Meine 4. Matrixerfahrung

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Renate und ich  waren wieder 400 Kilometer voneinander entfernt. Es gab eine verabredete Zeit. Das Ganze zog sich etwa 30 Minuten hin.
Danach tauschten wir uns via Email aus.

Renate:

Ich habe es bei MIR wie fast immer sehr „Wild“ erlebt während des Matrixens.(starkes Arme-und Händekreisen). Nach der „Welle“ kamen heute ( um die bei MIR -wie immer- starken entstandenen Energien zu harmonisieren)  -wirklich- federleichte weit ausholende kreisende Bewegungen…Dauer:gefühlte 2 Minuten lang.

Bereits heute Vormittag landete eine Ladung Energie vor meinem Herzraum, ohne konkreten Termin, ohne konkretes Matrixen.
Fühlte sich an, als säße eine Kugel vor mir.

So schrieb ich Renate an. Ich erfuhr, sie habe an mich gedacht. Sie habe auch matrixmäßig experimentiert, aber nichts für mich, sondern für sich selbst.  Sie habe eine starke Energieladung gespürt.

Alles wieder deutlich spürbar.  Wohlig-leichtes Atmen.  Heute lag der Schwerpunkt über meinem Kopf, auf ihm und vor dem Herzraum. Der Rest meines Körpers  blieb – im Vergleich zu den anderen Malen – relativ unbeteiligt.

Ich stehe mit beiden Füßen auf dem Boden  – …der Tatsachen. Es ist so geschehen.

1. Fernmatrix-Erfahrung

https://martinakunzemexicoprojekt.wordpress.com/2013/11/18/jenseits-von-gezogenen-gedankengrenzen/

2. Fernmatrix-Erfahrung

https://martinakunzemexicoprojekt.wordpress.com/2013/11/20/es-gibt-locher-in-unserer-angenommenen-realitat/

3. Fernmatrix-Erfahrung

https://martinakunzemexicoprojekt.wordpress.com/2013/11/30/meine-3-matrixerfahrung/

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Meine 3. Matrixerfahrung

Meine 3. Matrixerfahrung

Um das Maß vollzumachen, steuere ich noch weitere meiner persönlich gemachten Matrix-Erfahrungen bei:

Die kosmische Ordnung scheint bei Nacht so gestapelt, dass Energie auch ohne eine konkrete „Lenkung“ erfolgen kann.

Ich saß spät in der Nacht an meinem Computer, schrieb, als ich plötzlich bemerkte, wie mich eine ankommende Energie in mein Kissen drückte.
Es wurde so stark, dass ich meinen Laptop zur Seite stellen musste. Etwas drängte sich vor meine Brust.
Mit Renate, die mit mir die letzen zwei Fernlenkungen durchgeführt hat, war nichts verabredet. Es war Nacht, sie schlief, dachte ich mir. Was passiert hier gerade?
Ich musste mich zurücklehnen. Alles landete heftig vor meinem Brustraum bis hoch zum Kinn. Es hob mein Kinn! So stark wurde es.
Und ich übertreibe nicht in meiner Beschreibung.

Ich ließ geschehen. Nichtwissend, wer mir hier gerade dieses wohlig-angenehme Glücksgefühl sandte. Klar war es auch unheimlich, weil es von Renate nicht sein konnte, sie schlief. Ich legte meine Hände auf meine beiden Beine. Es weitete sich aus. Wieder spürte ich eine starke Energie an meinem Hinterkopf – wie so ne Art Lorbeerkranz. Und ich spürte ein zartes Wirbeln auf meinem Kopf. Dann begann es in meinen Armen bis hinunter in die Finger. Es kribbelte heftig. Etwas übernahm meine Hände. Sie stellten sich seitlich auf. Ich spürte ge- ball- te Energie im Raum zwischen meinen Händen.

Das setzte sich eine ganze Weile fort. Selbst später beim Einschlafen spürte ich die Energie noch an meinem Hinterkopf.

