Meditieren

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Zerstreuung ist verbunden mit Unzufriedenheit.
Überprüfen Sie es an Ihrer eigenen Wahrheit.

 

meditation comicAnne hat sich ihr ganzes Geld selbst verdient. Sie besitzt jetzt zwei Häuser. Die hat sogar `ne gekieste Ausfahrt. Ich bin viermal durch die Fahrprüfung gefallen. Jede Woche gibt sie Dinnerparties. Und sie hat auch noch einen echten Kaschmir im Flur liegen. Als ich darüber stolperte, verzog sie schadenfroh das Gesicht. Oh, ich wünsche ihr alles Pech der Welt. Vermutlich überlässt sie es heute ihrem Personal zu kochen. Vielleicht kommt sie aber auch gar nicht zum Essen,weil sie zum Golfen muss. Sie gibt allein für das Fensterputzen jeden Monat 250 Euro aus. Damit sie  auf ihre Stockrosen und Geißblätter schauen kann und noch so ein paar Sachen…die ich dir aber jetzt garantiert nicht erzähle“

“ Willst du es nicht mal mit dem Meditieren versuchen?“, fragte ich.

“ Wieso soll ich denn  meditieren? Du machst mich komplett fertig. Ich habe meine Turnschuhe nicht dabei! Meine Arme sind zu kurz für meinen Körper. Das kann ich dir versichern. Meine Hüften sind auch zu breit. Und ich habe keine Schaumgummimatratze“

„Ich sprach nicht vom Turnen, sondern vom Meditieren.Und du könntest es mit dem Meditieren probieren, weil es dir gut täte, wenn du Freundschaft mit dir selbst schließen würdest. Du könntest meditieren, weil du über die Meditation in die Entspannung gelangst. Weil Meditationen dein Herz öffen und deine Seele befeien und weil sie dich an den Ort der Kraft und des Friedens führen. Meditationen führen dich anderswohin. Es ist eine Reise in dein Herz. Das Thema lautet Entdeckung. Es könnte dich zu einem Leben aus vollem Herzen führen. Es wäre deine Reise. Eine Reise, von der dich niemand abhalten kann – und du müsstest auch niemand anderem Steine in den Weg legen, wenn du dich aufmachst“, antwortete ich.

“ Pff..Jetz komm`mir aber nicht mit einer Mitternachtszeremonie mit Heimtanz vor dem Altar über dem Samen gegessen werden und Gebetsfedern nach Osten für den weiblichen Anteil in mir und links für meinen männlichen Anteil eingesetzt werden und ich währenddessen Rasseln schütteln muß! “ Hannah schnaufte.

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„Jetzt fehlt nur noch, dass du darüber meckerst, weil du heute keine gute Tasse Kaffee bekommen hast. Dein Geist nimmt dich auf einen ganz schön verrückten Ritt mit. Unser Geist rast mit 150 Stundenkilometer dahin. Wir haben es mit Gewohnheiten zu tun. Sie sind so alt, wie du bist. Und wenn du an Reinkarnation glaubst, sind sie sogar noch  sehr viel älter. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, mit dem Geist zu arbeiten. Eine der wirksamsten Methoden ist, das Hilfsmittel Sitzmeditation anzuwenden. Meditation ist ein geduldiger Prozess des Erkennens.

Du kannst endlos meckern über Anne und dich über sie ärgen, dich auf deine äußeren Probleme stürzen, es wird nichts an deinem Leiden ändern. Wenn du deine Probleme lösen willst, wird du mit deinem Geist arbeiten müssen, und das geschieht in der Meditation. Das bedeutet nicht, dass du keinen Kummer mehr empfinden wirst oder keine blauen Flecken mehr bekommst, wenn du die Treppe hinunterfällst. Stimmungen wie Furcht oder Angst, gut, behaglich, unsicher, angenehm, schwierig gibt es, wie es das Klima des Wetters gibt. Es ist nur die Frage, wie du damit umgehst? Du kannst dich von ihnen herunterziehen oder mitreißen lassen. Bei der Meditation geht es nicht darum, dich immer die ganze Zeit wohlzufühlen, ebensowenig besteht der Zweck darin, dich schlecht zu fühlen.

