Maya: Himmelsreisen und die Welt der Buchstaben

radwelt2

Keine Behauptung ernst nehmen? Übertrieben.
Sie alle ernst nehmen? Übertrieben.

Rechnen Sie mit der Möglichkeit, dass diese Behauptungen zutreffen könnten und überlegen Sie, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind.
Diese Konsequenzen hängen davon ab, wer Sie sind.

Sie tritt zu mir, reicht mir die Hand und sagt. „Na, wie stehen die Dinge?“
Mechanisch antworte ich: „Danke, gut, und Ihnen?“  Ein paar Sekunden später kommt mir der Satz komisch vor. Was meint sie damit? Der Satz erscheint mir höchst seltsam. Wieso sagt sie denn nicht: Wie geht`s?  Wieso nicht: Was macht die Familie? Welche Dinge meint sie denn? Wie stehen welche Dinge? Was soll das heißen? Alle Dinge? Ist eine Galaxie ein Ding? Was weiß ich, wie viele Dinge es auf der Welt gibt? Eine innere Zone des Schweigens macht sich in mir breit.  Eine Seifenblase. Ich komme  nach einer Weile zum dem Schluß, sie wollte einfach Guten Tag sagen. Dinge sind zusammengefaltete Diskurse. Rückstände verknüpfter Wortketten.
Themenwechsel.

Ich werde versuchen, mich den Dingen zu  nähern:

Der Reise zu den Sternen und der Welt der Maya-Buchstaben

Wir wüssten vermutlich mehr, wären da nicht die vielen Raubzüge der spanischen Eroberer gewesen, die im Namen der Kirche zerstörten, raubten, große Schätze und damit auch wertvolles Wissen zunichte machten. Viele Goldtafeln der Maya-Kultur versehen mit Daten, Zeichen und Abbildungen wurden eingeschmolzen. Das Gold findet sich in den Verzierungen der Kirchen, in Kruzifixen, in Goldmünzen und Altären der Welt. Millionen von Indianern wurden dafür umgebracht. Oder nehmen Sie  die konkreten Verfälschungen über historische Zusammenhänge: In jedem Geschichtsunterricht bekommt man erzählt, es gab einen Bischof Diego de Landa, der sämtliche Bücher und einige Codices der Maya verbrannt haben soll. Selbst unter den  Mayaexperten gibt es heute einige, die bezweifeln, dass es diesen Mann gegeben hat. Man munkelt, der Großteil der Bücher sei in vatikanischen und anderen katholischen Bibliotheken verschwunden. Nicht Diego de Landa stünde in den Büchern der Maya geschrieben,  sondern „die god E lan da“ = „der Gott E landete“, nämlich in Mexico, Guatemala und Palenque. In Mayatexten stehen Sätze wie
„ cim ciyax obispo de Landa“ = es „kimmt (kommt) gejagt (h)o(ch), bis der pod E landa“

Hieß es gestern noch,  die Grabplatte von Palenque den Maya-Herrscher Pacal zeige beim Sturz ins „Erdmonstrum“, so heißt die neueste Lehrmeinung heute lapidar: Pacal fährt auf ins Firmament.

Es scheint bei Weitem nicht alles so bei den Maya, wie wir es gelernt haben.

Sternenbewegungen berechneten sie.  Sterne, die man nicht mit dem bloßen Auge  nicht sehen kann. Woher sollen die Steinzeitmenschen etwas vom Asteroidengürtel oder vom fernen Pluto gewusst haben? Dass sie es wussten, zeigt die gigantische Pyramidenstadt Teotihuacan in Mexico – sie erwies sich als perfektes Modell unseres Sonnensystems. Der Planet Pluto wurde von uns erst 1930 entdeckt. Die Zahl Pi waren ihnen längst bekannt und damit war Pythagoras nicht der große Finder. In den Anden bauten die Inkas eine Tempelstadt in einer Höhe von über 3500 m über dem Meeresspiegel. Riesige Anlagen aus Stein gebaut, in aller Präzision, dass in die Fugen nicht einmal eine hauchdünne Rasierklinge zu schieben ist, so rechtwinklig sind die Steine. Bis heute sind mit einem Winkelmaß keine Abweichungen feststellbar. Nicht mit den heutigen technischen Mitteln könnten wir in dieser Präzision jene Pyramiden nachbauen. Die Achse der Maya-Gebäude – und zwar in allen bislang ausgegrabenen Tempelanlagen – wichen um 17° von nordöstlicher Richtung ab. Entweder war die 17°-Abweichung Absicht, oder die magnetischen Pole verschoben sich – was wiederum Auslöser der Sintflut gewesen sein könnte, die sich jedoch vor 12.600 Jahren ereignete. Es gab in ihren Städten fließend Wasser und Toilettenspülung, Be-und Abwässerungssysteme, die eigentlich eine Erfindung der Römer gewesen sein sollen. Sie bauten Straßen, die eine Breite von 10 Meter aufwiesen und 300 Kilometer lang sein konnten.  Sie bauten Unterführungen. Sie hoben Straßenteile an. Die Frage bleibt, wozu bauten sie die Straßen, wenn sie angeblich das Rad nicht kannten? Wozu all das, wenn es – so wird angenommen -keine Fahrzeuge gab? Sie hatten keine Töpferscheibe, aber sie töpferten.
Ihre Mondtempel sollen mit Bildern der Rückseite des Mondes verziert gewesen sein.  Wie haben sie den Teil des Mondes zu sehen bekommen? Es existieren auf Stein gezeichnete Landkarten, ihre Vorstellung von der Welt aus der Perspektive von oben. Darauf ist  auch Atlantis mit eingezeichnet. Wie konnten sie sich überhaupt  ein Bild machen? In Palenque gibt es Hinweise von Datumsinschriften, die auf Epochen vor etwa 1, 2 Millionen Jahren hinweisen. Wenn nicht die Maya selbst, wer brachte ihnen die Informationen von vor über einer Million Jahre? Auf Felsmalereien  in Australien bildeten Aborigines  Wesen mit modern anmutenden Overalls und Helmen ab. Ich selbst betrachtete auf einer Konferenz in Mexico jüngste Funde, darunter auch Zeichnungen mit ähnlichen Motiven. Warum tragen in Stein verewigte Maya-Götter moderne Schutzhelme samt Schläuchen und seltsam anmutende Kästchen mit Tastaturen vor der Brust?
Sie stammten alle  aus den mexikanischen Tempelanlagen der Maya. Und auch in den Erzählungen der Inkas,  Azteken und Maya reisten die Götter auch durch die Erde.

Mitten im Regenwald von Guatemala fanden Archäologen ein uraltes Jade-Plättchen. 15 Maya-Schriftzeichen ließen sich darauf entziffern: „Hier ließ sich hernieder der Herrscher der Himmelsfamilie.“ Welcher Himmelsfamilie?

Die kosmischen Urväter sollen wichtige Botschaften und Codes in den 13 Kristallschädeln hinterlassen haben. Für die Maya sind sie gigantische Wissenspeicher, die Spiegel ihrer Herzen. In ihnen soll das gesamte kosmische Wissen über den Ursprung der Menschheit aufgezeichnet sein, verteilt auf zwölf Schädel. Ein dreizehnter soll den Aktivierungscode enthalten. Die, die man fand wurden über Jahre untersucht.  So schätzt man die Kristallschädel, die zum Teil in Tolteken-Gräbern (925 – 1.200 n.Chr.) entdeckt wurden, auf ein Alter von 6.000 bis 12.000 Jahre. Folgt man Aussagen von Indianern sollen die Schädel  bis zu 36.000 Jahre alt sein. Es wurden elektromagnetische Resonanzfelder in ihnen festgestellt. Der Kristallschädel im Pariser Museum wies mehrfach wahrnehmbare Lumineszenz (Aura / Halo) auf. Die Maya sagen, diese Kristalle kamen nicht von der Erde, sie kamen mit den Ahnen und den Propheten der Plejaden.

Für die Maya und die Hopi kamen die Götter und auch die Menschen aus einer anderen Zeit und von einem anderen Planeten. Auch in der Inka-Kultur findet man Hinweise, dass sie an den Besuch von Außerirdischen glaubten. Alle Stämme der Indianer sind sich ebenso darin einig, die Kristallschädel sind von den außerirdischen Göttern auf die Erde gebracht worden.  Sie sind über Jahre hier auf Erden von der Wissenschaft und Technik untersucht worden. Das Ergebnis: Nach heutigen technischen Gesichtspunkten dürfe eigentlich keiner dieser Kristallschädel existieren. Sie wurden in einem Stück gefertigt. Weit und breit von Schleifspuren nichts zu sehen.  Alle sind sie gegen die Achse der Kristallsymmetrie geschnitten. Mit heutigen Technischen Mitteln ein Ding der Unmöglichkeit, da dieser brechen oder zerspringen würde. Ein Kristall wächst in drei räumliche Dimensionen, entlang seiner kristallographischen Achsen. Je nach Winkel zwischen diesen Achsen unterscheidet man verschiedene Kristallgitter. Wenn man nun einen Kristall gegen seine Achse bearbeitet, so merkt man das ziemlich schnell, weil der Kristall dann abbricht.

Die Maya sollen 13.900 Jahre  auf Atlantis gelebt haben. „Die Maya kamen von einem Ort, an dem das Wasser den Quell der Weisheit verschlungen hatte, von Atlantis.“ (Hunbatz Men in: Die Heilige Kultur der Maya)

Warum finden wir in Platons Schriften aus Griechenland ähnliche Schilderungen wie in den Chilam-Balam-Büchern der Mayas in Mexico? Weshalb findet man in Zentralamerika wie im fernen Indien dieselben Darstellungen?

„Wir haben eine große Kultur“, sage Wandering Wolf bei seinem Besuch in Peru. „Unsere Kultur kommt aus der Konstellation der Sterne. Hier spricht man auch von Tata Inti so wie man von Großvater Sonne spricht.“ (Wandering Wolf, Maya-Ältestenrat, suchte im Jahr 2009 Williru, Inka-Ältester, in Aquas Calientes Peru auf )

Und auch die Hopi erzählen von ihrer Reise von  den ‚Sieben Schwestern‘ (Plejaden) auf die Erde auf der Rückseite des Enki ,
dem Adler.

Die Tibeter nennen ihr Land nicht Tibet, sondern Bod Yul, nach dem Boten aus dem Jul im All. Der „lahme Bote“ brachte die Religion mit und der Dalai Lama ist der oberste All Ai Lahme, der Oberste aus dem All-Ei, dem eiförmigen Raumfahrzeug. Bei den Maya  heißt es „Chumaheyl“.

Schauen wir uns mal das Raumfahrzeug dieses „lahmen Boten“ an.

maya-all

Der „lahme Bote“ aus dem All.

Angeblich soll es Osiris sein.  Osiris galt  in der ägyptischen Kultur als Inkarnation des Sternbilds Orion. Isis (Fruchtbarkeit) und Osiris (Fruchtland) waren Geschwister. Sie war auch gleichzeitig seine Ehefrau. Die Eltern waren der Erdgott Geb (Erde) und die Himmelsgöttin Nut (Himmel). Er war ein weltlicher Herrscher, bevor er der Gott der Unterwelt wurde. Er sorgte für Wohlstand und sittliches Handeln. Er wurde von seinem Bruder Seth(Dürre) ermordet und in den Nil geworfen. Isis findet keine Ruhe und sucht ihn, findet ihn und rettet seine Seele. Hierüber wird Osiris zum Gott der Toten, zum Symbol der Auferstehung, des ewigen Lebens. Sie breitete ihr Flügel schützend über Osiris auf. Sie sorgte dafür, dass ihr Sohn Horus den Thron des Vaters erlangte. Ihr werden Zauberkräfte nachgesagt.

Die Welt der Buchstaben

Die ausgestreckte Hand des Boten zeigt den Buchstaben ot oder auch Ankh-Kreuz. ot steht für die Galaxie Ot stehen, die durch einige Sterne dargestellt wird. Dann erkennt man eine Hand wie mit einem Tennisball und einem angehängten T: cot, das Wort für Gott. Das Schiff stellt den Buchstaben C dar.  In dem Stab ist ein h. Die zugreifende Hand gleicht einem o, also das Wort hoc. Zusammen mit dem ot bedeutet es „Hoch zum Gott im Ot“.  Dreht man die Abbildung um 90 Grad geht es weiter mit den Buchstaben. Das Tuch am Hals besteht aus einer ganzen Reihe von Buchstaben. In Großformat sind sie lesbar. Das Bild stellt eine Arche, also letztlich ein Raumschiff dar, das zur Galaxie fliegen soll.

Den Überlieferungen der Maya zufolge, kamen die Kristallschädel ja nicht nur von anderen Planeten zu uns auf die Erde. Sie befanden sich alle zusammen in einer Pyramide, die sie als „Arche“ bezeichneten.

Das zentrale Symbol, die Glyphe, das Mandala, das Diagramm der Kabbala ist der Baum des Lebens, hebräisch Ots Chaim

lebensbaum2

Schauen Sie sich nun bitte die Abbildung an. Sie sehen, das in jeder jüdischen Kabalaschrift abgebildete „Raumschiff“. Eigentlich müsste man „Geballa“ sagen. Das heißt nämlich das Wort Kabala, das in so vielen Schreibformen auftritt und keineswegs aus dem sowieso nie existiert habenden Althebräisch kommt, behaupte nicht ich, behaupten Erhard Landmann, Sprachforscher. Sie sehen dort 10 Kugeln oder Sphären. Weil die spanische Sprache, ebenso wie die japanische und viele andere Sprachen, keine zwei Konsonanten hintereinander erlaubt, hat man zwischen dem S und dem P ein E eingefügt, so daß man es jetzt mit zwei b schreibt,  der Kabbala und statt Sphere nun Sepher sagen , wenn sie die Kugeln oder besser, Bälle meinen. Daher kommt nämlich der Name Kabala, Gabala, Gabal, Kabal, von den zehn Bällen. Man spricht von einer Zusammenballung von Bällen: das Gebäll. Das Wort gibt es aber in der modernen Sprachen nicht mehr.

