Die Flügel deiner Wahrnehmung

larve schmetterling

Magic Moments. Die Wunder dieser Welt.

Erst im 18. Jahrhundert nannte man einen Schmetterling ‚Schmetterling‘. Zuvor hießen sie Tagfalter.
Man kann es kaum glauben, dass diese Zartflügler zunächst einmal sehr viel Kraft aufwenden müssen, bevor sie so leicht dahin schweben können. Ihr Kokon ist sehr fest und eng gesponnen. Nur mit der Kraft ihrer Flügel drücken sie ihn auseinander. Für Schmetterlinge ist es sehr wichtig, dass sie von alleine herausklettern.
Die Kraftanstrengung während ihres Schlüpfens ist zugleich Training für ihre Flügel. Nur darum können sie fliegen.

Wenn ein Regenbogen entstehen soll, muss auch eine ganz bestimmte Konstellation da sein von Sonnenlicht-verbreitung, von Regenwolken und anderem. Der Regenbogen ist also eine Art Konsequenz, ein Phänomen, das von außen zusammengeschoben wird.

Auch der menschliche Körper ist so eine Art Phänomen. Wir sind täglich umgeben von Kräften, die den physischen Körper zusammenhalten. Dazu gehört zu uns noch ein Bewusstsein oben in der geistigen Welt. Und zu jedem von uns gehört auch noch der Energiekörper – unser Zwilling, wie die toltekischen Schamanen sagen. Feinstoffliche Gedanken, feinstoffliche Gefühle, feinstoffliche Schwingungen, feinstoffliche Fäden, hineingewachsen in ein morphogenetisches Feld. Inmitten eines Netzes von Zahlen, geometrischen Mustern und Frequenzen leben wir mit einem physischen Körper, der zu 72 Prozent aus Wasser besteht.  Wenn Sie einmal im Konflikt mit Ihrem Partner liegen, denken Sie daran, er/sie ist alles fast nur HaZwei O – Wasser. Wir sind physischer Mensch, Äthermensch, Astralmensch und Ich. Das Ich leuchtet auf in der Seele. Und noch so ein paar Körper gibt um uns herum.Vielleicht sollten wir uns wie die Matrjoschkas denken. Das sind jene ineinandergesteckten russischen Puppen?

maedchensimulationVielleicht sollte ich kurz hinausgehen und frische Luft schnappen? Are you living in a simulation?
Ein Team von Forschern an der Universität Bonn, geleitet durch Silas R. Beane, sagt, dass es Hinweise darauf besitzt, dass unsere Welt konstruiert sein könnte.
Vermutlich ist sie das, Mr. Beane. Willkommen im Leben!
Gittersimulationen (Raumzeit) der Quanten und Quarks. Baby-Universum schaffen. Eine „gewisse Wahrscheinlichkeit sei gegeben“, weil man ein Baby-Universum simulieren könne, dürfe man annehmen, wir selbst leben heute in einer Simulation.
Ohne einen Simulator gibt es aber laut Beane keine hyper-kubische Symmetrie und damit inakzeptable Konsequenzen der Annahme einer Gitterstruktur des Universums. Es fehlt die Technik. Es fehlt auch ein Rezept zur gitterbasierten Simulation der schwachen Kernkraft und der Gravitation, meinte Beane.
Der Hörsaal soll gefüllt gewesen sein.
Psss-t, Mr. Beane, warum brauchen wir einen technischen Simulator? …Sprechen Sie doch mal mit den Maya und all den anderen indigenen Völkern.

Zurück zum Körper.
Wie sähen wir aus, gäbe es unseren physischen Körper nicht?
Vermutlich sehr anders.

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Rundherum leuchten und glänzen wir

Toltekische Schamanen (Oaxaca, Mexico) bezeichnen uns als ein leuchtendes Ei. Der Schilderung einer Hellsichtigen aus unseren Breitengraden zufolge,  sieht sie uns Menschen wie links im Bild zu sehen. Nicht nur, aber auch.  Hinzu kommen noch Farbkugeln, Farbfelder unserer Aura, die sich hinsichtlich unserer Willensentscheidungen, unserer entwickelten Persönlichkeit, unserer Gefühlslagen, unserer Hingaben, unser Nachdenken, unser Interessen, unserer spirituellen Entwicklung, unserer Reife oder Unreife, unserer Krankheiten in Form von Blau, Dunkelblau, Lichtgelb, Rot, Trübes Rot, Rostrot, Orange, Gelb, Blassgelb, Violett, Grün, Grau, Braun –  also Farben in allen Nuancen und Kombinationen, verschwommen, vermischt, in Form von Streifen, vor und über dem Körper in ständiger Bewegung,  je nach den Bedingungen unseres täglichen Lebens.  Diese Farbspektren sind eine grobe Beschreibung.
Es gibt noch viel mehr Kombinationen. Krankheiten, die bei uns im physikalischen Körper auftreten, sollen bereits 6 Monate zuvor im feinstofflichen Körper sichtbar sein.

