Gedankenschiffchen

einatmen

 

Ein neuer Tag beginnt.
Ich bin dankbar für jeden Sonnenstrahl.
Wäre kein Licht, wären Dinge nicht sichtbar.
Der Mensch sieht Gegenstände um sich herum nur, wenn diese von der Sonne beschienen werden.
In unsere Augen werden Sonnenstrahlen zurückgeworfen.
Alles, was wir darüber sehen, ist von vergänglichem Wert.
Unsere Erinnerungen werden wir anderswo hintragen.
Nur was man erlebt, ist von bleibendem Wert.
Und so holen wir aus den Dingen das Bleibende heraus.

…und der Gedanke an Licht, das in der Seele lebt, bleibt.

 

Ein neuer Tag beginnt.
Ich bin dankbar für meinen Atem.
Durch das rhythmische Atem wird das Atmen des Menschen individuell. Wir atmen auf charakteristische Weise in die Umwelt hinein. Auf diese Weise schaffen wir mit auf der Erde.
Wir können unrhythmisch durcheinanderfluten und die Luft verunreinigen. Wir können aber auch ein einfacheres, ein rhythmisches Leben in größerer Ruhe führen. Wir können lebensvoll und rhythmisch in Verbindung mit den großen Weltgesetzen leben. Dann wir auch die Luft, die wir ein-und ausatmen, rhythmischer, reiner und besser.

Ein neuer Tag beginnt.
Ich bin dankbar für das Wort Ruhe. Das Wort hat eine magische Kraft. Wenn es mir gelingt, es in mir wirken zu lassen, durchrieselt mich ein Gefühl der Ruhe. Im Innern dieser Ruhe, finde ich mich selbst.

Ich bin dankbar für dieses Universum.
Es schenkt uns die Sterne.
Es schenkt uns wärmende Sonnenstrahlen, die uns verwandeln. Diese Wärme gibt uns ein großes Gefühl der Seligkeit.
Es schenkt uns die Morgenröte, den Regen und den wallenden Nebel und den schönen Mond.
In einem demütigen Sinne können wir in diesem Universum voll aufblühen und mit jenen Kräften in Verbindung treten. Ja, das können wir! Es zirkulieren Kräfte durch den Kosmos, so wie sie in uns zirkulieren.

Sie schmunzeln?
Schmunzeln Sie bitte nicht.

Es gibt so viel, das wir Menschen mit unserem Verstand gar nicht erfassen können in dieser wunderbaren Wunderwelt.

Unser Herz transportiert 400 Liter Blut pro Stunde durch einhunderttausend Kilometer Blutgefäße. 200.000 Kilometer reichten unsere Neuronen des Gehirns, reihten wir sie aneinander. Das ist die halbe Wegstrecke von der Erde bis zum Mond. 400 Milliarden Informationseinheiten pro Sekunde verarbeiten wir.

Ich durfte während meines Aufenthaltes in Mexico – dank der NASA – Klängen von verschiedenen Planeten zuhören.
Es ist nicht so gar nicht still in unserem Universum. Jeder Planet gibt Töne ab. Ein besonderes Erlebnis war für mich, den Klang der Erde zu hören. Unsere Herzen stehen in Resonanz mit der Frequenz des Herzschlages der Erde. Und das war sehr deutlich zu spüren in jenem Moment. Jene Frequenz wird Schumann-Frequenz genannt. Sie schien über die Jahrtausende konstant. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts  hat sie sich nachweisbar erhöht.
In unserem Sonnensystem geht es gerade rund. Die Sonne ist aktiver. Auf dem Mars entdeckte man Eis, obwohl sehr heiß. Dazu misst man dort ein Magnetfeld, während das Magnetfeld der Erde abnimmt. Am Jupiter steigt die Helligkeit. Gammablitze nehmen zu.  Die Auswirkung auf uns, sind vor Jahrtausenden bereits von den Maya vorhergesagt: Es wird zu einem weitreichender Evolutionssprung im menschlichen Bewusstsein führen.

Wenigstens fünf Minuten am Tage sollten wir uns ganz realistisch betrachten: Wir sind lediglich für  eine gewisse Zeit ein paar Millionen Zellen – und dann sind wir (so ) nicht mehr. Keine Sorge. Bewusstsein stirbt nicht. Es existiert immer.

Die grundlegenden Atome, aus denen unsere Hände, Füße und Köpfe bestehen, dienen als Brennstoff für Sterne. Es sind nicht nur die Atome in unseren Körpern, die in die Weiten des Universums reichen: Moleküle, die unseren Körper stellen, befinden sich im Raum. Die Bausteine für die Proteine und größere Moleküle, die auf die Erde regnen – Aminosäuren und Nitrate – finden sich in Meteoriten und liegen auf den felsigen Krusten von Mars oder Monden des Jupiters.

spiralig ins WasserSpringen wir ins Wasser, entsteht eine Spirale.

hunab-ku-silverDas wichtigste und heiligste Symbol der Maya für Hunab Ku.
Jene große, allumfassende Energie im Universum, die uns mit einschließt. „The Only God“. Der Weltschöpfer, der Mann und die Frau der Zeit. Die Mitte von allem, was existiert.
Dargestellt von den Maya als ein Schmetterling.

Was hat das mit uns zu tun?
Alles.

Wir scheinen uns zu entpuppen wie ein Schmetterling. Das galaktische Zentrum, bei den Maya Hunab Ku genannt, ist nicht ohne Grund als ein galaktischer Schmetterling dargestellt.

Ihre innere Mitte und meine innere Mitte und die innere Mitte von jedem Menschen sind miteinander verbunden, sagen die Maya. Genauso sind wir verbunden mit der Mitte von jedem Tier, jeder Pflanze, darüber hinaus mit der Mitte des Planeten Erde, mit der Mitte unserer Sonne und mit der Mitte der Galaxie. All das ist Hunab Ku.

Im Wasser, in der Luft, im Tierreich, in Muscheln, in Schnecken und im Pflanzenreich, in der großartigen Drehung der Milchstrasse –  überall schwingt es spiralig. Schauen Sie sich den Haarwirbel auf dem Kopf von Babys an. Selbst Planeten rotieren spiralförmig um die Sonne,  Elektronen wirbeln spiralförmig um den Atomkern.

Kinder, dfibonacci mix spiralen in naturie noch mit dem Kosmos verbunden sind, tanzen gerne spiralförmig.

Überall im Universum finden wir ähnliche Proportionen und Konstrukte. Die ganze natürliche Welt , so vielschichtig und komplex sie uns erscheinen mag, scheint auf Zahlen und geometrischen Formen aufgebaut zu sein. Zahlen stehen in engem Zusammenhang mit Klängen und Schwingungen, daher findet man diese fundamentalen mathematischen Geometrien auch als Klangbilder und Kristallformen wieder.

Ich berichtete bereits vielfach über das Mysterium der Zahlenmystik in meinem Blog. Auch über die Solfeggio Frequenzen, jene Heilklänge, die auf  mathematischer Perfektion basieren und auf die Quersummen 3 – 6 – 9 reduziert werden können. Wasser kann durch elektromagnetische Schwingungen, Klänge, Symbole und anderes beeinflusst werden. Die Zahl 12 ist die große kosmische Zahl in China genauso wie sie es in Babylon war. Es gibt harmonische Prinzipien des Universums. Spiralförmige Energiefelder finden sich überall.

heilige geometrie daumenEs gibt da etwas, das unser Leben bestimmt. In der gesamten Natur finden sich die gleichen Muster. Ob in der Sonnenblume oder im Kaktus, ob im Wasserwirbel oder in einer Galaxie, überall treffen wir auf das gleiche System von Informationen. Jede einzelne Schwingung, jede einzelne Frequenz wirkt auf uns Menschen, auf unser Befinden, auf die Natur, den Kosmos.

Nada Brahma – Die Welt ist Klang.  Die 8 Hauptgruppen des Periodensystems korrespondieren mit den 8 Tönen der Tonleiter. Die Planetenbahnen des Sonnensystems lassen sich in musikalischen Harmonien ausdrücken. Goethe sagte: „Architektur ist gefrorene Musik“. Eigentlich ist jede Form in der Natur von harmonischen Proportionen durchsetzt. Alles klingt in der Stille.
Erst jüngst wurde im Fernsehen über einen blinden Mann berichtet, der die Welt hörend „sieht“. Die Wissenschaft brachte der junge Mann zum Staunen. Häuser, Treppen, Bäume  – alles wurde zeichnerisch korrekt von ihm dargestellt. Der Mann fährt Fahrrad.  Er sagt: „Ein dicker Baum klingt anders als ein dünner Baum. “

Und wir? Wir haben vor langer Zeit verlernt, von scheinbaren Seltsamkeiten zu lernen. Sie erschrecken uns, hinterfragen sie unsere Scheinsicherheiten.  Je tiefer sie uns berühren, desto stärker fühlen wir uns von ihnen bedroht. Deshalb fällt es uns ja so leicht Ersatzwelten zu schaffen. Wir sehen nur, was wir sehen wollen und den Rest ignorieren wir….

Um es mit Friedrich Nietzsche zu sagen: „Solange man die Sterne als etwas über einem betrachtet, fehlt einem immer noch ein Standpunkt des Wissens.“

Die Maya sagen uns nicht ohne Grund: „All is about Harmony.“

Unser stark ausgeprägtes Ich-Gefühl bringt diese Harmonie durcheinander. Beim einen mehr, beim anderen weniger. Durch diese extreme Ichheit entstand Missklang.

….Es kommt schon auf die kleinen scheinbar unbedeutenden Handlungen an.

 

Einatmend.
Hallo Moment.

Ausatmend.
Ich bin hier.

Ein neuer Tag beginnt.
Ich bin dankbar….

Vom anderen geformt

kaffeezauber

 

Denken, Wahrnehmung, Stimmung, Erinnerung.
Was das Gehirn in Zusammenarbeit mit unserem  „Mind“ so alles hervorbringt, ist bemerkenswert.

Alle unsere Zellen haben Vollbeschäftigung. Einhunderttausend chemische Prozesse finden in jeder unserer kleinen winzigen Zellen statt.  Billionen von empfindsamen Zellen unseres hautüberzogenen Körpers leben in einer höchst komplexen Gemeinschaft friedvoll zusammen. Bestensfalls. Ihr Drang nach Bindung ist mindestens ebenso stark, wie der nach Erneuerung. Wiederholende Muster, die wir über Geometrie verstehen können. Geometrie ist die Organisation der Natur. Platon schrieb: „Die Geometrie geht der Schöpfung voraus.“
Wie oben, so unten, ist eines der wiederholenden Muster, ein Prinzip der Mystiker.  Wir sind eindeutig Teil des Universums, kein hinzugefügter Nachgedanke. Alles, was sich im Universum findet, lässt sich auf uns anwenden.
Wir kommunizieren über Schwingungen. Alles in diesem Universum kommuniziert über Schwingungen. Es gibt eine zuverlässige energetische Kommunikation. Gefühle. Unsere Sprache überdeckt unsere Gefühle zumeist.  Auf irgendeiner Ebene wissen wir durchaus um eine schlechte Schwingung im Umgang mit manchem Menschen.  Wir misstrauen jemandem. Wir spüren gute und schlechte Schwingungen.  Leider haben wir über all die Jahre auch gelernt, die Botschaften zu ignorieren, die wir energetisch empfangen.
Achte nicht auf deine Gefühle. Achte nicht auf deine Werte. Also reden wir usn aus, was wir energetisch wahrnehmen. Wir ignorieren Warnungen.  er sagt uns doch so schöne Dinge und ich liebe ihn doch. Oder wir missachten gute Schwingungen. Die Programmierungen aus unserer Jugend gilt es zu überwinden.

Was schreibt sie denn nun schon wieder für einen esoterischen Quatsch, werden Sie jetzt vielleicht gerade denken?  Atmen Sie ruhig tiefer ein. Ich sag`s Ihnen an dieser Stelle klipp und klar: Energetisch übermittelte Botschaften zu empfangen, entspricht den Grundlagen der Quantenphysik. Die Helden sind Max Planck, Werner Heisenberg und Albert Einstein sowie andere Pioniere der Physik. So jetzt können Sie wieder ausatmen.
Die Chinesen haben übrigens lange vor der Quantenphysik viel über den Einfluss der nichtmateriellen Aspekte des Universums herausgefunden. Im Feng-Shui, das sich aus der chinesischen Astronomie entwickelt hat, dreht sich alles darum. Physische Dinge haben genauso eine Schwingung wie wir auch.

Sie kennen sicherlich Häuser, die sie betreten und spüren: Wow, es ist ein friedvolles Haus. Solch ein Haus ist im Einklang mit den Bewohnern. Der Drang die Möbel in einem Raum umstellen zu wollen, ist oft ein Hinweis darauf, dass Sie sich verändert haben und das Energiefeld der derzeitigen Einrichtung nicht mehr zu Ihrem neuen Energiefeld der derzeitigen Einrichtung passt.

Wir können gute und schlechte Schwingungen wahrnehmen und wir können sie erzeugen.  Unser Gehirn erzeugt Energiefelder wie es auch unser Herz tut. Jene Energiefelder wirken sich auf unser Zellverhalten und auf unsere Stimmungslage aus.
Wenn wir jene Schwingungen missachten, dann beginnen in unserem Leben  in der Regel die Probleme.  Dann verbringen wir Zeit an Orten oder in Umständen, die uns vielleicht elend fühlen machen.

Alles, was wir bislang für physisch hielten, ist nicht physisch. Alles im Universum besteht aus immaterieller Energie, und alles strahlt Energie aus.
Alles, was wir sind, sind Lichtwirbel. Photonen. Diese materielle Welt ist energetischer Natur.

Jedes Atom, jedes Molekül ist Energie. Licht, das sowohl abgegeben als auch absorbiert wird.  Sie und ich sind Licht. , Energie, Schwingung.
Bosonen, Fermionen und Quarks, subatomare Teilchen. Die Materie ist eine Form von Energie, die nicht nur physisch ist. Wir bestehen zum größtenteil aus Nichts und Wasser.

Sie lieben einen Menschen?  Wenn sie ihn lieben, lieben sie  mindestens 72 Prozent Wasser.

 

kaffeesprung

„Ich mache jetzt mal ne` Welle…im Ozean meines Kaffees“

Wir sind unauflösbar mit dem großen Feld im Universum verbunden.  Werfen Sie einen Kiesel in eine Teich, überträgt sich die kinetische Energie auf das Wasser und breitet sich  in Kreisen aus. Die Bewegungsenergie formt das Wasser zu kleinen Wellen, aber das Wasser selbst bewegt sich nicht vom Fleck.

Der mexikanische Physiker Amit Goswami schreibt, „seine Forschungen an der mexikanischen Universität   hätten ihn unausweichlich zu dem Schluss geführt, dass sich der menschliche Geist nonlokal verbindet: „Quanten-Nonlokalität ereignet sich auch zwischen Gehirnen.“

Zwei Personen meditierten nebeneinander zwanzig Minuten lan in einem abgeschirmten Raum mit der Absicht, ihren mediativen Zustand miteinander zu teilen. Danach wurden sie in getrennte Räume gebracht, circa 15 Meter voneinander entfernt. Sie wurden an EEG-Geräte angeschlossen. Der einen Person wurde ab und zu ein rotes Licht in die Augen gestrahlt, was ein bestimmtes Gehirnwellenmuster erzeugt. Bei der anderen Person kam es zum selben Zeitpunkt zu diesem spezifischen Gehirnwellenmuster. Die Quantenphysik spricht von einer „Schwingungs-Verschränkung“.

