Wenn dir das Leben schreibt

chinesisches sprichwort
Fühlen Sie sich gesund?

Was uns ständig umgibt, wird so sehr Teil unseres Selbstverständisses, dass es uns gar nicht mehr bewusst wird.

Morgen, morgen aber wird zum Kongress geladen.
Da sitzt dann ein zahlreiches Reha-Patientenpublikum in ihren Stühlen in einer Reha-Klinik und lauscht  den Trend-Vorträgen, die in der Klinik geboten werden.  So ein Mark Spitz-Typ, ein wirklich gut gebauter, braun gebrannter Therapeut mit Stuhl im Vorstand beginnt vielleicht so : “ Meine Damen und Herren,….ähm…in deutschen Krankenhausbetten werden immer mehr Patienten behandelt…..Heute darf ich als  fortbildungsbesessener Redner Tacheles reden…“   In der rechten Ecke sitzt ein schmächtiger und depressiv wirkender Apotheker: „Ich hätte da noch eine Pille, die….“  Geschacher um die Kranken. Kliniken stehen doch in scharfer Konkurrenz zueinander.

 

Wir wissen es schon längst:

  • In jeder Stadt gibt es Ärzte, deren Praxis 30 Prozent mehr frequentiert wird als die ihrer Kollegen. Wir alle ahnen auch, dass jener Arzt nicht hundert Prozent besser ist als seine Kollegen. Er versteht es jedoch meisterlich, seinen Nutzenvorsprung sichtbar besser zu kommunizieren. Wir machen unser Urteil an den Kleinigkeiten fest. Da wird dann der Small-Talk oder die extrem stylish eingerichtete Praxis zum Kriterium, nicht das fachliche Können.
  • Ärzte – quer durch alle Fächer –  sollen an Krankenhauseinweisungen verdienen? Haben Sie eine bestimmte Diagnose, kassiert so mancher Arzt Geld. Ups! Ich dachte, die werden bei Kassenpatienten von Krankenkassen bezahlt?
  • In Krankenhäusern steigen vor allem die Zahl der Operationen an, die sich finanziell lohnen.
  • Manch einer dieser Gesundheitsapostel lässt sich gern und großzügig von der Pharmazie honorieren, wenn dieser stetig ein bestimmtes Medikament verordnet. Ach kommen Sie, seien Sie jetzt  bitte nicht überrascht. Das wissen wir doch alle schon längst.
  • Das Bundesgesundheitsministerium  schätzt, dass jährlich zwischen 40.000 und 170.000 Patienten falsch behandelt werden- auch mit Medikamenten. Dauertherapien mit einem Medikamenten-Mix. 106 000 Tote durch die Einnahme von Medikamenten allein in den USA. Nicht durch Fehldiagnosen, nein, nein, herbeigeführt von ordentlich verschriebenen Medikamenten. Das Unheil herbeigerufen einzig durch die Unverträglichkeit und Synergismen. Das sind wenig fröhlich stimmende  Zahlen.
  • Wir Deutsche zahlen die höchsten Preise für Arzneien. Unsere Ärzte haben die wenigste Zeit für ihre Patienten. Um 30 Prozent kürzer als im europäischen Durchschnitt und damit die kürzesten in Europa. Sicherlich, wir Deutsche haben den besten Zugang zu innovativen Therapien, aber ob diese besser als die lang bewährten Maßnahmen sind? Wer vermag dies zu beantworten?
  • Der Rollator ist schon jetzt ein erfolgreiches Trend-Produkt. Mode Medizin. Mehr als zwei Millionen sollen – so schätzen Experten – auf deutschen Straßen sein.
  • Die Bedeutung der Mehrfacherkrankung steigt in unserem Land.
  • Die psychischen Erkrankungen im Land Nordrhein-Westfalen steigen ebenso stetig, lautete vor wenigen Tagen eine Meldung in den Medien.
    Im Interview ein Psychotherapeut mit Wartezeiten von einem Jahr oder der Option auf einen Abendtermin um 22 Uhr.
  • Nicht nur zapplige Kindern, sondern auch einfach „lästig“ scheinende Kinder werden mit  kleinen, weißenTabletten versorgt. Die Aufmerksamkeitsstörung ADHS oder ADS hat sich etabliert. Zappelphilipp-Syndrom. Riskant viele Psycho-Stimulanzien werden verteilt. Übrigens auch an Ältere.
  • Die Zahl der Sprachheilbehandlungen bei Kindern stieg ebenso in den vergangenen Jahren. Nur etwa jeder zehnte Fall hat eine medizinische Ursache. Heilpädagogik, Logopädie und Psychomotorik. Bei der geringsten Auffälligkeit werden sie in Therapie gesteckt. Es ist nicht das „Leben als gehetzter Raum“, es sind sogleich gestörte Kinder. Was scheinbar krankt, muss geflickt werden. Das manche Kinder verträumter, langsamer oder schräger als andere sind, halten Eltern und Lehrer nicht mehr aus? Wenn ein Kind heute nicht mehr eine dreiviertel Stunde ruhig sitzen kann, gilt dies als nicht mehr entwicklungsgerecht? Kinder werden bereits im Kindergarten wie Spalierobst zurechtgeschnitten. Kein zartes Lispeln, kein Tagträumen, nicht die kleinste Tappigkeit beim Balancieren,  nicht mal die kleinste Beinlängendifferenz wird toleriert.  Diese an die Medizin abgeschobenen Kinder, sind sie nicht allzuhäufig schlecht bewältigten Lebensumständen geschuldet?
    Um wen müssen wir uns hier eigentlich Sorgen machen?
    Um zukunftsverängstigte Eltern, die wie Löwen um ihre Kinder kämpfen  und aus der Mücke einen Elefanten machen? Um Eltern, die sich gar nicht kümmern? Um Lehrer, die den Charakter eines Kindes pathologisieren, weil sie nicht in die „Norm“ passen? Um ein System, das Kinder durch ein Bildungssystem peitscht, ohne auf ihre Fähigkeiten Rücksicht zu nehmen? Um Lehrer, die müde sind von den Ansprüchen der Politik und der Elternschaft einerseits – und den Flegeleien der Kinder andererseits. Um Kinder, denen in der Gesellschaft und im Elternhaus immer weniger Grenzen  gesetzt werden? Kinder zu neurotisch, zu dick , zu fernsehbesessen. Richtiges Freizeitverhalten wird an Schulen (!) geübt.  Wie viele Lehrer funktionieren selbst nur noch mit Psychotherapie und Medikamenten?idee63

