Jeder kommt an.

dinge

Das Leben ist ein Spiel, dessen Regeln wir wissen sollen. Dazu gaben uns manche manchen Rat.

Diesen zum Beispiel: Hab Geduld mit jedem Tag deines Lebens.
Nur wenige sehen ein, dass Dulden geduldig macht. Auf diese Weise zu reagieren erfordert Zurückhaltung.  Es stärkt unseren Geist. Das beste Gebet ist Geduld.

Demut und Geduld sind eng miteinander verbunden. Hab ich in mir die Geduld, zu warten, dass mein Geist zur Ruhe kommt und sich klärt wie Wasser, über das eine Ente geschwommen ist, kann ich ruhig bleiben, ohne mich zu bewegen und abwarten, bis die richtige Lösung von alleine auftaucht. Die Übung in Geduld bewahrt vor dem Verlust von Gelassenheit. Auf diese Weise trainiert man sein  Urteilsvermögen, selbst in schwierigen Situationen. Geduld gibt inneren Raum.

Ein weiterer Rat lautet da: Erlange Meisterschaft über deine Gedanken.
Liebevolle Gedanken vereinen.
…Denn es sind deine Gedanken, die dich dazu bringen, dich von jemandem zu entfernen oder sich ihm zu nähern. Mit einem einzigen Gedanken können wir uns (und andere) in die Verzweiflung stürzen.  Hingegen kann ein einziger liebender Gedanke ein ganzes Königreich errichten.
Wir haben diese Macht. Wählen wir weise?

Wir können jetzt im Moment entweder glücklich sein oder wir haben an unseren Lebensumständen etwas auszusetzen. Denke dankbare Gedanken.
Wir ernten die Früchte der Gedanken, die wir gesät haben. Wenn wir im nächsten Jahr etwas anderes ernten wollen, dann müssen wir unsere Gedanken ändern, die wir jetzt denken. Kein Grollen, keine Vergeltung, kein Verurteilen, kein Ausbleiben – das ist Liebe, das ist Verzeihen, das ist Geduld und Geborgenheit. Verhärtetes wird wieder durchpulst, Verkrustungen werden wieder aufgeweicht. Keine eingeengte Sicht mehr auf sich selbst. Wenn ich an etwas leide, suche ich nicht mehr nach den Fehlern in anderen, sondern ich erweitere meine Wahrnehmung. Ich korrigiere mein Denken darüber. Nicht mehr: Was geschieht, wenn…? Wie soll das nur werden? Stattdessen tief im Innern jenes Vertrauen spüren: Das wird gut! Es wird eine Lösung geben! Vertraue nur! Es wird schon werden.

Wir können unser Handeln nicht ändern, ohne unsere Gedanken zu verändern.

Verdamme deinen Nächsten selbst dann nicht, wenn er deine heiligsten Überzeugungen angreift. Niemand lebt hier, ohne Fehler zu machen. Wir beschuldigen, wir lassen im Stich, wir übersehen, wir sind alle mal Opfer, ebenso wie wir auch immer mal wieder Täter sind. Fehler sind Gelegenheiten zum Lernen – für jeden von uns. Es gibt kein Gut und Schlecht. Kein Richtig und Falsch. Kein Besser oder Schlechter. Kein urteilendes Abwerten. Wir sollten über die Unterschiede hinwegsehen. Jeder hat hier auf Erden s e i n e Lektionen auf s e i n e Weise zu lernen. Wenn Sie mal wieder wütend sind auf jemanden und ihn vielleicht etwas harsch angehen, berühren Sie sich sanft, und sagen Sie zu sich selbst: „Willkommen in der Seifenoper.“ Nehmen Sie sich in Ihrem selbstinszenierten Dramen nicht mehr so ernst. Wir erforschen diese Welt nun einmal durch Versuch und Irrtum. Darüber lernen wir die Gesetze des Lebens kennen. Und wir haben die große Freiheit, unsere Meinungen ändern zu können. Durch einen einzigen liebevollen Gedanken vermögen wir, anderen und uns Flügel zu verleihen.
Die Wahrheit begegnet uns in allen möglichen Ausdrucksformen. Sie ist immer einfach. Sie lautet: Wir können immer nur einen einzigen Menschen verletzen oder heilen. Uns selbst.

Denken Sie jetzt nur nicht: Schön, dann können mir die anderen Menschen ja gestohlen bleiben. Ruhen Sie sich besser nicht auf der Höllenfahrt der Trennung aus! Wir haben alle miteinander zu tun. Auch wenn wir uns dessen häufig nicht bewusst sind. Jedes Urteil, das wir über andere fällen, fällen wir immer auch über uns. Die Liebe, die wir anderen nicht reichen, geben wir vor allem uns selbst nicht. Wenn wir über andere herziehen oder sie verleumden, weist das auf unsere eigenen Gefühle der Scham und emotionalen Verletztheit hin. Nur ein Mensch, der sich verletzt fühlt, schlägt um sich. Wenn wir jemandem etwas geben, geben wir es immer auch uns. Niemand gibt ein Geschenk, das er nicht gleichzeitig selbst erhält. Niemand gibt Liebe, ohne sie zu empfangen.

 

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Alle Menschen, die uns begegnen, sind unsere Lehrer. Und gerade jene, die es uns besonders schwer machen, sollten wir als ein besonderes Geschenk würdigen. Vor allem durch sie werden wir zu unseren Ängsten und Unsicherheiten geführt. Auch wenn unser Ego uns einredet, wir seien entzweit oder getrennt und es sich nur zum Zwecke einer gewinnbringenden Allianz mit anderen vereint, und es uns zweckdienlicher scheint, alles aus unserem Leben zu verbannen, was anderer Meinung ist. Wir sind es nicht. Wir sind hier, um uns von falschen Vorstellungen und Glaubensmustern zu verabschieden. Jene, die wir über uns und andere haben. Das geht nur im Miteinander, im WIR.
Wir sind einander Spiegel für unsere eigenen Gedanken. Sie sind dazu da, unser verschlungenes Leben zu entwirren.

Erinnern wir uns daran, dass alles, was wir über einen anderen Menschen denken, sagen oder ihm antun, nur das widerspiegelt, was wir über uns selbst denken.

Hand auf`s Herz: Wenn Gedanken töten könnten, wie viele Menschen wären dann noch in Ihrem Umfeld am Leben? Vergebung erhellt diesen dunklen Winkel in unserem Selbst. Vergebung und Wiedergutmachung  leitet Heilungsprozesse ein.

Wir alle schreien nach Liebe und Akzeptanz. Manche wissen nur nicht, wie sie darum bitten sollen. Manche wissen nicht einmal genau, was Liebe bedeutet. Also fordern sie irgend etwas anderes. Sie versuchen zu manipulieren. Wer will schon manipuliert werden?

gymnastik0Von Mensch zu Mensch: Stellen Sie niemals  einen Menschen zur Seite. Geben Sie ihm Glauben. Einen grenzenlosen Glauben. Dann kann er wirken.
Geben Sie Liebe, die Sie aus freien Stücken geben können. Ja zur Liebe. Nein zur Manipulation. Kein Verurteilen, keine Verbannung aus dem Herzen. Also kein Opfer-Täter-Spiel. Keine Verteidigung, denn dann sind Sie der Angreifer. Kein Angriff, sonst sind Sie das Opfer.  Je mehr Liebe wir geben, desto mehr schwingen wir in der Liebe. Wenn wir Gewalt auflösen wollen, dann können wir den Ängstlichen nicht noch mehr Angst machen.
Wunder geschehen durch Liebe.

