit der Menschen und die Einheit der Religionen.
12 ist die große kosmische Zahl in China genauso wie sie es in Babylon war. 12 Götter bildeten seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. das Pantheon, die Götterfamilie Griechenlands. Die Europa-Fahne hat 12 Sterne, was nichts mit der Zahl der Mitgliedsländer zu tun hat, sondern schon 1955 festgelegt wurde.

Die Zahl 23, die Zahl des Tages, an dem gemäß Talmud Gott ruht und er die Untaten seiner Kinder nicht sehen kann, somit die Verursacher vor den karmischen Lektionen bewahrt bleiben soll.

Und ist es nicht auffällig, dass beim Unglück von TWA 800 die Bombe in der Sitzreihe 23 explodierte und 230 Menschen starben. Das Grundgesetz der BRD trat am 23.5.1949 in Kraft. Es wurde mit 23 Stimmen angenommen. Die Quersumme des Datums der deutschen Wiedervereinigung (3.10.1990) ist die 23. Die Kuppel des Reichstages ist 23,5m hoch und die spiralförmigen Rampen sind jeweils 230m lang. Auf allen Tastaturen gibt es die Möglichkeit  die 2. und 3. Potenz zu schreiben. Der 23. Buchstabe im Alphabet ist das W und wir können damit viele schöne Sachen anfangen wie Washington oder World Wide Web. Der Obelisk in Paris ist 23 Meter hoch. Shakespeare ist am 23. April 1556 geboren und am 23. April 1616 gestorben. Wien ist in 23 Bezirke unterteilt. Wir haben 23 Bandscheiben. Eine Gitarre hat in der Regel 23 Bünde. Der 23. Vers im 23. Kapitel des Lukas-Evangeliums beinhaltet die Forderung nach der Kreuzigung von Jesus. Eine Pyramide hat 5 Ecken und 5 ist die Quersumme von 23. Auf jedem Ein-Dollarschein sieht man eine Pyramide mit Auge.

In der Kabbalah wird ebenfalls auf die Bedeutung der Quersummen 3 – 6 – 9 hingewiesen.
Das hebräische Alphabet ist für die Kabbalisten ein heiliges. Es ist für sie eine Art Code. Jeder einzelne Buchstabe steht für eine andere Energie. Nicht anders bei dem Volk der Maya.

In der Offenbarung schildert Johannes die Vision von einem Lamm (Jesus), welches sieben Siegel an einem Buch öffnet. Das 7. Siegel. Ein Prophezeiung im letzten Buch der Bibel. Es ist die Offenbarung Jesu und es steht geschrieben: Als das 7. Siegel von Jesus geöffnet wird, trat im Himmel Stille ein…ein Buch, das mit sieben Siegeln verschlossen ist.

Auch bei den Essenern ist die Anwendung der Heiligen Geometrie gebräuchlich. Die Zahl 120 entspricht dem dritten Teil eines vollständigen Kreises. Sie entspricht einem Ort der kosmischen Geografie und gilt wesensmäßig als Kraft der Kosmischen Dreiheit, einem Drittel Gottes Schöpferkraft, die sich unaufhörlich im Kreis verströmt.

Im Christentum ist der Bezug die Verbundenheit mit Jesu. Im Judentum ist es der Heilige Geist.

Der Code des Universums.

Zahlen sind keine gewöhnlichen Gesetze des Wortes. Sie wurden nicht willkürlich geschaffen. Sie sind wesentlich Harmonie, von aller Ewigkeit an.  Es sind die harmonischen Prinzipien des Universums.

Schon sehr früh ist den Menschen aufgefallen, wie sehr Zahlen und Zahlenverhältnisse sie selbst, ihren Körper, ihre Gliedmaßen und in ihrer Symmetrie bestimmen, aber auch die umgebende Welt in Raum und Zeit sowie das Leben und die Natur mit Tag- und Nachtwechsel, wiederkehrenden Mond- und Gestirnphasen oder Jahreszeiten ausmachen.
Erscheint Ihnen alles suspekt? Das sollte es nicht.

Unten Links sehen Sie verunreinigtes Wasser vom Fujiwara Damm in Japan. Unten rechts Wasser aus dem gleichen Damm nachdem ein buddhistischer Mönch, der Chefpriester des Jyuhounin Tempel, Reverend Kato Hoki eine Stunde lang über dem Wasser gebetet hat. Ein Gebet, das mit Klang und einer Absicht gekoppelt war, hatte die Fähigkeit Wasser in seine natürliche harmonische Geometrie zurückzubringen.

wasser

Der Japaner Dr. Masaru Emoto führte das Konzept von lebendigem Wasser und Techniken der Magnetischen Resonanzanalyse in den USA ein. Der Alternativmediziner erforschte Wasser der ganzen Welt, frierte es langsam ein und fotografierte dann mit einem Dunkelfeldmikroskop. Ungefähr 90 Fotos von Proben desselben Wassers. Das Wasserkristallfoto, welches dem der Mehrheit entsprach wurde ausgewählt. Es gibt keine zwei Wasserkristalle die gleich aussehen. Niemals werden zwei Wasserkristalle gleich aussehen. Sie sehen lediglich ähnlich aus.
Dr. Emoto wollte den Effekt von Gedanken und Worten bei der Bildung von Wasserkristallen aus unbehandelten destillierten Wasser erforschen. Er tippte Worte auf Papier und brachte es an Glasflaschen über Nacht an.
Danke. Liebe. Anerkennung. Du 18machst mich krank.20

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Wasser nimmt Informationen seiner Umwelt auf.

Das Prinzip des „Aufprägens von Informationen auf Wasser“ kennen wir alle aus der Homöopathie, von den Bachblüten- und Findhorn-Essenzen und diversen Lichtwässern zum Beispiel.  Wasser kann informationen speichern und löschen. Wasser strotzt nur so vor lauter Ausnahmen von der Regel. Wasser kann durch elektromagnetische Schwingungen, Klänge, Symbole und anderes beeinflusst werden. Unter bestimmten positiven Einflüssen transformieren sich chaotische Strukturen in herrliche hexagonale Kristalle. Ihre 90° Winkel  lassen sich wieder in die für reines Quellwasser typischen 60° Winkel umformen.

Gesetze der Zahlenmystik

Für die Kabbalisten ist alles, was existiert – und zwar ohne Ausnahme  – von einem Lichtfeld umgeben. Dieses Lichtfeld folgt den geometrischen Ordnungs-Prinzipien des Geistes. Der Geist ist primärer Schöpfer- seiner Natur nach im wesentlichen Gedanke und Licht – durch seine Bewegung im leeren Raum des Bewusstseins wurden  alle Dinge erschaffen. Alles spiegelt sich in geometrischer Organisation wieder: Atom, Mineral, Kristall, Pflanze, Tier, Mensch, Planet, Sonnen-System, Galaxie und Universum.

