Meine Kultur – Deine Kultur

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Aborigine in Australien

Etwa 370 Millionen Menschen gehören weltweit zu den Angehörigen der indigenen Völker, so geschätzt von den Vereinten Nationen. Zu den indigenen Völkern der Erde gehören – neben rund 5.000 weiteren Völkern – die Samen im Norden Skandinaviens, die Mapuche im südamerikanischen Chile und die Massai in den ostafrikanischen Ländern Kenia und Tansania, die Aborigenes in Australien, die Maya in Mittelamerika, die Dogos und Kogi`s in Kolumbien, die Zulus in Südafrika und viele weitere.
Die Hopi Nordamerikas waren für Zehntausende von Jahren auf der Wanderung. Erst vor etwa 1500 Jahren ließen sie sich in Arizona nieder. Für die Hopi ist der Landbesitz etwas grundlegend Religiöses. Das Land wurde ihnen bei ihrem Aufstieg in die Vierte Welt versprochen. Es ist auf ihren heiligen Tafeln festgelegt. Die Hopi verstehen sich als eine unabhängige und souveräne Nation, die nie einen Vertrag mit einer Regierung der USA unterzeichnet hat. Noch heute feiern die Hopi ihr jahrtausendalten religiösen Zeremonien. Mittlerweilen allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit, wollen sie nicht mehr heimlich fotografiert oder gefilmt werden.

Viele von ihnen  erfahren bis heute gesellschaftlich Ausgrenzung. Ihr Land wird ihnen zumeist im Rahmen wirtschaftlicher Ausbeutung (Ressourcen) oder aufgrund militärischen Interesses streitig gemacht.
Alle indigenen Völker dieser Welt weisen immer wieder darauf hin, dass ihre Kulturen und Weltanschauungen. Alternativen für die moderne westliche Lebensweise und ihre globalen Problemfelder bieten könnten.  Doch wir betrachten ihre Kulturen als primitiv oder unterentwickelt,  obwohl sie in der Regel auf eine Jahrtausende währende erfolgreiche Lebensstrategie zurückblicken.

Der Wissenschaft gestehen wir es zu, dass sie viele und komplizierte Begriffe hat.
Fernsehsender, Zeitung und Radio zeigen und erklären uns Wahrheiten über diese Welt. Auch ihnen gestehen wir  zu, dass sie uns die Welt erklären. Mitunter vergessen wir, dass es nicht DIE Wahrheit ist, die sie uns vermitteln, sondern immer nur die Wahrheit des jeweiligen Senders oder der jeweiligen Zeitung.

Wer da will ein Prophet sein, der muss Glauben finden“, so äußerte sich einst Voltaire, einer der großen Lehrer des Materialismus. Man muss es nur oft genug wiederholen. Und sie bemühen sich und wiederholen es oft,  und die Leute glauben es, weil es wiederholt wird. Ein Prophet will, dass man an ihn glaubt.

Sobald aber eine Anschauung benannt wird, die wenig genannt wurde oder uns in aller Einfachheit erreicht, belächeln wir sie zumeist. Nicht selten kehren wir sie unreflektiert zur Seite.

 

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Dorf der Kogi in Kolumbien

Es brennt mir im Herzen, Sie heute mit den Kogi`s bekannt zu machen. Warum mögen Sie jetzt fragen?

Weil ich davon überzeugt bin, dass in ihren Fragen und dem, was sie dieser Welt mitteilen, das Heil aller ruht.

Sie scheinen mir, ebenso wie die Maya oder Hopis und jene weiteren Ureinwohner, Sendeboten eines Größeren.

Ihre eigentliche Größe kommt – aus meiner Sicht –  aus einem Verantwortungsgefühl heraus. Sie fühlen sich verantwortlich für das, was mit dieser Erde geschieht. Sie fühlen sich verantwortlich für das Schicksal der Menschen. Menschsein heißt für sie verantwortlich sein, auch wenn man augenscheinlich nicht schuld ist. Sie haben das Gefühl, dass der Stein, den man setzt, mitwirkt am Bau der Welt. Jeder ist für alle verantwortlich. Jeder ist allein verantwortlich.