Fühlen Sie sich noch immer gesund?

Was die Strömung beim Schwimmen ist, sind die Markt-und Branchentrends in der Wirtschaft –  auch der „Gesundheitswirtschaft“.
Akteure der Gesundheitsbranche sind in ständiger Interaktion mit ihrer Umwelt. Weltmeisterliches unternehmerisches Talent lassen ihnen Flügel wachsen. Das Gesundheitssystem bläht sich auf und auf. Menschen scheinen im gleichen Maße krank zu werden.
Ärzte, Psychotherapeuten, Psychologen, Physio-und Ergotherapeuten, Logopäden schaffen ihre eigene Nachfrage.
Bill Gates wäre stolz auf sie.

Nicht wenige sehen in ihnen den magischen Helfer mit magischen Mitteln. Defizite machen uns beredt: Bei Spracheinschränkungen, Depressionen, Neurosen und Psychosen wissen wir Bescheid.  Die Dominanz unserer „Kultur der Schwäche“ finden wir in unserer Sprache Psychologen beschäftigen sich in über 40.000 Veröffentlichungen mit Depressionen, während ihnen die Analyse des Glücks gerade mal ein Tausendstel dieses Aufwands wert ist.  Daten und Zahlen erhalten Applaus.

 

Wer Stärkenmanagement anstrebt, sollte sich nicht auf diesen trügerischen Schein von umsorgter Sicherheit verlassen.

Paradoxerweise vertrauen wir genau solchen Menschen, die uns ein Schauspiel präsentieren, denn wir denken, sie haben den richtigen Zugang zur Realität, übersehen aber, dass sie uns nur größtenteils ein Schauspiel aus Imagegründen präsentieren. Dabei passen wir uns auf ein der Umwelt angepasstes Selbst an, lösen uns von unseren wahren Gefühlen und beugen uns der herrschenden Ideologie. Das ist dann quasi der Selbstverrat an seinen eigenen Gefühlen und dem eigenen inneren Wissen.

Der bloße Gedanke an Vorbeugung nährt doch schon ein ganzes System von Befürchtungen. Und so leben wir mitunter mit dem irrigen Gefühl, wir würden uns jede erdenkliche Krankheit zuziehen, falls wir uns selbst überlassen sind.
Dazu kommen dann noch ein paar kranke Menschen, die nur allzu gerne die Verantwortung abschieben, für eine Lebensweise, die sie nicht zu ändern gewillt sind.

Stellen Sie es sich einmal vor.
30 Grad, Sommer satt, ein laues Lüftchen, entspannende Reggae Musik, keine Krankheiten und keine  Pseudohelfer weit und breit in Sicht. Kranksein war gestern. Patienten, die mitdenken und  nicht mehr ihre Gefühle aus der Kindheit, als sie von Eltern umsorgt waren, auf den Lebenspartner, den Arzt oder den Psychotherapeuten oder auf wen immer übertragen.
Ganz der sein, der Sie eigentlich sind.

Sie und ich sind eine Einzelperle mit Begabungen und Stärken, ganz individuellen. Wir Menschen sind gleichwertig, aber wir sind nicht gleich.

CoverWer sich für die Destruktivität in dieser Welt interessiert, dem sei das Buch von Arno Grün „Der Wahnsinn der Normalität“ ans Herz gelegt.

Thema dieses Buches ist die angebliche Gesundheit von Menschen, die den Zugang zu ihrem echten inneren Selbst verloren haben und sich auf ein „manipuliertes“, sich der Umwelt angepasstes Selbst beziehen.

Ganz nach dem Motto: „Wer krank ist, muss kerngesund sein.“

Mega-Trend Mensch.

computerfreiertag3Mutet es nicht seltsam an?
Ein Husten im Juli ist nicht weiter tragisch.
Ein Husten in der Grippe-Saison jedoch ist entschieden verdächtig.
Gebetsmühlenartig werden uns Check ups, Grenzwerte, Impfungen, M.T & C.A.T oder auch Sprachbehandlungen wegen familiärer Anwendungsdefizite in Endlos-Schleife offeriert –  alles ein äußerst lukratives Geschäft.