 

Und damit sind wir mitten im Gesetz der Resonanz (Anziehung und Abstoßung). Es bestimmt, was wir in unser Leben holen und was wir ausschließen. Wir besitzen so eine Art Stimmgabel in uns. Unsere Gedanken wirken wir eine Stimmgabel.

Wir können unser Leben erschaffen, wenn wir darauf achten, dass die Gedanken, die wir ausstrahlen, genau das widerspiegeln, was wir in unser Leben holen möchten.

Wir formen einander. Schon ein kleines Flüstern kann  die Welt des Geistes heilen, unseren Schmerz lindern, unsere Hoffnung stärken, selbst dann, wenn wir uns ohnmächtig fühlen.  Lachen. Der kleine Seufzer. Ein Mantra. Gesang. Indem wir, das was in uns lebt, eine Stimme geben. Wenn es aus ehrlichem Herzen kommt, kann es der Anfang eines Liedes werden.

Sie strahlen ständig Ärger und Ungeduld aus? Nun, diese Art von destruktiven Beziehungen wird in ihr Leben treten.
Sie jagen aus Vergnügen? Sie strahlen eine ängstliche oder zerstreute Energie aus und müssen dann manchmal selbst ums Überleben kämpfen.
Auch das, was wir unbewusst denken, erzielt seine Wirkung dabei. Unser Unterbewusstsein ist der Teil unseres Geistes, der uns dann doch in den Kühlschrank zum Schokostückchen greifen lässt. Manchmal ist es richtig schwer.  Der größte Teil ist davon abgespeichert noch bevor wir sieben Jahre alt sind. Es hat die Kraft, dass wir uns uns genau wie unsere Eltern verhalten, obwohl wir genau dieses so gar nicht tun wollen.  Das erklärt, warum wir immer wieder in denselben Mustern landen oder bei ähnlichen Persönlichkeiten von Menschen.  Alles, was wir über Liebe, über Geld, über Werte und Moral erfahren haben. In allem, was wir erfolglos versucht haben, worum wir ringen müssen, geht es um Bereiche, die wir selbst in unserem Unterbewusstsein sabotieren. Putzen Sie nicht ihr Unterbewusstsein herunter.  Sie vergeuden Ihre Zeit. Das Unterbewusstsein wird Ihnen darauf nicht antworten. Schimpfen Sie auf Ihr Programm. Programmieren Sie sich um.

Es lohnt sich die Frage zu stellen: Unterstützen meine unbewussten Programmierungen die Sehnsucht meines Herzens?
Zum Beispiel das Ich-bin-nicht liebenswert-Programm.  Damit einher geht immer auch eine Schwächung der Körpermuskulatur. Wir strahlen so etwas in unser Energiefeld aus und sabotieren all unsere bewussten Bemühungen.
Die Kinesiologen wissen um die Macht dieser Energien.

Unsere Zellen sind sehr intelligent. 

Wir sind Schöpfer unseres Lebens, keine Opfer. Wir strahlen unsere Überzeugungen in unser energetisches Umfeld aus.
Wir können die Art von Beziehung haben, die wir uns wünschen, indem wir nicht an das denken, was wir nicht in unser Leben bringen wollen, sondern an das denken, was wir erschaffen wollen.  Wir müssen uns nicht in destruktive Schwingungen verwickeln.  Schlechte  Schwingungen müssen wir nicht ignorieren.

Ebenso wenig hängt Gesundheit vom Schicksal ab, sondern von der Umgebung der Zellen.

Auf die Umwelt kommt`s an.   Die Chemie des Stresses behindert das Wachstum und die allgemeine Versorgung der Zellen. Wenn wir die Welt nur als eine Bedrohung wahrnehmen, schütten wir keine Biochemikalien der Liebe aus. Angst verursacht die Freisetzung von Stresshormonen und entzündungsfördernden Stoffe. Der Körper ist dann nur auf Schutzmechanismus konzentriert.  Stress ist die Hauptursache für Krankheiten und für 90 Prozent aller Arztbesuche.

Unser Geist bestimmt die Biochemie in unserem Blut.  Unser Gehirn als Stimmgabel in diesem riesigen Universum ist eine  neurochemische Farbmischmaschine. Stoffe, Hormone, neurochemische Stoffe, die alle in der Biochemie der Liebe mitspielen. Das leidenschaftliche Rot in der Liebe bestellt Testosteron. Geht das gut, bittet das Gehirn um ein verliebtes Rosa mit viel Dopamin, das uns anregt. Haben wir den Richtigen gefunden, verlangt unser Gehirn anch Lavendelblau, eine Mischung aus Bindungsboostern Vaospressin und Oxytocin und wenig Serotonin, was bedeutet sich immer mehr auf eine Person zu fixieren.

 

Die Gewohnheit der Achtsamkeit ist ein guter Weg, sich aus der Gewöhnung und unserem Autopilot herauszubewegen.
Umherrschwirrende Gedanken beobachten.
Eine lebenslange Übung.
Kommunikation: Könnte es sein, dass Du gerade nicht gehört hast, was Du gesagt hast? Hast du das so gemeint?
Abzusehenden Streit in eine Diskussion verwandeln.
Dinge aufnehmen, nicht abschotten.
Die Verantwortung für seinen eigenen Superorganismus übernehmen.
Geduld, Übung.

Offen sein für das, was andere fühlen, nicht für das, was andere denken.
Wir können nicht leben, ohne beinflusst zu werden.
Echt sind wir dann, wenn wir uns von Liebe und Wahrheit formen lassen.
Der Stimme unserer Mitte folgen.
Die Erde beim Atmen unter uns fühlen. Sie trägt uns, während sie sich langsam um ihre Mitte dreht.
Die vielen Dinge fühlen, die einen tragen.
Energie frei fließen lassen. Unsere Energie will durch alle Chakren frei fließen.

Gelassenheit. Leben und zuschauen.

Mehr in unserer eigenen Haut zu Hause sein.
Die Hand auf das Herz legen. Fühlen.

Liebe.

Wir können unser Herz erweitern.
Leuchten mit dem eigenen Licht.

 

 

Maya im Einklang mit den Gesetzen der Natur, Teil 2

maya tehtihuacan

Teotihuacan bedeutet: Wo der Mann Gott traf. 
Die Maya-Stätte nah der Stadt Mexico-City ist enorm große  und liegt
etwa 48 Kilometer von der Hauptstadt entfernt.

 

Im letzten Jahr fand man bei Ausgrabungen auf einem etwa eintausend Jahren alten Friedhof in Mexico einen Schädel.  Der Friedhof selbst wurde bereits 1999 entdeckt.
Die Deformationen von Kinderschädeln war durchaus üblich in der Kultur der Maya, galt  eine langgezogene Stirn als edel und schick, so behauptet es jedenfalls die Wissenschaft.  Ob das die Antwort auf diesen Brauch ist, weiß keiner wirklich.

Da dieser Schädel im Norden des Landes, in einem Dorf namens Onavas im mexikanischen Staat Sonora, gefunden wurde, geht die Wissenschaft nun davon aus, dass dieser Brauch weiter verbreitet war, als bisher angenommen.
Die Schädelabbildungen, die in der Maya-Stätte Chichen Itzà an den Tempelwänden zu sehen waren, sahen ein wenig anders aus. Ja,deutlich sichtbar war die langgezogene Stirn, aber dass der komplette Schädel nach oben gezogen war, nein, das nahm ich dort nicht so wahr.

Die Frage bleibt, warum schickten sie ihre Kinder  über Jahre in diese Qualen? Mit Holz und in entsprechende Kleidung wurde der Schädel dafür gepresst. Wozu? Was modellierten sie hier? 

 

maya schaedel

 

Dieses erstaunliche Stück Maya-Kunst dekorierte einst der Tempel in Tikal, Guatemala. Es zeigt einen Mann in einem Boot, der sich von einem Land rettet, das im Ozean versinkt. Ein ertrinkender Mann ist weiter zu sehen und ein Vulkan, der ausbricht. Ebenso stürzt eine Pyramide ins Wasser. Entdeckt und fotografiert wurde diese Hieroglyphe von einem deutschen Archäologen. Sie wurde damals nach Berlin gebracht. Leider wurde sie im Zweiten Weltkrieg zerstört.

maya tempel tikal

 

 

Heilige Geometrie

maya pakal palenque

Grabplatte König Pakal, Palenque, Bundesstaat Chiapas, Mexico

Phi- die Zahl des Lebens.
1,618039….unendlich….
Die Geometrie allen organischen Lebens, aller organischer Strukturen baisert auf dieser Verhältnis-Zahl Phi
.
Sie ist die Verhältnis-Zahl des Goldenen Schnitts. Phi findet man überall im Universum, in den Spiralen von Galaxien, Schnecken, Muscheln, in den Harmonien der Musik, den Schönheiten der Kunst, in den Wachstums-Mustern von Blumen und Pflanzen, im Verhalten von Licht und Atomen, in der Geometrie der Pyramiden, in den Schwankungsmustern des Marktes. Überall im Körper findet man mühelos die Zahl Phi als Proportion. Finger, Hände, Füße, Beine. Auch auf die Gesamtlänge unseres Körpers bezogen, befindet sich der Bauchnabel im Goldenen Schnitt.
Es ist die einzig wahre Geometrie der Wirklichkeit , darum wird sie als Heilige Geometrie bezeichnet.
Es ist eine Zahl, die nur mit Verhältnissen arbeitet, nicht mit Kilometern oder Metern.
Der Goldene Schnitt wird auch die göttliche Teilung genannt. Zwei Größen verhalten sich zueinander.

Zwei Strecken stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren Strecke verhält, wie die Summe aus beiden zu der größeren.

maya grabplatte palenque2

Phi Rechtecke. Im zentralen Rechteck ist der Kreis enthalten.  (M.G.Robertson)

Die Forschungsarbeiten von Dr. Christoph Powell in den 90er Jahre verweisen auf das Wissen der Maya  und die Anwendung
der Heiligen Geometrie

Was hält die Schöpfung im Innersten zusammen? Wie funktioniert das Universum?
Die Heilige Geometrie gibt Antworten darauf.

 

Der Goldene Schnitt ist die einzige Proportion, in der das Ganze sich im Verhältnis der Teile zueinander wiederspiegelt. „Wie oben, so unten“ „Wie im Großen, so im Kleinen“

maya grabplatte palenque

In Perfektion aufgeteilt. phi Rechtecke, im Zentrum Fibonacchi`s Spirale


Die „Heilige Geometrie“ bestimmt bis ins letzte Atom den Aufbau unseres Lebens und des Universums

Die Harmonien des Lichtes, Klanges, und Musik bewegen sich innerhalb dieser Geometrischen Strukturen, die als holographische Muster existieren, und zugleich die Form von Atomen.

Das Auge hat das gleiche geometrische Muster wie das Licht, weil es sonst nicht mit diesem in Resonanz treten könnte. Das Licht ist ein elektrisches Feld mit einem um 90 Grad gedrehten Magnetfeld, sagt Drunvalo Melchizidek.

Die Spirale der universellen Urform der Ringschnecke basiert ebenso auf Fibonacchi`s Zahlenreihe wie das Wachstum eines Embryos, das einer Sonnenblume. Die dreidimensionale Welt ist, wie alles andere im Universum, reine Geometrie.
Alles schwingt!

Maya coba stele

Tanzender Mann auf einer Stele von Coba

1800 Jahre vor Jesus soll Echnatons Schule die Gesetze des Aufbaus des Universums gelehrt haben. Thot, der Gott der Schriften (und vieles mehr) und Echnaton sollen geholfen haben, die Weisheit nach Ägpyten zu bringen.

Der Geist Gottes schuf sich Echnaton zufolge einen Bezugspunkt im Nichts, indem er sich in alle sechs möglichen Richtungen projizierte – nach vorne, hinten, links rechts, oben und unten. Die sechs Strahlen, durch Linien verbunden, bildeten zuerst ein Quadrat, eine Pyramide und ein Oktaeder. Dann, da Raum und Umfang erschaffen waren, konnte über die Rotation der drei Achsen der Oktaeder bewegt werden: die Form der Kugel war geboren. Ab jetzt war jeder weitere Schritt eine logische Folge aus dem vorangegangenen: das Universum konnte erschaffen werden.

In den Upanishaden Indiens wird die Frage gestellt: Was ist der Ursprung des Weltalls? Woher kommen wir? Warum leben wir? Wer befindet darüber, dass wir an das Gesetz von Freude und Schmerz gebunden sind?
Das All wird dort als ein Rad beschrieben, auf das wir gebunden sind. Geburt, Leben, Tod und Wiedergeburt, so lange, bis wir die Quelle erkennen, aus der wir kommen.
Wenn wir uns mit unserem inneren Licht verbinden, das eins ist mit Brahman, heißt es dort. Der erleuchtete Mensch erkennt, dass er reines Bewusstsein ist, ein „Funke Gottes“ in der Welt. Es ist der Zustand, in dem der Irrtum nicht eindringen kann, in dem alles Leid überwunden ist, der Konflikt von Leben und Tod ist dort nicht mehr fühlbar.

Leonardo da Vinci: Die Proportionen des Menschen  passen sich in ein Rechteck ein. Der Mensch besitzt einen kleinen Würfel in sich und einen größeren um sich herum. 

mensch proportionen

Leonardo da Vinci`s berühmtes Bild

 

  „Leonardo da Vinci“   2014

kabbalah5

Wir sind von solchen Formen umgeben und können sie aktivieren.

Grundformen wie Kugel oder Würfel bestimmen seit Anbeginn der Zeiten die Schöpfung
In der Kabbalah spricht man von der Merkaba (Sternentetraeder), dem Lichtkörper, mit dem wir die Gesetze der Physik, wie wir sie verstehen,  überwinden können. 

ei

Wir sind von Energiefeldern umgeben

 

Der Geist nutzt den physischen Körper als materielles Fahrzeug, um die grobstoffliche Welt, diese äußere Schale der Schöpfung zu erfahren und erkunden.  Der feinstoffliche Körper geht nicht unter, wenn der grobstoffliche untergeht. Das Feinstoffliche geht dem Grobstofflichen voraus, wirkt als ursächlich in ihm. Das Auge, die Zunge und die anderen physischen Sinnesorgane sind grobstoffliche Träger.
Wir sehen. Die Fähigkeit zu sehen wohnt, solange unsere Aufmerksamkeit auf der physischen Welt ruht, im Augapfel. Doch an und für sich benötigen wir ihn nicht, weil das Prinzip des Sehens dem Augapfel vorausgeht.
Blinde sehen im Traum auch Bilder. Sie können Räumlichkeit erfahren. Oft besser und schneller als Menschen, die „über“ ihre Augen sehen.
Die Eindrücke über eine Blume im Garten kommt ja nicht allein von außen, sondern ebenso von innen.
Die tibetische Medizin ist in der Lage , eine Krankheit sechs Monate vor Eintreten zu erkennen.

Und wenn wir uns im Traum in einer außerkörperlichen Erfahrung finden, wenn wir also mit dem feinstofflichen Körper unterwegs sind, dann unterliegen wir nicht den grobstofflichen Begrenzungen.
Wie wir etwas wahrnehmen, hängt von der ganzen Konditionierung unsers individuellen Geistes ab.  Einiges geschieht vollautomatisisert, schnell und unbewusst, anderen Handlungen geht  eine komplexe Dynamik voraus. Es sind vor allem die mentalen Fähigkeiten.