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Lerne, sitzen zu bleiben

Das erste, was du tust in der Meditation, ist Standhaftigkeit zu entwickeln und zu pflegen. Du entwickelst eine Loyalität und Ausdauer gegenüber dir selbst. Du erlaubst dir in der Meditation genau das zu erfahren, was in diesem Augenblick geschieht. Es kann sein, dass es in deinem Kopf hämmert. Aber die Bereitschaft, für zehn Minuten, fünfzehn Minuten oder eben so lange wie du sitzen magst, einfach zu sitzen, ist eine mitfühlende Geste gegenüber dir selbst. Loyalität gegenüber dir selbst, bedeutet auch, dich vom Urteilen zu verabschieden. Du bleibst einfach bei deiner Erfahrung.

Du entwickelst in der Meditation ein klares Bewusstsein, ein klares unvoreingenommenes Sehen. Du konzentrierst dich auf den Atem. Es kommen Gedanken, es kommen Gefühle und du siehst glasklar – ohne Analyse. Du wirst erkennen, dass du stets dieselbe Schallplatte  in deinem Kopf abspielst. Du wirst deine Gewohnheitsmuster klar sehen, deine Meinungen und Urteile, deine Verteidigungsmechanismen. Du wirst  mit deinen emotionalen Nöten sitzen und du wirst denken, du machst gerade etwas falsch in deiner Meditation, aber das ist es nicht. Du entwickelst Mut, langsam, das geschieht nicht sogleich –  Mut dein Unbehagen und die Herausforderungen deines Lebens anzunehmen. Mut, dein gesamtes Spektrum an Gefühlen zuzulassen. Du lernst mit der Meditation, dich selbst aus dem Weg zu räumen, damit du Zugang zu deiner eigenen Weisheit erlangst. Du wirst in solchen Momenten erfahren, dass dir die mentale Energie ganz viel Trost und viel Sicherheit reicht.
Du sitzt einfach da und lässt los. Du wirst abschweifen. Du wirst Emotionen erneut durchleben  oder dich vielleicht lieber deinen mentalen Fantasien oder Plänen in der Meditation hingeben. Meditation lockert deine Konditionierung. Sie löst die Art und Weise, auf die du dein Leiden verlängerst.

Du entwickelst Aufmerksamkeit auf genau diesen Augenblick. Du lernst, einfach nur hier zu sein. Du wirst dich zu Anfang dagegen wehren. Du kannst aber lernen, dich in jenen Moment hineinzuentspannen. Meditation hilft dir, an deine Grenzen zu gehen. Du sitzt mitten in einem unbekannten Augenblick. Du lernst keine große Sache mehr aus den Dingen zu machen, die dir im Leben geschehen. Die tollen und die weniger tollen Erfahrungen  –  sie geschehen einfach. Nicht als zynische Aussage, sondern im Wissen darum, dass eine große Sache machen zu Überheblichkeit und Stolz führen kann und andererseits aus Problemen eine große Sache zu machen, dazu führt, dass du sich selbst abwertest und du eine schlechte Meinung von dir bekommst.

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Shamata – das ruhige Verweilen

Über das stille Sitzen mit Aufmerksamkeit auf den Atem verbindest du dich mit deinem Herzen. Fange mit zwanzig Minuten an. Auch fünf Minuten können dir helfen. Halte es so einfach wie möglich. Es braucht keine besondere Einrichtung. Du kannst selbst in einem Bus meditieren. Du kannst dich auch vor ein Bild setzen, das für dich eine Bedeutung hat. Sitze auf eine Weise, die dir das Gefühl gibt, getragen zu werden. Das kann auf einem Kissen oder einem Stuhl sein. Es gibt Zafu`s, runde Sitzkissen.

