Ich bin Seele

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Das Gehirn ist unser Steuerungsorgan. Ohne Rückmeldungen des Körpers ist das Hirn allerdings leer.
Es gibt darüber hinaus noch ein hirnfreies Denken.  Ja.Ja.Nicht nur unser grobstofflicher Körper hat ein Erinnerungsvermögen, das an das Gehirn gekoppelt ist. Auch unser „Doppelkörper“, der Astralkörper, verfügt über ein Gedächtnis.

Wir sind im Kern Bewohner zweier Welten. Wir haben ein zeitlich begrenztes Gedächtnis. Und wir haben ein Erinnerungsvermögen bzw. Bewusstsein, das von Raum und Zeit unabhängig ist.  Wie anders erklärte man Bilder in Träumen und Erinnerungen aus vorgeburtlichen Zeiten? Wir  sonst erklärten sich außerkörperliche Erfahrungem über die es reichlich Berichte gibt? Da ist der blinde Mann, der nach seiner Operationen die Kleidung des Arztes und die Instrumente beschreibt. Da ist der Mann, der sich während einer schweren Herzoperation von der Zimmerdecke selbst dort liegen sieht und die Aufschrift der Deckenlampe lesen kann. Wie erklärt man sonst, dass eine Patientin jedes Fluchwort ihres Arztes nach ihrer Operation wiedergeben kann? Selbst schwer Hinrverletzte können denken, sagte schon CG. Jung.
Wieso können Erinnerungen über Jahrtausende als archetypische Bilder im kollektiven Unbewussten der Menschheit erhalten bleiben und in Träumen und Mythen und Symbolen wieder auftauchen?

Wie sonst erklärten man jenes  konkrete Erinnerungsvermögen von Menschen an  früheren Leben oder Menschen, die Vorhersage machen können?

Es muss  einen anderen Bereich geben, an dem unsere Lebensdaten über unsere verschiedenen Leben hinaus gespeichert liegen. In der östlichen Philosophie wird diese Datenbank der anderen Dimension  „Akasha-Chronik“ genannt. Dort soll das gesamte Wissen der Menschheit, auch das Naturgeschehen sowie das Leben jeden einzelnen Menschens in einer Art „Black Box“ aufgezeichnet sein. In unserem persönlichen Lebensbuch werden wichtige Ereignisse, Worte, Gedanke und Gefühle gespeichert.

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Hirnforscher können uns sagen, wie motorische und sensorische Funktionen zustande kommen. Sie vermögen uns aber nicht zu sagen, wie unsere Gedanken entstehen, woher unsere Gefühle kommen. In unserem Gehirn brodelt es in 100 Milliarden Nervenzellen. Es ist als stünden Hunderte von Menschen gleichzeitig sprechend in einer großen Halle und dennoch ist es möglich, dass wir aus diesem Stimmengewirr eine klare Information herausfiltern. Bis heute kann uns keiner sagen, wie uns das gelingt und woher unsere Gedanken kommen.
Gehirne von „Genies“ wurden zerlegt,  man fand  keine hirnorganischen Besonderheiten, die diese große Leistung hätten erklären können. Die Europäische Union hat im Januar 2013 für zwei wissenschaftliche Projekte eine Milliarde Euro bewilligt – für die Schweiz und Schweden jeweils eine Milliarde. Damit soll bis 2020 ein künstliches Gehirn zusammengebaut werden, um dessen Funktionen gründlich zu erforschen. Dies zeigt, wie sehr die Hirnforschung noch am Anfang steht.

Woher kommen wir, wohin gehen wir?

Kabbalisten machen uns darauf aufmerksam, dass unsere gesamte Existenz in dieser Welt in Wirklichkeit einer Täuschungsform gleicht. „Die Seele kommt aus einem Reich, in dem das Ewige Licht allen offenbar ist. Sie steigt hinunter in einen physischen Körper, um ein physisches Leben zu führen, in dem die Gegenwart G-ttes und der Sinn des Lebens versteckt sind.“ (Rabbi Berel Bell)

Täsuschungen gibt es jede Menge:

Es scheint so, als ginge bei uns das Licht aus, wenn dem Gehirn nicht mehr genügend Energie zur Verfügung gestellt wird. In  Wirklichkeit lebt ein Bewusstseinsfeld, unsere Geistseele, vor unserer menschlichen Existenz und danach weiter.
Hirnforscher erkannten bereits in den 60er Jahren: Der sich selbst bewusste Geist muss als etwas vom Gehirn Getrenntes aufgefasst werden.“

Es scheint so, als ginge die Sonne jeden Abend unter. In Wirklichkeit ist unser Bewusstsein der Sonne gleich, die immer leuchtet und nur von der Erde aus gesehen scheinbar untergeht. Was vom Lichtkegel angestrahlt ist, wird einem bewusst, alles andere bleibt im Dunkel des Unbewussten. Und doch ist es Teil eines Ganzen.