Prävention  – wer kann dagegen sein?
Die Abweichung von der „Norm“ kommt einer Gesundheitsstörung gleich. Wer stetig zappelt oder ein Problem mit der Stille hat, der muss behandelt werden. Standardmäßig erhält jeder Herzinfarkt- Geschädigte ein Cholesterinsenker. Menschen nehmen über den Tag verteilt ein Mix von Tabletten ein – manche davon zur Bekämpfung von Nebenwirkung von anderen.
Jeder Fünfte wird ganz sicher depressiv, sagen uns die Experten. Und wenn Sie sich nicht niedergeschlagen fühlen, dann verbergen Sie Ihre Depression nur so raffiniert, dass Sie sie selbst nicht mehr spüren.

Eine ganze Check-up- Industrie zertifiziert uns unseren Gesundheitszustand. Wir misstrauen unserem eigenen Körper. Ganz nach dem Motto: Es gibt keine gesunden Patienten, es gibt nur schlecht untersuchte.

Wir blicken skeptisch auf  Heilmethoden indigener Völker, holen uns aber ihre Kräuterpflanzen, um dank ihnen am offenen Herzen operieren zu können.

Für einen Schamanen im afrikanischen Dagara legt unsere Beziehung zur Natur und ihren Gesetzen fest, ob wir geheilt werden oder nicht. Bei den Aborigines gibt es allein 100 Pflanzen für Magenbeschwerden.  Hoch oben im Himalaja lebt das Volk der Lepcha. Auf kleinstem Raum gedeihen dort viertausend Heilpflanzenarten. Den meisten Portugiesen ist die Kraft der Olivenbaumblätter bei Magenbeschwerden bekannt. Sie machen sich einen Tee daraus.

Wissen Sie noch um die starke Heilkraft der Brennessel, die nicht ohne Grund direkt vor unserer Haustür wächst? Sind Sie dem Wundermittel Schafgabe,  Zinn- oder Eisenkraut schon einmal begegnet?

Shaolin-Mönche energetisieren Wassen zu Heilwasser.  Kinesiologen in unserem Land arbeiten mit nichts anderem als der Energie, die uns umgibt. Während wir mit Chemotherapie Zellen – auch gesunde – vergiften und verstrahlen und das schwächen, was wir eigentlich genau in jener Zeit bräuchten, nämlich unser  starkes Immunssystem, werfen die Maya im Verständnis um Krebs einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen. Nicht ohne Grund lud eine Schweizer Klinik  Heiler der Maya ein. Sie stellten ihr traditionelles Medizinsystem, ihre Konzepte von Gesundheit und Krankheit vor, wissend, dass man hierzulande in der Krebstherapie an seine Grenzen kommt. ( mehr dazu: Heilwissen indigener Völker)

don Chapito

Maya Don Chapito, 101 Jahre

Bei uns stehen die Zellen im Zentrum. Bei den Maya, wie auch bei allen anderen indigenen Völkern, ist der Mensch Teil eines ganzheitlichen Systems. Der Mensch ist Teil eines großen Ganzen, das sie als „Cosmovision“ bezeichnen.  „All is about Harmony“.  Menschen werden für sie auch krank, wenn sie soziale Regeln brechen oder die Natur missachten. Für sie kommen manche Menschen mit reduzierter Lebensenergie zur Welt. Spirituelles und Pflanzen werden zum Heilen eingesetzt.

lobsang

Tulku Lama Lobsang

Der Ursprung aller Krankheiten ist unsere Unwissenheit.
Unwissenheit?
„Ja, Unwissenheit. Sie wissen nicht, dass Sie wissen. Öffne deine Augen. Öffne einfach deine Augen. Das Glück ist nicht etwas, dass man suchen muss. Liebe ist die beste Medizin.“
(Tulku Lama Lobsang, Arzt und  ein hoher buddhistischer Meister aus dem Tibet)

Spüren Sie schon den Druck in der Magengrube?
Die Diagnose: Geschieden vom Herzen.

fuehlen maedchenWas Ihr Leben in diesem Fall möglicherweise benötigt, ist eine massive Injektion von Freude und Begeisterung, damit ihr limbisches System umschalten kann zu „Hüpfen im Herzen“.
Glocken müssen auch angeschlagen werden, wenn sie läuten sollen.

Aber passen Sie auf, dass Ihr jubelndes Herz vom vielen Hüpfen nicht Muskelkater bekommt.

Wer weiß, wonach er sucht, tut sich beim Finden erheblich leichter.
Dies gilt auch für die Suche nach unseren Stärken… und unserer Gesundheit.
Anerkennung, Wertschätzung,  Mitfühlen. Liebe. Einfachheit. Erfolgserlebnisse, Aufmerksamkeitsfokus verbunden mit Bauchatmung sind dafür besonders effektiv.