Meditation bedeutet zur Welt erwachen, wie sie gerade ist. Mit dem Atem beruhigst du deinen Geist. Zur Ruhe kommen bedeutet, den Ort betreten, wo man üben will. Du checkst bei dir selbst ein. Wenn du dich zur Meditation hinsetzt, bringst du immer etwas mit – deine Gedanken und Freuden oder Sorgen des Tages. Verdränge sie nicht. Bekomme eine Gefühl dafür, was gerade mit dir los ist. Sei wach und präsent für alles, was gerade abläuft. Spüre, was du gerade fühlst. Beim Einstieg kann es helfen, einmal deinen Körper abzuscannen und zu fühlen, wie sich deine Körperteile anfühlen. Fußsohlen, Füße, Rückseite der Fußgelenke, Knie, Hüfte, das Kreuz, den hinteren Teil der Taille, die Schulterblätter, die Schultern, die Arme, Unterarme, Handrücken, die Handflächen, die Rückseite der Finger, die Fingerspitzen, der Nacken, die Rückseite des Kopfes, der Ohren, die Stirn, Augen, Nase, Zunge, das Kinn, den Bauch, Solarplexus, die Oberseite der Füße, die Zehen.

Der Atmen übt dich darin loszulassen. Der Atem gibt dir vor allem das Gefühl, etwas zu fühlen und weniger, dass du dich konzentrierst. Lenkt dich etwas ab, kehre zurück zum Atem.  Du kannst dich auf den Raum konzentrieren, der am Ende des Ausatmens liegt, bevor du wieder einatmest.  Achte vor allem auf das Ausatmen. Es betont das Loslassen und öffnet den Raum um dich.

 

Es gibt eine Menge Ratschläge zum Thema Meditation. Das kann helfen, aber letztlich bist du die Einzige, die weiß, was sich in deiner Übung abspielt. Sei nicht streng mit dir selbst. Übe keine Selbstkritik, sei freundlich zu dir. Es gibt so viele, die über Jahre schon meditieren, dabei aber vergessen haben, sich selbst mit liebender Güte zu begegnen. Lerne, wer du bist, wenn du weise bist und lerne, wer du bist, wenn du ein Tollhaus bist. Manchmal sind wir offenherzig, manchmal total vernünftig, zu anderen Zeit verunsichert und auch völlig daneben. Vorwürfe gegen dich selbst, sind auch eine Form von Aggression dir selbst gegenüber.  Lass dich nicht täuschen. Es sieht zumeist bei Meditierenden so aus, als säßen sie in vollkommener innerer Ruhe. Doch wären Sprechblasen über ihren Köpfen zu sehen, würde man fühlen, was in ihnen abläuft und wäre  man wahrscheinlich schockiert. Sie sitzen da in einer Haltung wie ein Buddha und  man meint, alles, was sie erlebten sei Offenheit und Stille. Dem ist nicht so. Alles mögliche kann einen in einer Meditation bedrängen. Das sind nicht die total Coolen, die nicht von allen Gefühlen begleitet sind. Man lernt durch Meditation aber gerade seine eigene Energie kennen. Man lernt mit ihr  vertraut zu werden und in Frieden zu sein.

Den sanften Umgang mit einem selbst in der Meditation nennt man Maitri. Das ist ein Sanskrit-Wort und meint „liebende Güte“.  Dabei geht es nicht um Selbstverwöhnung. Du kannst auch ein Schaumbad nehmen, um Gefühle zu vermeiden. Was immer dir begegnet, sei es Langeweile, Schmerzen, Beschämendes, Verdauungsbeschwerden, alle möglichen verstörenden Erinnerungen, nervöse Energie, friedliche Meditation oder Schläfrigkeit – erfordert Standhaftigkeit. Eine Eigenschaft von Maitri ist Standhaftigkeit und die lernt man in der Meditation.  Du kannst es Gleichmut nennen. Die Dinge sind dann weder richtig noch falsch, gut oder schlecht. Du verrennst dich nicht in felsenfeste Ansichten.