Natürlich schrieb ich Renate, die 400 Kilometer von mir entfernt lebt, eine Email, und berichtete ihr sofort von meiner dritten Erfahrung. Ich fragte sie, ob sie mir gerade etwas geschickt habe?

Am nächsten Tag erhielt ich die Antwort-Mail von ihr.

Sie habe mich nicht ge-matrixt. Sie sei in der Nacht kurz aufgestanden. Zwischen Gang zur Toilette und Bett habe sie  ihren ganzen speziellen Kontakt im Feld der Informationen gefragt, ob sie ihren Freundinnen, drei an der Zahl, Neutrönchen senden solle. Dann legte sie sich wieder schlafen.

Ihre Frage wurde  zu meiner konkreten Erfahrung.  „Du hast mich nicht direkt ge-matrixt und so derart Starkes landet hier bei mir! Von welchem Stern bist du? „, war meine Reaktion .

Ich weiß, hier werden jetzt viele den Kopf schütteln. Ich habe es  exakt so erfahren, wie hier beschrieben. Spürbar. Ich bin in mein Kissen gedrückt worden. Es war mindestens dreimal so stark wie bei den anderen Lenkungen. Es war mir nicht möglich meine Arme vor dem Computer zu halten, weil sich Energie dazwischen drängte.  Es ist ein ausgesprochen wohlig-weiches Gefühl. Es war wieder so, dass ich mein Körpergewicht überhaupt nicht spürte, der Atem frei und leicht. Mein gesamter Körper lag in völliger Schwerelosigkeit.
Ich bin selbst perplex. Renate stellte einzig eine Frage, 400 Kilometer von mir entfernt, und so etwas geschieht.

…darauf vertrauen, dass wir umgeben sind von „Glückshelfern“
im „Meer aller Möglichkeiten“
…wissen, wir tragen Schöpferwissen in uns.

In diesem Sinne…
Auf besondere Nachfrage:

1. Fernmatrix-Erfahrung

https://martinakunzemexicoprojekt.wordpress.com/2013/11/18/jenseits-von-gezogenen-gedankengrenzen/

2. Fernmatrix-Erfahrung
https://martinakunzemexicoprojekt.wordpress.com/2013/11/20/es-gibt-locher-in-unserer-angenommenen-realitat/

Meine zweite Fern-Matrix-Erfahrung

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Es gibt Löcher in unserer sicheren angenommen Realität.

Wenn dieser Artikel einen Wert hat, so besteht er in Zweierlei:

Erstens darin, dass ich DANKE sagen möchte.  Danke für das freudige Abenteuer. Danke, Renate, dass du als Nichtreikimeisterin, Nichtheilpraktikerin, als nicht Nichtärztin, Nichthomöopathin, Nichtkineosologin, die von mir sogleich dargestellten Realitäten in meinem Leben erschaffen hast.  Ich weiß, du schubst die Welle an, ich mache dann weiter.  Daraus ergibt sich ein Ganzes. Was es so erstaunlich und schön zugleich macht, ist, dass du dir all das selbst beibringen mochtest. Keine teuren Ausbildungen- und doch funktioniert es. Der Quantenphysik folgend, dass Licht, Energie aus Information besteht, scheint es,  du  hast den richtigen Draht zur richtigen Informationswelle, zum Schöpferwissen gefunden, den Beweis erbracht, dass es sich lohnt, über die üblichen Denkgrenzen hinwegzugehen. Aus der Geradheit deines Herzens heraus.  Wer weiß, wer weiß, womöglich werden sich mit dieser Kompetenz  „Realitätenschafferin“ Schlüsselgewalten über die nächsten Jahre auflösen dürfen. Ein spannende Zeit, wie ich finde.

