Was wirklich trägt

licht auf dieser welt

Lichtverteilung auf dieser Welt

 

berlinteilung sichtbar durch licht

Berlin teilt noch immer etwas: Licht

 

licht thailand

Lichtwünsche sandten wir in

Thailand in den Himmel

raumschiff

Lichtfest in Nordamerika

pyramiden linked zu sternen

Light Show in Ägypten

Jene Baumeister wussten, was sie taten.

Die drei großen Pyramiden

von Gizeh in Symmetrie

mit drei der

wichtigsten Sterne des alten Ägyptens:

Die Gürtelsterne des Orions.

6 Millionen Tonnen Stein wurden verbaut.

Mehr als jemals in England für alle Kirchen und

Kathedralen

Die Stützsteine stehen im Pi-Winkel zueinander

Alles verhält sich zur Zahl Pi (3.14)

Der Abstand der Großen Pyramide  vom

Erdmittelpunkt

ist genau so groß wie der Abstand zum Nordpol

Weltwunder.

sirus 2

Und dieser Junge ist ein

großes Licht für eine kleinen

Hund

 

 

kind rettet hund

 

Licht-Aura

  Unser Energiekleid

aura

So ist das Licht, das vom Menschen ausgeht, nichts anderes als Ausdruck seiner körperlichen und geistigen Gesundheit, denn das sogenannte ätherische Feld entsteht nachweislich auf der Grundlage der Zellenergie. Vitalität ist spürbar, auch nach außen.

Von manchen Menschen geht ein Licht aus.

Der erst, der dieses bemerkt haben soll, ist Zarathustra.(es  gab auch  andere vor ihm. Er selbst wies  darauf hin, dass er all sein Wissen von Vorfahren erlangt hätte.) Es seien vor allem die Götter, die eine Aura hätten, aber auch die Erde sei von diesem Schein umgeben. Jeden Abend wandere die Aura zum Himmel, wo der Lichtgott sie auffange, am Morgen käme sie zurück und ein Engel spanne sie wieder um die Erde aus, damit dort erneut das Licht aufginge.  Im 19. Jahrhundert hat man in Russland in einem Experiment nachgewiesen, dass alle Lebewesen von einem Licht umgeben seien. Man nannte es damals das ätherische Feld.

Das Leuchten in den Augen, der Heiligenschein, die strahlende Aura, die innere Erleuchtung – in allen Kulturen ist das Licht ein Zeichen des Guten und Schönen. Der Mensch braucht und sucht das Licht, er fürchtet und flieht das Dunkel. Licht bedeutet Freude, Kreativität, Gesundheit. Die Geburt des Menschen ist der erste Blick ins Licht, von da an folgt er dem Licht des Lebens. Doch es gibt auch ein inneres Licht, ein Leuchten, das vom Menschen selbst ausgeht.

Von Aristoteles bis Goethe, von Benjamin bis zu den New-Age-Philosophen – das Licht spielt stets eine besondere Rolle bei der Suche nach der Wahrheit. Doch was steckt dahinter? In Platons Höhlengleichnis ist es ein Symbol für Wissen und Erkenntnis, genauer die Selbsterkenntnis, durch die sich der Mensch aus der Finsternis des eigenen undefinierten Seins befreit. Allein dadurch, dass er das Fehlen des Lichtes erkennt. Denn das Licht erhellt das eine und lässt das andere im Dunkeln; was im Dunkeln bleibt, kennen wir nicht. Für zahlreiche Philosophen ist das der Sinn des Lebens: den Schleier der Maya oder auch irgendwelcher sozialer Dogmen zu lüften, zur Erkenntnis kommen.

Der Mensch wird geboren, er wächst in einen geschlossenen Raum auf, er lebt in einen geschlossenen System und er ist nie über die Grenzen seiner Behausung hinausgekommen, er hat also nie irgendetwas anderes zu Gesicht bekommen außer seinem Alltagstrott. Er fühlt sich in seiner Welt wohl, was ja auch kein Wunder ist, da er ja überhaupt nichts kennt, was er mit dem vergleichen könnte was ihm geläufig ist. Wie sollte er auch wissen, dass es neben seiner Welt noch eine größere Wirklichkeit gibt, eine Außenwelt, die außerhalb seiner Vorstellungskraft liegt, die er vermissen könnte, wenn er sie sehen könnte.