Es ist ja nicht so, als wüssten wir nicht darum. Diese Botschaften haben wir alle irgendwie, irgendwo, irgendwann schon einmal gehört. Aber… ?
Also, ich kann Ihnen versichern, dass ich alles andere als vollkommen in dieser Praxis des „immerwährenden Liebens“ bin. Es klingt einfach, aber die Umsetzung erfordert meine ganze Aufmerksamkeit, meine ganze Energie, meine ganze Hingabe. Jeden Menschen gleich lieben, allen – nicht nur seinen nächsten Verbündeten – gleiche Achtung entgegenbringen, zu vergeben. Durch meine ganzen Ängste hindurchgehen, Schuld und Scham wegwaschen. Fehler als Gelegenheiten zum Lernen betrachten und sich darüber vom Urteil eines anderen befreien. Warum? Nun, weil jenseits aller Wertung die Liebe geschieht. Wie sollen wir denn jemals „bedingungslose Liebe“ lernen, wenn wir ein Leben voller Bedingungen führen?

Jemanden segnen, wenn er anderer Meinung ist. Dankbarkeit, Demut. Kontrolle und konditionierte Moral aufgeben. Aufhören zu leiden, weil man beschließen mag, genug gelitten zu haben. Sie wissen schon, dieses „Ich bin – das Opfer und was ich an Schmerz empfinde, hast Du mir angetan“. Mehr und mehr Verständnis bekommen – auch für die subtilen Vorgänge in uns. Mit den Naturgesetzen kooperieren.

gymnastik2Es ist schon sehr gut, all dieses zu wissen und es auch in sein Handeln einzubinden.  Allzu oft- so scheint es allerdings- sind wir anderswo angeschlossen.

Leben Sie eigentlich Ihre ganze Gesundheit? Leben Sie Ihre ganze Lebensfreude?
Sind Sie gesund, so  gesund, wie Sie eigentlich gedacht sind? Sind Sie ein erfüllter und glücklicher Mensch? Nehmen Sie nur das auf, was wirklich zum Guten führt? Was lassen Sie davon so einfach verpuffen? Stehen Sie auf Ihrem Platz als Mensch?

Sie glauben doch nicht wirklich mehr daran, dass wir hier sind auf dieser Welt, um anderen stolz davon berichten zu können, der Geschäftsführer eines großen Unternehmens mit Zugang zum CLS- Firmenwagen zu sein und Macht über andere Menschen auszuüben, äußere Ereignisse zu manipulieren oder stolz anderen davon berichten zu können,  heute das vierte Haus gekauft zu haben, oder?  Gut zu wissen, dass es andere Menschen gibt, die einem nur eine einzige Frage stellen: „Bist du jetzt in diesem Augenblick glücklich? Lautet die Antwort „JA.“, dann bist du bereits im Himmel. Bist du es nicht, werden solche Menschen dich einfach fragen: Warum nicht?“ Wir können ihnen eine stundenlange Erklärung geben. Sie werden erneut fragen: „Warum  nicht?“ Und irgendwann werden wir erkennen, alle vorgebrachten Gründe beantworten die Frage nicht. Wir haben die Wahl, glücklich zu sein oder unserem Bedürfnis nachzugehen, in der Vergangenheit zu wühlen. Wir können noch so viele nach außen gerichtete Ziele umsetzen, sie werden uns nicht glücklicher machen. Wenn wir uns im Glücksmoment Sorgen machen, ob wir morgen oder übermorgen auch noch glücklich sind, vergessen wir glücklich zu sein. Und was stellen wir nicht alles an, um uns Glück zu bescheren. Dabei vergessend, den gegenwärtigen Augenblick wertzuschätzen und zu leben,  ohne zu wissen, wohin er uns führen wird….

 

Wie wäre Ihr Leben jetzt, wenn Sie es nicht beurteilten?
Was verhindert unsere Selbst-Verwirklichung zum MenschSEIN?
Wir werten, urteilen, interpretieren, spekulieren, statt einfach zu sein und damit zu sein – still zu sein.  Wir wollen Leben gewaltsam öffnen, statt darauf zu vertrauen, was ist.
Woher kommt unser Mangelbewusstsein? Wieso sorgen wir uns so sehr um Nachschub?
Weshalb gehen wir häufig so rücksichtslos mit der Erde und unseren Mitmenschen um?
Warum fühlen wir uns so?
Warum sind wir so denkfaul und schauen nicht hin, wenn es uns nicht gut geht?
Wissen wir doch: Wenn es uns nicht gut geht, entfernen wir uns von uns.
Warum tun wir uns das an?
Warum können wir nicht lieben, wo es gefordert ist?
Warum nehmen wir nicht jede Geste der Liebe wahr?
Warum überhören wir das Wort Bitte bei anderen Menschen?

Was wächst in uns? Achten wir auf unser Gefühl? Immer? Wer gönnt das Gute dem anderen? Wer wünscht es ihm erst recht? Worüber definieren wir Zugehörigkeit? Über unseren Beruf, über unsere Ehe, oder was wir sonst treiben im Leben? Was steht ganz oben an bei Ihnen? Was bewegt Sie gerade JETZT? Wo ist das Wertvollste, nicht nur für Sie, sondern für Sie und Ihre Nächsten?

Wo empfinden wir Störungen in unserem Körper? Die empfinden wir, wenn wir um unsere Ruhe gebracht sind. Da sind die Wurzeln für Krankheit. Wollen wir überhaupt etwas mit unseren Schmerzen zu tun haben? Nehmen wir Ruhe in uns auf und tun alles, dass wir so viel Kraft haben, wie wir benötigen? Tun wir alles, sie nicht zu verlieren? Leben wir im Vertrauen, bringen wir so viel Interesse auf, sodass uns kein Mensch etwas vormachen kann? Wenn er dann ein Wort sagt, man antworten kann: Bitte, ich brauche die Ruhe, ich habe sie nötig und bring mich nicht um diese. Das eine Wort Bitte müsste dem Menschen seinen Nächsten genügen, aber das überhört er. Die Macht der Gewohnheit. Es ihm doch gleich, ob da jemand bitte sagt. So verfolgt der eine sein Ziel, aber nie das, was er verfolgen müsste.

Die Gründe für unser Leiden sind Unwissenheit, Anhaftung, Abneigung und Egoismus.
Die meiste Zeit verbringen wir im Zustand des „Im Widerstand gegen bestimmte Situationen zu sein oder zu versuchen, sie zu vermeiden“. Wir wenden uns vom Nächsten ab. Wir wollen dasVergangene auf keinen Fall mehr erleben. Durch Vermeidung und Leugnung können wir aber nichts lernen. Wir bekämpfen, was wir nicht verstehen. Weiter geht`s mit unseren Sorgen, Ablenkungen und dem Wunsch nach Anerkennung – dieses ganze Chaos, das in uns Verwirrung stiftet.