Das unterste Gefäß ist Malkuth, der Bereich der physischen Welt, also der Bereich, in dem wir leben. Durch die permanenten Emanationen ist für den Kabbalisten die Schöpfung nie abgeschlossen, weder am siebten, noch an einem anderen Tag „danach“, sondern immerwährend. Jetzt, in diesem Augenblick, findet Schöpfung statt.

Die oberen drei Sphären – Kether ( Die Krone über dem Haupt, Ich bin, der ich bin), Chokmah (Weisheit) und Binah (Verständnis) – werden auch die göttliche

oder die überirdische Triade genannt- Chokmah und Binah kann man daher als das urmännliche und das urweibliche Prinzip bezeichnen.

Die Kabbala ist ein Haus mit vielen Türen. Es gibt Schlüssel zu jeder Tür.  Wie oben, so unten, dieser eine Bibelspruch enthält gewissermaßen ein Drehbuch des Schöpfungsprozesses. Buchstaben und gesprochene Worte sind Werkzeuge der Schöpfung. Wörter und Zahlen bilden für die Kabbalisten die Grundformel für alle Dinge in unserem Universum.
Es folgt eine Maya-Version: Das Symbol von  hunab ku, der Schmetterling – das mächtigste Symbol für das Zentrum der Galaxie.
maya philosophie

Und hier das „Raumschiff“ der Maya aus einem ganz alten Buch.

Und weiter geht`s mit der Welt der Buchstaben

Das hebräische Wort Hallelujah bedeutet —  also man sagt uns, es sei ein hebräisches Wort und bedeute: Lobet den Herrn.
In den alten Texten steht oft hall il yu yah  und das nun meint: `  ins All eilt nun`. Und wer eilt da ins All? Dreimal dürfen sie raten. Der `lahme Bote`.

Das aztekische „chim alman“ = es „kam oder kommt der Allmann, der Mann aus dem All“. Und wenn im Markusevangelium  Jesu gefragt wird „Tu es rex iudaea?“ was man mit „Bist du der König der Juden?“ übersetzt, was aber mit : „Tu es rechiu (x = ch) da ea?“ =“ Bist du der Recke (Krieger) aus der Ea (der Galaxie)?“ übersetzt werden muß, dann ist doch wohl alles klar, wie Sie von einer total verfälschen Sprach-und Geisteswissenschaft und von verlogenen Religionen behandelt werden.

Ich frage mich gerade, wie man denn den großen Code der Bibel im Sinne der Kabbalisten entschlüsseln soll, wenn all jene Übersetzer die heiligen Bücher nicht richtig  zu lesen vermochten und uns die Worte Gottes verfälscht darbieten?

Egal, welche alten Texte in welchen alten Sprachen auch immer Sie nehmen, die Namen und Formen der erwähnten Raumfahrzeuge sind ungeheuer zahlreich und doch in jeder Sprache, in jedem Text sind es die gleichen Namen. Da gibt es die runden Formen : Kugel, Sphäre, Ei, Ball, Gabal, Kabala, die langförmigen : Ster,Rohr, Kahn, Fass, (das französische Wort für Fahrzeug = vasseau sagt auch heute aus, das Fass des E aus der Au im All), die eckigen: Ger, Eck, Tri und Dreieck, Xun, Chun oder Cun (der Keil), oder Chil, Cil, Kil oder schlicht die Baue : Bau, Bu, Pu, Hunahpu und die kreuzförmigen oder galgenförmigen: Cruz, Kruzifix (weil aus dem Sternbild Fisch), Galgo, Gall, Gal, Calk. Da liest man in vielen Mayatexten den Satz : „u cuch cabalah cac alob“. In der alten odischen Sprache, der Theodischa Sprahha, kann das „c“ sowohl als„k“ als auch als „s“ und als „z“-Laut gelesen werden. Der Satz heißt also „(a)uf zug (zog im modernenDeutsch) die Kabala sak (die Kabala des Sachsengottes) ins All oben“.

Und jetzt würde ich  gern wissen wollen, ob die Stadt Kaba in Mexico, die einst  Kabbala genannt wurde,  Querverbindungen zu den Kabbalisten aufweist?Zweifelsohne gibt es einiges an Querverbindungen zwischen den Welten der Maya und der Kabbala. Hier ein paar Wenige. Es gäbe noch weit mehr darüber zu schreiben.
Angefangen mit den Pyramiden. In altägyptischer Version bedeutet Mer ka ba Pyramide- Geist-Seele.

Die Gizeh-Pyramiden seien vom König Saurid erbaut worden, sagen die Templer. Historische Schriften weisen darauf hin. Der hebräische Name des Baumeister sei Henoch. Die Griechen bezeichnen ihn als den Hermes Trismegistos. Er habe die Pyramiden von Gizeh in sechs Tagen erbaut. Henoch oder Enoch  bedeutet übersetzt Gefolgsmann Gottes. Chanoch auf Hebräisch. Der Prophet Henoch gründete laut einer Legende die Gemeinschaft der „Söhne des Lichts“.  Er wird zum Oberengel Metatron. Mit jedem Jichud  bewirkte er dies. (Erkenntnis der totalen Gottesimminenz – durch und in der Erkenntnis des Menschen). Henoch soll  etwa 3.400 Jahre vor unserer Zeit geboren sein. Das Buch des Henoch galt Gnostikern, Essenern und Kabbalisten gleichermaßen als Offenbarung.  Henoch durchwanderte die sieben Himmel (Bewährungen) und landete vor den Toren Gott. „Henoch wandelte mit Gott und auf einmal war er nicht mehr da, denn Gott hatte ihn hinweg genommen.“ (Genesis).
Drei  Henoch-Bücher existieren. In ihnen malte man sich aus, was er wohl auf seinen Himmelsreisen gesehen haben mag. Fragmente des 1. Henoch wurden in Quram gefunden.

In der Denkweise der Maya befinden sich die Menschen im Gleichklang mit göttlicher Energie, und das Göttliche manifestiert sich in den unzähligen Formen und Wesen der physischen Welt, der Welt der Natur, wobei umgekehrt die physische Welt und alle ihre Erscheinungsformen das Göttliche widerspiegeln.
Nach kabbalistischer Ansicht hat Gott alles, was er im Universum geschaffen hat, auch am Menschen geschaffen. Hieraus ergibt sich ein Weltbild der wechselseitigen Entsprechungen von Oben und Unten, Innen und Außen in der Kabbala.
Das gewünschte Ziel ist, sich mit ihm, dem Schöpfer, mit seinen Eigenschaften (72 an der Zahl) zu verschmelzen. Wie Er barmherzig ist, sei auch du barmherzig. Mit ihm verschmelzen meint nicht den Raum, sondern die Liebe zu ihm. Es soll zur Angleichung in der „Mocha“ (Gehirn) und der (Liba) Herz kommen. „Alle deine Taten müssen für den Schöpfer sein.“ Die Seele ist das Leuchten. Sie entspringt dem Wesen des Schöpfers.

Und jetzt wird es ganz ver-rückt, anders eben, aber auch wieder verbindend:
Nie und nimmer sei die Sprache im Baum des Lebens „Hebräisch“, sagt Sprachforscher Erhard Landmann,  sondern verwandt dem theodischa Dialekt Jiddisch-Deutsch. Für Ganzschnelldenker: Worin unterscheidet sich der „malkuth“ im „10.Ball“ des Baum des Lebens, der ein „m“ vom vorhergehenden Wort angenommen hat, vom „allkuth“,dem „Allgott“ der Maya.
Nicht nur die Maya und Azteken schreiben , dass die „cabalah“ ein Raumschiff-Mutterschiff ist, nein, schon  „lateinische“ Texte berichten vom Hel io gabal und Hel io gabal us und E la gabal. Wenn man aber dieses Gebäll aus dem Hel, aus dem Weltall als Namen eines 15 jährigen Herrschers übersetzt, der den Sonnenkult einführen wollte, brauche man sich nicht zu wundern. (Landmann)

kabahDie Stadt Kaba oder Kabah (mexikanische Version)

Zwischen den Städten Uxmal und Campeche auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan liegt die Ruinenstadt Kaba oder auch Kabah geschrieben. Sie liegt in der hügeligen Puuc Region. Einst hieß sie Kabbala. Das Wort bedeute „Herr der starken Hand“ , las ich.  Ob der Sprachforscher Landmann, das auch so sieht, weiß ich nicht.

Jedenfalls war die Stadt mit ihrer Tempelanlage zwischen dem 9.und 11. Jahrhundert  – neben Uxmal – die zweitwichtigste Stadt.
Im 11. Jahrhundert wurde sie – wie viele andere Maya-Städte – aufgegeben.

kabah2

palast der masken unteres Ende

Unteres Ende des Palastes der Masken

In den Ruinen der Tempelanlage finden sich noch  ein Triumphbogen,  das Haus der Hexe sowie Codz Poop, der Maskentempel.  Auf einer Länge von 45 Metern reihen sich gut 250 Masken des für die Puuc Region typischen Regengottes Chaac an- und übereinander. Durch die Nase des Regengottes – sie dient als Treppe – gelangt man zu den 5 Eingängen, die wiederum in 10 Räume ins Innere führen. Die Pyramide Gran Teocalli ist weitgehend zerstört. Der Palast ist noch gut erhalten. Es ist noch längst nicht alles freigelegt, fehlt das Geld dafür.

torbogen

6, 5 m hoch, 4 m breit, Triumphbogen.  Die große Pyramide ist noch nicht ausgegraben. 18 km von Uxal entfernt.

masken am palast

Masken im Puuc-Stil am Palast, die dem Regengott Chaac gespendet sind.

Palast

Chodz Poop. Schmuckloser Unterbau und Überbau der mit Steinmosaiken übersät ist. Quadrate, Dreiecke, Chac-Masken und Schlangenmotive. Passgenau geschnittenen Steine mosaikartig zusammengesetzt. Hohe Baukunst.

Es ist noch zu wenig über  die Stadt bekannt. Vermutlich hat  der Name der Stadt eher etwas mit Raumschiff zu tun, denn mit den Begriffen aus dem mystischen Judentum – so wie sie uns bekannt sind.

Und eben, Skepsis scheint angebracht, denn die Frage gilt für alle Übersetzungen. Sind die Sprachregeln der Mayasprache von Übersetzern auch immer korrekt berücksichtigt worden?  Jedes „l“ kann ein „r“ sein, „f“ ist eliminiert und „c“ kann „s“,“z“ oder „k“-Laut sein ( Beispiel „ U coco kaba(l)“ = „ aufzog(o) der Kabal“.  Der oder die Schreiber von Texten oder die es in Druckschrift übertragen haben, haben beim Wort „Kabal und Kabala“ einige Male das „l „ weggelassen.

Die Galaxie Id ist auf dem beschrifteten Trümmerstück des 1947 in Rosswell abgestürzten Flugkörpers zu lesen. Die „Lateiner“ reden von den Iden, dem 15. Tag eines Monats, wenn in Wirklichkeit von der Galaxie Id geschrieben wird.Die Altgriechischfanatiker haben aus der „platon id ea“, aus der platten Galaxie Id, die Ideenlehre Platons gemacht.

Haben Sie  mal von einem  CODEX 825  gehört? Aufbewahrungsort in der Stiftsbibliothek von St. Gallen. Im Jahre des Herrn 825 wird dort von einer runden Erde berichtet, von Fluggeräten, die von Pol zu Pol fliegen können.
O mei, o mei….Vermutlich ist Karl der Große auch nur eine Täuschung, um  Besitzstand zu wahren? Und vielleicht leben wir gerade aktuell in der Steinzeit?

Nicht einmal der erste der zwei Merseburger Zaubersprüche soll richtig übersetzt worden sein. Wie wollen „Sprachexperten“ dann Bibel und Koran, Maya- und Aztekentexte richtig übersetzen?Die ersten zwei Zeilen des ersten Merseburger Zauberspruches, die da lauten : „ Eiris sazun idisi, sazun hera duoder“. Dies übersetzen sie folgendermaßen: „ Einstmals saßen Frauen, saßen …. (total falsch) und für den Rest gehen Vermutungen los, was „hera duoder“ heißen könnte und ob es nicht vielleicht „muoder“, die Mutter heißen könnte. Eigentlich müssten Altdeutschexperten wissen, dass es im Altdeutschen keine feste Rechschreibung gab und das man deshalb den Satz erst mal aufbereiten muss „ Ei ris sazun idi si, sazun he ra duod er“; und da man weiß, dass es bei diesen angeblichen Zaubersprüchen um den lahmen Boten (Wotan) aus dem Weltall geht, was die Germanisten allerdings nicht wissen und nicht berücksichtigen. Und gegen UFOs und Raumfahrzeuge würden sie sich wahrscheinlich mit Händen und Füßen wehren. Richtig übersetzt lautet es: „das Ei stieg auf, sie setzten nach (der Galaxie) Id(i), er tut den Strahl bis (zur Galaxie) Od setzen“.

Aus dem Tarot hat man auch ein Kartenlegespiel gemacht. Hier liegen die altdeutschen Wörter „tar“ = „dort, da“ und die Galaxie „Ot“ vor.