mensch 4Wir halten mit dem Verstand und dem inneren Dialog eine komplette Welt aufrecht. Schamanen können dies auch mit dem Willen.  Der Wille ist eine Wahrnehmungsfunktion nicht der Inhalt einer Wahrnehmung.
Der Schamane lebt in der gleichen Welt wie der Durchschnittsmensch mit seinem normal schläfrigen Alltagsbewusstsein. Er erfährt die Welt nur anders,
da ihm sein Wille vollkommen andere Möglichkeiten eröffnet. Mit dem Willen erfährt der Seher wahre Wunder.

Wir sind wahrnehmende Wesen und deshalb ist es uns unmöglich eine wie auch immer geartete  o b j e k t i v e Welt wahrzunehmen. Wir nehmen die Welt mehr in dem Sinne wahr, wie wir glauben, dass sie ist.
Nie sehen wir das Ganze.
Wir bewegen uns mit dem Verstand. Wir können mit unserem Verstand reisen. Der Verstand ist eine subtile Bewegung, die vom Astralkörper kommt. Der Astralkörper kann mit Hilfe des Verstandes in die Zukunft denken. Darum gibt es für uns ein Morgen. Der Astralkörper kann sich mit Hilfe des Verstandes Sorgen machen, wohin er gehen wird oder auch nicht gehen wird. Er kann darüber nachdenken, wo er vor der Geburt war. Im physischen Leben ist es der Astralleib, der sich freut, der leidet, der seine Begierden, Triebe und Wünsche befriedigt durch die Organe des physischen Körpers.

Wir sind Geist. Alles ist Geist, jede Erscheinungsform und dahinter steckt erst unser Selbst. Wir leben in der Dualität und darum wohl vermasseln wir hier einiges auf dieser Erde. Unsere kleinen Entscheidungen wiederholen und wiederholen wir. Hinter unserem kleinen Selbst steht das Wahre Selbst. Es wird wiedergegeben auf den Spiegeln all unserer Körper, unserer gegenwärtigen Persönlichkeit. Wir, die wir sind als Person in Raum und Zeit gebunden mit unseren verschiedenen Zuständen von Schwingung.

Ganz schön komplex so ein Mensch mit einer Persönlichkeit.

Das Tonal und das Nagual

Die Menschen sind zweigeteilt, sagen die toltekischen Schamanen. Die rechte Seite ist das Tonal – der Verstand und alles, was er sich vorstellen kann. Die linke Seite, das Nagual, ist ein Reich unbeschreiblicher Gebilde: ein Reich, das mit Worten nicht zu erfassen ist. Mit dem Kreisen des inneren Dialogs um das Zentrum der Vernunft halten wir die erste Aufmerksamkeit aufrecht, das Bekannte, das Tonal. Die Montagepunktposition zu seiner Beherrschung ist der Platz der Vernunft. Sie nennen es den ersten Ring der Kraft.

Der zweite Ring der Kraft ist die Aufmerksamkeit für das Unbekannte, das Nagual. Er wird mit dem Willen kontrolliert. Die Schlüsselposition des Montagepunktes ist der Platz des stillen Wissens. Es ist das Unaussprechliche. In ihm schwimmen all die möglichen Gefühle und Wesenheiten und Ichs wie Kähne im Wasser dahin, friedlich, unabänderlich, ewig. Dann bindet der Leim des Lebens einige von ihnen zusammen.

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Foto:kunze

Die Ganzheit des Selbst ist die Einheit von Nagual und Tonal. Damit umfaßt sie alle unsere menschlichen Möglichkeiten der Wahrnehmung. Die Ganzheit des Selbst ist es, die dem Krieger ermöglicht, als eine körperliche Einheit zu handeln.

Es ist das Leben im SEIN. Ein Seher muss seine Handlungen willig im Tonal nutzen, um seine Handlungen im Nagual zu verstehen. Die Ordnung unserer Wahrnehmung gehört ausschließlich zum Bereich des Tonal, sagen sie. Nur dort können unsere Handlungen eine Reihenfolge haben, nur dort sind sie wie Leitern, auf denen man die Sprossen zählen kann. Im Nagual gibt es nichts dergleichen. Die Anschauung des Tonal ist also ein Werkzeug, und als solches ist es nicht nur das beste, sondern auch das einzige Werkzeug, das wir haben.

Der Verstand ist insofern von Bedeutung, dass, wenn man sich in der Welt der „zweiten Aufmerksamkeit“ (Nahutal) und des „Wachträumens“ hinstürzt, es eines klaren und gut trainierten Verstandes braucht, um wieder aus diesen Zuständen aufzutauchen und wirkliches Wissen mit an die Oberfläche zu bringen.