Sokrates ist der Erzähler:

Im Höhlengleichnis starren Menschen seit ihrer Kindheit, gefesselt an Beinen und Hals, bewegungslos auf eine Felswand der Höhe. Auf dieser Felswand werden lediglich Schattenbilder projeziert, die diese Höhlenbewohner als real betrachten.  Sie interpretieren ihre Schatten. Für sie ist ihre Welt ihre Sicherheit und Freiheit. Sie glauben, selbst eines dieser Schattenbilder zu sein. Dieses Gleichnis ist ein sehr gutes Beispiel für unsere derzeitige Traumexistenz, die wir unsere Welt nennen. Die äußeren Erscheinungen betrachten wir als unsere Wahrheit. Plötzlich kommt ein fremdes Wesen und bindet einen der Höhlenmenschen los. Angst vor dem Unbekannten macht sich breit. Er ist verwirrt. Die erste Reaktion kann nach Platon nur die Flucht zurück in die Geborgenheit sein. Alles andere würde zunächst als lebensfeindlich angesehen werden. Er will nicht befreit werden, sondern Geborgenheit. Also wird er mit Gewalt gezwungen. Nach einer Zeit entdeckt der Höhlenmensch alles, was er bisher wusste, einem Nichtwissen gleichkommt. Er hält sich im denk-baren Raum auf. Er  geht zurück in die Höhle und will die anderen von ihrer Illusion befreien, stößt dabei aber auch nur auf Ablehnung. Er wird als ver-rückt und bedrohlich angesehen. Mit der Gewöhnung der Augen an das Licht kommt die Erkenntnis. Platon weist in seinem Höhlengleichnis auch darauf hin, dass ein nachhaltiges Lernen ein Lernen durch Erfahrung ist. Den Aufstieg in die geistige Welt vollzieht jeder für sich selbst.

 

lichtwill guide

Der kleine Mo und seine großen Fragen: Woher kommt das Licht?

lichterfluss

Foto: kunze

„Was gibt`s denn so, Mo?“
„Och, nichts“, sagt er ruhig.
„Nichts? Gar nichts? Das ist ja deprimierend.“
Mo seufzte. — „Noch drei Tage dann habe ich Geburtstag. Ich werde schon 5 Jahre.“
„Mensch, dann bist du ja ganz bald sährr, sährr alt, quasi steinalt! Dann bekommst du ja Spielzeug für ältere Kinder!“pflichtete ich ihm bei.
Jetzt fehlt nur noch, dass ich ihm erzähle, du musst groß und stark werden und bald bist du Erwachsen und das Erwachsenwerden bringt Härten mit sich. Neiiiin, tue es nicht, Martina, sagte ich mir.
„Hey, ganz schnell will man doch älter werden. Erst kommt der Roller, dann das Fahrrad. Du verstehst, worauf das hinausläuft, Mo? Kaum hast du das Fahrrad, sehnst du dich schon nach der Mofa, und dann nach der besten aller Karotten dem Auto. Das sind die beliebten Köder von Erwachsenen, damit du dich auch ja danach sehnst, älter zu werden.  Ja, es hat schon etwas Magisches, Erwachsen zu werden. Aufwachen wirst du allerdings in einer Welt ohne Magie. Ist doch wahr. Wieso denn nicht mit Mo offen über alles reden! Ist doch kein Wunder, dass Altern wie ein fixes Programm in uns abläuft. Schon interessant, was man sich als Kind so alles von den Erwachsenen einreden lässt. Dabei ist Zeit nur eine Illusion. Ein von Menschen gemachtes Konstrukt.
Es ist doch wirklich so, dass viele von unseren Programmierungen den Spaß hier auf Erden verderben. Nur rein damit in alle Köpfe die e i n e Wahrheit. Tragisch, wo es doch „nur“ auf unsere innersten Überzeugungen ankommt und darauf, diese auch zu leben.
Kurzer Richtungswechsel.  Brrrrr….

lichtmo3„Was wünschst du dir denn, Mo?“, fragte ich.
“ Licht“, platzte es aus ihm heraus.
„Li-i-ch-t? Wie Licht? Mattes Licht? Gelbes Licht? Sternenlicht?
„Licht für meinen Tempel.“
Verstehe. Licht für deinen Tempel.“
Okay, da sind wir wieder. Jetzt ist die Gegenwart.
Ich erinnere mich noch gut, als ich das erste Mal von Kristallkindern hörte und davon hörte die Erde würde eine Schwingungserhöhung durchmachen.
Es herrschte eine enorme Unsicherheit in mir.

„Wo kommt es her das Licht?“, fragte Mo.

Ah, ha, ha, ha, ha – ich dachte es mir schon. Noch so`ne große Frage. Einer der Privilegien von Kindern ist es, jederzeit Fragen stellen zu können.  Ich hüstelte diskret und legte uns anschließend vierzehn Schoko-Nüsse hin.