Dass die Mayatexte auch von cabalah, cabal, gabal sprechen, ist bereits erwähnt. Die 10 Kugeln, die Bälle, die Sphären werden denn auch die Sephirot/Sefirot genannt, meinen aber, es sei die Mehrzahl von Sepher. Es sind aber die Sphären, die Kugeln aus der Galaxie Ot – auch Od geschrieben – die, wie bei den UFO-Sichtungen, aus dem Mutterschiff, dem Te oti huacan, dem cabalah, dem Kugelkahn oder altdeutsch Kukulcan eben, ein- und ausfliegen. Die Azteken nannten ihn Culhuacan, den Kugelwagen, wobei Kugel zu Cul verkürzt wurde.Sie nannten ihn auch den Teotihuacan, den Wagen aus der Galaxie Ot. So heißen die berühmten Pyramiden dort noch heute, weil dort eben der Othuacan, der Wagen aus Ot, landete.

Kabbala sind in der Übersetzung Raumfahrzeuge.  Die „Kugelkähne“ lassen sich zerlegen, in die verschiedenen, dreieckigen Flugkörper, genauso wie sie stets gesichtet werden. Das sind die, die in den alten Texten Ger, Ex, Eck, Ek undTri, genannt werden. Das ist der Ger Manis, der Ger Mano Rum, der Ger Manis aus dem Raum, (woraus man ein Volk der Germanen gemacht hat), der lahme Bote aus dem All hieß nämlich Mani, Manu, Emanuhel = der E Manu aus dem Hel (dies wiederum, behaupten die Falschübersetzer der Vulgata, der Christenbibel, sei ein Name Jesu gewesen. Unter diesem Namen sei Jesu angekündigt worden. Und auch der Name der katholischen Kirche, die sich selbst im angeblichem Latein „ec clesia“ nennt, das „ gläserne Eck“, das gläserne, dreieckige Raumfahrzeug, das zwar nicht aus Glas ist, aber wie Glas durchsichtig schimmert, kommt von hier. Und da das Raumschiff von Flammen umgeben war, die im alten Deutsch Lohe, Loh, heißen und der Gott E Manu aus dem Hel in der Loh im Raumschiff saß, schrieb man eben vom „ E Loh im“. Aus dem Gott „ E loh im“ habe man irgendwelche Elohims (in der Mehrzahl) gemacht, die nun in Sumer, Babylon, in der Christenbibel aufgeführt und nicht wegzukriegen sind.

Nehmen Sie das Wort „ S`hemot“ oder besser „s ́hem ot“. Das Heim Ot, die Heimat Ot, genau das, was in altdeutscher Sprache „heimuot“ die Heimat Ot ist. Damit ist fast alles gesagt. Die Urheimat der Menschheitsahnen ist die Galaxie „Ot, Od“. Das bestätigen nicht nur die altdeutsche Sprache, die Maya-und Aztekentexte, die „lateinischen“ Texte usw, usw. Jetzt wissen wir also ganz genau, woher die UFOs kommen, wie sie aussehen. Sie sind darum auch keine UFO`s, sondern EIFO`s – eindeutig identifizierbare Flugobjekte.

Quelle: Der lahme Bote aus dem All. Erhard Landmann.
Der Sprachforscher hat nachgewiesen, dass viele Sprachen der Welt einst zu einer Ursprache gehörten und das Althochdeutsche als reinste Form der Ursprache erkannt. Darin findet er auch  unter Experten Anerkennung. Das Althochdeutsche war lange vor dem Latein da.  Landmann sagt, sowohl das Altlatein, als auch das Althebräisch, als auch das Altarabisch, als auch das Altgriechisch, etc. seien reine Kunstsprachen gewesen. Ob er in seinen Übersetzungen immer mit allem richtig liegt, mögen anderen Experten beurteilen. Ich fand`s interessant genug, um diesen anderen Blickwinkel  einfach mal mit hineinzubringen, auch weil es ein wenig an unserem Selbstverständnis hinsichtlich der Richtigkeit von Wortwelten rüttelt.
Wohl bekannt ist, dass gerade an Schriften von berühmten antiken Schreibern herumgetüftelt wurde. Im Mittelalter beispielsweise wurde sie in Mengen gefälscht.

Die Sprache dieser Besucher ist nach Landmann das „Elidiutische“, die Sprache des Gottes Eli. Die hat sich am besten in der Altdeutschen, in der alten Maya- und Aztekensprache, der Sprache der Osterinsel und Maori erhalten. Nach Landmann sagt eine Mondsee-Wiener Handschrift, dass elidiutisch die Sprache des ganzen Universums sei. Mithilfedes Altdeutschen lassen sich daher alte Sprachen deuten.

Zur ATLANTIS- Forschung:
Der griechische Philosoph Platon erwähnt das versunkene Inselreich im 4. Jhd. v.Chr.  in seinen Dialogen „Kritias“ und „Timaios“.  Neuesten Forschungen zufolge soll Althelgoland das Zentrum von Atlantis gewesen sein. Es soll aus zehn Königreichen bestanden haben.Und  es war warm, so warm, dass im heutigen Südschweden sogar Wein wuchs. Zum „Reich des Atlas“ gehörten auch Landesteile von Norwegen, Schweden und Deutschland, doch nur Dänemark lag vollständig innerhalb der ehemaligen großen Ebene. Dieses fast durchweg flache Land büßte in den letzten 7000 Jahren mehr als die Hälfte seines ursprünglichen Territoriums durch Sturmfluten und andere Naturkatastrophen ein Heute überwiegt die Wasserfläche zwischen Jütland, Rügen und Südschweden, aber im 13. Jh. v.Chr., also unmittelbar vor dem Untergang der zentralen Gebiete von Atlantis, waren die großen dänischen Inseln Seeland, Fünen, Lolland und Falster durch merklich schmalere Belte getrennt. Etliche gegenwärtig existierende Inseln waren damals untereinander oder mit dem Festland verbunden. Auch die Westküste Jütlands säumten sehr viele inzwischen versunkene Inseln.

Advertisements

Maya: Wir sind ein einzig Herz

galaxien

Ta pisilic junax cotantic, heisst in der Mayasprache Tzeltal: „Wir sind ein einzig Herz.“

Ihre Absicht war das Wiederverbinden der Erde und der Menschheit mit Gott, der als galaktisches Zentrum , „Hunab-Ku“, sein kosmisches Evolutions-Programm über die unzähligen Sterne in seine Schöpfung
projiziert. Die Maya analysierten die Verhältnisse der Erde und des Sonnensystems, erstellten Zeit-Karten und bauten ihre Pyramiden und Tempel nach den hier herrschenden Raum-Gesetzen. Sie programmierten das morphogenetische Feld der Erde,und legten die Samen für die kommende Zeit nach unserer Geschichte

Bakal 70 jahre regiert Palenque

Im Jahr 615 wird Pakal mit 12 Jahren König und regiert Palenque 68 Jahre.Foto: Kunze

Unter seiner Führung wurden viele der großen Plätze mit ihren einzigartigen Tempelpyramiden konstruiert. Unter Pakal entwickelte sich der eigenständige berauschende Baustil dieser Mayastadt.

palenque2

Satellitenbild Palenque und Umgebung

palenqueIhr Wissen…

um die Zusammenhänge von Raum und Zeit,
um die Resonanzkraft von heiligen Lauten und Geometrien,
um die Gesetze der galaktischen Zeit-Zyklen und Evolutionen,
um die Vernetzung allen Lebens über morphogenetische Felder,
um die kosmische Verbindung mit Hunab-Ku, dem großen Schöpfer,
um das kosmische Gitternetz, worin alles mit allem verbunden ist
haben sie uns in ihren Pyramiden und Skulpturen als Erbe hinterlassen.

Die Vision der Vorfahren der Maya

Wir sehen die Welt wie ein schillerndes Netz, in dem alles mit allem verbunden ist.
Wir sehen einen Planeten, der zivilisiert ist und der bewohnt ist von Menschen,die sich ihrer schöpferischen Kräfte voll bewusst sind, die in Weisheit handeln, weil sie wissen, dass sie die Schöpfer ihrer Wirklichkeit sind.
Wir sehen eine Erde, auf der die Menschen keine Gesetze mehr brauchen, um sich voreinander zu schützen. Allein das Gesetz der gegenseitigen Achtung wird zwischen den Menschen und allen Lebewesen gelten.
Wir sehen eine Erde, auf der es keine Trennungen mehr gibt. auf Grund von Gier und Verurteilungen.
Es ist die Zeit, dass das Netz der gesamten Lebensenergien wieder in Betrieb genommen wird.
Wir sehen eine neue Erde, auf der die Menschen sich selbst führen und der Antrieb für ihr Handeln und Denken allein aus dem Wissen ihres Herzens kommt.

Wir sehen eine neue Mutter Erde, die in Einklang lebt mit ihren Geschöpfen, die genährt ist und nährt, die atmet und Atem gibt, die Wärme empfängt und Wärme verströmt. Es ist dies eine Erde, die sich im Rhythmus des Universums bewegt.

Kristallschädel

Es gibt viele Geschichten und Sagen, wie die von Isis aus dem alten Ägypten, sie befragte den Kopf des Osiris. Dann gibt es noch etliche Märchen und Fabeln, die von guten Taten und Weissagungen von Köpfen berichten. In den alten Schriften, im Sohar und in der Tabula Smaragdina (historische Textquellen) wird selbst die Bundeslade als Form von unterschiedlichen Schädeln erwähnt.Viele solcher Schädel wurden als Retter oder als besondere Beschützer in der kulturellen Vergangenheit der Menschheit erwähnt. Sie sind Kulturgut der Inka, der Maya und anderen indigenen Völkern.

Patricio Dominguez – Spiritueller Pueblo-Berater sagt: „Die Kristallschädel sind vollständige Aufbewahrungsorte von Wissen und jeder Schädel enthält ein besonderes Spezialgebiet von Informationen ~ wie eine lebende Bibliothek (Jeder Schädel ist wie ein Satz der Enzyklopädien). Und die Menschen der Zukunft werden nur in der Lage sein, dieses ganze Wissen der Schädel herauszufinden, wenn alle Kristallschädel zusammen sind. Natürlich ist das Wissen dieser Kristallschädel für unseren augenblicklichen Verstand ganz unvorstellbar. Aber dass es definitiv zu einer bestimmten Zeit herauskommen wird, ist prophezeit worden.

In allen Kristallschädeln sind sehr viele Informationen gespeichert, die, wenn man weiß wie, abrufen kann. Jedenfalls nahmen unsere Urahnen aus dem Kosmos die Arche und codierten das ganze Wissen der zwölf Welten mit menschlichem Leben, die man die „Heiligen zwölf Planeten“ oder „Großmütter“ nennt. Sie brachten sie hierher, begannen mit ihnen zu arbeiten und lehrten die Kinder von Großmutter Erde. Diese Ältesten aus dem Kosmos fanden eine Möglichkeit, sich mit den „Zweibeinern“ hier auf Großmutter Erde zu verständigen. Und das war auch das eindrucksvollste und wertvollste Geschenk an die Kinder dieser Erde, denn es war geschenktes Wissen. Es war das größte Geschenk, weil es die Quelle war, aus der sich alles entwickeln konnte, es war der Boden, auf dem wir alle erblühen konnten. So ist es einmal gewesen, und das war eine Zeit großen Fortschritts. Die Ältesten der anderen Planeten lehrten die Kinder dieser Erde und gaben ihnen das, was man „Die Lehren der heiligen Schilde“ nennt. Den Ältesten gelang es, sich von ihren eigenen Planeten aus mit den Menschen auf der Erde zu verständigen, und dazu benutzten sie zwei große Kuppeln, eine rote und ein blaue, die unter dem Ozean waren. Und sie halfen den Menschen auf der Erde, vier große Zivilisationen zu gründen, die von Lemuria, Mu, Mieyhun und Atlantis. Sie nutzten das Wissen der Kristallschädel, um berühmte Geheimschulen zu gründen, die Schulen der alten Weisheit und die geheimen medizinischen Gesellschaften. Dann begannen sie, dieses Wissen zu verbreiten. Ursprünglich kam dieses Wissen vor etwa 750.000 Jahren an und wurde auf Großmutter Erde vor etwa 250.000 bis 300.000 Jahren verbreitet.

Um die Lehrtätigkeit zu erleichtern, wurden hier auf der Erde noch mehr Schädel gemacht, aber auch wenn sie lebensgroß sind, sind ihre Kiefer unbeweglich. Von diesen Schädeln gibt es noch viel mehr, und man nennt sie „Sprechende Schädel“, um sie von den „Singenden Schädeln“ der großen Arche zu unterscheiden, die für das ganze Wissen aller 12 Welten und für unser eigenes Wissen stehen.groesste wasser

Die Schädel befanden sich in einer Pyramide, die man die Arche nannte. Die Arche bestand aus den zwölf Schädeln von jedem einzelnen der heiligen Planeten, die kreisförmig angeordnet waren, und aus einem dreizehnten Schädel, dem größten, der in der Mitte dieses Kreises lag. Der dreizehnte Schädel verbindet das Wissen aller heiligen Planeten. Das reisende Volk, das die Arche der singenden Schädel ursprünglich herbrachte, waren die Olmeken. Die Arche ging über in das Erbe der Maya, dann der Azteken, und heute wird das Wissen noch immer von den Twisted Hair bewahrt.

Tja, da schlagen wir wohl ein neues Buch in der  Erkenntnis auf und erfahren vielleicht etwas über die Zusammenhänge zwischen dem Universum und unserem Planeten Erde. Dieses Wissen haben sie zum Beispiel genutzt, um Tempelanlagen und andere Monumente zu errichten, die sie mit den technischen Mitteln, die ihnen unseres Wissens nach damals zur Verfügung standen, niemals hätten bauen oder bearbeiten können.

