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Kodoish2

Kadosh, Kadosh, Kadosh Adonai Ts’va’ot
Heilig, Heilig, Heilig ist der Gott aller Scharen.

ist ein wunderschönes Mantra. Es ist ein sehr altes hebräisches Mantra. Es ist ein kraftvolles Mantra.
Aller Kosmos spiegelt sich in diesem Mantra.

Alles wirkt und fließt.  Alles darf Eins sein.

Das heilige Wissen – KODOISH
Das heilige Sein     – KODOISH
Die heilige Seele    – KODOISH
Das heilige Selbst  – ADONAI TSEBAYOTH

Im Hebräischen findet sich dieses Mantra in der Kedusha (Heilige Gebet der Anrufung). Die Gottesheiligung wird über mehrere Namen und Anrufungen ausgesprochen. Es ist Teil der Amidah, des sogenannten Achtzehn Gebet. Ein Gebet des Samstagmorgen Gottesdienstes. Es ist ein Wechselgebet zwischen Gemeinde und Vorbeter, das sowohl gesprochen als auch gesungen wird. Es ist weiter Bestandteil zweier Gebete, die auch in diesem Morgengottesdienst gebetet werden, dem Gebet der Erleuchtung und dem Gebet der Erlösung.

Das heilige Selbst  – ADONAI TSEBAYOTH
Adonai wird auch mit „unser Gott“ oder „Alles ist Eins“ übersetzt.

tothSei immer ein Kind des Lichtes. Lass dich niemals von den Auswirkungen deines Lebens beherrschen. Erschaffe immer noch vollkommenere Ursachen und mit der Zeit wirst du eine Sonne des Lichtes sein […]

So steht es in der Schrift von Thot, auch genannt Henoch, Enoch, Hermes, der Pyramidenbauer der Welt, genannt Arlich Vormalites, der Weisheitssucher. Im Wissen darum, dass der keimende Samen des Lebens Licht ist.
Energie, Vibration, Wellen, Schwingung. Jedes Licht sitzt in einem Gefäß, in einer Form, einer geometrischen Form.  Die Sprache als Werkzeug der Schöpfung. Das Wissen um die Macht der Gedanken, um die Macht der Worte.

In diesem Mantra steckt sie. Der Code dieses Mantras erzeugt die höchste Absicht des Erwachens in unserem Herzen im Zusammenspiel mit dem kosmischen Herzschlag. Durch das Sprechen und Singen dieses Mantras werden unsere Seele und unser inneres Licht gestärkt.

Das Mantra trägt die Schwingung zu jedem, der es sprechen oder singen mag, als Kraft, als Liebe, als Licht, als Leichtigkeit, als klares Scheinen und auch als Wissen..

Gedanke – Wort- Tat.

Von anderen geformt

Es ist das Wesen der Form, zu begrenzen. Die Form hebt einige Aspekte hervor und lässt andere in den Hintergrund treten. Sie setzt Prioritäten. Sie formt ein Bild. Alle Kreativität ist ein Dialog zwischen Energie und Form. Wer von Energie spricht, spricht immer auch über Form.

Wir Menschen sind Form. Wir sind das Ergebnis einer sehr kreativen Schöpfungsenergie.
Wir sind  eine Manifestation – die Bindung von Energie. Wir sind belebte Form. Wir sind Energiekörper. Es ist die Bewegung vom Unsichtbaren zum Sichtbaren hin. Eine Geist-Körper-Einheit.
Vollbeladen mit Chromosomen und Genen und Persönlichkeitsstruktur stecken wir in einem vergänglichen Behälter.

elektronUnd –  sind sichtbar. Unsere Energie ist im vollen Einsatz in der Alltagswelt, um die Idee des Selbst, was wir sind, was wir sein wollen und wie andere Menschen uns wahrnehmen, aufrecht zu halten. Ob es tatsächlich unser Selbst ist oder doch nur eine Vorstellung von unserem Selbst, wissen wir nicht. Naja, erahnen tun wir es irgendwie schon…
Häufig wird ja Egozentriertheit mit Selbstverwirklichung verwechselt. Das wissen wir auch schon.

Wir vermögen es, nicht nur den Samen wieder aus der Erde zu holen, wir bringen es sogar fertig,  die Bäume mit gereiften Früchten aus der Erde zu ziehen.
Irgendwie fällt es uns schwer, unser Licht, dass wir sind, dass uns geschenkt wurde, festzuhalten und in voller Leuchtkraft auf dieser Erde zum Strahlen zu bringen.
Irgendwie ist der Knoten in uns noch nicht geplatzt, im Wissen darum, dass wir uns auf einzigartige Weise in Liebe so richtig ausdehnen können.
Irgendwie wollen wir unser energetisches Potential unsere schöpferischen Talente nicht wahrhaben.
Irgendwie scheinen wir nicht zu wissen, dass zwischen Energie und Form ein dauernder Dialog stattfindet. Wenn ich mich fürchte, verschließe ich mich auf allen Ebenen. Meine Aurafeld schrumpft, meine Energie kann nicht fließen. Sie blockiert Körper und Geist.
Irgendwie scheinen wir auch die Befähigung zu haben, diese Welt ähnlich wahrzunehmen. Bei Kindern sieht die Sache zunächst noch anders aus. Energetisch betrachtet, formt es sich aber sehr schnell selbst nach dem Abbild jener, die um sie herum sind. Und so wie  sich ein Kind Erwachsenen um sich herum anpasst, so eifert sein Energiekörper ihrer Position nach. Mir fällt  der französische Dichter Francois Rabelais ein. Ein Schreiber der Renaissance. Vor vielen hundert Jahren schrieb er: „Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will.“

Feuer.
Hallelujah.

Glauben Sie etwa, es ist Zufall, dass die Farben Blau, Gelb und rosa alle anderen Farben des Spektrums mischen können? Feuer ist ein Element unserer Natur. Wir tragen in unserem Ätherkörper Flammen. Blau die Farbe des Willens, Gold, die Flamme der Weisheit und eine rosa Flamme der Liebe. Diese Trinität verleiht uns Schöpferkraft. Das ist der Stoff aus dem der Äther geschrieben ist. Das ist der Stoff, aus dem wir unsere Träume leben könnten.

