Streifzüge durch die Zahlenmystik

bruecke2

Man kann schon sagen, dass die Entwicklung des Zählens gemeinsam mit der Entwicklung des Denkens vor sich ging. Schon in der Steinzeit zählten die Menschen. Geometrie und Arithmetik finden sich aber – angeblich – erst bei den Hochkulturen Ägyptens, Mesopotaniens und den früheren griechischen Kulturen, hört man noch immer in Vorlesungen, so liest man noch immer in Fachbüchern. Mit Thales von Milet und Pythagoras soll alles begonnen haben.  Alles Maya. Wer glaubt denn das heute noch? Und überhaupt Pythagoras selbst wies doch darauf hin, er sei von Thot geleitet worden.

Pierre L`enfant drückte im Frühjahr 1791 der amerikanischen Hauptstadt Washington seine geometrischen Muster in Relation zur himmlischen Achse auf. Washington enthalte etwa zwanzig vollständige Tierkreise, heißt es,  wobei das Zeichen der Jungfrau die wichtigste Rolle spiele. Arktur falle auf das Weiße Haus, Regulus auf das Kapitol und Spica entspreche dem Washington Monument.

Die Grundsteine von beinahe allen wichtigen Gebäuden in Washington wurden mit Freimaurerzeremonien geweiht. George Washington führte am 18. September 1793 eine Parade zum Standort des geplanten US-Kapitols und legte den Grundstein. Bei den Feierlichkeiten trug der Präsident seinen Freimaurerschurz und opferte gemäß der freimaurerischen Tradition Getreide, Wein und Öl. Dann glättete er den Mörtel mit einer eigens für den Festakt angefertigten Silberkelle.

symbolik in der Architektur

Ein himmlisches Dreieck.

Die Freimaurerei spielte sowohl bei der Gründung der Vereinigten Staaten wie auch bei der Planung der Stadt Washington eine wichtige Rolle.

Unsere Herzen stehen in Resonanz mit der Frequenz des Herzschlages der Erde. Die Schumann-Frequenz, die über Jahrtausende konstant schien,  hat sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts  nachweisbar erhöht. Der Zyklus von 25.920 Jahren, errechnet von den Maya, endete im Dezember 2012. Der Herzschlag der Erde soll auf 13 Hertz gestiegen sein. Wir scheinen uns zu entpuppen wie ein Schmetterling. Das galaktische Zentrum, bei den Maya Hunab Ku genannt, ist nicht ohne Grund als ein galaktischer Schmetterling dargestellt.

Die Zahl 13 steht für das Christusbewusstsein. Nasi Shalom – der Fürst des Friedens, Joschua, Jesehuah, Jesus. der ‚Shekinah, the Glory of God‘. Unsere ICH BIN-Gegenwart.

Es gibt 2 Tafeln des Gesetzes bei Mose, 2 Teile der Heiligen Schrift, 2 Naturen in Jesus -die göttliche und menschliche – 2 Gebote enthalten das ganze Gesetz: Gott und den Nächsten lieben.
Bei den Maya sind es 9 Unterwelten und 13 Himmel.
Die Solfeggio Frequenzen, jene Heilklänge, basieren auf mathematischer Perfektion und können auf die Quersummen 3 – 6 – 9 reduziert werden. Der aus sämtlichen Lehrbüchern entfernte kroatische Forscher Nikola Tesla deutete mehrfach in seinen Arbeiten und Beiträgen auf die Besonderheit dieser drei Zahlen hin.
Bei den Kelten steckt in der 9 das ganze Universum. Die 5 erfasste Zeit und Raum.
Der Stern des Hauses der Andacht in Indien, Delhi weist 9 Zacken auf, als Zeichen für die Einheit der Menschen und die Einheit der Religionen.
12 ist die große kosmische Zahl in China genauso wie sie es in Babylon war. 12 Götter bildeten seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. das Pantheon, die Götterfamilie Griechenlands. Die Europa-Fahne hat 12 Sterne, was nichts mit der Zahl der Mitgliedsländer zu tun hat, sondern schon 1955 festgelegt wurde.

Die Zahl 23, die Zahl des Tages, an dem gemäß Talmud Gott ruht und er die Untaten seiner Kinder nicht sehen kann, somit die Verursacher vor den karmischen Lektionen bewahrt bleiben soll.

Und ist es nicht auffällig, dass beim Unglück von TWA 800 die Bombe in der Sitzreihe 23 explodierte und 230 Menschen starben. Das Grundgesetz der BRD trat am 23.5.1949 in Kraft. Es wurde mit 23 Stimmen angenommen. Die Quersumme des Datums der deutschen Wiedervereinigung (3.10.1990) ist die 23. Die Kuppel des Reichstages ist 23,5m hoch und die spiralförmigen Rampen sind jeweils 230m lang. Auf allen Tastaturen gibt es die Möglichkeit  die 2. und 3. Potenz zu schreiben. Der 23. Buchstabe im Alphabet ist das W und wir können damit viele schöne Sachen anfangen wie Washington oder World Wide Web. Der Obelisk in Paris ist 23 Meter hoch. Shakespeare ist am 23. April 1556 geboren und am 23. April 1616 gestorben. Wien ist in 23 Bezirke unterteilt. Wir haben 23 Bandscheiben. Eine Gitarre hat in der Regel 23 Bünde. Der 23. Vers im 23. Kapitel des Lukas-Evangeliums beinhaltet die Forderung nach der Kreuzigung von Jesus. Eine Pyramide hat 5 Ecken und 5 ist die Quersumme von 23. Auf jedem Ein-Dollarschein sieht man eine Pyramide mit Auge.

In der Kabbalah wird ebenfalls auf die Bedeutung der Quersummen 3 – 6 – 9 hingewiesen.
Das hebräische Alphabet ist für die Kabbalisten ein heiliges. Es ist für sie eine Art Code. Jeder einzelne Buchstabe steht für eine andere Energie. Nicht anders bei dem Volk der Maya.

In der Offenbarung schildert Johannes die Vision von einem Lamm (Jesus), welches sieben Siegel an einem Buch öffnet. Das 7. Siegel. Ein Prophezeiung im letzten Buch der Bibel. Es ist die Offenbarung Jesu und es steht geschrieben: Als das 7. Siegel von Jesus geöffnet wird, trat im Himmel Stille ein…ein Buch, das mit sieben Siegeln verschlossen ist.

Auch bei den Essenern ist die Anwendung der Heiligen Geometrie gebräuchlich. Die Zahl 120 entspricht dem dritten Teil eines vollständigen Kreises. Sie entspricht einem Ort der kosmischen Geografie und gilt wesensmäßig als Kraft der Kosmischen Dreiheit, einem Drittel Gottes Schöpferkraft, die sich unaufhörlich im Kreis verströmt.

Im Christentum ist der Bezug die Verbundenheit mit Jesu. Im Judentum ist es der Heilige Geist.

Der Code des Universums.

Zahlen sind keine gewöhnlichen Gesetze des Wortes. Sie wurden nicht willkürlich geschaffen. Sie sind wesentlich Harmonie, von aller Ewigkeit an.  Es sind die harmonischen Prinzipien des Universums.

Schon sehr früh ist den Menschen aufgefallen, wie sehr Zahlen und Zahlenverhältnisse sie selbst, ihren Körper, ihre Gliedmaßen und in ihrer Symmetrie bestimmen, aber auch die umgebende Welt in Raum und Zeit sowie das Leben und die Natur mit Tag- und Nachtwechsel, wiederkehrenden Mond- und Gestirnphasen oder Jahreszeiten ausmachen.
Erscheint Ihnen alles suspekt? Das sollte es nicht.

Unten Links sehen Sie verunreinigtes Wasser vom Fujiwara Damm in Japan. Unten rechts Wasser aus dem gleichen Damm nachdem ein buddhistischer Mönch, der Chefpriester des Jyuhounin Tempel, Reverend Kato Hoki eine Stunde lang über dem Wasser gebetet hat. Ein Gebet, das mit Klang und einer Absicht gekoppelt war, hatte die Fähigkeit Wasser in seine natürliche harmonische Geometrie zurückzubringen.

wasser

Der Japaner Dr. Masaru Emoto führte das Konzept von lebendigem Wasser und Techniken der Magnetischen Resonanzanalyse in den USA ein. Der Alternativmediziner erforschte Wasser der ganzen Welt, frierte es langsam ein und fotografierte dann mit einem Dunkelfeldmikroskop. Ungefähr 90 Fotos von Proben desselben Wassers. Das Wasserkristallfoto, welches dem der Mehrheit entsprach wurde ausgewählt. Es gibt keine zwei Wasserkristalle die gleich aussehen. Niemals werden zwei Wasserkristalle gleich aussehen. Sie sehen lediglich ähnlich aus.
Dr. Emoto wollte den Effekt von Gedanken und Worten bei der Bildung von Wasserkristallen aus unbehandelten destillierten Wasser erforschen. Er tippte Worte auf Papier und brachte es an Glasflaschen über Nacht an.
Danke. Liebe. Anerkennung. Du 18machst mich krank.20

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Wasser nimmt Informationen seiner Umwelt auf.

Das Prinzip des „Aufprägens von Informationen auf Wasser“ kennen wir alle aus der Homöopathie, von den Bachblüten- und Findhorn-Essenzen und diversen Lichtwässern zum Beispiel.  Wasser kann informationen speichern und löschen. Wasser strotzt nur so vor lauter Ausnahmen von der Regel. Wasser kann durch elektromagnetische Schwingungen, Klänge, Symbole und anderes beeinflusst werden. Unter bestimmten positiven Einflüssen transformieren sich chaotische Strukturen in herrliche hexagonale Kristalle. Ihre 90° Winkel  lassen sich wieder in die für reines Quellwasser typischen 60° Winkel umformen.

Gesetze der Zahlenmystik

Für die Kabbalisten ist alles, was existiert – und zwar ohne Ausnahme  – von einem Lichtfeld umgeben. Dieses Lichtfeld folgt den geometrischen Ordnungs-Prinzipien des Geistes. Der Geist ist primärer Schöpfer- seiner Natur nach im wesentlichen Gedanke und Licht – durch seine Bewegung im leeren Raum des Bewusstseins wurden  alle Dinge erschaffen. Alles spiegelt sich in geometrischer Organisation wieder: Atom, Mineral, Kristall, Pflanze, Tier, Mensch, Planet, Sonnen-System, Galaxie und Universum.

Die jüdisch-christliche Lehre von den Zeichen und Zahlen kennt -neben anderen – das Gesetz der Drei und das Gesetz der Vier. Die Dreiheit geht immer auf einer höheren Eben in die Vierheit über. Die Dreiheit ist immer das Vollkommene. Immer dann ist eine Ganzheit errreicht. Drei mal drei ist die göttliche Zahl.
Aus der Mathematik kennen wir das Errechnen der Quersumme.  2+8= 10= 1+0= 1
Das ist eine Reduktionsmethode. In der Zahlenmystik nennt man es darum auch Das Gesetz der Reduktion.
Es geht auch mit der Addition:

4 = 1 + 2 + 3 + 4 = 10
5 = 1 + 2 + 3 + 4 + 5 = 15
10 = 1 + 2 … … 9 + 10 = 55

Was soll das nun alles, werden Sie sich fragen?
Werden beide Wege miteinander verbunden, entsteht etwas Interessantes:
1 = 1
4 = 10 = 1
7 = 28 = 10 = 1
10 = 55 = 10 = 1

Alle Zahlen lassen sich auf genau drei Zahlen zurückführen, nämlich 1, 2 und 3.

1       2     3
4        5       6
7        8      9
10
usw.
Alle Zahlen, die unter der 1 stehen, entsprechen nun dem Zahlenwert 1, alle Zahlen unter der 2 entsprechen der 2 und alle Zahlen unter der 3 entsprechen der 3. Auf diese Weise wies man die Gültigkeit des Gesetzes der Drei rein mathematisch nach. Die 4 ist dann nur eine 1 auf einer höheren Ebene. So kam man auf das Gesetz der Vier. Dieses entspricht in der jüdisch-christlichen Kabbala dem J, He, Vau,He, das auch Tetragrammaton genannt wird. Ein anderer Ausdruck für die Natur Gottes.
In der jüdischen Kabbala bedeute die vier Buchstaben des Tetragrammatons:
1. J 2. He 3. Vau 4. He = Vater, Mutter, Sohn, TochterGott kann nach dem Tetragrammaton auch Vater, Wille, Sohn Liebe und Weisheit, heiliger Geist, Intelligenz . Sophia oder Weisheit genannt werden. Sie  werden auch den Planeten Saturn, Mond, Erde, Sonne sowie den Elementen Wasser, Erde, Luft und Feuer zugeordnet. So auch die Maya.
Der Mensch wird viergliedrig betrachtet.

Saturn           Sonne       Mond      Erde
Feuer             Luft          Wasser    Erde
  Rot                Gelb          Blau        Grün
                             Ich            Astralleib     Ätherleib  Physischer Leib

Denken      Empfinden     Fühlen    Wollen

Das Geheimnis des Menschen ist das Pentagramm
Pentagram
Die Fünfheit: Die fünf Finder einer Hand, Die fünf Zehen, Die fünf Extremitäten des Menschen. Die fünf Olympischen Ringe. Die fünf Kontinente.Die fünf Rassen (Hautfarben: weiße, rote, schwarze, gelbe und braune).
Die fünf Primärtätigkeiten: Denken, Vorstellen, Empfinden, Fühlen, Wollen.
Die 1– ist die Zahl des Einen, Unteilbaren, die Zahl für den Uranfang als die Grundzahl, aus der alles geworden ist, Anfang jeder Zählung, Zahl der „Ein“heit und – da Eins an sich noch keine Zahl darstellt – für das Göttliche schlechthin; zugleich Symbol der Individualität, als Zahlzeichen 1 Sinnbild für den aufrecht stehenden Menschen.
Die 2 – ist die Zahl der Verdoppelung und des Gleichgewichts:  „pari“, die erste weibliche Zahl, deshalb gelten gerade Zahlen als weibliche Zahlen, Ausdruck der Vereinigung der Gegensätze, der Erneuerung und Fortpflanzung – aber auch die Zahl von Trennung, Zweitracht, Gegensatz. Dualität trägt in sich die Ambivalenz von gut – böse, Licht – Schatten, Geist – Materie, männlich – weiblich, Tag – Nacht, Himmel – Erde, Land – Wasser, aktiv – passiv, links – rechts, Yin – Yang.
3 – als die Summe von 1 + 2,  die Zahl einer höheren, neuen Einheit. 3 steht für das Umfassende (Vater, Mutter, Kind), für die Vermittlung (These, Antithese, Synthese) und für das Himmlische. Zahl der Trinität (Vater, Sohn, Geist), der umfassend verstandenen Gottheit – schon in der Ägyptischen Mythologie (Osiris, Isis, Horus) und in der indischen Mythologie (Brahma, Vishnu, Shiva). „Omne trium perfectum“ „alle Dreiheit ist vollkommen“.  „Aller guten Dinge sind drei“. Zahl des ganzen Menschen aus Körper, Seele und Geist. Zahl der menschlichen Befindlichkeit aus Über-Ich, Es und Ich.  Zahl der Zeit aus Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Die erste männliche (ungerade) Zahl. Zahl der Verbindung von Himmel und Erde durch Luft und Symbol für ein geschlossenes System mit Anfang – Mitte – Ende. Es gibt 3 Erzengel: Michael, Gabriel und Raphael. Es gibt die heiligen 3 Könige Caspar, Melchior und Balthasar. Drei Hauptfeste Weihnachten, Ostern und Pfingsten prägen das Kirchenjahr.