 

Das Nichts ist in Wirklichkeit ein geordnetes Energiefeld.
Dicht gepackte Strukturen aus geometrischen Formen.
Es lässt sich auch mathematisch herleiten.

Wir sind sozusagen die Verbindungsstelle – die  Datenübertragungsgrenze – zwischem dem Großen und dem Kleinen.
Wir sammeln Informationen und transformieren sie in unserer inneres Selbst, durch die Grenze hindurch in die Unendlichkeit unseres eigenen Universums in unserem Inneren, bis hinunter in unsere kleinste Zelle.
Alles ist in perfekter Balance erschaffen.

kabbala vogel

Das heilige Symbol für die platonischen Körper ist Metatrons Würfel, der sich aus der Blume des Lebens herleitet.

kabbalah Die Blume des Lebens besteht aus einer Vielzahl von Kreisen, deren Mittelpunkte jeweils auf den Kreislinien der anderen liegen.

Das Symbol findet sich überall, in den Pyramiden in Mexico, Peru, Ägypten, in Kirchen in Europa, in China, Japan und Indien.
Sieben Kreise bilden die Saat des Lebens. In ihr findet man das „Ei des Leben“ und die „Frucht des Lebens“.
Außerdem finden sich zahlreiche religiöse Symbole in der Blume des Lebens wieder. Der Baum des Lebens aus der Kabbalah, der die Entstehung der Schöpfung nachzeichnet, als auch Anleitung für das spirituelle Wachstum liefert. Der Sternentetraeder, auch als Merkaba bekannt, der Lichtkörper, dargestellt als zweidimensionaler Davidstern. Die Zahl 64 verweist auf die Anzahl der Tetraeder in dieser Matrix und auf eine enge Verbindung zur menschlichen DNA, die aus 64 Codebausteinen besteht.

 

blume des lebens 1

 

Die Blume des Leben – die Grundform der Schöpfung, auf der sich alles andere aufbaut.

Das Muster der Blume des Lebens wurde in der Antike für so heilig gehalten, dass es geheim gehalten wurde. Wiederentdeckt wurde es, als Seti I mit seinem Sohn Ramses II seinen Tempel von Abydos baute, und dabei einen alten verdeckten Tempel enthüllte.

Der Tempel, den Seti I enthüllte war der Tempel von Osirion. Exakte Muster der Blume des Lebens, diesem geheimen Code, können heute immer noch an dem Tempel gefunden werden.

Seti`s Tempel wurde  das „Haus der Millionen von Jahren“ genannt und war zu Ehren des Gottes Osiris erbaut. In der Nähe befindet sich der Tempel Luxor.
Das Wort erinnert mich an Luizidität. In ihm steckt das Wort  lateinische Wort lux und bedeutet Licht – Licht der Bewusstheit.
Fünf  Milliarden mal mehr Licht als Schatten soll es im Universum geben.

Das Erstaunlichste am Tempel  von Abydos ist eine Platte versehen mit Hieroglyhen.

 

abydos

Abydos Tempel. Das ist die Hieroglypen-Platte mit dem sogenannten Abydos Helikopter und weitere, ja man möchte sagen moderne „Fahrzeuge“. Mehr als 3000 Jahre ist diese Platte alt!

 

blume des lebens3

 

 

Das Universum ist Information aus kommunizierenden Feldern, in dem jeder Qudratzentimenter Vakuum unendlich viel Energie zur Verfügung stellt.

 

 

Wir leben in einem holographischen Universum. Das gesamte Universum spiegelt sich in jeder kleinen Zelle. Hologramm ähnliche, resonante Muster im energetischen Geschehen. Wir sind durchwirkt von resonanter Energie. Die Quantenphysik sagt, wir sind Geist in einem Messinstrument namens Körper. Alle nicht in die Realität geführten Zustände existieren als Möglichkeit im „Meer aller Möglichkeiten“, im „Feld der Information“.

 

Information ist der Urstoff des Universums.

 

 

Maya – Im Einklang mit der Geometrie der Natur

palenque4
Maya Ruine Palenque, Bundesstaat Chiapas,  Mexico. UNESCO Weltkulturerbe.

 

Zunächst drei „Zwischendurch-Meldungen“ zum „Einstimmen“, hatte ich länger nicht über die Maya berichtet. Danach bietet der Beitrag Einblicke in die Bauweise der Maya unter Berücksichtung der Heiligen Geometrie, der geometrischen Gesetze der Natur  und ebenso Einblicke in das Wassermanagement der Maya-Stätte Palenque.

1)

Wir leben jetzt in der Zeit, in der die „vierte Welt“ kreiert wird, sagen die Maya. Begonnen haben soll diese Zeit  am 13 August 3114 vor unserer Zeit. Die Welt wird transformiert. An anderer Stelle heißt es:

„Wir sind nicht länger in der Welt der Vierten Sonne, aber wir sind auch noch nicht in der Welt der Fünften Sonne. Dies ist die Zeit dazwischen, die Zeit des Übergangs. „(Carlos Barrios, Maya-Ältester)
Er sagte auch: „Alle Prophezeiungen der Welt, alle Traditionen fliessen jetzt zusammen. Es ist keine Zeit für Spiele. Das Spirituelle Ideal dieses Zeitalters ist Aktion.“
Am 21. Dezember 2012  ging die Sonne auf, damit sich der Knotenpunkt der Milchstrasse mit dem Bereich der Eklipse verbinden konnte. Dieses kosmische Kreuz wurde von den Maya als eine Verkörperung des heiligen Baumes betrachtet, dem Baum des Lebens. Durchaus ein außergewöhnlich seltenes Ereignis, an dem wir teilhaben durften, kommt es nur alle 26.000 Jahre vor.  Dieses Ereignis ist so eine Art Abgleich mit dem kosmischen Herzen gewesen. Es wird uns Menschen  in ein neues Bewusstsein führen wird.

Für die Maya geht es darum, das Leben und das Licht zu sichern.  Bislang haben die vier traditionellen Elemente Erde, Luft, Feuer und Wasser dominiert. In der Zeit der „Fünften Sonne“ wird ein weiteres Element hinzugefügt werden  – Äther. (Carlos Barrios)

Es ist das Reich, in dem Energie lebt und webt. Es sei Aufgabe dieser Zeit, zu lernen wie man die Energie von jedem und allem fühlt oder sieht – von Menschen, Pflanzen und Tieren.  Das gelinge am besten in der Einfachheit von  Liebe, Respekt, Toleranz, Teilen, Dankbarkeit und Vergebung. Es ist nicht komplex. Alle großen „Weisen“ haben von Anfang an gesagt: Finde dein Herz und du wirst deinen Weg finden.  In unserer DNA steckt mehr, als wir uns vorstellen können.

Die Mayas verstehen 17 unterschiedliche Kalender, so wie den Tzolk’in oder Cholq’ij, manche von ihnen zeichnen die Zeit akkurat über eine Spannweite von mehr als zehn Millionen Jahren.

Sie sagen auch: Quellen der finanziellen Sicherheiten seien in Wirklichkeit nur Hohlkörper
Bislang behielten die Maye immer Recht mit ihren Prophezeiungen.

2)

Chichen Itzà : 1996 entdeckte der Epigrafiker Erik Boot den  ursprünglichen Namen von Chichen Itzà in einem Hieroglyphen-Text. Der Name war Yabnal, was Platz der Blumen bedeutet.

3)

 

maya aeltestes schriftzeugnisDie älteste bekannte Maya- Hieroglyphen Inschrift wurde 2005 in San Bartolo in Guatemala entdeckt. Die Wissenschaft datiert sie  zwischen 200 und 300 v.Chr..
Da gibt es sicherlich noch viel ältere, die sind nur noch nicht von der Wissenschaft  entdeckt.

 

 

 

 

DIE GEOMETRIE DER NATUR 

Über Jahrzehnte versuchten Archäologen herauszufinden, welche Maßeinheiten die Maya nutzten. Ethnologe Colin Powell erkannte  im Jahr 1990 bei Schamanen jüngere Zeit, dass diese immer wieder dieselben geometrischen Proportionen beim Bauen ihrer Häuser nutzten. Später dann konnte man in der Maya-Stätte Palenque nachweisen, dass viele  Tempelanlagen unter Berücksichtigung von Maßeinheiten der Heiligen Geometrie ugeometrie palenquend jenen Teilverhältnissen des  Goldenen Schnitts erbaut worden waren. Nach den Gesetzmässigkeiten, die die Maya in der Natur beobachtet hatten und immer noch in ihre Bauten einbeziehen.

Die Fibonnachi -Zahlen 1,2,3,5,8,13,21 findet man an überraschenden Stellen der Natur.

Dass sie mit dem Goldenen Schnitt zusammenhängen, konnte man –  zum Erstaunen – in geometrischen Modellen der Blattstellung sehen. In jedem Quadrat kann man ein Kreisviertel zeichnen. Damit ergibt sich eine spiralartige Figur.

Bleibt zu fragen, wo lernt eine Pflanze bis 13 zu zählen? Anders: Wie weiß eine Pflanze den Winkel Alpha so genau? Und: Wie kommen die Fibonacchi-Schraubenlinien überhaupt in Gang? Zwangläufig ist dabei nichts, denn es gibt genügend Pflanzen, die nicht nach diesem System wachsen.

goldene rechteck

Das „Goldene Reckteck“ dessen Seitenverhältnis der beiden Seiten a und b eines Rechteck dem Goldenen Schnitt entspricht.

Rechnerisch ist alles nachzuweisen. Die Brüche der Fibonacci-Zahlen kommen dem Goldenen Schnitt sehr nah. An dieser Stelle verzichte ich allerdings auf die meterlange Darstellung des mathematischen Theorems.

 

Die Maya jedenfalls bewahren das Wissen um die „Geometrie der Natur“ bis in die heutige Zeit.  Colin Powell konnte  1990 auch nachweisen, dass  in vielen Kunstwerken und Reliefs der Maya dieses Wissen ebenso verwendet wurde.  Überall fanden sich Hinweise auf die Anwendung des Goldenen Schnitts. Ebenso bekannt ist,  dass die Maya ihre Tempel  und Pyramiden in Präzision nach der Sonne und dem Mond ausrichteten. Den Maya waren die Besonderheiten der Tag-und Nachtgleiche bekannt.

 

tikal altar

Altar  Maya-Stätte Tikal in Peten, Guatemala. W. R Coe

 

La Pasadita Lintel in Yaxichilan, Chiapas, Mexico

maya heilige geometrie

Yaxchilan ein Gebiet in Chiapas, Mexico. Ian Grahm

Quadrate, kleine und große Rechtecke, sogar Fibonacchi`s Spirale oben am Kopf, die sich dem Vogel Quetzal  anpasst und Mund des stehenden Mannes endet. Interessant ist auch,wie exakt die Hieroglyphen Texte, die Position des Speers, die Hände, Zahlen in das geometrische Diagramm passen.

Der Tempel in Palenque, Chiapas, Mexico

palenque tempel

Diese Erkenntnisse verdanken wir Colin Powell. Sein Forschungsgebiet umfasste die  Anwendung der Heilige Geometrie in den Bauund Kusntwerken.

Der Haupteingang ist von einem Quadrat (weiß) und drei Anlegestegen eingefasst, die die drei Türöffnungen trennen. Rechtecke, die eine Wurzel laut der Formel der Quadratwurzeln bilden. Die Breite des Haupteingangs und deren Stege sind gleich der  Höhe des Tempels (Spitze des Dachformstücks). Auch oben am Dach phi-Rechtecke. 45 Grad Diagonalen,  die sich von der Zentrumsbasis der Quadrate zu ihren oberen Ecken ausstrecken, Radien für Halbkreisbögen, die die niedrigeren Außenecken der Eingänge bestimmen.

 

 

Wohnen mit der „Geometrie der Natur“

maya haus diagramm

Maya Hausbau.  Yucatan. Quelle: C. Powell

Die Skizze zeigt ein paar Prinzipien beim Hausbau der Maya: die kleine Steinmauer, um das Holz zu schützen, der Boden aus Lehm, die spezielle Art der Dächer.  Diese Häuser entsprechen alle den „geometrischen Gesetzen der Natur“. Die Höhe der Dächer ist gleich der Hälfte der Breite des Hauses.  45 Grrad Winkel an den Ecken des Daches, die Höhe des Hauses entspricht der Breite des Hauses. Egal welche Proportionen zur Anwendung kommen, sie zeigen sich immer identisch an der Frontseite des Hauses.

 

maya haus

Typische Häuser der Maya, wie man sie noch heute auf der Halbinsel Yucatan sieht. Viele stehen versteckt inmitten des Waldes.

maya haus 2maya haus3

maya haus 4

Das Haus eines Schamanen. Grundriss.

 

„Vernacular-Haus“ eines Schamanen.

Ziegelhäuser.

Vermessen wird mit einer Schnur, die  versehen ist mit Knoten.

Halbe Hexagons (blaue Linien) an den Ecken demonstrieren, wie Maya-Schamanen die rechten Ecken absteckt. Der Quadratplan hat eine Länge von dreizehn Fußschritten, geteilt mit acht Knoten, einschließlich der Knoten am Ende der Schnur.
So werden sieben gleiche Sektionen geschaffen.

maya haus5Re. i. Bild: mit Tragebalken. Hier ist alles in
Proportionen gesetzt. Das  äußere Quadrat umschließt das Dach und  ist viermal größer als das innere Quadrat.

 

 

 

 

 

PALENQUE

Frühe Siedlungspuren weisen auf das 4. Jahrhundert vor unserer Zeit hin.  Legenden zufolge soll der erste Herrscher Palenques 933 vor unserer Zeit geboren sein. Über die Anfänge der Stadt ist wenig bekannt.

Mittlerweilen weiß man, dass die Gruppe der drei Tempel mit Kreuzdarstellungen eine Ceiba-Baum Darstellung ist, die das Universum der Maya-Mythologie wiedergibt.

Palenque Blattkreuztempel geoffroy yan

Blattkreuz-Tempel, Palenque. Von Tieflanddschungel umgeben. Die Ruinen wurden bis auf das Jahr 226 v. Chr.  datiert. Die Stadt blühte im 7. Jhd. n. Chr. auf,

 

pakal mit schädel lux mexico 2014

Pakal regierte um 700 n.Chr.

 

Pakal war einst König von Palenque. Von allen bekannten Herrschern der Maya-Geschichte war er derjenige, der am längsten herrschte. Das tat er vom zwölften bis zu seinem achtzigsten Lebensjahr.

 

Palenque ist nicht „nur“ eine Maya-Ruinen-Stätte unter vielen. Die Maya-Ruinen  liegen traumhaft umgeben vom Regenwald. Einmalig schöne Architektur ebenso wie zahlreiche gut erhaltene Reliefs fügen sich in diese Landschaft. Der Besuch lohnt sich allemal.

Jährlich besuchen diese Maya-Stätte zweihundertausend Touristen aus aller Welt.

Zudem ist Palenque Quelle für so manche wissenschaftliche Theorie gewesen. So auch für den renommierten Bonner Altamerikanisten Nikolai Grube. Und auch Erich von Däniken fand hier einige Indizien für seine Thesen.
Schon um 1940 gab es in Palenque spektakuläre Funde. Man fand zum Beispiel die Grabkammer des Königs Pakal I.
Max Frisch bot Palenque in seinem Roman  Homo Faber von 1957 einen Rahmen seiner Handlung.

maya0

Pakal.

palenque5

Palenque. Die archäologische Stätte liegt etwa 9 Kilometer von der Stadt entfernt.