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Diese Bibel ist 1500 Jahre alt. Sie befindet sich im Vatikan.

Das sind keine wilden Spekulationen. Das ist Ur-Wissen.
Steht sogar im Maria-Evangelium, auf Papyrus im 4. Jahrhundert geschrieben. Das Maria-Evangelium beginnt mit der Frage, was ist Materie? „Die Güte wurzelt in der dreifältigen Flamme des Herzens“ –  und zwar in der Flamme der Liebe, liest man ein paar Seiten weiter.
Mirjam von Magdala.  Carl Reinhardt brachte 1896 das Evangelium von Kairo nach Berlin, in einer alten Kladde. Dort lag sie dann in einem Museum. Interesse zur Übersetzung kam erst auf, als man die Qumran-Rollen im Jahr 1945 fand – die Schriften der Essener. Darüber fand man heraus, dass es Ähnlichkeiten gab,  und so kommt man zu dem Ergebnis, der Text aus jener alten Kladde sei vermutlich eine Abschrift eines ursprünglich in Altgriechish verfassten Evangeliums aus der zweiten Hälfte des zweiten Jahrhunderts.

Von den Maya, allen indigenen Völker bis zu den Essenern und Hindus – alle wissen darum. Sie alle weisen auf die Flamme in uns hin.

Wir tun nur leider alles, was uns von ihr entfernt.
Sinkende Schwingungen sind das Ergebnis.

Modelliert werden wir vor allem durch Medien unserer Zeit, durch ein Muster von Ideen oder kulturellem Ethos. Die Idee unserer Zeit ist das, was wir über den Fernseher sehen, in unseren Büchern und Zeitschriften lesen, über eine SMS, über Twitter und Internet erfahren.

Modelliert werden wir vom Drang, anderen etwas beweisen zu wollen, immer alles richtig machen zu wollen und mitunter unsere Daseinsberechtigung durch gute Werke erkaufen zu müssen. Modelliert werden wir auch durch unsere Zweifel, durch unser Festhalten im Gehabten und im „Immer-schon-Bekannten“, durch unsere kühlen Masken unserer unterdrückten Emotionen. Modelliert werden wir durch unseren Fokus auf das, was wir nicht voneinander bekommen, statt auf das, was wir einander geben.

Wir leben in bestimmten Ideen, in bestimmten Themen, an die haben wir uns zu halten. Unser Lebensgefühl wird dominiert vom Ethos des „Ich armes Baby“-Syndrom. Folglich leben wir in einer Armes-Baby-Welt. Innen wie außen, also haben wir auch ein Armes-Baby-Universum, folglich haben wir viele Schwarze Löcher. Folglich werden gleich ganze Sternenkonstellationen und Planeten verschlungen.

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Energie ist potentiell schöpferisch.

Das Universum unterstützt. Darauf können wir uns einschwingen. Es gibt allerdings keinen persönlichen Besitzanspruch auf alle Energie – Sie wissen schon, so nur für sich ganz allein. Es geht hier nicht um Aladins Wunderlampe oder Bezaubernde Jeannie. Jeder Wunsch wird mir erfüllt!  Ego-Blockaden verhindern die Fülle. Das Werk der Schöpfung ist ein Gemeinschaftswerk. Dein Teil, mein Teil, Ihr Teil muss mit den anderen Teilen zusammenpassen. Gut so, denn so gibt es keinen anderen Weg, als den zu erkennen, dass mein Wohl, dein Wohl, Ihr Wohl ein und dasselbe ist. Wir achten nur leider diese Verbindung zueinander nicht. Noch nicht.
Wir werden durch den Verlust eines anderen, nichts gewinnen. Diese Vorstellung sollten wir aufgeben. Das ist angsterfülltes Denken unseres Egos.

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Schamaninnen. So sahen sie einst aus. Museum Anthropologica, Xalapa, Mexico

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Heute

Die toltekischen Schamanen sagen, wir konstruieren unsere Wirklichkeit. Was sich vor uns zeigt, oder, was wir gerade in diesem Moment sehen – diesen Raum, diese Mauer, die Straße dort draußen – ist nicht die einzige Wirklichkeit, die existiert. Wenn sich der Körper energetisch in den Traumkörper verwandelt, kann diese Energie „andere Wirklichkeiten“ oder andere Aspekte des Universums wahrnehmen.

Andauernd werde unsere Energie von etwas anderem konsumiert. All das sorge dafür, dass wir über keine zusätzlichen Energien verfügen, die wir aber eigentlich bräuchten, um unseren Montagepunkt  – mal hier und mal dorthin – zu verschieben, sagen sie. Sie  sagen auch: Wir alle haben die Position unseres Montagepunkts auf nahezu ein und demselben Platz, was uns dazu befähigt, die gleiche Wirklichkeit wahrzunehmen. Darum nehmen wir nicht nur ähnlich wahr, wir konstruieren auch Ähnliches.

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Maya, Indianer Mittelamerikas

Wozu sollen wir uns in andere Wirklichkeiten „träumen“?
Sie sagen, um die Freiheit vom Gefangensein in irgendeiner Wirklichkeit zu erlangen, was immer das für eine Wirklichkeit auch sein mag.

Wer Ohren hat zu hören, der höre…“ (Jesus)
– auf die feine, leise Stimme im Innern, die man nur hört, wenn die Ohren nicht von äußerem Lärm zugedröhnt sind.

Um dorthin zu kommen, wo wir hin möchten, brauchen wir unbedingt mehr Energie.

Die toltekischen Schamanen wissen um die verschiedenen Positionen des Montagepunkts oder die Fähigkeit, verschiedene Wirklichkeiten wahrzunehmen. Jede Position beleuchtet unvorstellbare Möglichkeiten. Das Ziel ist für sie, sich auf keine permanente Position zu fixieren. Sie suchen „Flüssigkeit“.

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Zeremonie

Über die Ausdehnung des Atems können wir den Montagepunkt bewegen. Durch die Methode der „Rekapitulation“ holt man sich alle Energie wieder. Damit rufen wir die Energie zurück, die wir während unseres Lebens zurücklassen.