Betrachtet man zum Beispiel die Figuren auf den Osterinseln im Pazifik oder die gigantischen Tempelanlagen in der Nähe von Cuzco in Peru, dann wird man sich fragen müssen, wie die Menschen der damaligen Zeit solche enormen Steinblöcke überhaupt bewegen konnten. Eine einzige Steinfigur (Moai) von den Osterinseln wiegt zwei bis sieben Tonnen und wurde über etliche Kilometer vom Steinbruch bis zu ihrem endgültigen Standort transportiert und dort aufgerichtet. Millimetergenau in Peru, in Mexico, so in der Mischung aufeinandergereiht, dass zum Beispiel in Chichen Itza, Yucatan, Mexico,  ein bestimmtes Echo erklingt.

Und die Maya sagen auch: Ihr werdet nie verstehen, wie wir all das geschaffen haben.

Fortsetzung folgt…

Herz-Zeit

don Chapito

Don Chapito, 110 Jahre alt, kein einziges graues Haar. Ein Sternenbruder, der beschloss hier zu bleiben.Herz-Zeit

am 22 und 23. März 2014 in Köln und am 5. und 6. April 2014
in Taching am See, Oberbayern/München.

Intensiv-Workshops:  Pascal K`ìn führt durch die 13 Tore des Schamanischen
Herzschlages.

22. u. 23 März– Organisator: www.earth-oasis.de, Info: info@earth-oasis.de oder Tel. 0049-2219128888

5.-6. April 2014-  Organisator: Gabriele Eisele, Ort: Atrium am See, Dachsteinstraße 12, 83373 Taching am See, Info hier, Anmeldung: gabriele.eisele@atrium-am-see.com oder Tel. 0049-8681 471404

 

 

Es gewinnt der, den wir füttern

erdenhand

Dieser Artikel ist die Antwort auf die Fragen einer Leserin  zum  jüngsten Artikel Prophezeiungen und Beobachtungen der Maya

Zunächst war die Frage, ob es weitere Prophezeiungen gibt.
Ja. Immer wieder. Zu den unterschiedlichsten Zeitpunkten erreichen sie uns.

In den Anden sind bereits vor einigen Jahren die Ältesten der Inkas eigens aus den Bergen heruntergekommen und sprachen erstmals vor einer Kamera. Dieses und weiteres erklärt sich daraus, dass jene indigenen Völker davon ausgehen, dass die großen Veränderungen von Europa ausgehen werden. Das ist außergewöhnlich. Sie wissen aber, dass es mehr menschliche Energie braucht, als in Süd – und Mittelamerika vorhanden. Wir brauchen ihre Kooperation, sie brauchen unsere.

Es gibt Kristallschädel. Ich stolperte in Mexico über einen. Bis dahin hatte ich keinen Bezug zu diesem Thema. Nun weiß ich ein wenig mehr über sie. Sie werden auch “ singende Schädel“ genannt, weil ihre Kiefer beweglich sind. Zumindest ist dies der Fall beim wohl berühmtesten, dem Mitchell-Hedges Schädel.  Der ist in den Händen eines Bill Hollmann, der auch nach Europa reist und Vorträge hierzu hält. Es gibt aber auch Schädel ohne beweglichen Kiefer, „sprechende Schädel“.  Sie wurden im Zuge all der Eroberungszüge der Spanier  und sonstiger Eroberungsversuche verstreut in alle Welt. Selbst der Papst zu Zeiten Cortez war an ihnen interessiert.  Auch Hitler zeigte großes Interesse.

mitchell

Mitchell-Hedges Kristallschädel

In den letzten Jahrzehnten tauchten vermehrt Schädel auf – nicht alle sind echt. Das sie aber vermehrt auftauchen, ist kein Zufall. Auch das Auftauchen der  gefälschten Versionen, geschieht nicht ohne Grund, sollen wir uns  an ihre Existenz gewöhnen, so lautet die Begründung von Seiten der Maya.  Die existierenden Schädel wurden  über Jahre von der Wissenschaft  untersucht. Es ist bestätigt, dass in ihnen starke Energie, Information enthalten ist. Auch ist man sich darin einig, dass diese Schädel mit keiner Technik dieser Welt konstruiert werden könnten. Steht man vor ihnen, spürt  man ihre starke Energie.

Man platzierte zwei der gefundenen Schädel nebeneinander und stellte fest, sie interferieren miteinander.  Im Klartext: sie sprechen miteinander.  12 +1 Kristallschädel sollen existieren. Die Zahl steht in Verbindung mit Planeten. Alles Wissen jedes einzelnen dieser Planeten soll in diesen Schädeln in codierter Form enthalten sein, so heißt es. Im 13 Kristallschädel soll das Gesamtbewusstsein  aller Schädel – also aller Planeten – enthalten.  Es scheint so, als gehöre unser Planet  zu einer Familie von 12 Planeten?  Erst wenn alle wieder „vereint“  sind, soll das große Geheimnis gelüftet werden können.

„13 Großmütter“,  bereisen die Welt mit ihrer Vision. Enstanden ist dieser Rat durch  eine Prophezeiung, die vor langer, langer Zeit empfangen wurde. Zwei von diesen Damen erreichte sie.  Viele von ihnen hatten gleiche Visionen und Prophezeiungen, und so gründeten sie den Rat.  Die „Großmütter“ kommen aus vielen verschiedenen Nationen, mit unterschiedlichen spirituellen Traditionen. Es wurde ihnen allen gesagt, dass sie die Weltbevölkerung wachrütteln müssen, indem sie vor den katastrophalen Folgen warnen,wenn wir den Umgang miteinander und mit unserer Mutter Erde nicht ändern.

Sie verstanden, dass nur durch diese Verwandtschaft eine Bewegung des Herzens aufblühen könnte. Sie nahmen weltweit Kontakt mit ihren eingeborenen Angehörigen auf.  Ihr Ziel: Beziehungen zwischen Nationen und Völkern herstellen, das Gebet der Einheit verstärken und ihren Ältesten zuhören, die im Einklang mit der Natur leben und beten.

Der ganze Prozess, unser aller Erde wieder „in ihr Lot“ zu bringen, begann für die  indigenen Völker wie die Maya oder Inka  nicht erst mit  dem 21.12. 2012.  Der Tag, an dem  ein Zyklus ihres Kalenders  endete, und den die Maya 6000 Jahre zuvor auf den Punkt genau berechnet hatten.  Es gibt auf dieser Welt keinen genaueren Kalender. Ihre Vorstellung von „Zeit“entsprach aber nicht unserem heutigen Verständnis von Zeit. Sie  orientierten sich am Webmuster des Universums. Spiralige Drehbewegungen. Alles geschieht in Form von Wellen und Tönen – also einer bestimmten Energie.  Es führte jetzt zu weit, wenn ich hierzu in die Tiefe gehe. Nur so viel: Sie wußten um die Präzession einer Taumelbewegung der Erdachse. Jene kreisförmige Umlaufbahn, die im Lauf von rund 26.000 Jahren, exakt 25920 Jahren, umrundet wird. Dies geschah  – wie berechnet – am 21.12.2012.

carlos

Carlos Barrios, Ältester, Mayapriester

1959 kamen die Maya-Ältesten bereits zusammen, alle großen Stämme aus Mexico, Guatemala und Belize. Erstmals fand so ein Treffen statt.  Ihr Kalender prophezeite das Ende eines großen Zyklus und den Anfang einer neuen Welt, in der die Menschen eine Zeit des Friedens und des spirituellen Wachstums erleben werden. Jener Zyklus sollte ihnen zufolge am 19. Februar 2013 und nicht am 21.12.2012 enden, ein neuer beginnen. Was es mit diesen zwei Monaten auf sich hat, kann ich nicht erklären. Die Maya in Guatemala sollen noch über das jahrtausendalte Wissen mitsamt den Prophezeiungen verfügen.
Es heißt, dass Wissen von Guatemala nach Mexico gereicht werden musste, es zu Wissenslücken kam,  und darum selbst einem Forscher wie Jose Arguelles, dem wir es verdanken, dass der Maya Kalender überhaupt in unser Blickfeld rücken konnte, selbst ihm  lange Zeit der 19. Februar 2013 unbekannt war. Mir selbst begegneten auch einige  Menschen vor Ort in Mexico, die den ganzen Hype um den  21.12.  nicht verstanden und mit dem Datum überhaupt nichts anzufangen wussten. Was aber auf den Tag genau vorhergesagt wurde und auch eintraf, war die Präzession der Erdachse.

Ich habe gar keinen Grund, diesen Menschen nicht zu glauben. Ihrem Kalender und ihren Aussagen folgend, befinden wir uns in einer Zeit des Übergangs, in dem sich alte Muster  auflösen, damit Neues entstehen kann.  Die  Maya und die Hopi-Indianer sagen, wir  sollen uns als einen Baum denken. Wir schreiten jetzt von der Wurzel hinauf in den Baumstamm. Wir schreiten in ein neues Zeitalter.  An dem Endzeit- Szenario 2012 bissen sich lediglich einige viele Buchautoren und die Medien fest,  vor allem hier in Europa, weil sie daran gutes Geld verdienen konnten.

Von der Bewegung der Präzession wissen auch die Tibeter und Hindu seit Urzeiten.  Bei den Sumeren hat man Tausende von Tontafeln in Keilschrift gefunden.  Dort wird die Präzession genau beschrieben. Nur um deren Leistung deutlich zu machen:  Dafür mussten sie 2160 Jahre kontinuierlich den Nachthimmel beobachten.  Sie alle hatten kosmisches Wissen. Sterne, der Mond , was wären wir ohne den Mond hier auf Erden? Wer weiß es nicht, dass er sich auf unsere Gefühle auswirkt.  Die Sonne, Bewegungen und Muster der Sterne hatten  für sie und ihr Allgemeinwohl eine Bedeutung.

Wir sind in das Wassermann-Zeitalter eingetreten.

Ihnen, also jenen indigenen Völkern,  war schon längst klar, dass die Energielinien auf dieser Welt  arg verschoben waren. Und auch Wissenschaftler wissen es , der physikalische Nordpol hat sich verschoben. Die Magnetfeldkraft der Erde ist instabiler geworden. Ein Prozess der seit 2000 Jahren andauert, aber in den letzten 500 Jahren stark voranschritt. Die Erde hat Energiefelder, ähnlich dem menschlichen Körper, sagen sie.  Schon in den ältesten Schriften vieler Kulturen ist von einem „gewebten Netz“ die Rede.  Die Erde erhält ihrer Ansicht nach eine neue Schwingung.  Am 19. Februar 2001 versammelten sich die Maya-Ältesten wieder – so wie es der Maya-Kalender vorausgesagt hatte –  in Guatemala.  Und nicht nur dort – auch in Chile. Seit den achtziger Jahren unternahmen sie Schritte, Bemühungen, die zu einer Harmonisierung und Ausrichtung von Energielinien führen, Zeremonien zur Heilung , die uns nicht vertraut sind, die wir wenig wertschätzend einfach abtun, für sie aber von allerhöchster Wichtigkeit sind. Ihnen sind die  großen Zusammenhänge dieser Welt klar. Die Erde hat ein Bewusstsein, sagen sie.  Auf kosmischer Ebene hat die Erde eine Persönlichkeit.  Diese Welt ist vollkommen in elektromagnetische Felder eingehüllt, die geometrisch strukturiert sind. Davon wissen auch die Russen, davon wissen ebenso die Amerikaner.  Die indigenen Völker wussten es nur schon Tausende von Jahren vor ihnen. Menschliche Gedanken gehören genauso wie Farben zum elektromagnetischen Frequenzspektrum.  Für die Maya und anderen indigenen Völker stellt all das Chaos der Kriege, des Hungers, der Umweltkrisen und der moralischen Zusammenbrüche, mit denen wir alle leben, einen Übergang dar.

Hier ist noch eine Botschaft:

Ob aus Tibet, Australien, Neuseeland und Afrika, ob aus Nord-,Zentral-,oder Südamerika. Die Hopi, die Chirokeesen, die Maya, die Tibeter, die Maori, die Dagara,die Nisgaà, die Lakota, die Irokesen – sie alle wissen schon lange Bescheid. Wir, die Weißen hinken, weil wir auf zwei verschiedenen Beinen (Sanftheit und Liebe ihrer neuen Religion  und Gier nach materiellem Besitz) stehen. Dann wird die Zeit kommen, wo die Erde sehr krank ist. Die ganze Natur ist in Schmerzen. Dann wird eine neue Sonne im Osten aufgehen und die alten Völker werden ihre Kraft , ihre Weisheit und ihren Stolz wiederfinden. Dann werden auch die Nachfahren der weißen Eroberer zu uns kommen und mit uns einen neuen Weg zu finden. Und sie werden sagen: Wir brauchen eure Hilfe wie Brot für den Hunger, denn wir haben unsere Lebensgrundlagen beinahe zerstört. Schließlich kommt die Zeit – so sagten ihre Vorfahren – wo ihr alle nach großer Mühe und Anstrengung die Heilung der Menschen und die Reinigung der Erde beendet habt. Es ist dies die Zeit, in der alle Kreaturen in Harmonie  wieder miteinander zu leben beginnen.  Dann wird das neue Zeitalter des Friedens und der Liebe Wirklichkeit werden.

Das ist die Botschaft der Maya:

Es ist eine Botschaft an uns alle.

Die Menschen werden jetzt erkennen, in welch schwierigen Zeiten sie leben.  Große Zyklen gehen zu Ende.
Das Wissen des Herzens ist jetzt wichtig.

Sie sind davon überzeugt, es wird sich etwas an der Wahrnehmung unserer „einen“ Wirklichkeit verändern.