Die jüdisch-christliche Lehre von den Zeichen und Zahlen kennt -neben anderen – das Gesetz der Drei und das Gesetz der Vier. Die Dreiheit geht immer auf einer höheren Eben in die Vierheit über. Die Dreiheit ist immer das Vollkommene. Immer dann ist eine Ganzheit errreicht. Drei mal drei ist die göttliche Zahl.
Aus der Mathematik kennen wir das Errechnen der Quersumme.  2+8= 10= 1+0= 1
Das ist eine Reduktionsmethode. In der Zahlenmystik nennt man es darum auch Das Gesetz der Reduktion.
Es geht auch mit der Addition:

4 = 1 + 2 + 3 + 4 = 10
5 = 1 + 2 + 3 + 4 + 5 = 15
10 = 1 + 2 … … 9 + 10 = 55

Was soll das nun alles, werden Sie sich fragen?
Werden beide Wege miteinander verbunden, entsteht etwas Interessantes:
1 = 1
4 = 10 = 1
7 = 28 = 10 = 1
10 = 55 = 10 = 1

Alle Zahlen lassen sich auf genau drei Zahlen zurückführen, nämlich 1, 2 und 3.

1       2     3
4        5       6
7        8      9
10
usw.
Alle Zahlen, die unter der 1 stehen, entsprechen nun dem Zahlenwert 1, alle Zahlen unter der 2 entsprechen der 2 und alle Zahlen unter der 3 entsprechen der 3. Auf diese Weise wies man die Gültigkeit des Gesetzes der Drei rein mathematisch nach. Die 4 ist dann nur eine 1 auf einer höheren Ebene. So kam man auf das Gesetz der Vier. Dieses entspricht in der jüdisch-christlichen Kabbala dem J, He, Vau,He, das auch Tetragrammaton genannt wird. Ein anderer Ausdruck für die Natur Gottes.
In der jüdischen Kabbala bedeute die vier Buchstaben des Tetragrammatons:
1. J 2. He 3. Vau 4. He = Vater, Mutter, Sohn, TochterGott kann nach dem Tetragrammaton auch Vater, Wille, Sohn Liebe und Weisheit, heiliger Geist, Intelligenz . Sophia oder Weisheit genannt werden. Sie  werden auch den Planeten Saturn, Mond, Erde, Sonne sowie den Elementen Wasser, Erde, Luft und Feuer zugeordnet. So auch die Maya.
Der Mensch wird viergliedrig betrachtet.

Saturn           Sonne       Mond      Erde
Feuer             Luft          Wasser    Erde
  Rot                Gelb          Blau        Grün
                             Ich            Astralleib     Ätherleib  Physischer Leib

Denken      Empfinden     Fühlen    Wollen

Das Geheimnis des Menschen ist das Pentagramm
Pentagram
Die Fünfheit: Die fünf Finder einer Hand, Die fünf Zehen, Die fünf Extremitäten des Menschen. Die fünf Olympischen Ringe. Die fünf Kontinente.Die fünf Rassen (Hautfarben: weiße, rote, schwarze, gelbe und braune).
Die fünf Primärtätigkeiten: Denken, Vorstellen, Empfinden, Fühlen, Wollen.
Die 1– ist die Zahl des Einen, Unteilbaren, die Zahl für den Uranfang als die Grundzahl, aus der alles geworden ist, Anfang jeder Zählung, Zahl der „Ein“heit und – da Eins an sich noch keine Zahl darstellt – für das Göttliche schlechthin; zugleich Symbol der Individualität, als Zahlzeichen 1 Sinnbild für den aufrecht stehenden Menschen.
Die 2 – ist die Zahl der Verdoppelung und des Gleichgewichts:  „pari“, die erste weibliche Zahl, deshalb gelten gerade Zahlen als weibliche Zahlen, Ausdruck der Vereinigung der Gegensätze, der Erneuerung und Fortpflanzung – aber auch die Zahl von Trennung, Zweitracht, Gegensatz. Dualität trägt in sich die Ambivalenz von gut – böse, Licht – Schatten, Geist – Materie, männlich – weiblich, Tag – Nacht, Himmel – Erde, Land – Wasser, aktiv – passiv, links – rechts, Yin – Yang.
3 – als die Summe von 1 + 2,  die Zahl einer höheren, neuen Einheit. 3 steht für das Umfassende (Vater, Mutter, Kind), für die Vermittlung (These, Antithese, Synthese) und für das Himmlische. Zahl der Trinität (Vater, Sohn, Geist), der umfassend verstandenen Gottheit – schon in der Ägyptischen Mythologie (Osiris, Isis, Horus) und in der indischen Mythologie (Brahma, Vishnu, Shiva). „Omne trium perfectum“ „alle Dreiheit ist vollkommen“.  „Aller guten Dinge sind drei“. Zahl des ganzen Menschen aus Körper, Seele und Geist. Zahl der menschlichen Befindlichkeit aus Über-Ich, Es und Ich.  Zahl der Zeit aus Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Die erste männliche (ungerade) Zahl. Zahl der Verbindung von Himmel und Erde durch Luft und Symbol für ein geschlossenes System mit Anfang – Mitte – Ende. Es gibt 3 Erzengel: Michael, Gabriel und Raphael. Es gibt die heiligen 3 Könige Caspar, Melchior und Balthasar. Drei Hauptfeste Weihnachten, Ostern und Pfingsten prägen das Kirchenjahr.

12 ist die Zahl der Tierkreiszeichen und Grundlage der Zeiteinteilung -Monate, Stunden. 12 Stunden hat der Tag, 12 die Nacht. Im Alten Testament ist 12 die Zahl der Söhne Jakobs und damit der Stämme Israels, nach diesem Vorbild im Neuen Testament die (idealtypische) Zahl der Jünger Jesu. In der Johannes-Offenbarung die Zahl der Tore des himmlischen Jerusalem und als 144.000 (12 x 12 x 1000) die Zahl der vollständig, ganz und gar in unendlicher Zahl Erlösten. 12 Früchte bringt der Heilige Geist hervor: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Milde, Güte, Langmut, Sanftmut, Treue, Bescheidenheit, Enthaltsamkeit, Keuschheit. 12 Sterne zieren die Strahlenkrone der Muttergottes.

72 – als 6 x 12 Zahl der Größe und Vielfalt. 72 ist eine astronomische Zahl, 1/5 des Kreisumfanges. 72 ist die Zahl der Vollständigkeit der Völker, was sich in der Zahl der 72 Jünger, die von Jesus ausgesandt wurden (Lukasevangelium 10, 1), niederschlägt. In der Kabbala gibt es 72 Eigenschaften Gottes.