„Arbeite dich zurück“.

“ Zuerst machst du eine Liste von allen, deren Bekanntschaft du während deines Lebens gemacht hast, von jeder Person, der du je begegnet bist. Das ist für sich selbst schon eine Unternehmung, die intensive Konzentration verlangt. Und schon das Erstellen der Liste lockert manches auf und befähigt dich dazu, deine Aufmerksamkeit auf spezifische Dinge zu fokusieren. Wenn du deine Liste erstellt hast, mußt du einen Platz finden, der Druck auf deinen Energiekörper ausübt, wie z.B. einen Wandschrank. Nehme eine bequeme Sitzhaltung ein und beginne mit der ersten Person auf deiner Liste. Arbeite dich zurück, indem du alle Begegnungen mit dieser Person, all jene Interaktionen, in denen Energie ausgetauscht wurde, rekapitulierst oder visualisierst. Sieh dich selbst interagieren, sieh, wie du alle möglichen energetischen Manöver durchläufst, um die Situation aufrecht zu erhalten. Denn wir alle konstruieren unsere Welt energetisch. Sogar wenn wir einfach nur die Straße hinunterfahren, konstruieren wir. Und wir halten diesen Akt für selbstverständlich und sagen, daß die Straße doch immer da sei. Aber in Wirklichkeit sind wir alle Zauberer, welche die Welt um uns herum konstituieren, und wir alle haben in diese Taktik eingewilligt. “ (Taisha)

Das können Menschen sein, das können Arbeitsstellen sein, das kann das Aufgeben von Sicherheit, das kann das Aufgeben vom Wohlstand versorgt zu sein bedeuten. Das kann ein wohlvertrautes Selbstbild sein, das so starr geworden ist, dass wir den Regen nicht mehr spüren.

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So lange bis keine Energie mehr zurückbleibt.

Starte an deiner rechten Schulter, bewege deinen Kopf von rechts nach links, und atme dabei ein. Dann drehst du deinen Kopf zurück und atmest aus, während du all das zurückschickst, mit dem du nicht länger verbunden sein willst. Abschließend bringst du den Kopf wieder in eine zentrierte Haltung zurück. Du wirst das Gefühl nicht bei jedem Bild haben, aber atme alles tief aus, während du mit jedem Atemzug Linien zurücksendest. Und wenn du deine Energie zurückgezogen hast, atme sie in einem Stück ein, und fahre damit so lange fort, bis dort keinerlei Energie mehr zurückbleibt. Die Szene wird leer sein, eine Art Vakuum, weil nunmehr keine energetische Komponente in ihr verblieben ist.

Durch die Rekapitulation holen wir  Energie aus der Vergangenheit zurück, die in unseren persönlichen Geschichte verloren gegangen ist. Wir ziehen einen Kometenschweif an Erinnerungen, an persönlichen Geschichten hinter uns her. Es mag zunächst finster klingen, sich seinen Weg zur Mitte zu brennen, ist vermutlich auch das einsamste Feuer von allen, wenn sonst nichts mehr brennen will. Die Technik hilft, sich von erinnerten Ereignissen aus der Vergangenheit zu lösen.

Bis wir nur noch das Wesentliche mit uns tragen…

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Maya: Himmelsreisen und die Welt der Buchstaben

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Keine Behauptung ernst nehmen? Übertrieben.
Sie alle ernst nehmen? Übertrieben.

Rechnen Sie mit der Möglichkeit, dass diese Behauptungen zutreffen könnten und überlegen Sie, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind.
Diese Konsequenzen hängen davon ab, wer Sie sind.

Sie tritt zu mir, reicht mir die Hand und sagt. „Na, wie stehen die Dinge?“
Mechanisch antworte ich: „Danke, gut, und Ihnen?“  Ein paar Sekunden später kommt mir der Satz komisch vor. Was meint sie damit? Der Satz erscheint mir höchst seltsam. Wieso sagt sie denn nicht: Wie geht`s?  Wieso nicht: Was macht die Familie? Welche Dinge meint sie denn? Wie stehen welche Dinge? Was soll das heißen? Alle Dinge? Ist eine Galaxie ein Ding? Was weiß ich, wie viele Dinge es auf der Welt gibt? Eine innere Zone des Schweigens macht sich in mir breit.  Eine Seifenblase. Ich komme  nach einer Weile zum dem Schluß, sie wollte einfach Guten Tag sagen. Dinge sind zusammengefaltete Diskurse. Rückstände verknüpfter Wortketten.
Themenwechsel.

Ich werde versuchen, mich den Dingen zu  nähern:

Der Reise zu den Sternen und der Welt der Maya-Buchstaben

Wir wüssten vermutlich mehr, wären da nicht die vielen Raubzüge der spanischen Eroberer gewesen, die im Namen der Kirche zerstörten, raubten, große Schätze und damit auch wertvolles Wissen zunichte machten. Viele Goldtafeln der Maya-Kultur versehen mit Daten, Zeichen und Abbildungen wurden eingeschmolzen. Das Gold findet sich in den Verzierungen der Kirchen, in Kruzifixen, in Goldmünzen und Altären der Welt. Millionen von Indianern wurden dafür umgebracht. Oder nehmen Sie  die konkreten Verfälschungen über historische Zusammenhänge: In jedem Geschichtsunterricht bekommt man erzählt, es gab einen Bischof Diego de Landa, der sämtliche Bücher und einige Codices der Maya verbrannt haben soll. Selbst unter den  Mayaexperten gibt es heute einige, die bezweifeln, dass es diesen Mann gegeben hat. Man munkelt, der Großteil der Bücher sei in vatikanischen und anderen katholischen Bibliotheken verschwunden. Nicht Diego de Landa stünde in den Büchern der Maya geschrieben,  sondern „die god E lan da“ = „der Gott E landete“, nämlich in Mexico, Guatemala und Palenque. In Mayatexten stehen Sätze wie
„ cim ciyax obispo de Landa“ = es „kimmt (kommt) gejagt (h)o(ch), bis der pod E landa“

Hieß es gestern noch,  die Grabplatte von Palenque den Maya-Herrscher Pacal zeige beim Sturz ins „Erdmonstrum“, so heißt die neueste Lehrmeinung heute lapidar: Pacal fährt auf ins Firmament.

