Impressionen

Licht, Blau, Meer, Wind, Wellen im Hotel Krystal, Cancun, Insel Muyere, Tulum Maya-Stätte und Xalapa. Der Ton ist 1:1 von ‚der Straße‘ aufgenommen. Sowohl im Hotel, am Strand als auch in der Stadt spielte sie. Wenn auch mit minderer Qualität. Ich habe keine andere Musik ‚drüber gelegt‘. Wer leise lauscht, kann – trotz all der Kopiererei von Film – vielleicht noch Wellenklang vernehmen. Es ist, wie es ist. Es sind Momentaufnahmen – vor allem für Tete, Tina, Juan, Axel y Victor y Angel in Xalapa, Oaxaca und Pueblo.

You Tube Martina Kunze Mexiko eingeben  und schon erscheinen in Google zwei FilmhinweiseEs geht aber auch noch schneller:

Impressionen Krystal Hotel, Insel Muyere, Tulum, Xalapa YouTube

 

Der Artikel „Was wissen wir eigentlich? Sternengucker und Schlangenhügel“ ist in Arbeit.

 

So saß ich vor drei Tagen  – halbwegs wieder in Bonn angekommen  – gemeinsam mit meinem Buch  zum Thema Quantenheilung im riesengroßen Ohrensessel der Buchhandlung und neben mich setzte sich ein Herr mit einen Magazin in der Hand. Die Headline lautete ‚Was ist Wirklichkeit?‘  Das Universum brachte mir den Vorstand der Bonner Sternwarte in mein Leben. So erfuhr ich alles über Schwarze Löcher, deren Anziehungskraft, die so groß ist, dass Licht nicht aus ihnen zurückkommt. Ich hörte von schwarzen Löchern, die gar keine sind, sondern eine Wand, wie man herausgefunden haben soll. Und ich hörte von dunkler Materie, was nicht gleich Loch ist, von Sternen, die vielfach größer sind als die Sonne, ihrer nuklearischen Zündung. Ich lernte über Quarks und Atömchen, über die Milchstraße und die Lichtgeschwindigkeit, die – wie wir alle noch von der Schule wissen – in 1 Sekunde die Erde 4,5 Mal umkreist (Durchmesser 44.000 Kilometer).  Entsetzlich schnell, in der Tat. Die Sonne soll 8 Lichtminuten entfernt sein und ich lernte, das Hebelgesetz hört am Boden nicht auf, sondern ist bis ins Universum hineinzudenken, insofern seien die Erschütterungen Richtung Sterne um das 200000fache höher, will man mit einem Teleskop von der Erde beobachten, braucht es ganz spezieller. Man müsste Satellit sein, dann hätte man damit kein Problem.
Ich lernte, dass dort oben vor allem Dreck ist. Wann immer ich ein Dingsda aus dem Universum benannte, hörte ich, das sei Dreck.  Na so was, sieht doch immer so schön sauber da oben aus.  Die Romantik können wir schon mal ganz an dieser Stelle vergessen. Die Sonn als solches sei ja überhaupt nur etwas ineinander Gepresstes. Sie sammelt Dreck und Dreck.  Und wenn Dreck gepresst wird, glüht es eben. Das ganze Prinzip basiert auf Druck. Wenn kein Druck da ist,  fällt sie zusammen und das soll in 400 Millionen Jahren passieren. Das ist wie mit jemandem, der sehr erzürnt ist, erst bläht er sich auf, dann fällt er zusammen. Und genau so wird es mit der Sonne geschehen. Ihr Horizont ird in jener Situation die Erde berühren, so es unsere Mutter Erde noch gibt. Nach dem Aufblähen der Sonne gibt es sie ganz sicher nicht mehr. Nur die Ruhe, in Millionen von Jahren soll es geschehen, das ist noch ein kleiner Augenblick, ihr könnt mindestens noch einmal Shoppen gehen. Wenn ihr nach Rückkehr allerdings auf einen Steinball trefft, ist das unsere Erde. Mehr wird von ihrer nicht mehr zu sehen sein. Dann habt ihr das Spektakel ganz offensichtlich verpasst.