Das Geheimnis des Makrokosmos ist der David-Stern

Die Pyramide als primäre Form des Raumes liegt allen Formen im Mikro- und Makro-Kosmos sichtbar oder unsichtbar zu Grunde. In der Geometrie des Wasserstoff-Atoms zum Beispiel finden Sie die pyramidale Struktur eines David-Sterns. Auch bei uns Menschen gibt es pyramidale Strukturen, in den Pyramiden-Zellen des Gehirns, in der geometrischen Fein-Struktur der Finger-Nägel, in Blut-Kristallen.Das Wort Pyramide bedeutet Feuer in der Mitte – weil der Geist jegliche Pyramide als primäre Form des Bewusstseins annimmt und deshalb mit einem Flammen-Zentrum als Bewusstseins-Brennpunkt besetzt. Die Geometrie der Pyramide vereinigt die Energiefelder von Raum, Zeit und Materie im pyramidalen Brennpunkt und wird daher von der höheren Evolution sowohl als Sender als auch Empfänger solcher Energien benutzt.
merkabah
Am ersten Morgen nach meinem Ankunftstag auf der Farm in Mexico stolperte ich über genau dieses Zeichen an einem Haus unmittelbar neben der Farm. Ich hatte zu dem Zeitpunkt keinerlei Ahnung, wer dort wohnte und was es damit auf sich hatte. Der Davidstern in Mexico in dieser abgelegenen Landschaft. 7.Tag Berg der Berge 016
Tage später kam Senòra Mildred auf die Farm, wollte sie mich kennenlernen. Sie bewohnt das Haus mit dem Stern. Sie ist eine Maya. Yucatan ist ihre Heimat. 3 Tage und zwei Nächte Busfahrt lebt sie von ihrer eigentlichen Heimat entfernt, direkt neben der Farm. Monate später erfuhr ich  ebenso, man vermutet eine Pyramide auf dem Gelände der Farm. Ich lernte auch, viele Urvölker benutzen diesen Stern.
drehungFür die Kabbalisten ist der Stern – in dreidimensionaler Form – das Symbol für das uns umgebende Energiefeld, unseren Lichtkörper  – Merkabah. Die Merkabah ist ein gegenläufig rotierendes Lichtfeld, das durch Drehung spezieller Geometrien erzeugt wird und gleichzeitig unseren Körper und Geist beeinflusst. Es erzeugt Energiefelder, die Zugang zu höheren Dimensionen schaffen können. Die Merkabah verbindet uns mit höheren Energien. Sie gilt als ein Werkzeug das Menschen hilft, ihr volles Potential im Leben zu erreichen. Die Merkabah ist ein kristallines Energiefeld aus Heiligen Geometrien, die Verstand, Körper und Herz aufeinander ausrichtet. Spiralförmige Energiefelder finden sich überall, da die Schöpfung fraktal aufgebaut ist. Das heißt, die Form einer Galaxie finden wir bis hinein in unsere kleinste Zelleinheit. Jede Zelle ist quasi ein kleines Merkabah-Feld. (holografisches Prinzip)
Es ist die Merkabah nach der ägyptischen Wissenschaft oder Merkavah nach der jüdischen Kabbala. Das Wort “Merkabah” besteht aus drei Wörtern: Mer, Ka, Bah. Diese Wörter stammen aus der esoterischen Schule des Alten Ägyptens. Es ist kein Zufall. In Ägypten gab es eine lange Zeit der Sklaverei von Juden. Die Weisen des auserwählten Volkes nahmen währenddessen das große, eingeweihte Wissen der ägyptischen Priester auf. Wissen, das – wie man weiß – aus Atlantis stammte. Dort lebten auch die Maya für etwa 14.000 Jahre.
Merkavah heißt auf Hebräisch auch „Wagen”. Es hat seinen Ursprung im biblischen Vers in Ezechiel 1,1-28 , wo man von einem „feurigen Wagen und von Lebewesen mit Flügeln“ spricht.
Durch die Zeiten und die Kulturen hindurch finden wir immer wieder Hinweise auf eine Kraft, ein Energiefeld, das als Lichtkörper, Thron Gottes, Dimensionsfahrzeug, diamantenes Lichtfahrzeug oder auch als Tempel bezeichnet wird. Auch in schamanischen Kulturen wie der tibetischen Bön-Tradition oder auch im Sufismus ist dieses bekannt.
Makrokosmisches, das Auswirkungen auf den Mikrokosmos hat
– Innen wie Außen, Oben wie Unten –
dreiecke weltQuelle: GBG.
Auf der Erde gibt es bei 19,5° ein Vulkangebirge, den Vulkan Popocatépetl inbegriffen. Der Vulkan ist ein Dimensionstor und man hat festgestellt, dass die Ufo-Anwesenheit um den Vulkan zwischen 2012 und 2013 zugenommen haben soll.
vulkan70 km von Mexico-City entfernt, der Popocatépetl, auch El Popo genannt.
Seine derzeitige Höhe beträgt 5462 m
Chico 023
Pico Orizaba, der höchste Berg Mexicos sowie höchste Berg Nord- Mittelamerikas,
im Nebel, fotografiert von einer Farm auf einem Berg gelegen, Chico, Bundesstaat
Veracruz, Foto: Kunze
Beide Vulkane sind aktiv.
Ufo`s gab es auch anderswo in Mexico. Ich selbst fotografierte sie Dezember 2012 in Cancun.
Die Fotos werden an anderer Stelle veröffentlicht.
DIE SONNE weist Eruptionen auf.
vor allem bei 19,5° im Norden und Süden. Man sieht die Sonne im November 1998 und im Oktober 2012 sowie im April 2013.
sonnen
sonne 2014
stürme auf dem jupiter hexagramm
Turbulenzen auf dem Jupiter. (li.i.Bild) Man sieht auf seiner Oberfläche drei rote Flecken und nicht nur einen. Es handelt sich um riesige Stürme, die größer sind als der Planet Erde. Am Nordpol von Saturn (re.i.Bild) hat sich ein riesiger sechsflächiger Sturm entwickelt, zwei Mal so groß wie die Erde.
Es findet ein Energieanstieg im gesamten Sonnensystem statt. Dies ist ein weiteres Ereignis, das die Maya prophezeit hatten: Sie sagten voraus, dass die Sonne in dieser Zeit „gesprochen“ hätte. Sie hätte ihre Macht deutlich gemacht.
“ NASA-Wissenschaftlern wie Professor Halberg ist es gelungen, direkte Zusammenhänge zwischen dem Auftreten von Herzinfarkten (Myokardinfarkten) und magnetischen Anomalien – die von der Sonne hervorgerufen werden – nachzuweisen. Es ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der so genannten „Zivilisationskrankheiten“ auf Feldanomalien zurückzuführen ist. Bestimmte „Feldanomalien“ – die von der Sonne induziert wurden – führten nachweislich zu genialen Inspirationen, Eingebungen. Die Zeitpunkte der Erschaffung großer Symphonien oder dichterischer Werke sowie herausragenden Erfindungen stehen offenbar in Verbindung mit entsprechenden „Feldanomalien“.
Cotterell und A.Gilbert schrieben beispielsweise einen Bestseller über dieses Thema. Sie belegen eindeutige Korrelationen zwischen dem Auf- bzw. Untergang von Weltreichen und den entsprechenden Sonnenzyklen. Vom Babylonischen Reich, etwa 3000 v. Chr. bis zum Römischen Reich und weiter in der Epoche der Maya-Kultur, finden sich klare Sonnenaktivitäten, die in diesem direkten Zusammenhang standen. […]
Das Volk der Maya sagte uns voraus, dass die „letzte Epoche der Zeitlichkeit“ durch „die kosmische Absicht“ gelenkt würde. Ein Synchronisationsstrahl würde –  vom galaktischen Zentrum ausgehend (Hunab Ku) unsere Erde und damit uns Menschen im besonderen – neu kalibrieren. Die Mayas waren durch ihr außerordentlich hoch stehendes astronomisches Wissen in der Lage, nahezu sämtliche Großereignisse zeitlich zu bestimmen. Ihre Berechnungen (Tzolkin) ergeben nun einen letzten, fundamentaleren Veränderungsprozess. Die Maya beschreiben diesen Vorgang als „Aufstieg in die 5.Dimension“. 
Am auffälligsten finde ich nun, dass die NASA von sensationellen Ereignissen berichtet, die nahezu identisch zu sein scheinen, wie sie von den Mayas beschrieben wurden. Die Maya berichten von einem „galaktischen Synchronisationsstrahl der vom Zentrum unserer Galaxis kommend, auf uns gerichtet ist. Genau diesen „Synchronisationsstrahl“ scheinen die Astrophysiker nun nachgewiesen zu haben. Sie berichteten, dass, vom Zentrum unserer Galaxis ein – bisher nicht für möglich gehaltener – Energiestrahl (ein GRB) „wie ein Scheinwerfer aus den tiefsten Bezirken des Alls“ auf die Erde gerichtet aufschien.
– wobei die Erde in diesem Fall mitten auf dem Weg der Strahlung lag. Die Energie die hier freigesetzt wurde lag 45-mal höher, als bei der stärksten bisher gemessenen Supernova. Das ist weitaus mehr, als die Physik erklären kann.“ Nachdem ich mich nahezu dreißig Jahre in diesem Themenbereich bewege, kann ich sagen, da vollzieht sich gerade ein gerade ein unvorstellbarer Wandel…, von dem primär unser Bewusstsein betroffen ist.“ (Prof.Dieter Broer, Auszug Interview, http://www.mariaagostini.de/neu/pdf/Dr-Dieter-Broers.pdf)
to be continued…
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Zirkeltage: Und es ward Licht.