Es scheint bei Weitem nicht alles so bei den Maya, wie wir es gelernt haben.

Sternenbewegungen berechneten sie.  Sterne, die man nicht mit dem bloßen Auge  nicht sehen kann. Woher sollen die Steinzeitmenschen etwas vom Asteroidengürtel oder vom fernen Pluto gewusst haben? Dass sie es wussten, zeigt die gigantische Pyramidenstadt Teotihuacan in Mexico – sie erwies sich als perfektes Modell unseres Sonnensystems. Der Planet Pluto wurde von uns erst 1930 entdeckt. Die Zahl Pi waren ihnen längst bekannt und damit war Pythagoras nicht der große Finder. In den Anden bauten die Inkas eine Tempelstadt in einer Höhe von über 3500 m über dem Meeresspiegel. Riesige Anlagen aus Stein gebaut, in aller Präzision, dass in die Fugen nicht einmal eine hauchdünne Rasierklinge zu schieben ist, so rechtwinklig sind die Steine. Bis heute sind mit einem Winkelmaß keine Abweichungen feststellbar. Nicht mit den heutigen technischen Mitteln könnten wir in dieser Präzision jene Pyramiden nachbauen. Die Achse der Maya-Gebäude – und zwar in allen bislang ausgegrabenen Tempelanlagen – wichen um 17° von nordöstlicher Richtung ab. Entweder war die 17°-Abweichung Absicht, oder die magnetischen Pole verschoben sich – was wiederum Auslöser der Sintflut gewesen sein könnte, die sich jedoch vor 12.600 Jahren ereignete. Es gab in ihren Städten fließend Wasser und Toilettenspülung, Be-und Abwässerungssysteme, die eigentlich eine Erfindung der Römer gewesen sein sollen. Sie bauten Straßen, die eine Breite von 10 Meter aufwiesen und 300 Kilometer lang sein konnten.  Sie bauten Unterführungen. Sie hoben Straßenteile an. Die Frage bleibt, wozu bauten sie die Straßen, wenn sie angeblich das Rad nicht kannten? Wozu all das, wenn es – so wird angenommen -keine Fahrzeuge gab? Sie hatten keine Töpferscheibe, aber sie töpferten.
Ihre Mondtempel sollen mit Bildern der Rückseite des Mondes verziert gewesen sein.  Wie haben sie den Teil des Mondes zu sehen bekommen? Es existieren auf Stein gezeichnete Landkarten, ihre Vorstellung von der Welt aus der Perspektive von oben. Darauf ist  auch Atlantis mit eingezeichnet. Wie konnten sie sich überhaupt  ein Bild machen? In Palenque gibt es Hinweise von Datumsinschriften, die auf Epochen vor etwa 1, 2 Millionen Jahren hinweisen. Wenn nicht die Maya selbst, wer brachte ihnen die Informationen von vor über einer Million Jahre? Auf Felsmalereien  in Australien bildeten Aborigines  Wesen mit modern anmutenden Overalls und Helmen ab. Ich selbst betrachtete auf einer Konferenz in Mexico jüngste Funde, darunter auch Zeichnungen mit ähnlichen Motiven. Warum tragen in Stein verewigte Maya-Götter moderne Schutzhelme samt Schläuchen und seltsam anmutende Kästchen mit Tastaturen vor der Brust?
Sie stammten alle  aus den mexikanischen Tempelanlagen der Maya. Und auch in den Erzählungen der Inkas,  Azteken und Maya reisten die Götter auch durch die Erde.

Mitten im Regenwald von Guatemala fanden Archäologen ein uraltes Jade-Plättchen. 15 Maya-Schriftzeichen ließen sich darauf entziffern: „Hier ließ sich hernieder der Herrscher der Himmelsfamilie.“ Welcher Himmelsfamilie?

Die kosmischen Urväter sollen wichtige Botschaften und Codes in den 13 Kristallschädeln hinterlassen haben. Für die Maya sind sie gigantische Wissenspeicher, die Spiegel ihrer Herzen. In ihnen soll das gesamte kosmische Wissen über den Ursprung der Menschheit aufgezeichnet sein, verteilt auf zwölf Schädel. Ein dreizehnter soll den Aktivierungscode enthalten. Die, die man fand wurden über Jahre untersucht.  So schätzt man die Kristallschädel, die zum Teil in Tolteken-Gräbern (925 – 1.200 n.Chr.) entdeckt wurden, auf ein Alter von 6.000 bis 12.000 Jahre. Folgt man Aussagen von Indianern sollen die Schädel  bis zu 36.000 Jahre alt sein. Es wurden elektromagnetische Resonanzfelder in ihnen festgestellt. Der Kristallschädel im Pariser Museum wies mehrfach wahrnehmbare Lumineszenz (Aura / Halo) auf. Die Maya sagen, diese Kristalle kamen nicht von der Erde, sie kamen mit den Ahnen und den Propheten der Plejaden.

Für die Maya und die Hopi kamen die Götter und auch die Menschen aus einer anderen Zeit und von einem anderen Planeten. Auch in der Inka-Kultur findet man Hinweise, dass sie an den Besuch von Außerirdischen glaubten. Alle Stämme der Indianer sind sich ebenso darin einig, die Kristallschädel sind von den außerirdischen Göttern auf die Erde gebracht worden.  Sie sind über Jahre hier auf Erden von der Wissenschaft und Technik untersucht worden. Das Ergebnis: Nach heutigen technischen Gesichtspunkten dürfe eigentlich keiner dieser Kristallschädel existieren. Sie wurden in einem Stück gefertigt. Weit und breit von Schleifspuren nichts zu sehen.  Alle sind sie gegen die Achse der Kristallsymmetrie geschnitten. Mit heutigen Technischen Mitteln ein Ding der Unmöglichkeit, da dieser brechen oder zerspringen würde. Ein Kristall wächst in drei räumliche Dimensionen, entlang seiner kristallographischen Achsen. Je nach Winkel zwischen diesen Achsen unterscheidet man verschiedene Kristallgitter. Wenn man nun einen Kristall gegen seine Achse bearbeitet, so merkt man das ziemlich schnell, weil der Kristall dann abbricht.