Wir vibrieren. Wir schwingen. Wir strahlen die  Summe all dessen aus, was wir gerade bewusst und unbewusst fühlen, denken, glauben und wünschen. All unsere Stimmungen, Emotionen, Gedanken, Wünsche, Widerstände und gegenwärtigen Glaubenssätze machen unser Lebensgefühl aus. Wir strahlen es in das Universum hinaus. Schwingungen erzeugen Resonanz. Wir brauchen keinen Wunschzettel mehr  schreiben, der von unseren Eltern erfüllt wird. Unser Bewusstsseinszustand schreibt ihn uns.

Vergessen Sie nicht: Unser Unterbewusstsein übernimmt negative Bewusstseinszustände. Negative Glaubenssätze nehmen uns und auch anderen die Energie. Denkend (und fühlend) wird der Angst, der Lust oder Sehnsucht Beständigkeit verliehen.

In unserer Gesellschaft werden positive Schwingungen gern niedrig gehalten.  Und so vergessen wir schon mal unsere eigenen Stärken. Besonders in Kulturen, in denen Bescheidenheit eine Tugend ist. In Deutschland darf jeder sicher sein, der an seine Stärken (sein Talent) glaubt und dies auch sagt, im Fall der Niederlage, Spott und Hohn zu kassieren. „Hochmut kommt vor dem Fall“ ist nicht zufällig ein deutsches Sprichwort. Und so halten wir unsere Schwingung niedrig. Schon als Kinder haben wir es lernen müssen. Ist ihre Schwingung hoch, dann zeigt sich, was sie denken. Das bedeutet Konsequenzen. Und davor haben sie Angst.

Ist es nicht verrückt? 
Wir sind zum Entscheiden geboren. Dabei zapfen wir in Entscheidungen quasi unbewusste Quellen an, in denen Wissen über die Welt abgespeichert ist, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Wir werden in diese Welt mit einer Zahl von Programmen von Möglichkeiten gesetzt, von denen uns nur leider ein großer Teil wieder aberzogen wird.
Wir klammern uns an das, was wir haben: Geld und Besitz, gewohnte Lebensarten, gewohntes Verhalten. So mancher leidet lieber an Gewohntem, als seine Chance zu nutzen.

Die Ärmel hochkrempeln und nach eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen das Leben anpacken dürfen, kann Freude bereiten.
Unsere Vibration auf einem guten Level halten, ebenso.

Wir wäre es damit?
Leben leben und es nicht aus Ihren Händen geben.

Achtsam werden im täglichen Denken und Handeln. Und zwar ohne inneren oder äußeren Zwang. Energie will fließen.
Lassen Sie sich nicht von einem Wirtschaftszweig „Gesundheit“ vereinnahmen, der Sie vor allem als kranken Menschen braucht.

Wir schöpfen unseren Glauben an die Liebe doch auch aus der Gewissheit, zu immer mehr Liebe fähig zu sein. Das werden Sie selbst bestätigen können, oder? Wenn Sie meinen, Ihr Partner würde sie nicht lieben, haben Sie schon verloren. Warum? Weil von Ihnen selbst die Wandlung ausgeht. Ohne dafür etwas zu tun, funktioniert es allerdings nicht.

Also, passen Sie bitte auf, dass man Sie nicht  als Patient besonderer Güte während Ihrer Heilbehandlung im Moorbad vergisst.


Wenn wir immer öfter „unser Leben leben“, uns mit Positiv-Gegebenheiten umgeben und die Dinge tun, die wir am besten können, wenn wir stärkenorientiert leben, setzen sich viel Lebensfreude, Begeisterung und Energie frei. Das ist Medizin, die gesund macht.

Nehmen Sie bei Ihren Talenten und Stärken genau Maß.
Und wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, dann nehmen Sie noch genauer Maß.
Das Leben ist ernst genug, also machen wir mehr daraus.

Und – aus besonderem Anlass – für alle, die glauben, sie müssten erst andere glücklich machen, bevor man anfangen dürfe, sich um sein eigenes Glück zu kümmern, möchte ich an dieser Stelle daran erinnern: Entscheiden Sie sich bitte höchst eigennützig – und im Interesse aller Menschen – Ihren Lebensstil punktgenau auf Ihre Talente und Stärken auszurichten.

Schlüsselwort „Muster“.
Schauen Sie mal einem zwanghaften Kaffeetrinker zu, wenn die Tasse zur gewohnten Zeit nicht erreichbar scheint.

MädchenautoSind Sie sich Ihrer Rhythmen bewusst?
Sie wissen schon, die Zeit bis es läuft, um den richtigen Rhythmus zu finden. Dieses Einschwingen, dieses Flow-Erlebnis, wenn wir etwas zustande bringen, ohne Reibungsverlust. Sie kennen sicherlich ebenso Ihre Performance an rhythmusfernen Tagen, wenn es Ihnen nicht gelingt und Sie stattdessen die Möbel  zum x-ten Mal rücken, die Küche aufräumen oder gedanklich auf dem Nürburgring fahren und Ihnen die Kurven nicht rund genug erscheinen. Oder Sie liegen einfach auf Ihrem Sofa und es gelingt Ihnen nicht, Muße-Zeit unterzubringen, weil alle Plätze in Ihrem Stammhirn unbewusst schon durch Muster besetzt sind.