Nun sind weitere Tage vergangen und ich belegte  wieder den riesengroßen Ohrensessel in der Buchhandlung. Heute mit einem Buch von Erich von Däniken.Grüße aus der Steinzeit. Heute setzte sich ein in Ruhe gesandter Journalist neben mich. Er arbeitete für die Deutsche Welle, BBC, erzählte er mich irgendwann. Er spreche Deutsch, Russisch, Englisch. Bulgarisch sei seine Muttersprache. S-o-o drei, ähm vier Sprachen, sprechen Sie?! Liebe Carola, ich erwähnte schon einmal den Namen Grabovoi, um mich langsam vorzutasten. Wer weiss, vielleicht möchte er ja Übersetzungen schreiben? Oh ja, er kenne ‚Schrödingers Katze‘ – wenn ich es nicht vor zwei Tagen gelesen hätte, wüsste ich es nicht. Es ist ein hypothetischer Versuch aus den 30er Jahren im Bereich der Quantenmechanik. Na dann!  Morgen geht es in der Buchhandlung weiter. Er hat eine ganze Batterie an Literatur über den CIA. Es wird spannend.

Maya Dancing Yucatan Mexico Dezember 2012

verschiedene Tänze während der Konferenz in Cancun in Campeche auf der Halbinsel Yucatan, dem Land der Maya in Mexico an der Karibischen See. Von diesem Teil der Erde aus kann man Kuba zuwinken. am 21.12. besuchten wir Chitchen Itzà, am 22.12. erlebten wir Interessantes im Congress Center Cancun.

You Tube Martina Kunze Mexiko eingeben  und schon erscheinen in Google zwei Filmhinweise. Es geht aber auch noch schneller:

Maya Dancing Cancun MexicoYouTube

Manches vielleicht ein wenig wackelig, ich saß auf dem federnden Fußboden, spontan…und ahnend, dass Kameraaufnahmen nicht gern gesehen waren. :)…da müsst ihr jetzt durch…immerhin gibt es Einzigartiges, Jahrtausend alte Kultur zu sehen.

 

Einblicke in die Welt der Olmeken

Tempelwasser

Einblicke ins Museum, vorne im Bild eine Miniaturausgabe der Tempelanlage

Das Museum liegt ein wenig abseits vom Zentrum der Stadt. Will man zu Fuß gehen, heißt es, eine lange Strecke aufwärts zu gehen!  Im Gebäude selbst erwarten einen zwei freundliche Damen in einer großen Empfangshalle. Und schon stehe ich inmitten typischer Merkmale olmekischer Kultur. Der erste riesige Koloß von Kopf blickt einen bereits in die Augen. Gehauen aus einem einzigen Basaltblock. Die eine Dame wünscht 50 Pesos Eintritt, die andere Dame erklärt mir, ich könne ein Audiogerät für 20 Pesos leihen. Als Sicherheit hinterlegt man seinen Passaporte. Sie erklärt mir das Gerät auf Spanisch. ho comprendo. Das Museum schließt um 17 Uhr, ich war leider erst um 15 Uhr dort. Es lohnt sich wirklich, ein wenig mehr Zeit einzuplanen. Das Ganze ist nämlich wirklich mui interessante. Ich bin begeistert. Eintausendfünfhundert verschiedene Exponante, Hinterlassenschaften, die man in der Region Veracruz und Umgebung ausgegraben hat und sich wahrscheinlich immer noch finden. Karel zeigte mir auf seiner Farm auch einiges an Fundstücken, die er nur allein auf seiner Farm fand.

Koloß Museo Antropologica Xalapa

Eingangshalle des Museums

Man findet hier Spuren aus dem Bereich der Architektur und jede Mengen Skulpturen, interessante Ikonographie, Mauerstücke von Tempelanlagen und dadurch Hinweise auf Zeichentechnik und ihre Sichtweisen auf ihr Leben, Perceptions sozusagen, beispielsweise Darstellungen von tanzenden Frauen, sehr viel Symbolism im Reich der Mythologien. Wunderschön anzusehen. In diesem Museum findet sich auch der bisher größte Koloßkopf mit Haartracht, ‚Cabeza Colosal‘, den man bislang fand. In der Stadt San Lorenzo,Technotitlan.

Sie alle sind vermutlich Portraits von Priesterfürsten und wiegen 20 bis 60 Tonnen.

kolossal was!

und jetzt muss ich unterbrechen, der Botanische Garten wartet auf mich. Seniora Mildred lud mich  auch gerade für heute Nachmittag ein, ihr Sohn kommt, der spricht wohl Englisch. Sie freut sich so mit mit. Erklärt mir alles, wo ich die richtigen Taxis bekomme, dort gibt es nämlich Taxis für Touristen, also die teuren, und Taxis, die registriert sind, das seien die günstigeren. Ich denke, ich lande im Touristenzentrum Lateinamerikas.  Sie  arrangiert eben gerade das nächste Telefongespräch mit ihrer Freundin Tete zur Reise ins Maya-Land. Wirklich alle sind so überaus hilfsbereit hier.