Die Maya sollen 13.900 Jahre  auf Atlantis gelebt haben. „Die Maya kamen von einem Ort, an dem das Wasser den Quell der Weisheit verschlungen hatte, von Atlantis.“ (Hunbatz Men in: Die Heilige Kultur der Maya)

Warum finden wir in Platons Schriften aus Griechenland ähnliche Schilderungen wie in den Chilam-Balam-Büchern der Mayas in Mexico? Weshalb findet man in Zentralamerika wie im fernen Indien dieselben Darstellungen?

„Wir haben eine große Kultur“, sage Wandering Wolf bei seinem Besuch in Peru. „Unsere Kultur kommt aus der Konstellation der Sterne. Hier spricht man auch von Tata Inti so wie man von Großvater Sonne spricht.“ (Wandering Wolf, Maya-Ältestenrat, suchte im Jahr 2009 Williru, Inka-Ältester, in Aquas Calientes Peru auf )

Und auch die Hopi erzählen von ihrer Reise von  den ‚Sieben Schwestern‘ (Plejaden) auf die Erde auf der Rückseite des Enki ,
dem Adler.

Die Tibeter nennen ihr Land nicht Tibet, sondern Bod Yul, nach dem Boten aus dem Jul im All. Der „lahme Bote“ brachte die Religion mit und der Dalai Lama ist der oberste All Ai Lahme, der Oberste aus dem All-Ei, dem eiförmigen Raumfahrzeug. Bei den Maya  heißt es „Chumaheyl“.

Schauen wir uns mal das Raumfahrzeug dieses „lahmen Boten“ an.

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Der „lahme Bote“ aus dem All.

Angeblich soll es Osiris sein.  Osiris galt  in der ägyptischen Kultur als Inkarnation des Sternbilds Orion. Isis (Fruchtbarkeit) und Osiris (Fruchtland) waren Geschwister. Sie war auch gleichzeitig seine Ehefrau. Die Eltern waren der Erdgott Geb (Erde) und die Himmelsgöttin Nut (Himmel). Er war ein weltlicher Herrscher, bevor er der Gott der Unterwelt wurde. Er sorgte für Wohlstand und sittliches Handeln. Er wurde von seinem Bruder Seth(Dürre) ermordet und in den Nil geworfen. Isis findet keine Ruhe und sucht ihn, findet ihn und rettet seine Seele. Hierüber wird Osiris zum Gott der Toten, zum Symbol der Auferstehung, des ewigen Lebens. Sie breitete ihr Flügel schützend über Osiris auf. Sie sorgte dafür, dass ihr Sohn Horus den Thron des Vaters erlangte. Ihr werden Zauberkräfte nachgesagt.

Die Welt der Buchstaben

Die ausgestreckte Hand des Boten zeigt den Buchstaben ot oder auch Ankh-Kreuz. ot steht für die Galaxie Ot stehen, die durch einige Sterne dargestellt wird. Dann erkennt man eine Hand wie mit einem Tennisball und einem angehängten T: cot, das Wort für Gott. Das Schiff stellt den Buchstaben C dar.  In dem Stab ist ein h. Die zugreifende Hand gleicht einem o, also das Wort hoc. Zusammen mit dem ot bedeutet es „Hoch zum Gott im Ot“.  Dreht man die Abbildung um 90 Grad geht es weiter mit den Buchstaben. Das Tuch am Hals besteht aus einer ganzen Reihe von Buchstaben. In Großformat sind sie lesbar. Das Bild stellt eine Arche, also letztlich ein Raumschiff dar, das zur Galaxie fliegen soll.

Den Überlieferungen der Maya zufolge, kamen die Kristallschädel ja nicht nur von anderen Planeten zu uns auf die Erde. Sie befanden sich alle zusammen in einer Pyramide, die sie als „Arche“ bezeichneten.

Das zentrale Symbol, die Glyphe, das Mandala, das Diagramm der Kabbala ist der Baum des Lebens, hebräisch Ots Chaim

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Schauen Sie sich nun bitte die Abbildung an. Sie sehen, das in jeder jüdischen Kabalaschrift abgebildete „Raumschiff“. Eigentlich müsste man „Geballa“ sagen. Das heißt nämlich das Wort Kabala, das in so vielen Schreibformen auftritt und keineswegs aus dem sowieso nie existiert habenden Althebräisch kommt, behaupte nicht ich, behaupten Erhard Landmann, Sprachforscher. Sie sehen dort 10 Kugeln oder Sphären. Weil die spanische Sprache, ebenso wie die japanische und viele andere Sprachen, keine zwei Konsonanten hintereinander erlaubt, hat man zwischen dem S und dem P ein E eingefügt, so daß man es jetzt mit zwei b schreibt,  der Kabbala und statt Sphere nun Sepher sagen , wenn sie die Kugeln oder besser, Bälle meinen. Daher kommt nämlich der Name Kabala, Gabala, Gabal, Kabal, von den zehn Bällen. Man spricht von einer Zusammenballung von Bällen: das Gebäll. Das Wort gibt es aber in der modernen Sprachen nicht mehr.

Das unterste Gefäß ist Malkuth, der Bereich der physischen Welt, also der Bereich, in dem wir leben. Durch die permanenten Emanationen ist für den Kabbalisten die Schöpfung nie abgeschlossen, weder am siebten, noch an einem anderen Tag „danach“, sondern immerwährend. Jetzt, in diesem Augenblick, findet Schöpfung statt.

Die oberen drei Sphären – Kether ( Die Krone über dem Haupt, Ich bin, der ich bin), Chokmah (Weisheit) und Binah (Verständnis) – werden auch die göttliche

oder die überirdische Triade genannt- Chokmah und Binah kann man daher als das urmännliche und das urweibliche Prinzip bezeichnen.