Das Tonal ist da, wo einheitliche Organisation herrscht. Ein Wesen taucht ins Tonal ein, sobald die Kraft des Lebens alle dazu nötigen Gefühle zusammenbindet. Das Tonal beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod, denn sobald die Kraft des Lebens den Körper verläßt, lösen sich alle diese Bewusstseine auf und kehren dorthin wieder zurück, woher sie kamen, ins Nagual. Was ein Krieger tut, wenn er in das Unbekannte aufbricht, ist ganz ähnlich wie sterben, außer dass das Bündel seiner einzelnen Gefühle sich nicht auflöst, sondern diese sich ein wenig ausdehnen, ohne ihren Zusammenhalt zu verlieren. Beim Tod jedoch fallen sie auseinander und bewegen sich unabhängig von einander, als hätten sie nie eine Einheit gebildet.

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South Africa, Foto Kunze
„Denn der Natur wird nicht befohlen, außer indem man ihr gehorcht.“
Francis Bacon. Novum Organum, Aphorismus 129

Wir begrenzen unsere ursprünglich unbegrenzten Möglichkeiten

Dies ist eine Folge  unserer sozialen Ordnungen. Es geschieht, weil wir diese Alternativen als verbindlich akzeptieren.  Schauen wir uns doch an, wie sehr wie Kinder dazu zwingen, auf die gleiche Art wahrzunehmen, wie wir Erwachsenen. Sie nehmen viel mehr wahr, aber irgendwann müssen sie Ordnungin  das Chaos ihrer Wahrnehmungen bringen. Wir – als die ewigen Schulmeister – helfen ihnen selbstverständlich gerne dabei, und zeigen ihnen, was innerhalb unserer Gruppe den Anstandsregeln der Wahrnehmung entspricht. Und wenn sie sich nicht an diese Regeln halten, mein Gott, dann grenzen wir sie ganz schnell aus. Das beginnt bereits im Kindergarten, setzt sich fort in den Schulen. Mitunter werden sie schon recht früh mit Arzneien vollgepumpt, später werden es die Drogen oder wir stecken sie aus „therapeutischen Gründen“ in eine geschlossene psychiatrische Anstalt.

Das Zerbrechen der Wahrnehmung
Die toltektischen Seher, in Mexico nennt man sie auch Zauberer, wollen jene Parameter der alltäglichen Wahrnehmung zerbrechen, auch die Wahrnehmung des eigenen Selbst. Alles ist gefiltert durch unser Ich. Wir sind nicht fähig, nicht einmal die kleinste Geschichte oder Erinnerung zu erzählen, ohne uns selbst gleich zum Hauptdarsteller zu machen. Geschichten und Ereignisse selbst ihren Lauf nehmen zu lassen, sie sich selbst entwickeln zu lassen, scheint uns fremd.
Gelingt es uns aber, werden sie unendlich viel reicher in jeder Hinsicht, weil sie sich dann selbst öffnen.
Das Zeuge sein kann man als eine Übung betrachten, die wir in der Alltagswelt praktizieren können.
Einmal nicht der Hauptdarsteller sein. Es ist bemerkenswert, was sich dann alles öffnet.

Dazu kann auch gehören, sich beispielsweise die Frage zu stellen, wovon wir eigentlich Urlaub machen? Ich denke da an all jene 3-Tage-Event/Seminar-Besucher, die sich austoben, so richtig die „Sau rauslassen“ und sich gut fühlen. Welchen Zweck hat es, sich drei Tage gut zu fühlen, um dann nach Hause zu kommen, und sein altes Leben unverändert so weiterzuleben? Dazu kann gehören, sich zu fragen, warum wir uns nicht verändern? Warum muss uns erst etwas richtig aus der Bahn werfen, damit wir etwas verändern?

Alles ist Absicht
… also eine Frage des Willens und der Wahrnehmung.
…um Absicht ändern zu können, braucht es Energie.

Der Körper ist  eine Folge der Wahrnehmung. Wir sind darin als Personen gefangen. Wir sind in unserer Sprache gefangen. Es geht ganz konkret darum, wie wir die Welt, wir wie unser Selbst wahrnehmen. Und genau aus dieser Gefangenschaft wollen sich die Zauberer, Seher oder auch Schamanen – durch das Medium der Energie – befreien.