Ich stelle dir nun meine weiteren Ansichten einfach als eine Möglichkeit der Wahrnehmung dar und nicht als ein unumstößliches, in Stein gemeißeltes Wirklichkeitsabbild. Das kann es niemals sein, ich will das auch gar nicht.

Perle3Die zweite Frage war, was tun? Jeder Einzelne?

Es ist alles in dir. Die Antwort findet sich in dir. Jeder Mensch hat ein intuitives Wissen. Erwecke sie in dir.  Geh in Resonanz mit deiner Frequenz und der des Universums.  Ich meine, was ich sage. Ich schwebe nicht einen halben Meter über dem Boden und fliege.

Ich glaube, das ist der Weg. Bewusstseinserweiterung.

Die Kraft in dir, ist die schöpferische Kraft des Universums. Du und ich, wir sind die Schöpfer dieser Welt.  Jeder von uns. Diese Kraft  findet Ausdruck in deinen Taten , in deinen Gedanken, im Zusammenwirken mit den Kräften des Universums. Was meine ich damit?

Es gibt sie,  es gibt die Gesetze der Natur und die Gesetze des Kosmos.  Sieben an der Zahl. Mit diesen sollten wir uns näher befassen, damit wir die großen Zusammenhänge besser verstehen, unseren Daseinszweck, unser Wirken auf dieser Erde sowie unseren Einfluß auf sie. Sie gelten für alle, ganz gleich, ob man sie kennt oder nicht.
Wie im Kleinen so im Großen ist zum Beispiel eines  davon. Innen wie Außen. Wie du innerlich bist, so erlebst du deine Außenwelt. Das Gesetz der  Entsprechung.

Das Gesetz der Harmonie und des Ausgleichs – Der Fluss allen Lebens heißt Harmonie. Alles strebt zur Harmonie, zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an. Das Leben ist ein  Geben und Nehmen der Elemente und Kräfte, die in der Schöpfung wirken. Durch Horten und Festhalten entsteht ein Stau, der zu Krankheit und Tod führt. Leben ist Austausch, Bewegung.Indem wir das geben, was wir suchen, lassen wir den Überfluss in unser Leben. Indem wir Harmonie, Freude und Liebe geben, erschaffen wir in unserem Leben Glück, Erfolg und Fülle. Von der Fülle des Lebens bekommt man nur so viel, wie man sich selbst der Fülle gegenüber öffnen kann.
Hierüber zeigt sich schon, dass wir gar nicht voneinander getrennt leben,  auch nicht leben können, wie wir gerne vorgeben – weder im Kleinen noch im Großen.

Erinnere DICH  – es gibt ein Gesetz im Universum:
Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten,
dessen werden wir uns bewusst

waage der welt1

Eine indianische Weisheit.

Das Gesetz der Resonanz : Ursache- Wirkung.

Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt.  Angst zieht Übel an. Du bist, was du tust. Du ziehst all das in dein Leben, was deinen täglichen Handlungen, Gedanken und Emotionen entspricht.

Wir müssen die Bedeutung guter Taten und guter Gedanken verstehen. So schwer es uns auch fallen mag, zu akzeptieren, dass wir tatsächlich ernten, was wir säen  – bitte fern vom Gedanken des Bestrafens und der Schuld. Es gibt keine Fehler, alles geschieht aus Gründen, die mit allem Leben in Verbindung stehen –   im Kleinen wie im Großen. Ich mache keinen Hehl daraus, auch ich hadere ein wenig mit diesem Gesetz. Es gibt aber keine Ausnahmen. Die Einhaltung dieser Gesetze dürfen wir als absolut präzise verstehen.   Also bin ich dabei, mich aufzumachen, diese große  Zusammenhänge besser zu verstehen, und mein Wissen dahingehend zu erweitern.  Ein Schritt:  Wissenserweiterung.

Unsere Zukunft ist in unseren jetztigen Taten und Gedanken angelegt. In unseren Taten drücken wir die Harmonie mit den Gesetzen der Natur und des Kosmos aus – oder wir tun es eben nicht…So oder so. Du kannst gute Gedanken in deinem Bewusstsein halten oder aber auch zerstörerische, negative Gedanken. Das Wissen um die Macht der richtigen Gedanken und der richtigen Gefühle. All das erklärt sich aus jenen Gesetzen, aus dem uralten Wissen, dass  seit geraumer Zeit als „neues Wissen“  den Bücher- und Videomarkt erobert.

Es gibt geometrische Grundmuster,  darauf verwies ich bereits. Es lohnt sich ein tieferer Blick auf sie. Sie sind  die Grundlage allen Lebens.  Denk dir einfach alles in geometrischen Formen. Muster, auf denen alles an Lebensformen aufgebaut ist. Und ich meine alles: die Mathematik, die Biologie, die Mineralogie, die Musik, die Malerei, Baukunst, die Pyramiden, die moderne Architektur, etc. – durch alle Zeiten und Kulturepochen hindurch.  Ich erinnere nur an das Wunderwerk Newgrange in Irland.
In jeder nur denkbaren Struktur  – vom Atomkern über die Zellen bis hin zum Aufbau der Spiralgalaxien finden sich geometrische Strukturen. Man darf getrost vom Bauplan der Schöpfung sprechen. Letzlich ist es auch eine Art Kommunikationsform. Es ist eine Geometrie, die auf den ersten Blick nicht sichtbar ist, aber wenn man genau hinschaut, erkennt man sie.

 Alles lässt sich auf diese  fünf geometrischen Formen zurückführen.

geometrie

wahrheit3

Die “ Wissenschaft des Herzens„, davon spricht der Oberste des Weisenrates aller Urvölker auf dem Kontinent Amerikas,    im Artikel die Prophezeiungen der Maya erwähnt. Alle Lehren aller uralten Völker weisen darauf hin. Im alten Persien, Ägypten, Indien, Tibet, China, Palästina, Syrien, Griechenland, Lateinamerika, Nordamerika. Der Schamanismus , vermutlich die älteste „Religion“ auf dieser Welt, Zarathustras Lehre in der Zend Avesta,  die Essener, die Veden und die Upanischaden – alles entsprang der selben Quelle. Buddha hatte die gleichen Grundideen. Sein heiliger Boddhi-Baum entspricht dem Lebensbaum der Essener. Die mystische Welt des Judentums. Im Tibet findet die Lehre der Essener noch einmal Ausdruck im Tibetanischen Lebensrad. Die Pythagoräer und Stoiker aus dem alten Griechenland folgten in vielem ihrer Lebensweise jenen Grundsätzen.

kinderzukunft

Bewusstseinserweiterung

Wie wäre es damit?

grofStanislaf Grof, ist der Pionier der Bewusstseinsforschung. Vierzig Jahre Wissen der Schamanen hat der Wissenschaftler erforscht. Die Schamanen nutzen Atmentechniken, um Bewusstsein zu ändern. Grof hat Menschen beigebracht, einen leichten Sauerstoffmangel im Hirn zu erwirken.  Ähnlich wie es  Bergsteigern in hohen Höhen geschieht. Darüber können außergewöhnliche Bewusstseinszustände erreicht werden.
Das ist Wissen aller alter Kulturen. 

Die westliche Zivilisation sei die einzige Menschengruppe, die dieses nicht wirklich wertschätze, sagt Grof.

intelligenzJede andere Gruppe dachte in ungeheurer Würdigung dieser Zustände. Sie brachten Zeit und viel Energie dafür auf. Sie brachten Techniken und Praktiken dafür hervor, um jene sicheren und effektiven Wege,
um diesen Bewusstseinszustand zu erreichen.

Grof und andere behaupten, dass das Unbewusste eine viel größere Rolle spielt, als wir uns vorstellen können.

Wir benutzen es, um Ideen zu entwickeln.

Vorfahren nutzten es, um die menschliche Intelligenz zu entwickeln. Ideen, Inspiration, die aus diesen  außergewöhnlichen Bewusstseinzuständen kommen, können helfen, wenn wir in den  gewöhnlichen Bewusstseinszustand zurückgehen. Das eigene Leben wesentlich zu verbessern. Inspirierende Ideen können aus einem transpersonalen Bereich kommen., dem Alltagsbewusstsein verborgen. Traumgleiche Bildersymbolik, Lösungen, hält es bereit für die Fragen  unseres Verstandes.
Sie sagen, jede authentische Kreativität kommt aus diesem transpersonalen Bereich.

Wir müssen unsere Hausaufgaben machen. Wir müssen Informationen verarbeiten, die zu einer bestimmten Disziplin gehören.
Man müsse sich der Probleme bewusst sein. Sie klar definieren. Die Lösung käme sehr schnell im außergewöhnlichen Bewusstseinszustand, sagt Stanislav Grof.

Oder mit diesem?

Es gäbe da noch die Merkaba-Meditation von Drunvalo Melchizedek.  Sie soll ein guter Weg sein, um herauszufinden, was in einem steckt.  Kugelatmung.   Ka-a-a a-n ich  an dieser Stelle nicht näher erläutern.
Mer war in Ägypten das Wort für Pyramide.  Mer bedeutet Lichtfeld. Ka steht für den feinstofflichen Körper. Und Ba für die Seele.

 Oder etwa diese-s-s?

Dann wären da noch Pflanzen, von denen wollen wir im Westen nichts wissen.  Die Mexikaner nennen sie fröhlich „dream herbs“.  Ihr Nutzung ist in anderen Kulturen tägliches Ritual.  🙂 Ayahuasca ist so eine Pflanze. Die heilige Pflanze des Amazonas. Erstaunlich, sie scheint auch bei uns  mehr und mehr entdeckt zu werden.  Für Dr. Mark Plotkin „this reflects the fact that Western spirituality is not meeting people’s spiritual needs and so they look elsewhere.

oaxacaEr berichtete auch von einer Heilern, Schamanin in Oaxaca, Mexico, die in den 30er Jahren,  als in ihrer Region von Ethno-Botanikern geforscht wurde, sie als Kind schon erlebte, dass zwei von drei Magic Mushrooms kaputt gingen wegen des  Klimawandels.
Übrigens auch die Beatles reisten in ihren Sturmjahren nach Mexico und probierten diese fröhlich-machenden Pilze aus, berichtete mir ein italienischer Herr, Heilpraktiker vor Ort, der Jahre bei einem Schamanen verbrachte. Ob la di, ob la da….

oaxaca2Ayahuasca ist kein Pilz, sondern eine Grünpflanze, und so heißt  auch der Schamanentrank indigener Völker.  Getrunken soll es  den Bewusststeinszustand verändern. Indigene  meinen, dass sie während der Trance, die ungefähr 4 Stunden dauert, in eine Welt der Geister eintreten und mit ihnen kommunizieren, während Psychologen jenen Wirkstoff als ein Halluzinogen oder Psychedelikum bezeichnen (“Substanzen, die die Seele sichtbar machen”)
Man soll sehr helle, farbenreiche Visionen durchleben. 😉

Oder wie wäre es mit dem Didgeridoo?

Das Didgeridoo, das auch Yidaki oder Mago genannt wird, ist das traditionelle Ritualinstrument der Aborigenes, der Ureinwohner Australiens. Du bietest doch Ton-Meditation an. Vielleicht weißt du darüber mehr als ich.  Vor einigen Jahrzehnten wurde von den Ureinwohnern beschlossen, dieses Instrument allen Menschen zur Verfügung zu stellen, damit sich der Klang des Didgeridoos über die Erde verbreiten kann. Wir Menschen sollen durch Töne, durch Urlaute, wieder einen neuen und doch uralten Zugang zu uns selbst und zur Erde schaffen. Der „singende Stock“ soll  36000 Jahre alt sein. Eukalyptusholz. Die Spieltechnik ist nicht ganz leicht. Unter Druck durch den Mund Luft in das Instrument blasen, während man gleichzeitig über die Nase einatmen muss, damit ein ununterbrochener Ton entsteht. Diese Technik nennt man Kreis- oder Zirkularatmung.

Hier geht`s zur Video-Anleitung Zirkularatmung
http://www.youtube.com/watch?v=potTAYXfRVI&feature=player_embedded

Die Sieben
Sie ist eine mystische, heilige Zahl, die in der Bibel immer wieder vorkommt.  3 + 4 : Sie ist die Zahl der Verbindung des Geistigen und der Materie. Sie ist auch die Zahl der Heilung. 7 Weltwunder, 7 Erzengel, 7 Wochentage, 7 Farben des Regenbogens, 7 Siegel,  die 7 Zwerge hinter den 7 Bergen, 7 Geißlein oder 7 Raben im Märchen, 7 auf einen Streich, 7 Gesetze des Kosmos.

Und 7 Chakren.

Unser Körper hat 7 Energiezentren –  7 Chakren. Es gibt noch mehr, aber fokussieren wir uns auf die 7 Hauptchakren.
Nun, die  Tempelanlagen der Maya entsprachen jenen Chakren. Jede einzelne Maya-Stätte. Ich verwies darauf im Artikel Prophezeiungen der Maya.
Es existieren ebenso sieben Hauptchakren der Erde.
Das Basischakra im Himalaya in Tibet: Wesaktal.
Das Nabelchakra: Der Ayers-Rock in Australien.
Der Solarplexus: Mount Shasta in Kalifornien / USA
Das Herzchakra: Machu Picchu in Peru / AndenDas Kehlchakra: Die Osterinsel im Pazifik / Chile
Das Stirnchakra: Die ägyptischen Pyramiden / Gizeh
Das Scheitelchakra: Stonehenge in England

Tikal, die zentrale Pyramidenstadt der Maya in Guatemala repräsentiert mit der Anordnung der Pyramiden die Konstellation der Plejaden. Für die Maya-Ältesten ist das Universum aus der Sternenkonstellation, den Plejaden, entstanden. Vor wenigen Jahren haben Wissenschaftler herausgefunden, dass es dort wirklich eine spiralförmige Bewegung gibt, aus der laufend neue Sterne hervorgehen. Auch die Pyramide in Chichen Itza weist auf die Synchronisation mit den Plejaden hin. Die Pyramide ist übrigens als 7. Weltwunder eingetragen.