Es scheint so, als könne die Angst manchmal mehr Kräfte mobilisieren, als die Liebe. In Wirklichkeit kann sie es nicht, die größere Tragfähigkeit hat die Liebe, denn sie ist geduldig und friedvoll.  Etwas, was von Furcht zusammengehalten wird, strebt stets auseinander, sobald die selbstsüchtigen Erwartungen nicht mehr erfüllt werden.

Es scheint so, als seien wir männlich oder weiblich. In Wirklichkeit ist unsere Seele doppelgeschlechtlich. Dies sagte schon C.G. Jung. In der Regel wird nur ein Teil in uns bewusst. Wir tragen unsere „bessere Hälfte“  in uns. Jeder Mann trägt seine Frau in sich, jede Frau ihren Mann.

Es scheint so, als könnten Medikamente  uns von  Krankheiten befreien. In Wirklichkeit werden damit nur Symptome behandelt, die Ursachen bleiben zumeist unberücksichtigt.  “ Wo ein Teil krank ist, kann das Ganze nicht gesund sein.“  (Paracelsus und auch Platon)
In Wirklichkeit ist Gesundheit  mehr. Es ist ein Zustand innerer Ordnung und Harmonie mit sich. Ein Mensch in Harmonie wird nicht krank.  Die gesamte westliche Medizin berücksichtigt diese wichtige feinstoffliche Ebene nicht.

Es scheint, als erzeuge  die Lampe das Licht, die Uhr die Stunde, das Gehirn die Sprache. In Wirklichkeit erzeugt das Gehirn nicht  die Sprache noch die Gedanken, ebensowenig wie die Lampe das Licht erzeugt und die Uhr die Stunde.

Es scheint so, als sei der Kosmos weit von uns entfernt. In Wirklichkeit findet das, was im Himmel ist, auf der Erde seine Entsprechung. Nichts tritt in Erscheinung, was nicht vom Himmel her schon vorgegeben ist.

Um das zu erläutern, muss ich kurz in die universellen Lebensgesetze hineinhüpfen.

Den Himmel auf die Erde holen

Hermes Trismegistos, ein ägyptischer Weiser, werden die folgenden Entsprechungsgesetze zugewiesen. Er soll Tausende von Jahren vor unserer Zeit die  „Grundgesetze der gesamten Schöpfung“, auf geheimnisvolle Smaragdtafeln niedergeschrieben haben. Eines lautet mit all seinen Variationen: Wie oben so unten. Wie im Kleinen, so im Großen oder wie im Teil, so im Ganzen,  Innen wie außen. Nach diesen Prinzipien funktioniert die Welt. Es gibt noch weitere, die ich an dieser Stelle nicht weiter erläutere.  Aus mir  unerklärlichen Gründen bekommen wir sie leider nicht an den Schulen gelehrt.

Das kosmische Gesetz „Wie im Himmel so auf Erden“ , Ying-Yang nannte  Lao-Tse diese Entsprechung, lässt sich auf alles anwenden. Was haben wir denn mit dem Sternenhimmel zu tun?
Der Sternenhimmel lehrt uns etwas. Mindestens könnte man daran erkennen, dass wir Menschen nicht per Zufall hier sind, sondern unsere Lebensaufgabe auch darin besteht, auf dieser Erde Leben zu erhalten.  Darüber hinaus zeigt uns der Sternenhimmel als Zifferblatt einer kosmischen Weltenuhr an, wie spät es unten in der Menschenwelt ist. Alles hängt mit allem zusammen! Zwischen den oberen Planetenständen und dem Menschenschicksal unten auf der Erde besteht nicht nur ein ursächlicher Zusammenhang, sondern eine gleichzeitige Entsprechung.

Es gibt da einen innersten  Zusammenhang zwischen dem Himmel oben und den Menschen unten.
Alles, was nach dem Himmel greift, wird zur Erde zurückfallen. Kurzum: All jene, die nach dem Himmel trachten, ohne sich in der Erde zu verwurzeln, werden von ihren Erfahrungen aufgerüttelt. Mit der Zeit werden jene mit den Schaufeln in der Hand zurückkommen und mit der Arbeit des Pflanzens beginnen. Der Wurzellose wird lernen, Wurzel zu treiben. Wer Autorität im Außen suchte, wird lernen, sie innen zu finden, fest auf der Erde stehen und dann die Prozession von Sonne und Mond bemerken. Die Sinne  im Frühling  spühren und im Herbst, wie die Blätter welken. Der Rhythmus der Natur hat mit unserem Rhythmus zu tun. Wenn wir die Sinne der Jahreszeiten spüren, kehrt der Rhythmus zu uns zurück – und damit kehrt Sicherheit. Dorthin, wo sie einen authentischen Platz hat: im Herzen eines jeden Menschen. Dann ensteht wieder eine organische Ordnung auf Erden.