12 ist die Zahl der Tierkreiszeichen und Grundlage der Zeiteinteilung -Monate, Stunden. 12 Stunden hat der Tag, 12 die Nacht. Im Alten Testament ist 12 die Zahl der Söhne Jakobs und damit der Stämme Israels, nach diesem Vorbild im Neuen Testament die (idealtypische) Zahl der Jünger Jesu. In der Johannes-Offenbarung die Zahl der Tore des himmlischen Jerusalem und als 144.000 (12 x 12 x 1000) die Zahl der vollständig, ganz und gar in unendlicher Zahl Erlösten. 12 Früchte bringt der Heilige Geist hervor: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Milde, Güte, Langmut, Sanftmut, Treue, Bescheidenheit, Enthaltsamkeit, Keuschheit. 12 Sterne zieren die Strahlenkrone der Muttergottes.

72 – als 6 x 12 Zahl der Größe und Vielfalt. 72 ist eine astronomische Zahl, 1/5 des Kreisumfanges. 72 ist die Zahl der Vollständigkeit der Völker, was sich in der Zahl der 72 Jünger, die von Jesus ausgesandt wurden (Lukasevangelium 10, 1), niederschlägt. In der Kabbala gibt es 72 Eigenschaften Gottes.

Das Geheimnis des Makrokosmos ist der David-Stern

Die Pyramide als primäre Form des Raumes liegt allen Formen im Mikro- und Makro-Kosmos sichtbar oder unsichtbar zu Grunde. In der Geometrie des Wasserstoff-Atoms zum Beispiel finden Sie die pyramidale Struktur eines David-Sterns. Auch bei uns Menschen gibt es pyramidale Strukturen, in den Pyramiden-Zellen des Gehirns, in der geometrischen Fein-Struktur der Finger-Nägel, in Blut-Kristallen.Das Wort Pyramide bedeutet Feuer in der Mitte – weil der Geist jegliche Pyramide als primäre Form des Bewusstseins annimmt und deshalb mit einem Flammen-Zentrum als Bewusstseins-Brennpunkt besetzt. Die Geometrie der Pyramide vereinigt die Energiefelder von Raum, Zeit und Materie im pyramidalen Brennpunkt und wird daher von der höheren Evolution sowohl als Sender als auch Empfänger solcher Energien benutzt.
merkabah
Am ersten Morgen nach meinem Ankunftstag auf der Farm in Mexico stolperte ich über genau dieses Zeichen an einem Haus unmittelbar neben der Farm. Ich hatte zu dem Zeitpunkt keinerlei Ahnung, wer dort wohnte und was es damit auf sich hatte. Der Davidstern in Mexico in dieser abgelegenen Landschaft. 7.Tag Berg der Berge 016
Tage später kam Senòra Mildred auf die Farm, wollte sie mich kennenlernen. Sie bewohnt das Haus mit dem Stern. Sie ist eine Maya. Yucatan ist ihre Heimat. 3 Tage und zwei Nächte Busfahrt lebt sie von ihrer eigentlichen Heimat entfernt, direkt neben der Farm. Monate später erfuhr ich  ebenso, man vermutet eine Pyramide auf dem Gelände der Farm. Ich lernte auch, viele Urvölker benutzen diesen Stern.
drehungFür die Kabbalisten ist der Stern – in dreidimensionaler Form – das Symbol für das uns umgebende Energiefeld, unseren Lichtkörper  – Merkabah. Die Merkabah ist ein gegenläufig rotierendes Lichtfeld, das durch Drehung spezieller Geometrien erzeugt wird und gleichzeitig unseren Körper und Geist beeinflusst. Es erzeugt Energiefelder, die Zugang zu höheren Dimensionen schaffen können. Die Merkabah verbindet uns mit höheren Energien. Sie gilt als ein Werkzeug das Menschen hilft, ihr volles Potential im Leben zu erreichen. Die Merkabah ist ein kristallines Energiefeld aus Heiligen Geometrien, die Verstand, Körper und Herz aufeinander ausrichtet. Spiralförmige Energiefelder finden sich überall, da die Schöpfung fraktal aufgebaut ist. Das heißt, die Form einer Galaxie finden wir bis hinein in unsere kleinste Zelleinheit. Jede Zelle ist quasi ein kleines Merkabah-Feld. (holografisches Prinzip)
Es ist die Merkabah nach der ägyptischen Wissenschaft oder Merkavah nach der jüdischen Kabbala. Das Wort “Merkabah” besteht aus drei Wörtern: Mer, Ka, Bah. Diese Wörter stammen aus der esoterischen Schule des Alten Ägyptens. Es ist kein Zufall. In Ägypten gab es eine lange Zeit der Sklaverei von Juden. Die Weisen des auserwählten Volkes nahmen währenddessen das große, eingeweihte Wissen der ägyptischen Priester auf. Wissen, das – wie man weiß – aus Atlantis stammte. Dort lebten auch die Maya für etwa 14.000 Jahre.
Merkavah heißt auf Hebräisch auch „Wagen”. Es hat seinen Ursprung im biblischen Vers in Ezechiel 1,1-28 , wo man von einem „feurigen Wagen und von Lebewesen mit Flügeln“ spricht.
Durch die Zeiten und die Kulturen hindurch finden wir immer wieder Hinweise auf eine Kraft, ein Energiefeld, das als Lichtkörper, Thron Gottes, Dimensionsfahrzeug, diamantenes Lichtfahrzeug oder auch als Tempel bezeichnet wird. Auch in schamanischen Kulturen wie der tibetischen Bön-Tradition oder auch im Sufismus ist dieses bekannt.
Makrokosmisches, das Auswirkungen auf den Mikrokosmos hat
– Innen wie Außen, Oben wie Unten –
dreiecke weltQuelle: GBG.
Auf der Erde gibt es bei 19,5° ein Vulkangebirge, den Vulkan Popocatépetl inbegriffen. Der Vulkan ist ein Dimensionstor und man hat festgestellt, dass die Ufo-Anwesenheit um den Vulkan zwischen 2012 und 2013 zugenommen haben soll.
vulkan70 km von Mexico-City entfernt, der Popocatépetl, auch El Popo genannt.
Seine derzeitige Höhe beträgt 5462 m
Chico 023
Pico Orizaba, der höchste Berg Mexicos sowie höchste Berg Nord- Mittelamerikas,
im Nebel, fotografiert von einer Farm auf einem Berg gelegen, Chico, Bundesstaat
Veracruz, Foto: Kunze
Beide Vulkane sind aktiv.
Ufo`s gab es auch anderswo in Mexico. Ich selbst fotografierte sie Dezember 2012 in Cancun.
Die Fotos werden an anderer Stelle veröffentlicht.
DIE SONNE weist Eruptionen auf.
vor allem bei 19,5° im Norden und Süden. Man sieht die Sonne im November 1998 und im Oktober 2012 sowie im April 2013.
sonnen
sonne 2014
stürme auf dem jupiter hexagramm
Turbulenzen auf dem Jupiter. (li.i.Bild) Man sieht auf seiner Oberfläche drei rote Flecken und nicht nur einen. Es handelt sich um riesige Stürme, die größer sind als der Planet Erde. Am Nordpol von Saturn (re.i.Bild) hat sich ein riesiger sechsflächiger Sturm entwickelt, zwei Mal so groß wie die Erde.
Es findet ein Energieanstieg im gesamten Sonnensystem statt. Dies ist ein weiteres Ereignis, das die Maya prophezeit hatten: Sie sagten voraus, dass die Sonne in dieser Zeit „gesprochen“ hätte. Sie hätte ihre Macht deutlich gemacht.
“ NASA-Wissenschaftlern wie Professor Halberg ist es gelungen, direkte Zusammenhänge zwischen dem Auftreten von Herzinfarkten (Myokardinfarkten) und magnetischen Anomalien – die von der Sonne hervorgerufen werden – nachzuweisen. Es ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der so genannten „Zivilisationskrankheiten“ auf Feldanomalien zurückzuführen ist. Bestimmte „Feldanomalien“ – die von der Sonne induziert wurden – führten nachweislich zu genialen Inspirationen, Eingebungen. Die Zeitpunkte der Erschaffung großer Symphonien oder dichterischer Werke sowie herausragenden Erfindungen stehen offenbar in Verbindung mit entsprechenden „Feldanomalien“.
Cotterell und A.Gilbert schrieben beispielsweise einen Bestseller über dieses Thema. Sie belegen eindeutige Korrelationen zwischen dem Auf- bzw. Untergang von Weltreichen und den entsprechenden Sonnenzyklen. Vom Babylonischen Reich, etwa 3000 v. Chr. bis zum Römischen Reich und weiter in der Epoche der Maya-Kultur, finden sich klare Sonnenaktivitäten, die in diesem direkten Zusammenhang standen. […]
Das Volk der Maya sagte uns voraus, dass die „letzte Epoche der Zeitlichkeit“ durch „die kosmische Absicht“ gelenkt würde. Ein Synchronisationsstrahl würde –  vom galaktischen Zentrum ausgehend (Hunab Ku) unsere Erde und damit uns Menschen im besonderen – neu kalibrieren. Die Mayas waren durch ihr außerordentlich hoch stehendes astronomisches Wissen in der Lage, nahezu sämtliche Großereignisse zeitlich zu bestimmen. Ihre Berechnungen (Tzolkin) ergeben nun einen letzten, fundamentaleren Veränderungsprozess. Die Maya beschreiben diesen Vorgang als „Aufstieg in die 5.Dimension“. 
Am auffälligsten finde ich nun, dass die NASA von sensationellen Ereignissen berichtet, die nahezu identisch zu sein scheinen, wie sie von den Mayas beschrieben wurden. Die Maya berichten von einem „galaktischen Synchronisationsstrahl der vom Zentrum unserer Galaxis kommend, auf uns gerichtet ist. Genau diesen „Synchronisationsstrahl“ scheinen die Astrophysiker nun nachgewiesen zu haben. Sie berichteten, dass, vom Zentrum unserer Galaxis ein – bisher nicht für möglich gehaltener – Energiestrahl (ein GRB) „wie ein Scheinwerfer aus den tiefsten Bezirken des Alls“ auf die Erde gerichtet aufschien.
– wobei die Erde in diesem Fall mitten auf dem Weg der Strahlung lag. Die Energie die hier freigesetzt wurde lag 45-mal höher, als bei der stärksten bisher gemessenen Supernova. Das ist weitaus mehr, als die Physik erklären kann.“ Nachdem ich mich nahezu dreißig Jahre in diesem Themenbereich bewege, kann ich sagen, da vollzieht sich gerade ein gerade ein unvorstellbarer Wandel…, von dem primär unser Bewusstsein betroffen ist.“ (Prof.Dieter Broer, Auszug Interview, http://www.mariaagostini.de/neu/pdf/Dr-Dieter-Broers.pdf)
to be continued…

Es gibt da etwas, dass unser Leben bestimmt…

dream big

Als Kind hieß mein soziales Netzwerk Draußen. Heute sitze ich munter im virtuellen Raum und kneife meine Augen vor dem Bildschirm eines Computers zusammen. Hin und Weg.  Mit einem O-Mund starre ich auf den Monitor. Text schreiben. Ruhe am Set! und Action!  Ich komme mir schon vor, wie eine Glühbirne im Schaltkreis. Mich würde es nicht wundern, wenn sich meine Nackenhaare bald aufstellten. Alles ganz schön Gaga. Alles ganz schön hermetisch verriegelt. Nur an besonderen Tagen spreche ich noch direkt mit Menschen. Geht es Ihnen ähnlich?

Alles ist hermetisch verriegelt. Mmmh…Der Satz glühte auf. Wo kommt diese Redewendung her? Den Ausdruck kennen Sie doch sicherlich? Luft- und wasserdicht verschlossen. Da gelangt kein Körnchen durch. Und ich dachte, tja, da gab es wohl einen Gott, der Hermes hieß und vor vielen, vielen Jahren irgendeine Sache verriegelt hat. Aber dann kam Brunhilde ins Spiel.

ich kann„Hier ist jetzt aber mal eine kurze Beschreibung nötig!“, verkündete sie im Goldharfen-Klang.
„Wen meinst du? Ach so, mich!“
Diese liebe Intelligenzia Brunhilda, die bahnbrechende Arbeit an mir leistet. Ich bin natürlich das halbdumme Mädchen, blaue Augen noch dazu. Dabei weiß ich, Hermes war der Sohn Zeus. Schelmischer Charakter. Er machte aus Schildkrötenpanzer Musikinstrumente, aus Menschen Steine. Er brachte die Pandora auf die Erde, um die Menschen zu strafen. Schneller als das Licht war er, der Götterbote. Hermes trägt Flügel. Und er kann sich überall hinbegeben durch seine geflügelten Schuhe. Er übersetzte die Botschaften, die Zeus ihm reichte. Der Vermittler zwischen Gott und uns Menschen. Die Wissenschaft vom Erklären und Verstehen wird deshalb auch Hermeneutik genannt. Innen wie außen. Was oben ist, ist unten.Du kannst es aber auch afrikanisch betrachten: Ubuntu. Ich bin, weil wir sind. Und Buddha sitzt auch nur im Lotussitz, weil er will, dass eine Resonanz erzeugt wird. Eben, Gesetz der Anziehung.

maedchenstehend2„Und es heißt doch eindeutig hermetisch verriegelt „, sagte ich.

toth

Thot

„Dahinter steckt der ägyptische Gott Thot„, erklärte mir Brunhildchen. „Die Griechen nannten ihn den dreimal großen Hermes. Er beherrschte alle drei Ebenen der Schöpfung. Die geistige, die mentale und die körperliche Ebene.“

Die Geschichte rüttelte.
Brunhilde wurde noch deutlicher, damit ich auch ja schön weit nach hinten kippe und mir die Worte fehlen.
“ Thot lebte 52.000 Jahre“, erzählte sie mir fast beiläufig.
Ich tat ganz abgeklärt. „Nun, von Essenern hörte ich jüngst, dass unser Leben keineswegs bereits mit 80 Jahren zu Ende sein müsse. Von 52.000 Jahren sprachen sie allerdings nicht“
„Thot war auch der König von Atlantis. Was Hermes für die Griechen war, war Merkur für die Römer, Thoth für die Ägypter und Arlich Vormalites, der Weisheitssucher, für die alten Atlanter. Es handelt sich dabei um ein und dieselbe Person: Thot. Er bewohnte einen menschlichen Körper und erklärte, eines Tages wiederzukehren. Altantis ging unter. Ägypten kam Jahre später auf den Plan. Dann erst nannte er sich Thot. Dann starb Ägypten, und so schuf er die nächste große Kultur: Griechenland.