Jedes Jahr beten die Kogi`s in einer speziellen Zeremonie für die Welt. Das tun die Maya, die Hopis, die Dogo, die Aborigenes…Das tun eigentlich alle indigenen Völker. Das tun sie auch im Miteinander.
Die Kogi`s fragen uns:
„Wir glauben zu wissen, aber von welcher Qualität ist unser Wissen, wenn es letztlich dazu führt, die Balance der Erde zu zerstören?“

 

Die Kogi`s sind ein uraltes Volk. Sie leben im Amazonas. Sie sind die Ureinwohner Kolumbiens. Sie sind hundertprozentige Selbstversorger. Felderwirtschaft betreiben sie in den hohen Bergen der Sierra Nevada. Kleidung stellen sie aus den eigenen Yucca-Pflanzen her.
Alles, noch so jede kleine Aufgabe, wurde in einer speziellen Weise getätigt, um Gesundheit und Wachstum sicherzustellen.
Immer weiter mussten sie sich in die Berge zurückziehen, um sich und ihr Kultur zu schützen, weil die Weißen über ihre „Linien“ hinauswuchsen. Es war einst der „Garten Eden“. Sie nennen es das „Herz der Welt“. 

Mit Seilen werden Flüsse überschritten

 

Bis zu jenem Tag, an dem die BBC eine Dokumentation Anfang der 90er Jahre über sie ausstrahlte, lebte das indigene Volk Kolumbiens im Dschungel des Amazonas versteckt vor dem Rest der Welt. Sie schickten das Filmteam auch sofort nach den Aufnahmen weg und schnitten die Seile der Brücke ab, über die sie zu ihnen gekommen waren. So weit mir bekannt, gab es lediglich zwei Herren, die sich bei ihnen für längere Zeit aufhalten durften. Einen Journalisten und einen Buchautoren. Diese liessen sie nur zu, weil es für sie der Weg war, ihre Nachrichten an uns zu reichen.

Die Prophezeiungen ihrer Ahnen sagten voraus, dass es mit dem Wachsen der modernen Welt und ihren technischen Entwicklungen zu Katastrophen kommen wird. Früher oder später würden sie sich zerstören und darum mussten die Kogi`s schützend abgrenzen. So lebten sie unberührt seit Tausenden von Jahren, heißt es. Weder die spanischen Eroberer noch Missionare wirkten auf sie ein.

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Die Kogi`s, ein indigenes Volk in den Bergen der Sierra Nevada Kolumbiens. Die Gletscherberge der Sierra erreichen Höhen von 5800 bis 7000 Metern. Foto: J.L.

1990 befanden die Kogi`s, sie müssten der Welt etwas mitteilen. Es sei Zeit, den „Jüngeren Brüder“ eine Nachricht zu übermitteln. Sie stellten fest, dass etwas mit den Bergen nicht mehr stimmte. Wenn ihre Berge krank sind, ist die ganze Welt in Schwierigkeiten. Darüber kam jene Dokumentation der BBC zustande.

Berge sind für die Kogi`s das Herz der Welt. Ist das Herz gesund, ist es im Rhythmus mit der Erde, dann ist die Erde gesund. Ist der Berg nicht gesund, ist die Energie nicht in  Balance, nicht im Rhythmus, dann ist die gesamte Welt nicht in der Balance, sagen sie.

Sie verfügen über hohe telepathische Fähigkeiten.

In der Tradition der Kogi wird alles mündlich überliefert. Sie verabschieden und grüßen einander nicht. Das Aussenden ist für sie nicht notwendig. Für sie beschreiten wir all denselben Weg, auch wenn es scheint, wir würden unterschiedliche Wege gehen. Alles ist eins.

Sie sagen: Es ist Leben in dem kleinsten Tropfen Wasser, der durch den kleinsten Berg fließt. Alles ist aus demselben Wasser heraus geboren – jedes Tier, jede Pflanze, jeder Mensch, jeder Berg. Wir haben alle dieselbe Mutter. Es fließt dasselbe Wasser durch uns. Darum ist jeder Berg dein Bruder, deine Schwester, deine Mutter, deine Großmutter. Jeder Baum ist dein Cousin. Wir sind Teil des Einen.