Bedingungslose Freundlichkeit bedeutet, sich mit sich selbst anzufreunden. Lass dich nicht mehr von deinen Gedanken und Gefühlen umhauen. Das Leben ist eine ununterbrochene Abfolge von Erfahrungen. Es ist  großartig, miserabel, angenehm, unangenehm, glückselig und dann wieder traurig. Um damit präsent zu sein, um mit offenen Herzen bei diesen Erfahrungen zu bleiben – darum sitzt du in Meditation.
Es geht um Bewusstheit. Es geht um ein volles Herz.

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Weite Landschaft. Tibet

 

Geduld bringt Entspannung in deine Meditation, in dein Leben. Du kannst gar nicht hoch genug schätzen, wie hilfreich es ist, geduldig mit sich selbst zu sein. Es mag Momente geben, in denen dein Geist Achterbahn fährt. Zwanghaft kaut sich etwas aus deiner Vergangenheit wieder. An einem anderen Tag mag dich überhaupt nichts ablenken. An einem weiteren Tag hebst du ab in die höchsten Reiche der Fantasie. Unser Geist ist ein Tollhaus, ein kreischendes. Nichts Solides steckt dahinter. Die Natur der Wirklichkeit ist nicht so fest, wie wir glauben!
Was für Geschichten entwickeln wir  so häufig aus unseren Gedanken, wie viel unglaublichen Schmerz bescheren sie uns am Ende. Es sind Illusionen, die wir Denken nennen. Starke Kraft haben sie allerdings. Sie können uns zum Weinen und zum Lachen und Lächeln bringen. Sie sorgen dafür, dass Menschen sich verbinden oder auch gegenseitig zerstören.  Sie können wie ein Hammer zerschmettern. Sie können uns farbenfrohe Dinge bescheren. Sie können uns aber auch durch ein enges Loch in ein tiefes Labyrinth führen, obwohl es eine Menge Raum gibt. Unser Geist ist grenzenlos. Lass sie ziehen, wie den Wind.“

 

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„Ich soll mich also zum Ober-Titan aller Mega-Deppen machen in dieser Welt der Wölfe?

„Richtig!. Ja. Es ist völlig egal, wie andere dich dabei wahrnehmen.
Werde mit deinen Gefühlen vertraut.

Nimm wahr, wann etwas deine Knöpfe drückt oder dich aufregt. Lass die Geschichte hinter dem Gefühl danach fallen und sieh dir die Sache näher an. Emotionen sind der Bereich, wo wir alle ausrasten.  Sie reißen uns mit. Sie können uns überwältigen. Nicht die Geschichte, sondern das Gefühl, die Emotion. Wir können eine enorme Abneigung empfinden. In der Meditation übst du, den Stein, also die Emotionen, eintauchen zu lassen, ohne dass Wellen geschlagen werden. Bleib bei dem Gefühl, nicht bei der Reaktion, die dir schon zur Gewohnheit geworden ist und immer und immer wieder zu Kettenreaktionen führt.