 

Die Maya-Stätte war einst  eine der wichtigsten Metropole der Maya.

Sie ist durchzogen von Wasserkanälen. Am Ende der Stadt fließen diese zusammen und über einige schöne Wasserfälle durch den Regenwald ins Tal. Ein dreijähriges Forschungsprojekt, machte es möglich, dieses Wasserystem exakt zu karthografieren. Exakt meint, auf 220 Hektar Fläche  24.500 individuelle Punkte an den verschiedenen Gebäuden festzulegen und den Verlauf mit einer Abweichung von +/- 20 Zentimeter zu bestimmen! Genauigkeit war eines der erklärten Hauptziele dieses Projektes

Das Wasser von Lakaham Ha

Lakaham ha war damals der Name der Stadt, den die Maya Palenque gaben.
Es bedeutet „Großes Wasser“.

palenque wassersystem

Wassermanagement in der Maya-Stätte Palenque. Hierüber wurden Hygiene und gute Ernten sichergestellt. (Palenque Mapping Projekt )

 

Im Popol Vuh, dem heiligen Buch der Maya, wird auf  einen Ort verwiesen, an dem das Wasser zwischen den Bergen fließt.  Palenque`s natürliche Topografie zählt 56 Wasserquellen inmitten der Berge, die diese Stadt umgeben.  Damit ist die Gegend wahrlich „Großes Wasser“.

Das Wassermanagement der Maya ist ein beeindruckendes und sehr durchdachtes System gewesen. Dazu gehörten Wasserspeicher, Brücken, Dämme, Mauerkanäle, Stufen zum Überfluten,  kleinere und größere, um das Wasser zu führen sowie Pools, damit der Wasserzu- und ablauf  effizient in den Regenmonaten ebenso wie in den trockenen Sommermonaten funktionierte. Vier Monate des Jahres, Januar bis April, regnet es nicht in der Region.  Die Stadt Tikal  in Guatemalawar war beispielsweise eine Maya-Stätte, die  sehr unter der Knappheit von Wasser litt.  So bauten sie Wasserreservoirs, die die Menschen in den trockenen Monaten versorgte.
Die Maya in Palenque unternahmen sehr viel, um Wasser zu sammeln und zu speichern. In Palenque taten sie das auf sehr kreative Weise. Sie bauten bereits nah der Quellen, sie bauten an manchen Stellen auf eine Weise, damit das Wasser mit Druck vorwärtsdringen konnte. Wasserprobleme kannte diese Stadt nicht.

palenque wassersystem2

palenque wassersystem3

Wasserspeicher mit einer Tiefe von 4 Metern. Fotos: K. D. French Gracias.


 

li. i. Bild: An diesem Punkt trafen drei Wasserquellen aufeinander, flossen etwa 7 Meter gemeinsam um die nächste „Kanal-Schleuse“ zu durchströmen, wo das Wasser eines kleine Sees hinzukam.
Das sich vermengende Wasser fließt gemeinsam westwärts  weitere 18 Meter weiter, um  irgendwann in nördlicher Richtung  nach 189 Metern in einem Wasserspeicher hineinzufließen.  Stufen von 10 Meter lLänge, damit das Wasser an anderen Stellen flutet. Von dort gibt es eine 90 Grad Drehung Richtung Osten, wo es in weiteren Kanälen weiträumig entlang fließen kann, wo dann irgendwo auch wieder Pools sind (mitunter 7x3x3 Meter Tiefe).

 

 

 

 

Palenque bruecke

Brückenbau der Maya in Palenque.

Der Otulum ist der längste Fluss in der Region. Noch heute findet er seinen Weg in einen Maya- Wasserspeicher.

 

Palenque 6

Palenque. Quelle: famsi.Mesoamerikanische Studien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Urwissen der Schöpfung

ammonite opalized
Foto: R. Weller

Ammonite sind Fossilien. Benannt wurden sie nach dem griechischen Gott namens Ammon.Vor 415 Millionen lebten sie als Muschel-Kreaturen im Meer. Sie sind aus den Bactrites hervorgegangen, sagt die Evolutionsbiologie. Es gab dann drei Katastrophen. Während der Permian Periode vor 250 Millionen Jahren, nur zehn Prozent überlebten, während der Triassic Periode vor 206 Millionen Jahren, es überlebte nur eine Spezie von ihnen. In der Zeit der Jurassic Periode bis zum Ende der „Cretaceous“ Periode starb  der letzte Rest an Ammoniten aus. Man findet Ammoniten auf jedem Kontinent. Sie  sind nicht nur wunderschön, sondern auch von hohem wissenschaftlichen Wert. Geologen können  -dank ihres Vorkommens – Gesteine recht genau datieren.

 

Die harmonischen Prinzipien des Universums

 

ammonite fossil

Unsere Herzen stehen in Resonanz mit der Frequenz des Herzschlages der Erde. Zahlen stehen in engem Kontakt mit Klängen. Jede einzelne Schwingung, jede einzelne Frequenz wirkt auf uns Menschen, auf unser Befinden, auf die Natur, den Kosmos. Nada Brahma – Die Welt ist Klang.  Die 8 Hauptgruppen des Periodensystems korrespondieren mit den 8 Tönen der Tonleiter. Die Töne der Planeten unseres Sonnensystems ergeben eine Harmonie. Die Solfeggio Frequenzen, jene Heilklänge, basieren auf mathematischer Perfektion und können auf die Quersummen 3 – 6 – 9 reduziert werden. Bei den Maya sind es 9 Unterwelten und 13 Himmel. In der Kabbalah wird ebenfalls auf die Bedeutung der Quersummen 3 – 6 – 9 hingewiesen.

Bei den Kelten steckt in der 9 das ganze Universum. Die 5 erfasste Zeit und Raum. Auch bei den Essenern ist die Anwendung der Heiligen Geometrie gebräuchlich. Zahlen sind keine gewöhnlichen Gesetze des Wortes. In der Tradition der Maya, der tibetischen Bön-Tradition, bei Schamanen und weiterer indigenen Kulturen oder auch im Sufismus ist dieses bekannt.
Sie wurden nicht willkürlich geschaffen. Sie sind wesentlich Harmonie, von aller Ewigkeit an. Es sind die harmonischen Prinzipien des Universums.

Für die Essener und Kabbalisten ist alles, was existiert – und zwar ohne Ausnahme  – von einem Lichtfeld umgeben. Dieses Lichtfeld folgt den geometrischen Ordnungs-Prinzipien des Geistes. Der Geist ist primärer Schöpfer- seiner Natur nach im wesentlichen Gedanke und Licht – durch seine Bewegung im leeren Raum des Bewusstseins wurden  alle Dinge erschaffen. Alles spiegelt sich in geometrischer Organisation wieder: Atom, Mineral, Kristall, Pflanze, Tier, Mensch, Planet, Sonnensystem, Galaxie und Universum.

Die Dreiheit ist immer das Vollkommene. Immer dann ist eine Ganzheit errreicht. Drei mal drei ist die göttliche Zahl.

Wunderwerke der Natur.

Wunderschön anzusehen. Überbleibsel aus einer Zeit, die wir uns wohl nur schwerlich vorstellen können.

In der gesamten Natur finden sich die gleichen Muster. Ob in der Sonnenblume oder im Kaktus, ob im Wasserwirbel oder in einer Galaxie, überall treffen wir auf das gleiche System von Informationen.

ammonite shell

 

 

ammonite kleinsten 1,5, cm

kleinste Ammonit, 1.5 Zentimeter

 

 

Die Drei: Zahl des ganzen Menschen aus Körper, Seele und Geist. Zahl der menschlichen Befindlichkeit aus Über-Ich, Es und Ich.  Zahl der Zeit aus Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Die erste männliche (ungerade) Zahl. Zahl der Verbindung von Himmel und Erde durch Luft und Symbol für ein geschlossenes System mit Anfang – Mitte – Ende. Es gibt 3 Erzengel: Michael, Gabriel und Raphael.

 

Die Fibonacchi -Zahlenreihe

heilige geometrie fibonacci2
Leonardo von Pisa, auch unter dem Namen Fibonacci bekannt, reiste nach Ägypten, Indien und nach Syrien. Er hat die Welt der Zahlen und der Kultur entscheidend geprägt. Zu den bekanntesten harmonikalen Strukturen gehört neben dem Goldenen Schnitt auch die Fibonacci-Reihe. Sie fangen mit 0 und 1 an, und dann ist jede Fibonacci-Zahl gleich der Summe der beiden vorhergehenden Fibonacci-Zahlen. Übrigens: Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist die Wiege unseres Zahlensystems  Nordindien und nicht Arabien. Hier entwickelten Gelehrte im dritten Jahrhundert v. Chr. ein Zehnersystem, bei dem man für die Ziffern 1 bis 9 abstrakte, graphische Zeichen schuf. In denen waren bereits unsere modernen Ziffern zu erkennen.

„Die Geometrie ist vor der Erschaffung der Dinge, gleich ewig wie der Geist Gottes selbst und hat
in ihm die Urbilder für die Erschaffung der Welt geliefert“, sagte der Astronom und Philosoph Johannes Kepler im 17. Jahrhundert.

Die Heilige Geometrie ist das Urwissen der Schöpfung. 
Heilig auch im Sinne von heilsam, denn sie wirken zutiefst harmonisierend und erinnern den Menschen an seine ursprünglichen Ordnungsprinzipien. Heil zu sein bedeutet ausgeglichen und im Lot zu sein, verbunden mit dem Weltganzen, auch Urgrund oder Urmatrix genannt. Insofern kann beispielsweise ganzheitliche Architektur auch die Heilwerdung fördern, indem sie durch harmonische Formgebung zum Wohlbefinden ihrer Benutzer beiträgt. Stichwort: Feng Shui, Geomantie.

hunab-ku-silver

Hunab-ku. Dieses Zeichen ist das kraftvollste Zeichen der Maya. Es ist das Symbol für Gottes Welt. Der Kreis, die Einheit,  der Raum, die Spirale, das Zentrum der Galaxie, der Ursprung allen Seins.
Zeit geschieht spiralig für die Maya.

 

 

 

 

Kabbalah oder Kabbala: Für all jene, denen der Begriff Kabbala, auch Kabbalah geschrieben, erst einmal gar nichts sagt:
Es ist sozusagen die geistige Lampe des Abendlandes, über die Mysterienschulen Ägyptens und Israel nach Europa und Amerika gelangt. Sie ist eine mystische Tradition des Judentums, die den Sinn des Gottesnamens, die sternenbestimmte Organisation der Welt, die Naturelemente und die makro-kosmischen Geheimnisse des menschlichen Organismus einschließt. Nach kabbalistischer Ansicht hat Gott alles, was er im Universum geschaffen hat, auch am Menschen geschaffen. Hieraus ergibt sich ein Weltbild der wechselseitigen Entsprechungen von Oben und Unten, Innen und Außen. Der Mensch steht unter dem ganzheitlichen Einfluss universaler Kräfte, kann diese aber seinerseits beeinflussen. Beispielhaft hierfür ist die kabbalistische Wortmagie, in welcher das Aussprechen von Worten eine unmittelbare Einflussnahme auf das damit Bezeichnete nach sich ziehen soll. Jedem Buchstaben des Alphabets entspricht eine bestimmte Zahl und jeder Zahl eine Deutung.  Und noch vieles mehr…
Wir sind umgeben von einem sich gegenläufig drehenden Pyramiden-ähnlichem Lichtfeld, das den feinstofflichen Körper mit der Seele verbindet (Merkabah).

ammonite fossil2

Wenn man die Geheimnisse  der Natur begreift, kann man sich nur vor ihr verneigen. Vor uns liegt Vollendung.
Es ist das leichte Brennen des Daseins, des Wissens um die Wunder dieser Welt. Staunen, erwachen vor der Sonne, spüren, wie die Erde spürt, die sich knirschend um das unsichtbare zentrale Feuer dreht. Es ist dieser Pulsschlag nah an meinen Knochen, der sich im Pulsschlag der Erde wiederfindet – Lebendigsein. Erfahrungen rauschen durch den Raum zwischen  der Haut meiner Seele und der Haut der Welt.  Mein Atem ist es, der mich mit dem Weltganzen verbindet.  Wind, den wir erzeugen, wenn wir laufen, ist die Energie des Werdens. Wind, der zu uns kommt, wenn wir stillhalten, ist die Energie des Seins.  Alles geht nahtlos ineinander über. Wir waren gestern und sind heute. Die Biene umkreist die Blume. Alles, was mit unseren Gefühlen spielt, will unsere Herzen öffnen, um das Licht einzulassen.  Eine Träne und ein Lächeln. Diese Welt, die mit uns unterwegs ist, ist unser Herz.

Wir sind umgeben von einem Mantel aus unsichtbaren Energien. Wenn wir das Materielle überschreiten würden, könnten wir es erkennen. Die Natur ist in Licht gebadet.  Leben ist von Angebinn im Geist. Unser Körper ist nicht so schnell. Unser Körper ist nicht alles, was wir sind. Es gibt keine andere Tiefe als die Tiefe der menschlichen Seele. Wir sind ein atmendes Puzzlestück in diesem Weltganzen.  Die Anleitung zum Leben kommt mit dem Leben. Und im Lauf der Zeit erahnen wir ein Bild und wir begreifen unseren Platz in der Welt. Die Dinge, zu denen wir uns hingezogen fühlen, sind einfach Teile, die jene Höhere Intelligenz, Höhere Macht, Gott,  wieder ungebrochen  für uns zusammenfügt. Es ist als laufen wir rückwärts, um wieder Ganz zu werden.

Und so ist es: Alles läuft letztlich immer wieder auf die Frage der Energie hinaus.

Du bist die Entdeckung von dem, was du hinter deinen Augen bist, was du bist und was deine Bedeutung und dein Sinn ist. Das ist das Mysterium. Du bist nicht die vielen Kleider in deinem Kleiderschrank. Man erkennt dich an deinem Licht und an deiner Energie. Man erkennt dich an deiner Schwingung. Du bist der gehauchte Atem von etwas ganz Großem. Das Licht um dich herum sind die verbliebenen Partikel deines Ursprungs. So`ne Art Transportmittel, durch das du hier auf Erden dieses Abenteuer Leben erfahren kannst. Umarme alle deine Möglichkeiten. Du bist hierher gekommen, um zu lernen zu manifestieren, um zu heilen, was meint, in Harmonie mit dem Weltganzen verbunden zu sein. Du wirst deine Macht niemals kennen und besitzen, bis du weißt, W e r  du bist, bis du weißt, dass du es We r t bist.

Wir könnten diesem Prozess vertrauen. Dem vertrauen, was wir im Herzen hören. Wir könnten weniger Tun und mehr Sein. Tun bringt nicht immer die erwünschten Ergebnisse. Wir könnten aufhören, Dinge zu erzwingen, zu manipulieren, zu bedrängen, voranzutreiben. Wir könnten aufhören, intensiv über Dinge zu grübeln, sich Sorgen zu machen. Geschehnisse herbeiführen wollen, heißt: Kontrolle ausüben. Kontrolle klappt nicht. Damit können wir sogar verhindern, dass es eintrifft. Etwas trifft nicht ein, es trifft nicht so ein, wie wir es wollten und uns erhofften. Wir können davon ausgehen, dass wir mit Kontrolle kein besseres Ergebnis erzielt hätten.
Oft bekommen wir das, was wir wirklich brauchen und häufig bekommen wir noch Besseres. Indem wir loslassen…. Herzenswünsche werden zu Seiner Zeit und auf Seine Weise erfüllt.