Hinzu kommen unsere inneren Programme, die in uns ablaufen. Sie wissen schon, diese „Alles eine Frage der Organisation. Ich schaffe das alleine. Ich folge meinem Anspruch, egal wie -Bring es zu Ende, egal, was kommt, bring es zu Ende. Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen – Sätze.  Alle diese Glaubensmuster sind Überzeugungen, nach denen wir unser Leben ausrichten. Sie sind unsere Antreiber, die wir zumeist erst in Frage stellen, wenn uns ein Herzinfarkt oder eine andere Krankheit aus der Bahn wirft.

Stellen Sie sich mal eine Welt vor, in der jeder versteht, dass seine einzige Verantwortung darin liegt, Liebe zu geben und zu empfangen.  Anderen zu helfen, Liebe ebenfalls zu fühlen. Stellen Sie sich eine Welt vor, in der – wo auch immer Mangel empfunden wird – man Liebe hineinbringt. Immer wenn wir denken, wir bekommen nicht genug, wir anderen Liebe und Unterstützung schenken. Frei von Angst, Erwartung und Zwang. Hören und Fühlen auf eine ganz ureigene Weise. Keine Gier. Kein Erringen. Kein Urteil rechtfertigen. Kein unbedingtes Erreichen wollen. Unterschiede sein lassen. Du bist in Ordnung, der andere ist in Ordnung. Kein zur Schau gestellter Stolz, der große Bluff. Kein Ehrgeiz des Egos. Einfach Geben aus dem tiefsten Sein heraus. Geschenke, die wir ohne Schuld empfangen. Sie weise nutzen und weitergeben, was wir empfangen. Männer und Frauen mit offenem Herzen.
Mehr und mehr Menschen sagen hören: Dank deiner Liebe bin ich nicht allein.

Sagen Sie mal dem Ego, dass es Liebe hat – es hört auf Ego zu sein.
Keine Sorge, nicht SIE lösen sich auf – es ist nur Ihr Ego.
Einfach mal ausprobieren. Einfach bereit sein.
Es ist eine Bewusstseinsreise, bei der jeder ankommt. Irgendwann kommt jeder dort an.
Dort findet die Trennung sein Ende. Dort ist jeder Nächste unser Lehrer. Dort ziehen und zuppeln wir nicht mehr aneinander, damit andere unserem Bild entsprechen. Dort blüht das Vertrauen auf. Dort hält die Vergebung die Antwort bereit.

Der längste Weg, den ein Mensch zu gehen hat, ist der Weg zu sich selbst.
PS: Es gibt eine Abkürzung: die Liebe.

herz geben

 

 

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Alles, was einen werden lässt

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Aus dem Universum:  Blick auf unsere Galaxie.  Quelle:Nasa

 

Für die Maya-Ältesten ist das Universum aus der Sternenkonstellation, den Plejaden, entstanden. Vor wenigen Jahren haben Wissenschaftler herausgefunden, dass es dort wirklich eine spiralförmige Bewegung gibt, aus der laufend neue Sterne hervorgehen. Rund um die Spirale aber sei der Raum völlig leer. Tikal, die zentrale Pyramidenstadt der Maya in Guatemala repräsentiert mit der Anordnung der Pyramiden die Konstellation der Plejaden. Und auch Chichèn Itzà

Wer sind wir eigentlich in diesem großen Universum Unendlichkeit?

Ein kleine Punkt in der großen Weite des Universums – mehr ist sie nicht unsere Galaxie im Meer der vielen weiteren zehntausenden von  Galaxien. Viele der Galaxien sollen schwarze Löcher haben, die selbst Riesensonnen zu schlucken vermögen.  Benachbarte Galaxien gruppieren sich zu Haufen, die ihrerseits Superhaufen bilden

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Quelle: Resonance Project.is

 

Die Milchstraße symbolisiert für die Mayan den kosmischen Baumstamm. Ihre Unterwelt ist zugleich das Zentrum unserer Galaxie – oder auch wie die Mayan sagen, die kosmische Gebärmutter, aus der alles entsteht, alles, die Sterne, die Menschen…Alles. Wir nähern uns diesem Zentrum, diesem ’schwarzen Weg‘, der Teil der Milchstraße ist. Der Ort, wo alles endet und Neues geboren wird.

milchstrasse sonne
Die Milchstraße ist nur eine von vielen Galaxien. Sie besteht aus 100 bis 300 Millionen Sternen.
Die Erde steht dabei keineswegs im Mittelpunkt. Eigentlich existiert überhaupt kein Referenzpunkt, da es im Universum weder Mittelpunkt noch Rand gibt und doch bezieht sich alles aufeinander. Eine absolute Position der Erde gibt es nicht. Sie kann lediglich in Bezug zu einem Sonnensystem gesetzt werden. Jenseits des beobachtbaren Universums liegt das unbeobachtbare Universum. Es gibt keine Orientierung am Absoluten. Wir sind vermutlich ein Auffunkeln, durch die liebevolle Schwerkraft auf diese Erde gepresst. Kein Wissen ist, außer dem, dass wir hier sind auf Erden und das Unsichtbare im Sichtbaren unseres Herzens wahrnehmen sollen. Wir sollen uns auf unser Herz einlassen. Es ist Zeit dafür. Davon sprechen die Mayan in ihren Prophezeiungen.

Der Mensch, der Bewohner der Erde.

Angesichts der Dimensionen des Unendlichen sollte es leicht fallen, den ganzen Kram von Rechnerei, Rückversicherung und Eitelkeit wegzuschieben.
Jeden Tag werden Sterne. Und dass der Mensch ein Werden sei, heißt es in der Bibel…Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…Sind wir Menschen?

Ist diese Erde ein Ort der Freundschaft und der Liebe, der Erkenntnis? Gehen wir darauf zu?

 

weite
Ich habe Wüsten, Sandstrände und das weite Meer immer schon geliebt. Man setzt sich auf eine Sanddüne. Man sieht nichts. Man sitzt am Strand, blickt auf das Meer. Man sieht nichts. Und währenddessen strahlt etwas in der Stille. Etwas Unsichtbares, aber deutlich fühlbares. Es wirkt wie ein Brunnen. In solchen Momenten spüre ich die unendliche Weite, die vor mir liegt und die in mir ist. Ich nehme den Raum in meinem Körper wahr, das Feuer meiner Sterne, das Sonnensystem in mir, die Luft, die mich mit dem großen, weiten Kosmos verbindet. All dieses spüre ich an solchen Orten in mir.  Es ist eine Form von Gewahrsein, die dazu führt, sich selbst zu entdecken und Freund mit sich selbst zu werden. Vielleicht kennen Sie dieses Gefühl auch? Dieser Moment, der ein erfüllender ist…Es ist wohl die Liebe, die einem das Gefühl für die Weite bringt. Es ist nicht das Auge, der Geist gewährt…