Apropro Mega-Touristenzentrum Cancun (Ostküste Mexikos) – die Entwicklung war  gewünscht vom damaligen mexikanischen Präsidenten Echeverria.  Er wollte ein noch größerers und noch spannenderes Acapulco (Westküste) auf der Halbinsel sehen. Das war das erste große Projekt der damaligen Regierung Mexikos in den 60er Jahren. Die Region war zuvor Dschungel, es gab keine Elektrizität, kein Wasser. All das wurde mit viel Geld, viel Geld umgesetzt. Der Bau des internationalen Flughafens geschah erst in den 70er Jahren. Straßen wurden gebaut. Über 21 Millionen Dollar wurden im ersten Schlag verbaut. 50.000 Quadratmeter mit Umland umfasst Cancun.  Cancun- City war zunächst angedacht für die vielen Beschäftigten im Bereich Tourismus. Der gesamte Strand gehört übrigens dem Staat Mexiko. Dadurch ist gesichert, dass er für Touristen zugänglich bleibt. 1974 stand das erste Hotel. Mit der Fertigstellung Flughafen im Jahr 1975 zogen die Touristen ein. Kredite über Kredite um Hotels aufzubauen, über 260 Millionen Dollar wurden investiert, später dann weitere 700 Millionen Dollar. Im Oktober 2005 zerstörte der Hurrican Wilma alles auf der Halbinsel. De rNeuaufbau begann. Cancun hat heute knapp 900.000 Einwohner. Es ist eines der größten und meistbesuchten Ferienorte Mexikos.

Es soll dort sehr heiß sein – hier ist es ja super angenehm in der Green Mile von Mexiko.

Na dann – auf ins Getümmel.

Und jetzt muss ich wirklich Adios sagen. Die Sonne scheint ganz wunderbar.

Hasta la Vista. Später geht es weiter mit der kulturellen Reise ins Land der Olmeken.

21. Dezember – Im Land der Maya

21. Dezember - Im Land der Mayas

Diese Konferenz findet in Cancun statt und Martina wird an ihr teilnehmen

YUCATAN ich komme.  

Was habe ich für ein Glück!

Senora Dottora Maria Teresa Rosas Libreros kam gerade vorbei und erklärte mir alles hinsichtlich der Fahrt ins Land der Mayas. Das verdanke ich Senora Mildred. Ihre Freundin baut gleich hinter ihrem Haus ein neues Haus. Ich kann bei ihr mit im Hotelzimmer übernachten, meinte sie, und lächelte mir lieb zu.  Der Gruppenreisebus sei bereits ausgebucht, darum werde ich gleich morgen bei einer anderen Reisebusgesellschaft eine Fahrt ins 1000 Kilometer entfernte Land der Mayas buchen. 1000 Kilometer durch Mexiko. Cool. Ich könnte auch fliegen, aber ich denke, ich möchte so langsam als möglich durch das Land reisen. Vier Übernachtungen in Cancun. Am 21. Dezember geht es mit dem Bus nach Chichen Itza. Eine Exkursion besonderer Art. Ich werde mir eine der bedeutendsten Ruinenstätte auf derHalbinsel Yucatan ansehen dürfen. Sie gehört der späten Maya-Kultur an. Stufenpyramide. Weltkulturerbe sozusagen.

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Lage vom Ort

Mir wird dort  Besiedlungsgeschichte von etwa 2000 Jahren begegnen.

Worum geht es auf der Konferenz?

Cancun, Yucatan, Mexico with talks, music and meditations for Planet Earth!

Jaime Maussan, Journalist and world-leading, UFO expert

Drs. J.J. and Desiree Hurtak, Futurists, speaking on the future according to the cosmology of The Keys of Enoch®

Ähmmm, das ist doch das Buch des Wissens……..ich werde mitten im Zentrum von ………….meine Tage verbringen…

Live Music:Traditional Dancers, Paul Thomas Burns, Anyah and more! and many more speakers including:

Alan Steinfeld, Host of New Realities TV, Fernando Correa, Mexican Journalist and 2012 Astronomical Expert

Deborah Moldow, World Peace, Prayer Society, Audrey Kitagawa, Light of Awareness International Spiritual Family

Howard Wills, The Art of Wellbeing

          …und wahrscheinlich noch mehr….

Die Konferenz endet am 23. Dezember.

In Mexiko sind dann Weihnachtsferien und so fährt Senora gleich weiter nach Playa de Carmen, ein Ort auf der Halbinsel Yucatan – auch dorthin könnte ich mitkommen und noch ein paar Tage am Strand in schönster Umgebung verbringen.  Ich fahre dann wohl zwischen dem  27-29. Dezember zurück nach Xalapaga, auf die Ranch, dort schnappe ich mir meinen Koffer und buche mich voraussichtlich bis zum 31. in Veracruz ein – mal sehen.