Das Schlüsselwort „Muster“ charakterisiert am besten die  Organisation von Energie in unserem Stammhirn. „Muster“ sind organisierte Energie. Sie stabilisieren uns und sind daher so schwer zu verändern. Darum sitzen sie so gern in Ihrem Lieblingsessel oder legen so viel Wert auf Ihre Lieblingsgarderobe und Ihren Lieblingsurlaubsort, den Zeitpunkt Ihrer Tasse Kaffee, des Zeitungslesens.  Sie sind unsere vertrauten Raumanker und können durch das Wegfallen für so manchen fast zum tödllichen Stressfaktor werden.  „Muster“ sind gleiche Ideen, die wir wieder und wieder hören. Der gleiche Radiosender, das Prinzip Fairness, unsere Lieblings-Gute-Nacht-Geschichte, unsere Lieblingsmelodie, das Lieblingsessen, die Lieblingszeit für ein tägliches Glas Wein. Wiederholungen geben uns Sicherheit, bewusst oder unbewusst. Ihre Gewohnheiten können aber auch Ihre Persönlichkeit einengen.

Solange wir keine neuen Sandbänke (neue Kontexte) installieren, wird das Wasser weiter dahin fließen, wo es immer schon hingeflossen ist.

Mit den besten Wünschen für Ihre stärkenstarke Zukunft.
Bleiben Sie gesund.

Advertisements

Mögen alle Wesen glücklich sein

glueck zwei

 

 

Mögen alle Wesen glücklich sein
und Frieden finden.
Was es auch an lebenden Wesen gibt,
Ob stark oder schwach,
Ob groß oder klein,
Ob sichtbar oder unsichtbar,
fern oder nah,
ob geworden oder werdend-
mögen sie alle glücklich sein.

Möge es allen Wesen wohl ergehen,
mögen sie in Sicherheit sein,
mögen alle Wesen glücklich sein.
Was immer es für Wesen geben mag,
alle ohne Ausnahme, schwach oder stark,
groß, gedrungen, von mittlerem Wuchs oder klein,
winzig oder massig, sichtbar und unsichtbar,
nah oder fern lebend, geboren oder Geburt suchend,
mögen alle diese Wesen glücklich sein!
Möge niemand irgendwo seine Gefährten
betrügen oder verachten.
Mögen niemand dem anderen Schaden wünschen
aus Abneigung oder Hass.


Möge sie alle haben , was sie wollen und brauchen.
Mögen alle vor Schäden geschützt und frei von Angst sein.
Dass alle Wesen die Ruhe genießen.
Dass alle befreit und geweckt sind.
Lass Frieden in diese Welt und im gesamten Universum sein.

Bist du geschickt im eigenen Wohl
und möchtest wahren Frieden  erlangen,
dann sei fähig, ehrlich und aufrecht,
leicht zu unterweisen, sanft und von geringem Stolz
zufrieden, leicht zu unterstützen,
mit wenigen Pflichten, einfach lebend,
besonnen und umsichtig,
liebenswürdig, ohne Wohltäter zu umwerben,
selbst die geringste Handlung unterlassend,
die von den Weisen gerügt würde.
So wie eine Mutter, die ihr Leben geben würde,
um ihr einziges Kind zu schützen,
genauso sei du erfüllt von Gedanken grenzenloser Liebe für alle Wesen.
Nähre einen allumfassenden Geist der Liebe
für alle, in allen Universen –
oberhalb und unterhalb und überall um uns herum –
uneingeschränkte Liebe, frei
von Feindseligkeit und Hass.
Ob du stehst, gehst, sitzt oder dich hinlegst,
solange du bewusst bist,
entwickle diese Achtsamkeit mit aller Kraft –
das ist, was wir hier Verweilen im Reinen nennen.
Nicht mehr an verkehrten Ansichten festhaltend
voller Tugend und Einsicht in die Wahrheit,
das Verlangen nach Sinnesvergnügen überwunden,
wirst du nie wieder in eine
Gebärmutter zurückkehren.
Mögen alle Wesen glücklich sein und
die Ursachen des Glücks besitzen.
Mögen sie frei von Leid und dessen Ursachen sein.
Mögen sie nie von der wahren, leidfreien Freude getrennt sein.
Mögen sie bei Nah und Fern frei von Anhaften und Ablehnen in großem Gleichmut
verweilen
(Sutra von der Güte)

 

Dem Inneren eine Richtung geben

stress2

 

Wir kennen diese bemerkenswerten mentalen Abspaltungen: Situationen, in denen wir nicht aufmerksam sind, auch nicht sein wollen.  Wir handeln, weil wir meinen, wir müssen es tun und eigentlich ahnen wir, es wäre besser, es nicht zu tun.  Routinemäßige Gewohnheiten sind stark und fest in unserem Geist verankert. Irgendwie hat man uns die irrige Idee vermittelt, gerade hier müssten wir schon überlegen, was als Nächstes zu tun ist.

Es ist ein langer Weg, bis ein Ohr wirklich hören kann.  Bis es ein sprießendes Ohr ist, das vom Herzen her wächst wie ein Blütenblatt.