„Sieben für dich. Sieben für mich. Sieben ist ne heilige Zahl. Sieben ist die Zahl, die unser Erde mit dem Himmel verbindet. Geist und Materie vereinen sich. Es gibt 7 Kardinaltugenden und 7 Todsünden. Jesus erzählte 7 Gleichnisse vom Himmelreich und gebrauchte 7 Ich-bin-Worte. Es gibt 7 fette und 7 magere Jahre. Das Buch mit den sieben Siegeln. Jede der vier Mondphasen beträgt sieben Tage. Siebenschläfertage. Der Buddhismus kennt 7 Himmel. 7 Weltwunder. 7 Zwerge. Die Maya glauben, dass unser Sonnensystem in der 7. Umlaufbahn um Alcyone kreist, dem Zentralstern der Plejaden, und nicht -wie unsere Wissenschaft annimmt –  um Sirius.
Wo kommt das Licht her? Nun, darauf gibt es unterschiedliche Antworten. Die Forscher sagen von der Sonne.
Die glüht so heiß, dass sie ihr Licht und ihre Wärme nach Außen abgibt. Sie schickt ihre Wärme zu uns, zu den anderen Planeten und Kometen“, erklärte ich.

„Aber woher hat die Sonne das Licht genommen?“, fragte Mo weiter.

Jetzt wird es ein wenig unsicherer in den Antworten.

sonne 2014

Die Sonne im Jahr 2014

„Es gibt ein paar Ideen dazu. Zur Sonne kann keiner einfach so hinfahren, alles würde sofort verglühen. Und es gibt ja auch nicht nur eine Sonne, sondern ganz viele. Und die sind Billionen von Jahren von uns entfernt. Selbst, wenn sie sagen, das Licht hier auf der Erde kommt von dort. Vielleicht bekommt unsere Sonne das Licht von einer anderen Sonne? Niemand kann es genau sagen, Mo.“

„Aber im Wald, wo die Tiere leben oder in Höhlen ist kein Licht?“

„Doch dort ist auch Licht. Es ist für uns Menschen nur kein Licht, das wir mit unseren Augen noch sehen können.

Viele Tiere können aber dort noch sehen, also muss dort auch Licht sein.  So verhält es sich auch mit Wärme. Selbst in den für uns kältesten Gegenden ist noch Wärme. Auch wenn wir sagen minus 30 Grad.
Licht ist für uns Menschen überall dort, wo wir erkennen. Wenn du Licht siehst, vibrieren billionmalig kleinste Atome. Und je nach Anzahl dieser Vibrationen sehen wir Farben.

„Dann vibriert meine Hose? “

lichtmo4„Ja, deine Hose, deine Hemd. Alles, was Licht berührt, fängt an zu vibrieren. Billionenmal in einer Sekunde. Das ist ganz schnell.  So schnell, dass wir es mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmen können. Die Farbe Gelb vibriert in einer bestimmten Geschwindigkeit, einer Frequenz oder keine bestimmte Wellenlänge und die Farbe Rot in einer anderen, darum sehen wir sie als rote Farbe.

Schwarz ist nichts anderes als dichterer Stoff, als noch dichter zusammen geschobene Atome, ganz dichte Materie. Die schwarze Farbe ist eigentlich keine Farbe, weil der Gegenstand alle Farben aufgesaugt hat und Weiß ist ebenfalls keine Farbe, weil der Gegenstand der Farbe völlig entbehrt.

Und in der Farbe Weiß sind alle Farben enthalten. Das ist ungebrochenes Licht. Unsere Augen und unser Gehirn helfen uns dabei.
„Wie machen die das ?“, fragt Mo.
„Du hast da so eine Haut auf deinen Augen, auf der sitzen so Zapfen, ganz feine, kleine, die jeweils für eine bestimmte Wellenlänge des Lichts empfindlich sind. Werden sie gleichzeitig angeregt, erhält du den Farbeindruck Weiß.

mondsichel

Der Mond als Sichel. Und man sieht den Schatten.

Ich erkenne dich und kann dich darum sehen. Du siehst Licht nur, wenn Licht auf einen Gegenstand fällt. Dann bricht der Lichtstrahl und darum sehen wir Menschen Farben.  Und unsere Augen haben eine Regenbogenhaut und mit ihr und dem Rest der Sehorgane wird das Licht dann noch einmal gebrochen, damit wir es sehen können. Das ist wie mit deinem Strohhalm im Wasserglas. Der sieht auch so aus, als sei er geknickt, dort, wo er das Wasser berührt. Auch da wird Licht gebrochen. Und wo Licht gebrochen wird, ändert es die Richtung.
Wenn du einen Regenbogen siehst, wird weißes Licht in alle Farben gebrochen. Es hat geregnet und dann strahlt die Sonne
plötzlich, und weil die Strahlen der Sonne auf Regentropfen treffen, bricht das Licht und schwupp zerlegt es sich , und wir erfahren, was alles inweißem Licht enthalten ist. Blau wird stärker gebrochen als Gelb oder Rot.

Wären unsere Augen nicht von Sonnennatur, würden wir die Sonne nicht bemerken. Licht wird durch den Filter des Auges und dem Gehirn wahrgenommen. Besonders gut nehmen wir es jedoch wahr, wenn Licht in Verbindung mit Schatten auftritt.
Wenn die Sonnenstrahlen von einem Planeten gestört werden, gibt  es hinter dem Planeten einen Schatten. Die Sichel eines Mondes kann nur gesehen werden, weil ein Teil des Lichts von der Mondoberfläche zurückgeworfen wird. Darum ist der Mond auch nicht nur kalt. Er kann manchmal sehr heiß sein, weil der Mond das Licht in Wärme umwandelt.

