Geschenkte Worte

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hat mich erreicht.  Ein Satz, der mir reine Freude schenkt.  Es ist, als ob die Sonne, der Mond und die Sterne genau in mich hineinscheinen.  Es ist Gefühltes, das nicht sorgfältig abgewägt wurde, gar berechnend daher kommt. Schönes inspirierendes Licht. Worte, die im Himmel anfangen und enden. Mit Wertschätzung vorbeiziehend, nicht festhaltend.  Gefühltes, das mich daran erinnert, jeden Augenblick willkommen zu heißen. Die guten oder die schlechten Augenblicke.  Jeder Augenblick ist ein Geschenk. Gesegnet sind wir Menschen, alleine schon dadurch, dass wir hier sind. Dazu bestimmt, Beziehungen mit anderen Menschen einzugehen, einander zu lieben. Echte agape, echte Liebe. Wissen, wann man geliebt wird und wann nicht. Erkennen, dass wir alle in dieses Leben gebracht wurden, weil der „Himmel“ uns liebt.  Wissen, was zählt, ist das Leben. Aber nicht nur: leben und leben lassen. Sondern eher leben und beim Leben helfen. Beim Wachsen helfen, auch durch einen fröhlichen Blick., auch durch Dankbarkeit und Demut. In die Tat umsetzen, was man Gutes weiß. Dem Himmel sei dank für diese besonderen Worte. Weil sie so sehr auf das Wesentliche zurückgeschnitten sind. Schön, wenn man sie fühlt und dazu noch verschenken mag:

herzenswaerme
Ich sage tausend Mal Dank.

Von meinem Leben habe ich mir früher so einiges erträumt. Das tun wohl alle irgendwie. Gute Träume, innen bewahrt. Ich habe mich mein Leben lang für Träume interessiert. Träume, so sagen die Tibeter, bereiten uns für den Tag vor. Sie bestimmen uns. Vorausgesetzt, dass wir genug schlafen, tun sie ihr Bestes, um uns zu sagen, was wir wirklich sind.

Heute sitze ich inmitten einer Wolke. Eine Wolke, in der  ich bin und die zu mir gehört und mir die Kraft gibt.

Sehr lächelnd mit Herzensgrüßen – auf Kurs.