mandalaherz

 

 

ICH BIN DESSEN EIGENTLICH EIN WENIG MÜDE, ABER ICH MUSS ES WOHL DOCH NOCH EINMAL DEUTLICH MACHEN:
DIESER BLOG IST KEIN FREILANDGARTEN.  AUF COPYRIGHTS  HABE ICH DEUTLICH HINGEWIESEN.  SOLLTEN SIE SICH HIER ETWAS HERAUSHOLEN, BITTE FRAGEN SIE MICH UND BEI VERWENDUNG BITTE ICH SIE, DIE QUELLENANGABE ENTSPRECHEND ZU VERMERKEN.
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kreis Ich zirkelte heute so vor mich hin und lächelte. Meine linke Hand stützte dabei meinen Kopf. Mit der rechten hielt ich Zirkel und drehte Kreise, Kreise und noch mehr Kreise. Nicht der Rede WERT.
Das kennen Sie sicher auch noch aus Ihrer Schulzeit, oder-r-r -r? Zirkel und Lineal.

Gegen Anfang des 12. Jahrhunderts wurde Leonardo von Pisa geboren, dachte ich so. Das mag für Sie als Kleinigkeit erscheinen, kaum Beachtung gefunden haben. Doch für unser Leben waren seine Erkenntnisse von entscheidender Bedeutung.

Aber lassen Sie mich die Geschichte von Anfang an erzählen.
Die Polynesier sagen, die Welt begann, als Taaora – so nennen sie den Schöpfer – erwachte und merkte, dass er in einer Schale wuchs, streckte er sich und zerbrach die Schale, und die Erde entstand. Taaora wuchs weiter und nach einer Weile befand er sich in einer weiteren Schale. Wieder streckte er sich und zerbrach die Schale, und der Mond entstand. Und wieder wuchs Taaora weiter und wieder befand er sich in einer Schale  und sie zerbrach. Dieses Mal entstanden bei ihrem Zerbrechen die Sterne. Und so brachen immer wieder Schalen und das Göttliche streckte sich.

Für die alten Ägypter begann alles in der Großen Leere.  Es gab keinen Raum, der war nicht vorhanden, weil es keinen Maßstab und niemanden, der den Raum beobachtet, gab Darum entschied sich der Schöpfer, sich selber zu erfahren.Er teilte sich und ging mit einem Teil in die Leere hinein. Dieser Schritt ist nicht mit einer Trennung der beiden Teile verbunden, sondern beide Teile waren, sind und werden immer miteinander verbunden bleiben.

Damit der Geist sich überhaupt manifestieren konnte, gab es einen Punkt. Ein Raum ist  ja immer nur dann möglich, wenn es auch einen Beobachter beziehungsweise einen Maßstab gibt. Das leuchtet ein, denn,  wo wollte man in einem unendlichen Raum einen Maßstab finden? Um also überhaupt einen Maßstab zu bekommen, entfaltete sich der Geist in alle Richtungen.heilige geometrie alle richtungen Sechs an der Zahl. Zack.

Links, Rechts, Vorn, Hinten, Oben, Unten. Und das ist genau das, was Naturvölker noch heute machen. Sie rufen die vier Himmelsrichtungen, Mutter Erde und Vater Geist an.
Und jetzt?

Nun machte es vermutlich Sinn, sich zum letzt geschaffenen Objekt hinzubewegen. Also geht`s  nun von einem Endpunkt zu allen anderen.

heilige geometrie alle richtungen2

heilige geometrie alle richtungen3Geschafft!
Das Oktaeder ist der Körper mit 6 Ecken, 8 Flächen und 12 Kanten. Es besteht aus gleichseitigen Dreiecken. Es  ist  dem Hexaeder ( Würfel ) polar. Gegenüber dem Würfel ist das Oktaeder weniger geeignet, fest auf dem Boden zu liegen. Hält man es aufrecht in der Hand, so scheint es förmlich zu schweben.