„Aber ich dachte, das war Pythagoras?“

„Pythagaros erwähnt selbst, dass Thot ihn an die Hand genommen habe, ihn unter die große Pyramide führte, ihn die gesamte Geometrie lehrte. Er war in der Lage, seinen Körper zu erneuern und somit diese lange Zeitspanne auf der Erde zu verbringen. In Griechenland nannte er sich Hermes. Der Name Hermes ist von herm abgeleitet, einer Form von Chiram, dem personifizierten universellen Lebensprinzip, das durch das Feuer repräsentiert wird. Die Skandinavier verehrten Hermes unter dem Namen Odin. In Phönizien hieß Thot Cadmus.“, erklärte Brunhilde.

Ich blinzelte und richtete mich auf.  „Alle eine Person. Der Thot, über den ich erst kürzlich schrieb? Der mit seiner Arche zu anderen Galaxien flog?“

„Ja. Im Alten Testament der Bibel liest du von Henoch oder Enoch. Henoch bedeutet Eingeweihter. Chanoch auf Hebräisch. Er war mit Elia der Einzige, der nicht sterben musste. 365 Jahre wurde er alt. Nach damaligen Maßstäben war das recht jung. Henoch heiratete. Sein erstgeborener Sohn hieß Methusalah, der 969 Jahre alt wurde. So lange wartete Gott mit der Flut. Henoch war derjenige, der von Jesus sprach. Auch Henoch war Thot.  Henoch hat so an die 42 Bücher geschrieben. Über die Entstehung des Weltalls, über die himmlische Geometrie, über Astrologie, Kosmographie, Numerologie und vieles mehr. Im vierten Jahrhundert nach Christus wurde beschlossen alle Bücher von Henoch zu verbrennen. Doch im Laufe der Zeit erschien eine intakte Kopie eines seiner Bücher in Abessinien, Äthiopien. Danach wurde das Buch nach England gebracht. Mehr weiß ich auch nicht darüber. Thot hat 12 Pyramiden des Lichtes gebaut. Mit Licht und Kristalltönen, so steht es in seinem Buch geschrieben. In Tibet, Peru, Mexico, Atlantis, Lemuria, Ägypten, über Europa und an weiteren Orten dieser Welt.“

Mein Weltbild drohte zu kippen. Bislang dachte ich immer, die Menschen jener Hochkulturen hätte sie gebaut. Mir kamen Don Alejandro`s Worte in den Sinn, der Sprecher der Maya-Ältesten, der einst sagte, wir würden nie verstehen, wie sie all diese Weltwunderbauten errichtet hätten und woher die Kristallschädel kämen. Ich dachte an die Tempelanlage in Kaba auf der Halbinsel Yucatan in Mexico, die einst Kabbala hieß. Die Maya stammen von Atlantis. Dort lebten sie knapp 14000 Jahre. Das soll auch das Land gewesen sein, wo sich die Juden erstmals mit dem menschlichen Bewusstsein verbanden.

maedchenmilch2Jetzt bloß nicht sentimental werden.

„Europa?“ Detektiv Martina lehnte sich in ihren Stuhl zurück und setzte in tiefer Überzeugung alles auf eine Karte.  „Damit wird wohl der damals unbekannte Erdteil Kreta gemeint sein. Der liebe Zeus hatte doch eine Affäre mit der Tochter des phoenizischen Königs. Dorthin brachte er sie und darum nannte man diesen unbekannten Erdteil Europa. Brunhilde, irgendwie klingt das mit den Pyramiden nach einem energetischen Vernetzen der Welt. Nach Energiefeldern von großer Reichweite. Davon erzählt auch Druvano Melchizedek, der in den 80er Jahren von einer Pyramide zur nächsten flitzte, um Verwirrungen der Energienetze im Auftrag der indigenen Völker auszuloten. Seit 2012 wissen wir es doch, dass sich die Erdachse auf dramatische Weise verändert, das magnetische Feld seit Ende der 90er Jahre instabil wurde, so sehr, dass es gefährlich wurde Flugzeuge mit Autopiloten landen zu lassen, gab es zu viele Abweichungen. Wir wissen, das Jahr 2012 läutete eine neue Schwingung ein, um die so viele der indigenen Völker wussten und halfen, damit wir diese neue Stufe des Bewusstseins erreichen können –  nicht erst seit den 80er Jahren, schon in den 50er Jahren begannen sie diese Arbeit, während wir hier im Westen Shoppen gingen. Chile wurde energetisch das neue Tibet.“

„Es ist möglich. Na, jedenfalls sehen die Pyramiden gleich aus. Aber jede einzelne hat ihre ganz ureigene Frequenz. Meine Liebe, wir sind Kinder des Lichts, vergiss es nie! Die Quantenphysik bestätigt es uns doch nun endlich. Auch wenn die Wissenschaft die Authentizität der Smaragdtafeln bezweifelt. Sie sagen, sie seien eine post-christianische Fälschung. Es gibt viele Hinweise, dass die Tafeln, ungeacht der Autorenschaft, von hohem Alter sind. Sie sollen die ältesten Zeugnisse der Chaldäer sein.“

entenMir war klar, ich befand mich an einem Ort, an dem Welterfahrung möglich wurde.

“ Was für Tafeln?, fragte ich.

„Die Tafeln sind die grundlegendsten Schriften von Thot. In ihrer Bedeutung kannst du sie den Kristallschädeln der Maya und Inka gleichsetzen. Wer die Tafeln in seinen Händen hält, besitzt Schöpferwissen, Urwissen über die Entstehung des Universums. Es sollen 15 Tafeln sein. Schlüssel zu Weisheit lautet eine Tafel. Die Hallen von Amenti eine andere. Amenti ist die Unterwelt. Lange Zeit waren sie in der Pyramide von Gezeh versteckt. Es heißt, sie sollen vor Jahren nach Lateinamerika gebracht worden sein. Nach ägyptischer Überlieferung werden Thot mehr als 1200 Schriften zugewiesen.“

„Die Chaldäer waren doch ein altes Volk Babyloniens, heutiges nördliches Irak. Berühmt für ihre magischen Fähigkeiten. Und man bezeichnete früher einen Teil der christlichen Kirche als Chaldäer. Es soll noch immer Anhänger im Nahen Osten geben.“

„Genau. Die Chaldäer, Ägypter, Hebräer, sie alle haben ihr Wissen aus ein und derselben Quelle, über Chiram,  das Feuer, geschöpft. Nimm Homer, Hesiod oder Ovid, das Wissen um die geheimen Vorgänge in der Natur bildet den prinzipiellen Sinn hinter all ihren antiken Schriften „, sagte Brunhilde.

parmenides.

Parmenides. Philosoph

Ich platzte erneut dazwischen: „Parmenides  auch. Im sechsten Jahrhundert vor Christus geboren, Italiener. Seine Stadt wurde von Griechen erbaut. Dort kamen die Phokäer an. Heute heißt ihre Herkunftsstadt Foca. Sie liegt in der Provinz Izmir in der Türkei. Sie waren von den Persern aus ihrer Heimatstadt vertrieben und kamen in der Geburtsstadt von Parmenides an, der Stadt Velia in Italien. Die Phokäer taten alles, um ihre religiöse Tradition unverfälscht fortzuführen.“

„Was hat das mit Parmenides zu tun?“, fragte Brunhilde.

„Alles hat mit Parmenides zu tun, weil er uns ein poetisches Stück hinterließ, in dem er über diese Menschen schreibt. Von ihnen lernte er. Keine Fiktion, aber leider von einem großen Teil der Wissenschaft verkannt. Darin geht es auch um den Ursprung aller Gesetze. Er schreibt von der allumfassenden Lebensenergie, dem Chiram. Dort erzählt er, wie er sich als Mensch auf Reisen begibt, eine Initationsreise in eine andere Welt unternimmt. Ebenso Epimenides. Er hat alles, was er wusste in der Inkubation erfahren. Seine Kenntnisse über das Heilen. Nicht zu verwechseln mit unserer heutigen Inkubation. In der Antike war es der „Tempelschlaf“ verbunden mit Ritualen. Er war der Heiler-Prophet und lebte auf der Insel Kreta, auch er schrieb und berichtete, was er in der anderen Welt gelernt hatte. In  antiken Welt sprachen ihn die Menschen mit Kouros (jungerMann) an. Der Ort dieser Kouros-Tradition war Phokaia, exakt die Heimat der Phokäer, die nach Italien flüchteten und über die Parmenides schrieb.“

„Interessant. Hier ist ein Auszug aus dem Schriften von Thot: “

smaragdtafeln

Smaragdtafel

Alles, was der Mensch ist, ist er aufgrund seiner Weisheit.
Alles, was er sein wird, hat er selbst in der Hand.
Lausche nun meiner Stimme und werde größer als der gewöhnliche Mensch.
Hebe deine Augen nach oben,lass Licht dein Sein erfüllen.
Sei immer ein Kind des Lichtes.
Nur durch Bemühen wirst du aufwärts wachsen zu der Ebene, auf der du eins bist mit allem.Sei der Meister von allem, was dich umgibt. Lass dich niemals von den Auswirkungen deines Lebens beherrschen. Erschaffe immer noch vollkommenere Ursachen und mit der Zeit wirst du eine Sonne des Lichtes sein.Seid Ihr einmal den Weg der Erkenntnis gegangen, wird euch keine Macht mit niederem Einfluss mehr von eurem Weg abbringen können. Menschen, was habt ihr wahrlich zu verlieren? Diese Erkenntnis und die Befreiung eurer Seelen kann euch in die höchsten Ebenen des Seins erheben, und das Licht des Ur-Schöpfers wird wieder bis in die kleinsten Fasern eures Selbst erstrahlen. Werdet euch eures Selbst wieder bewusst und steigt aus diesem Bann der Unterjochung aus. Werdet frei und entscheidet selbst, welchen Weg ihr für euch erwählt.“ (Thoth, der Atlanter, Die Smaragdtafeln)

„Dieses hier geht ein großes Stück über die traditionellen Lehren der Theologie hinaus. Es ist eine Art Landkarte des Ursprungs und der Kräfte der Schöpfung. Und es erklärt die Beziehungen der Menschen zueinander und zu allen anderen Dingen des Universums – alles auch verborgen im Text der Bibel.

Diese Tafeln verweisen auf die „Kontinuität der Schöpfung„. Ganz viele Helfer soll es für uns geben. Alles unterliegt geometrischen Mustern, egal, wie unterschiedlich Kulturen der Welt sie darstellen oder bezeichnen. Es kann der Tempelberg sein, es kann der Samen in der Frucht sein, es kann die Spitze des Daumens sein. Sie sind nicht synonym, dennoch unterliegen sie alle einer gemeinsamen geometrischen Basis. Am Ende findet sich das „Licht im Versammlungszelt“.

Das Licht, die Flamme, spiralig geschnitten, ist der Blitzstrahl, der Samen im Zentrum, der blitzt sich sozusagen den Baum in der Mitte des Gartens. Der Blitzstrahl sitzt auf einem kleinen Apfel, dem Weltapfel, den musst du dir als Prozess der Schöpfung denken, wie so ne Art Gerüst um die Erde herum, vier Punkte, die eine Erde bestimmen, in der steckt jede Menge Energie und darüber gibt es eine gedehnte Wolke (Ain Soph), der Wirbelwind, der alles Keimende formt.Die ganze Welt wird als Sonne verstanden.

tetrahedron02(Tetraeder)

bottro
Dieses Apfel-Etwas mit Lichtstrahl-Baum stellt das Ganze dar. Es gibt darin die Singularität und es gibt die Ganzheit. Beides zusammen ist eine Einheit. Für diese Einheit gibt es verschiedene Stufen im Prozess. Das Licht ist in sechs Unterteilungen an einem siebten zentralen Punkt angeordnet – den Sabbat. Der Name für die leuchtende Flamme in der Mitte ist shemesh, was im Hebräischen und Aramäischen Sonne bedeutet.
(Dodekaeder)
dodekaederJedes Licht sitzt in einem Gefäß, einer geometrischen Form, der des Tetraeders. Das ist ein Vierflächner. Denk es dir wie ein Zelt. Denk dir den Weltapfel. Die Kabbalisten nennen ihn Ei. Wenn der Weltapfel, also das Ei bricht, springen zehn Samen heraus, von denen jeder ein Keim des Lebens (LIcht) ist. Der Weltapfel sitzt in einem Dodekaeder – also zehnmal Tetraeder.
Ich stand kurz vor dem Kollaps. Mein Gesicht halloweenisierte. Brunhilde sah es mir an. Ich saß in einem Haus mit sieben Giebeln in einer zivilisierten Gegend. Ich staunte die Welt an. Brunhilde mein Special Agent im Ruhestand erklärte mir die Schöpfung. Ich fühlte mich wie auf einer Reise per Anhalter.