Dieses Wissen soll übrigens  für all uns Menschen in erreichbarer Nähe sein. Nicht vergessen: Wenn dich ein Gedanke krank machen kann, dann kann dich auch ein Gedanke gesund machen. Kein Gedanke ohne ein Gefühl. Das Bewusstsein ist die Quelle. Der Weg nach Innen wird  empfohlen.  Nach Innen hören. Von Innen empfangen.   Das eigene Lebensruder nicht nur mit dem Intellekt steuern. Dabei im Einklang mit den Gesetzen des Lebens und der Natur leben.  Oh, ich ahne, was Sie jetzt denken! Nein, nein! Ganz so einfach ist es nicht. Ja, das Wissen liegt für uns alle bereit,  ist für alle erreichbar, aber  stellen Sie sich jetzt bitte keinen Selbstbedienungsladen vor. Trauen Sie dem lieben Gott bitte ein wenig mehr zu! Das Prinzip der Liebe und die  Gesetze des Lebens, jene kosmischen Gesetze und die der Natur wollen schon richtig verstanden  und angewandt werden.
Vielleicht fragen Sie jetzt, was für Gesetze?
Das Gesetz von Saat und Ernte ist  beispielsweise eines dieser Gesetze. Dieses gilt auch für unsere Essgewohnheiten, so dass man aus Sicht der Tiere sagen könnte: „Ihr Menschen habt uns krank gemacht, jetzt esst ihr unsere Krankheiten.“

Es ist das Gesetz von Ursache und Wirkung, welches die Ernte einfordert.  Warum dieses Gesetz mit seinen Gesetzmäßigkeiten und Auswirkungen nicht bekannter gemacht wird noch erfährt,  wie man damit umgeht, weiß ich auch nicht. Fakt ist: also bleibt vieles beim Alten. Ich persönlich, glaube nicht an einen strafenden Gott, aber ich glaube schon an den Ernst von Gott und daran, dass er garantiert keinen Deut abweicht von seinem Plan. Wir tun also gut daran, uns mit diesen Gesetzen näher zu befassen. In der Schöpfungordnung war es nicht vorgesehen, dass wir zu Tierkannibalen werden. Das änderte sich erst nach der Sintflut. Und ob es sich damals tatsächlich um „Gottes Wille“ handelte, darüber wird noch heute debattiert.
Zweitens  sehe ich den Wert dieses Artikels darin, dass ich über meine ganz persönliche Erfahrung berichten möchte, damit möglichst viele Menschen erfahren, dass es Löcher gibt, in der von uns sicher angenommenen Realität.

Das Buch unserer Ereignisse vermögen wir, Sie und ich,  aufzuschlagen. 

Und jetzt folgt meiner zweiter Erfahrungsbericht:

Nochmals wurde ich ge-matrixt.  Wieder saßen wir 400 Kilometer voneinander entfernt.  Der Termin wurde zeitlich bestimmt. Über die Erfahrung wurde unmittelbar nach dem Ereignis via Email kommuniziert.

In jener Session legte ich eine Grabovoi Zahl mit hinzu.(Schöne Grüße an die Thailand-Gruppe!)
Es ging also um ein konkretes Ereignis.

Liebe Renate,ich schreibe einfach los…
Anders als beim ersten Mal. Aber auch wunderbaaaaaar!

Jetzt gerade : wohlige Weichheit.

Caesars Kranz schwebt an meinem Hinterkopf/seitlich…

unter meinen Armen fühlt es sich an, als stünde unter mir ein Ventilator.

Es kam zunächst sanfter an, als beim ersten Mal.

Es begann wieder seitlich am Körper. Beide Seiten

Und dannnnnn: wow..

von Vorne ging es dann los. Es kam ein soooo helles Licht. Ich war froh, dass ich im Stuhl saß mit Lehne. Es drückte mich nach hinten. Dann kam es von unten und irgendwann fühlte ich mich umhüllt. Ja, das trifft es.

