Geschenkte Worte

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hat mich erreicht.  Ein Satz, der mir reine Freude schenkt.  Es ist, als ob die Sonne, der Mond und die Sterne genau in mich hineinscheinen.  Es ist Gefühltes, das nicht sorgfältig abgewägt wurde, gar berechnend daher kommt. Schönes inspirierendes Licht. Worte, die im Himmel anfangen und enden. Mit Wertschätzung vorbeiziehend, nicht festhaltend.  Gefühltes, das mich daran erinnert, jeden Augenblick willkommen zu heißen. Die guten oder die schlechten Augenblicke.  Jeder Augenblick ist ein Geschenk. Gesegnet sind wir Menschen, alleine schon dadurch, dass wir hier sind. Dazu bestimmt, Beziehungen mit anderen Menschen einzugehen, einander zu lieben. Echte agape, echte Liebe. Wissen, wann man geliebt wird und wann nicht. Erkennen, dass wir alle in dieses Leben gebracht wurden, weil der „Himmel“ uns liebt.  Wissen, was zählt, ist das Leben. Aber nicht nur: leben und leben lassen. Sondern eher leben und beim Leben helfen. Beim Wachsen helfen, auch durch einen fröhlichen Blick., auch durch Dankbarkeit und Demut. In die Tat umsetzen, was man Gutes weiß. Dem Himmel sei dank für diese besonderen Worte. Weil sie so sehr auf das Wesentliche zurückgeschnitten sind. Schön, wenn man sie fühlt und dazu noch verschenken mag:

herzenswaerme
Ich sage tausend Mal Dank.

Von meinem Leben habe ich mir früher so einiges erträumt. Das tun wohl alle irgendwie. Gute Träume, innen bewahrt. Ich habe mich mein Leben lang für Träume interessiert. Träume, so sagen die Tibeter, bereiten uns für den Tag vor. Sie bestimmen uns. Vorausgesetzt, dass wir genug schlafen, tun sie ihr Bestes, um uns zu sagen, was wir wirklich sind.

Heute sitze ich inmitten einer Wolke. Eine Wolke, in der  ich bin und die zu mir gehört und mir die Kraft gibt.

Sehr lächelnd mit Herzensgrüßen – auf Kurs.

Reinen Tisch machen.

muchas, muchas gracias, c.
staerke1

muchas, muchas gracias, C.

 

Wer bin ich?

Wer du bist ist keine Frage. Wer du bist ist eine Erkenntnis.
Du kannst es lächeln, aber du kannst es nicht beantworten.

Und eines Tages, wenn du lang genug gelebt hast, wird die Frage verschwinden.

Ob wir Katholiken,  Hindu oder Muslim,  Buddhist oder Atheist  sind – es spielt keine Rolle, welcher Art von Ideologie wir angehören,  mit der Abfälligkeit,  die wir anderen immer mal wieder begegnen, mit dem Ur-teilen, mit dem sich über andere stellen wollen, mit dem Vollgestopft sein von Theorien, Dogmen,  die einen in den inneren Bürgerkrieg treiben, all jenes, das  mit Zorn auf jemanden anderen abgelassen wird,  mit all diesen Antreibern, die man uns  in den Kopf eingepflanzt hat,  kann nur einer jetzt damit aufhören, das bist Du.

Die Wahrheit geschieht Einzelnen, nicht der Masse.

Tief im Herzen weißt du, um wen es eigentlich geht.  Verantwortlich für die Gedanken über jemand anderen, bist du.
Du magst nett zu jemand anderen sein, aber die innere Einstellung gibt den Ausschlag.

Fang noch mal neu an , bei Adam und Eva.

Ein Jesu, ein Krishna, ein Mohammed – sie alle gaben Liebe, keine Regeln.  Sie gaben, was ihr Herz ihnen eingab.

Vielleicht sollten wir wieder mehr auf das Flüstern unseres Herzens hören.

 

Sei dir selbst ein Licht.
Freue dich, so wie du bist. Sage es dir immer wieder. Freue dich, so wie du bist.