Zirkeltage: Und es ward Licht.

mandalaherz

 

 

ICH BIN DESSEN EIGENTLICH EIN WENIG MÜDE, ABER ICH MUSS ES WOHL DOCH NOCH EINMAL DEUTLICH MACHEN:
DIESER BLOG IST KEIN FREILANDGARTEN.  AUF COPYRIGHTS  HABE ICH DEUTLICH HINGEWIESEN.  SOLLTEN SIE SICH HIER ETWAS HERAUSHOLEN, BITTE FRAGEN SIE MICH UND BEI VERWENDUNG BITTE ICH SIE, DIE QUELLENANGABE ENTSPRECHEND ZU VERMERKEN.
SIE KÖNNEN MICH NATÜRLICH AUCH GERNE ALS AUTORIN FÜR TEXTE  BUCHEN. DER STUNDENLOHN LIEGT BEI 75 EURO. SOLLTEN SIE LÄCHELNDER NATUR SEIN bei 60 EURO.

 

 

kreis Ich zirkelte heute so vor mich hin und lächelte. Meine linke Hand stützte dabei meinen Kopf. Mit der rechten hielt ich Zirkel und drehte Kreise, Kreise und noch mehr Kreise. Nicht der Rede WERT.
Das kennen Sie sicher auch noch aus Ihrer Schulzeit, oder-r-r -r? Zirkel und Lineal.

Gegen Anfang des 12. Jahrhunderts wurde Leonardo von Pisa geboren, dachte ich so. Das mag für Sie als Kleinigkeit erscheinen, kaum Beachtung gefunden haben. Doch für unser Leben waren seine Erkenntnisse von entscheidender Bedeutung.

Aber lassen Sie mich die Geschichte von Anfang an erzählen.
Die Polynesier sagen, die Welt begann, als Taaora – so nennen sie den Schöpfer – erwachte und merkte, dass er in einer Schale wuchs, streckte er sich und zerbrach die Schale, und die Erde entstand. Taaora wuchs weiter und nach einer Weile befand er sich in einer weiteren Schale. Wieder streckte er sich und zerbrach die Schale, und der Mond entstand. Und wieder wuchs Taaora weiter und wieder befand er sich in einer Schale  und sie zerbrach. Dieses Mal entstanden bei ihrem Zerbrechen die Sterne. Und so brachen immer wieder Schalen und das Göttliche streckte sich.

Für die alten Ägypter begann alles in der Großen Leere.  Es gab keinen Raum, der war nicht vorhanden, weil es keinen Maßstab und niemanden, der den Raum beobachtet, gab Darum entschied sich der Schöpfer, sich selber zu erfahren.Er teilte sich und ging mit einem Teil in die Leere hinein. Dieser Schritt ist nicht mit einer Trennung der beiden Teile verbunden, sondern beide Teile waren, sind und werden immer miteinander verbunden bleiben.

Damit der Geist sich überhaupt manifestieren konnte, gab es einen Punkt. Ein Raum ist  ja immer nur dann möglich, wenn es auch einen Beobachter beziehungsweise einen Maßstab gibt. Das leuchtet ein, denn,  wo wollte man in einem unendlichen Raum einen Maßstab finden? Um also überhaupt einen Maßstab zu bekommen, entfaltete sich der Geist in alle Richtungen.heilige geometrie alle richtungen Sechs an der Zahl. Zack.

Links, Rechts, Vorn, Hinten, Oben, Unten. Und das ist genau das, was Naturvölker noch heute machen. Sie rufen die vier Himmelsrichtungen, Mutter Erde und Vater Geist an.
Und jetzt?

Nun machte es vermutlich Sinn, sich zum letzt geschaffenen Objekt hinzubewegen. Also geht`s  nun von einem Endpunkt zu allen anderen.

heilige geometrie alle richtungen2

heilige geometrie alle richtungen3Geschafft!
Das Oktaeder ist der Körper mit 6 Ecken, 8 Flächen und 12 Kanten. Es besteht aus gleichseitigen Dreiecken. Es  ist  dem Hexaeder ( Würfel ) polar. Gegenüber dem Würfel ist das Oktaeder weniger geeignet, fest auf dem Boden zu liegen. Hält man es aufrecht in der Hand, so scheint es förmlich zu schweben.

Plato hat es deswegen dem Element Luft zugeordnet. Seine sechs Ecken entsprechen den 4 Himmelsrichtungen sowie den beiden zusätzlichen Raumrichtungen Oben und Unten. Was nicht heißt, dass dieses Wissen mit Plato aufkam. Sie werden zwar in einem Dialog zwischen ihm und Timaios erwähnt, waren aber schon immer bekannt. Im Ashomolean Museum von Oxford, England, liegen diese Körper aus Stein mit einem geschätzten Alter von über 10.000 Jahren. Sie werden um Millionen und Abermillionen Jahre älter sein, diese „platonischen Körper“.

Weiter geht`s. Und nun  tue das, was du bereits gelernt hast. Der Geist  zog also noch einen Kreis um das Ganze.  Raum schaffen, in dem man sich frei bewegen kann.

heilige geometrie alle richtungen4

Der erste Tag der Schöpfung. Und gleich noch einen Kreis, weil es so viel Freude macht.

heilige geometrie fischblaseJetzt kam es zu einer Überschneidung. Diese nennt man Vesica Pisces – die Fischblase.

Die Fischblase taucht in allen alten Kulturen auf. Zum Beispiel wird bei den Druiden die Mistel, das heilige Kraut, das der Druide nur mit weißen Handschuhen und einer Sichel aus Gold an ganz bestimmten Tagen des Jahres schneiden durfte, gleichgesetzt mit der Fischblase. In Glastonburry befinden sich auf dem Deckel des Brunnens, in dem sich der Legende nach der heilige Gral befindet, jene zwei Kreise.

energie

mal ein bisschen Energie für zwischendurch…

Der zweite Tage der Schöpfung

heilige geometrie drei kreise

Für den Geist war die Sache noch nicht erledigt und so bewegte er sich mit jedem Schritt entlang der ersten Kugel. Mit jedem Schritt wurde aber auch die Vielfalt der Schöpfung größer. Deswegen werden in der Geometrie den einzelnen Schritten die einzelnen Tage der Schöpfung aus der Bibel zugeordnet. Es folgen der dritte, vierte und fünfte Tag. Kreise. Kreise. Kreise. Die überspringe ich jetzt und  so landete der Geist bei der Blume des Lebens.

heilige geometrie blume des lebens

Am sechsten Tag war die Schöpfung vollbracht. Danach folgten weitere Schritte und Projektionen nach außen, die letzten Endes alle Objekte unserer Realität beschreiben.

Die Blume des Lebens ist die Essenz aller Darstellungen der Heiligen Geometrie. So werden all jene Geometrien genannt.  In der Blume des Lebens ist die gesamte Realität verschlüsselt. Von einem einzelnen Atom bis zur größten Galaxie.

Sie besteht aus einem Kreis in der Mitte, der im allgemeinen als Gott interpretiert wird. Um diesen Kreis herum ordnen sich in gleichmäßigen Abständen weitere Kreise in mehreren Spiralwindungen an, bis es insgesamt 19 Kreise sind. Die Entstehung dieses geometrischen Urmusters, das nicht nur zwei-, sondern auch dreidimensional zu denken und über die 19 sichtbaren Kreise hinaus unendlich fortführbar ist, entspricht dem Schöpfungs- oder Entstehungsprozess von Mineralien, Pflanzen, Tieren und Menschen (Zellentwicklung in der Gebärmutter). Darstellungen der Blume finden sich  in Ägypten am Tempel von Abydos und in den Werken Leonardo da Vincis.  Pyramiden, Tempelbauten, in Newgrange, dem Hügelgrab Irlands – sie alle basieren auf jenen geometrischen Gesetzmässigkeiten. Jahrtausende altes Wissen.  Überall im Universum finden wir ähnliche Proportionen und Konstrukte. Die ganze natürliche Welt , so vielschichtig und komplex sie uns erscheinen mag, scheint auf Zahlen und geometrischen Formen aufgebaut zu sein. Zahlen stehen in engem Zusammenhang mit Klängen und Schwingungen, daher findet man diese fundamentalen mathematischen Geometrien auch als Klangbilder und Kristallformen wieder. Uraltes Wissen, und das ist ganz und gar nichts Vages.

„I know this is an outrageous statement (…) but this one drawing,
according to Thoth, contains within its poportions every single aspect
of life there is. It contains every single mathematical formula,
every law of physics, every harmony in music, every biological life
form right down to your specific body. It contains every atom,
every dimensional level, absolutely everything that’s within
waveform universes.” (Drunvalo Melchizedek – The Secrets of the Flower of Life)

thot1

Thot – aus dem ägyptischen Totenbuch OSIRIS

thot2

Thot Relief, Ägypten.

Thot ist der Schöpfergott des alten Ägyptens, auch als  Thehuti, Tehut, Theut, Thawth, Theot, Dehuti. Es heißt, Thot wurde vor etwa 52000 Jahren als eine Elohim Projektion auf die Erde gesandt und im Experiment Atlantis als Mensch geboren.
Es heißt auch, das Thot uns Menschen die Schrift gab. In Atlantis soll er die ersten 12´960 Jahre nach seiner Geburt im Verborgenen gewirkt haben. Seine Aufgaben erhielt er aus den Ebenen der Elohim.  Sein Auftrag in diesen ersten 12´960 Jahren sei das Strukturieren der kristallinen Felder, die Atlantis umgaben, gewesen Er  habe  damals die Ankunft vieler Atlanter vorbereitet und  soll  die göttlichen Energien während der kosmischen Nacht auf einem hohen Energielevel gehalten haben.Erst nach dieser Zeit sei  Thot im gesellschaftlichen Leben von Atlantis aufgetreten. Diese Zeit gebe er selbst mit 38880 Jahren v. Chr. an. Damals wurde er als König von Atlantis gewählt, heißt es. Die letzten 1000 Jahre soll er im Königreich Atlantis als Priesterkönig im Orden der Melchizedeks verbracht haben. Es folgte der Untergang Atlantis. Thot habe sich danach für Ägypten entschieden. Dort soll er  das heilige Wissen von Atlantis  zu den Pharaonen des Ägyptischen Reiches gebracht haben. Das mit dem Dritten Auge funktionierte dort nicht mehr und so erfand er die Schrift. Thot gilt als der Gott der Weisheit, der Magie, der Alchemie, der Wissenschaft und als großer, großer Heiler. Er selbst bezeichnet sich als Hüter der Wahrheit. In Ägypten war er als der Bote der Götter und als Gott des Mondes von hohem Rang.  Noch einmal soll Thot in der Welt in Erscheinung getreten sein. Dies tat er  in der Gestalt des Hermes Trismegistos. Als Hermes der dreimal Große.Die wohl wichtigsten Hinterlassenschaften des Hermes Trismegistos sind die ewiglich geltenden sieben kosmischen Gesetze, die hermetischen Prinzipien. Kurzum, diese ist noch eine Geschichte für sich, die an anderer Stelle erzählt werden will.

Wir befinden uns gerade an den Rändern der Existenz, wie mir scheint. Sie müssen sich das so denken. Früher gab es ganz gewisse Techniken, um zu sterben, bevor man starb, und Techniken,  um in Welten  hinab- oder hinaufzusteigen. Eine Welt, die für uns ein Paradoxon zu sein scheint. Naja, nicht für jeden. Eben eine Welt, die von einem völlig anderen Bewusstseinszustand handelt.

Was hat nun Geometrie mit heilig zu tun? Geometrie (griechisch geo = Erde und metria = Messung) war im alten Ägypten die Kunst, die Erde zu vermessen. Heilig beinhaltet den Wortstamm heil (engl. = whole), also ganz. Man bezeichnet sie als heilige Geometrien, weil sie die Grundmuster der Schöpfung darstellen. Heilig auch im Sinne von heilsam, denn sie wirken zutiefst harmonisierend und erinnern den Menschen an seine ursprünglichen Ordnungsprinzipien. Heil zu sein bedeutet ausgeglichen und im Lot zu sein, verbunden mit dem Weltganzen, auch Urgrund oder Urmatrix genannt. Insofern kann beispielsweise ganzheitliche Architektur auch die Heilwerdung fördern, indem sie durch harmonische Formgebung zum Wohlbefinden ihrer Benutzer beiträgt. Stichwort: Feng Shui, Geomantie.

Mit Grundmuster der Schöpfung  ist nicht der rein materielle Aufbau gemeint, sondern vielmehr die der Materie zugrundeliegenden Informationsmuster,  die Schablonen auf denen die Information und Energie weitergeleitet werden.
In der gesamten Natur finden sich die gleichen Muster. Ob in der Sonnenblume oder im Kaktus, ob im Wasserwirbel oder in einer Galaxie, überall treffen wir auf das gleiche System von Informationen.

Die Welt ist auch Klang

Jede einzelne Schwingung, jede einzelne Frequenz wirkt auf uns Menschen, auf unser Befinden, auf die Natur, den Kosmos. Nada Brahma – Die Welt ist Klang.  Die 8 Hauptgruppen des Periodensystems korrespondieren mit den 8 Tönen der Tonleiter. Die Planetenbahnen des Sonnensystems lassen sich in musikalischen Harmonien ausdrücken.
Goethe sagte, dass Architektur gefrorene Musik ist. Eigentlich ist jede Form in der Natur von harmonischen Proportionen durchsetzt. Alles klingt in der Stille. Die Kraft der Musik aber läßt sich mit einfachen Versuchen nachvollziehen. In der Kymatik werden aus einfachen Tönen wundervolle geometrische Muster geboren, die von der inneren Harmonie der Musik zeugen

Die „Heilige Geometrie“ ist der vergrabene Schatz , den zu kennen, unser Geburtsrecht ist. Das Problem ist, das wir vor langer Zeit verlernt haben, von Seltsamkeiten zu lernen. Sie erschrecken uns, sie hinterfragen unsere Scheinsicherheiten – und je tiefer sie uns berühren, desto stärker fühlen wir uns von ihnen bedroht. Deshalb fällt es uns ja so leicht Ersatzwelten zu schaffen. Nur zu sehen, was wir sehen wollen und den Rest zu ignorieren.

Berühmte Zahlenfolgen

Das alles hat auch mit Leonardo von Pisa zu tun. Dieser Leonardo hat nämlich außergewöhnliche Reisen nach Ägypten, nach Indien und auch nach Syrien unternommen. Sie haben vielleicht noch nie von ihm gehört? Er hat die Welt der Zahlen, und damit auch die Welt der Kultur, in der wir leben, entscheidend geprägt. Ihm verdanken wir besondere Erkenntnisse über die Gesetzmässigkeiten der Welt. Bekannt wurde er unter dem Namen Fibonacci.