Wenn wir nicht lernen, die Veränderungen zu lesen, werden sie geschehen, ohne dass wir uns darüber bewusst sind, und die Erde wird sterben, sagen die Kogi`s. Wenn der „Jüngere Bruder“ seine Augen nicht öffnet und erwacht, wird sie sterben. Die Erde stirbt und der „Jüngere Bruder“ schläft. Sie wird nur überleben, wenn der „Jüngere Bruder“ die Augen öffnet. So weit öffnet, dass er die Umstände um sich herum erkennt. Bis er die Welt begreift,  in der er lebt.

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kolumbien9Die Kogi`s nennen uns „Jüngere Brüder“, die Techniken entwickeln, die der Welt Probleme schaffen und viel zu oft für Kriege Verwendung finden.

Die „jüngeren Brüder“ hören nicht auf die Leidenschaft und das Gefühl ihres Herzens. Sie verbrauchen ihre Energie dafür, Dinge herzustellen und zu nutzen, aber sie nutzen ihre Fähigkeiten nicht dafür, für die Dinge zu sorgen, die bereits um sie herum existierten. Sie bilden ihr Gehirn aus, aber sie bildeten niemals ihr Herz aus.

 

Der „jüngere Bruder“ baut Schnellstraßen, er raubt, er durchwühlt, er nimmt sich Öl und Mineralien. Wir sagen Euch, wir die Menschen dieses Ortes, Kogi, Asario, Arhuaco: das  ist Missachtung. Es ist ein Verstoß gegen die Gesetze. …Die Erde wird schwächer, wir müssen sie schützen, wir müssen sie respektieren, denn Er respektiert nicht die Erde. Er respektiert sie nicht. Der Jüngere Bruder denkt: Ja. hier bin ICH. Ich weiß viel über das Universum! Aber dieses Wissen zerstört die Welt, zerstört alles. Sie zerstört alle Menschlichkeit.

 

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Kogi- Gruppe. Quelle: Bangor University Wales

 

Um ihre Besorgnis über den Zustand der Erde zum Ausdruck zu bringen, reiste vor einigen Jahren der Ältestenrat nach New York.  „Es braucht einen Bewusstseinswandel“, sagen die Ureinwohner Kolumbiens. Das Problem ist nicht die Klimaveränderung oder der zu hohe Verbrauch von fossilen Energien. Die Kogì`s blicken in das Spirituelle. Das Problem und die Lösung seien darin zu finden.

Es sei Zeit, damit aufzuhören, der Wirtschaft und der Politik blind zu folgen, sagen sie.
Wir sollen zurückkehren zur Natur und zur Spiritualität. Wir müssen unsere Beziehung zur Mutter Erde fundamental ändern und eine spirituelle Beziehung mit ihr leben. Mit der Spiritualität sind wir geboren.  Wir haben es nur verlernt und wir benötigen jetzt die Rückkehr zu den Wurzeln der Spiritualität. JETZT. – Bevor wir die Erde für immer zerstören, und uns mit ihr.

 

Sie treten aus ihrer Isolation heraus, um uns zu sagen, was ihnen notwendig erscheint. 
Hören wir Ihnen auch wirklich zu?

 

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Wir sind alle Schicksalsgefährten, vom selben Stern durch den Raum getragen.

Kulturen setzen ihre Unterschiede entgegen, weil dadurch neue Synthesen begünstigt werden können. Um so ungeheuerlicher, dass sie sich gegenseitig vertilgen.


Das Leben ist ein Werden.
Wir sind noch nicht.

 

 

 

 

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18 Kommentare zu “Meine Kultur – Deine Kultur

  1. arabella50 sagt:

    Danke für’s berichten.
    Ich grüße dich herzlich. ❤

    • martinakunze sagt:

      Oh, du liebe Arabella, du Herzensfrau, die mir hier so viele glückliche Momente bescherte…..
      Von unserem erweiterten Bewusstsein hörst du nichts im Fernsehen, noch liest man davon in der Zeitung.
      Ich dachte mir, es ist gut mal aus fernen Ländern zu berichten, was jene Menschen so vom Spirit halten….und von unserem Verhalten….

      Ich danke dir für deine Zeit und deine Aufmerksamkeit.
      Sei auch allerherzlichst gegrüßt. ❤

  2. enigma57 sagt:

    Martina vielen Dank. !