Die Kabbala ist ein Haus mit vielen Türen. Es gibt Schlüssel zu jeder Tür.  Wie oben, so unten, dieser eine Bibelspruch enthält gewissermaßen ein Drehbuch des Schöpfungsprozesses. Buchstaben und gesprochene Worte sind Werkzeuge der Schöpfung. Wörter und Zahlen bilden für die Kabbalisten die Grundformel für alle Dinge in unserem Universum.
Es folgt eine Maya-Version: Das Symbol von  hunab ku, der Schmetterling – das mächtigste Symbol für das Zentrum der Galaxie.
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Und hier das „Raumschiff“ der Maya aus einem ganz alten Buch.

Und weiter geht`s mit der Welt der Buchstaben

Das hebräische Wort Hallelujah bedeutet —  also man sagt uns, es sei ein hebräisches Wort und bedeute: Lobet den Herrn.
In den alten Texten steht oft hall il yu yah  und das nun meint: `  ins All eilt nun`. Und wer eilt da ins All? Dreimal dürfen sie raten. Der `lahme Bote`.

Das aztekische „chim alman“ = es „kam oder kommt der Allmann, der Mann aus dem All“. Und wenn im Markusevangelium  Jesu gefragt wird „Tu es rex iudaea?“ was man mit „Bist du der König der Juden?“ übersetzt, was aber mit : „Tu es rechiu (x = ch) da ea?“ =“ Bist du der Recke (Krieger) aus der Ea (der Galaxie)?“ übersetzt werden muß, dann ist doch wohl alles klar, wie Sie von einer total verfälschen Sprach-und Geisteswissenschaft und von verlogenen Religionen behandelt werden.

Ich frage mich gerade, wie man denn den großen Code der Bibel im Sinne der Kabbalisten entschlüsseln soll, wenn all jene Übersetzer die heiligen Bücher nicht richtig  zu lesen vermochten und uns die Worte Gottes verfälscht darbieten?

Egal, welche alten Texte in welchen alten Sprachen auch immer Sie nehmen, die Namen und Formen der erwähnten Raumfahrzeuge sind ungeheuer zahlreich und doch in jeder Sprache, in jedem Text sind es die gleichen Namen. Da gibt es die runden Formen : Kugel, Sphäre, Ei, Ball, Gabal, Kabala, die langförmigen : Ster,Rohr, Kahn, Fass, (das französische Wort für Fahrzeug = vasseau sagt auch heute aus, das Fass des E aus der Au im All), die eckigen: Ger, Eck, Tri und Dreieck, Xun, Chun oder Cun (der Keil), oder Chil, Cil, Kil oder schlicht die Baue : Bau, Bu, Pu, Hunahpu und die kreuzförmigen oder galgenförmigen: Cruz, Kruzifix (weil aus dem Sternbild Fisch), Galgo, Gall, Gal, Calk. Da liest man in vielen Mayatexten den Satz : „u cuch cabalah cac alob“. In der alten odischen Sprache, der Theodischa Sprahha, kann das „c“ sowohl als„k“ als auch als „s“ und als „z“-Laut gelesen werden. Der Satz heißt also „(a)uf zug (zog im modernenDeutsch) die Kabala sak (die Kabala des Sachsengottes) ins All oben“.

Und jetzt würde ich  gern wissen wollen, ob die Stadt Kaba in Mexico, die einst  Kabbala genannt wurde,  Querverbindungen zu den Kabbalisten aufweist?Zweifelsohne gibt es einiges an Querverbindungen zwischen den Welten der Maya und der Kabbala. Hier ein paar Wenige. Es gäbe noch weit mehr darüber zu schreiben.
Angefangen mit den Pyramiden. In altägyptischer Version bedeutet Mer ka ba Pyramide- Geist-Seele.

Die Gizeh-Pyramiden seien vom König Saurid erbaut worden, sagen die Templer. Historische Schriften weisen darauf hin. Der hebräische Name des Baumeister sei Henoch. Die Griechen bezeichnen ihn als den Hermes Trismegistos. Er habe die Pyramiden von Gizeh in sechs Tagen erbaut. Henoch oder Enoch  bedeutet übersetzt Gefolgsmann Gottes. Chanoch auf Hebräisch. Der Prophet Henoch gründete laut einer Legende die Gemeinschaft der „Söhne des Lichts“.  Er wird zum Oberengel Metatron. Mit jedem Jichud  bewirkte er dies. (Erkenntnis der totalen Gottesimminenz – durch und in der Erkenntnis des Menschen). Henoch soll  etwa 3.400 Jahre vor unserer Zeit geboren sein. Das Buch des Henoch galt Gnostikern, Essenern und Kabbalisten gleichermaßen als Offenbarung.  Henoch durchwanderte die sieben Himmel (Bewährungen) und landete vor den Toren Gott. „Henoch wandelte mit Gott und auf einmal war er nicht mehr da, denn Gott hatte ihn hinweg genommen.“ (Genesis).
Drei  Henoch-Bücher existieren. In ihnen malte man sich aus, was er wohl auf seinen Himmelsreisen gesehen haben mag. Fragmente des 1. Henoch wurden in Quram gefunden.

In der Denkweise der Maya befinden sich die Menschen im Gleichklang mit göttlicher Energie, und das Göttliche manifestiert sich in den unzähligen Formen und Wesen der physischen Welt, der Welt der Natur, wobei umgekehrt die physische Welt und alle ihre Erscheinungsformen das Göttliche widerspiegeln.
Nach kabbalistischer Ansicht hat Gott alles, was er im Universum geschaffen hat, auch am Menschen geschaffen. Hieraus ergibt sich ein Weltbild der wechselseitigen Entsprechungen von Oben und Unten, Innen und Außen in der Kabbala.
Das gewünschte Ziel ist, sich mit ihm, dem Schöpfer, mit seinen Eigenschaften (72 an der Zahl) zu verschmelzen. Wie Er barmherzig ist, sei auch du barmherzig. Mit ihm verschmelzen meint nicht den Raum, sondern die Liebe zu ihm. Es soll zur Angleichung in der „Mocha“ (Gehirn) und der (Liba) Herz kommen. „Alle deine Taten müssen für den Schöpfer sein.“ Die Seele ist das Leuchten. Sie entspringt dem Wesen des Schöpfers.