 

heilige geometrie fibonacci2

Zu den bekanntesten harmonikalen Strukturen gehört neben dem Goldenen Schnitt auch die Fibonacci-Reihe.

heilige Geometrie muschel

heilige geometrie brotschale

heilige geometrie fibonaccifoto

Die Fibonacci-Zahlen sind eine der bekanntesten Zahlenfolgen. Sie fangen mit 0 und 1 an, und dann ist jede Fibonacci-Zahl gleich der Summe der beiden vorhergehenden Fibonacci-Zahlen. Auch der Goldene Schnitt finden seinen Bezug zu diesen Zahlen. Sie erinnern sich?   x : 1 = (1-x) : x.
Eine Strecke AB wird durch einen Punkt C im Verhältnis zum Goldenen Schnitt…
Schmunzel.

Jedenfalls hier sind sie die bekanntesten Zahlenfolgen:
0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377.

Leonardo von Pisa wurde zwischen 1170 und 1180 geboren. Bekannt wurde er unter dem Namen Fibonacci, was eine Verkürzung von „Filius Bonacci“, also „Sohn des Bonacci“ ist, was Reisender bedeutet. Sein 459 Seiten starkes Buchwerk Liber Abaci machte in Europa die indische Rechenkunst bekannt und führte die heute übliche als arabische Schreibweise  bezeichneten Zahlen ein.  Diese Fibonacci-Zahlen  tauchen bei der Beschreibung von ganz allgemeinen Wachstumsvorgängen in der Natur immer wieder auf. 

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist die Wiege unseres Zahlensystems  Nordindien. Hier entwickelten Gelehrte im dritten Jahrhundert v. Chr. ein Zehnersystem, bei dem man für die Ziffern 1 bis 9 abstrakte, graphische Zeichen schuf. In denen waren bereits unsere modernen Ziffern zu erkennen – sie werden demnach zu Unrecht „arabisch“ genannt. Die Araber hatten lediglich als Handelspartner der Inder deren Zahlensystem kennen und schätzen gelernt und schließlich über Nordafrika und Spanien ans christliche Abendland weitergereicht. Insbesondere die Kirche stemmte sich gegen den Einfluss des Neuen. Seelenheil und Sünde standen im krassen Gegensatz zur Logik, die das neue Denksystem repräsentierte. Sie wollten die römischen Zahlen. Viele Anhänger der neuen Lehre nutzten die neuen Zahlen als Geheimzeichen – daher die Bedeutung des Wortes „Chiffre“, das sich vom arabischen Wort „sifr“ (Ziffer) ableitet. Fibonacci überzeugte irgendwann  – um das Jahr 1202  – die Händler von jener indo-arabischen Rechenkunst. Denn mit negativen Zahlen und der Null ließen sich in den Büchern endlich auch Schulden und Verluste mathematisch sauber aufrechnen. Dies ist also eine Geschichte, an der wir alle Anteil haben. Er ebnete uns den Weg in unsere heutige Rechentechnik.

heilige geometrie kugel
Die Kugel

Absolut rund, ohne eine Ecke. Die Kugel ist die zweite Form, die der Geist am Anfang in der großen Leere durch Rotation des Oktaeders in alle Raumrichtungen geschaffen hat. Als Element ist ihr die Leere, das Nichts zugeordnet. Die Kugel ist ebenfalls die Grundform der meisten Himmelskörper.

chatres

Kathedrale von Chatres. Urbild der Hochgotik

Im Kirchenbau , vor allem der Spätgotik, finden sich jene Fischblasen.  Nicht nur Fischblasen finden sich im berühmten Beispiel der Kathedrale von Chartres Ein in Stein gemauertes Geheimnis“ und „das Goldene Buch des Abendlandes“ hat man sie genannt.  Sie ist voll von all diesen mathematischen Grundlagen. Noch längst nicht alles ist entschlüsselt.  Sie steht 90 Kilometer südwestlich von Paris. Sie gehört  zu den ersten und wichtigsten gotischen Kathedralen des Abendlandes. Ihre Anfänge führen bis zurück zu den Kelten.  Die Blume des Lebens, eines der Kernelemente der Heiligen Geometrie wurde von Dr. Ulrike Klug  auf dem Kirchengrundriss angewandt und so offenbarte sich eine erstaunliche harmonikale Gliederung des gesamten Kirchenschiffs, die zeigt, das dessen Größe und Maße keineswegs beliebig gewählt wurden.

heilige geometrie kathedrale vonchartres

Fischblasen. Foto: Dr Klug

In das Längsschiff passen nämlich ganz genau 3 vollständige bzw. 6 halbe Kreise und in das Querschiff genau 2 vollständige bzw. 4 halbe Kreise mit ebendiesem gewählten Radius. Im Zahlenverhältnis 2 : 3 liegt natürlich die Quinte verborgen. Und das Heilige Zentrum selbst gliedert das Längsschiff der Kathedrale im Verhältnis 2 : 4 Halbkreise bzw. 1 : 2 Ganzkreise, also nach der Oktave.

Die Anwendung der Heiligen Geometrie führt zu neuen Erkenntnissen, sagt Dr.  Ulrike Klug.  In ihrem Buch Kathedrale des Kosmos – Die heilige Geometrie von Chartres ist all dieses nachzulesen.

Heilige Geometrie: Urwissen der Schöpfung
„Die Geometrie ist vor der Erschaffung der Dinge, gleich ewig wie der Geist Gottes selbst und hat
in ihm die Urbilder für die Erschaffung der Welt geliefert.“
(Johannes Kepler, Harmonices Mundi, 1619, Astronom, Philosoph, Mathematiker.
Er entdeckte die Gesetzmässigkeiten, dass sich Planeten um die Sonne bewegen.)

kabbalah4

Die Heilige Geometrie betrachtet die Gesetzmäßigkeiten, Proportionen, archetypischen Zahlen und harmonischen Beziehungen auf denen alles Sein beruht. Es ist die universelle Sprache der Schöpfung. Durch das Studium dieser Sprache können wir die kosmischen Gesetzmäßigkeiten erkennen und die Einheit allen Lebens als lebendige Erfahrung erfassen. Unsere rechte Gehirnhälfte, der Sitz von Ratio und Logik verbindet sich mit unserer linken Gehirnhälfte, dem Sitz unserer Inspiration und Intuition. So verhält es  sich jedenfalls, wenn Sie Linkshänder-In sind. (Herzlichen Dank an jene liebe Leserin) In der Regel ist es umgekehrt. Die  linke Gehirnhälfte  ist unser analytisches Gehirn und in der rechten Gehirnhälfte sitzen Kreativität und Orientierungssinn.  Das wirklich Wesentliche allerdings geschieht in der Mitte. In unserem Herzen.  Dort gibt es diese trennenden Gedanken gar nicht. Dort existiert nur die Einheit.

Reichen sich Mathematik und Metaphysik die Hand, erkennen wir, dass wir der Kosmos sind. Um es mit Friedrich Nietzsche zu sagen: „Solange man die Sterne als etwas über einem betrachtet, fehlt einem immer noch ein Standpunkt des Wissens.“

hunab-ku-silver

hunab-ku ist für die Maya das kraftvollste Symbol für Gottes Welt. Der Kreis, die Einheit,  der Raum, die Spirale, das Zentrum der Galaxie, der Ursprung allen Seins.

observatory

Observatory, Chichten Itza, Yucatan, Mexico, Foto: Kunze

El Caracol’ (die Schlange) in Chichen Itzà ist das astronomisches Observatory der Maya gewesen. Eine  spiralförmige Treppe führt zum Oberservatorium. Es war ein schmaler Raum,  von dem aus die Sterne beobachtet wurden. DasUnglaubliche hierbei: 800 n.Chr. erbaut. Die Stufen der Treppe sind exakt auf 27.5. Grad Nord-West positioniert, fast exakt mit der nördlichsten Position der Venus. Die nordöstlichen und südwestlichen Ecken matchen sich mit der Sommersonnenwende (Sonnenaufgang) und der Wintersonnenwende (Sonnenuntergang).  Die Venus,  Ahazab Kab Ek,  „der Stern, der die Mutter Erde wach küsst“, war für die Maya der große Stern des Morgens, die zweite Sonne.
Die Plejaden: Alkyone als Zentrum, sowie sieben Kreise um dieses Zentrum. Sechs weitere Hauptsonnen, die wie eine Perlenschnur aufgereiht sind

In his book “Keys of Enoch”, Prof. J.J. Hurtak gives us

a precise picture of the metaphysical context:

“To enter the “master Pyramid of Light” of the Father,

the Pyramid behind all Central Control Pyramids,

it is necessary to use the wavelength of Metatron, which allows

the Metatronic physics of Light to operate within you so that you can

see the planetary fields of Light that exist through all the higher

orders of intelligence. You can see how the Hierarchies are joined

together through the Throne of the Father.”

(J. J. Hurtak – The Keys of Enoch)

hurtak

Mittlerweilen ein paar Jahre älter. Nicht  mehr ganz so pausbäckig. Bart und Mütze trägt er noch exakt in selbiger Weise.

Hurtak schlich am 21.12.2012 in Chichen Itzà auf der Pyramide umher.  Der sprachliche Bezug der Pyramiden findet sich  im Wort Merkaba. Merkaba und Kabbala sind mit dem Geheimnis der Pyramiden verknüpft.

„Wir müssen endlich wahre Bürger des Kosmos werden“ (Hurtak)

Henoch oder Enoch  bedeutet übersetzt Gefolgsmann Gottes.Chanoch auf Hebräisch.
Enoch erhielt einen Stab, den Gott am sechsten Schöpfungstag schuf –  von Adam.

Hurtaks  „Buch des Wissens: Die Schlüssel des Enoch. Eine Lehre auf sieben Ebenen“ erklärt in 54 Schlüsseln und auf 600 Seiten den Aufbau des Menschen, der Welt, der Universen und der Himmel. Das geschieht sehr  wissenschaftlich und ist darum auch nicht ganz so leicht zu lesen.

Es geht  im Buch um die Lehre zweier höherer Lehrer universeller Intelligenz namens „Enoch“ und „Metatron“. Enoch identifizierte sich als derselbe Enoch, der in den alten biblischen Texten erwähnt wird. Erzengel Metatron ist ein hochrangiger Engel in der jüdischen Mythologie. Er scheint der  „irdische Pressesprecher“ von Gott zu sein.  Die Stimme des Herrn. Die Schlüssel sind ein Bauplan der vielen Ebenen spirituellen Bewusstseins und dazu entworfen, uns in Berührung mit Göttlicher Intelligenz zu bringen. James Hurtak war Professor für Orientalisitik an der Universität von Kalifornien. Ein mystisches Erlebnis veränderte sein Leben. Das Wissen, das er dabei erhielt, schrieb er in das Buch des Wissens: Die Schlüssel des Enoch. Noch heute bereist er gemeinsam mit seiner Frau Desiree die Welt und hält Vorträge. Er arbeitete wiederholt mit der NASA zusammen. Hurtak ist auch UFO-Forscher. „Dabei ermahnen uns die alten Steinbauten wie Stonehenge oder die Pyramiden daran,  unseren Horizont zu öffnen und auch Botschaften von anderen Sternen zu empfangen.
Ich traf auf ihn in Mexico. Spannend.

drunvaloDie Blume des Lebens von Drunvalo Melchizedek. Band 1 und 2.
Melchizedek präsentiert das Mysterium geometrischer Formen. Die einen sind begeistert von seinem Wissen. Andere sagen, der theoretische Hintergrund sei dünn. Kritisiert wird die falsche Ableitung des Begriffes Merkaba, der gemeinhin als Lichtkörper verstanden wird. Melchizedek leitet vom Begriff Mer das Wort Licht ab. Dies sei nachweislich falsch.
Im altägyptischer Weise bedeute es Pyramide. Selbst in Hieroglyphen sei es angezeigt. Der Begriff ka altägyptische Bezeichnung für Geist, Lebenskraft. Der Begriff Ba ist die altägyptische Bezeichnung für Seele.  Merkaba bedeute korrekt übersetzt also Pyramide-Geist-Seele. Das habe vorerst mit Lichtarbeit nichts gemein.

Naja,  irgendwie aber schon sollte man meinen, denn Materie ist doch letztlich in Gravitation gefangenes Licht.  Gleich mal noch einen Kreis zirkeln.

Weiter wird kritisiert, dass Melchizedek behaupte, die Merkaba sei eine Tradition, die  im alten Ägypten existierte. Dies sei eine unbeweisbare und unbewiesene Falschbehauptung des Autors, denn den Begriff Merkaba gab es im alten Ägypten überhaupt nicht! Mer= Pyramide, Ka = Geist, Ba = Seele. Hier fände sich über die Begriffe (Ka) und (Ba) ein sprachlicher Bezug zur (Ka)b(ba)la und über den Begriff Mer (mr bzw. m-r) zur Pyramide. Wahre Merkaba bezieht sich also auf diese drei Dinge – auf sonst nichts. Die Kabbala stamme übrigens – ebenso beweisbar – aus dem alten Ägypten.

Dass Merkaba mit den Geheimnissen der Pyramide (dem Pyramidion) und der Kabbala direkt verknüpft ist, besagen schon die Worte Ka und Ba, welche Bestandteile der Bezeichnung Mer-Ka-Ba sind. Die Heilige Geometrie, ebenso wie die Kabbala (Blume des Lebens, Baum des Lebens) stammen beweisbar aus dem alten Ägypten. Bei Merkaba ginge es also um die Pyramide, den Geist und die Seele, besonders dem Geist und der Seele des Menschen, um nichts anderes,  und nicht um undefinierte und abstruse Meditationstechniken, welche niemanden, ausser Kosten, irgendetwas brächten.

Wer wirklich fundiertes uns beweisbares Wissen in diesem Gesamtzusammenhang der „wahren“ Merkaba, der Heiligen Geometrie, der Blume des Lebens und der Pyramide erfahren wolle, der solle sich  das Sachbuch Gralsstein: Der Stein der Weisen genauer und intensiv anschauen. Dort soll wirkliches Licht, wahrstes Lichtwissen und das universelle Christusbewusstsein vermittelt werden.Und es ginge dort unter vielem anderen auch um den Gralsstein, das Pyramidion, der oberste Eckstein der Pyramide – den heiligen Stein der Ägypter – welcher im alten Ägypten „benben“ oder auch „benbenet“ genannt wurde.

Na dann…

Für all jene, denen der Begriff Kabbala, auch Kabbalah geschrieben, erst einmal gar nichts sagt:
Es ist sozusagen die geistige Lampe des Abendlandes, über die Mysterienschulen Ägyptens und Israel nach Europa und Amerika gelangt. Sie ist eine mystische Tradition des Judentums, die den Sinn des Gottesnamens, die sternenbestimmte Organisation der Welt, die Naturelemente und die makrokosmischen Geheimnisse des menschlichen Organismus einschließt. Nach kabbalistischer Ansicht hat Gott alles, was er im Universum geschaffen hat, auch am Menschen geschaffen. Hieraus ergibt sich ein Weltbild der wechselseitigen Entsprechungen von Oben und Unten, Innen und Außen. Der Mensch steht unter dem ganzheitlichen Einfluss universaler Kräfte, kann diese aber seinerseits beeinflussen. Beispielhaft hierfür ist die kabbalistische Wortmagie, in welcher das Aussprechen von Worten eine unmittelbare Einflussnahme auf das damit Bezeichnete nach sich ziehen soll. Jedem Buchstaben des Alphabets entspricht eine bestimmte Zahl und jeder Zahl eine Deutung.  Und noch vieles mehr…

symbolAlso gehen wir einfach mal von der gemeinhin als uralte Technik zur Aktivierung unseres Lichtkörpers bekannte ägyptisch-hebräische Geheimlehre aus, soll sie die Möglichkeit bieten mit dem Bewusstsein und dem feinstofflichen Energiekörper in andere Dimensionen zu reisen.