    Von mir.

    Schauen Sie sich die 56 min.video von Herr Turtur !

    8. AZK – Prof.Dr. Claus Turtur – Nullpunktsenergi…: http://youtu.be/sLv_1zPcq20

    Weiter,

    Reformunfähigkeit – Was einem spätestens bei der Schlussfolgerung, die industriell-technische Gesellschaft könne nicht durch Reformen überwunden werden fehlt, ist ein Hinweis darauf, wie Technologie und Disziplinierung – Einschränkung 

    Theodore Kaczynski – Wikipedia de.m.wikipedia.org/…/Theodore_Kaczyn… Unabomber ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. … Theodore Kaczynski nach seiner Festnahme (1996) … 1 Kindheit und Ausbildung; 2 Karriere und Rückzug; 3 Attentate; 4 Manifest; 5 Festnahme

    Mit schonem Gruss aus Dusseldorf, Jurek.

    Wysłane z telefonu Samsung

  3. Vielen Dank für diesen Bericht, ich bin sehr bewegt. In den Industrienationen verlieren die Menschen ihre Sensibilität für das Spirituelle. Heutzutage füllen die Menschen Ihren Geist mit Vielem, daher bleib auch wenig Raum für das Spirituelle. Herzlichst Peter

    • martinakunze sagt:

      Lieber Reverend Peter,

      Sie berühren mein Herz. ICH danke Ihnen so sehr.
      – auf für das Rebloggen!
      Ja, unser Leben gleicht einem Jo-Jo: auf und ab von bewussten und unbewussten Zuständen.
      Und währenddessen sitzt das innere Selbst und wartet darauf, dass wir es wahrnehmen. Es ist da…..verborgen hinter den Wolken….
      Dabei schenkte es uns unseren Zugang zum wirklichen Leben.
      Die eigene Seele zu ehren. Lernen, zu uns selbst zu kommen. Spirituelles Leben braucht Mut. Sich von der Liebe tragen lassen. Worte halten. Toleranz, Mitgefühl, Freundlichkeit, Stärke, Ausdauer, den tiefen Atem lernen, seinen wiederholenden Gedanken entgegentreten. Rezitieren von Mantren. Den Baum im Samen erkennen. Das Geheimnis des Windes lernen. Zu gehen, voller Vertrauen ins Unbekannte…sich zu inneren Werten bekennen, in Demut verneigen, Zeit des Friedens, Zeit der Stille..die Natur in sein Herz strahlen lassen, …sein wahres Wesen suchend….eine Tür öffen zum spirituellen Bewusstsein, das Leben hinter dem Lärm des Lebens entdecken. Himmel und Erde berühren…
      Spüren, dass wir verbunden sind mit guten Mächten der höheren spirituellen Welt. Den Duft göttlicher Liebe und Mitgefühl verströmen….Das Hören neu erlernen..Dafür still werden und das Gerede im Kopf abschalten. Die Achtsamkeit für das andere Geschöpf, für sein eigenes Herz.
      Es mag noch etwas Zeit vergehen, aber wir werden irgendwann erkennen, wie glücklich es uns machen kann und wie sehr es für das Wohl der Erde und für das Wohl a l l e r Menschen benötigt wird.

      Aus der Mitte meines Herzens
      mich verneigend
      martina

  4. Roswitha sagt:

    Danke Martina für den neuerlichen Beitrag zu den Kogis. Denke immer wieder an dieses Volk. Von deren heiliger Pflanze der Kogì die Sarsanparilla hab ich mir eine Urtinktur besorgt. Hast in einen anderen Bericht mal erwähnt. Hab die alchemistisch verarbeitet und ……..darf ja nicht schreiben von Wundern, sonst tritt der Scharlaterinen Paragraph in Kraft – lach –

    passt nicht ganz zum Thema – aber ich wollt mich dafür einmal bedanken, was Du mit Deinen Berichten so alles in Umlauf bringst.
    Roswitha

    • martinakunze sagt:

      Liebe Roswitha,

      keine „Wunder“, na dann, ….alles Liebe, alles Liebe…alles aus Liebe und Hingabe geboren….herzlich lachend.