Schwarz kann auch viel wärmer werden als Weiß, weil es mehr Licht aufnimmt.

lichtmo5Sehen heißt  nichts anderes, als den Gegenstand in der Farbe zu bemerken, die er nicht als sein eigen betrachtet zurückwirft, während er alle anderen Farben als Haupt-Mischungs-Farben aufgesaugt hat, da sie zu seinem Bestehen notwendig sind.

Licht entsteht durch Umwandlung von diesen kleinen Teilen, die immerzu schwingen, Atome. Daraus werden zum Beispiel Sterne.
Licht entsteht durch Umwandlung von Energie – zum Beispiel, das Licht  deiner Taschenlampe.
Licht kann alle möglichen Formen annehmen. Es kann eine Welle sein, es kann ein Teilchen sein, das nennt man dann Photon. Das ist noch kleiner als ein Atom. Wir Menschen entscheiden ein bisschen selbst mit, was wir sehen. Andere sagen wir denken alles, was wir sehen.
Licht strahlt auch, wenn du einen Gedanken denkst oder wenn du ihn aussprichst. Wo ein Gedanke als Wort ein Herz berührt, da geschieht es  auch. Gedanken fliegen. Und sie fliegen sogar noch schneller als das Licht. Weil wir nun einmal alle sehr unterschiedlich sind, ist es nur niemals in der Wirkung gleich. Wenn du jemanden sehr, sehr gern hast, dann spürst du es in deinem Herzen. Das Gefühl nennen wir Liebe. Das fühlt sich manchmal ganz warm an.

lichtwaldUnd manchmal sieht man Liebe auch als Farbe. Je nachdem, wie viel Liebe du in einen Gedanken hineinlegst, zeigt sie sich entsprechend einer Farbe. Rote Blumen schenken wir oder rote Herzen malen wir, wenn wir jemand lieb haben. Licht und Liebe gehören zusammen, Mo. Beide bringen sie Vibrationen hervor. Dieses Vibrieren ist ein Lichtstrahl von deinem Gedanken, von deinem Herzen hin zu einem Menschen, dem du etwas Liebes sagst. Selbst, wenn du Worte denkst und sie fühlst, sind sie ein Lichtstrahl.

Wort gedacht, gefühlt oder gesprochen, sind geistige Lichtstrahlen.  Alles,was schwingt im gesamten Raum, den wir nicht sehen können und jenen, den wir sehen können, ist unendliches Leben. Mit Licht und Liebe kannst du ein ganzes Weltall zum Schwingen bringen..

„Dann bewegt sich alles, überall?“

„Ja, dann bewegt sich alles überall. Es gibt überall anziehende und abstoßende Kräfte. Die gibt es zwischen Menschen. Die gibt es zwischen Planeten. Die gibt es da oben am Himmel ebenso wie in unserer kleinen Welt der Menschen. Alles ist dadurch in Bewegung. So geben wir uns, so erhält die Welt das, was sie benötigt zu ihrer Erhaltung. Licht kann niemals stehenbleiben.

Licht ist nicht nur dazu da, uns zu leuchten. Leg dich mal einen Tag in die Sonne und du wirst kaum Hunger spüren. Licht ist auch Lebenskraft. Ohne Licht wäre keine Bewegung, keine Wärmeentwicklung möglich. Darüber treten neue Leben in Erscheinung. Unsere Seelen auch. Der erste Gedankenstrahl zu Menschen muss erst gelegt werden. Das ist Licht. Davon erzählte ich dir ja schon.

Und welches Licht wünschst du dir jetzt zum Geburtstag?“, fragte ich Mo.
„Ich wünsche mir ganz viele Sternenlichter für meinen Tempel. “

Na, das war mir doch sonnenklar.

Der kleine Mo und seine großen Fragen

seelenfragen

„Was ist eine Seele?“ fragte mich  der kleine Mo. Mo ist ein vierjähriger Junge, der mich manchmal besucht.

Ähwiesodenndasjetzt?  Uuui… da war sie,  und wie,  die Situation. Mo und ich  – alleine. Leute, Leute, wo ist sie denn, die Mutter dieses kleinen, süßen Mo`s?  Ich sah es  kommen – auf mich zurasen – genau, so `ne große Frage muss die Nichtmutter beantworten. Seit Wochen schon baute Mo Tempel im Sandkasten. Das weiß ich, weil ich seinen kryptischen Bauanweisungen in seinem  30 Kubikmeter-großem-Pharao-Land bis in die letzte Ecke  hinein zu folgen hatte. Jede  Maya-Stadt im fernen Mexico hätte nicht besser durchdacht sein können.  Offensichtlich ergriff das Thema Spiritualität recht früh von ihm Besitz.