Danach bezeichnet Merkabah  ein gegenläufig drehendes Pyramiden-ähnliches Lichtfeld, das den feinstofflichen Körper mit der Seele verbinden soll. In der Lehre der Merkabah sollen sich 2 Sterntetraeder (Lichtfelder) um den festen Sterntetraeder (feinstofflichen Körper) drehen
Jedem Kristallfeld in diesem Lichtkristallkörper würde eine bestimmte Aufgabe zugewiesen sein. (vgl.„Drunvalo Melchizedek: Blume des Lebens“=


Und so zirkelte ich mich durch meinen heutigen Tag. Lineal war auch dabei.

Es gewinnt der, den wir füttern

erdenhand

Dieser Artikel ist die Antwort auf die Fragen einer Leserin  zum  jüngsten Artikel Prophezeiungen und Beobachtungen der Maya

Zunächst war die Frage, ob es weitere Prophezeiungen gibt.
Ja. Immer wieder. Zu den unterschiedlichsten Zeitpunkten erreichen sie uns.

In den Anden sind bereits vor einigen Jahren die Ältesten der Inkas eigens aus den Bergen heruntergekommen und sprachen erstmals vor einer Kamera. Dieses und weiteres erklärt sich daraus, dass jene indigenen Völker davon ausgehen, dass die großen Veränderungen von Europa ausgehen werden. Das ist außergewöhnlich. Sie wissen aber, dass es mehr menschliche Energie braucht, als in Süd – und Mittelamerika vorhanden. Wir brauchen ihre Kooperation, sie brauchen unsere.

Es gibt Kristallschädel. Ich stolperte in Mexico über einen. Bis dahin hatte ich keinen Bezug zu diesem Thema. Nun weiß ich ein wenig mehr über sie. Sie werden auch “ singende Schädel“ genannt, weil ihre Kiefer beweglich sind. Zumindest ist dies der Fall beim wohl berühmtesten, dem Mitchell-Hedges Schädel.  Der ist in den Händen eines Bill Hollmann, der auch nach Europa reist und Vorträge hierzu hält. Es gibt aber auch Schädel ohne beweglichen Kiefer, „sprechende Schädel“.  Sie wurden im Zuge all der Eroberungszüge der Spanier  und sonstiger Eroberungsversuche verstreut in alle Welt. Selbst der Papst zu Zeiten Cortez war an ihnen interessiert.  Auch Hitler zeigte großes Interesse.

mitchell

Mitchell-Hedges Kristallschädel

In den letzten Jahrzehnten tauchten vermehrt Schädel auf – nicht alle sind echt. Das sie aber vermehrt auftauchen, ist kein Zufall. Auch das Auftauchen der  gefälschten Versionen, geschieht nicht ohne Grund, sollen wir uns  an ihre Existenz gewöhnen, so lautet die Begründung von Seiten der Maya.  Die existierenden Schädel wurden  über Jahre von der Wissenschaft  untersucht. Es ist bestätigt, dass in ihnen starke Energie, Information enthalten ist. Auch ist man sich darin einig, dass diese Schädel mit keiner Technik dieser Welt konstruiert werden könnten. Steht man vor ihnen, spürt  man ihre starke Energie.

Man platzierte zwei der gefundenen Schädel nebeneinander und stellte fest, sie interferieren miteinander.  Im Klartext: sie sprechen miteinander.  12 +1 Kristallschädel sollen existieren. Die Zahl steht in Verbindung mit Planeten. Alles Wissen jedes einzelnen dieser Planeten soll in diesen Schädeln in codierter Form enthalten sein, so heißt es. Im 13 Kristallschädel soll das Gesamtbewusstsein  aller Schädel – also aller Planeten – enthalten.  Es scheint so, als gehöre unser Planet  zu einer Familie von 12 Planeten?  Erst wenn alle wieder „vereint“  sind, soll das große Geheimnis gelüftet werden können.

„13 Großmütter“,  bereisen die Welt mit ihrer Vision. Enstanden ist dieser Rat durch  eine Prophezeiung, die vor langer, langer Zeit empfangen wurde. Zwei von diesen Damen erreichte sie.  Viele von ihnen hatten gleiche Visionen und Prophezeiungen, und so gründeten sie den Rat.  Die „Großmütter“ kommen aus vielen verschiedenen Nationen, mit unterschiedlichen spirituellen Traditionen. Es wurde ihnen allen gesagt, dass sie die Weltbevölkerung wachrütteln müssen, indem sie vor den katastrophalen Folgen warnen,wenn wir den Umgang miteinander und mit unserer Mutter Erde nicht ändern.

Sie verstanden, dass nur durch diese Verwandtschaft eine Bewegung des Herzens aufblühen könnte. Sie nahmen weltweit Kontakt mit ihren eingeborenen Angehörigen auf.  Ihr Ziel: Beziehungen zwischen Nationen und Völkern herstellen, das Gebet der Einheit verstärken und ihren Ältesten zuhören, die im Einklang mit der Natur leben und beten.

Der ganze Prozess, unser aller Erde wieder „in ihr Lot“ zu bringen, begann für die  indigenen Völker wie die Maya oder Inka  nicht erst mit  dem 21.12. 2012.  Der Tag, an dem  ein Zyklus ihres Kalenders  endete, und den die Maya 6000 Jahre zuvor auf den Punkt genau berechnet hatten.  Es gibt auf dieser Welt keinen genaueren Kalender. Ihre Vorstellung von „Zeit“entsprach aber nicht unserem heutigen Verständnis von Zeit. Sie  orientierten sich am Webmuster des Universums. Spiralige Drehbewegungen. Alles geschieht in Form von Wellen und Tönen – also einer bestimmten Energie.  Es führte jetzt zu weit, wenn ich hierzu in die Tiefe gehe. Nur so viel: Sie wußten um die Präzession einer Taumelbewegung der Erdachse. Jene kreisförmige Umlaufbahn, die im Lauf von rund 26.000 Jahren, exakt 25920 Jahren, umrundet wird. Dies geschah  – wie berechnet – am 21.12.2012.

carlos

Carlos Barrios, Ältester, Mayapriester

1959 kamen die Maya-Ältesten bereits zusammen, alle großen Stämme aus Mexico, Guatemala und Belize. Erstmals fand so ein Treffen statt.  Ihr Kalender prophezeite das Ende eines großen Zyklus und den Anfang einer neuen Welt, in der die Menschen eine Zeit des Friedens und des spirituellen Wachstums erleben werden. Jener Zyklus sollte ihnen zufolge am 19. Februar 2013 und nicht am 21.12.2012 enden, ein neuer beginnen. Was es mit diesen zwei Monaten auf sich hat, kann ich nicht erklären. Die Maya in Guatemala sollen noch über das jahrtausendalte Wissen mitsamt den Prophezeiungen verfügen.
Es heißt, dass Wissen von Guatemala nach Mexico gereicht werden musste, es zu Wissenslücken kam,  und darum selbst einem Forscher wie Jose Arguelles, dem wir es verdanken, dass der Maya Kalender überhaupt in unser Blickfeld rücken konnte, selbst ihm  lange Zeit der 19. Februar 2013 unbekannt war. Mir selbst begegneten auch einige  Menschen vor Ort in Mexico, die den ganzen Hype um den  21.12.  nicht verstanden und mit dem Datum überhaupt nichts anzufangen wussten. Was aber auf den Tag genau vorhergesagt wurde und auch eintraf, war die Präzession der Erdachse.

Ich habe gar keinen Grund, diesen Menschen nicht zu glauben. Ihrem Kalender und ihren Aussagen folgend, befinden wir uns in einer Zeit des Übergangs, in dem sich alte Muster  auflösen, damit Neues entstehen kann.  Die  Maya und die Hopi-Indianer sagen, wir  sollen uns als einen Baum denken. Wir schreiten jetzt von der Wurzel hinauf in den Baumstamm. Wir schreiten in ein neues Zeitalter.  An dem Endzeit- Szenario 2012 bissen sich lediglich einige viele Buchautoren und die Medien fest,  vor allem hier in Europa, weil sie daran gutes Geld verdienen konnten.

Von der Bewegung der Präzession wissen auch die Tibeter und Hindu seit Urzeiten.  Bei den Sumeren hat man Tausende von Tontafeln in Keilschrift gefunden.  Dort wird die Präzession genau beschrieben. Nur um deren Leistung deutlich zu machen:  Dafür mussten sie 2160 Jahre kontinuierlich den Nachthimmel beobachten.  Sie alle hatten kosmisches Wissen. Sterne, der Mond , was wären wir ohne den Mond hier auf Erden? Wer weiß es nicht, dass er sich auf unsere Gefühle auswirkt.  Die Sonne, Bewegungen und Muster der Sterne hatten  für sie und ihr Allgemeinwohl eine Bedeutung.

Wir sind in das Wassermann-Zeitalter eingetreten.

Ihnen, also jenen indigenen Völkern,  war schon längst klar, dass die Energielinien auf dieser Welt  arg verschoben waren. Und auch Wissenschaftler wissen es , der physikalische Nordpol hat sich verschoben. Die Magnetfeldkraft der Erde ist instabiler geworden. Ein Prozess der seit 2000 Jahren andauert, aber in den letzten 500 Jahren stark voranschritt. Die Erde hat Energiefelder, ähnlich dem menschlichen Körper, sagen sie.  Schon in den ältesten Schriften vieler Kulturen ist von einem „gewebten Netz“ die Rede.  Die Erde erhält ihrer Ansicht nach eine neue Schwingung.  Am 19. Februar 2001 versammelten sich die Maya-Ältesten wieder – so wie es der Maya-Kalender vorausgesagt hatte –  in Guatemala.  Und nicht nur dort – auch in Chile. Seit den achtziger Jahren unternahmen sie Schritte, Bemühungen, die zu einer Harmonisierung und Ausrichtung von Energielinien führen, Zeremonien zur Heilung , die uns nicht vertraut sind, die wir wenig wertschätzend einfach abtun, für sie aber von allerhöchster Wichtigkeit sind. Ihnen sind die  großen Zusammenhänge dieser Welt klar. Die Erde hat ein Bewusstsein, sagen sie.  Auf kosmischer Ebene hat die Erde eine Persönlichkeit.  Diese Welt ist vollkommen in elektromagnetische Felder eingehüllt, die geometrisch strukturiert sind. Davon wissen auch die Russen, davon wissen ebenso die Amerikaner.  Die indigenen Völker wussten es nur schon Tausende von Jahren vor ihnen. Menschliche Gedanken gehören genauso wie Farben zum elektromagnetischen Frequenzspektrum.  Für die Maya und anderen indigenen Völker stellt all das Chaos der Kriege, des Hungers, der Umweltkrisen und der moralischen Zusammenbrüche, mit denen wir alle leben, einen Übergang dar.

Hier ist noch eine Botschaft:

Ob aus Tibet, Australien, Neuseeland und Afrika, ob aus Nord-,Zentral-,oder Südamerika. Die Hopi, die Chirokeesen, die Maya, die Tibeter, die Maori, die Dagara,die Nisgaà, die Lakota, die Irokesen – sie alle wissen schon lange Bescheid. Wir, die Weißen hinken, weil wir auf zwei verschiedenen Beinen (Sanftheit und Liebe ihrer neuen Religion  und Gier nach materiellem Besitz) stehen. Dann wird die Zeit kommen, wo die Erde sehr krank ist. Die ganze Natur ist in Schmerzen. Dann wird eine neue Sonne im Osten aufgehen und die alten Völker werden ihre Kraft , ihre Weisheit und ihren Stolz wiederfinden. Dann werden auch die Nachfahren der weißen Eroberer zu uns kommen und mit uns einen neuen Weg zu finden. Und sie werden sagen: Wir brauchen eure Hilfe wie Brot für den Hunger, denn wir haben unsere Lebensgrundlagen beinahe zerstört. Schließlich kommt die Zeit – so sagten ihre Vorfahren – wo ihr alle nach großer Mühe und Anstrengung die Heilung der Menschen und die Reinigung der Erde beendet habt. Es ist dies die Zeit, in der alle Kreaturen in Harmonie  wieder miteinander zu leben beginnen.  Dann wird das neue Zeitalter des Friedens und der Liebe Wirklichkeit werden.

Das ist die Botschaft der Maya:

Es ist eine Botschaft an uns alle.

Die Menschen werden jetzt erkennen, in welch schwierigen Zeiten sie leben.  Große Zyklen gehen zu Ende.
Das Wissen des Herzens ist jetzt wichtig.

Sie sind davon überzeugt, es wird sich etwas an der Wahrnehmung unserer „einen“ Wirklichkeit verändern.

Ich stelle dir nun meine weiteren Ansichten einfach als eine Möglichkeit der Wahrnehmung dar und nicht als ein unumstößliches, in Stein gemeißeltes Wirklichkeitsabbild. Das kann es niemals sein, ich will das auch gar nicht.

Perle3Die zweite Frage war, was tun? Jeder Einzelne?

Es ist alles in dir. Die Antwort findet sich in dir. Jeder Mensch hat ein intuitives Wissen. Erwecke sie in dir.  Geh in Resonanz mit deiner Frequenz und der des Universums.  Ich meine, was ich sage. Ich schwebe nicht einen halben Meter über dem Boden und fliege.

Ich glaube, das ist der Weg. Bewusstseinserweiterung.

Die Kraft in dir, ist die schöpferische Kraft des Universums. Du und ich, wir sind die Schöpfer dieser Welt.  Jeder von uns. Diese Kraft  findet Ausdruck in deinen Taten , in deinen Gedanken, im Zusammenwirken mit den Kräften des Universums. Was meine ich damit?

Es gibt sie,  es gibt die Gesetze der Natur und die Gesetze des Kosmos.  Sieben an der Zahl. Mit diesen sollten wir uns näher befassen, damit wir die großen Zusammenhänge besser verstehen, unseren Daseinszweck, unser Wirken auf dieser Erde sowie unseren Einfluß auf sie. Sie gelten für alle, ganz gleich, ob man sie kennt oder nicht.
Wie im Kleinen so im Großen ist zum Beispiel eines  davon. Innen wie Außen. Wie du innerlich bist, so erlebst du deine Außenwelt. Das Gesetz der  Entsprechung.

Das Gesetz der Harmonie und des Ausgleichs – Der Fluss allen Lebens heißt Harmonie. Alles strebt zur Harmonie, zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an. Das Leben ist ein  Geben und Nehmen der Elemente und Kräfte, die in der Schöpfung wirken. Durch Horten und Festhalten entsteht ein Stau, der zu Krankheit und Tod führt. Leben ist Austausch, Bewegung.Indem wir das geben, was wir suchen, lassen wir den Überfluss in unser Leben. Indem wir Harmonie, Freude und Liebe geben, erschaffen wir in unserem Leben Glück, Erfolg und Fülle. Von der Fülle des Lebens bekommt man nur so viel, wie man sich selbst der Fülle gegenüber öffnen kann.
Hierüber zeigt sich schon, dass wir gar nicht voneinander getrennt leben,  auch nicht leben können, wie wir gerne vorgeben – weder im Kleinen noch im Großen.

Erinnere DICH  – es gibt ein Gesetz im Universum:
Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten,
dessen werden wir uns bewusst

waage der welt1

Eine indianische Weisheit.