Dann stellten sich meine Hände seitwärts auf –  sie lagen auf meinen Beinen, Spannung war vollends zu fühlen, dann fing es wieder mit dem Zittern an. Trotz der Spannung so ein wunderbares weiches, leichtes Empfinden. Könnte süchtig danach werden. 🙂
Irgendwann fühlte ich mich  nur noch umhüllt von Licht. Licht. Licht, von Vorne war es immens stark,  und dann wurde auch diese Krone am Kopf  sehr intensiv spürbar..wie Caesar…
Das Wirbeln auf dem Kopf hatte ich heute nicht.
Glücksgefühle. Ich lächelte…
Im Rücken spürte ich heute nicht das, was ich bei unserer ersten Session spürte. Und doch fühlte ich mich..mmh, ich fühlte mich aufgerichtet, …anders kann ich das gerade nicht umschreiben.
Das meiste kam aber heute deutlich von Vorne.
Wowwwww!! Phänomenal.
Ich spürte auch genau wieder, wie die Energie sich langsam sanft davon schlich. Hatte das Bild der Schlange auf dem Tempel in Chichen Itza…die Stufen der Pyramide so gebaut, dass zu einer bestimmten Zeit, Sonne..es so aussieht, als gleite eine Schlange die Stufen entlang…
Glücksgefühle…Weichheit…Klarheit…
Danach lachte ich innerlich, schmunzelte, stellte ich mir vor, wie du 400 Kilometer von mir enfernst, da herumruderst.

Und ich sitze hier und entspanne. 🙂

Es ging um ein Ereignis. Schauen wir.
Ich habe die Karte mit Datum und Uhrzeit notiert. Ich lege Sie in mein Glückskästchen. Du hörst von mir garantiert, sobald….

Antwort von Renate:

…und ja > ich hab ordentlich gerudert > während DU dir´s gut gehen ließest ;)))

Ich stehe mit beiden Füßen auf dem Boden. Ich schwebe nicht hinfort. Es geht mir so richtig gut. Die Session klingt nach.

Geben macht also  Sinn, wenn ich um das Richtige weiß.  Danke. Danke. Danke. Danke.

 

Jenseits gezogener Gedankengrenzen

frautraeume

Zeichnung:Kunze

 

Genug gelernt, genug erkannt? Die Hände in den Schoß legen?
Niemals.

Ich lasse die Möglichkeiten nicht an mir vorüberziehen.

Auszuschließen ist nichts, anzunehmen alles.

Ich hielt mich heute für eine schöne Weile im Raum spiritueller Höhenluft auf.

Renate , Luftlinie 400 Kilometer von mir entfernt, gab mir einen Schubs per Welle und meine Reise begann.

Es wurde ge-matrixt. Und ich würde es hier, an dieser öffentlichen Stelle, nicht schreiben, wenn ich es nicht selbst erfahren hätte, gefühlt, gespürt hätte und noch immer spüre.
Ich habe es erfahren, und darum berichte ich darüber  (auch in Richtung Thailand-Gruppe).
Einiges zum Thema Quantenphysik lässt sich ja nun in diesem Blog lesen. Jede Menge Theorie.
Mit  meinem Aufenhalt in Thailand und in Mexico konnte ich über erste praktische Erfahrungen berichten.

idee63Heute kann ich konkret über noch eine ganze andere Erfahrung sprechen. Ich trete  sozusagen erneut als Zeitzeugin auf.

Die Uhrzeit war vereinbart. Suche dir dein Thema,meinte Renate zu mir. Das tat ich.
In aller Offenheit und Entspanntheit saß ich vor meinem Tisch und wartete ab, was passiert. Dabei dachte ich an mein gewähltes Thema.