Plato hat es deswegen dem Element Luft zugeordnet. Seine sechs Ecken entsprechen den 4 Himmelsrichtungen sowie den beiden zusätzlichen Raumrichtungen Oben und Unten. Was nicht heißt, dass dieses Wissen mit Plato aufkam. Sie werden zwar in einem Dialog zwischen ihm und Timaios erwähnt, waren aber schon immer bekannt. Im Ashomolean Museum von Oxford, England, liegen diese Körper aus Stein mit einem geschätzten Alter von über 10.000 Jahren. Sie werden um Millionen und Abermillionen Jahre älter sein, diese „platonischen Körper“.

Weiter geht`s. Und nun  tue das, was du bereits gelernt hast. Der Geist  zog also noch einen Kreis um das Ganze.  Raum schaffen, in dem man sich frei bewegen kann.

heilige geometrie alle richtungen4

Der erste Tag der Schöpfung. Und gleich noch einen Kreis, weil es so viel Freude macht.

heilige geometrie fischblaseJetzt kam es zu einer Überschneidung. Diese nennt man Vesica Pisces – die Fischblase.

Die Fischblase taucht in allen alten Kulturen auf. Zum Beispiel wird bei den Druiden die Mistel, das heilige Kraut, das der Druide nur mit weißen Handschuhen und einer Sichel aus Gold an ganz bestimmten Tagen des Jahres schneiden durfte, gleichgesetzt mit der Fischblase. In Glastonburry befinden sich auf dem Deckel des Brunnens, in dem sich der Legende nach der heilige Gral befindet, jene zwei Kreise.

energie

mal ein bisschen Energie für zwischendurch…

Der zweite Tage der Schöpfung

heilige geometrie drei kreise

Für den Geist war die Sache noch nicht erledigt und so bewegte er sich mit jedem Schritt entlang der ersten Kugel. Mit jedem Schritt wurde aber auch die Vielfalt der Schöpfung größer. Deswegen werden in der Geometrie den einzelnen Schritten die einzelnen Tage der Schöpfung aus der Bibel zugeordnet. Es folgen der dritte, vierte und fünfte Tag. Kreise. Kreise. Kreise. Die überspringe ich jetzt und  so landete der Geist bei der Blume des Lebens.

heilige geometrie blume des lebens

Am sechsten Tag war die Schöpfung vollbracht. Danach folgten weitere Schritte und Projektionen nach außen, die letzten Endes alle Objekte unserer Realität beschreiben.

Die Blume des Lebens ist die Essenz aller Darstellungen der Heiligen Geometrie. So werden all jene Geometrien genannt.  In der Blume des Lebens ist die gesamte Realität verschlüsselt. Von einem einzelnen Atom bis zur größten Galaxie.

Sie besteht aus einem Kreis in der Mitte, der im allgemeinen als Gott interpretiert wird. Um diesen Kreis herum ordnen sich in gleichmäßigen Abständen weitere Kreise in mehreren Spiralwindungen an, bis es insgesamt 19 Kreise sind. Die Entstehung dieses geometrischen Urmusters, das nicht nur zwei-, sondern auch dreidimensional zu denken und über die 19 sichtbaren Kreise hinaus unendlich fortführbar ist, entspricht dem Schöpfungs- oder Entstehungsprozess von Mineralien, Pflanzen, Tieren und Menschen (Zellentwicklung in der Gebärmutter). Darstellungen der Blume finden sich  in Ägypten am Tempel von Abydos und in den Werken Leonardo da Vincis.  Pyramiden, Tempelbauten, in Newgrange, dem Hügelgrab Irlands – sie alle basieren auf jenen geometrischen Gesetzmässigkeiten. Jahrtausende altes Wissen.  Überall im Universum finden wir ähnliche Proportionen und Konstrukte. Die ganze natürliche Welt , so vielschichtig und komplex sie uns erscheinen mag, scheint auf Zahlen und geometrischen Formen aufgebaut zu sein. Zahlen stehen in engem Zusammenhang mit Klängen und Schwingungen, daher findet man diese fundamentalen mathematischen Geometrien auch als Klangbilder und Kristallformen wieder. Uraltes Wissen, und das ist ganz und gar nichts Vages.

„I know this is an outrageous statement (…) but this one drawing,
according to Thoth, contains within its poportions every single aspect
of life there is. It contains every single mathematical formula,
every law of physics, every harmony in music, every biological life
form right down to your specific body. It contains every atom,
every dimensional level, absolutely everything that’s within
waveform universes.” (Drunvalo Melchizedek – The Secrets of the Flower of Life)

thot1

Thot – aus dem ägyptischen Totenbuch OSIRIS

thot2

Thot Relief, Ägypten.

Thot ist der Schöpfergott des alten Ägyptens, auch als  Thehuti, Tehut, Theut, Thawth, Theot, Dehuti. Es heißt, Thot wurde vor etwa 52000 Jahren als eine Elohim Projektion auf die Erde gesandt und im Experiment Atlantis als Mensch geboren.
Es heißt auch, das Thot uns Menschen die Schrift gab. In Atlantis soll er die ersten 12´960 Jahre nach seiner Geburt im Verborgenen gewirkt haben. Seine Aufgaben erhielt er aus den Ebenen der Elohim.  Sein Auftrag in diesen ersten 12´960 Jahren sei das Strukturieren der kristallinen Felder, die Atlantis umgaben, gewesen Er  habe  damals die Ankunft vieler Atlanter vorbereitet und  soll  die göttlichen Energien während der kosmischen Nacht auf einem hohen Energielevel gehalten haben.Erst nach dieser Zeit sei  Thot im gesellschaftlichen Leben von Atlantis aufgetreten. Diese Zeit gebe er selbst mit 38880 Jahren v. Chr. an. Damals wurde er als König von Atlantis gewählt, heißt es. Die letzten 1000 Jahre soll er im Königreich Atlantis als Priesterkönig im Orden der Melchizedeks verbracht haben. Es folgte der Untergang Atlantis. Thot habe sich danach für Ägypten entschieden. Dort soll er  das heilige Wissen von Atlantis  zu den Pharaonen des Ägyptischen Reiches gebracht haben. Das mit dem Dritten Auge funktionierte dort nicht mehr und so erfand er die Schrift. Thot gilt als der Gott der Weisheit, der Magie, der Alchemie, der Wissenschaft und als großer, großer Heiler. Er selbst bezeichnet sich als Hüter der Wahrheit. In Ägypten war er als der Bote der Götter und als Gott des Mondes von hohem Rang.  Noch einmal soll Thot in der Welt in Erscheinung getreten sein. Dies tat er  in der Gestalt des Hermes Trismegistos. Als Hermes der dreimal Große.Die wohl wichtigsten Hinterlassenschaften des Hermes Trismegistos sind die ewiglich geltenden sieben kosmischen Gesetze, die hermetischen Prinzipien. Kurzum, diese ist noch eine Geschichte für sich, die an anderer Stelle erzählt werden will.