Und jetzt wird es ganz ver-rückt, anders eben, aber auch wieder verbindend:
Nie und nimmer sei die Sprache im Baum des Lebens „Hebräisch“, sagt Sprachforscher Erhard Landmann,  sondern verwandt dem theodischa Dialekt Jiddisch-Deutsch. Für Ganzschnelldenker: Worin unterscheidet sich der „malkuth“ im „10.Ball“ des Baum des Lebens, der ein „m“ vom vorhergehenden Wort angenommen hat, vom „allkuth“,dem „Allgott“ der Maya.
Nicht nur die Maya und Azteken schreiben , dass die „cabalah“ ein Raumschiff-Mutterschiff ist, nein, schon  „lateinische“ Texte berichten vom Hel io gabal und Hel io gabal us und E la gabal. Wenn man aber dieses Gebäll aus dem Hel, aus dem Weltall als Namen eines 15 jährigen Herrschers übersetzt, der den Sonnenkult einführen wollte, brauche man sich nicht zu wundern. (Landmann)

kabahDie Stadt Kaba oder Kabah (mexikanische Version)

Zwischen den Städten Uxmal und Campeche auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan liegt die Ruinenstadt Kaba oder auch Kabah geschrieben. Sie liegt in der hügeligen Puuc Region. Einst hieß sie Kabbala. Das Wort bedeute „Herr der starken Hand“ , las ich.  Ob der Sprachforscher Landmann, das auch so sieht, weiß ich nicht.

Jedenfalls war die Stadt mit ihrer Tempelanlage zwischen dem 9.und 11. Jahrhundert  – neben Uxmal – die zweitwichtigste Stadt.
Im 11. Jahrhundert wurde sie – wie viele andere Maya-Städte – aufgegeben.

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palast der masken unteres Ende

Unteres Ende des Palastes der Masken

In den Ruinen der Tempelanlage finden sich noch  ein Triumphbogen,  das Haus der Hexe sowie Codz Poop, der Maskentempel.  Auf einer Länge von 45 Metern reihen sich gut 250 Masken des für die Puuc Region typischen Regengottes Chaac an- und übereinander. Durch die Nase des Regengottes – sie dient als Treppe – gelangt man zu den 5 Eingängen, die wiederum in 10 Räume ins Innere führen. Die Pyramide Gran Teocalli ist weitgehend zerstört. Der Palast ist noch gut erhalten. Es ist noch längst nicht alles freigelegt, fehlt das Geld dafür.

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6, 5 m hoch, 4 m breit, Triumphbogen.  Die große Pyramide ist noch nicht ausgegraben. 18 km von Uxal entfernt.

masken am palast

Masken im Puuc-Stil am Palast, die dem Regengott Chaac gespendet sind.

Palast

Chodz Poop. Schmuckloser Unterbau und Überbau der mit Steinmosaiken übersät ist. Quadrate, Dreiecke, Chac-Masken und Schlangenmotive. Passgenau geschnittenen Steine mosaikartig zusammengesetzt. Hohe Baukunst.

Es ist noch zu wenig über  die Stadt bekannt. Vermutlich hat  der Name der Stadt eher etwas mit Raumschiff zu tun, denn mit den Begriffen aus dem mystischen Judentum – so wie sie uns bekannt sind.

Und eben, Skepsis scheint angebracht, denn die Frage gilt für alle Übersetzungen. Sind die Sprachregeln der Mayasprache von Übersetzern auch immer korrekt berücksichtigt worden?  Jedes „l“ kann ein „r“ sein, „f“ ist eliminiert und „c“ kann „s“,“z“ oder „k“-Laut sein ( Beispiel „ U coco kaba(l)“ = „ aufzog(o) der Kabal“.  Der oder die Schreiber von Texten oder die es in Druckschrift übertragen haben, haben beim Wort „Kabal und Kabala“ einige Male das „l „ weggelassen.

Die Galaxie Id ist auf dem beschrifteten Trümmerstück des 1947 in Rosswell abgestürzten Flugkörpers zu lesen. Die „Lateiner“ reden von den Iden, dem 15. Tag eines Monats, wenn in Wirklichkeit von der Galaxie Id geschrieben wird.Die Altgriechischfanatiker haben aus der „platon id ea“, aus der platten Galaxie Id, die Ideenlehre Platons gemacht.

Haben Sie  mal von einem  CODEX 825  gehört? Aufbewahrungsort in der Stiftsbibliothek von St. Gallen. Im Jahre des Herrn 825 wird dort von einer runden Erde berichtet, von Fluggeräten, die von Pol zu Pol fliegen können.
O mei, o mei….Vermutlich ist Karl der Große auch nur eine Täuschung, um  Besitzstand zu wahren? Und vielleicht leben wir gerade aktuell in der Steinzeit?

Nicht einmal der erste der zwei Merseburger Zaubersprüche soll richtig übersetzt worden sein. Wie wollen „Sprachexperten“ dann Bibel und Koran, Maya- und Aztekentexte richtig übersetzen?Die ersten zwei Zeilen des ersten Merseburger Zauberspruches, die da lauten : „ Eiris sazun idisi, sazun hera duoder“. Dies übersetzen sie folgendermaßen: „ Einstmals saßen Frauen, saßen …. (total falsch) und für den Rest gehen Vermutungen los, was „hera duoder“ heißen könnte und ob es nicht vielleicht „muoder“, die Mutter heißen könnte. Eigentlich müssten Altdeutschexperten wissen, dass es im Altdeutschen keine feste Rechschreibung gab und das man deshalb den Satz erst mal aufbereiten muss „ Ei ris sazun idi si, sazun he ra duod er“; und da man weiß, dass es bei diesen angeblichen Zaubersprüchen um den lahmen Boten (Wotan) aus dem Weltall geht, was die Germanisten allerdings nicht wissen und nicht berücksichtigen. Und gegen UFOs und Raumfahrzeuge würden sie sich wahrscheinlich mit Händen und Füßen wehren. Richtig übersetzt lautet es: „das Ei stieg auf, sie setzten nach (der Galaxie) Id(i), er tut den Strahl bis (zur Galaxie) Od setzen“.

