Es liegt in der Natur der Sache

ein bisschen besser

Geht.
Fühlt sich gut an.
Wirkt garantiert anziehend.

Es liegt in der Natur der Sache, dass etwas schief geht im Räderwerk unseres Lebens. Mit etwas Glück können Sie an einem klaren Tag hinter Ihrem eigenen Tun ein größeres Tun erkennen.

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9 Kommentare zu “Es liegt in der Natur der Sache

  1. Arabella sagt:

    Ein weiteres Mal brauche ich dringend deinen Rat…ich habe immer noch diese eine Kollegin, die wahrhaft eine Furie ist. Nach einer Pause attackiert sie boshafter denn je…reden ist sinnlos. ..wie schaffe ich es gelassen zu bleiben…???

    • martinakunze sagt:

      Was triggert sie denn in der Regel?

      Ihr scheint etwas zu fehlen….(leise gedacht)

      Gibt`s da einen festen Frauenkern, also jene , die sich mögen und jene, die als Störenfriede abklassifiziert wurden?
      Wie eine Furie, schreibst du. Ähm, ist die Dame in ihren Wechseljahren? Allen gegenüber, dir…in welcher Position?
      Sowohl dienstlich als auch bei Privatgesprächen?

      Mäßige deine Wünsche an sie.
      Du wirst spüren, was richtig ist.

      Fühlt sie sich ausgegrenzt? Spürt sie, dass ihr sie nicht mögt?
      Dann geh auf sie zu und lade sie in deinen Garten Eden mit besonderer Schwingung ein. (lächelnd, jawohl, Kuchen und Gespräch)
      Lebe diese Erfahrung mit Liebe und nicht mit Angst, Arabella.
      Du wirst das Richtige tun!

      Wenn die Einladung undenkbar ist, dann
      Raus aus der Situation.
      Wenn etwas nicht mehr gut ist, ist es gut zu gehen. . Gehen. Nicht in Resonanz treten.
      Du hast deine persönliche Wahrheit.
      Sie hat garantiert eine andere.
      Vertraue deiner Entscheidung, welcher Art auch immer, Arabella. Setze dir- nicht ihr – Segel, bestimme deine Richtung.
      Manchmal helfen ehrliche Worte.
      Manchmal hilft uns Kritik.
      Es gibt immer Menschen um uns, denen wir vertrauen und anderen, die wir fürchten.
      Es ist kein Zufall, dass sie dir begegnet. Schreibe ihr ein Märchen, reiche es ihr mit einem Lächeln, an einem guten Tag. Sei der Spiegel für sie, leise und still, sei ein großer Lenker, so dass sie nicht daran zerbricht.
      Was hältst du davon?

      Je mehr sie sich ausgegrenzt (wenn dem so ist?) und nicht akzeptiert fühlt, umso furienhafter wird sie euch erscheinen…

      Jeder Mensch besitzt die Weisheit des Herzens. JEDER! Auch sie….Bei ihr ist sie nur ein wenig mehr vergraben…Hilf ihr, sich zu öffnen….Du schaffst das!!!

      Werde zum Lichtträger, liebe Arabella. Sie scheint deine Herausforderung zu sein…:) liebevoll lächelnd.
      martina

      PS.: Lachen hilft auch immer wieder.

      • Arabella sagt:

        Das merke ich mir und arbeite dran, ein wenig Geduld werde ich dabei auch mit mir haben müssen.
        Prinzipiell hast du Recht und so empfinde ich es auch, nicht immer bin ich allen Anforderungen gewachsen. Dein Rat ist ein weiser, gütiger und kluger. Ich danke dir, sehr.
        Meine liebsten Grüße zu dir.<3

    • martinakunze sagt:

      Und vielleicht noch dieses?:

      Gelassen bleibst du, in dem du dir innerlich sagst:
      Alles ist gleich gültig.
      Mach dich leer, ein volles Gefäß kann du nicht füllen. Mach dich leer und fülle dich mit einem guten, weiten Gefühl. Geh raus aus der Situation und mach etwas Verrücktes, etwas ganz Schönes für dich…schenke DIR ein EIS!!! Lachend. Wir sollen anderen, aber auch uns selbst mit Mitgefühl begegnen.
      Laotze sagt: mach es wie das Wasser. Wasser fließt an niedrige Orte, auch zu denen, die nicht geschätzt werden. Darum ist Wasser dem Ursprung des Lebens sehr nahe.

      • Arabella sagt:

        Ein guter Rat.
        Wenn mich Gedanken zu sehr bedrücken, versuche ich sie umzuwandeln und positives daraus zu machen.
        In diesem Fall ist es ein Märchen geworden…Die Traumspinnerin. ..bald auch zu lesen.
        Dankeschön liebe Martina.

      • martinakunze sagt:

        Willwoll wollte auch immer mehr. Mehr..mehr… ich will dein Märchen..mehr..mehr….herzlich lachend. Von Herzen. Ich wünsche dir einen guten Start in die Woche. 🙂
        Entscheidend ist doch, dass wir zum König unserer eigenen Gefühle machen und nicht zum Sklaven anderer Menschen. Von Herzen. Martina

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