„Ähm, naja, das ist so …mmh..es ist im Grunde sehr einfach“, sagte ich und holte  tief Luft.  Das hilft.   „Die Seele, lieber Mo, sie ist, ….sie erlaubt dir jeden Morgen etwas Ähnliches zu sagen, wie „Das bin ich, und ich heiße Mo“, anwortete ich. Eine Seele ist das Licht, dass dich in der Nacht verlässt, und in ein Land reist, in dem es keine Grenzen gibt, und von dort kommt sie mit Träumen und anderem zu dir zurück. Sie ist die große Kraft, die in dir wohnt.
„Aber ich habe das Licht noch nie gesehen!“
Wunderbar ..und nun, Martina, flüsterte ich mir selbst zu.
„Du wirst lernen, das Licht zu sehen, und du wirst es sogar berühren können, Mo“ .
„Wo ist das Land?“
Sprachbilder müssen her…

dna2„Ganz genau weiß ich es auch nicht. Aber es heißt, es ist das Land, in dem der  Hüter der Seelen lebt. Wenn du deine Seele, dein Licht in dir tanzen lässt, dann passt der Hüter der Seelen darauf auf.  Er sorgt dann für dich, immer.  Er bringt dir die Freude in dein Herz.  Immer wenn du ganz viel fühlst, und an ihn glaubst und an ihn denkst,  ist er in deinem Herzen und passt auf dein Licht auf. Dein Licht ist immer bei dir Mo , das will immer bei dir sein. Nur wenn du dich von deinem  Licht zu weit entfernst, dann wird es krank. Und wenn du dich jeden Tag hinsetzt für einige Zeit ruhig hinsetzt und die Augen zumachst, und alles einatmest, was es an Düften gibt, dann wirst du eines Tages dieses Licht sehen. Und das strahlt und strahlt dann.“
Wie sollte  ich es sonst beschreiben?, dachte ich leise.
Mo saß wie festgewachsen auf meinen Beinen.
„Aber woher weiß ich, dass das Licht bei mir ist?
Gute Frage, kleiner Pharao. Nächste Frage.
„Du wirst es spüren, Mo. Und wenn du es aus deinen Augen verlierst, wirst du dich irgendwann wieder an dein Licht erinnern. Du fühlst es.  Es wird dich anziehen. Es wird dir leuchten. Und ich erkenne es an dir, wenn du ein kleines Licht in deinen Augen hast.“
„Dann kann das Licht überall hinfliegen!“

„Ja, das kann es wohl. Nichts ist je unbeweglich, Mo. Dein Körper bewegt sich auch. Du wirst wachsen. Du fliegst also auch – nur anders.“  Ich lachte, blickte ich in die süßesten  und staunenden Augen eines kleinen vierjährigen Jungens.  „Auch dein Herz schwingt und bewegt sich, unsere Augen schwingen. Wenn sie leuchten, dann leuchtet es um dich herum. Wenn du lachst, glücklich bist, wenn du traurig bist, wenn du dir etwas wünschst,  leuchtet alles in unterschiedlichem Licht um dich herum.  Denk` dir  Farben um dich herum. Gelb, Blau, Weiß. Es gibt aber noch viele andere Farben, je nachdem, was du so fühlst. Wenn du gerade aus der Badewanne hinaussteigst, bist du nass. Dann sehen die Farben vermutlich etwas anders aus.

eischaleDenk` es dir wie eine Schale, die dich immer begleitet. Die ist immer um dich herum. Sie ist aber auch beweglich. An der Oberfläche unseres Körpers haben wir kleine Wellen. Die schwingen. Alles „fliegt“ in kleinsten Wellen. Hin und her. Hin und her. Diese Farben sind Energie.  Du hast da ganz viel Kraft um deinen Körper herum. Das ist so ne Art Verbindungsstecker zu deinem Licht, deiner Seele, zur Sonne, zu allem, was dir Energie schenken möchte -… leider auch nehmen kann.“

antwort16

„Hab nur ich ein Licht?“
Nur schön präsent bleiben, Martina. Die Fragen könnten nicht besser sein.
„Nein, Mo, wir alle haben dieses Licht. Wir sind alle – in gewisser Hinsicht – Himmelskinder. Und jeder hat sein eigenes Licht.  Manche Menschen schaffen es mit ihrem Licht eine ganze Versammlung zum Leuchten zu bringen. Andere Lichter leuchten weniger hell. Und nicht nur wir Menschen, jedes Tier, jede Pflanze, jeder Baum. Sie alle haben auch ein Licht. “