Mir  kommt Forrest Gump in den Sinn. Sie kennen die Geschichte sicherlich. Der Mann hatte keine großartigen Ideen.  Er saß mit seinen Pralinen an der Bushaltestelle. Er liebte auf eine bedingunglose Weise. Er wurde reich belohnt, ohne eine Belohnung zu erwarten. Er lief, weil er laufen wollte. Er tat für eine Zeit nichts anderes. Er war glücklich, weil er in jeder Situation immer sein Bestes gab.  Sein Bestes tun, ist eine schöne Gewohnheit. Es ist ein Glaubensatz, für den ich mich entscheiden kann. Ich gebe in allem, was ich tue oder fühle, mein Bestes.  Das kann ich nur, wenn ich mich nicht gezwungen fühle.

Hier sein.
Achtsam sein.
Aus dem Vollen schöpfen.
Nein sagen, wenn ich Nein sagen will.
Ja sagen, wenn ich Ja sagen will.
Meinem wahren Wesen Ausdruck verleihen.
Mich von einer Sache durchdringen lassen.
Zuhören aus der Tiefe.
Den Traum genießen können, der jetzt, in diesem Augenblick, passiert.

Nicht zu genießen, was jetzt passiert, heißt, in der Vergangenheit zu leben und nur halb lebendig zu sein.
Es ist nicht nötig, etwas zu beweisen. Ich muss nicht  von irgendwelchen Annahmen ausgehen. Ich muss mich auch nicht selbst verurteilen, schuldig fühlen oder bestrafen, nichts persönlich nehmen und  keine voreiligen Schlüsse ziehen.
Einfach nur sein.
Im Hier und Jetzt.
Sein wer wir sind.
Mehr braucht es nicht.

Diese Gedanken will ich liebevoll pflegen.   Samenkörner im Geist pflanzen…
….Damit meine Farben in mir in ein harmonisches Gleichgewicht gelangen.

 

Diese eine Zeit

liebe ist8

(Quelle:HN)

 

„Denn der Liebe ist die Liebe genug.“
Diese Wahrheit wird immer sein.
So wie der Fluss des Lebens Tag und Nacht durch die Adern der Welt zirkuliert und in der Tiefe mit einem musikalischen Puls singt.
So wie wir alle  irgendwo zwischen nichts und allem leben, denn das Leben ist zerbrechlich.

Das Wort Liebe ist  machtvoll.  Das Gefühl, welches sich damit verbindet, noch machtvoller. Es ist wie ein Samenkorn. Doch das große Problem besteht darin, dass es zu oft empfänglich ist für die Samenkörner der Angst.

Manchmal frage ich mich: Welches kleines Ding trägt jeder von uns bei sich, das wir anderen geben können, die bedürftiger sind als wir selbst?
Und woran liegt es, dass wir es nicht geben mögen? Warum halten wir nicht still in jenen Momenten.  Das nicht Stillhalten können, mit  jeglicher Form des Wegrennens sind wir vertraut. Jenes Wegrennen vor dem Risiko und dem Schmerz des Lebens, vor der Wahrheit unserer selbst. Wie zum Beispiel Verstecken, Verleugnung oder Projektion. Wir geben uns als die Getriebenen des Lebens. So sehr getrieben, das wir anderen das Leben nehmen. Wohin es gehen soll, kann keiner so recht sagen.  Hektisch ist es. Das Ego will seinen Weg machen.  Wir kneifen die Augen zu und schon verschließt sich das Herz. Wir sind so schnell dabei.  Und je schneller wir dabei sind, desto größer wird der Abstand zwischen dem Tun und dem Fühlen.

Welche Gesten haben wir, mit der wir uns selbst als Person wertschätzen können?

Zwei Hände, ein Herz.

Wie bereiten wir uns auf die Begegnung mit einem Menschen vor?
Ist es diese  eine Zeit auf Erden, als wenn wir jenen Menschen nie wiedersehen würden? Ist es jene Tiefe, in der wir sanft schwimmen können? Würdigen wir diese Begegnungen, weil uns jener Mensch Weisheiten eröffnet hat, die uns sonst nicht kund getan worden wären?
Ist es nicht ein Wunder, dass wir mit jenem Menschen zur selben Zeit leben können?

Welche Frage tauchte in mir auf und stellte ich, wissend, wir hätten nur diese eine Zeit miteinander?

Liebe     ……mit dem Auge des Herzens schauen. Nach Weite und Offenheit streben. Sich auf ein echtes inneres Risiko einlassen, ohne abzulenken.

…das Passwort zu jeder Seele.

Wenn wir je ganz sein wollen, sollten wir dem Ruf unserer Seele folgen.

Lass dein Ego los

tibetische moenche

Unser Leben könnte sehr einfach sein. Dazu müssten wir allerdings zuerst einmal unser Ego loslassen. Denn genau dessen kleine Stimmen sind es, die uns immer wieder aus dem Gleichgewicht bringen, uns wütend, ärgerlich oder traurig machen.

Jeder Mensch, dem wir begegnen, ist dabei ein Lehrer. Auch diejenigen, die uns auf die Palme bringen, die uns Kraft rauben oder sogar verletzen.

Wir können uns schon auf Erden vom Ego lösen.