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Für Marga. Das A und O. Das Alpha und das Omega. Das 1 + 9

Den Himmel in uns und auf Erden schaffen wir, wenn wir annehmen und akzeptieren, dass die Dunkelheit zum Licht gehört und wir nicht mehr aus unseren Erfahrungen weglaufen. Wenn wir nicht mehr Widerstand in uns leisten und wir unser Herz öffnen. Wenn wir uns mit unserem Licht in den Händen auf den Weg machen, wenn wir lernen mit dem Herzen zu sehen und nicht mit den Augen, wenn wir Vergebung üben, weil jeder ihrer bedarf, wenn wir nicht mehr den Ideen anderer nachlaufen, sondern annehmen, was uns direkt auf unserem Weg der Erfahrung begegnet. Wenn wir erkennen, dass wir keine faulen Kompromisse mehr aus Angst eingehen sollten, weil jene Sicherheit eine Totenglocke ist. Wenn wir verwurzeln, wenn wir wieder unserem Rhythmus, unserem Herzschlag folgen, wenn wir unseres wahren Wesens gewahr werden und erkennen, dass jede Erfahrung in unserem Leben dazu beiträgt, unsere Erinnerung an unsere Seele,  unseren Lebensplan und Lebensaufgabe wachzurufen.

 

Wir richten unsere Aufmerksamkeit mehrheitlich auf äußerliche Geschehnisse, aber für die Geisteswelt ist maßgebend, was in unserer Innenwelt geschieht. Schauen wir von innen nach außen, können wir das mit einem anderen Blickwinkel und mit einem größeren Verständnis betrachten.

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Es scheint, als hätten wir nur einen physischen Körper. In Wirklichkeit gibt es einen Astralkörper und einen Kausalkörper, der uns umgibt. Ähnlich wie die Schutzhülle, die die Erde umgibt.
Glauben Sie nicht? Sie glauben aber schon daran, dass es die Psyche gibt, oder?
Sie ist auch nicht sichtbar, und doch das Allerrealste, weil Unmittelbarste in uns Menschen.

Die Aura existiert ebenso, auch wenn sie für die  meisten Menschen nicht zu sehen ist.
Die Aura ist der Spiegel unserer „Vitalseele“.  Aura bedeutet Hauch, Duft. Sie umgibt uns feinstofflich und wird bioenergetisch von unseren Gefühlswelt und gedanklichen Gesinnung gebildet. Je nach  körperlichen und seelischem Zustand ändert die Aura ihre Farbe, Ausdehnung und Strahlung. Beginnende Krankheiten bilden sich in der Aura als dunkle Flecken,  auch als Löcher oder verzerrte Formen ab. Es können auch abstrakte Muster oder geometrische Formen sein. Wut färbt die Aura über den Schultern und dem oberen Rücken rot. Ein aufrichtiger Gefühlsausdruck zeigt einen goldenen Glanz um den Kopf. Die Eingeweihten der Essener konnten zu Jesu-Zeit den Grad der geistigen Entwicklung in der Aura lesen.

 

Die Vitalseele

Die Vitalseele ist eine belebende Energie, ähnlich wie eine Flamme einer Kerze, die auf eine andere übertragen wird. Sie wird  mit dem göttlichen Atem oder Odem verglichen, der dem ersten Menschen eingehaucht wurde.  Die Seele wird in den östlichen Philosophien mit einem belebenden Kraftstrom gleichgesetzt. Sie durchströmt den ganzen Körper. Sie ermöglicht Gefühlsregungen, Denktätigkeiten und Willenshandlungen beim Menschen.
Diese Energie können wir aus der ganz unmittelbaren Natur aufnehmen. Alle Kräfte werden dann von Feldern übertragen. Dabei handelt es sich um feinstoffliche Kanäle – Meridiane und Nadis. An einigen befinden sich wirbelnde Kraftzentren: die Chakras.  Wir sind von Kraftfeldern umgeben, deren ungestörte Schwingungen für unsere körperliche  und seelische Gesundheit wichtig sind.