seelenfragen2„Wer leuchtet denn nicht hell?“
Die Kunst ist nicht, die Hand am Kind zu haben, sondern die Hand im richtigen Moment wegzunehmen. Der englische Physiotherapeut Bobath fiel mir ein.
„Das ist etwas, was du selbst entdecken musst. Du wirst die Antwort darauf finden.Lass dein Herz arbeiten, Mo. Nur dein Herz.
Das Gefühl ist eine Sprache, die aus dem Herzen, nicht aus dem Kopf kommt. Es hat eine große Macht, wenn du die Wellen von anderen Menschen lesen kannst.“
und ich dachte leise: ….so groß, dass es aus der Lehre der Kirche bereits auf dem Konzil von Nicäa, 324 AD entfernt wurde, Männer durften diese Gefühle nicht haben, Frauen sie nicht zeigen. Die Macht unserer Gefühle kann unsere Zellen, kann unser  Universum ändern. Egal, ob in Ägypten, ob in Peru oder im Tibet, überall gibt es geheime Bibliotheken. Dort findet man  die Hinweise.

Und ich erklärte weiter:
„Wichtiger, als darum zu wissen, wessen Licht nicht so hell leuchtet, ist es vielleicht, zu wissen, dass du und ich, wir ein bisschen dafür sorgen können, dass das Licht anderer heller leuchtet.“
„Und wie macht man das?“
„Nun, das können wir machen, in dem wir Menschen weniger das Gefühl geben, irgendetwas mit ihnen sei verkehrt. Ein gesprochener Satz ist wie ein ganzes Universum, Mo. Ein Satz kann so groß werden, wie der Sternenhimmel, in den du so gerne schaust. Eine Welt mit einer Sonne, ein Planet, eine Erde mit viel Leben. Wir fühlen uns nur gut, wenn wir uns akzeptiert fühlen. Wenn dein Freund dich mag und ihr zusammen spielen könnt, fühlst du dich doch gut, oder?
„Ja.“
„Du magst, wenn dein Freund dich mag, und dein Freund mag, wenn du ihn magst, das mögen wir alle, auch wenn wir schon längst keine Kinder mehr sind. Wenn wir uns gut und akzeptiert fühlen, dann leuchten unsere Lichter heller.  Das schaffen wir mit Worten.  Deine Worte haben Kraft, forme sie mit dem Herzen, denn wie jede Energie, hat sie zwei Seiten, sie kann beleben oder vernichten.  Wort können dich gut fühlen lassen, oder dir wehtun und dich traurig machen. Mit den Worten, die wir sagen, ist das  wie mit der Erde. Es gibt Erde, in der wachsen Pflanzen sehr gut. Und es gibt Erde, in der vertrocknen alle Blumen. Jedes Wort, jeder Buchstabe schlägt Wellen, hat eine bestimmte Schwingung.  Jeder Buchstabe hat  einen Ton.
Du kennst doch das Wort Gott? „, fragte ich.
„Ja“
„Nun, dazu gibt es ein ganz altes Wissen, das sagt, wenn du mit Gott sprechen willst, dann gibt es 72 Lichttüren.  Es sind 72 verschiedene Schlüssel, die dich mit dem Licht verbinden können.  Das sind also ganz viele Schlüssel.  72 verschiedene Kombinationen, die dich mit 3 aramäischen Buchstaben verbinden. Aramäisch ist eine ganz, alte Sprache. Und dann gibt es da noch eine Sprache, die nennt sich Hebräisch und auf diese Sprache hören die Schlüssel. Die Sprache soll schon so alt sein, wie der Turm, den sie in einem Land gebaut haben, das Babylon hieß. Das ist wie deinen Türmen in deiner Sandkiste. Da gab es auch Himmelgucker, die keine Lust mehr hatten, ständig den Kopf nach oben zu neigen, und darum bauten sie sich einen Turm. Naja, eigentlich wollten sie mit dem hohen Turm angeben, und  eigentlich soll es ein Baum gewesen sein, auf dem die Menschen bis in den Himmel klettern konnten, und als sie das auch taten, soll Gott alle Menschen von dem Baum geschubst und die Menschen  über die ganze Welt verstreut haben, und ihre Sprache hat er auch durcheinander gebracht.

Gleich müsste deine Mutter kommen und dich abholen…

Jeder Buchstabe hat eine bestimmte Schwingung, einen Ton. Jedes der 72 Worte weist auf eine Eigenschaft von Gott hin. Jeder Buchstabe steht mit einer Zahl in Verbindung. Buchstaben und Zahlen haben Kraft, sie haben ein Licht,  lieber Mo. Wenn wir sprechen, vibrieren deine Worte, dein Buchstaben, wir schicken auf diese Weise  Kraft in den großen, weiten Himmel. In jedem Bruchteil unserer Zeit erzeugen wir Welten. Das ist ein sehr altes Wissen. Die Geschichte davon  erzähle ich dir aber ein anderes Mal.