„Gut, einfacher. Der keimende Same, das Licht steigt von der Erde zum Himmel auf, fällt zurück auf die Erde, und wird wieder erneut geboren in einem größeren Oben und Unten. Glaube nur nicht der Himmel habe nichts mit der Erde zu tun. Anders ausgedrückt, Yod, hebräisch, meint die Hand, die Quelle, also seine Wurzeln sind verwurzelt, seine Ströme sind verbunden, seine Tropfen ruhen auf dem Tikkun, der Reparatur des Kreises. Der Kreis umgibt das, was er umkreist, während er das, was steht, umkreist, es zum Stehen bringt. Ist doch ganz einfach. Das ist der uranfängliche Äther. In ihm kehren alle generellen Prinzipien ins Detail zurück und alle Details in die Prinzipien. Alle sind im Yod eingeschlossen. Sie alle läuten aus und kehren zurück. In ihrer Rückkehr werden sie zu einem Kreis.  Die Teile werden Stück für Stück zusammengefügt, bis sie wieder eins sind. So jetzt hast du die ganze Schöpfung erklärt bekommen, auch nachzulesen in der Genesis.“

maedchenstehend„Das klingt ganz ähnlich wie bei den Maya. Der Baum, der die Unterwelt und das Himmelsgewölbe miteinander verbindet. Spiraliges Licht. Die Spirale ist das vorherrschende Prinzip bei den Maya. Ihre gesamten Kalender handeln davon. Die Kabbalisten sprechen von sieben Welten, die es vor unserer Erde gegeben haben sollen. Auch die Maya sagen, es gab sie schon mehrfach. Bei  den Kabbalisten ist Ain-Soph, die verborgene, grenzenlose Energie, ohne Eigenschaft und Attribute.Bei den Maya ist  Hunab ku, das Zentrum der Galaxie, die Kraft allen Seins,  die Santo Mundo, ihre heilige Welt, die für sie die Quelle ist, aus der alle Energien und alles Wachstum entspringen.“

brunhilde0„Ja, durchaus.  Es ist noch viel mehr. Es ist ein Code des Universums. Wir brauchen uns darüber nicht mehr den Kopf zu zerbrechen. Das haben die Kabbalisten schon für uns getan. Sie sagen, die Ain-Sof Energie trieb durch den Buchstaben Yod mitsamt der heiligen Namen Gottes durch die Ebenen der Schöpfung hindurch. Aus dem Sefirot – dem Baum des Lebens –  und dem Alphabet ist die Schöpfung entstanden. 22 Wege – das hebräische Alphabet – die, die zehn Sefirots miteinander verbinden.  Alles ist durch die Vernetzung der 22 Buchstaben und der zehn Sefirots entstanden.
Sprache und gesprochenes Wort spielen in der Genesis tatsächlich eine wichtige Rolle. Gott sprach: Es werde Licht. Und es ward Licht. Jedes Mal, wenn Gott spricht, geschieht etwas. Zweifelsfrei nachzulesen. Die Sonne erscheint, das Wasser teilt sich, der Himmel bevölkert sich.  Die Thora ist eine Geschichte des Universums bis zu Moses und darüber hinaus. Sie existiert vor den Ereignissen und sagt sie sogar voraus. Die Sprache scheint ein Werkzeug der Schöpfung. Sie wussten immer schon um die Macht der Gedanken, um die Macht der Worte. Kabbalisten interpretieren die Worte auf eine bestimmte Weise. In der Reihenfolge der Buchstaben, beispielsweise Tisch , shulchan, liegt die Formel, die jenes Ding erschafft, das wir Tisch nennen. Ändert man die Reihenfolge der Buchstaben erschafft man damit auch etwas anderes. Das hebräische Alphabet ist für sie eine Art Code. Jeder einzelne Buchstabe steht für eine andere Energie. Wie in der Chemie, dort werden ja Dinge auch auf eine Formel reduziert. Im hebräischen Alphabet ist auch jedem Buchstaben eine Zahl zugeordnet. So kann man mit dem entsprechenden Zahlenwert dasselbe bewirken.

Der Volksmund sagt Mehr Glück als Verstand, überrascht noch am Leben zu sein. Für so etwas ist dann auch niemand verantwortlich. Von wegen!

Nach kabbalistischer Ansicht hat Gott alles, was er im Universum geschaffen hat, auch am Menschen geschaffen. Hieraus ergibt sich ein Weltbild der wechselseitigen Entsprechungen von Oben und Unten, Innen und Außen. Der Mensch steht unter dem ganzheitlichen Einfluss universaler Kräfte, kann diese aber seinerseits beeinflussen.

heilige geometrie merkabaEs gibt etwas, dass unser ganzes Leben bestimmt. Gesetzmäßigkeiten. Sieben an der Zahl. Sieben universelle Lebensgesetze, auch hermetische Prinzipien genannt. Und die meisten Menschen – wenn man sie fragte – würden vermutlich sagen: Keine Ahnung, wovon du sprichst. Jahrtausend altes Wissen, das unser aller Leben verändern kann. Kybalion. Das Universum ist geistig gehalten – gehalten im All.  Unser Drama ist, dass wir auf die kleinen Dinge fixiert sind und nicht die großen Zusammenhänge erkennen.

1.Alles ist geistig – auch das Universum
2.Das Prinzip der Anziehung. Wie oben so unten. Wie innen so außen. Wie der Geist, so der Körper. Alles entspricht unseren Gedanken, Ausrichtungen und Überzeugungen. Es begegnet uns nichts, was nicht irgendwie mit uns zu tun hat. Die äußeren Verhältnisse spiegeln sich im Menschen und umgekehrt.
3.Das Prinzip der Schwingung. Gleiches zieht Gleiches an. Alles schwingt.
4.Das Prinzip des Rhythmus. Alles fließt aus und ein. Ebbe und Flut. Rhythmus gleicht aus. Der Ausschlag nach rechts,ist das Maß für den Ausschlag nach links
5. Das Prinzip der Polarität. Alles ist zweifach. Die Gegensätze sind zwei Seiten ein und derselben Sache.
6. Das Prinizip der Kausalität. Ursache und Wirkung. Auch der Zufall entspringt einer Ursache. Nur, was vorher gedacht wurde, kann existieren. Es gibt viele Ursachen, aber nichts entgeht dem Gesetz.
7. Das Prinzip des Geschlechts. Alles hat männliche und weibliche Anteile.

„So und nun muss ich aber los. Die Zeit läuft davon“,, sagte Brunhilde und weg war sie.
„Ähm, ja…gut..“, antwortete ich etwas irritiert.

Ich fühlte mich wie eine Mitameise einer Holzameise, die bei der Arbeit tot umfällt, insgesamt fünfzehn bis dreißig Sekunden Zeit hat, bevor ihr Körper gepackt und aus dem Nest zum Sandhaufen getragen wird. Ich konnte das gerade nicht leiden.

Später dann ….

badewanneGibt`s da einen Haken? Eine Stolperfalle? Das ist doch alles kein Geklimper. Schlüssel bei den Kabbalisten. Codes in Kristallschädeln bei den Maya.
22 hebräische Buchstaben. 20 Kin bei den Maya.
Die Namen der Kin sprechen die Maya nicht einfach aus, weil sie ihnen heilig sind. Heilige Worte haben eine große Bedeutung bei den Kabbalisten.
72 Eigenschaften Gottes. 13 Wellen bei den Maya.

Die Schlüssel der Kabbalisten sind ein Bauplan der vielen Ebenen spirituellen Bewusstseins und dazu entworfen, uns in Berührung mit Göttlicher Intelligenz zu bringen. Die Maya  lebten  in diesem Bewusstsein auf allen Ebenen ihres Lebens. Darauf bauen sämtliche Kalender, die Pyramiden, ihre Tempelanlagen auf. Bei den Maya sind es 9 Unterwelten und 13 Himmel. Ihre Kalender sollen die Menschen in Einklang mit der Natur und dem Kosmos, ihrer Göttlichkeit bringen.

Der Baum des Lebens bei den Kabbalisten. Ain Soph enthüllt dem Menschen die Aspekte seiner Göttlichkeit und auf dem Baum des Lebens werden diese durch zehn Hauptstufen oder Bewusstseinsstufen, die Sefirots, symbolisiert. Das Wacah  Chan, das Zentrum der Galaxie, ist für die Maya mit dem Baum des Lebens verbunden.

Hermetische Prinzipien der Kabbalisten. Oben- unten. Innen- außen. Ebenso bei den Maya. Der Kosmos ist für sie ein Spiegel der Welt, ein Spiegel von uns Menschen. In jedem Gesicht eines Menschen, in jeder Pflanze, in jedem Tier ist ein Stück Sonne, sagen die Maya.

Kaba, die Tempelanlage in Mexico geht mir nicht mehr aus dem Sinn. Juden auf Atlantis, dort wo die Maya gelebt haben.

Beide, Kabbalisten als auch Maya, haben letztlich das Ziel, auf allen Ebenen eine harmonische, ausgewogene Welt zu schaffen. Beide sind kein leicht verständliches System. Vielschichtig wie eine Zwiebel.

Die Anhänger der Kabbala glauben, wenn verschiedene Menschen unterschiedlicher Kulturen unabhängig voneinander zu ähnlichen Schlussfolgerungen gelangen, kann das nur bedeuten, dass sie alle auf der richtigen Spur sind.

„Denn das Königreich ist in eurem Innern. Nirgendwo anders.“ Thomas Evangelium. Jesus sagte es.
Drinnen wie draußen. Wir sind der Tempel – nicht die Organisation Kirche. Wir brauchen kein Rom, kein Mekka, kein Medina. Alles existiert in uns. Wir müssen uns nur erkennen. Dieses ganze Universum kümmert sich um uns. Wir behandeln es leider nur wie einen Pfannkuchen. Wir sind nicht ohne Grund mit Bewusstsein auf dieser Erde gestrandet.Es gibt einen Grund dafür, dass, wenn ich mir mit dem Hammer auf den Daumen haue, es mir wehtut und nicht dem Hammer

A.1

Gehirn

A

Universum

Unser Nervenstränge ähneln nicht ohne Grund exakt der Energienetze des Universums. Sie sind ein Spiegelbild. Wir leben in etwas Lebendigem. Wir stehen in einer tiefen organischen Beziehung zu allem. Das Gehirn scheint mehr eine Antenne zu sein. Davon reden die Hindus seit Jahrtausenden. Was immer du tust, wird Karma erzeugen. Karma dreht sich im Kreis.

Ich dachte an Brunhildes Worte: „Jesus sagte: Jeder ist Gottes Kind. JEDER. Er hat es immerhin erkannt.  Er ist Gottes Sohn. Du bist Gottes Tochter. Nach diesen hermetischen Prinzipien kann es gar nicht anders sein. Er ist in dir. Du bist ein Teil Gottes. Auch hierzu lassen sich klare Aussagen von Jesus finden. Er sagte, er ist in allem, im Stein und sonstwo. Innen wie außen. Alles ist in uns. Ich bin, der ich bin. Wir suchen noch immer. Wir liegen im Tiefschlaf. Und zugleich schaffen wir es, uns so ungemein wichig zu nehmen.“

indianer5Nach Vorstellung der toltekischen Schamanen, die vor Jahrtausenden in Mexico gelebt haben, besteht alles im Universum, den menschlichen Körper eingeschlossen, aus reiner Energie. Der menschliche Körper erscheint dem Schamanen, der ihn als Energie wahrnimmt wie ein gewaltiges leuchtendes Ei.  Am Platz des Montagepunktes werden die Energiefasern des Menschen verknüpft mit der unvorstellbar großen Masse der Energiefasern des Universums und an diesen ausgerichtet. Das Resultat dieser Verknüpfung ist Wahrnehmung. Je nachdem, welche Energiefasern dabei genutzt werden, ergeben sich unterschiedliche Wahrnehmungen. Bewegt sich daher der Montagepunkt an eine andere Stelle, so führt dies dazu, dass eine andere Welt in unserer Wahrnehmung erzeugt wird. Heute finden wir hier und da von der Wissenschaft Bestätigung all dieses Ur-Wissens, mit denen indigene Völker selbstverständlich umgehen. Wir sind Energiekörper. Der größte Teil unserer Energie geht nur leider für die Schaffung unseres Selbstbildes drauf. Sei es nun von uns selber oder von anderen.

Es ist also hochherrliche Zeit, die eigene Faulheit beiseitezufegen, die eigenen Vorurteile aus Faulheit, aus Feigheit, und einmal genauer hinzusehen, hinzulesen, was denn wirklich geschrieben steht.

 

 

weiterer Beitrag zum thema:

https://martinakunzemexicoprojekt.wordpress.com/2014/01/24/zirkeltage-und-es-ward-licht/

Maya: Himmelsreisen und die Welt der Buchstaben

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Keine Behauptung ernst nehmen? Übertrieben.
Sie alle ernst nehmen? Übertrieben.

Rechnen Sie mit der Möglichkeit, dass diese Behauptungen zutreffen könnten und überlegen Sie, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind.
Diese Konsequenzen hängen davon ab, wer Sie sind.

Sie tritt zu mir, reicht mir die Hand und sagt. „Na, wie stehen die Dinge?“
Mechanisch antworte ich: „Danke, gut, und Ihnen?“  Ein paar Sekunden später kommt mir der Satz komisch vor. Was meint sie damit? Der Satz erscheint mir höchst seltsam. Wieso sagt sie denn nicht: Wie geht`s?  Wieso nicht: Was macht die Familie? Welche Dinge meint sie denn? Wie stehen welche Dinge? Was soll das heißen? Alle Dinge? Ist eine Galaxie ein Ding? Was weiß ich, wie viele Dinge es auf der Welt gibt? Eine innere Zone des Schweigens macht sich in mir breit.  Eine Seifenblase. Ich komme  nach einer Weile zum dem Schluß, sie wollte einfach Guten Tag sagen. Dinge sind zusammengefaltete Diskurse. Rückstände verknüpfter Wortketten.
Themenwechsel.

Ich werde versuchen, mich den Dingen zu  nähern:

Der Reise zu den Sternen und der Welt der Maya-Buchstaben

Wir wüssten vermutlich mehr, wären da nicht die vielen Raubzüge der spanischen Eroberer gewesen, die im Namen der Kirche zerstörten, raubten, große Schätze und damit auch wertvolles Wissen zunichte machten. Viele Goldtafeln der Maya-Kultur versehen mit Daten, Zeichen und Abbildungen wurden eingeschmolzen. Das Gold findet sich in den Verzierungen der Kirchen, in Kruzifixen, in Goldmünzen und Altären der Welt. Millionen von Indianern wurden dafür umgebracht. Oder nehmen Sie  die konkreten Verfälschungen über historische Zusammenhänge: In jedem Geschichtsunterricht bekommt man erzählt, es gab einen Bischof Diego de Landa, der sämtliche Bücher und einige Codices der Maya verbrannt haben soll. Selbst unter den  Mayaexperten gibt es heute einige, die bezweifeln, dass es diesen Mann gegeben hat. Man munkelt, der Großteil der Bücher sei in vatikanischen und anderen katholischen Bibliotheken verschwunden. Nicht Diego de Landa stünde in den Büchern der Maya geschrieben,  sondern „die god E lan da“ = „der Gott E landete“, nämlich in Mexico, Guatemala und Palenque. In Mayatexten stehen Sätze wie
„ cim ciyax obispo de Landa“ = es „kimmt (kommt) gejagt (h)o(ch), bis der pod E landa“

Hieß es gestern noch,  die Grabplatte von Palenque den Maya-Herrscher Pacal zeige beim Sturz ins „Erdmonstrum“, so heißt die neueste Lehrmeinung heute lapidar: Pacal fährt auf ins Firmament.

Es scheint bei Weitem nicht alles so bei den Maya, wie wir es gelernt haben.