Das Gesetz der Resonanz : Ursache- Wirkung.

Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt.  Angst zieht Übel an. Du bist, was du tust. Du ziehst all das in dein Leben, was deinen täglichen Handlungen, Gedanken und Emotionen entspricht.

Wir müssen die Bedeutung guter Taten und guter Gedanken verstehen. So schwer es uns auch fallen mag, zu akzeptieren, dass wir tatsächlich ernten, was wir säen  – bitte fern vom Gedanken des Bestrafens und der Schuld. Es gibt keine Fehler, alles geschieht aus Gründen, die mit allem Leben in Verbindung stehen –   im Kleinen wie im Großen. Ich mache keinen Hehl daraus, auch ich hadere ein wenig mit diesem Gesetz. Es gibt aber keine Ausnahmen. Die Einhaltung dieser Gesetze dürfen wir als absolut präzise verstehen.   Also bin ich dabei, mich aufzumachen, diese große  Zusammenhänge besser zu verstehen, und mein Wissen dahingehend zu erweitern.  Ein Schritt:  Wissenserweiterung.

Unsere Zukunft ist in unseren jetztigen Taten und Gedanken angelegt. In unseren Taten drücken wir die Harmonie mit den Gesetzen der Natur und des Kosmos aus – oder wir tun es eben nicht…So oder so. Du kannst gute Gedanken in deinem Bewusstsein halten oder aber auch zerstörerische, negative Gedanken. Das Wissen um die Macht der richtigen Gedanken und der richtigen Gefühle. All das erklärt sich aus jenen Gesetzen, aus dem uralten Wissen, dass  seit geraumer Zeit als „neues Wissen“  den Bücher- und Videomarkt erobert.

Es gibt geometrische Grundmuster,  darauf verwies ich bereits. Es lohnt sich ein tieferer Blick auf sie. Sie sind  die Grundlage allen Lebens.  Denk dir einfach alles in geometrischen Formen. Muster, auf denen alles an Lebensformen aufgebaut ist. Und ich meine alles: die Mathematik, die Biologie, die Mineralogie, die Musik, die Malerei, Baukunst, die Pyramiden, die moderne Architektur, etc. – durch alle Zeiten und Kulturepochen hindurch.  Ich erinnere nur an das Wunderwerk Newgrange in Irland.
In jeder nur denkbaren Struktur  – vom Atomkern über die Zellen bis hin zum Aufbau der Spiralgalaxien finden sich geometrische Strukturen. Man darf getrost vom Bauplan der Schöpfung sprechen. Letzlich ist es auch eine Art Kommunikationsform. Es ist eine Geometrie, die auf den ersten Blick nicht sichtbar ist, aber wenn man genau hinschaut, erkennt man sie.

 Alles lässt sich auf diese  fünf geometrischen Formen zurückführen.

geometrie

wahrheit3

Die “ Wissenschaft des Herzens„, davon spricht der Oberste des Weisenrates aller Urvölker auf dem Kontinent Amerikas,    im Artikel die Prophezeiungen der Maya erwähnt. Alle Lehren aller uralten Völker weisen darauf hin. Im alten Persien, Ägypten, Indien, Tibet, China, Palästina, Syrien, Griechenland, Lateinamerika, Nordamerika. Der Schamanismus , vermutlich die älteste „Religion“ auf dieser Welt, Zarathustras Lehre in der Zend Avesta,  die Essener, die Veden und die Upanischaden – alles entsprang der selben Quelle. Buddha hatte die gleichen Grundideen. Sein heiliger Boddhi-Baum entspricht dem Lebensbaum der Essener. Die mystische Welt des Judentums. Im Tibet findet die Lehre der Essener noch einmal Ausdruck im Tibetanischen Lebensrad. Die Pythagoräer und Stoiker aus dem alten Griechenland folgten in vielem ihrer Lebensweise jenen Grundsätzen.

kinderzukunft

Bewusstseinserweiterung

Wie wäre es damit?

grofStanislaf Grof, ist der Pionier der Bewusstseinsforschung. Vierzig Jahre Wissen der Schamanen hat der Wissenschaftler erforscht. Die Schamanen nutzen Atmentechniken, um Bewusstsein zu ändern. Grof hat Menschen beigebracht, einen leichten Sauerstoffmangel im Hirn zu erwirken.  Ähnlich wie es  Bergsteigern in hohen Höhen geschieht. Darüber können außergewöhnliche Bewusstseinszustände erreicht werden.
Das ist Wissen aller alter Kulturen. 

Die westliche Zivilisation sei die einzige Menschengruppe, die dieses nicht wirklich wertschätze, sagt Grof.

intelligenzJede andere Gruppe dachte in ungeheurer Würdigung dieser Zustände. Sie brachten Zeit und viel Energie dafür auf. Sie brachten Techniken und Praktiken dafür hervor, um jene sicheren und effektiven Wege,
um diesen Bewusstseinszustand zu erreichen.

Grof und andere behaupten, dass das Unbewusste eine viel größere Rolle spielt, als wir uns vorstellen können.

Wir benutzen es, um Ideen zu entwickeln.

Vorfahren nutzten es, um die menschliche Intelligenz zu entwickeln. Ideen, Inspiration, die aus diesen  außergewöhnlichen Bewusstseinzuständen kommen, können helfen, wenn wir in den  gewöhnlichen Bewusstseinszustand zurückgehen. Das eigene Leben wesentlich zu verbessern. Inspirierende Ideen können aus einem transpersonalen Bereich kommen., dem Alltagsbewusstsein verborgen. Traumgleiche Bildersymbolik, Lösungen, hält es bereit für die Fragen  unseres Verstandes.
Sie sagen, jede authentische Kreativität kommt aus diesem transpersonalen Bereich.

Wir müssen unsere Hausaufgaben machen. Wir müssen Informationen verarbeiten, die zu einer bestimmten Disziplin gehören.
Man müsse sich der Probleme bewusst sein. Sie klar definieren. Die Lösung käme sehr schnell im außergewöhnlichen Bewusstseinszustand, sagt Stanislav Grof.

Oder mit diesem?

Es gäbe da noch die Merkaba-Meditation von Drunvalo Melchizedek.  Sie soll ein guter Weg sein, um herauszufinden, was in einem steckt.  Kugelatmung.   Ka-a-a a-n ich  an dieser Stelle nicht näher erläutern.
Mer war in Ägypten das Wort für Pyramide.  Mer bedeutet Lichtfeld. Ka steht für den feinstofflichen Körper. Und Ba für die Seele.

 Oder etwa diese-s-s?

Dann wären da noch Pflanzen, von denen wollen wir im Westen nichts wissen.  Die Mexikaner nennen sie fröhlich „dream herbs“.  Ihr Nutzung ist in anderen Kulturen tägliches Ritual.  🙂 Ayahuasca ist so eine Pflanze. Die heilige Pflanze des Amazonas. Erstaunlich, sie scheint auch bei uns  mehr und mehr entdeckt zu werden.  Für Dr. Mark Plotkin „this reflects the fact that Western spirituality is not meeting people’s spiritual needs and so they look elsewhere.

oaxacaEr berichtete auch von einer Heilern, Schamanin in Oaxaca, Mexico, die in den 30er Jahren,  als in ihrer Region von Ethno-Botanikern geforscht wurde, sie als Kind schon erlebte, dass zwei von drei Magic Mushrooms kaputt gingen wegen des  Klimawandels.
Übrigens auch die Beatles reisten in ihren Sturmjahren nach Mexico und probierten diese fröhlich-machenden Pilze aus, berichtete mir ein italienischer Herr, Heilpraktiker vor Ort, der Jahre bei einem Schamanen verbrachte. Ob la di, ob la da….

oaxaca2Ayahuasca ist kein Pilz, sondern eine Grünpflanze, und so heißt  auch der Schamanentrank indigener Völker.  Getrunken soll es  den Bewusststeinszustand verändern. Indigene  meinen, dass sie während der Trance, die ungefähr 4 Stunden dauert, in eine Welt der Geister eintreten und mit ihnen kommunizieren, während Psychologen jenen Wirkstoff als ein Halluzinogen oder Psychedelikum bezeichnen (“Substanzen, die die Seele sichtbar machen”)
Man soll sehr helle, farbenreiche Visionen durchleben. 😉

Oder wie wäre es mit dem Didgeridoo?

Das Didgeridoo, das auch Yidaki oder Mago genannt wird, ist das traditionelle Ritualinstrument der Aborigenes, der Ureinwohner Australiens. Du bietest doch Ton-Meditation an. Vielleicht weißt du darüber mehr als ich.  Vor einigen Jahrzehnten wurde von den Ureinwohnern beschlossen, dieses Instrument allen Menschen zur Verfügung zu stellen, damit sich der Klang des Didgeridoos über die Erde verbreiten kann. Wir Menschen sollen durch Töne, durch Urlaute, wieder einen neuen und doch uralten Zugang zu uns selbst und zur Erde schaffen. Der „singende Stock“ soll  36000 Jahre alt sein. Eukalyptusholz. Die Spieltechnik ist nicht ganz leicht. Unter Druck durch den Mund Luft in das Instrument blasen, während man gleichzeitig über die Nase einatmen muss, damit ein ununterbrochener Ton entsteht. Diese Technik nennt man Kreis- oder Zirkularatmung.

Hier geht`s zur Video-Anleitung Zirkularatmung
http://www.youtube.com/watch?v=potTAYXfRVI&feature=player_embedded

Die Sieben
Sie ist eine mystische, heilige Zahl, die in der Bibel immer wieder vorkommt.  3 + 4 : Sie ist die Zahl der Verbindung des Geistigen und der Materie. Sie ist auch die Zahl der Heilung. 7 Weltwunder, 7 Erzengel, 7 Wochentage, 7 Farben des Regenbogens, 7 Siegel,  die 7 Zwerge hinter den 7 Bergen, 7 Geißlein oder 7 Raben im Märchen, 7 auf einen Streich, 7 Gesetze des Kosmos.

Und 7 Chakren.

Unser Körper hat 7 Energiezentren –  7 Chakren. Es gibt noch mehr, aber fokussieren wir uns auf die 7 Hauptchakren.
Nun, die  Tempelanlagen der Maya entsprachen jenen Chakren. Jede einzelne Maya-Stätte. Ich verwies darauf im Artikel Prophezeiungen der Maya.
Es existieren ebenso sieben Hauptchakren der Erde.
Das Basischakra im Himalaya in Tibet: Wesaktal.
Das Nabelchakra: Der Ayers-Rock in Australien.
Der Solarplexus: Mount Shasta in Kalifornien / USA
Das Herzchakra: Machu Picchu in Peru / AndenDas Kehlchakra: Die Osterinsel im Pazifik / Chile
Das Stirnchakra: Die ägyptischen Pyramiden / Gizeh
Das Scheitelchakra: Stonehenge in England

Tikal, die zentrale Pyramidenstadt der Maya in Guatemala repräsentiert mit der Anordnung der Pyramiden die Konstellation der Plejaden. Für die Maya-Ältesten ist das Universum aus der Sternenkonstellation, den Plejaden, entstanden. Vor wenigen Jahren haben Wissenschaftler herausgefunden, dass es dort wirklich eine spiralförmige Bewegung gibt, aus der laufend neue Sterne hervorgehen. Auch die Pyramide in Chichen Itza weist auf die Synchronisation mit den Plejaden hin. Die Pyramide ist übrigens als 7. Weltwunder eingetragen.

Um der Sache noch etwas Würze zu verleihen. Und dann sitze ich in Mexico und höre Aufnahmen aus dem All auf einer Konferenz (Ton-und Bildaufnahmen der NASA), und lausche erstmals in meinem Leben dem Herzschlag der Erde, Töne  im 8 Hertz-Takt, sowie die Töne von weiteren Planeten. Und dann wird einem klar: alles ist Schwingung, alles ist Klang, alles ist Energie und so auch Information.

unity3

Diese Welt ist in Unordnung, weil wir nicht mit den Gesetzen der Natur und des Kosmos in Harmonie leben. 

Wann immer ich mit Maya  in Mexico sprach, traf ich auf zwei Worte: all is about synchronicity und harmony.

Wir haben aus den vielen Kraftplätzen, die diese Erde hat, Machtplätze geschaffen.
Wir haben gerade mal die biologische Struktur von Pflanzen erfaßt und meinen sogleich den „Zauberlehrling“ spielen zu können,  und diese gentechnisch zu verändern.
Wir glauben an Chemie, an Physik und haben vor allem in den letzten 100 Jahren eine Welt erschaffen, die mächtig gelitten hat.

Indios in  Süd- und Mittelamerikas verdanken wir Tomaten, Mais, Amaranth, Kartoffeln, Paprika und die Phaseolus-Bohnen. Pflanzen, die heute in fast allen Klimazonen der Erde wachsen. Die Indianer-Völker haben weit höherwertige und universell einsetzbare Nutzpflanzen geschaffen als  andere Kulturvölker dieser Welt. Eine Leistung, welche wir ihnen, also die Europäer mit Unterjochung und Ausrottung gedankt haben.  Der Feldzug geht noch immer weiter.

Das Wissen von indigenen Völkern im Umgang mit Pflanzen machen  internationale Konzerne  zu ihrem „geistigen Eigentum“. Leicht verändert und schon kann das Patent angemeldet werden. Im Klartext man beraubt andere Menschen ihres Wissens und enteignet sie.Tausend Jahre Kulturgut, Tradition  indischer Reisbauern wird mit Hilfe von windigen Rechtsanwälten und europäischen und amerikanischen Patentämtern zum Eigentum internationaler Konzerne erklärt. Patentgesetze nach dem Muster westlicher Industrieländer.
Moderne Freibeuter in einer Welt, die voll Güter ist, die einst weise verteilt waren
Die neue Form des Kolonialismus. Es sind die Praktiken internationaler Pharma-, Kosmetik- und Saatgutunternehmen.
Die Ernte der ausgesäten Saat darf hier bei uns auch nicht mehr einfach wieder ausgesät werden, verlangen die Saatgutzüchter eine Lizenzgebühr. Wen wundert es, dass die großen Konzerne nun verstärkt die kleinen Züchter aufkaufen.Heute befassen sich internationale Konzerne mit der Pflanzenzüchtung – und in fast allen Fällen steckt die chemische Industrie dahinter. Was brachte es bislang ein: chemische Keulen und Monokulturen.
Keine kleinen Gemüseanbauer, keine breite Basis von Fachleuten zugunsten weniger Forschungslabore. Bei Tomaten sind über 90 Prozent aller Sorten verschwunden, jedenfalls nicht mehr im Handel. Und die, die im Handel sind, sind rot, rund und schnell gewachsen.  Ernährungsphysiologisch für uns völlig unerheblich. Fragt man Tomaten, ob sie Zeit hatten, die wichtigen Mineralien und Vitamine zu produzieren? Nein.
Im Samen-Archiv bekommt man noch Maissorten der Hopi und der Mandan sowie Bohnen und Tomaten der Cherokee-Indianer.

naechste Generation

thanks G.Tikal

Bitte nicht.

Wir sollten auch wieder lernen, auf die Zeichen der Mutter Erde zu achten.
Wo Angst ist, dort ist Zerstörung.
Alle Machtsysteme basieren auf Angst und nicht auf Liebe.
Wir sollten wieder Kontakt kommen mit der Natur.
und auf unseren Atem achten.