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einfach mal länger schauen und sehen, was geschieht

Träumen
Der Schlaf ist eine Art von höherer chemischer Trennung des Astralleibes von dem ätherischen und physischen Körpern.Wenn wir einschlafen und beginnen, in einen Traumzustand zu geraten, in diesem Moment, in dem wir halb wach sind und bereits halb schlafen, beginnt der Montagepunkt zu zittern. Er beginnt sich zu verschieben. Und der Seher versucht nun, diese natürliche Verschiebung – die übrigens bei jedem von uns vorkommt – dazu zu nutzen, sich mit ihrer Hilfe in andere Sphären hineinzubewegen. Und, um das zu erreichen, brauchen wir eine außerordentliche Energie. Wieder einmal läuft alles auf die Frage der Energie hinaus. Wir benötigen eine außergewöhnlich große Menge Energie, weil man sich dieses Schwellenmoments bewusst sein will, und versucht, diesen zu nutzen, ohne dabei gleich aufzuwachen. Letztlich geht es um „Wachträume„.  Für die meisten indigenen Völker ist das Realität. Es gibt für sie keinen Unterschied.
All jenes lässt sich nicht mit Begriffen aus dem Bekannten erklären. Metaphern sind geprägt mit dem, was wir bereits kennen.

Letztlich braucht es die Absicht. Es braucht die Energie. Eine Kraft, die wir gemeinhin Gott nennen, das oberste Wesen, die eine Kraft, der Geist. Jede Kultur kennt die Absicht unter einem anderen Namen.

Um sich an die Absicht zu koppeln, braucht es das Bitten. Das Bitten – nicht betteln, mithin es einfach verlangen. Dafür benötigt man Energie, nicht nur um sich anzukoppeln, sondern um auch angekoppelt zu bleiben, sagen die toltekischen Schamanen.
Bittet oder fragt und es wird Euch gegeben. Klopft an, dann wird Euch aufgetan. Philippus hat das verstanden, als er diese Anweisung von Jesus erhielt: „Bitte, und es wird dir gegeben.“

liste okay„Ihr sollt vollkommen sein, so wie Euer Vater im Himmel vollkommen ist!“  Aber wie?
Wie begeht man Stufen von Treppen? Mit den Füßen. Sie heißen:

Fühlen  und Denken

Man braucht beide Füße!

Es ist die Idee, gleichzeitig zu träumen und doch vollkommen wach und bewusst zu sein. Es ist ein anderer Zustand des Bewusstseins. Du bist vollkommen normal, aber etwas läuft in dir energetisch auf einer ganz anderen Ebene ab. Du zielst darauf ab, zwei Welten gleichzeitig zu betrachten. Eine zweite Welt, die immer schon vorhanden war, aber nur wenige betrachten wollen.

Das Verdienst der toltekischen Schamanen ist es, durch ihr Jahrtausende währendes Sehen praktisch nutzbare Aspekte der Regel ausfindig gemacht zu haben, die wir Wesensgesetze nennen. Dazu gehören Raum, Zeit,- und Kraftgesetze, die Gesetze des Äthers, der Wärme und andere.

Ihnen ging es nicht um die Theorie. Das Interesse war vielmehr, ihr Bewusstsein über eigene Erfahrungen auszubilden. Sie nannten es nicht Gesetz, sondern Regel. Und die Regel lässt es zu, dass wir unser Bewusstsein erweitern können.
oaxaca2Die toltekischen Schamanen (Oaxaca, Mexico) sagen, ein Krieger kann sich ins Nagual vorwagen und sein Bündel der Gefühle auf jede mögliche Weise sich anordnen und umordnen lassen. Die Ausdrucksform des Nagual ist eine Frage der Persönlichkeit. Dem einzelnen Krieger ist das Dirigieren der Anordnung und Umordnung des Bündels selbst überlassen Die menschliche Form, oder das menschliche Fühlen, ist die ursprüngliche Form, vielleicht diejenige, die uns unter allen am liebsten ist. Es gibt jedoch eine endlose Zahl alternativer Formen, die das Bündel annehmen kann. Die Kraft des Lebens ist es, die alle diese Mischungen ermöglicht. Sobald sie erschöpft ist, gibt es kein Mittel mehr, dieses Bündel zu versammeln. Dieses Bündel ist die Blase der Wahrnehmung genannt. Sie ist fest verschlossen und öffnet  sich nie bis zum Augenblick unseres Todes.  Und doch könnte sie geöffnet werden. Offenbar haben die Seher, Schamanen, Zauberer dieses Geheimnis gelernt, und obwohl sie nicht alle die Ganzheit ihres Selbst erreichen, wissen sie um deren Möglichkeit. Sie wissen, daß die Blase sich nur öffnet,wenn man ins Nagual stürzt.
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„Gestern abend öffnete sich die Blase deiner Wahrnehmung. Und deine Wahrnehmung breitete ihre Flügel aus.
Mehr kann man darüber nicht sagen. Es ist unmöglich zu erklären, was dir widerfuhr, darum werde ich es nicht versuchen, und auch du solltest es nicht versuchen. Es muß genügen, wenn ich sage, dass die Flügel deiner Wahrnehmung dazu bestimmt waren, deine Ganzheit zu berührenDu bist ein Bündel.“
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