Es gibt  ein paar „Wunder der Nahrungslosigkeit“. Mensch, die über viele Jahre nur von Wasser oder von Sonnenlicht lebten. Die Inderin Giri Bala lebte 56 Jahre ohne Essen und Trinken und lebte allein von Luft und Licht. Sie wurde dreimal in der Woche von Ärzten untersucht. Sie hat nicht abgenommen. Die Echtheit der Nahrungslosigkeit gilt als bestätigt.

Bekannt dürfte sein, dass sich die Seele vor allem von dem ernährt, woran sie sich erfreut. Lachen, Schönheit, die Gabe des Lächelns, Anerkennung, Freude, auch die Freude, die wir anderen schenken, ein reiches Innenleben oder die  Natur vermögen unsere Lebensbatterie aufzufüllen. Es ist wie Atemholen der Seele. Von einem richtig guten Kompliment kann man vermutlich zwei Monate leben. Tun Sie`s!  Es tut überhaupt nicht weh! Wir kritisieren so viel in unserer westlichen Welt….Wer mal länger im Ausland war, dem fällt es auf dieser Seite der Welt auf.

Eine weltbekannter Dirigent bekam  immer wieder heftige Wutausbrüche, wann immer die Musiker seines Orchesters einen Ton falsch spielten. Er zertrümmerte den Taktstock und einer bekam den Stock garantiert ab. Die Musiker wandten sich an seine Frau. Sie vermittelte, der Dirigent versprach Besserung. Er biss sich nunmehr auf die Zähne und drückte seine beiden Hände ganz fest zusammen. Drei Wochen später platzte seine Gallenblase.  Wenige Monate darauf verstarb er an einer Unterleibsinfektion.
Wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir zu einer pustenden Dampflokomotive mutieren.  Wir tun uns aber auch keinen Gefallen, wenn wir alles verdrängen und hinunterschlucken. Verspannungen und Blockaden sind die Folge und wie das Beispiel zeigen sollte, geschieht zumeist noch viel mehr.

Wo sitzt sie denn meine Seele?

Im Altertum wies man dem Zwerchfell den Sitz der Seele zu. Für die Maya galt das Blut der Sitz der Seele. Für orthodoxe Juden ist es das  heute noch. Im alten Mesopotamien hielt man die Leber für den Sitz. Griechische Philosophen meinten, die Thymusdrüse sei das Seelenorgan. Für Renes Descartes galt die Zirbeldrüse als Wirkungsort. Blaise Pascal war davon überzeugt, das Herz ist das Organ der Seelentätigkeiten, weil dieses das Gefühlsleben beherrscht.
Fortschrittlich und durch eine holografische Brille hindurch dachte Hildegard von Bingen. Die Äbtissin befand die Seele lebt in jedem Teil des Körpers.
Sie durchfließt den grobstofflichen und feinstofflichen Körper, hat aber keinen begrenzten Aufenthaltsort, und ihr ist auch kein spezielles Organ zugeordnet, so ist die heutige Sichtweise in der Esoterik.

Wie schwer ist eine Seele?
Wissenschaftlich ging man der Frage nach dem Gewicht der Seele nach und konnte über spezielle Messgeräte und  Messungen mit dem Einverständnis von Sterbenden nachweisen. Man kam auf ein Gewicht zwischen 10 und 30 Gramm. Im Jahr 2003 entstand unter der Regie des Mexikaners Alejandro Gonzales Innarritu der Spielfilm „21 Gramm“, in dem das Gewicht der Seele auch zum Thema gemacht wurde.

perle austerDie Geistseele

Es gibt da etwas, was in uns schlummert und erweckt werden will.

Geist ist etwas, das sich selbst bewusst werden kann.  Der Geist gilt als polarer Gegensatz zur Materie. Feinstoffliches versus Grobstoffliches. Das Gehirn hat das Denken nicht erfunden. Auch haben die Beine das Gehen nicht erfunden. Es gibt da noch etwas, was sich auf der Ebene der Feinstofllichkeit bewegt.  Dank unseres Geistes können wir Gedanken bilden.