 

gurum

Gurum Ram Das Tempel

Gestern reiste ich nicht ans Meer, sondern saß am Rhein und mir begegnete so völlig aus dem Nichts, also unerwartet, ein wunderbarer Mensch. Wir staunten auf den Fluss und genossen die weiche, sanfte Stimmung, die uns die Sonne schenkte. Und wir wurden wie die Kinder… Wir setzten uns auf die Fähre und liessen uns ein paar Mal von einer Seite des Flusses zur anderen hinübersetzen nur um das Mysterium des Goldenen Tempels zu erfühlen. Sie kennen Guru Ram Das, der vor Urzeiten einen kunstvollen Tempel in Indien erbauen ließ? Ich lernte die Geschichte gestern kennen. Das gesamte Tempelgebiet ist vergoldet, kunstvoll ausgemalt, der Rest der Anlage aus weißem Mamor, tausende von Menschen verrichten dort einen hingebungsvollen Dienst. Ebenso viele Menschen pilgern an jenen Ort. Der Tempel ist von heilendem Wasser umgeben. Die ganze Anlage ist zu 60 Prozent Wasser und zu 40 Prozent Baustoff.  So wie unsere Körper es sind.
Mitten auf dem Fluss wollten wir sein, umgeben von Wasser, dem Goldenen Tempel nachspürend. Heilendes Wasser, Sonne – und wir, die wir zu jenem Goldenen Tempel wurden.

Alles, was einen werden lässt….

Das schönste Geschenk, welches mir dieser Mann indischer Abstammung an diesem so herrlichen Sonnentag reichte, waren sein Gesang und sein Tanz der Buchstaben. Er tanzte mir ein M und ein unendliches A. Er stupste ein N an und formte tanzenden Schrittes Energie zu einem T. Ich sah so etwas zum ersten Mal. Zum Staunen schön war es. Gesund soll es vor allem sein.

Er kam aus einer Vormittags-Situation, die ihn beschäftigte. Für eine Zeit genossen wir einfach diesen so wunderbaren funkelnden Teppich auf dem Fluss, den die Sonne auf ihn legen mochte. Und aus diesem stillen Moment heraus, begann er zu singen : Ich vergebe dir, liebe X (Schwiegermutter). Ich vergebe dir, liebe x (Ex-Ehefrau). Ich vergebe dir, liebe x. (andere Person). Ich vergebe mir selbst….. Ich vergebe. Ich vergebe mir.  Ich liebe mich. Ich liebe dich.
Und da war es hautnah, das hawaiianische Ritual, von dem ich einst gelesen hatte: Ho`oponopono.
Mal wieder streifte ich eine Wahrheit.

Ho`oponopono geht davon aus, dass in der Welt alles eins ist, auch wenn wir uns getrennt fühlen. Aufgrund dieser Einheit kann nichts in der eigenen Welt geschehen, ohne dass es dazu nicht auch eine Resonanz im Betrachter gäbe. Man kann Probleme im Außen darum nur dann ändern, wenn man die innere Resonanz dazu heilt. Mit diesem Ritual kann man sich mit der Quelle aller Kraft in seinem Herzen verbinden.

Ich sehe, dass du leidest. Ich sehe, dass ich leide.
Ich vergebe mir und allen Beteiligten und ich bitte um Vergebung.
Ich danke für das Mitgefühl und die Erfahrung.
Ich liebe mich mit all meinen Stärken und Schwächen. Ich liebe dich mit all deinen Schwächen und Stärken
Amama, es ist getan: Ich lasse los. Die Angelegenheit ist jetzt bei Gott.
Aloha: Ich sehe das Göttliche in Dir und und mir

 

Es geht darum, das eigene Kopfkino zu reinigen. Es ist meine Realität. Ich kreiere. Sie auch. Wir sind verantwortlich dafür, es in uns zu heilen. Es ist eine Projektion. Es ist mein Programm, das da draußen angeblich geschieht. Darum ist es wichtig, dass wir all jenes in uns selbst reinigen. Der Film läuft in uns selbst ab. Im Ho`oponopono geht es nicht darum, zu jener Person zu rennen und den Kniefall zu praktizieren. Jene vergebenden Sätze können  zu einer weißen Wand gesprochen werden. Es geht nicht um Manipulation, sondern um eine innere Reinigung.
Das Programm eines anderen  wird zu unserem, weil etwas davon in uns ist. (Resonanz) Der Andere zeigt mir immer einen Aspekt von mir.

„Es tut mir leid, bitte vergebe mir und Danke. Es tut mir leid, ich war nicht fokussiert …..Ich vergebe mir….“

Wenn wir wüssten, wie weit sich diese Haltung – die „Reinigung in uns“ – energetisch positiv auf uns und unser gesamtes Umfeld auszuwirken vermag, würden wir es tun, tun, und immer wieder tun,.

 

honoponaMorrnah Nalamaku Simeona (1913-1992) entwickelte dieses Vergebungsritual. Sie wurde der „lebende Schatz von Hawaii“ genannt. Simeona eine Kräuterheilerin und trug ihr Wissen nach Europa und Asien. Ihre Mutter war Priesterin, die mit Worten heilte. Sie lehrte an den Universitäten dieser Welt und sprach vor den Vereinten Nationen.

 

 

 

 

Eine Version des Ho`oponopono-Songs

celebrated

 

Ein Hoch auf ein authentisches Leben.

 
Nie habe ich Liebe so wahr, so beschwingt erlebt, intensiv und lebendig, wie mit jenen Menschen, die mich in meinem ganzen SEIN erkannten, annahmen und liebten.  Es waren jene, die  in  Sanftmut  und Güte durchaus auch ein unerschüttlerliches Nein hervorbrachten. Und ich fühlte mich dennoch vollkommen in  Ordnung, so wie ich gerade im Moment war. Ich fühlte mich geborgen und in meiner Haut wohl. Ich war mit meinen getroffenen Entscheidungen im Reinen. Gefragt waren echte Worte und Werte. Wahrheiten waren gepaart mit Liebe, im Wissen darum, dass Wahrheit allein zu hart ist. Getragen von  der Haltung, dass neben einer Wahrheit immer noch mindestens eine andere Wahrheit existiert. Wissend, alles hat seinen eigenen Platz, seinen Ort im Universum. Getragen vom Vertrauen. Vertrauen hat nichts mit Kontrolle zu tun. Es war dieses Licht des Herzens, was sich als ein wunderschön, anziehendes Licht zeigte. Diese Liebe war wie jede andere Liebe auch vergänglich, aber sie hinterließ einen anderen Geschmack.

 

Jüngst hörte ich den Satz: „Fühlen ist lästig!“. Der Satz schien mir würzig genug, um darauf zu reagieren:
„Oh, es ist schon so, dass die Menschen vergessen, was du ihnen sagst. Menschen vergessen auch, was du für sie getan hast. Aber sie werden nie vergessen, welches Gefühl du ihnen gegeben hast!  Wir können uns nicht von außen sehen. Dafür benötigen wir andere Seelen, eine andere Ordnung des Sehens und Denkens. Du tust gut daran, dich in fühlender Weise anderen zu nähern. Der Spiegel könnte dich in den Genuss bringen, bis auf den tiefen Grund zu sehen. Die Tiefe ist das, was dich trägt. Vor dort aus gehend, hast du vermutlich mehr vom Leben. Du kannst natürlich ebenso gut  in der Welt der Illusion und Täuschung spielend leben und daran deine Freude haben. Du kannst hier niemals endgültig verloren gehen. “

 

Haben Sie schon einmal ein Musikstück gehört, bei dem Sie sich ganz fühlen? Sie schwimmen und lassen sich in das Gefühl ziehen. Nahe bei der Musik. Durchlässig im Gefühl.  Man bewegt sich durch diese wunderbare Melodie hindurch. Beim Ausatmen verschwimmen dabei sämtliche Trennlinien, die uns viel zu häufig im alltäglichen Leben beschäftigen.