Sternenbewegungen berechneten sie.  Sterne, die man nicht mit dem bloßen Auge  nicht sehen kann. Woher sollen die Steinzeitmenschen etwas vom Asteroidengürtel oder vom fernen Pluto gewusst haben? Dass sie es wussten, zeigt die gigantische Pyramidenstadt Teotihuacan in Mexico – sie erwies sich als perfektes Modell unseres Sonnensystems. Der Planet Pluto wurde von uns erst 1930 entdeckt. Die Zahl Pi waren ihnen längst bekannt und damit war Pythagoras nicht der große Finder. In den Anden bauten die Inkas eine Tempelstadt in einer Höhe von über 3500 m über dem Meeresspiegel. Riesige Anlagen aus Stein gebaut, in aller Präzision, dass in die Fugen nicht einmal eine hauchdünne Rasierklinge zu schieben ist, so rechtwinklig sind die Steine. Bis heute sind mit einem Winkelmaß keine Abweichungen feststellbar. Nicht mit den heutigen technischen Mitteln könnten wir in dieser Präzision jene Pyramiden nachbauen. Die Achse der Maya-Gebäude – und zwar in allen bislang ausgegrabenen Tempelanlagen – wichen um 17° von nordöstlicher Richtung ab. Entweder war die 17°-Abweichung Absicht, oder die magnetischen Pole verschoben sich – was wiederum Auslöser der Sintflut gewesen sein könnte, die sich jedoch vor 12.600 Jahren ereignete. Es gab in ihren Städten fließend Wasser und Toilettenspülung, Be-und Abwässerungssysteme, die eigentlich eine Erfindung der Römer gewesen sein sollen. Sie bauten Straßen, die eine Breite von 10 Meter aufwiesen und 300 Kilometer lang sein konnten.  Sie bauten Unterführungen. Sie hoben Straßenteile an. Die Frage bleibt, wozu bauten sie die Straßen, wenn sie angeblich das Rad nicht kannten? Wozu all das, wenn es – so wird angenommen -keine Fahrzeuge gab? Sie hatten keine Töpferscheibe, aber sie töpferten.
Ihre Mondtempel sollen mit Bildern der Rückseite des Mondes verziert gewesen sein.  Wie haben sie den Teil des Mondes zu sehen bekommen? Es existieren auf Stein gezeichnete Landkarten, ihre Vorstellung von der Welt aus der Perspektive von oben. Darauf ist  auch Atlantis mit eingezeichnet. Wie konnten sie sich überhaupt  ein Bild machen? In Palenque gibt es Hinweise von Datumsinschriften, die auf Epochen vor etwa 1, 2 Millionen Jahren hinweisen. Wenn nicht die Maya selbst, wer brachte ihnen die Informationen von vor über einer Million Jahre? Auf Felsmalereien  in Australien bildeten Aborigines  Wesen mit modern anmutenden Overalls und Helmen ab. Ich selbst betrachtete auf einer Konferenz in Mexico jüngste Funde, darunter auch Zeichnungen mit ähnlichen Motiven. Warum tragen in Stein verewigte Maya-Götter moderne Schutzhelme samt Schläuchen und seltsam anmutende Kästchen mit Tastaturen vor der Brust?
Sie stammten alle  aus den mexikanischen Tempelanlagen der Maya. Und auch in den Erzählungen der Inkas,  Azteken und Maya reisten die Götter auch durch die Erde.

Mitten im Regenwald von Guatemala fanden Archäologen ein uraltes Jade-Plättchen. 15 Maya-Schriftzeichen ließen sich darauf entziffern: „Hier ließ sich hernieder der Herrscher der Himmelsfamilie.“ Welcher Himmelsfamilie?

Die kosmischen Urväter sollen wichtige Botschaften und Codes in den 13 Kristallschädeln hinterlassen haben. Für die Maya sind sie gigantische Wissenspeicher, die Spiegel ihrer Herzen. In ihnen soll das gesamte kosmische Wissen über den Ursprung der Menschheit aufgezeichnet sein, verteilt auf zwölf Schädel. Ein dreizehnter soll den Aktivierungscode enthalten. Die, die man fand wurden über Jahre untersucht.  So schätzt man die Kristallschädel, die zum Teil in Tolteken-Gräbern (925 – 1.200 n.Chr.) entdeckt wurden, auf ein Alter von 6.000 bis 12.000 Jahre. Folgt man Aussagen von Indianern sollen die Schädel  bis zu 36.000 Jahre alt sein. Es wurden elektromagnetische Resonanzfelder in ihnen festgestellt. Der Kristallschädel im Pariser Museum wies mehrfach wahrnehmbare Lumineszenz (Aura / Halo) auf. Die Maya sagen, diese Kristalle kamen nicht von der Erde, sie kamen mit den Ahnen und den Propheten der Plejaden.

Für die Maya und die Hopi kamen die Götter und auch die Menschen aus einer anderen Zeit und von einem anderen Planeten. Auch in der Inka-Kultur findet man Hinweise, dass sie an den Besuch von Außerirdischen glaubten. Alle Stämme der Indianer sind sich ebenso darin einig, die Kristallschädel sind von den außerirdischen Göttern auf die Erde gebracht worden.  Sie sind über Jahre hier auf Erden von der Wissenschaft und Technik untersucht worden. Das Ergebnis: Nach heutigen technischen Gesichtspunkten dürfe eigentlich keiner dieser Kristallschädel existieren. Sie wurden in einem Stück gefertigt. Weit und breit von Schleifspuren nichts zu sehen.  Alle sind sie gegen die Achse der Kristallsymmetrie geschnitten. Mit heutigen Technischen Mitteln ein Ding der Unmöglichkeit, da dieser brechen oder zerspringen würde. Ein Kristall wächst in drei räumliche Dimensionen, entlang seiner kristallographischen Achsen. Je nach Winkel zwischen diesen Achsen unterscheidet man verschiedene Kristallgitter. Wenn man nun einen Kristall gegen seine Achse bearbeitet, so merkt man das ziemlich schnell, weil der Kristall dann abbricht.

Die Maya sollen 13.900 Jahre  auf Atlantis gelebt haben. „Die Maya kamen von einem Ort, an dem das Wasser den Quell der Weisheit verschlungen hatte, von Atlantis.“ (Hunbatz Men in: Die Heilige Kultur der Maya)

Warum finden wir in Platons Schriften aus Griechenland ähnliche Schilderungen wie in den Chilam-Balam-Büchern der Mayas in Mexico? Weshalb findet man in Zentralamerika wie im fernen Indien dieselben Darstellungen?

„Wir haben eine große Kultur“, sage Wandering Wolf bei seinem Besuch in Peru. „Unsere Kultur kommt aus der Konstellation der Sterne. Hier spricht man auch von Tata Inti so wie man von Großvater Sonne spricht.“ (Wandering Wolf, Maya-Ältestenrat, suchte im Jahr 2009 Williru, Inka-Ältester, in Aquas Calientes Peru auf )

Und auch die Hopi erzählen von ihrer Reise von  den ‚Sieben Schwestern‘ (Plejaden) auf die Erde auf der Rückseite des Enki ,
dem Adler.

Die Tibeter nennen ihr Land nicht Tibet, sondern Bod Yul, nach dem Boten aus dem Jul im All. Der „lahme Bote“ brachte die Religion mit und der Dalai Lama ist der oberste All Ai Lahme, der Oberste aus dem All-Ei, dem eiförmigen Raumfahrzeug. Bei den Maya  heißt es „Chumaheyl“.

Schauen wir uns mal das Raumfahrzeug dieses „lahmen Boten“ an.

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Der „lahme Bote“ aus dem All.

Angeblich soll es Osiris sein.  Osiris galt  in der ägyptischen Kultur als Inkarnation des Sternbilds Orion. Isis (Fruchtbarkeit) und Osiris (Fruchtland) waren Geschwister. Sie war auch gleichzeitig seine Ehefrau. Die Eltern waren der Erdgott Geb (Erde) und die Himmelsgöttin Nut (Himmel). Er war ein weltlicher Herrscher, bevor er der Gott der Unterwelt wurde. Er sorgte für Wohlstand und sittliches Handeln. Er wurde von seinem Bruder Seth(Dürre) ermordet und in den Nil geworfen. Isis findet keine Ruhe und sucht ihn, findet ihn und rettet seine Seele. Hierüber wird Osiris zum Gott der Toten, zum Symbol der Auferstehung, des ewigen Lebens. Sie breitete ihr Flügel schützend über Osiris auf. Sie sorgte dafür, dass ihr Sohn Horus den Thron des Vaters erlangte. Ihr werden Zauberkräfte nachgesagt.

Die Welt der Buchstaben

Die ausgestreckte Hand des Boten zeigt den Buchstaben ot oder auch Ankh-Kreuz. ot steht für die Galaxie Ot stehen, die durch einige Sterne dargestellt wird. Dann erkennt man eine Hand wie mit einem Tennisball und einem angehängten T: cot, das Wort für Gott. Das Schiff stellt den Buchstaben C dar.  In dem Stab ist ein h. Die zugreifende Hand gleicht einem o, also das Wort hoc. Zusammen mit dem ot bedeutet es „Hoch zum Gott im Ot“.  Dreht man die Abbildung um 90 Grad geht es weiter mit den Buchstaben. Das Tuch am Hals besteht aus einer ganzen Reihe von Buchstaben. In Großformat sind sie lesbar. Das Bild stellt eine Arche, also letztlich ein Raumschiff dar, das zur Galaxie fliegen soll.

Den Überlieferungen der Maya zufolge, kamen die Kristallschädel ja nicht nur von anderen Planeten zu uns auf die Erde. Sie befanden sich alle zusammen in einer Pyramide, die sie als „Arche“ bezeichneten.

Das zentrale Symbol, die Glyphe, das Mandala, das Diagramm der Kabbala ist der Baum des Lebens, hebräisch Ots Chaim

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Schauen Sie sich nun bitte die Abbildung an. Sie sehen, das in jeder jüdischen Kabalaschrift abgebildete „Raumschiff“. Eigentlich müsste man „Geballa“ sagen. Das heißt nämlich das Wort Kabala, das in so vielen Schreibformen auftritt und keineswegs aus dem sowieso nie existiert habenden Althebräisch kommt, behaupte nicht ich, behaupten Erhard Landmann, Sprachforscher. Sie sehen dort 10 Kugeln oder Sphären. Weil die spanische Sprache, ebenso wie die japanische und viele andere Sprachen, keine zwei Konsonanten hintereinander erlaubt, hat man zwischen dem S und dem P ein E eingefügt, so daß man es jetzt mit zwei b schreibt,  der Kabbala und statt Sphere nun Sepher sagen , wenn sie die Kugeln oder besser, Bälle meinen. Daher kommt nämlich der Name Kabala, Gabala, Gabal, Kabal, von den zehn Bällen. Man spricht von einer Zusammenballung von Bällen: das Gebäll. Das Wort gibt es aber in der modernen Sprachen nicht mehr.

Das unterste Gefäß ist Malkuth, der Bereich der physischen Welt, also der Bereich, in dem wir leben. Durch die permanenten Emanationen ist für den Kabbalisten die Schöpfung nie abgeschlossen, weder am siebten, noch an einem anderen Tag „danach“, sondern immerwährend. Jetzt, in diesem Augenblick, findet Schöpfung statt.

Die oberen drei Sphären – Kether ( Die Krone über dem Haupt, Ich bin, der ich bin), Chokmah (Weisheit) und Binah (Verständnis) – werden auch die göttliche

oder die überirdische Triade genannt- Chokmah und Binah kann man daher als das urmännliche und das urweibliche Prinzip bezeichnen.

Die Kabbala ist ein Haus mit vielen Türen. Es gibt Schlüssel zu jeder Tür.  Wie oben, so unten, dieser eine Bibelspruch enthält gewissermaßen ein Drehbuch des Schöpfungsprozesses. Buchstaben und gesprochene Worte sind Werkzeuge der Schöpfung. Wörter und Zahlen bilden für die Kabbalisten die Grundformel für alle Dinge in unserem Universum.
Es folgt eine Maya-Version: Das Symbol von  hunab ku, der Schmetterling – das mächtigste Symbol für das Zentrum der Galaxie.
maya philosophie

Und hier das „Raumschiff“ der Maya aus einem ganz alten Buch.

Und weiter geht`s mit der Welt der Buchstaben

Das hebräische Wort Hallelujah bedeutet —  also man sagt uns, es sei ein hebräisches Wort und bedeute: Lobet den Herrn.
In den alten Texten steht oft hall il yu yah  und das nun meint: `  ins All eilt nun`. Und wer eilt da ins All? Dreimal dürfen sie raten. Der `lahme Bote`.

Das aztekische „chim alman“ = es „kam oder kommt der Allmann, der Mann aus dem All“. Und wenn im Markusevangelium  Jesu gefragt wird „Tu es rex iudaea?“ was man mit „Bist du der König der Juden?“ übersetzt, was aber mit : „Tu es rechiu (x = ch) da ea?“ =“ Bist du der Recke (Krieger) aus der Ea (der Galaxie)?“ übersetzt werden muß, dann ist doch wohl alles klar, wie Sie von einer total verfälschen Sprach-und Geisteswissenschaft und von verlogenen Religionen behandelt werden.

Ich frage mich gerade, wie man denn den großen Code der Bibel im Sinne der Kabbalisten entschlüsseln soll, wenn all jene Übersetzer die heiligen Bücher nicht richtig  zu lesen vermochten und uns die Worte Gottes verfälscht darbieten?

Egal, welche alten Texte in welchen alten Sprachen auch immer Sie nehmen, die Namen und Formen der erwähnten Raumfahrzeuge sind ungeheuer zahlreich und doch in jeder Sprache, in jedem Text sind es die gleichen Namen. Da gibt es die runden Formen : Kugel, Sphäre, Ei, Ball, Gabal, Kabala, die langförmigen : Ster,Rohr, Kahn, Fass, (das französische Wort für Fahrzeug = vasseau sagt auch heute aus, das Fass des E aus der Au im All), die eckigen: Ger, Eck, Tri und Dreieck, Xun, Chun oder Cun (der Keil), oder Chil, Cil, Kil oder schlicht die Baue : Bau, Bu, Pu, Hunahpu und die kreuzförmigen oder galgenförmigen: Cruz, Kruzifix (weil aus dem Sternbild Fisch), Galgo, Gall, Gal, Calk. Da liest man in vielen Mayatexten den Satz : „u cuch cabalah cac alob“. In der alten odischen Sprache, der Theodischa Sprahha, kann das „c“ sowohl als„k“ als auch als „s“ und als „z“-Laut gelesen werden. Der Satz heißt also „(a)uf zug (zog im modernenDeutsch) die Kabala sak (die Kabala des Sachsengottes) ins All oben“.

Und jetzt würde ich  gern wissen wollen, ob die Stadt Kaba in Mexico, die einst  Kabbala genannt wurde,  Querverbindungen zu den Kabbalisten aufweist?Zweifelsohne gibt es einiges an Querverbindungen zwischen den Welten der Maya und der Kabbala. Hier ein paar Wenige. Es gäbe noch weit mehr darüber zu schreiben.
Angefangen mit den Pyramiden. In altägyptischer Version bedeutet Mer ka ba Pyramide- Geist-Seele.