Um der Sache noch etwas Würze zu verleihen. Und dann sitze ich in Mexico und höre Aufnahmen aus dem All auf einer Konferenz (Ton-und Bildaufnahmen der NASA), und lausche erstmals in meinem Leben dem Herzschlag der Erde, Töne  im 8 Hertz-Takt, sowie die Töne von weiteren Planeten. Und dann wird einem klar: alles ist Schwingung, alles ist Klang, alles ist Energie und so auch Information.

unity3

Diese Welt ist in Unordnung, weil wir nicht mit den Gesetzen der Natur und des Kosmos in Harmonie leben. 

Wann immer ich mit Maya  in Mexico sprach, traf ich auf zwei Worte: all is about synchronicity und harmony.

Wir haben aus den vielen Kraftplätzen, die diese Erde hat, Machtplätze geschaffen.
Wir haben gerade mal die biologische Struktur von Pflanzen erfaßt und meinen sogleich den „Zauberlehrling“ spielen zu können,  und diese gentechnisch zu verändern.
Wir glauben an Chemie, an Physik und haben vor allem in den letzten 100 Jahren eine Welt erschaffen, die mächtig gelitten hat.

Indios in  Süd- und Mittelamerikas verdanken wir Tomaten, Mais, Amaranth, Kartoffeln, Paprika und die Phaseolus-Bohnen. Pflanzen, die heute in fast allen Klimazonen der Erde wachsen. Die Indianer-Völker haben weit höherwertige und universell einsetzbare Nutzpflanzen geschaffen als  andere Kulturvölker dieser Welt. Eine Leistung, welche wir ihnen, also die Europäer mit Unterjochung und Ausrottung gedankt haben.  Der Feldzug geht noch immer weiter.

Das Wissen von indigenen Völkern im Umgang mit Pflanzen machen  internationale Konzerne  zu ihrem „geistigen Eigentum“. Leicht verändert und schon kann das Patent angemeldet werden. Im Klartext man beraubt andere Menschen ihres Wissens und enteignet sie.Tausend Jahre Kulturgut, Tradition  indischer Reisbauern wird mit Hilfe von windigen Rechtsanwälten und europäischen und amerikanischen Patentämtern zum Eigentum internationaler Konzerne erklärt. Patentgesetze nach dem Muster westlicher Industrieländer.
Moderne Freibeuter in einer Welt, die voll Güter ist, die einst weise verteilt waren
Die neue Form des Kolonialismus. Es sind die Praktiken internationaler Pharma-, Kosmetik- und Saatgutunternehmen.
Die Ernte der ausgesäten Saat darf hier bei uns auch nicht mehr einfach wieder ausgesät werden, verlangen die Saatgutzüchter eine Lizenzgebühr. Wen wundert es, dass die großen Konzerne nun verstärkt die kleinen Züchter aufkaufen.Heute befassen sich internationale Konzerne mit der Pflanzenzüchtung – und in fast allen Fällen steckt die chemische Industrie dahinter. Was brachte es bislang ein: chemische Keulen und Monokulturen.
Keine kleinen Gemüseanbauer, keine breite Basis von Fachleuten zugunsten weniger Forschungslabore. Bei Tomaten sind über 90 Prozent aller Sorten verschwunden, jedenfalls nicht mehr im Handel. Und die, die im Handel sind, sind rot, rund und schnell gewachsen.  Ernährungsphysiologisch für uns völlig unerheblich. Fragt man Tomaten, ob sie Zeit hatten, die wichtigen Mineralien und Vitamine zu produzieren? Nein.
Im Samen-Archiv bekommt man noch Maissorten der Hopi und der Mandan sowie Bohnen und Tomaten der Cherokee-Indianer.

naechste Generation

thanks G.Tikal

Bitte nicht.

Wir sollten auch wieder lernen, auf die Zeichen der Mutter Erde zu achten.
Wo Angst ist, dort ist Zerstörung.
Alle Machtsysteme basieren auf Angst und nicht auf Liebe.
Wir sollten wieder Kontakt kommen mit der Natur.
und auf unseren Atem achten.

Kristallschädel is calling Victor

Unerwartetes. Mystisches. Kristallschädel, die etwas zu sagen haben. Ein Kristallschädel auf dem Tisch im Speisesaal Cancun Congress Center bittet Victor zum Gespräch. Kristall galt für die antiken Völker als gefrorenes Prana, als gefrorenes Wasser der Götter. Man weiß, er ist in der Lage Informationen zu speichern. Ursprünglich gab es 52 Schädel, 13 davon hatten die Maya. Weltweit tauchten über die Jahrhunderte einige wenige dieser uralten Kristallschädel auf. Wissenspeicher über Leben , Ziel und Zweck der Menschheit und das Universum sind in ihnen verborgen. Erst wenn all wieder vereint sind, wird sich das große Geheimnis für uns Menschen lüften, sagt die Legende.

Für all jene, die nur ein schwarzes Feld sehen. Hier ist der magische Link:

http://www.youtube.com/watch?v=Kt0E9O7HsQY

Von Sternenguckern und Schlangenhügeln

Vielleicht sind unsere Körper,

            die wir mit uns herumtragen,

            nichts als Kostüme,

            die der Geist lange anprobiert.

            Vielleicht sind wir an allen Stellen zugleich…

                                                       (Andrew, Dichter)

Haben Sie sich schon einmal gefragt, habt Ihr Euch schon einmal gefragt, wie es kommt, dass uns die Götter der grauen Vorzeit beispielsweise fünfzehnstellige Zahlenreihen in Fels eingemeißelt hinterlassen haben – und kein Computer hat sie da hingeschrieben? Woher nahmen sie bloß die Fähigkeiten?  Der Maya Kalender baut auf einem 52er System mit der Untergröße 26 auf. Egal, in welchem System die zukünftigen Generationen arbeiten, sie und natürlich auch wir, wir müssen über ihre Lösungen stolpern. Allein die hinterlassenen Bauwerke laden zum Stolpern ein.  Wollten Sie uns diese Zeichen hinterlassen? Und wenn, warum wollten sie, dass wir sie finden, wir ihnen ‚zuhören‘?

Ich denke nicht nur an die brillanten Sternengucker und Mathematiker, die Mayan. Oder an dieses spektakuläre Baukunstwerk der Inka, Maccu Pichu, der  Zufluchtsort in höchster Höhe für 4000 Inka nach jenem verlorenen Aufstand gegen die Spanier wurde.  Oh, ich darf gar nicht daran denken, was der spanische Bischof De Langa angerichet hat, als er fast alle Maya-Schriftbücher verbrennen liess, wütend darüber , dass sie an ihren Ritualen festhielten. Der ist bestimmt anschließend über den Rand der Welt gefallen. Alle Kaffeesatzleser aus den Betten! Ich habe den Anstand und setze ein Ausrufungszeichen hinter meinen vorletzten Satz.
Lange vor Pythagoras,  ja, ja der, genau der, Pi= 3,14, lange bevor es überhaupt nur eine Maya-Pyramide oder eine in Ägypten gab, bauten Steinzeitler ein mathematisches Wunderwerk in Newgrange. Dieses Bauwerk in Irland ist eine einzige in Stein gefaßte Mathematik-Aufgabe.

Ancient Temple is a more fitting classification, a place of astrological, spiritual, religious and ceremonial importance, much as present day cathedrals are places of prestige and worship where dignitaries may be laid to rest. Na endlich liebe Wissenschaftler.

Ancient Temple is a more fitting classification, a place of astrological, spiritual, religious and ceremonial importance, much as present day cathedrals are places of prestige and worship where dignitaries may be laid to rest. Die Wissenschaftler haben es jetzt endlich auch entdecken mögen.

Der Gang zum Grab ist exakt nach dem Sonnenwendepunkt ausgerichtet. Nichts ist dort dem Zufall überlassen worden. Teilt man die Angaben auf jenen Steinen taucht immer wieder die Grundzahl  3456, auf dem 21. Stein findet man weitere Hinweise in Form von Äxten, es sind exakt 6 Steine am Grab, exakt 11 oder 12 im Gang. Am Ende aller Rechenaufgaben landet man automatisch bei der Zahl 3,14. Purer Zufall? Im Gang geht man links an 11 Steinen vorbei, 34,56 : 11= wieder 3,14 Pi. Dieses Bauwerk ist ein Zahlentresor, in dem drei verschiedene Rechensysteme integriert sind. 6er-System, 52er-System mit der Untergröße 26 – ja genau, der Maya-Kalender baut sich auch auf diesem System auf. Auch die pythagorischen Lehrsätze sind lange vor Pythagoras in diesem Bauwerk integriert, ebenso die Länge des uns bekannten Jahres, 365,25 Tage, die Kugelgestalt der Erde, die Zahl der synodischen Mondumlaufbahn. Im Innern findet entsprechend des Sonnenstandes eine Lichtshow besonderer Art statt. Am kürzesten Tag des Jahres, am 21.12. gelangt die Sonne nicht durch die Eingangsmonolithen hindurch, nein über dem Eingang gibt es einen kleinen schmalen Schlitz, von dort bahnen sich die Sonnenstrahlen ihren Weg wie ein Laserstrahl – kompassgenau. Der Rest entfaltet sich wie eine magische Symphonie, pfeilgerade im rechten Winkel bis hoch in den Schacht des Kuppeldaches. Wäre der Schlitz auch nur wenige Millimeter schmaler, würde das Licht es nicht bis zum Grab schaffen.  Ist man sich eigentlich sicher, dass es ein Grab war? Wie dem auch sei, Neigungswinkel waren zu berechnen, Taumelbewegung der Erdeachse. Die Stellung eines einzelnen Monolithen hätte in der Passage alles geändert. Wäre der Monolithenkorridor um Millimeter kürzer oder länger, gäbe es keine von Licht durchflutete Grabkammer. Es funktioniert noch heute, obwohl Osten vor 5000 Jahren nicht exakt dort war, wo es heute liegt. Sicher ist, eine Bemessungszeit von einer Generation war notwendig, um Tag und Minute der Wintersonnenwende zu errechnen. Dieses astronomische Großanlage scheint so gebaut worden zu sein, dass sie viele Jahre überlebt. Das sind megagalaktische Anlagen, das ist ein astronomisches Lehrstück, Präszionswerke, die Menschen in die Landschaften gepflanzt haben. Weshalb taten sie das?  Ein halbes Leben, mehrere Generationen verbrachte jemand damit. All diese Dinge erwecken den Eindruck, als sei eine ganz bestimmte Absicht damit verfolgt. Wollten die Mayan uns vorbereiten oder warnen?

In Frankreich in der Bretagne liegen zwei ineinander geschlungene Steinringe in Form einer Acht mit einem Durchmesser von 65 Metern unter Wasser. ‚Er Lanic‘, nein,  nein, die hat man dort nicht eintauchen lassen. Das Wasser ist im Laufe der vielen Jahre gestiegen. Der Meerespiegel lag damals um 35 Meter tiefer als heute. Die Monolithen datiert die Wissenschaft auf 4000 bis 5000 Jahre v. Chr. . 60 Steine der eine Kreis, 60 der andere Kreis.  Gleich neben El Lanic steht ein Hügelgrab auf der Insel Gravinis. Auf den Tragsteinen findet man Linien, Schlangen, konzentrische Kreise.

Ich denke an die Felszeichnungen der Hopi-Indianer, an die der Aborigines, die keine Kontakt zum Rest der Welt hatten, und doch finden sich ähnliche Motive. Ich denke an die Zeichen für die Ewigkeit in Pisco an der Pazifikküste in Peru, wo es ein Riesenzeichen eingraviert in Sand gibt, Candelabro.  Obschon Fußspuren sofort verwehen, existiert dieses Zeichen,250 Meter in Höhe, 3,80 Meter in Breite, dauerhaft. Ich denke an die Schlangenhügel der Indios in Ohio in der USA,  an die Glimmerschichten, bester Isolator gegen Elektrizität, schmilzt nicht mal bei 800 Grad, Multi-Funktionen, die den Indos bereits bekannt waren, und sowohl in den USA Ohio in Grabkammern, als auch in  Teotihucan in Mexico  Anwendung fanden. In Australien, Jemen, Brasilien, Südchile, Peru, Mexico, Hawaii bis Zentralchina, von Sibirien bis nach Südafrika, es gibt sie allüberall, die Botschaften von Menschen vor Tausenden von Jahren in Felshängen, auf Boden und an Berghängen hinterlassen.

Mexico Kornfeld 23.9.2012

Ein Kornfeld in Mexico am 23. September 2012 nahe Tlapanaloya im Bundesstaat Mexico entdeckt.

Wir sehen über die ganze Welt verteilt unterschiedlichste Kornkreise, in konzentrierter Form in Südengland. Ihre Herkunft ist noch immer ein Rätsel. Im August 2012 fand man in Andechs ein Zeichen dieser Art. In Meensen bei Göttingen, in Schönwalde in Brandenburg, Sie sind sichtbares Zeichen dafür, dass die Welt um uns herum trotz aller Mühen sie zu erklären weiterhin viel komplexer und auch mysteriöser ist, als wir es uns je vorstellen konnten. Weltweit sind 10000 Kornkreise dokumentiert, mehr als drei Dutzend in Bayern.