Roundabout 400 Kilometer von mir hoben sich Arme, erfuhr ich nach der Session, während mir hier zeitgleich meine Hand gegen die Tischkante schlug. Beide Hände  begannen mir zu zittern. Mir war ganz sicher nicht kalt.  Ich hab`s erlebt. Glaubt es mir. Ihr könnt mich jetzt von mir aus für ver-rückt erklären. Ich bleibe dabei. Ich hab`s erfahren.  Bei mir kam eine Riesenwelle von Energie an. Wirbelnde Bewegungen vor meinem Herzraum waren mehr als deutlich zu spüren. Für eine Zeit dachte ich, jemand steht hinter mir. Etwas baute sich auf. Als wenn ich gescannt wurde. Aber auch um mich herum, war etwas. Oh, die Worte fehlen. Manches lässt sich nicht in Worte fassen.  Anders kann ich es nicht beschreiben. Wohlig. Sehr wohliges Gefühl. Dann fing es am Kopf an. Als wenn mir jemand eine Krone aufsetzte. Seitlich, rechts und links,  zunächst spürte ich eine immense Ladung auf mich zukommen. Ganz intensiv, wie so ein Satz heiße Ohren. Bis auf Ohrenhöhe spürte ich es. Dann fing es an, sich über meinem Kopf  wirbelnd anzufühlen. Wie eine Drehscheibe. Dann floss es seitlich am Kopf bis zu Schulter hinunter. Diese Energie wurde so stark, dass ich die Augen schloss. Ich spürte meinen Körper nicht mehr. Ich hatte das Gefühl, ich atme in einen leeren Raum hinein. Alles beschwingt leicht.  Ein wunderbares Gefühl. Das klingt noch immer nach an meinem Hinterkopf.

Dieses Gefühl hinter meinem Rücken erklärte mir Renate so:
Martina`s Lichtsäule im Bereich der Wirbelsäule ist aktiviert worden.

Das war anders, als alles andere, was ich bisher in meinem Leben erfahren durfte.
Ich weiß, dass hier jetzt einige denken werden: jetzt dreht sie durch. Nein, ich drehe nicht durch. Ich nehme mir  lediglich die Freiheit, nicht dort aufzuhören, wo die Grenzen der Menschen beginnen.

„Höre nicht auf, wo die Grenzen der Menschen beginnen,  sondern zeige ihnen, dass sie jenseits dieser Grenzen leben können.“(Agni)

Ich war zunächst sprachlos. Ich fühlte, was zu fühlen war. Und es war auf das größte Maß wunderbar angenehm. „Was hast du mit mir gemacht?“, fragte ich im Anschluss daran.
Renate: „Ja, was hab ich gemacht? Eigentlich nicht viel. Gemacht hast du es im Grunde. Ich habe Selbstheilung angekurbelt.“
Ich  bin im ‚Meer aller Möglichkeiten‘ eingetaucht. Nicht theoretisch, sondern in ganz praktischer Form – eine gigantisches Gefühl  der Klarheit, Leichtigkeit,  Sanftheit. Reinheit umgibt mich. Es kam wirklich auf mich zu. Keine Spur von Anstrengung, ganz im Gegenteil, ich hatte noch nie so ein Gefühl, in eine derartige wohlige Leere hinein zu atmen.

So fühlt sich also Fernlenkung, Fernheilung an….

Schleife

„Mein lieber Schwan, da kam eine gewaltige Reaktion zurück“, meinte sie später.

Sie spürte 400 Kilometer von mir entfernt dann einen Widerstand. Sie dachte:  Alle ist bereits erledigt – Vezuma (Verbindung zur Matrix). Ich spürte, wie sich alles ganz sanft  nach und nach von mir  zurückzog. Weiche Rückkehr.

Es war Renate, die vor Wochen mit der Frage an mich herantrat, ob sie  Ausschnitte aus meinen Artikeln für ein weiteres Portal  verwenden dürfe.  Nun, Tage später bot sie mir diese Session an.  Ich wäre nicht mal auf die Idee gekommen. Man muss einfach nur das Leben auf sich zukommen lassen, dann geschehen solche Wunder.

Und nun dieses hier. Gesunde spirituelle Höhenluft.

(Liebe Carola, sie geschehen tatsächlich – die Wunder!)