 

copyright
martina kunze

Guten Rutsch und gute Reise ins Jahr 2014

friedenswunsch

Friede soll von jedem einzelnen geschaffen und erhalten werden, in ihm und in seiner Umgebung, so dass er zum Werkzeug wird, das dabei hilft, Disharmonie, Feindschaft und Kriege zu verhindern, denn die die Bedingungen der ganzen Menschheit hängen von dem Zustand der Atome ab, von den einzelnen, aus denen die Menschheit besteht. Der einzelne soll tief die Notwendigkeit für diesen inneren Frieden empfinden und alles dazu beitragen, um den Frieden aufzubauen und ihn zu erhalten, wo immer er sich befindet.
Friede mit dem Reich des Himmlischen Vaters. Friede mit der Erde. Friede mit der Kultur. Friede mit der Menschheit. Friede mit der Familie. Friede mit dem Geist. Friede mit dem Körper .

Senden Sie diese Botschaft doch heute Abend bei Feuerwerk mit ins Universum. Ich bin mir sicher,  es gibt da einen Engel des Friedens, der Ihre Botschaft gerne hört.

Einen guten Rutsch!

Viele Sprachforscher meinen, der gute Rutsch  leitet sich vom Hebräischen  für Neujahr ab : Rosch HaSchana, was so viel wie Kopf oder der Anfang bedeutet. Das jiddische Neujahrsfest wurde zu Beginn des Monats Tischri  im Herbst gefeiert.  Aus dem hebräischen Rosch wurde ein Rutsch.  Der Begriff ist in Deutschland ungefähr seit 1900 bekannt.

Der jüdische Kalender ist ein Mondkalender, im Gegensatz zum aktuellen gregorianischen Sonnenkalender.  Er beginnt im Herbst im Monat Tischri mit Rosch HaSchana.

Jedes dieser Feste ist ein „moed“,  ist eine festgesetzte, eine verabredete Zeit. Ob Sie wollen oder nicht, wenn Sie heute feiern, haben Sie eine Verabredung mit Gott.

3. Buch Mose: „Rede zu den Kindern Israels und sage ihnen: Das sind die Feste des Herrn, zu denen ihr heilige Festversammlungen einberufen sollt; dies sind meine Feste.  Jedes dieser Feste weist auf Jeschua HaMaschiach, Jesus Christus, hin.
Worum  geht  es prinzipiell bei diesem Fest der Freude? Es um Hoffnung, um Erneuerung und Vergebung – es geht um heilende Gedanken für uns Menschen, für diese Erde.

Mit einem guten Rutsch wünscht man sich also einen guten Anfang.

Wie das aber so ist mit  unserer Wissenschaft. Andere  leiten den Rutsch von Reise ab.

frohes

Wenn`se Pech haben, stecken Sie mittendrin im Feuerwerk und sehen vor lauter Rauch überhaupt nichts in den ersten Minuten Ihres  neuen Jahres.
Senden Sie bitte  Ihre Friedensbotschaft dennoch aus.

Vielleicht mag es Sie noch interessieren?

Im  chinesischen Horoskop beginnt  mit dem Jahr 2014 das Jahr des Pferdes
– ein kaum zu bremsender Tatendrang wird dem Pferd nachgesagt.
Wer schon lange etwas Verrücktes tun wollte,
sollte die Gelegenheit 2014 nutzen.
Das Pferd, so heißt es in China, ist allerdings nur einem treu: sich selbst.

Es wird das Jahr der Europawahl, der Fußballweltmeisterschaft.

Für andere wird es
ein Jahr des Gedenkens:

100 Jahre ist er her: der 1. Weltkrieg.
75 Jahre: der 2. Weltkrieg
25 Jahre: die Berliner Mauer

Für mich wird`s ein 7-er Jahr

und für Sie?
Sie haben am 14.03. Geburtstag und möchten Ihre persönliche Zahl für das Jahr 2014 bestimmen: 1 + 4 + 0 + 3 + 2 + 0 + 1 + 4 = 15; 1 + 5 = 6 Somit wäre das Jahr 2014 für Sie ein persönliches 6er-Jahr.

sieben irdische Kräfte, sieben kosmische Kräfte, sieben Tage der Woche,
sieben Wurzeln und sieben Zweige des Lebensbaumes, sieben Körper, sieben Frieden ….

Ein Ereignis der mystischen Art?
Ich freue mich und bin gespannt.

Die Numerologie  war schon seit der Antike bekannt.
Schon damals war man  sicher, dass das Geburtstdatum unser Wesen
und auch unseren Lebensweg mitbestimmt

Licht und Liebe.

sudanlichtklein

Fühlen statt denken

Cheaf

 

Erinnere dich daran, dich nicht von der Meinung anderer formen zu lassen.
Vieles kommt.
Vieles geht.

Dies ist eines der klarsten spirituellen Absichten, und doch auch schwer, ihr treu zu bleiben:

offen zu sein für das, was andere fühlen, und nicht für das, was andere denken.