Luftbilder der späten Kornkreisformation am Windmill Hill, nahe Avebury. | Copyright/Quelle: Trevor Black

Es ist mir ein Rätsel, wie von Menschenhand derart ‚feinmaschig‘, in so präziser Arbeit, womöglich in einer Nacht- und Nebelaktion, derartige Kunstwerke zustande gebracht werden sollen. Luftbilder der späten Kornkreisformation am Windmill Hill, nahe Avebury. | Copyright/Quelle: Trevor Black

Ich liege hier mit meinem flauschigen Pompom-Pantoffeln und biete höchstwahrscheinlich mit meinem roten Nachthemd mit Strickmuster mystischer Runen einen imposanten Eindruck auf meinem Bett und stelle mir gerade diese Fragen. Ich versuchte heute hierzu  auch schon Bäume in ein Gespräch zu verwickeln. Es gehört wohl nicht zur charakteristischen Verhaltensweise eines Baumes mit einem Menschen zu reden. Deshalb blieb der Versuch auch ergebnislos. Sie schweigen wie ein Grab, als hätten sie sich mit den indigenen Kulturvölkern Mittel-und Lateinamerikas solidarisiert, mit den noch Lebenden. Die sprechen nämlich auch nicht gerne darüber. Die Mayan seien eines der wenigen Völker, die dazu bereit wären, heißt es.

Denkt nur nicht, hier fliegt gleich der Feuerball okkulter Potentialität durch die Decke. Hier rast keine Magie durch den Raum. Ich begab mich einzig auf die Suche nach kristallklaren Fakten.  Das ist die reine Magie. Ich schwöre.

Kristallschädel

Fakt Nummer 1: Ich war in Cancun dabei, spürte die Energie ebenso, die von jenem Schädel ausging und erlebte Victor live. Wir aßen nichtsahnend, kannten die Dame aus Paris nicht. Eine große Tafelrunde, alle aßen genüsslich, bis sie plötzlich zu Victor sagte: „Er will dir etwas sagen, nimm in die deine Hände.“  Dann das Eingangsritual: „Ahoehe“ – nun ja, darüber kann man denken, was man will. Es führt  in jedem Fall die Tiefenatmung und die ist ja immer gesund.

Und bevor ihr brummt: „Wir haben nicht erfahren, was der Schädel ihm mitteilte.“ Ich erfuhr es auch nicht!  Auch später mochte mir Victor davon nicht berichten.

Fakt Nummer 2:

Jetzt tauchen vermehrt Kristallschädel auf. Vermehrt echte Schädel, neben vielen, die nicht echt sind. Den Mayan zufolge werden wir auf diese Weise  für die Begegnung mit jenen uralten Kristallschädeln vorbereitet, wir erfahren, welche Energie von ihnen ausgeht.

Durch das Suchen werden sich alle Kristallschädel wieder vereinen. 13 uralte Kristallschädel soll es weltweit geben.

Fakt Nummer 3:

Im 18. Jahrhundert fand ein Mönch in Russland einen Rosenquarz-Schädel. Der mexikanische Präsident Diaz soll eine Kristallschädelsammlung besessen haben. Ein Schädel ist im Britischen, ein weiterer im Pariser Museum. Seit kurzer Zeit befindet sich ein Schädel in Deutschland, Frankfurt. Katrin Tag wurde eine Dauerleihgabe von den Inkas überreicht.  In ihren Prophezeiungen sollen Menschen aus Europa eine wichtige Rolle in der Erlangung des Weltfriedens und im Verbreiten des Wissens einnehmen.

Und ich frage mich, was wissen wir eigentlich?

Wir wissen Licht besteht aus Wellen. Und wir wissen aus den Händen fließt Heilenergie. Was sogar durch Biophotonenmessungen nachgewiesen werden kann. Shiatsu, Akkupunktur, Reiki, in unseren Körper findet sich ein „innerer Arzt“, Quantenheilung.

Wir sind keine bloßen Zuschauer, kein kosmischer Unfall und kein Beiwerk. Wir sind auch nicht der griechische Chor der Hauptveranstaltung. Die menschliche Erfahrung ist die Hauptveranstaltung.

Wir wissen, dass die Anordnung der drei ägyptischen Pyramiden bei Kairo ein Abbild des Oriongürtels ist, wie er von der Erde aus vor 13 000 Jahren aussah. Dieselbe Anordnung dreier Pyramiden finden wir bei
den Maya.

Wir kennen das Atom, das wiederum aus Protonen und Neuronen, mittlerweile auch als Quarks bekannt, sowie aus der Elektronenhülle besteht. Unterteilt man auch diese, kommt man auf die Ebene der Quanten und Photonen.  Glauben wir der Quantenphysik, besteht alle Materie aus NICHTS und der Rest ist auch nur ein Bruchteil von Sekunden. Zwischen Atomen ist eine ganze Weile NICHTS,und dieses NICHTS hat für kleine Atome gewaltige Dimensionen.

Zufall können wir also vergessen.

Doch zu den Kristallschädeln.

Der erste  tauchte um 1870 in Mexico auf. Über die Jahrhunderte wurden immer wieder welche entdeckt. Ein Kunstrestaurator stellt nach 6 Jahren Forschung erstaunliche Charakteristika am wohl berühmtesten Schädel fest. Der Mitchell-Hedges Schädel hatte luminiszente Eigenschaften, heißt es. Er könne sein eigenes Lichtfeld erzeugen; andere Kristalle, die in seine Nähe gestellt würden, wiesen nachher die geichen Eigenschaften der Selbstbeleuchtungsfähigkeit auf. Ahnliche Eigenschaften wurden auch an dem Maya-Kristallschädel festgestellt, der einen seitlich einfallenden Lichtstrahl durch den Stirnmittelpunkt, also das “dritte Auge”, ausstrahlt. Physiker scheitern schon daran die Bewegungen eines schnöden Doppelpendels zu verstehen, je tiefer sie in die Quantenmechanik einsteigen, desto unschärfer wird das Ergebnis. Außerdem sende er ständig elektromagnetische Wellen einer bestimmten Frequenz aus. Und viele Menschen sehen holographische Bilder in ihm. Nicht mit modernsten Mitteln wäre es möglich ein Duplikat anzufertigen.

Kristallschädel  – Wissenspeicher für die Zeitenwende

Kristallschädel gelten seit Urzeiten bei den indigenen Völkern, ob Hopi Indianer, Inkas oder Mayan als heiliger Wissensspeicher für die Zeitenwende. Die Mayan sind erbost darüber, dass ältere Stücke auf dem Markt verkauft werden. Für sie sind sie von unbezahlbarem Wert. Sie gehören zu den wenigen Völkern, die bereit sind, überhaupt darüber zu sprechen. Mayan berichten über die telepathische Verständigung mit den Schädeln. Sie berichten auch über Köpfe, die sie versteckt halten, über die sie nicht sprechen, stehen sie unter ihrem Schutz. Ihnen zufolge stammen die uralten Schädel aus Atlantis. Ja, ja, dem Atlantis, von dem Plato einst sprach und an das die Wissenschaft nicht so recht dran glauben. Sie hätten sie von ihren Urvölkern, von den Plejaden. Das würde bedeuten, dass sie außerirdischen Ursprungs sind.

Mitchell

Der wohl bekannteste Kristallschädel ist der so genannte Mitchell-Hedges-Schädel, den Anna Mitchell-Hedges (geb. am 1.1.1907) an ihrem 17. Geburtstag, also am 1.1.1924, unter den Trümmern einer alten
Tempelanlage in Lubaantun im heutigen Bélize entdeckt hat. Sie hatte ihren Adoptivvater, den Abenteurer und Hobby-Archäologen F. A. Mitchell-Hedges (1882 – 1959) auf einer Ausgrabungskampagne begleitet. Ihr Vater übergab den Kristallschädel zunächst den einheimischen Maya, die ihn aber bei seiner Abreise ihm überließen. Dann schenkte er ihn seiner Adoptivtochter Anna, die ihn lebenslänglich bei sich behielt, bis sie am 11.4.2007 mit über hundert Jahren in Chicago starb. Forensische Rekonstruktionen ergaben, es ist eine Frau, die keine Indio-Frau ist. Der hellsichtige Michael Kant will gesehen haben,  dass es sich um den Schädel einer Priesterin aus Atlantis handelt, die vermutlich Sha-Tri-Tra hieß (in: Mysteries of the Crystal Skulls Revealed, 1987, Kap. 5). Der Schädel wiegt 5,3 kg. Sein Unterkiefer ist beweglich. Im Oktober 1970 ließ der Kristallschädel-Forscher, Kunstrestaurator Frank Dorland den Schädel im Hewlett-Packard-Institut, einem ausgezeichneten Labor für Kristalle in Santa Clara in Kalifornien untersuchen. Dabei zeigte sich, dass der Schädel über einen inneren Mechanismus von Linsen und Prismen verfügt, der auffallende Lichtbrechungseffekte hervorruft: beleuchtet man ihn von unten, so wird das Licht am Gaumen reflektiert, so dass es aus den beiden Augen austritt. Ein seitlicher Lichtstrahl tritt zwischen den Augen, also an der Stelle des Dritten Auges, aus. Seine Temperatur bleibt immer dieselbe (knapp 21° C = 70° F), ganz gleich, in welcher Umgebung er sich befindet. Außerdem sendet er ständig elektro-magnetische Wellen einer bestimmten Frequenz aus. Außerdem sehen viele Menschen holographische Bilder in ihm. Auch
mit modernsten Mitteln wäre es nicht möglich, ein Duplikat dieses Schädels anzufertigen. Ein Mitarbeiter des Kristall-Instituts soll gesagt haben: Eigentlich dürfte dieses verdammte Ding gar nicht existieren. Er weist keine Spuren der Bearbeitung auf.

Quanten, Quarks und Photonen

Wenn Karin Tag eine extrem erhöhte Photoneninterferenz an ihrem Schädel nachweist, dann bedarf dieser höchst wissenschaftliche Feldforschungsversuch der Erklärung. Photonen, wir erinnern uns, sind Lichtquanten (alles ist Licht, alles ist Energie, alles ist Schwingung). Sie sind also reine Energie und reisen mit Lichtgeschwindigkeit. Wenn Photonen nun Energiefelder oder Schwingungsfelder durchkreuzen, verändert sich die Energie und damit auch die Schwingungsfrequenz und Intensität des Lichtes.

Menschen bestätigen, dass sie sich nach einer Sitzung mit dem
Kristallschädel wohler fühlen. Victor fühlte es ebenso.  Oft gibt es ausgesprochene Heilungen, vor allem mit dem Mitchell-Hedges-Schädel.
Aber wesentlich wichtiger ist ein anderes Phänomen: Kristallschädel sind Informationsspeicher. Doch, wie überprüfe ich, ob der jeweilige Schädel irgendwelche Informationen gespeichert hat, und wenn ja, wie
kann ich sie abrufen?

Nun gut, erklingt jetzt sicherlich eine Stimme in Ihnen, in Euch.  Vor hundert Jahren waren Facebook, Twitter und Computer in der Hosentasche undenkbar gewesen. Jeder, der darüber gesprochen hätte, wäre als Zauberer ans Holz von Ewigkeitsfichten gebunden und für verrückt erklärt worden und mit roten und grünen Kerzen ummantelt, um bestens vor dem Feind geschützt zu sein.  Es ist heute bereits möglich, Fernseher über Gedankenkraft an-und auszustellen. Was früher zu Spuk erklärt wurde, ist heute bereits oder ich sollte sagte endlich Naturwissenschaft.

Kristallschädel waren zu allen Zeiten der Urvölker Bestandteile ihrer Rituale, zur Heilung und  ihrer Prophezeiungen.

Was, wenn jene Schädel, den Geist vieler enthielte? Was, wenn sie von Gedanken in ihre jetzige Form gebracht wurden. Uns wurde über so viele Zeichen aus vergangenen Zeiten mitgeteilt, es stehen große Veränderungen an. Habt Ihr mitbekommen, dass sich der magnetische Teil des Nordols von seinem einstigen Ort entfernt hat? Ich muss in jener Zeit Einkaufen gewesen sein, bekam es also nicht mit.

Nordpolverschiebung

Die Quantenphysik sagt es schon längst.

Bewusstsein schafft Realität.

(..und andere auch…Ich bin im Geist und handle..)

Wir wissen auch, Licht besteht aus Wellen. Wir wissen mittlerweilen , alles ist mit allem verbunden. Weiß man doch, nicht wahr! Man weiß heute, dass die kleinsten Teilchen, Photonen miteinander in Verbindung stehen. Das eine beeinflusst das andere. Entfernung spielt dabei keine Rolle. Sie befinden sich immer in einem gemeinsamen Zustand. Die Datensicherung im Raum des Webspaces arbeitet mit genau diesem Wissen. An der Verschränkung von Photonen erkennt man die Polarisation, denn sie reagieren unmittelbar auf Zustandsänderungen, zum Beispiel durch Beobachtung eines Spions.

Und kurz gesagt, der  Maya-Kalender der Langen Zählung hat mit grauer Durchschnittlichkeit so gar nichts zu tun.

Die Welt der brillanten Sternengucker – Maya

Es gibt viele Arten von Strahlen, die sich durch das Universum bewegen. Einige werden durch Supernovae verursacht, andere durch Quasare – manche entstammen tatsächlich dem Zentrum der Galaxie, das von den Maya Hunab Ku genannt wurde.  Und worüber wir reden, das ist ein galaktischer Synchronisationsstrahl, der aus dem Zentrum der Galaxie kommt. Er ist auf gewisse Weise intelligent. Und dieser Strahl korrespondiert mit dem Großen Maya-Zyklus von 3113 v. Chr. Damals ist die Erde in diesen Strahl eingetreten, und im Jahr 2012 wird sie ihn wieder verlassen – in diesem berühmten Moment.