Ich erkenne. Wenn ich meinen Kopf ein wenig bewege, bewege ich auch den Kontext meiner Betrachtungen ein wenig. Das Gehirn ist  eine Möglichkeit meines Bewusstseins im Feld aller Möglichkeiten. Und schon befinden wir uns mitten in der Quantenphysik, die Physik der Möglichkeiten.  Also haben wir mögliche Elementarteilchen, die mögliche Atome schaffen, die mögliche Moleküle werden, die mögliche Neuronen schaffen, die ein mögliches Gehirn kreieren. Unser Gehirn ist ein unentbehrlicher Beobachter. Aber der Beobachter selbst ist auch eine Möglichkeit.

Die Mehrheit der Wissenschaft denkt, das die Welt von unten nach oben aufgebaut ist. Eine aufsteigende Kausalität: Atome, Molekülen, Zellen – das Gehirn. Irrtum. Damit halte ich mich hier jetzt aber nicht auf.

Du kannst denken, aber du kannst nicht meine Gedanken denken. Wir können weder unsere Gefühle noch unsere Gedanken gleichzeitig haben oder teilen. Das macht das Innere zum Eigenen. Gemeinsame Erfahrungen erleben wir nur über das Grobstoffliche.

Einige wissenschaftliche Studien belegen allerdings auch, elektrische Aktivitäten können – ohne Signal – von einer Person zu einer anderen verlagern, aufgrund der  Nichtörtlichkeit von Quanten. Durch die Intention kommen sie in ein Wechselbeziehung. 2004 an der Universität in Seattle belegt: Gehirne können nichtörtlich miteinander kommunizieren.

Trugbild

Alles eine Frage des Blickwinkels.

Objekte sind Möglichkeiten und keine festgelegten Dinge.  Sie sind Auswahlmöglichkeiten für das Bewusstsein. Wenn das Bewusstsein nicht auswählt, breiten sich Wellen der Möglichkeiten aus. Immer wenn unser Bewusstsein hinschaut, stürzen Wellen ein, sie kollabieren, und werden zu Objekten der bewussten Erfahrung. Sinn breitet sich aus wie Wellen. Alles, was wir erleben, geschieht auf diese Weise. Wenn das Bewusstsein Gedanken in tatsächliche Ereignisse umwandeln kann, was ist dann das Wesen des Bewusstsein?

Der Kollaps ist wichtig, damit unser Gehirn  gewandelte Möglichkeiten in Tatsächlichkeiten als real ansieht und es für den Beobachter zur manifestierenden Wirklichkeit wird (verschränkte Hierarchie).

Es gibt noch eine andere Art darüber zu denken. Die Quantenphysik zwingt uns, diesen Weg zu denken. Es gibt demnach ein kosmisches Bewusstsein, dass alles verschränkt. In jenem Raum kann das Bewusstsein objektiv auswählen. Es kann aber auch gesetzesmässig sein, wenn es sich auf das große Ganze bezieht.  Deshalb wirkt die Manifestitation nicht immer.

Jeder denkt an mögliches Geld , an mögliche Autos oder an eine mögliche große Liebe. Bekommst du deshalb ein echtes Auto, echtes Geld oder die große Liebe? Nein. Was passiert?  Wenn Möglichkeit mit Möglichkeit gekoppelt ist, bringt  uns dies mehr Möglichkeit, aber nicht Tatsächlichkeit.  Diesen Zustand nennt man  ein Paradox, ein Paradox der Quantenmechanik.

Mehr Möglichkeiten führen nicht  per se zu Tatsächlichkeiten. Wir wählen aus einem Quantum von Bewusstsein aus. Das ist super, nicht wahr! Ich werde mir eine Realität auswählen, die mir sofort einen BMW und eine große Liebe schickt.  Klingt so, als müssten wir nur etwas beabsichtigen. Einen Cadillac bewusst  machen. Wir denken. Wir wägen ab.  Wir haben Absichten. Wir warten. Kein Auto in der Garage. Warum ist das so? Und wäre es überhaupt durchführbar? Man stelle sich vor, jeder Erdenmensch wünscht sich ein Auto…
So wird es letztlich zum Paradox. Was  zudem fehlt, ist ein Feinsinn für das Wesen des Bewusstseins.

Das Bewusstsein, das wir, sie und ich, erfahren, nennt man Ego. Das Bewusstsein wählt nicht im üblichen Stadium des Bewusstseins. Das Bewusstsein, das wir sie und ich erfahren, nennt man EGO.  Alles, was wir tun müssten, ist Denken und darin  liegt der Haken. In unserem Ego ist alles begrenzt. Wir denken, aber  über eine Entscheidungsmöglichkeit Schoko oder Vanille gelangen wir nicht hinaus. Ananas oder Pfirsich erlauben wir uns erst gar nicht zu denken. Viel weiter reicht unser Denken nicht. Unser Ego lässt uns nicht die Freiheit, wirklich Neues auszuwählen. Die Ego-Entscheidung ist eine konditionierte. Sie hängt davon ab, was wir in der Vergangenheit gelernt haben. Und in diesem Ego wählen wir nicht in Form einer bewussten Entscheidung, die auf Wandlung von Möglichkeiten basiert. So eine Entscheidung ist subtiler. Die Wahl findet aus dem nicht örtlichen Bewusstsein statt. Was eine Frau am meisten liebte, war Neuigkeiten auszutauschen. Ununterbrochen redete sie  in einem Cafe. „Ich rede die ganze Zeit, lass uns über dich sprechen. Was denkst du über mich?“ Nur das Bewusstsein jener Frau zählt. Jeder fühlt auf diese Weise. Das Problem, wer auswählen darf, wird verschoben.