Wir sind nur echt, wenn wir uns von der Wahrheit und Liebe in uns selbst formen lassen. Unser Wunsch, gemocht zu werden, Konflikte zu vermeiden, unser Wunsch, verstanden zu werden – all dies bringt uns dazu, die Stimme in uns nicht ernst zu nehmen.  Alles, was sich echt anfühlt, können wir nicht zurückhalten. Echt, in dem ich sage, was ich fühle, nicht nur einmal, sondern ständig,  sonst werden wir zu kleinen, kalten Planeten, die durch die Schwärze des Alls trudeln.

Alles, was sich dem Licht zudreht…

Zu viel geht verloren, wenn wir darauf warten, dass uns ein anderer sagt, jenes, was uns bewegt, sei echt.

Ich atme aus und drehe mich um meine eigene Mitte. Unter mir fühle ich die Erde, wie sie mich trägt, während sie sich langsam um ihre Mitte dreht.

Es gibt Verletzung und es gibt Liebe. Sie rollen uns durch die Tage. Beide machen sie uns reich und nicht schwach.

Indem wir sind, wer wir sind.

Lächle und verneige dich vor dieser Wahrheit wie vor einem alten Freund, den du jahrelang nicht gesehen hast.

 

Wo Licht ist, da braucht es auch Schatten

Wo Licht ist, da braucht es auch Schatten

…sonst kämen keine Bilder zustande.

 Sichtweisen der Maya: 
Das Leben vollendet sich in dir selbst. Es gibt kein anderes!

Urboros
Uroboros – der Kreis schließt sich.

Zeit ist kreisförmig
Raum ist kreisförmig
Dimensionen sind kreisförmig
Größe ist kreisförmig
Sogar Lichtwellen sind kreisförmig

Ein neuer Zyklus beginnt.
21.12.2012
In diesem Augenblick befindet sich die Erde, die Sonne, das Zentrum der Galaxie auf einer geraden Linie erst wieder in 25.625 Jahren

Wenn also ein Kreislauf von 25.625 Jahren zu Ende geht und ein neuer Anfang entsteht, dann sollten wir in unserem Alltag die Hieligkeit dieses Augenblicks sehen und erkennen.

Selbst heute noch wissen die Maya mehr über die Zeitzyklen als die NASA und Naturwissenschaftler aller Welt.
2007 wandten sie sich an die Öffentlichkeit. Die Maya lassen uns wissen: die Welt besteht aus Bildern, die vom Bewusstsein erzeugt werden.  Bewusstsein, dass direkt mit dem Herzen verbunden ist. Die Welt ist nichts Festgelegtes. Wir meinen, sie gehe ewig weiter, mit oder ohne uns. Doch die Maya sagen: Das stimmt nicht. Sie sagen: Die Situation der Menschheit ähnelt dem eines Schmetterlings, der demnächst seinen Kokon verlässt. Alle bislang Bekannte wird sich verändern. Die Maya sagen auch: Ihre Prophezeiungen können irgendwann innerhalb eines Zeitfensters beginnen. Sie können auch erst November 2015 passieren.

kalender

Der Maya Kalender ist der genaueste Kalender, der jemals auf der Erde entdeckt wurde.

In La`k`esh= Du bist ein anderes Ich und ich bin ein anderes Du.
was meint: Das wahre Wesen unsere Beziehung ist Einssein.

Wir leben in unsicheren Zeiten, um es einmal milde auszudrücken.  Wir sind  Ego  und darum wollen wir Geld, Macht, Ansehen. Geld ist notwendig, aber wir machen es zu unserem Gott. Unser Leben hat einen politischen Grundton. Wir stehen in Konkurrenz mit jedem. Ehrgeiz bedeutet Konkurrenz. Das Überleben des Stärkeren regiert. Obschon von Stärkeren zu reden, ist hier eigentlich nicht richtig. Tatsächlich gemeint ist gerissener, unerbittlicher, anmimalischer, hässlicher. Im Ego leben bedeutet ein Leben als  ein einziger Überlebenskampf, gewalttätig und aggressiv. Wir träumen von PalästenUnsere Körper bewegen sich in engen Grenzen. Unser Faktenwissen ist ohne Grundlage. Zeitbesessen eilen wir durch den Tag. Ständig gehetzt, voller Sorge. Unterschwelliges Gerangel. Viele Donnerwetter.  Wir werden auf Intellekt trainiert, nicht auf Herz.  Wir reden, doch je mehr wir reden, desto weiter entfernen wir uns von der Sache. .  Als Person hängen wir an unseren Berufen, aber woran hängt unser Herz?

Akzeptiere das, was ist.

Das kann ich nicht.

Dann akzeptiere, das was ist.
Ja, akzeptiere, dass du es nicht akzeptierst.

Begegne deinem Widerstand mit Widerstandslosigkeit.
Und dann sieh, was geschieht.

Widerstand ist vergebens, heißt die Lektion.
Das Ego besteht weitgehend aus Widerstand.

..to be continued…