Die Gizeh-Pyramiden seien vom König Saurid erbaut worden, sagen die Templer. Historische Schriften weisen darauf hin. Der hebräische Name des Baumeister sei Henoch. Die Griechen bezeichnen ihn als den Hermes Trismegistos. Er habe die Pyramiden von Gizeh in sechs Tagen erbaut. Henoch oder Enoch  bedeutet übersetzt Gefolgsmann Gottes. Chanoch auf Hebräisch. Der Prophet Henoch gründete laut einer Legende die Gemeinschaft der „Söhne des Lichts“.  Er wird zum Oberengel Metatron. Mit jedem Jichud  bewirkte er dies. (Erkenntnis der totalen Gottesimminenz – durch und in der Erkenntnis des Menschen). Henoch soll  etwa 3.400 Jahre vor unserer Zeit geboren sein. Das Buch des Henoch galt Gnostikern, Essenern und Kabbalisten gleichermaßen als Offenbarung.  Henoch durchwanderte die sieben Himmel (Bewährungen) und landete vor den Toren Gott. „Henoch wandelte mit Gott und auf einmal war er nicht mehr da, denn Gott hatte ihn hinweg genommen.“ (Genesis).
Drei  Henoch-Bücher existieren. In ihnen malte man sich aus, was er wohl auf seinen Himmelsreisen gesehen haben mag. Fragmente des 1. Henoch wurden in Quram gefunden.

In der Denkweise der Maya befinden sich die Menschen im Gleichklang mit göttlicher Energie, und das Göttliche manifestiert sich in den unzähligen Formen und Wesen der physischen Welt, der Welt der Natur, wobei umgekehrt die physische Welt und alle ihre Erscheinungsformen das Göttliche widerspiegeln.
Nach kabbalistischer Ansicht hat Gott alles, was er im Universum geschaffen hat, auch am Menschen geschaffen. Hieraus ergibt sich ein Weltbild der wechselseitigen Entsprechungen von Oben und Unten, Innen und Außen in der Kabbala.
Das gewünschte Ziel ist, sich mit ihm, dem Schöpfer, mit seinen Eigenschaften (72 an der Zahl) zu verschmelzen. Wie Er barmherzig ist, sei auch du barmherzig. Mit ihm verschmelzen meint nicht den Raum, sondern die Liebe zu ihm. Es soll zur Angleichung in der „Mocha“ (Gehirn) und der (Liba) Herz kommen. „Alle deine Taten müssen für den Schöpfer sein.“ Die Seele ist das Leuchten. Sie entspringt dem Wesen des Schöpfers.

Und jetzt wird es ganz ver-rückt, anders eben, aber auch wieder verbindend:
Nie und nimmer sei die Sprache im Baum des Lebens „Hebräisch“, sagt Sprachforscher Erhard Landmann,  sondern verwandt dem theodischa Dialekt Jiddisch-Deutsch. Für Ganzschnelldenker: Worin unterscheidet sich der „malkuth“ im „10.Ball“ des Baum des Lebens, der ein „m“ vom vorhergehenden Wort angenommen hat, vom „allkuth“,dem „Allgott“ der Maya.
Nicht nur die Maya und Azteken schreiben , dass die „cabalah“ ein Raumschiff-Mutterschiff ist, nein, schon  „lateinische“ Texte berichten vom Hel io gabal und Hel io gabal us und E la gabal. Wenn man aber dieses Gebäll aus dem Hel, aus dem Weltall als Namen eines 15 jährigen Herrschers übersetzt, der den Sonnenkult einführen wollte, brauche man sich nicht zu wundern. (Landmann)

kabahDie Stadt Kaba oder Kabah (mexikanische Version)

Zwischen den Städten Uxmal und Campeche auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan liegt die Ruinenstadt Kaba oder auch Kabah geschrieben. Sie liegt in der hügeligen Puuc Region. Einst hieß sie Kabbala. Das Wort bedeute „Herr der starken Hand“ , las ich.  Ob der Sprachforscher Landmann, das auch so sieht, weiß ich nicht.

Jedenfalls war die Stadt mit ihrer Tempelanlage zwischen dem 9.und 11. Jahrhundert  – neben Uxmal – die zweitwichtigste Stadt.
Im 11. Jahrhundert wurde sie – wie viele andere Maya-Städte – aufgegeben.

kabah2

palast der masken unteres Ende

Unteres Ende des Palastes der Masken

In den Ruinen der Tempelanlage finden sich noch  ein Triumphbogen,  das Haus der Hexe sowie Codz Poop, der Maskentempel.  Auf einer Länge von 45 Metern reihen sich gut 250 Masken des für die Puuc Region typischen Regengottes Chaac an- und übereinander. Durch die Nase des Regengottes – sie dient als Treppe – gelangt man zu den 5 Eingängen, die wiederum in 10 Räume ins Innere führen. Die Pyramide Gran Teocalli ist weitgehend zerstört. Der Palast ist noch gut erhalten. Es ist noch längst nicht alles freigelegt, fehlt das Geld dafür.

torbogen

6, 5 m hoch, 4 m breit, Triumphbogen.  Die große Pyramide ist noch nicht ausgegraben. 18 km von Uxal entfernt.

masken am palast

Masken im Puuc-Stil am Palast, die dem Regengott Chaac gespendet sind.

Palast

Chodz Poop. Schmuckloser Unterbau und Überbau der mit Steinmosaiken übersät ist. Quadrate, Dreiecke, Chac-Masken und Schlangenmotive. Passgenau geschnittenen Steine mosaikartig zusammengesetzt. Hohe Baukunst.

Es ist noch zu wenig über  die Stadt bekannt. Vermutlich hat  der Name der Stadt eher etwas mit Raumschiff zu tun, denn mit den Begriffen aus dem mystischen Judentum – so wie sie uns bekannt sind.

Und eben, Skepsis scheint angebracht, denn die Frage gilt für alle Übersetzungen. Sind die Sprachregeln der Mayasprache von Übersetzern auch immer korrekt berücksichtigt worden?  Jedes „l“ kann ein „r“ sein, „f“ ist eliminiert und „c“ kann „s“,“z“ oder „k“-Laut sein ( Beispiel „ U coco kaba(l)“ = „ aufzog(o) der Kabal“.  Der oder die Schreiber von Texten oder die es in Druckschrift übertragen haben, haben beim Wort „Kabal und Kabala“ einige Male das „l „ weggelassen.

Die Galaxie Id ist auf dem beschrifteten Trümmerstück des 1947 in Rosswell abgestürzten Flugkörpers zu lesen. Die „Lateiner“ reden von den Iden, dem 15. Tag eines Monats, wenn in Wirklichkeit von der Galaxie Id geschrieben wird.Die Altgriechischfanatiker haben aus der „platon id ea“, aus der platten Galaxie Id, die Ideenlehre Platons gemacht.

Haben Sie  mal von einem  CODEX 825  gehört? Aufbewahrungsort in der Stiftsbibliothek von St. Gallen. Im Jahre des Herrn 825 wird dort von einer runden Erde berichtet, von Fluggeräten, die von Pol zu Pol fliegen können.
O mei, o mei….Vermutlich ist Karl der Große auch nur eine Täuschung, um  Besitzstand zu wahren? Und vielleicht leben wir gerade aktuell in der Steinzeit?

Nicht einmal der erste der zwei Merseburger Zaubersprüche soll richtig übersetzt worden sein. Wie wollen „Sprachexperten“ dann Bibel und Koran, Maya- und Aztekentexte richtig übersetzen?Die ersten zwei Zeilen des ersten Merseburger Zauberspruches, die da lauten : „ Eiris sazun idisi, sazun hera duoder“. Dies übersetzen sie folgendermaßen: „ Einstmals saßen Frauen, saßen …. (total falsch) und für den Rest gehen Vermutungen los, was „hera duoder“ heißen könnte und ob es nicht vielleicht „muoder“, die Mutter heißen könnte. Eigentlich müssten Altdeutschexperten wissen, dass es im Altdeutschen keine feste Rechschreibung gab und das man deshalb den Satz erst mal aufbereiten muss „ Ei ris sazun idi si, sazun he ra duod er“; und da man weiß, dass es bei diesen angeblichen Zaubersprüchen um den lahmen Boten (Wotan) aus dem Weltall geht, was die Germanisten allerdings nicht wissen und nicht berücksichtigen. Und gegen UFOs und Raumfahrzeuge würden sie sich wahrscheinlich mit Händen und Füßen wehren. Richtig übersetzt lautet es: „das Ei stieg auf, sie setzten nach (der Galaxie) Id(i), er tut den Strahl bis (zur Galaxie) Od setzen“.

Aus dem Tarot hat man auch ein Kartenlegespiel gemacht. Hier liegen die altdeutschen Wörter „tar“ = „dort, da“ und die Galaxie „Ot“ vor.

Dass die Mayatexte auch von cabalah, cabal, gabal sprechen, ist bereits erwähnt. Die 10 Kugeln, die Bälle, die Sphären werden denn auch die Sephirot/Sefirot genannt, meinen aber, es sei die Mehrzahl von Sepher. Es sind aber die Sphären, die Kugeln aus der Galaxie Ot – auch Od geschrieben – die, wie bei den UFO-Sichtungen, aus dem Mutterschiff, dem Te oti huacan, dem cabalah, dem Kugelkahn oder altdeutsch Kukulcan eben, ein- und ausfliegen. Die Azteken nannten ihn Culhuacan, den Kugelwagen, wobei Kugel zu Cul verkürzt wurde.Sie nannten ihn auch den Teotihuacan, den Wagen aus der Galaxie Ot. So heißen die berühmten Pyramiden dort noch heute, weil dort eben der Othuacan, der Wagen aus Ot, landete.

Kabbala sind in der Übersetzung Raumfahrzeuge.  Die „Kugelkähne“ lassen sich zerlegen, in die verschiedenen, dreieckigen Flugkörper, genauso wie sie stets gesichtet werden. Das sind die, die in den alten Texten Ger, Ex, Eck, Ek undTri, genannt werden. Das ist der Ger Manis, der Ger Mano Rum, der Ger Manis aus dem Raum, (woraus man ein Volk der Germanen gemacht hat), der lahme Bote aus dem All hieß nämlich Mani, Manu, Emanuhel = der E Manu aus dem Hel (dies wiederum, behaupten die Falschübersetzer der Vulgata, der Christenbibel, sei ein Name Jesu gewesen. Unter diesem Namen sei Jesu angekündigt worden. Und auch der Name der katholischen Kirche, die sich selbst im angeblichem Latein „ec clesia“ nennt, das „ gläserne Eck“, das gläserne, dreieckige Raumfahrzeug, das zwar nicht aus Glas ist, aber wie Glas durchsichtig schimmert, kommt von hier. Und da das Raumschiff von Flammen umgeben war, die im alten Deutsch Lohe, Loh, heißen und der Gott E Manu aus dem Hel in der Loh im Raumschiff saß, schrieb man eben vom „ E Loh im“. Aus dem Gott „ E loh im“ habe man irgendwelche Elohims (in der Mehrzahl) gemacht, die nun in Sumer, Babylon, in der Christenbibel aufgeführt und nicht wegzukriegen sind.

Nehmen Sie das Wort „ S`hemot“ oder besser „s ́hem ot“. Das Heim Ot, die Heimat Ot, genau das, was in altdeutscher Sprache „heimuot“ die Heimat Ot ist. Damit ist fast alles gesagt. Die Urheimat der Menschheitsahnen ist die Galaxie „Ot, Od“. Das bestätigen nicht nur die altdeutsche Sprache, die Maya-und Aztekentexte, die „lateinischen“ Texte usw, usw. Jetzt wissen wir also ganz genau, woher die UFOs kommen, wie sie aussehen. Sie sind darum auch keine UFO`s, sondern EIFO`s – eindeutig identifizierbare Flugobjekte.

Quelle: Der lahme Bote aus dem All. Erhard Landmann.
Der Sprachforscher hat nachgewiesen, dass viele Sprachen der Welt einst zu einer Ursprache gehörten und das Althochdeutsche als reinste Form der Ursprache erkannt. Darin findet er auch  unter Experten Anerkennung. Das Althochdeutsche war lange vor dem Latein da.  Landmann sagt, sowohl das Altlatein, als auch das Althebräisch, als auch das Altarabisch, als auch das Altgriechisch, etc. seien reine Kunstsprachen gewesen. Ob er in seinen Übersetzungen immer mit allem richtig liegt, mögen anderen Experten beurteilen. Ich fand`s interessant genug, um diesen anderen Blickwinkel  einfach mal mit hineinzubringen, auch weil es ein wenig an unserem Selbstverständnis hinsichtlich der Richtigkeit von Wortwelten rüttelt.
Wohl bekannt ist, dass gerade an Schriften von berühmten antiken Schreibern herumgetüftelt wurde. Im Mittelalter beispielsweise wurde sie in Mengen gefälscht.

Die Sprache dieser Besucher ist nach Landmann das „Elidiutische“, die Sprache des Gottes Eli. Die hat sich am besten in der Altdeutschen, in der alten Maya- und Aztekensprache, der Sprache der Osterinsel und Maori erhalten. Nach Landmann sagt eine Mondsee-Wiener Handschrift, dass elidiutisch die Sprache des ganzen Universums sei. Mithilfedes Altdeutschen lassen sich daher alte Sprachen deuten.

Zur ATLANTIS- Forschung:
Der griechische Philosoph Platon erwähnt das versunkene Inselreich im 4. Jhd. v.Chr.  in seinen Dialogen „Kritias“ und „Timaios“.  Neuesten Forschungen zufolge soll Althelgoland das Zentrum von Atlantis gewesen sein. Es soll aus zehn Königreichen bestanden haben.Und  es war warm, so warm, dass im heutigen Südschweden sogar Wein wuchs. Zum „Reich des Atlas“ gehörten auch Landesteile von Norwegen, Schweden und Deutschland, doch nur Dänemark lag vollständig innerhalb der ehemaligen großen Ebene. Dieses fast durchweg flache Land büßte in den letzten 7000 Jahren mehr als die Hälfte seines ursprünglichen Territoriums durch Sturmfluten und andere Naturkatastrophen ein Heute überwiegt die Wasserfläche zwischen Jütland, Rügen und Südschweden, aber im 13. Jh. v.Chr., also unmittelbar vor dem Untergang der zentralen Gebiete von Atlantis, waren die großen dänischen Inseln Seeland, Fünen, Lolland und Falster durch merklich schmalere Belte getrennt. Etliche gegenwärtig existierende Inseln waren damals untereinander oder mit dem Festland verbunden. Auch die Westküste Jütlands säumten sehr viele inzwischen versunkene Inseln.

Zirkeltage: Und es ward Licht.

mandalaherz

 

 

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kreis Ich zirkelte heute so vor mich hin und lächelte. Meine linke Hand stützte dabei meinen Kopf. Mit der rechten hielt ich Zirkel und drehte Kreise, Kreise und noch mehr Kreise. Nicht der Rede WERT.
Das kennen Sie sicher auch noch aus Ihrer Schulzeit, oder-r-r -r? Zirkel und Lineal.