      ..jetzt sitze ich aber kerzengerade. Meine Ohren sind zu Himmelsleiterchen gespitzt. Ja…stimmt. ist schon eine Zeit her….Tooooooootal lieb von dir, mir davon zu berichten. Freude. Freude.
      Davon ließ sich eine Urtinktur besorgen und die Verabeitung erfolgte. Bin beeindruckt!!!!Wow. Super….Oh wie schön ist das denn, uraltes Wissen..Heilkraft….von den Kogis bei dir….

      Roswitha, was ich an deiner Nachricht auch so sehr mag, ist, dass ich nunmehr die Gelegenheit nutzen kann, mich ebenso bei dir zu bedanken, denn damals- unmittelbar nach Rückkehr aus Mexico – war es dein hochkarätiges Wissen zur Kabbalah, das mir Wissen mit Tiefenwirkung bescherte und mich erst verstehen ließ, was mir in jener Zeit begegnet war und letztlich dazu führte, mich tiefer hineinzubegeben – lernend, immer noch lernend, in aller Demut( heiliges Wissen). Mit den Synchronizitäten hörte es nicht auf. Die Reise ging weiter, auf wundersame und wunderschöne Weise – Essener, später traten zwei Herren hinzu. Der eine brachte mir Daskalos in mein Leben – er bat mich „Codierungen“ zu übersetzen und es gelang mir – wer hätte das gedacht – und der zweite Herr, ein spiritueller Meister, der tja, der Austausch mit ihm machte mir klar, dass ich eigentlich gar nichts weiß, aber irgendwie doch schon genug, um ihm folgen zu können- – also Begegnungen zum Niederknien ….. all das wäre nicht geschehen, wäre ich nicht über dich und dein großes Wissen im Forum „gestolpert“,…….an Zufälle glaube ich längst nicht mehr.

      Auch ich sage DANKE.
      mich verneigend….

      Ich find`s so toll, dass all jenes aus diesem Blog herauswächst…..wow, super…freue mich. Sehr.
      Martina

  5. sugar4all sagt:

    Vielen Dank für diesen Bericht!
    Das Zurück zur Natur – da sind wir noch im Werden! stimmt 🙂

    • martinakunze sagt:

      Ich danke dir für deine Anmerkung und freue mich.

      Durchaus.:) Die Wahrheit ist vermutlich, die Beziehung stellen wir erst wieder her, wenn wir nach ihr rufen, wenn wir tief in uns die Beziehung nach ihr suchen.
      In diesem Sinne, die Hoffnung stirbt zuletzt
      herzlichst
      martina
      .

  6. mwehrstedt sagt:

    Vielen Dank, Martina, für Deinen informativen Artikel. ‚Mitfühlend sein‘ ist für mich ein ganz wichtiges Thema. Und wer mitfühlt, übernimmt auch gerne Verantwortung für diese Welt und schenkt der Natur & dem Sein seine Achtung.
    Einen lieben Gruß, Markus

    • martinakunze sagt:

      Lieber Markus,
      ich danke dir herzlich für diese wundervolle Ergänzung.
      Ja, wer mitfühlt, spürt Verbundenheit und übernimmt gerne Verantwortung. Achsamkeit der Natur, den anderen Lebewesen, seinem Nachbarn und sich selbst gegenüber. Wie du schreibst: Achtung SCHENKEN.

      Ich grüße dich ebenso lieb zurück
      martina

      • mwehrstedt sagt:

        Vielen Dank, Martina!
        Dann komme wieder mitfühlend & wertgeschätzt in die neue Woche. Und lasse Dich immer neu beschenken.
        Mit sonnigen Ruhrpottgrüßen
        Markus

      • martinakunze sagt:

        Ich danke dir für deine lieben Wochenstart-Grüße.
        „mitfühlend&wertgeschätzt“ – immer „neu beschenkend“….ein schöne Haltung zum Leben.
        Mag ich sehr.
        Danke, lieber Markus, ich wünsche dir Selbiges für diese Woche.
        Sonnig, sonnig beginnt sie, die Woche.
        martina

      • mwehrstedt sagt:

        … ja, saß eben schon munter lesend („Ich bin Malala“) in derselbigen warmen, glühenden Mittagssonne. Herrlich! 🙂

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