3.3.3.3.3.

martina fliegend

 

33.333 Aufrufe – Oh, mon dieu.. Danke, danke, danke,  liebe Leserinnen und Leser.
Sechs-Himmel nochmal!
Das mir, das heute.
Das sind Wirkkräfte, die wirken.
Mein persönlicher Dreier-Tag.
Der Tag gefüllt mit mystischer Kraft.

5 x 3= 5 aktivierte Dreiecke.

Drei: die positve Vereinigung, schöpferische Kraft, die Drei-Einigkeit, die Drei verkörpert das Erschaffen. Die Drei ist die Zahl des Karmas. 1+2=3 = Dreieck =  die geistige Ausrichtung.   3+3= 6 – zwei ineinander verschlungene Dreiecke. Das hermetische Gesetz  „Oben wie unten. Innen wie außen“. Die Zahl 3 bedeutet Rhythmus.
3+3+3= 9 = die Zahl der Bewusstsseinsentwicklung.
Die 1, die 3, die 7, die 12, die 108, die 120 und die 360 galten  bei den Essenern als Stufen der Reife.
Aller guten Dinge sind drei. Begegnet man einer Fee, hat man drei Wünsche frei.
Das Allerheiligste nahm ein Drittel des Tempels ein. Der Dreiklang in der Musik. Drei Gebote: Glaube, Liebe, Hoffnung.

 

lichtkoerper

Merkaba, Quelle: R. Varga, gracias

 

 

Mit einer Reise fing es an. Es folgte noch eine Reise. Wo die Welt „zu Ende geht“, begannen meine Geschichten. In Mexico. Beim Zurückschauen entdeckte ich, dass meine Entscheidungen wundersam in die Geschehnisse um mich herum hineinpassten. Und ich entdeckte nach und nach in mir verborgene „Königreiche“ und Resonanzphänomene besonderer Art. Manches schien wie ein Traum, der einen tagsüber auch begleitet. Wie in einer Schneekugel, die man tüchtig schüttelt und in der die Dinge anschließend ihren vorgesehenen Platz finden, fanden staunenswerte Ereignisse ihren Platz in meinem Leben. Mir begegnete in Folge die  Quantenpsychologie: Verändert man das eine, so verändert sich das andere. Ulrich Warnckes Quantenphilosophie und Bruce Liptons Biologie des Glaubens an intelligente Zellen begleiteten mich ein paar Schritte. Kosmische Symmetrien, Felder, Resonanzen und Töne, eine geistige Kraft, die über allem Werden und Wirken im Kosmos steht. Mir begegneten Schamanen und Heilerinnen. Und mein Bewusstsein erweiterte sich Stück um Stück. Maya, Kabbalah, Essener. Die Harmonie von Kosmos, Zahl und Klang. Schwingungswelten – äußere Einwirkungen, für die es im Innern eine entsprechende Resonsanzfähigkeit gibt. Diesseitiges – Jenseitiges. Gedanken mit Eigenschwingung und Gestaltungskraft. Es geht um Elementares: Menschen, Liebe, Glauben, Vertrauen, Erde, Beziehungen, das, was sich mitunter der direkten Beschreibung entzieht. The thing not named. Das Schreiben darüber ließ mich nicht in Ruhe. Zunächst einmal: zum Vergnügen. Zwischendurch auch, weil ich wohl sonst geplatzt wäre. Schreiben macht frei. Worte zwischen warm und kalt. Aufschreiben. Geschichten erzählen. Das eine mag besser als das andere sein, die schlechten Wörter besser als die schönen und so weiter und so weiter. Es ist, wie es ist: dieser Blog ist eine Landschaft meines umherziehendes Gehirns, meines Empfindens, meiner Wahrnehmung, meines Bewusstwerdens, meiner Fragen und der Suche nach Antworten darauf. Ein Suchen mit zähem Eigensinn nach Seelenheil. Es umfasst die vergnügliche Suche, dessen Grundstoff ernst ist: Verfehle deine Bestimmung nicht, Martina, oder du vergeudest dein Leben. Noch ist die Suche nicht abgeschlossen. Es geht weiter …

 

Dass ich darüber hinaus noch gelesen werden mag, ist eine so wunderbare Erfahrung.
Mit Dankbarkeit schreibe ich dieses.

 

 

 

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4 Kommentare zu “3.3.3.3.3.

  1. magguieme sagt:

    Ich streune so gerne durch deine Landschaft 🙂

    • martinakunze sagt:

      Hey, du Liebe,

      streune nur. Und just kam von wordpress gleich die Zahl 500 mit dem Beitrag 3.3.3.3.3 ins Haus geweht. Exakt 500 Beiträge. WordPress ist so freundlich. Lustig was. 🙂
      I

  2. Vera Wagner sagt:

    WOW Liebe Martina, das ist erstaunlich! 33.333 Aufrufe. Ich bin glücklich eine davon zu sein die dich gefunden hat. Im Moment liegen 4 Ausdrucke deiner Abhandlungen auf meinem Schreibtisch. Ich bin doch eher der haptische Leser. Danke vor allem für „Meditieren“,… ich fange wieder an,….
    so,…. jetzt sind ca. 12 Stunden vergangen und ich schreibe dir noch dies: „Gute Nacht, liebe Martina! ich danke dir für dein Sein. Du bist ein glänzender Kanal!“
    Bis bald!
    Vera

    • martinakunze sagt:

      Wow, liebe Vera,

      ich bin so glücklich, dass DU mich finden mochtest.
      Ehrlich, so lieben Dank, dass du solche Worte schreiben magst.

      Vier Ausdrucke in der Hand? Ich lache. 🙂
      Ich bin da sehr ähnlich. Ich druckte bereits 1.800 Seiten meines Blogs aus, weil ich beim Lesen gern Papier in der Hand halten mag. Und ich auch gerne in der Natur lese. Beim Bearbeiten von Texten für weitere Projekte ein Muß.
      Haptisch…jawohl.

      Was hat es mit den 12 Stunden auf sich?

      Ich danke dir ebenso und von Herzen für dein SEIN, liebe Vera. .

      Ja, bis bald
      martina

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