Gegen Anfang des 12. Jahrhunderts wurde Leonardo von Pisa geboren, dachte ich so. Das mag für Sie als Kleinigkeit erscheinen, kaum Beachtung gefunden haben. Doch für unser Leben waren seine Erkenntnisse von entscheidender Bedeutung.

Aber lassen Sie mich die Geschichte von Anfang an erzählen.
Die Polynesier sagen, die Welt begann, als Taaora – so nennen sie den Schöpfer – erwachte und merkte, dass er in einer Schale wuchs, streckte er sich und zerbrach die Schale, und die Erde entstand. Taaora wuchs weiter und nach einer Weile befand er sich in einer weiteren Schale. Wieder streckte er sich und zerbrach die Schale, und der Mond entstand. Und wieder wuchs Taaora weiter und wieder befand er sich in einer Schale  und sie zerbrach. Dieses Mal entstanden bei ihrem Zerbrechen die Sterne. Und so brachen immer wieder Schalen und das Göttliche streckte sich.

Für die alten Ägypter begann alles in der Großen Leere.  Es gab keinen Raum, der war nicht vorhanden, weil es keinen Maßstab und niemanden, der den Raum beobachtet, gab Darum entschied sich der Schöpfer, sich selber zu erfahren.Er teilte sich und ging mit einem Teil in die Leere hinein. Dieser Schritt ist nicht mit einer Trennung der beiden Teile verbunden, sondern beide Teile waren, sind und werden immer miteinander verbunden bleiben.

Damit der Geist sich überhaupt manifestieren konnte, gab es einen Punkt. Ein Raum ist  ja immer nur dann möglich, wenn es auch einen Beobachter beziehungsweise einen Maßstab gibt. Das leuchtet ein, denn,  wo wollte man in einem unendlichen Raum einen Maßstab finden? Um also überhaupt einen Maßstab zu bekommen, entfaltete sich der Geist in alle Richtungen.heilige geometrie alle richtungen Sechs an der Zahl. Zack.

Links, Rechts, Vorn, Hinten, Oben, Unten. Und das ist genau das, was Naturvölker noch heute machen. Sie rufen die vier Himmelsrichtungen, Mutter Erde und Vater Geist an.
Und jetzt?

Nun machte es vermutlich Sinn, sich zum letzt geschaffenen Objekt hinzubewegen. Also geht`s  nun von einem Endpunkt zu allen anderen.

heilige geometrie alle richtungen2

heilige geometrie alle richtungen3Geschafft!
Das Oktaeder ist der Körper mit 6 Ecken, 8 Flächen und 12 Kanten. Es besteht aus gleichseitigen Dreiecken. Es  ist  dem Hexaeder ( Würfel ) polar. Gegenüber dem Würfel ist das Oktaeder weniger geeignet, fest auf dem Boden zu liegen. Hält man es aufrecht in der Hand, so scheint es förmlich zu schweben.

Plato hat es deswegen dem Element Luft zugeordnet. Seine sechs Ecken entsprechen den 4 Himmelsrichtungen sowie den beiden zusätzlichen Raumrichtungen Oben und Unten. Was nicht heißt, dass dieses Wissen mit Plato aufkam. Sie werden zwar in einem Dialog zwischen ihm und Timaios erwähnt, waren aber schon immer bekannt. Im Ashomolean Museum von Oxford, England, liegen diese Körper aus Stein mit einem geschätzten Alter von über 10.000 Jahren. Sie werden um Millionen und Abermillionen Jahre älter sein, diese „platonischen Körper“.

Weiter geht`s. Und nun  tue das, was du bereits gelernt hast. Der Geist  zog also noch einen Kreis um das Ganze.  Raum schaffen, in dem man sich frei bewegen kann.

heilige geometrie alle richtungen4

Der erste Tag der Schöpfung. Und gleich noch einen Kreis, weil es so viel Freude macht.

heilige geometrie fischblaseJetzt kam es zu einer Überschneidung. Diese nennt man Vesica Pisces – die Fischblase.

Die Fischblase taucht in allen alten Kulturen auf. Zum Beispiel wird bei den Druiden die Mistel, das heilige Kraut, das der Druide nur mit weißen Handschuhen und einer Sichel aus Gold an ganz bestimmten Tagen des Jahres schneiden durfte, gleichgesetzt mit der Fischblase. In Glastonburry befinden sich auf dem Deckel des Brunnens, in dem sich der Legende nach der heilige Gral befindet, jene zwei Kreise.

energie

mal ein bisschen Energie für zwischendurch…

Der zweite Tage der Schöpfung

heilige geometrie drei kreise

Für den Geist war die Sache noch nicht erledigt und so bewegte er sich mit jedem Schritt entlang der ersten Kugel. Mit jedem Schritt wurde aber auch die Vielfalt der Schöpfung größer. Deswegen werden in der Geometrie den einzelnen Schritten die einzelnen Tage der Schöpfung aus der Bibel zugeordnet. Es folgen der dritte, vierte und fünfte Tag. Kreise. Kreise. Kreise. Die überspringe ich jetzt und  so landete der Geist bei der Blume des Lebens.

heilige geometrie blume des lebens

Am sechsten Tag war die Schöpfung vollbracht. Danach folgten weitere Schritte und Projektionen nach außen, die letzten Endes alle Objekte unserer Realität beschreiben.

Die Blume des Lebens ist die Essenz aller Darstellungen der Heiligen Geometrie. So werden all jene Geometrien genannt.  In der Blume des Lebens ist die gesamte Realität verschlüsselt. Von einem einzelnen Atom bis zur größten Galaxie.

Sie besteht aus einem Kreis in der Mitte, der im allgemeinen als Gott interpretiert wird. Um diesen Kreis herum ordnen sich in gleichmäßigen Abständen weitere Kreise in mehreren Spiralwindungen an, bis es insgesamt 19 Kreise sind. Die Entstehung dieses geometrischen Urmusters, das nicht nur zwei-, sondern auch dreidimensional zu denken und über die 19 sichtbaren Kreise hinaus unendlich fortführbar ist, entspricht dem Schöpfungs- oder Entstehungsprozess von Mineralien, Pflanzen, Tieren und Menschen (Zellentwicklung in der Gebärmutter). Darstellungen der Blume finden sich  in Ägypten am Tempel von Abydos und in den Werken Leonardo da Vincis.  Pyramiden, Tempelbauten, in Newgrange, dem Hügelgrab Irlands – sie alle basieren auf jenen geometrischen Gesetzmässigkeiten. Jahrtausende altes Wissen.  Überall im Universum finden wir ähnliche Proportionen und Konstrukte. Die ganze natürliche Welt , so vielschichtig und komplex sie uns erscheinen mag, scheint auf Zahlen und geometrischen Formen aufgebaut zu sein. Zahlen stehen in engem Zusammenhang mit Klängen und Schwingungen, daher findet man diese fundamentalen mathematischen Geometrien auch als Klangbilder und Kristallformen wieder. Uraltes Wissen, und das ist ganz und gar nichts Vages.

„I know this is an outrageous statement (…) but this one drawing,
according to Thoth, contains within its poportions every single aspect
of life there is. It contains every single mathematical formula,
every law of physics, every harmony in music, every biological life
form right down to your specific body. It contains every atom,
every dimensional level, absolutely everything that’s within
waveform universes.” (Drunvalo Melchizedek – The Secrets of the Flower of Life)

thot1

Thot – aus dem ägyptischen Totenbuch OSIRIS

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Thot Relief, Ägypten.

Thot ist der Schöpfergott des alten Ägyptens, auch als  Thehuti, Tehut, Theut, Thawth, Theot, Dehuti. Es heißt, Thot wurde vor etwa 52000 Jahren als eine Elohim Projektion auf die Erde gesandt und im Experiment Atlantis als Mensch geboren.
Es heißt auch, das Thot uns Menschen die Schrift gab. In Atlantis soll er die ersten 12´960 Jahre nach seiner Geburt im Verborgenen gewirkt haben. Seine Aufgaben erhielt er aus den Ebenen der Elohim.  Sein Auftrag in diesen ersten 12´960 Jahren sei das Strukturieren der kristallinen Felder, die Atlantis umgaben, gewesen Er  habe  damals die Ankunft vieler Atlanter vorbereitet und  soll  die göttlichen Energien während der kosmischen Nacht auf einem hohen Energielevel gehalten haben.Erst nach dieser Zeit sei  Thot im gesellschaftlichen Leben von Atlantis aufgetreten. Diese Zeit gebe er selbst mit 38880 Jahren v. Chr. an. Damals wurde er als König von Atlantis gewählt, heißt es. Die letzten 1000 Jahre soll er im Königreich Atlantis als Priesterkönig im Orden der Melchizedeks verbracht haben. Es folgte der Untergang Atlantis. Thot habe sich danach für Ägypten entschieden. Dort soll er  das heilige Wissen von Atlantis  zu den Pharaonen des Ägyptischen Reiches gebracht haben. Das mit dem Dritten Auge funktionierte dort nicht mehr und so erfand er die Schrift. Thot gilt als der Gott der Weisheit, der Magie, der Alchemie, der Wissenschaft und als großer, großer Heiler. Er selbst bezeichnet sich als Hüter der Wahrheit. In Ägypten war er als der Bote der Götter und als Gott des Mondes von hohem Rang.  Noch einmal soll Thot in der Welt in Erscheinung getreten sein. Dies tat er  in der Gestalt des Hermes Trismegistos. Als Hermes der dreimal Große.Die wohl wichtigsten Hinterlassenschaften des Hermes Trismegistos sind die ewiglich geltenden sieben kosmischen Gesetze, die hermetischen Prinzipien. Kurzum, diese ist noch eine Geschichte für sich, die an anderer Stelle erzählt werden will.

Wir befinden uns gerade an den Rändern der Existenz, wie mir scheint. Sie müssen sich das so denken. Früher gab es ganz gewisse Techniken, um zu sterben, bevor man starb, und Techniken,  um in Welten  hinab- oder hinaufzusteigen. Eine Welt, die für uns ein Paradoxon zu sein scheint. Naja, nicht für jeden. Eben eine Welt, die von einem völlig anderen Bewusstseinszustand handelt.

Was hat nun Geometrie mit heilig zu tun? Geometrie (griechisch geo = Erde und metria = Messung) war im alten Ägypten die Kunst, die Erde zu vermessen. Heilig beinhaltet den Wortstamm heil (engl. = whole), also ganz. Man bezeichnet sie als heilige Geometrien, weil sie die Grundmuster der Schöpfung darstellen. Heilig auch im Sinne von heilsam, denn sie wirken zutiefst harmonisierend und erinnern den Menschen an seine ursprünglichen Ordnungsprinzipien. Heil zu sein bedeutet ausgeglichen und im Lot zu sein, verbunden mit dem Weltganzen, auch Urgrund oder Urmatrix genannt. Insofern kann beispielsweise ganzheitliche Architektur auch die Heilwerdung fördern, indem sie durch harmonische Formgebung zum Wohlbefinden ihrer Benutzer beiträgt. Stichwort: Feng Shui, Geomantie.

Mit Grundmuster der Schöpfung  ist nicht der rein materielle Aufbau gemeint, sondern vielmehr die der Materie zugrundeliegenden Informationsmuster,  die Schablonen auf denen die Information und Energie weitergeleitet werden.
In der gesamten Natur finden sich die gleichen Muster. Ob in der Sonnenblume oder im Kaktus, ob im Wasserwirbel oder in einer Galaxie, überall treffen wir auf das gleiche System von Informationen.

Die Welt ist auch Klang

Jede einzelne Schwingung, jede einzelne Frequenz wirkt auf uns Menschen, auf unser Befinden, auf die Natur, den Kosmos. Nada Brahma – Die Welt ist Klang.  Die 8 Hauptgruppen des Periodensystems korrespondieren mit den 8 Tönen der Tonleiter. Die Planetenbahnen des Sonnensystems lassen sich in musikalischen Harmonien ausdrücken.
Goethe sagte, dass Architektur gefrorene Musik ist. Eigentlich ist jede Form in der Natur von harmonischen Proportionen durchsetzt. Alles klingt in der Stille. Die Kraft der Musik aber läßt sich mit einfachen Versuchen nachvollziehen. In der Kymatik werden aus einfachen Tönen wundervolle geometrische Muster geboren, die von der inneren Harmonie der Musik zeugen

Die „Heilige Geometrie“ ist der vergrabene Schatz , den zu kennen, unser Geburtsrecht ist. Das Problem ist, das wir vor langer Zeit verlernt haben, von Seltsamkeiten zu lernen. Sie erschrecken uns, sie hinterfragen unsere Scheinsicherheiten – und je tiefer sie uns berühren, desto stärker fühlen wir uns von ihnen bedroht. Deshalb fällt es uns ja so leicht Ersatzwelten zu schaffen. Nur zu sehen, was wir sehen wollen und den Rest zu ignorieren.

Berühmte Zahlenfolgen

Das alles hat auch mit Leonardo von Pisa zu tun. Dieser Leonardo hat nämlich außergewöhnliche Reisen nach Ägypten, nach Indien und auch nach Syrien unternommen. Sie haben vielleicht noch nie von ihm gehört? Er hat die Welt der Zahlen, und damit auch die Welt der Kultur, in der wir leben, entscheidend geprägt. Ihm verdanken wir besondere Erkenntnisse über die Gesetzmässigkeiten der Welt. Bekannt wurde er unter dem Namen Fibonacci.

 

heilige geometrie fibonacci2

Zu den bekanntesten harmonikalen Strukturen gehört neben dem Goldenen Schnitt auch die Fibonacci-Reihe.

heilige Geometrie muschel

heilige geometrie brotschale

heilige geometrie fibonaccifoto

Die Fibonacci-Zahlen sind eine der bekanntesten Zahlenfolgen. Sie fangen mit 0 und 1 an, und dann ist jede Fibonacci-Zahl gleich der Summe der beiden vorhergehenden Fibonacci-Zahlen. Auch der Goldene Schnitt finden seinen Bezug zu diesen Zahlen. Sie erinnern sich?   x : 1 = (1-x) : x.
Eine Strecke AB wird durch einen Punkt C im Verhältnis zum Goldenen Schnitt…
Schmunzel.

Jedenfalls hier sind sie die bekanntesten Zahlenfolgen:
0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377.

Leonardo von Pisa wurde zwischen 1170 und 1180 geboren. Bekannt wurde er unter dem Namen Fibonacci, was eine Verkürzung von „Filius Bonacci“, also „Sohn des Bonacci“ ist, was Reisender bedeutet. Sein 459 Seiten starkes Buchwerk Liber Abaci machte in Europa die indische Rechenkunst bekannt und führte die heute übliche als arabische Schreibweise  bezeichneten Zahlen ein.  Diese Fibonacci-Zahlen  tauchen bei der Beschreibung von ganz allgemeinen Wachstumsvorgängen in der Natur immer wieder auf. 