 

buecherstapelEs gibt auf dieser Erde unendliche viele Möglichkeiten, ein menschliches Leben zu verbringen.
Unsere Gedanken treiben uns entweder durch Liebe oder durch Angst.
Ein Zustand, der mich umtreibt, ist immer gewesen, an meinem eigenen Platz zu sein. Damit meine ich , das zu SEIN, was in meinem Herzen liegt.  Mich ganz fühlen dürfen. Zu wissen, mir darf es gut gehen. In der Liebe, mit ihr und durch sie „gefeiert“ zu werden, als Mensch, der man ist – es gibt nichts Schöneres, als „sein Licht“ zu finden und darin auch von anderen erkannt zu werden. Gefeiert zu sein oder das Sein zu feiern. Sich zeigen und fallen lassen können, getragen von der Kraft der Liebe. Sich in das Große und Kraftvolle wie auch in die Schwachstellen, seine eigenen und die des anderen hineinzulieben. Selbst danach zu streben, den anderen in seinem Sein so wenig wie möglich zu stören, ihn in seiner Eigenart zu respektieren und zu unterstützen, seine eigenen Erfahrungen in der Welt zu machen, Aufmerksamkeit zu schenken. All dieses führt dazu, dass man sich „ganz“ fühlt. Danach streben  und jeden Tag ein wenig glücklicher sein. Seiner Lichtfülle Ausdruck geben. Allem Raum geben können, auch dem, was wir nicht verstehen. Es in unserer Liebe aufnehmen und sein eigenes Sosein leben.

 

Wir bewegen uns selten darauf zu, was uns Liebe schenkt. Stattdessen stellen wir Bedingungen, die erfüllt sein müssen, bevor wir aufeinander zugehen, entwickeln Lebensstile, füllen Bankkonten, lenken ab vom schlichten und vom wesentlichen Bedürfnis, gehalten zu werden. Darin sind wir wahre Meister. Wir kritisieren so gerne. Es sind  solche Sätze –  innere wie äußere Kritiker – wie „Du bist groß, überragst immer alle. Du bist zu perfektionistisch. Du klingst nicht sehr zuversichtlich. Du bist so impulsiv. Wieso kannst du nicht mal ein wenig weniger kontrolliert reagieren“, die uns bei diesem Gefühl, sich ganz zu fühlen im Weg stehen.  Hinzu kommen noch die Pauschalurteile: „Du bis ja immer…“ Wir urteilen nach äußeren Erscheinungen, erkennen zuletzt die inneren Qualitäten, das Licht und das wahre Sein.
Wir vergleichen uns mit anderen, statt uns selbst mit uns als jenen Menschen zu vergleichen, der wir  am Vortag waren. Eine großer Teil unserer Angst und inneren Unruhen stammt daher, dass wir in einer Kultur leben, deren Werte uns von der Essenz des Wesentlichen fernhalten. Innen wollen wir Frieden, außen wollen wir Erfolg. Wir wollen Aufmerksamkeit bekommen, obwohl das Geheimnis darin liegt, Aufmerksamkeit zu schenken. Selten denken wir darüber nach, dass wir unsere Worte nicht zurücknehmen können.  Und wundern uns dann, wenn Gesagtes ein kleines oder großes Echo bringt. Was nicht in Liebe und Wahrheit ausgesprochen wird, liegt dann wie ein Grauschleier in der Luft. Wir grenzen uns starr ab, schränken ein, drängen zurück, um mehr Platz zu haben.

Wir tolerieren gerne. Aber eigentlich tolerieren wir nur solange, es uns nicht weiter stört. Einlassen tun wir uns einzig auf jene, die wir wahrhaft kennen lernen wollen. Und selten wollen wir „das Andere“ kennen lernen und uns einlassen, mit Haut und Haar.  Wir dulden, aber ist ein Dulden  nicht eher Gleichgültigkeit?  Und Ignorieren ist auch noch keine Toleranz.  Toleranz gewährt man oder auch nicht. Heute hat Toleranz Argumente für den Respekt für „das Andere“.

Eine Maxime Goethes war sein Toleranzvorbehalt:  „Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“ Und so führt er weiter aus:  „Im Praktischen ist doch kein Mensch tolerant! Denn wer auch versichert, daß er jedem seine Art und sein Wesen gerne lassen wolle, sucht doch immer diejenigen von der Tätigkeit auszuschließen, die nicht so denken wie er.“

 

authentisch2

Treffpunkt Leben.
Ein authentischer Mensch lebt im Einklang mit sich selbst. Sie kennen so eine Menschen vielleicht? Diese Menschen wirken echt, ungekünstelt, offen und entspannt. Ist man authentisch,  lebt man in Übereinstimmung mit seinen Werten. Ein authentischer Mensch löst bei anderen Menschen angenehme Gefühle aus. Er strahlt aus, das er zu sich selbst steht. Zu seinen Stärken und seinen Schwächen. Dadurch gibt er auch anderen das Gefühl, so sein zu dürfen wie sie sind. Menschen, die keine Fassade haben, ist man im Alltagsleben aufgeschlossener gegenüber.
Ein authentischer Mensch wird für uns erkennbar. Körpersprache, Mimik, Gestik stimmen überein. Stimmung und Wirkung passen. Je bewusster jemand seine Gefühle in den verschiedenen Situationen für sich selbst wahrnimmt, desto schneller und authentischer kann er reagieren. Einer seiner Stärken kann auch sein, sich seiner Schwächen bewusst zu werden und diese nicht jedem Menschen gegenüber oder in jeder beliebigen Situation auszuleben.

 

Auch unsere Persönlichkeit ist im Fluss.

Unserer Persönlichkeit ist kein zementierter Zustand. Panta rhei – alles fließt.

Ist ein Gefühlsausbruch authentisch? Ist ein Wutausbruch oder Weinkrampf authentisch? Ja, das ist es. Wenn Sie sich im Inneren eben in dem Moment genauso fühlen, wie es außen von Ihrem Gesprächspartner wahrgenommen wird. Nur, ob es immer für Sie von Vorteil ist, das gilt es zu bedenken.

Authentisch zu sein, bedeutet nicht Rücksichtslosigkeit. Es bedeutet auch nicht „Schuster bleib bei deinen Leisten“, weil uns Veränderungen Angst machen und wir uns von der Stresszone über die Panikzone schnellstmöglich wieder in unserer Komfortzone flüchten. Mit der festen Überzeugung: Es ist besser.  Das ist nicht mit Authentizität gemeint.
Zumeist sprechen wir jemanden authentisch, weil er oder sie sich gemäß unseren Vorstellungen verhält. Auch das ist nicht mit Authentizität gemeint. Alles vage und subjektiv.

„Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn verleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden. “ (F. Nietzsche)

 

Authentisch sein, bedeutet:

Der meint, was er sagt.
Der kennt sich aus mit seinen Schwächen und Stärken, mit seinen Gefühlen und Motiven.
Der weiß, warum er sich jetzt so und nicht anders verhält.
Der ist ehrlich. Wir Menschen neigen dazu, andere besonders kritisch, uns selbst aber mit einer rosaroten Brille zu betrachten. Ein authentischer Mensch geht seinen inneren Weg. Er weiß, alles was er ist, was er in sich  kennt und liebt, wird ihn unterstützen.

Dass, was Probleme macht, ist nicht, dass das Leben nicht einfach wäre. Was Probleme macht, ist das fehlende Vertrauen in das Leben.
Das Leben hat keine Probleme. Wir Menschen machen sie.

 

Mögen Sie sich!
Halten Sie sich bei Menschen auf, die sie feiern und wachsen sehen mögen.
Lieben Sie sich, um Ihrer Selbstwillen.
Gehen Sie ganz in Liebe auf.
Halten Sie sich an Ihren Füßen fest.

Es ist doch absurd, dass wir meinen, unseren Wert im Urteil anderer Menschen
zu finden, wir vergessen, wer wir wirklich sind und unser Glück außerhalb von uns suchen.
Im Einklang mit sich selbst, kommt man seinen Wahrheiten näher.

 

 Einfach Sein im Herzen.

Aus Alt mach Neu

sufi tanzend

 

Manches wird nie alt.
Aber immer wieder neu.

Liebevolle Gedanken segnen.
Nicht mit guten Wünschen sparen.
Reichlich Lächeln schenken.
Keinen Argwohn verbreiten.
Gegen das, was uns zum Schaden ist, sein Wort erheben.

Gib Wert.
Gib Achtsamkeit.
Gib Zeit.

Nimm an.
Lass Geben und Nehmen auf deinem Atem reiten.

Zeige deinen freundlichen Blick.
Öffne dich.
Werde leicht für eine gute Tat.

Weil du damit neue Hoffnung schaffst,
ist es immer neu, so alt es scheint.

 

sufi

Lernen Sie die Philosophie  der Sufi-Tänze kennen

In deinen Tänzen reist dein Herz

Sie drehen und drehen sich um die eigene Achse….

Mögen alle Wesen glücklich sein

glueck zwei

 

 

Mögen alle Wesen glücklich sein
und Frieden finden.
Was es auch an lebenden Wesen gibt,
Ob stark oder schwach,
Ob groß oder klein,
Ob sichtbar oder unsichtbar,
fern oder nah,
ob geworden oder werdend-
mögen sie alle glücklich sein.

Möge es allen Wesen wohl ergehen,
mögen sie in Sicherheit sein,
mögen alle Wesen glücklich sein.
Was immer es für Wesen geben mag,
alle ohne Ausnahme, schwach oder stark,
groß, gedrungen, von mittlerem Wuchs oder klein,
winzig oder massig, sichtbar und unsichtbar,
nah oder fern lebend, geboren oder Geburt suchend,
mögen alle diese Wesen glücklich sein!
Möge niemand irgendwo seine Gefährten
betrügen oder verachten.
Mögen niemand dem anderen Schaden wünschen
aus Abneigung oder Hass.


Möge sie alle haben , was sie wollen und brauchen.
Mögen alle vor Schäden geschützt und frei von Angst sein.
Dass alle Wesen die Ruhe genießen.
Dass alle befreit und geweckt sind.
Lass Frieden in diese Welt und im gesamten Universum sein.

Bist du geschickt im eigenen Wohl
und möchtest wahren Frieden  erlangen,
dann sei fähig, ehrlich und aufrecht,
leicht zu unterweisen, sanft und von geringem Stolz
zufrieden, leicht zu unterstützen,
mit wenigen Pflichten, einfach lebend,
besonnen und umsichtig,
liebenswürdig, ohne Wohltäter zu umwerben,
selbst die geringste Handlung unterlassend,
die von den Weisen gerügt würde.
So wie eine Mutter, die ihr Leben geben würde,
um ihr einziges Kind zu schützen,
genauso sei du erfüllt von Gedanken grenzenloser Liebe für alle Wesen.
Nähre einen allumfassenden Geist der Liebe
für alle, in allen Universen –
oberhalb und unterhalb und überall um uns herum –
uneingeschränkte Liebe, frei
von Feindseligkeit und Hass.
Ob du stehst, gehst, sitzt oder dich hinlegst,
solange du bewusst bist,
entwickle diese Achtsamkeit mit aller Kraft –
das ist, was wir hier Verweilen im Reinen nennen.
Nicht mehr an verkehrten Ansichten festhaltend
voller Tugend und Einsicht in die Wahrheit,
das Verlangen nach Sinnesvergnügen überwunden,
wirst du nie wieder in eine
Gebärmutter zurückkehren.
Mögen alle Wesen glücklich sein und
die Ursachen des Glücks besitzen.
Mögen sie frei von Leid und dessen Ursachen sein.
Mögen sie nie von der wahren, leidfreien Freude getrennt sein.
Mögen sie bei Nah und Fern frei von Anhaften und Ablehnen in großem Gleichmut
verweilen
(Sutra von der Güte)

 

Unser Herz weiß schweigend die Geheimnisse

lachend

 

Wenn man  in schamanischen Gesellschaften  auf Heiler trifft und ihnen über seinen eigenen Herzschmerz, Wehwehchen an dieser oder jener Stelle oder  eine Depression klagt, würden sie einen vier Fragen stellen:

„Wann hast du aufgehört zu tanzen?“
„Wann hast du aufgehört zu singen?“
„Wann hast du aufgehört, dich von Geschichten verzaubern und entzücken zu lassen?“
„Wann hast du aufgehört, dich von dem süß schmeckenden Ort der Stille verwöhnen zu lassen?“
Vor langer Zeit schenkte mir eine liebe Freundin ein besonderes Reisetagebuch. Darin entdeckte ich  sehr berührende Texte,  allesamt wunderschön mit Fotos arrangiert. Unterwegs in einem fernen Land. Doch es war viel mehr als „nur“ eine äußere Reise, mehr als ein stundenlanges Sitzen in der Sonne, mehr als ein Verschwinden in bunte, sommerliche Farben. Sie ließ es fließen, wehen – das Meer war als Hintergrundgeräusch stets anwesend. Es wurde für sie zu einer  inneren Reise. Sie spürte plötzlich, wie das Leben auf seine ruhige, leuchtende Art geschieht, ohne dass etwas stört. Erfahrung, Wissen, Sehnsucht und Neugierde wurden eins. Zeitlosigkeit breitete sich in ihr aus. Ihr eigenes Herz passte sich dem Rhythmus der Meereswellen an. Die Suche nach dem Glück in den kleinen und einfachen Dingen gelang ihr an jenem Ort meisterlich leicht.

„Das Wellen-Gehen und Wellen-Verstehen trägt Allgemeingültigkeit in sich. Heute bin ich blau-grünes  Meer, reitende Woge, schaumkrönende Gischt, warmer Strand und einsame Muschel„, schrieb sie mir damals.