Wir befinden uns gerade an den Rändern der Existenz, wie mir scheint. Sie müssen sich das so denken. Früher gab es ganz gewisse Techniken, um zu sterben, bevor man starb, und Techniken,  um in Welten  hinab- oder hinaufzusteigen. Eine Welt, die für uns ein Paradoxon zu sein scheint. Naja, nicht für jeden. Eben eine Welt, die von einem völlig anderen Bewusstseinszustand handelt.

Was hat nun Geometrie mit heilig zu tun? Geometrie (griechisch geo = Erde und metria = Messung) war im alten Ägypten die Kunst, die Erde zu vermessen. Heilig beinhaltet den Wortstamm heil (engl. = whole), also ganz. Man bezeichnet sie als heilige Geometrien, weil sie die Grundmuster der Schöpfung darstellen. Heilig auch im Sinne von heilsam, denn sie wirken zutiefst harmonisierend und erinnern den Menschen an seine ursprünglichen Ordnungsprinzipien. Heil zu sein bedeutet ausgeglichen und im Lot zu sein, verbunden mit dem Weltganzen, auch Urgrund oder Urmatrix genannt. Insofern kann beispielsweise ganzheitliche Architektur auch die Heilwerdung fördern, indem sie durch harmonische Formgebung zum Wohlbefinden ihrer Benutzer beiträgt. Stichwort: Feng Shui, Geomantie.

Mit Grundmuster der Schöpfung  ist nicht der rein materielle Aufbau gemeint, sondern vielmehr die der Materie zugrundeliegenden Informationsmuster,  die Schablonen auf denen die Information und Energie weitergeleitet werden.
In der gesamten Natur finden sich die gleichen Muster. Ob in der Sonnenblume oder im Kaktus, ob im Wasserwirbel oder in einer Galaxie, überall treffen wir auf das gleiche System von Informationen.

Die Welt ist auch Klang

Jede einzelne Schwingung, jede einzelne Frequenz wirkt auf uns Menschen, auf unser Befinden, auf die Natur, den Kosmos. Nada Brahma – Die Welt ist Klang.  Die 8 Hauptgruppen des Periodensystems korrespondieren mit den 8 Tönen der Tonleiter. Die Planetenbahnen des Sonnensystems lassen sich in musikalischen Harmonien ausdrücken.
Goethe sagte, dass Architektur gefrorene Musik ist. Eigentlich ist jede Form in der Natur von harmonischen Proportionen durchsetzt. Alles klingt in der Stille. Die Kraft der Musik aber läßt sich mit einfachen Versuchen nachvollziehen. In der Kymatik werden aus einfachen Tönen wundervolle geometrische Muster geboren, die von der inneren Harmonie der Musik zeugen

Die „Heilige Geometrie“ ist der vergrabene Schatz , den zu kennen, unser Geburtsrecht ist. Das Problem ist, das wir vor langer Zeit verlernt haben, von Seltsamkeiten zu lernen. Sie erschrecken uns, sie hinterfragen unsere Scheinsicherheiten – und je tiefer sie uns berühren, desto stärker fühlen wir uns von ihnen bedroht. Deshalb fällt es uns ja so leicht Ersatzwelten zu schaffen. Nur zu sehen, was wir sehen wollen und den Rest zu ignorieren.

Berühmte Zahlenfolgen

Das alles hat auch mit Leonardo von Pisa zu tun. Dieser Leonardo hat nämlich außergewöhnliche Reisen nach Ägypten, nach Indien und auch nach Syrien unternommen. Sie haben vielleicht noch nie von ihm gehört? Er hat die Welt der Zahlen, und damit auch die Welt der Kultur, in der wir leben, entscheidend geprägt. Ihm verdanken wir besondere Erkenntnisse über die Gesetzmässigkeiten der Welt. Bekannt wurde er unter dem Namen Fibonacci.

 

heilige geometrie fibonacci2

Zu den bekanntesten harmonikalen Strukturen gehört neben dem Goldenen Schnitt auch die Fibonacci-Reihe.

heilige Geometrie muschel

heilige geometrie brotschale

heilige geometrie fibonaccifoto

Die Fibonacci-Zahlen sind eine der bekanntesten Zahlenfolgen. Sie fangen mit 0 und 1 an, und dann ist jede Fibonacci-Zahl gleich der Summe der beiden vorhergehenden Fibonacci-Zahlen. Auch der Goldene Schnitt finden seinen Bezug zu diesen Zahlen. Sie erinnern sich?   x : 1 = (1-x) : x.
Eine Strecke AB wird durch einen Punkt C im Verhältnis zum Goldenen Schnitt…
Schmunzel.

Jedenfalls hier sind sie die bekanntesten Zahlenfolgen:
0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377.

Leonardo von Pisa wurde zwischen 1170 und 1180 geboren. Bekannt wurde er unter dem Namen Fibonacci, was eine Verkürzung von „Filius Bonacci“, also „Sohn des Bonacci“ ist, was Reisender bedeutet. Sein 459 Seiten starkes Buchwerk Liber Abaci machte in Europa die indische Rechenkunst bekannt und führte die heute übliche als arabische Schreibweise  bezeichneten Zahlen ein.  Diese Fibonacci-Zahlen  tauchen bei der Beschreibung von ganz allgemeinen Wachstumsvorgängen in der Natur immer wieder auf. 

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist die Wiege unseres Zahlensystems  Nordindien. Hier entwickelten Gelehrte im dritten Jahrhundert v. Chr. ein Zehnersystem, bei dem man für die Ziffern 1 bis 9 abstrakte, graphische Zeichen schuf. In denen waren bereits unsere modernen Ziffern zu erkennen – sie werden demnach zu Unrecht „arabisch“ genannt. Die Araber hatten lediglich als Handelspartner der Inder deren Zahlensystem kennen und schätzen gelernt und schließlich über Nordafrika und Spanien ans christliche Abendland weitergereicht. Insbesondere die Kirche stemmte sich gegen den Einfluss des Neuen. Seelenheil und Sünde standen im krassen Gegensatz zur Logik, die das neue Denksystem repräsentierte. Sie wollten die römischen Zahlen. Viele Anhänger der neuen Lehre nutzten die neuen Zahlen als Geheimzeichen – daher die Bedeutung des Wortes „Chiffre“, das sich vom arabischen Wort „sifr“ (Ziffer) ableitet. Fibonacci überzeugte irgendwann  – um das Jahr 1202  – die Händler von jener indo-arabischen Rechenkunst. Denn mit negativen Zahlen und der Null ließen sich in den Büchern endlich auch Schulden und Verluste mathematisch sauber aufrechnen. Dies ist also eine Geschichte, an der wir alle Anteil haben. Er ebnete uns den Weg in unsere heutige Rechentechnik.

heilige geometrie kugel
Die Kugel

Absolut rund, ohne eine Ecke. Die Kugel ist die zweite Form, die der Geist am Anfang in der großen Leere durch Rotation des Oktaeders in alle Raumrichtungen geschaffen hat. Als Element ist ihr die Leere, das Nichts zugeordnet. Die Kugel ist ebenfalls die Grundform der meisten Himmelskörper.