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist die Wiege unseres Zahlensystems  Nordindien. Hier entwickelten Gelehrte im dritten Jahrhundert v. Chr. ein Zehnersystem, bei dem man für die Ziffern 1 bis 9 abstrakte, graphische Zeichen schuf. In denen waren bereits unsere modernen Ziffern zu erkennen – sie werden demnach zu Unrecht „arabisch“ genannt. Die Araber hatten lediglich als Handelspartner der Inder deren Zahlensystem kennen und schätzen gelernt und schließlich über Nordafrika und Spanien ans christliche Abendland weitergereicht. Insbesondere die Kirche stemmte sich gegen den Einfluss des Neuen. Seelenheil und Sünde standen im krassen Gegensatz zur Logik, die das neue Denksystem repräsentierte. Sie wollten die römischen Zahlen. Viele Anhänger der neuen Lehre nutzten die neuen Zahlen als Geheimzeichen – daher die Bedeutung des Wortes „Chiffre“, das sich vom arabischen Wort „sifr“ (Ziffer) ableitet. Fibonacci überzeugte irgendwann  – um das Jahr 1202  – die Händler von jener indo-arabischen Rechenkunst. Denn mit negativen Zahlen und der Null ließen sich in den Büchern endlich auch Schulden und Verluste mathematisch sauber aufrechnen. Dies ist also eine Geschichte, an der wir alle Anteil haben. Er ebnete uns den Weg in unsere heutige Rechentechnik.

heilige geometrie kugel
Die Kugel

Absolut rund, ohne eine Ecke. Die Kugel ist die zweite Form, die der Geist am Anfang in der großen Leere durch Rotation des Oktaeders in alle Raumrichtungen geschaffen hat. Als Element ist ihr die Leere, das Nichts zugeordnet. Die Kugel ist ebenfalls die Grundform der meisten Himmelskörper.

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Kathedrale von Chatres. Urbild der Hochgotik

Im Kirchenbau , vor allem der Spätgotik, finden sich jene Fischblasen.  Nicht nur Fischblasen finden sich im berühmten Beispiel der Kathedrale von Chartres Ein in Stein gemauertes Geheimnis“ und „das Goldene Buch des Abendlandes“ hat man sie genannt.  Sie ist voll von all diesen mathematischen Grundlagen. Noch längst nicht alles ist entschlüsselt.  Sie steht 90 Kilometer südwestlich von Paris. Sie gehört  zu den ersten und wichtigsten gotischen Kathedralen des Abendlandes. Ihre Anfänge führen bis zurück zu den Kelten.  Die Blume des Lebens, eines der Kernelemente der Heiligen Geometrie wurde von Dr. Ulrike Klug  auf dem Kirchengrundriss angewandt und so offenbarte sich eine erstaunliche harmonikale Gliederung des gesamten Kirchenschiffs, die zeigt, das dessen Größe und Maße keineswegs beliebig gewählt wurden.

heilige geometrie kathedrale vonchartres

Fischblasen. Foto: Dr Klug

In das Längsschiff passen nämlich ganz genau 3 vollständige bzw. 6 halbe Kreise und in das Querschiff genau 2 vollständige bzw. 4 halbe Kreise mit ebendiesem gewählten Radius. Im Zahlenverhältnis 2 : 3 liegt natürlich die Quinte verborgen. Und das Heilige Zentrum selbst gliedert das Längsschiff der Kathedrale im Verhältnis 2 : 4 Halbkreise bzw. 1 : 2 Ganzkreise, also nach der Oktave.

Die Anwendung der Heiligen Geometrie führt zu neuen Erkenntnissen, sagt Dr.  Ulrike Klug.  In ihrem Buch Kathedrale des Kosmos – Die heilige Geometrie von Chartres ist all dieses nachzulesen.

Heilige Geometrie: Urwissen der Schöpfung
„Die Geometrie ist vor der Erschaffung der Dinge, gleich ewig wie der Geist Gottes selbst und hat
in ihm die Urbilder für die Erschaffung der Welt geliefert.“
(Johannes Kepler, Harmonices Mundi, 1619, Astronom, Philosoph, Mathematiker.
Er entdeckte die Gesetzmässigkeiten, dass sich Planeten um die Sonne bewegen.)

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Die Heilige Geometrie betrachtet die Gesetzmäßigkeiten, Proportionen, archetypischen Zahlen und harmonischen Beziehungen auf denen alles Sein beruht. Es ist die universelle Sprache der Schöpfung. Durch das Studium dieser Sprache können wir die kosmischen Gesetzmäßigkeiten erkennen und die Einheit allen Lebens als lebendige Erfahrung erfassen. Unsere rechte Gehirnhälfte, der Sitz von Ratio und Logik verbindet sich mit unserer linken Gehirnhälfte, dem Sitz unserer Inspiration und Intuition. So verhält es  sich jedenfalls, wenn Sie Linkshänder-In sind. (Herzlichen Dank an jene liebe Leserin) In der Regel ist es umgekehrt. Die  linke Gehirnhälfte  ist unser analytisches Gehirn und in der rechten Gehirnhälfte sitzen Kreativität und Orientierungssinn.  Das wirklich Wesentliche allerdings geschieht in der Mitte. In unserem Herzen.  Dort gibt es diese trennenden Gedanken gar nicht. Dort existiert nur die Einheit.

Reichen sich Mathematik und Metaphysik die Hand, erkennen wir, dass wir der Kosmos sind. Um es mit Friedrich Nietzsche zu sagen: „Solange man die Sterne als etwas über einem betrachtet, fehlt einem immer noch ein Standpunkt des Wissens.“

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hunab-ku ist für die Maya das kraftvollste Symbol für Gottes Welt. Der Kreis, die Einheit,  der Raum, die Spirale, das Zentrum der Galaxie, der Ursprung allen Seins.

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Observatory, Chichten Itza, Yucatan, Mexico, Foto: Kunze

El Caracol’ (die Schlange) in Chichen Itzà ist das astronomisches Observatory der Maya gewesen. Eine  spiralförmige Treppe führt zum Oberservatorium. Es war ein schmaler Raum,  von dem aus die Sterne beobachtet wurden. DasUnglaubliche hierbei: 800 n.Chr. erbaut. Die Stufen der Treppe sind exakt auf 27.5. Grad Nord-West positioniert, fast exakt mit der nördlichsten Position der Venus. Die nordöstlichen und südwestlichen Ecken matchen sich mit der Sommersonnenwende (Sonnenaufgang) und der Wintersonnenwende (Sonnenuntergang).  Die Venus,  Ahazab Kab Ek,  „der Stern, der die Mutter Erde wach küsst“, war für die Maya der große Stern des Morgens, die zweite Sonne.
Die Plejaden: Alkyone als Zentrum, sowie sieben Kreise um dieses Zentrum. Sechs weitere Hauptsonnen, die wie eine Perlenschnur aufgereiht sind

In his book “Keys of Enoch”, Prof. J.J. Hurtak gives us

a precise picture of the metaphysical context:

“To enter the “master Pyramid of Light” of the Father,

the Pyramid behind all Central Control Pyramids,

it is necessary to use the wavelength of Metatron, which allows

the Metatronic physics of Light to operate within you so that you can

see the planetary fields of Light that exist through all the higher

orders of intelligence. You can see how the Hierarchies are joined

together through the Throne of the Father.”

(J. J. Hurtak – The Keys of Enoch)

hurtak

Mittlerweilen ein paar Jahre älter. Nicht  mehr ganz so pausbäckig. Bart und Mütze trägt er noch exakt in selbiger Weise.

Hurtak schlich am 21.12.2012 in Chichen Itzà auf der Pyramide umher.  Der sprachliche Bezug der Pyramiden findet sich  im Wort Merkaba. Merkaba und Kabbala sind mit dem Geheimnis der Pyramiden verknüpft.

„Wir müssen endlich wahre Bürger des Kosmos werden“ (Hurtak)

Henoch oder Enoch  bedeutet übersetzt Gefolgsmann Gottes.Chanoch auf Hebräisch.
Enoch erhielt einen Stab, den Gott am sechsten Schöpfungstag schuf –  von Adam.

Hurtaks  „Buch des Wissens: Die Schlüssel des Enoch. Eine Lehre auf sieben Ebenen“ erklärt in 54 Schlüsseln und auf 600 Seiten den Aufbau des Menschen, der Welt, der Universen und der Himmel. Das geschieht sehr  wissenschaftlich und ist darum auch nicht ganz so leicht zu lesen.

Es geht  im Buch um die Lehre zweier höherer Lehrer universeller Intelligenz namens „Enoch“ und „Metatron“. Enoch identifizierte sich als derselbe Enoch, der in den alten biblischen Texten erwähnt wird. Erzengel Metatron ist ein hochrangiger Engel in der jüdischen Mythologie. Er scheint der  „irdische Pressesprecher“ von Gott zu sein.  Die Stimme des Herrn. Die Schlüssel sind ein Bauplan der vielen Ebenen spirituellen Bewusstseins und dazu entworfen, uns in Berührung mit Göttlicher Intelligenz zu bringen. James Hurtak war Professor für Orientalisitik an der Universität von Kalifornien. Ein mystisches Erlebnis veränderte sein Leben. Das Wissen, das er dabei erhielt, schrieb er in das Buch des Wissens: Die Schlüssel des Enoch. Noch heute bereist er gemeinsam mit seiner Frau Desiree die Welt und hält Vorträge. Er arbeitete wiederholt mit der NASA zusammen. Hurtak ist auch UFO-Forscher. „Dabei ermahnen uns die alten Steinbauten wie Stonehenge oder die Pyramiden daran,  unseren Horizont zu öffnen und auch Botschaften von anderen Sternen zu empfangen.
Ich traf auf ihn in Mexico. Spannend.

drunvaloDie Blume des Lebens von Drunvalo Melchizedek. Band 1 und 2.
Melchizedek präsentiert das Mysterium geometrischer Formen. Die einen sind begeistert von seinem Wissen. Andere sagen, der theoretische Hintergrund sei dünn. Kritisiert wird die falsche Ableitung des Begriffes Merkaba, der gemeinhin als Lichtkörper verstanden wird. Melchizedek leitet vom Begriff Mer das Wort Licht ab. Dies sei nachweislich falsch.
Im altägyptischer Weise bedeute es Pyramide. Selbst in Hieroglyphen sei es angezeigt. Der Begriff ka altägyptische Bezeichnung für Geist, Lebenskraft. Der Begriff Ba ist die altägyptische Bezeichnung für Seele.  Merkaba bedeute korrekt übersetzt also Pyramide-Geist-Seele. Das habe vorerst mit Lichtarbeit nichts gemein.

Naja,  irgendwie aber schon sollte man meinen, denn Materie ist doch letztlich in Gravitation gefangenes Licht.  Gleich mal noch einen Kreis zirkeln.

Weiter wird kritisiert, dass Melchizedek behaupte, die Merkaba sei eine Tradition, die  im alten Ägypten existierte. Dies sei eine unbeweisbare und unbewiesene Falschbehauptung des Autors, denn den Begriff Merkaba gab es im alten Ägypten überhaupt nicht! Mer= Pyramide, Ka = Geist, Ba = Seele. Hier fände sich über die Begriffe (Ka) und (Ba) ein sprachlicher Bezug zur (Ka)b(ba)la und über den Begriff Mer (mr bzw. m-r) zur Pyramide. Wahre Merkaba bezieht sich also auf diese drei Dinge – auf sonst nichts. Die Kabbala stamme übrigens – ebenso beweisbar – aus dem alten Ägypten.

Dass Merkaba mit den Geheimnissen der Pyramide (dem Pyramidion) und der Kabbala direkt verknüpft ist, besagen schon die Worte Ka und Ba, welche Bestandteile der Bezeichnung Mer-Ka-Ba sind. Die Heilige Geometrie, ebenso wie die Kabbala (Blume des Lebens, Baum des Lebens) stammen beweisbar aus dem alten Ägypten. Bei Merkaba ginge es also um die Pyramide, den Geist und die Seele, besonders dem Geist und der Seele des Menschen, um nichts anderes,  und nicht um undefinierte und abstruse Meditationstechniken, welche niemanden, ausser Kosten, irgendetwas brächten.

Wer wirklich fundiertes uns beweisbares Wissen in diesem Gesamtzusammenhang der „wahren“ Merkaba, der Heiligen Geometrie, der Blume des Lebens und der Pyramide erfahren wolle, der solle sich  das Sachbuch Gralsstein: Der Stein der Weisen genauer und intensiv anschauen. Dort soll wirkliches Licht, wahrstes Lichtwissen und das universelle Christusbewusstsein vermittelt werden.Und es ginge dort unter vielem anderen auch um den Gralsstein, das Pyramidion, der oberste Eckstein der Pyramide – den heiligen Stein der Ägypter – welcher im alten Ägypten „benben“ oder auch „benbenet“ genannt wurde.

Na dann…

Für all jene, denen der Begriff Kabbala, auch Kabbalah geschrieben, erst einmal gar nichts sagt:
Es ist sozusagen die geistige Lampe des Abendlandes, über die Mysterienschulen Ägyptens und Israel nach Europa und Amerika gelangt. Sie ist eine mystische Tradition des Judentums, die den Sinn des Gottesnamens, die sternenbestimmte Organisation der Welt, die Naturelemente und die makrokosmischen Geheimnisse des menschlichen Organismus einschließt. Nach kabbalistischer Ansicht hat Gott alles, was er im Universum geschaffen hat, auch am Menschen geschaffen. Hieraus ergibt sich ein Weltbild der wechselseitigen Entsprechungen von Oben und Unten, Innen und Außen. Der Mensch steht unter dem ganzheitlichen Einfluss universaler Kräfte, kann diese aber seinerseits beeinflussen. Beispielhaft hierfür ist die kabbalistische Wortmagie, in welcher das Aussprechen von Worten eine unmittelbare Einflussnahme auf das damit Bezeichnete nach sich ziehen soll. Jedem Buchstaben des Alphabets entspricht eine bestimmte Zahl und jeder Zahl eine Deutung.  Und noch vieles mehr…

symbolAlso gehen wir einfach mal von der gemeinhin als uralte Technik zur Aktivierung unseres Lichtkörpers bekannte ägyptisch-hebräische Geheimlehre aus, soll sie die Möglichkeit bieten mit dem Bewusstsein und dem feinstofflichen Energiekörper in andere Dimensionen zu reisen.

Danach bezeichnet Merkabah  ein gegenläufig drehendes Pyramiden-ähnliches Lichtfeld, das den feinstofflichen Körper mit der Seele verbinden soll. In der Lehre der Merkabah sollen sich 2 Sterntetraeder (Lichtfelder) um den festen Sterntetraeder (feinstofflichen Körper) drehen
Jedem Kristallfeld in diesem Lichtkristallkörper würde eine bestimmte Aufgabe zugewiesen sein. (vgl.„Drunvalo Melchizedek: Blume des Lebens“=


Und so zirkelte ich mich durch meinen heutigen Tag. Lineal war auch dabei.