Das Ankommen der Welle war ihr Hier und Jetzt. Das Hinausrollen der Welle zurück ins Meer wurde zu ihrer Neugeburt im Meer der unendlichen Möglichkeiten. In der Welle verharrend, wenn diese ihren Höhepunkt erreichte, genau dann, zieht sich eine Welle erneut ins Meer zurück. Die  Kraft und Urgewalt lässt nach. Sie flacht ab und gibt sich sanftmütig hin. Um dann irgendwann wieder voller Kraft aufzutauchen.  Sie sammelt sich und ist doch immer verschmolzen mit dem endlosen Meer. Darin liegt eine wohlige Geborgenheit und  göttliche Ruhe. Wie eine Welle dahinschäumen. Einfach nur Sein.

„Die Grenzen zwischen  Lachen und Weinen, zwischen Hass und Liebe, zwischen Sein und Nichtsein, zwischen Leben und Tod gibt es nicht. Beides umarmt sich“, schrieb sie weiter. Lachen erfüllt dein Herz wie  Tränen es ertrinken lassen können.

Was dir heute Glück und Freude ist, kann morgen Leid und Trauer sein.
Genieße daher das Jetzt.
Genieße, was du in den Händen hältst, was dir heute geschenkt wird.

Und blicken wir tief in unser Herz hinein, dann werden wir erkennen, dass gerade das, was uns leiden ließ, uns jetzt Freude schenkt.
Und sind wir bekümmert, und in unser Herz schauen, werden wir erkennen, dass wir in Wahrheit über das weinen, was zuvor Freude war.
Freude und Leid sind untrennbar.
Sie  kommen stets gemeinsam.

Lebe den Augenblick.
Sei immer Du.
Lebe das Leben.
Lebe dein Leben.

Auf der inneren Reise  entdecken wir, dass die Liebesgeschichte Leben in Wirklichkeit in uns selbst stattfindet.
Und wir spüren: Unser Herz weiß schweigend die Geheimnnise der Tage und der Nächte.
Doch wir wollen Träume mit den Fingern begreifen und in Worten erfahren, was wir immer schon im Denken gewusst haben…

Dabei bräuchten wir nur auf unseren Herzschlag hören, der alles weiß.

 

Vom anderen geformt

kaffeezauber

 

Denken, Wahrnehmung, Stimmung, Erinnerung.
Was das Gehirn in Zusammenarbeit mit unserem  „Mind“ so alles hervorbringt, ist bemerkenswert.

Alle unsere Zellen haben Vollbeschäftigung. Einhunderttausend chemische Prozesse finden in jeder unserer kleinen winzigen Zellen statt.  Billionen von empfindsamen Zellen unseres hautüberzogenen Körpers leben in einer höchst komplexen Gemeinschaft friedvoll zusammen. Bestensfalls. Ihr Drang nach Bindung ist mindestens ebenso stark, wie der nach Erneuerung. Wiederholende Muster, die wir über Geometrie verstehen können. Geometrie ist die Organisation der Natur. Platon schrieb: „Die Geometrie geht der Schöpfung voraus.“
Wie oben, so unten, ist eines der wiederholenden Muster, ein Prinzip der Mystiker.  Wir sind eindeutig Teil des Universums, kein hinzugefügter Nachgedanke. Alles, was sich im Universum findet, lässt sich auf uns anwenden.
Wir kommunizieren über Schwingungen. Alles in diesem Universum kommuniziert über Schwingungen. Es gibt eine zuverlässige energetische Kommunikation. Gefühle. Unsere Sprache überdeckt unsere Gefühle zumeist.  Auf irgendeiner Ebene wissen wir durchaus um eine schlechte Schwingung im Umgang mit manchem Menschen.  Wir misstrauen jemandem. Wir spüren gute und schlechte Schwingungen.  Leider haben wir über all die Jahre auch gelernt, die Botschaften zu ignorieren, die wir energetisch empfangen.
Achte nicht auf deine Gefühle. Achte nicht auf deine Werte. Also reden wir usn aus, was wir energetisch wahrnehmen. Wir ignorieren Warnungen.  er sagt uns doch so schöne Dinge und ich liebe ihn doch. Oder wir missachten gute Schwingungen. Die Programmierungen aus unserer Jugend gilt es zu überwinden.

Was schreibt sie denn nun schon wieder für einen esoterischen Quatsch, werden Sie jetzt vielleicht gerade denken?  Atmen Sie ruhig tiefer ein. Ich sag`s Ihnen an dieser Stelle klipp und klar: Energetisch übermittelte Botschaften zu empfangen, entspricht den Grundlagen der Quantenphysik. Die Helden sind Max Planck, Werner Heisenberg und Albert Einstein sowie andere Pioniere der Physik. So jetzt können Sie wieder ausatmen.
Die Chinesen haben übrigens lange vor der Quantenphysik viel über den Einfluss der nichtmateriellen Aspekte des Universums herausgefunden. Im Feng-Shui, das sich aus der chinesischen Astronomie entwickelt hat, dreht sich alles darum. Physische Dinge haben genauso eine Schwingung wie wir auch.

Sie kennen sicherlich Häuser, die sie betreten und spüren: Wow, es ist ein friedvolles Haus. Solch ein Haus ist im Einklang mit den Bewohnern. Der Drang die Möbel in einem Raum umstellen zu wollen, ist oft ein Hinweis darauf, dass Sie sich verändert haben und das Energiefeld der derzeitigen Einrichtung nicht mehr zu Ihrem neuen Energiefeld der derzeitigen Einrichtung passt.

Wir können gute und schlechte Schwingungen wahrnehmen und wir können sie erzeugen.  Unser Gehirn erzeugt Energiefelder wie es auch unser Herz tut. Jene Energiefelder wirken sich auf unser Zellverhalten und auf unsere Stimmungslage aus.
Wenn wir jene Schwingungen missachten, dann beginnen in unserem Leben  in der Regel die Probleme.  Dann verbringen wir Zeit an Orten oder in Umständen, die uns vielleicht elend fühlen machen.

Alles, was wir bislang für physisch hielten, ist nicht physisch. Alles im Universum besteht aus immaterieller Energie, und alles strahlt Energie aus.
Alles, was wir sind, sind Lichtwirbel. Photonen. Diese materielle Welt ist energetischer Natur.

Jedes Atom, jedes Molekül ist Energie. Licht, das sowohl abgegeben als auch absorbiert wird.  Sie und ich sind Licht. , Energie, Schwingung.
Bosonen, Fermionen und Quarks, subatomare Teilchen. Die Materie ist eine Form von Energie, die nicht nur physisch ist. Wir bestehen zum größtenteil aus Nichts und Wasser.

Sie lieben einen Menschen?  Wenn sie ihn lieben, lieben sie  mindestens 72 Prozent Wasser.

 

kaffeesprung

„Ich mache jetzt mal ne` Welle…im Ozean meines Kaffees“

Wir sind unauflösbar mit dem großen Feld im Universum verbunden.  Werfen Sie einen Kiesel in eine Teich, überträgt sich die kinetische Energie auf das Wasser und breitet sich  in Kreisen aus. Die Bewegungsenergie formt das Wasser zu kleinen Wellen, aber das Wasser selbst bewegt sich nicht vom Fleck.