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Kathedrale von Chatres. Urbild der Hochgotik

Im Kirchenbau , vor allem der Spätgotik, finden sich jene Fischblasen.  Nicht nur Fischblasen finden sich im berühmten Beispiel der Kathedrale von Chartres Ein in Stein gemauertes Geheimnis“ und „das Goldene Buch des Abendlandes“ hat man sie genannt.  Sie ist voll von all diesen mathematischen Grundlagen. Noch längst nicht alles ist entschlüsselt.  Sie steht 90 Kilometer südwestlich von Paris. Sie gehört  zu den ersten und wichtigsten gotischen Kathedralen des Abendlandes. Ihre Anfänge führen bis zurück zu den Kelten.  Die Blume des Lebens, eines der Kernelemente der Heiligen Geometrie wurde von Dr. Ulrike Klug  auf dem Kirchengrundriss angewandt und so offenbarte sich eine erstaunliche harmonikale Gliederung des gesamten Kirchenschiffs, die zeigt, das dessen Größe und Maße keineswegs beliebig gewählt wurden.

heilige geometrie kathedrale vonchartres

Fischblasen. Foto: Dr Klug

In das Längsschiff passen nämlich ganz genau 3 vollständige bzw. 6 halbe Kreise und in das Querschiff genau 2 vollständige bzw. 4 halbe Kreise mit ebendiesem gewählten Radius. Im Zahlenverhältnis 2 : 3 liegt natürlich die Quinte verborgen. Und das Heilige Zentrum selbst gliedert das Längsschiff der Kathedrale im Verhältnis 2 : 4 Halbkreise bzw. 1 : 2 Ganzkreise, also nach der Oktave.

Die Anwendung der Heiligen Geometrie führt zu neuen Erkenntnissen, sagt Dr.  Ulrike Klug.  In ihrem Buch Kathedrale des Kosmos – Die heilige Geometrie von Chartres ist all dieses nachzulesen.

Heilige Geometrie: Urwissen der Schöpfung
„Die Geometrie ist vor der Erschaffung der Dinge, gleich ewig wie der Geist Gottes selbst und hat
in ihm die Urbilder für die Erschaffung der Welt geliefert.“
(Johannes Kepler, Harmonices Mundi, 1619, Astronom, Philosoph, Mathematiker.
Er entdeckte die Gesetzmässigkeiten, dass sich Planeten um die Sonne bewegen.)

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Die Heilige Geometrie betrachtet die Gesetzmäßigkeiten, Proportionen, archetypischen Zahlen und harmonischen Beziehungen auf denen alles Sein beruht. Es ist die universelle Sprache der Schöpfung. Durch das Studium dieser Sprache können wir die kosmischen Gesetzmäßigkeiten erkennen und die Einheit allen Lebens als lebendige Erfahrung erfassen. Unsere rechte Gehirnhälfte, der Sitz von Ratio und Logik verbindet sich mit unserer linken Gehirnhälfte, dem Sitz unserer Inspiration und Intuition. So verhält es  sich jedenfalls, wenn Sie Linkshänder-In sind. (Herzlichen Dank an jene liebe Leserin) In der Regel ist es umgekehrt. Die  linke Gehirnhälfte  ist unser analytisches Gehirn und in der rechten Gehirnhälfte sitzen Kreativität und Orientierungssinn.  Das wirklich Wesentliche allerdings geschieht in der Mitte. In unserem Herzen.  Dort gibt es diese trennenden Gedanken gar nicht. Dort existiert nur die Einheit.

Reichen sich Mathematik und Metaphysik die Hand, erkennen wir, dass wir der Kosmos sind. Um es mit Friedrich Nietzsche zu sagen: „Solange man die Sterne als etwas über einem betrachtet, fehlt einem immer noch ein Standpunkt des Wissens.“

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hunab-ku ist für die Maya das kraftvollste Symbol für Gottes Welt. Der Kreis, die Einheit,  der Raum, die Spirale, das Zentrum der Galaxie, der Ursprung allen Seins.

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Observatory, Chichten Itza, Yucatan, Mexico, Foto: Kunze

El Caracol’ (die Schlange) in Chichen Itzà ist das astronomisches Observatory der Maya gewesen. Eine  spiralförmige Treppe führt zum Oberservatorium. Es war ein schmaler Raum,  von dem aus die Sterne beobachtet wurden. DasUnglaubliche hierbei: 800 n.Chr. erbaut. Die Stufen der Treppe sind exakt auf 27.5. Grad Nord-West positioniert, fast exakt mit der nördlichsten Position der Venus. Die nordöstlichen und südwestlichen Ecken matchen sich mit der Sommersonnenwende (Sonnenaufgang) und der Wintersonnenwende (Sonnenuntergang).  Die Venus,  Ahazab Kab Ek,  „der Stern, der die Mutter Erde wach küsst“, war für die Maya der große Stern des Morgens, die zweite Sonne.
Die Plejaden: Alkyone als Zentrum, sowie sieben Kreise um dieses Zentrum. Sechs weitere Hauptsonnen, die wie eine Perlenschnur aufgereiht sind

In his book “Keys of Enoch”, Prof. J.J. Hurtak gives us

a precise picture of the metaphysical context:

“To enter the “master Pyramid of Light” of the Father,

the Pyramid behind all Central Control Pyramids,

it is necessary to use the wavelength of Metatron, which allows

the Metatronic physics of Light to operate within you so that you can

see the planetary fields of Light that exist through all the higher

orders of intelligence. You can see how the Hierarchies are joined

together through the Throne of the Father.”

(J. J. Hurtak – The Keys of Enoch)

hurtak

Mittlerweilen ein paar Jahre älter. Nicht  mehr ganz so pausbäckig. Bart und Mütze trägt er noch exakt in selbiger Weise.

Hurtak schlich am 21.12.2012 in Chichen Itzà auf der Pyramide umher.  Der sprachliche Bezug der Pyramiden findet sich  im Wort Merkaba. Merkaba und Kabbala sind mit dem Geheimnis der Pyramiden verknüpft.

„Wir müssen endlich wahre Bürger des Kosmos werden“ (Hurtak)

Henoch oder Enoch  bedeutet übersetzt Gefolgsmann Gottes.Chanoch auf Hebräisch.
Enoch erhielt einen Stab, den Gott am sechsten Schöpfungstag schuf –  von Adam.

Hurtaks  „Buch des Wissens: Die Schlüssel des Enoch. Eine Lehre auf sieben Ebenen“ erklärt in 54 Schlüsseln und auf 600 Seiten den Aufbau des Menschen, der Welt, der Universen und der Himmel. Das geschieht sehr  wissenschaftlich und ist darum auch nicht ganz so leicht zu lesen.