Wenn das Bewusstsein jede dieser Möglichkeiten kollabieren lässt, können wir  spüren, denken, intuitiv erkennen,  dass Geist und Gehirn beides Möglichkeiten des Bewusstseins sind. Im Zusammenspiel von Verstand, Kopf und Gehirn, vermittelt über das Bewusstsein, sind wir mit dem morphogenetischen Feld verbunden. Wenn wir eine Bewegung verspüren, sind wir mit dem Feld aller Möglichkeiten verbunden. Wann immer wir damit verbunden, gönnen wir unseren Organen eine Blaupause. Wir fühlen diese Bewegung – das ist es, was wir  ein Gefühl nennen. Man darf doch fragen: Warum sind die Organe  mit unseren Gefühlen verbunden?
Der Stich ins Herz tut wirklich weh, obwohl uns jemand  nur verbal verletzt.  Das Herz verbinden  oder assoziieren wir mit der romantischen Liebe.  Unsere Organe repräsentieren den Vitalkörper, der seinerseits die Organe nach seinem Bauplan schafft. Und alles, ob Kopf oder Körper ist über das  Bewusstsein miteinander verbunden.

Thymus

Thymusdrüse

Es ist letztlich nicht so sehr das Herz, sondern die Thymusdrüse. Sie ist ein Hauptteil unseres Immunsystems. Ich liebe dich, wenn mein Immunsystem dich anerkennt. Die Vitalenergie ist mit unseren Gefühlen verbunden. Das Herzchakra muss mit guter Vitalenergie gefüttert werden. Wir halten das Herz-Chakra offen.
In hellen Momenten, wenn wir beispielsweise im Wald spazieren gehen, am Strand wandern, glückselige Momente, helle Erfahrungen im gegenwärtigen Moment erleben, gehen wir in unser Vorbewusstes. Wir begeben uns in den Moment des Satori, wie die Japaner sagen, also in den  Moment der kosmischen Erkenntnis.

schroedinger

Erwin Schroedinger, Physiker

Ich  bin kein isoliertes Individuum. Ich bin die ganze Welt. Erwin Schrödinger, Physiker, erlebte  selbst mystische Erfahrungen: ich bin die ganze Welt und komme aus der Basis seiner Erfahrung. Das Geheimnis der Schöpfung  Darin liegt Methode.

Bewusstsein ist die Ursache des Seins.
Wir bestimmen:  Bewusstsein hat nicht nur eine materielle Abteilung. Es ist auch vital und mental. Die Schöpferkraft ist unser Weg. Sie liegt in uns.

Herzerfüllung

Das Tun ist wichtig, ebenso wie das Sein wichtig ist. Tun bedeutet, wir wandeln eine Möglichkeit in eine Tatsächlichkeit um. Was passiert zwischen dem Tun und dem Tun – die Möglichkeiten wachsen. Mehr Möglichkeiten verschaffen mehr Chancen für das  Lösen des jeweiligen Problems. Unser Tun muss im Ego-Modus stattfinden. Sein in unserem Sein.  Es gibt weder Tun- Tun. Sein-Tun gibt es – ein neuer Lebensstil – nicht tun, tun, tun.

Wir sind miteinander verbunden. Deshalb ist Gewalt abscheulich. Wir verletzen uns  immer auch selbst damit.

Du bist auch ich. Wir sind miteiannder verbunden. Wenn du nicht gehen kannst, kann ich auch nicht gehen.  Auf Worte Taten folgen lassen. Tun- Sein-Tun-Sein…

Lernen all dessen, was gut für uns ist

Vielleicht ein Buch weitergeben? Eine schlechte Gewohnheit ablegen? Einem anderen ein warmes Lächeln schenken?

Vertrauen darauf, dass sich alles im richtigen Tempo entwickelt.  Die Dinge akzeptieren, wie sie sind. Loslassen – zulassen, dass alles im Wandel ist. Nicht im Strudel von Gefühlen und Erwartungen verlieren – Geduld. Offen bleiben: nichts muss, alles darf. Denke über mich, was du willst. Ich tue nichts, um anderen zu gefallen. Ich spiele nicht das Opferspiel. Dabei verliert man sich und findet seine Berufung nicht  – Selbstliebe!

Fragen auf den Grund gehen:

Welche Qualitäten will ich leben? Worauf will ich mich in meinem Leben konzentrieren? Was soll mir das Wichtigste sein? Was erfüllt mich mit echter Freude? Wer will ich sein? Wie viel Freude willst du schenken? Finde heraus, wofür du brennst.

Das Herz weiß genau, wo wir hinwollen im leben. Es kennt unser gesamtes Potential.  Stimmt  mein Beruf, meine Partnerschaft, meine Wohnung, meine Freunde? Fühlt sich das rund und erfüllend an?

 ALLES IN MIR DARF JETZT DA SEIN.

Ist da Freude? Ist da Angst ode rVertrauen? Frieden oder Unruhe?

Und nicht vergessen:
Bewusstheit, Genuss  und Dankbarkeit sind die Schlüssel zu einem guten Tag