Mythologien spiegeln astronomische Vorgänge wieder

Der Mythos spiegelt also astronomische Vorgänge wieder. Das ist hoch interessant, denn One Hunahpu repräsentiert die Sonne, und bei der astronomischen Ausrichtung von 2012 richtete sich die Sonne genau auf das Zentrum der Milchstraße aus. Sie nahm wieder ihre richtige Position ein zur höheren Quelle und zum Zentrum.  Die Sonne den galaktischen Äquator überquert  -und das ist das Ereignis von 2012 – die galaktische Ausrichtung. Astronomen wissen das. Seit 5000 Jahren haben uns diese großen spirituellen Meister Maya darauf vorbereitet.

Berechnet auf der Basis der Kreiselbewegungen der Erde – man nennt das die Präzession der Sonnenwenden.  Eine komplette Kreiselbewegung ist erst nach 26.000 Jahren abgeschlossen – auch ‚galaktische Reihung‘ genannt.  Zur Zeit verändern wir effektiv unsere Winkelausrichtung gegenüber dem Firmament, dem größeren galaktischen Bezugssystem. Die Präzession führt unter anderem dazu, dass sich die Position der Sonne am Himmel langsam verschiebt. Sie stellten also fest, und das ist so einzigartig, dass sich die Sonnenwende im Dezember 2012 langsam auf das helle Band der Milchstraße zubewegt

Es endet nicht nur ein Zeitzyklus von 5125 Jahren, sondern zugleich der Großzyklus von 26000 Jahren.  Nach alter Maya-Überlieferung muss an diesem Tag die Zeit „wiedergeboren“ werden. Irgendwie war ihnen das Flattern der Erdachse bekannt. Spirituellen Interpretationen zufolge soll das Bewusstsein der Menschheit zu diesem Zeitpunkt mitbestimmend dafür sein, was die Entwicklung in den nächsten 26000 prägen wird.

erdesonnemilchstrassealleineinerreihe

Das haben die Maya Tausende von Jahren  für das Jahr 2012 vorausgesagt. Etwas, was nur alle 26000 Jahre geschieht.Erde ganz Vorne, Sonne und Galaxie,Milchstraße in einer Linie. Da kann man nur ehrfürchtig vor niederknien.

Wir stehen auf den Schultern von Riesen, so viel ist gewiss.  Die Götter der grauen Vorzeit haben unübersehbare Spuren hinterlassen.  

Genau auf diese Begegnung mit dem Äquator der Galaxis haben die Mayas nach Meinung des englischen Forschers John Major Jenkins ihren Heiligen Kalender „geeicht“. „Die gesamte Schöpfungsgeschichte der Maya kann man nur durch die Bedeutung dieser Konjunktion (der Sonne mit dem Äquator der Milchstraße) verstehen“, meint Jenkins. Zur Wintersonnenwende 2012 wird das Sternenband der Milchstraße den Horizont ringsum umfassen – sie liegt also scheinbar kreisförmig auf der Erde wie ein leuchtender Torbogen, durch den die Erde mit unserem Sonnensystem nun eintreten kann. In den Maya-Legenden ist die Wintersonnenwende mit dem „Ersten Vater“ One Hunahpu verbunden. Und wie der Mythos berichtet, soll er eines Tages wiedergeboren werden und damit beginne ein neues Weltzeitalter.

Das helle Sternentor der Galaxis mit der dunklen kosmischen Öffnung  kann als Geburtskanal der Urmutter verstanden werden und so wird die Wintersonnenwende 2012 gleichsam zum Zeitpunkt der Zeugung oder der Geburt des „ersten Vaters“ und damit eines neuen Zeitzyklus von rund 230 Millionen Jahre Dauer. „Das Ende des Zyklus im Jahre 2012 bedeutet nichts Geringeres als den entscheidenden qualitativen Sprung in der Evolution des Lichts und des Lebens der Erde“, schreibt José Arguelles in seinem Buch „Der Maya-Faktor“. Der Wiederentdecker des Maya-Kalenders erwartet eine „Beschleunigung“, ein „Crescendo der Materie“, deren Zweck es ist, ein zunehmendes Einfließen „harmonikaler Frequenzen“ und damit immer besserer „Sychronisation“ zu ermöglichen. Diese gesteigerte Resonanz soll dem Menschen kreative Impulse vermitteln und helfen, die Menschheit und unser Sonnensystem „in die Gemeinschaft der galaktischen Intelligenz zu katapultieren“.

mayazeichen4

Der Kalender der Maya ist genauer als der unsrige, und in der
Mathematik verwendeten sie die Null, also den Stellenwert, zu einer Zeit, in der wir Europäer noch Jahrhunderte lang mit dem umständlichen Zahlensystem der Römer rechneten. Auch die Leistungen in
Architektur und Städtebau in einer Kultur, die kein Rad kannte, sind eigentlich unvorstellbar. Sie entwickelten ein Schriftsystem, eines von fünf, die jemals in der Geschichte entwickelt wurden. Es ist von ebenso großer Bedeutung wie die Hieroglyphen des alten Ägyptens. In faszinierenden Texten beschreiben sie den Kosmos, die Chroniken ihrer Träume,

Im Mai 1945 marschierten Russen in Berlin ein. Die Nationalbibliothek steht in Flammen. Eine Russe schnappt sich ein Buch- es ist die Reproduktion der noch existierenden Maya-Codices. Er entdeckte, dass die Hieroglyphen viel mehr waren, als nur ein einfaches System numerischer Zeichen.

In der Berliner Nationalbibliothek gab es dieses seltene Exemplar??? Vielleicht stimmt die  Behauptung eines Dresdner Hobby-Historikers ja doch?

Buddhistische Missionare könnten den mystischen Schädel aus Mexiko in das Tibet-Kloster Tashi Lungpo (Schwarzes Kloster) gebracht haben, behauptet dieser. Von dort habe ihn angeblich die Tibet-Expedition des „Amtes Ahnenerbe“ 1937/39 nach Deutschland gebracht. Die SS unter Heinrich Himmler ließ in der Wewelsburg bei Paderborn sogar eine Krypta für die weltweit 13 Schädel errichten – als das künftige Zentrum der Welt. Der Dresdner  erklärt, er habe recherchiert und herausgefunden, dass Himmler mit Geldern aus dem berüchtigten „Amt Ahnenerbe“ 1937 bis 1939 eine Expedition nach Tibet entsandte. Dort sollen die Nazis solch einen Schädel aus einem Kloster geholt haben

Zweifelhaft oder nicht müssen Wissenschaflter klären.

russinillustratorin

Tajana Proskriakov, Illustratorin

illustratorinrussintekal

Tekal Pyramide illustriert von Tatjana Proskriakov. Toll was.

Sie überhaupt nur erkannte nach 1945, dass die Hieroglyphen regelmäßige Muster aufwiesen. Proskriakov entdeckte auf den Schrifttafeln die Spanne eines ganzen Menschenlebens. Wo andere nur Ziffern und Zeichen sahen, machte sie sich an die wahnsinnige Arbeit des Dechiffrierens.

anfange

anfangendehieroglyphe

Regierungszeiten von Königinnen und Königen, Namen aus den Königshäusern, wie 18 Hasen, Sturmhimmel oder Fürstin Muschelstern, ihre Leben, ihre Eroberungen, ihre Rituale konnten erzählt werden.

Bak Hal, 70 Jahre regierte der König den Stadtstaat Palenque

König Bak Kal, 70 Jahre regierte er seinen Stadtstaat Palenque

Archäologen konnten plötzlich benennen, wen sie in einer Grabstätte gefunden hatten. So zum Beispiel Fürst Bak Kal, den König des Stadtstaates Palenque.
Die Dame Illustratorin setzte einen großen Meilenstein und brachte uns das Leben der Mayan ein Stück näher.

Das Wissen um unseren Daseinszweck

Es gibt in allen Religionen und Kulturen Vorhersagen, eine Vorausschau auf das Heraufziehen eines neuen Zeitalters. Nosradamus „und die Sonne wurde finster“, das Buch der Offenbarung spricht deutlich, griechische Orakel von Homer, im Bibelcode taucht 2012 einmal auf und im ältesten Epos der Geschichte dieser Welt, im Buch der Poesie, dem Gilgamesh-Epos ebenso.  Vieles des Vorhergesagten trat – rückblickend betrachtet – nicht ein, und  selbst erlebt wir, die Welt ist am 21.12.2012 nicht untergegangen. Weltuntergangsszenarien verkaufen sich immer gut. Die Mayan behaupteten auch nie, dass sie untergehen würde. Menschen, die Business witterten, dachten sich so etwas aus.

Und haben wir nicht schon sehr lange das Wissen um unseren Daseinszweck verloren?  So sagt es der Schädel Mitchell-Hedges. Versunken im Materialismus, in der Gier, der Angst,100o Freunde bei Facebook und bei Sorgen nicht wissen, wen man anrufen kann. Vor lauter Luxus und Wohlergehen (ich beschreibe hier die  gemeinhin als ‚westliche‘ Seite  bezeichnete Welt), ist zu fragen, ob wir uns überhaupt jemals mit der Frage auseinandersetzen mochten? Immer mehr von denen, die zur Bruderschaft der Täuscher, Blender, Hereinleger gehören. Korrrupte Politiker hat es schon immer gegeben, aber heute sind sogar die Spitzenpolitiker korrupt. Schon in den 60er Jahren mussten eindeutige Hinweise auf  unbekannte Flugobjekte aus den Berichten gestrichen werden. Nobelpreise des Friedens werden gereicht, noch ehe die Persönlichkeit überhaupt nur einen Handschlag dafür getan hat.

Mylva ein Meterorit von sehr großem Ausmaß, 1 Kilometer Durchmesser, wurde in den 90er Jahren in Stücke zerlegt und der Jupiter hat ihn geschluckt. Ich erwähnte ja schon, da oben ist alles Dreck. Seither gibt es die Veränderung des Erdmagnetfeldes, die Aufrichtung der Erdachse, das Eintreten in den Photonenring- mit Auswirkungen auf Wetter und auf das Bewusstsein des Menschen.

Warum Schädel? Warum Kristall?

Sie sind über Jahrtausende haltbar, und weder Moos noch Rost können ihm etwas anhaben. Die Form – so sagen es die Schädel selbst
– wurde gewählt, weil wir Menschen mit dem Kopf Verstand, Denken und Wissen verbinden.

Angeblich enthalten die Schädel das Wissen der gesamten Menschheitsgeschichte oder vielleicht sogar der Geschichte des Kosmos. Die Informationen sind in den Schädeln als elektromagnetische Schwingungen festgelegt und damit jenseits einer jeden Sprache, so dass sie von einem amerikanischen Medium auf Englisch gelesen werden können, von einem deutschen auf Deutsch und von einem französischen auf Französisch.

Kristalle haben Kräfte, die seit Jahrtausenden von den Menschen
eingesetzt werden. Das hängt mit ihrer Struktur zusammen, denn überall, wo regelmäßige Strukturen
vorhanden sind, wird Energie gebündelt, entstehen besondere Kräfte.

Nach Auskunft der Schamanen der Maya sind die Überlebenden des Völkermords durch die Spanier in unwegsame Gebiete geflohen. Jetzt aber nach 500 Jahren würden sie bewusst an die Weltöffentlichkeit
gehen, um die Welt zu warnen. Das sei der Grund, dass plötzlich vermehrt Kristallschädel auftauchen, die ihnen bisher im Geheimen als Berater und Quelle der Weisheit gedient hätten. Aber jetzt sei die Zeit, angehört zu werden.

Visionen, intensive Träume in Nähe der Schädel erleben jene, die sich in deren Nähe aufhalten.

Diese Schädel werden selten von Archäologen in Ausgrabungen gefunden, sondern von Menschen, die ursprünglich kein Interesse an solchen Dingen hatten. Alle die mit ihnen in Berührung kamen, berichten von Visionen

Ich denke an Menschen, die der Wissenschaft von heute noch immer Rätsel aufgeben. Was nicht heißen muss, dass jene Rätsel zu kompliziert seien. Nein, nein.  An dieser Stelle ist Wissenschaftskritik erlaubt. Nicht selten löst man die Rätsel nicht, weil unsere Wissenschaft jene Phänomene aus uralten Zeiten selbstgefällig mit alten Lehrmeinungen beantwortet, sie gar zur Seite schieben mag oder aber einsilbig als Kultkram und nur allzu  gerne über das klassisch psychologische Verhalten von uns Menschen abtut. Vorgefasste Lehrmeinungen wie „Die Menschen waren schon immer an Vögeln und am Fliegen interessiert.“, verhindern, dass global auftretende Verbindungslinien  als solche  erkannt werden. Große Flecken existieren noch immer auf der Landkarte der Forschung. Francis Bacon forderte schon, das Denken frei zu machen. „Es gibt keine Hoffnung auf wissenschaftlichen Fortschritt, wenn man das Neue auf das Alte aufpfropft.“ Er schlug vor, selbst zu denken.

Natürlich gibt es auch eine andere Welt. Und der Mond ist nur der Mond. Ja, wir sind uns stets bewusst, dass die Wirklichkeit nicht durch Worte, Begriffe, Rede oder Symbole ausgedrückt werden kann – das nenne ich Einsicht in das Leben. Keinen Zweifel, dass sich die Persönlichkeit schon lange nicht mehr an den Universitäten formt. Es gab eine Zeit, da liessen Männer Äpfel fallen und schlossen auf die Gesetze der Schwerkraft. Und kleiner lässt es sich sagen. Es ist nunmehr Zeit für eine zweite Aufklärung.

Der Weg zum Himmel führt an der Teekanne vorbei, sagt ein russisches Sprichwort. Nice to have you here. It s teatime jetzt.

Fortsetzung folgt garantiert.