Es geht  im Buch um die Lehre zweier höherer Lehrer universeller Intelligenz namens „Enoch“ und „Metatron“. Enoch identifizierte sich als derselbe Enoch, der in den alten biblischen Texten erwähnt wird. Erzengel Metatron ist ein hochrangiger Engel in der jüdischen Mythologie. Er scheint der  „irdische Pressesprecher“ von Gott zu sein.  Die Stimme des Herrn. Die Schlüssel sind ein Bauplan der vielen Ebenen spirituellen Bewusstseins und dazu entworfen, uns in Berührung mit Göttlicher Intelligenz zu bringen. James Hurtak war Professor für Orientalisitik an der Universität von Kalifornien. Ein mystisches Erlebnis veränderte sein Leben. Das Wissen, das er dabei erhielt, schrieb er in das Buch des Wissens: Die Schlüssel des Enoch. Noch heute bereist er gemeinsam mit seiner Frau Desiree die Welt und hält Vorträge. Er arbeitete wiederholt mit der NASA zusammen. Hurtak ist auch UFO-Forscher. „Dabei ermahnen uns die alten Steinbauten wie Stonehenge oder die Pyramiden daran,  unseren Horizont zu öffnen und auch Botschaften von anderen Sternen zu empfangen.
Ich traf auf ihn in Mexico. Spannend.

drunvaloDie Blume des Lebens von Drunvalo Melchizedek. Band 1 und 2.
Melchizedek präsentiert das Mysterium geometrischer Formen. Die einen sind begeistert von seinem Wissen. Andere sagen, der theoretische Hintergrund sei dünn. Kritisiert wird die falsche Ableitung des Begriffes Merkaba, der gemeinhin als Lichtkörper verstanden wird. Melchizedek leitet vom Begriff Mer das Wort Licht ab. Dies sei nachweislich falsch.
Im altägyptischer Weise bedeute es Pyramide. Selbst in Hieroglyphen sei es angezeigt. Der Begriff ka altägyptische Bezeichnung für Geist, Lebenskraft. Der Begriff Ba ist die altägyptische Bezeichnung für Seele.  Merkaba bedeute korrekt übersetzt also Pyramide-Geist-Seele. Das habe vorerst mit Lichtarbeit nichts gemein.

Naja,  irgendwie aber schon sollte man meinen, denn Materie ist doch letztlich in Gravitation gefangenes Licht.  Gleich mal noch einen Kreis zirkeln.

Weiter wird kritisiert, dass Melchizedek behaupte, die Merkaba sei eine Tradition, die  im alten Ägypten existierte. Dies sei eine unbeweisbare und unbewiesene Falschbehauptung des Autors, denn den Begriff Merkaba gab es im alten Ägypten überhaupt nicht! Mer= Pyramide, Ka = Geist, Ba = Seele. Hier fände sich über die Begriffe (Ka) und (Ba) ein sprachlicher Bezug zur (Ka)b(ba)la und über den Begriff Mer (mr bzw. m-r) zur Pyramide. Wahre Merkaba bezieht sich also auf diese drei Dinge – auf sonst nichts. Die Kabbala stamme übrigens – ebenso beweisbar – aus dem alten Ägypten.

Dass Merkaba mit den Geheimnissen der Pyramide (dem Pyramidion) und der Kabbala direkt verknüpft ist, besagen schon die Worte Ka und Ba, welche Bestandteile der Bezeichnung Mer-Ka-Ba sind. Die Heilige Geometrie, ebenso wie die Kabbala (Blume des Lebens, Baum des Lebens) stammen beweisbar aus dem alten Ägypten. Bei Merkaba ginge es also um die Pyramide, den Geist und die Seele, besonders dem Geist und der Seele des Menschen, um nichts anderes,  und nicht um undefinierte und abstruse Meditationstechniken, welche niemanden, ausser Kosten, irgendetwas brächten.

Wer wirklich fundiertes uns beweisbares Wissen in diesem Gesamtzusammenhang der „wahren“ Merkaba, der Heiligen Geometrie, der Blume des Lebens und der Pyramide erfahren wolle, der solle sich  das Sachbuch Gralsstein: Der Stein der Weisen genauer und intensiv anschauen. Dort soll wirkliches Licht, wahrstes Lichtwissen und das universelle Christusbewusstsein vermittelt werden.Und es ginge dort unter vielem anderen auch um den Gralsstein, das Pyramidion, der oberste Eckstein der Pyramide – den heiligen Stein der Ägypter – welcher im alten Ägypten „benben“ oder auch „benbenet“ genannt wurde.

Na dann…

Für all jene, denen der Begriff Kabbala, auch Kabbalah geschrieben, erst einmal gar nichts sagt:
Es ist sozusagen die geistige Lampe des Abendlandes, über die Mysterienschulen Ägyptens und Israel nach Europa und Amerika gelangt. Sie ist eine mystische Tradition des Judentums, die den Sinn des Gottesnamens, die sternenbestimmte Organisation der Welt, die Naturelemente und die makrokosmischen Geheimnisse des menschlichen Organismus einschließt. Nach kabbalistischer Ansicht hat Gott alles, was er im Universum geschaffen hat, auch am Menschen geschaffen. Hieraus ergibt sich ein Weltbild der wechselseitigen Entsprechungen von Oben und Unten, Innen und Außen. Der Mensch steht unter dem ganzheitlichen Einfluss universaler Kräfte, kann diese aber seinerseits beeinflussen. Beispielhaft hierfür ist die kabbalistische Wortmagie, in welcher das Aussprechen von Worten eine unmittelbare Einflussnahme auf das damit Bezeichnete nach sich ziehen soll. Jedem Buchstaben des Alphabets entspricht eine bestimmte Zahl und jeder Zahl eine Deutung.  Und noch vieles mehr…

symbolAlso gehen wir einfach mal von der gemeinhin als uralte Technik zur Aktivierung unseres Lichtkörpers bekannte ägyptisch-hebräische Geheimlehre aus, soll sie die Möglichkeit bieten mit dem Bewusstsein und dem feinstofflichen Energiekörper in andere Dimensionen zu reisen.

Danach bezeichnet Merkabah  ein gegenläufig drehendes Pyramiden-ähnliches Lichtfeld, das den feinstofflichen Körper mit der Seele verbinden soll. In der Lehre der Merkabah sollen sich 2 Sterntetraeder (Lichtfelder) um den festen Sterntetraeder (feinstofflichen Körper) drehen
Jedem Kristallfeld in diesem Lichtkristallkörper würde eine bestimmte Aufgabe zugewiesen sein. (vgl.„Drunvalo Melchizedek: Blume des Lebens“=


Und so zirkelte ich mich durch meinen heutigen Tag. Lineal war auch dabei.