Der mexikanische Physiker Amit Goswami schreibt, „seine Forschungen an der mexikanischen Universität   hätten ihn unausweichlich zu dem Schluss geführt, dass sich der menschliche Geist nonlokal verbindet: „Quanten-Nonlokalität ereignet sich auch zwischen Gehirnen.“

Zwei Personen meditierten nebeneinander zwanzig Minuten lan in einem abgeschirmten Raum mit der Absicht, ihren mediativen Zustand miteinander zu teilen. Danach wurden sie in getrennte Räume gebracht, circa 15 Meter voneinander entfernt. Sie wurden an EEG-Geräte angeschlossen. Der einen Person wurde ab und zu ein rotes Licht in die Augen gestrahlt, was ein bestimmtes Gehirnwellenmuster erzeugt. Bei der anderen Person kam es zum selben Zeitpunkt zu diesem spezifischen Gehirnwellenmuster. Die Quantenphysik spricht von einer „Schwingungs-Verschränkung“.

 

Und damit sind wir mitten im Gesetz der Resonanz (Anziehung und Abstoßung). Es bestimmt, was wir in unser Leben holen und was wir ausschließen. Wir besitzen so eine Art Stimmgabel in uns. Unsere Gedanken wirken wir eine Stimmgabel.

Wir können unser Leben erschaffen, wenn wir darauf achten, dass die Gedanken, die wir ausstrahlen, genau das widerspiegeln, was wir in unser Leben holen möchten.

Wir formen einander. Schon ein kleines Flüstern kann  die Welt des Geistes heilen, unseren Schmerz lindern, unsere Hoffnung stärken, selbst dann, wenn wir uns ohnmächtig fühlen.  Lachen. Der kleine Seufzer. Ein Mantra. Gesang. Indem wir, das was in uns lebt, eine Stimme geben. Wenn es aus ehrlichem Herzen kommt, kann es der Anfang eines Liedes werden.

Sie strahlen ständig Ärger und Ungeduld aus? Nun, diese Art von destruktiven Beziehungen wird in ihr Leben treten.
Sie jagen aus Vergnügen? Sie strahlen eine ängstliche oder zerstreute Energie aus und müssen dann manchmal selbst ums Überleben kämpfen.
Auch das, was wir unbewusst denken, erzielt seine Wirkung dabei. Unser Unterbewusstsein ist der Teil unseres Geistes, der uns dann doch in den Kühlschrank zum Schokostückchen greifen lässt. Manchmal ist es richtig schwer.  Der größte Teil ist davon abgespeichert noch bevor wir sieben Jahre alt sind. Es hat die Kraft, dass wir uns uns genau wie unsere Eltern verhalten, obwohl wir genau dieses so gar nicht tun wollen.  Das erklärt, warum wir immer wieder in denselben Mustern landen oder bei ähnlichen Persönlichkeiten von Menschen.  Alles, was wir über Liebe, über Geld, über Werte und Moral erfahren haben. In allem, was wir erfolglos versucht haben, worum wir ringen müssen, geht es um Bereiche, die wir selbst in unserem Unterbewusstsein sabotieren. Putzen Sie nicht ihr Unterbewusstsein herunter.  Sie vergeuden Ihre Zeit. Das Unterbewusstsein wird Ihnen darauf nicht antworten. Schimpfen Sie auf Ihr Programm. Programmieren Sie sich um.

Es lohnt sich die Frage zu stellen: Unterstützen meine unbewussten Programmierungen die Sehnsucht meines Herzens?
Zum Beispiel das Ich-bin-nicht liebenswert-Programm.  Damit einher geht immer auch eine Schwächung der Körpermuskulatur. Wir strahlen so etwas in unser Energiefeld aus und sabotieren all unsere bewussten Bemühungen.
Die Kinesiologen wissen um die Macht dieser Energien.

Unsere Zellen sind sehr intelligent. 

Wir sind Schöpfer unseres Lebens, keine Opfer. Wir strahlen unsere Überzeugungen in unser energetisches Umfeld aus.
Wir können die Art von Beziehung haben, die wir uns wünschen, indem wir nicht an das denken, was wir nicht in unser Leben bringen wollen, sondern an das denken, was wir erschaffen wollen.  Wir müssen uns nicht in destruktive Schwingungen verwickeln.  Schlechte  Schwingungen müssen wir nicht ignorieren.

Ebenso wenig hängt Gesundheit vom Schicksal ab, sondern von der Umgebung der Zellen.

Auf die Umwelt kommt`s an.   Die Chemie des Stresses behindert das Wachstum und die allgemeine Versorgung der Zellen. Wenn wir die Welt nur als eine Bedrohung wahrnehmen, schütten wir keine Biochemikalien der Liebe aus. Angst verursacht die Freisetzung von Stresshormonen und entzündungsfördernden Stoffe. Der Körper ist dann nur auf Schutzmechanismus konzentriert.  Stress ist die Hauptursache für Krankheiten und für 90 Prozent aller Arztbesuche.

Unser Geist bestimmt die Biochemie in unserem Blut.  Unser Gehirn als Stimmgabel in diesem riesigen Universum ist eine  neurochemische Farbmischmaschine. Stoffe, Hormone, neurochemische Stoffe, die alle in der Biochemie der Liebe mitspielen. Das leidenschaftliche Rot in der Liebe bestellt Testosteron. Geht das gut, bittet das Gehirn um ein verliebtes Rosa mit viel Dopamin, das uns anregt. Haben wir den Richtigen gefunden, verlangt unser Gehirn anch Lavendelblau, eine Mischung aus Bindungsboostern Vaospressin und Oxytocin und wenig Serotonin, was bedeutet sich immer mehr auf eine Person zu fixieren.

 

Die Gewohnheit der Achtsamkeit ist ein guter Weg, sich aus der Gewöhnung und unserem Autopilot herauszubewegen.
Umherrschwirrende Gedanken beobachten.
Eine lebenslange Übung.
Kommunikation: Könnte es sein, dass Du gerade nicht gehört hast, was Du gesagt hast? Hast du das so gemeint?
Abzusehenden Streit in eine Diskussion verwandeln.
Dinge aufnehmen, nicht abschotten.
Die Verantwortung für seinen eigenen Superorganismus übernehmen.
Geduld, Übung.

Offen sein für das, was andere fühlen, nicht für das, was andere denken.
Wir können nicht leben, ohne beinflusst zu werden.
Echt sind wir dann, wenn wir uns von Liebe und Wahrheit formen lassen.
Der Stimme unserer Mitte folgen.
Die Erde beim Atmen unter uns fühlen. Sie trägt uns, während sie sich langsam um ihre Mitte dreht.
Die vielen Dinge fühlen, die einen tragen.
Energie frei fließen lassen. Unsere Energie will durch alle Chakren frei fließen.

Gelassenheit. Leben und zuschauen.

Mehr in unserer eigenen Haut zu Hause sein.
Die Hand auf das Herz legen. Fühlen.

Liebe.

Wir können unser Herz erweitern.
Leuchten mit dem eigenen Licht.