Das kommt einer Revolution gleich, wenn du dieses in der ganzen Tiefe verstehst. Wut unterstützt dich darin, dich zu stabilisieren. Emotionen unterstützen dich darin, völlig wach und präsent zu sein,wenn du dich nicht einfach von ihnen mitreißen lässt. Das ist eine völlige andere Art zu leben, eine völlig andere Weise, mit demselben alten Kram umzugehen.
Öffne dein Herz für deine Gefühle. Nimm sie an und erlaube dir Mitgefühl.  Lerne, wie dich deine Emotionen behindern, wenn sie zu Eis gefrieren, weil du sie wegstoßen oder sie eskalieren lässt, und sie deswegen nicht die flüssige Qualität von Wasser haben. Emotionen sind Energie. Energie will fließen. Die Energien von Gefühlen sind nicht das Problem. Wir assoziieren sie immer mit Gedanken. Wir haben Angst vor etwas. Wir sind verärgert über etwas. Wir fühlen uns einsam, beschämt oder lustvoll in Beziehung auf uns selbst oder zu jemand anderen. Wir sehen in ein missmutiges Gesicht, da ist ein bestimmter Tonfall in der Stimme und schon erinnert es uns jemand – und aus heiterem Himmel haben wir das Gefühl von Ärger, Zorn, Traurigkeit, Hilflosigkeit oder was auch immer – wir reagieren einfach wie immer.  Da geht eine Frau eiskalt auf dem Gang zu deinem Büro an dir vorbei – und schon kocht etwas in dir hoch, das sich nach Jahrhunderten von Konditionierung und  empfundenen Verletzungen anfühlt. Du willst ja eigentlich von ihr gemocht werden. Das ist der emotionale Riesenkracher. Das Ego juchzt währenddessen. Da beginnt man Geschichten zu spinnen und wir sind schneller versklavt, als uns lieb ist. Dafür ziehen wir Tag um Tag in den Krieg. Das werden dann die Geschichten über „die“ oder „dies“ oder „ich“ oder „wenn doch nur“. Wir zerstören und suchen nach Schuld oder nach Annehmlichkeit. Wir planen für die Zukunft oder wir setzen uns vor den Fernseher oder Essen oder suchen anderes, was uns abhängig macht.  In der Meditation fühlst du diese Gefühle. Du erfährst, warum du  tust, was du tust. Das ist befreiend für dein Herz.

Atme mit der Emotion.

Atme sie nicht weg. Tauche ein. Atme sie in dein Herz, in dein großes Herz. Millionen von Menschen fühlen Zorn. Das ist ein universale Erfahrung. Auch wenn deine persönliche Geschichte dahintersteht, es bleibt eine universale Erfahrung. Wir dürfen alles an Gefühlen erfahren, was an Gefühlen in uns auftaucht. Verdränge sie nicht und agiere sie nicht durch Reden oder Taten aus. Fühle sie.
Mache deine Gefühle nicht an den Geschichten fest. Musik kann dich zum Weinen bringen. Genauso funktioniert das mit unseren Geschichten. Weißt du noch, welches Gefühl du vor fünf Minuten hattest? Gefühl  – nicht welchen Gedanken!
Angenehm oder unangenehm? Schmerzlich oder eng? Angespannt? Kribbelig im Bauch oder stumpf? Willst du tiefer atmen, wenn du an das Gefühl denkst? Zieht sich dein Magen zusammen? Runzelt sich deine Stirn? Rumort es unwohl in dir? Verkrampft dein Kiefer? Gib ihnen Raum in der Meditation, damit du im Leben gelassener bleiben kannst, sobald sie auftauchen.

Was für ein Mensch willst du sein? Einer, der immer starrer wird an seinen Gewohnheiten oder einer, der flexibel und offen wird?

Etwas anderes zu tun, bedeutet in der Praxis, beim jeweiligen Augenblick zu bleiben. Worte und Gedanken gehen lassen, um zu fühlen.

„Was, so ein Schmerz soll eine wunderbare Gelegenheit sein?“
„JA! Du kannst weich werden und etwas anderes daraus machen.“
„Ich soll nicht verbittert herumlaufen, kein Verlangen mehr nach Rache verspüren?“
„Genau! Du kannst den Augenblick des Schmerzes wertschätzen und Mitgefühl hervorbringen, statt zu verhärten. Du kannst statt Rache zu schwören oder Zorn zu empfinden, Tränen fließen lassen und in Richtung Liebe und Freundlichkeit gehen. Liebe finden wir in uns, die ist nicht da draußen. Liebe findet sich nicht in der „richtigen“ Beziehung. Wenn du Freundlichkeit von anderen wünschst und du findest keine freundlichen Menschen um dich herum, dann sei du es. Dann hast du einen freundlichen Menschen ganz in deiner Nähe. Du kannst dein gutes Herz nähren. Es gibt keinen anderen Ort für die Übung.“
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Öffne dein Herz, damit es alles empfangen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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