Einbeziehen macht jeden wertvoll fühlend

Die Liebe ist in einem selbst –  und nur dort, also auch nur dort zu finden.

Vor gut einem Jahr schrieb ich die folgenden Zeilen.
Ich mag sie noch immer sehr und heute ist so ein Tag, an dem ich sie als für mich wesentliche Gedanken noch einmal scheinen lassen möchte.
Manches kann man sich gar nicht häufig genug bewusst machen.

Ich kann sprechen, wenn du mit mir sprichst.
Ich werde zuhören, wenn du mit mir redest.

Ich kann dir helfen, wenn du Hilfe brauchst.
Aber verletze mich nicht, denn ich kann fühlen wie du.

Niemand kann Liebe geben, wenn er sich nicht geliebt fühlt. Deshalb besteht die einzige Verantwortung darin, die Liebe zu fühlen, die in deinem Herzen ist, und anderen zu helfen, sie ebenfalls zu fühlen.

Fühlen in Demut und nicht in Hochmut. Ich werde dich nicht zurückweisen. Ich werde nicht so tun, als wärst du wertloser als ich. Ich werde eine Möglichkeit finden, uns beiden gerecht zu werden.
Es gilt, das Nein zum Verhalten des anderen nicht zum Nein auf ihre Bitte um Liebe und Unterstützung werden zu lassen.
Es ist kein Geheimnis: Die Samen aller Handlungen liegen in unseren Gedanken. Indem wir denken, ich kann diesen Menschen nicht leiden, greifen wir ihn an. Wir müssen die Samen unserer Gedanken entdecken und uns mit ihnen auseinandersetzen. Wir müssen lernen, für sie Verantwortung zu übernehmen. Wir müssen diese Haltung der Ächtung und Bestrafung aufgeben und uns auf Heilung konzentrieren.
Wir können darin unterstützen, dass Menschen sich ihre Gefühle der Wertlosigkeit oder andere negativen Gefühle bewusst machen und sie ihre Glaubenssätze in positive verwandeln.

Möge dein Herz voller Wärme sein.
Mögest du immer ein nettes Wort für alle haben, die dir begegnen.

Wir sind nicht entweder oder, wir sind ein Sowohl als auch.
Mögest du den Mut finden, deine eigene Unvollkommenheit anzuerkennen.

Möge alles um dich herum mitziehen, in Liebe und mit dem Verstand des Lebens.

Durch Handlung werden wir.
Halte deine Liebe und Unterstützung nicht zurück.

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7 Kommentare zu “

  1. Arabella sagt:

    Liebe Martina, höre ich (vielen, nicht allen) meinen Mitmenschen zu, überfällt mich Sprachlosigkeit ob ihres Hasses.
    Danach suchend, dies in Worte zu fassen, fand ich nicht die richtigen dafür.
    Deine Worte sagen was ich fühle.
    Du hast sicher nichts dagegen, wenn ich sie mir aufschreibe, um sie leichter lesen zu können, wenn ich ihrer bedarf.
    Meine liebsten Grüße zu dir.<3

    • martinakunze sagt:

      Arabella, ja…ich habe eine Ahnung…manche Menschen lauern auf etwas und darum können sie nicht aufmerksam sein. Sie sind nicht entspannt- nicht im Fluss…Wenn ich an dich denke, denke ich an Licht, an schönstes Licht. Nimm, wann immer..Jederzeit…ich danke DIR. Fühle dich umarmt.

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