Aus dem Tarot hat man auch ein Kartenlegespiel gemacht. Hier liegen die altdeutschen Wörter „tar“ = „dort, da“ und die Galaxie „Ot“ vor.

Dass die Mayatexte auch von cabalah, cabal, gabal sprechen, ist bereits erwähnt. Die 10 Kugeln, die Bälle, die Sphären werden denn auch die Sephirot/Sefirot genannt, meinen aber, es sei die Mehrzahl von Sepher. Es sind aber die Sphären, die Kugeln aus der Galaxie Ot – auch Od geschrieben – die, wie bei den UFO-Sichtungen, aus dem Mutterschiff, dem Te oti huacan, dem cabalah, dem Kugelkahn oder altdeutsch Kukulcan eben, ein- und ausfliegen. Die Azteken nannten ihn Culhuacan, den Kugelwagen, wobei Kugel zu Cul verkürzt wurde.Sie nannten ihn auch den Teotihuacan, den Wagen aus der Galaxie Ot. So heißen die berühmten Pyramiden dort noch heute, weil dort eben der Othuacan, der Wagen aus Ot, landete.

Kabbala sind in der Übersetzung Raumfahrzeuge.  Die „Kugelkähne“ lassen sich zerlegen, in die verschiedenen, dreieckigen Flugkörper, genauso wie sie stets gesichtet werden. Das sind die, die in den alten Texten Ger, Ex, Eck, Ek undTri, genannt werden. Das ist der Ger Manis, der Ger Mano Rum, der Ger Manis aus dem Raum, (woraus man ein Volk der Germanen gemacht hat), der lahme Bote aus dem All hieß nämlich Mani, Manu, Emanuhel = der E Manu aus dem Hel (dies wiederum, behaupten die Falschübersetzer der Vulgata, der Christenbibel, sei ein Name Jesu gewesen. Unter diesem Namen sei Jesu angekündigt worden. Und auch der Name der katholischen Kirche, die sich selbst im angeblichem Latein „ec clesia“ nennt, das „ gläserne Eck“, das gläserne, dreieckige Raumfahrzeug, das zwar nicht aus Glas ist, aber wie Glas durchsichtig schimmert, kommt von hier. Und da das Raumschiff von Flammen umgeben war, die im alten Deutsch Lohe, Loh, heißen und der Gott E Manu aus dem Hel in der Loh im Raumschiff saß, schrieb man eben vom „ E Loh im“. Aus dem Gott „ E loh im“ habe man irgendwelche Elohims (in der Mehrzahl) gemacht, die nun in Sumer, Babylon, in der Christenbibel aufgeführt und nicht wegzukriegen sind.

Nehmen Sie das Wort „ S`hemot“ oder besser „s ́hem ot“. Das Heim Ot, die Heimat Ot, genau das, was in altdeutscher Sprache „heimuot“ die Heimat Ot ist. Damit ist fast alles gesagt. Die Urheimat der Menschheitsahnen ist die Galaxie „Ot, Od“. Das bestätigen nicht nur die altdeutsche Sprache, die Maya-und Aztekentexte, die „lateinischen“ Texte usw, usw. Jetzt wissen wir also ganz genau, woher die UFOs kommen, wie sie aussehen. Sie sind darum auch keine UFO`s, sondern EIFO`s – eindeutig identifizierbare Flugobjekte.

Quelle: Der lahme Bote aus dem All. Erhard Landmann.
Der Sprachforscher hat nachgewiesen, dass viele Sprachen der Welt einst zu einer Ursprache gehörten und das Althochdeutsche als reinste Form der Ursprache erkannt. Darin findet er auch  unter Experten Anerkennung. Das Althochdeutsche war lange vor dem Latein da.  Landmann sagt, sowohl das Altlatein, als auch das Althebräisch, als auch das Altarabisch, als auch das Altgriechisch, etc. seien reine Kunstsprachen gewesen. Ob er in seinen Übersetzungen immer mit allem richtig liegt, mögen anderen Experten beurteilen. Ich fand`s interessant genug, um diesen anderen Blickwinkel  einfach mal mit hineinzubringen, auch weil es ein wenig an unserem Selbstverständnis hinsichtlich der Richtigkeit von Wortwelten rüttelt.
Wohl bekannt ist, dass gerade an Schriften von berühmten antiken Schreibern herumgetüftelt wurde. Im Mittelalter beispielsweise wurde sie in Mengen gefälscht.

Die Sprache dieser Besucher ist nach Landmann das „Elidiutische“, die Sprache des Gottes Eli. Die hat sich am besten in der Altdeutschen, in der alten Maya- und Aztekensprache, der Sprache der Osterinsel und Maori erhalten. Nach Landmann sagt eine Mondsee-Wiener Handschrift, dass elidiutisch die Sprache des ganzen Universums sei. Mithilfedes Altdeutschen lassen sich daher alte Sprachen deuten.

Zur ATLANTIS- Forschung:
Der griechische Philosoph Platon erwähnt das versunkene Inselreich im 4. Jhd. v.Chr.  in seinen Dialogen „Kritias“ und „Timaios“.  Neuesten Forschungen zufolge soll Althelgoland das Zentrum von Atlantis gewesen sein. Es soll aus zehn Königreichen bestanden haben.Und  es war warm, so warm, dass im heutigen Südschweden sogar Wein wuchs. Zum „Reich des Atlas“ gehörten auch Landesteile von Norwegen, Schweden und Deutschland, doch nur Dänemark lag vollständig innerhalb der ehemaligen großen Ebene. Dieses fast durchweg flache Land büßte in den letzten 7000 Jahren mehr als die Hälfte seines ursprünglichen Territoriums durch Sturmfluten und andere Naturkatastrophen ein Heute überwiegt die Wasserfläche zwischen Jütland, Rügen und Südschweden, aber im 13. Jh. v.Chr., also unmittelbar vor dem Untergang der zentralen Gebiete von Atlantis, waren die großen dänischen Inseln Seeland, Fünen, Lolland und Falster durch merklich schmalere Belte getrennt. Etliche gegenwärtig existierende Inseln waren damals untereinander oder mit dem Festland verbunden. Auch die Westküste Jütlands säumten sehr viele inzwischen versunkene Inseln.