Die alten Ägypter trennten den unstofflichen Geist „Ka“ und die stoffliche Vitalseele „Ma“.
Im Hebräischen bedeutet „nephesch“ die vitale Seele und „ruach“ die geistige Seele.
Dank unseres Geisten  können Werte erkennen. Wir können über uns nachdenken. Diese Fähigkeiten verdanken wir der Inkarnation der Geistseele aus einer von der Materie unabhängigen geistigen Welt. Nach Eugen Drewermann ist die Geistseele die „Trägerin von Bewusstsein und Selbstbewusstsein, von Individualität und Personaliät, von Selbstidentität und Freiheit.“

Die Mythen vieler Völker erzählen von ihrer Herkunft. Das ist die Rede vom Blitzstrahl, vom glänzenden Funken, vom kosmischen Weltenei, vom Atem Gottes, von den Schöpfungsworten, aus dem Feuer, von der Sonne. Die Geistseele hat bei allen bereits ein Vorleben in einer jenseitigen Welt, bevor sie sich zur Menschwerdung entschließt. Der Zeugungsmoment ist nicht der Beginn der menschlichen Existenz, sondern der Anfang eines neuen Lebens auf der Erde. Im Hinduismus, im Buddhismus, in der Zend Avesta Zarathustras, bis ins 6. Jahrhundert n.Chr. auch im Christentum, die Essener, die Kabbalisten, indigene Völker sowieso,  überall findet sich der Glaube an die Präexistenz der Geistseele.

Wann werden wir beseelt?

Kurz vor der Geburt steigt die Geistseele in den menschlichen Körper. Der menschliche Geist vermag außerhalb des grobstofflichen Körpers im Astralbereich bei klarem Bewusstsein tätig zu sein. Sie existiert unabhängig vom physischen Körper.
Eine medial begabte Hellsichtige erklärte es mir so: „Martina, stell dir das etwa wie im Film Ghost vor. Das kommt dem schon sehr nahe.“ Sie erklärte mir ebenso, dass die Seele i sich nicht sofort mit dem werdenden kindlichen Körper vereine. Sie pendele noch hin und her. Diese betrifft die Geistseele, nicht die Vitalseele.

Im Buch Jezirah aus dem 8. Jahrhundert derKabbalah liest man: “ Die Menschenseele steigt vom obersten Himmel auf die Welt herab; sie verbindet sich dort mit einem menschlichen Körper. Sie muss durch viele Menschenleben wandern, bis sie wieder in die himmlische Welt zurückkehren darf.“  Immer ist die Geistseele gemeint, nicht die Vitalseele.

Es entsteht nicht erst ein Kind mit der Zeugung. Die Geistseele wartet bereits im Jenseits.  Sie inkarniert, sie vereinigt sich erst kurz vor der Geburt oder kurz danach. Sie wählt sich ihre Eltern aus. Die Vitalseele hingegen wird von den Eltern auf natürliche Weise übertragen. Die Einverleibung geschieht nicht zufällig oder willkürlich, sondern nach einem in der geistigen Welt festgelegten Entwicklungsplan. Eltern werden nach jenseitigen Gesetzen ausgewählt. Immer und immer wieder neu.

Entwicklungsplan?

Demnach gibt es einen geistigen Lebensplan für uns Inkarnierte.  Ich erinnere mich aber an keinen Entwicklungsplan. Wieso weiß ich denn nichts davon?

Weil die  „Gesetze der Herren Karma“  jedem Neugeborenen zunächst einen „Schleier des Vergessens“ überwerfen. Im Tibetischen Buddhismus nennt man dies das „Verschließen des Dritten Auges„, wodurch die Hellsichtigkeit verloren geht.  Die Kabbalisten sprechen vom „Engel, der die Himmelsaugen schließt“, um das Kind nicht mit Vergangenem zu belasten.  Das bedeutet nicht, dass dieses Wissen der Vergangenheit und Zukunft verloren ist. Nein, dafür gibt`s ja einen Kausalkörper und die Akasha-Chronik. In unserem Kausalkörper befinden sich all diese Informationen. Darum ist es überhaupt nur möglich,dass man über Rückführungen eine Rückschau in seine früheren Leben halten kann.

i amVergessen, was wir einst im Licht besaßen…
Dann geht es vor allem um das Erinnern, wer wir im Kern unseres Wesens sind und was unsere Aufgabe hier als Erdenbürger ist?
Wenn meine Existenz nicht mit der Zeugung beginnt, sondern vorher,  wieso sollte sie dann mit dem Tod enden?  Wenn  etwas geistiges Unzerstörbares gibt,  dann gibt es doch sicher auch eine Existenz nach dem Tod. Die aktuelle wissenschaftliche Jenseitsforschung hat daran keinen Zweifel. Vermutlich eingekleidet im feinstofflichen Gewand unseres Astral- und Kausalkörpers machen wir uns auf die Reise ins Jenseits. So ist immer klar, was wir noch an geistiger Entwicklung benötigen.  Meine geistgewordene Innenwelt entscheidet darüber, wo ich als nächstes inkarniere, wenn ich inkarniere.

Stephen Hawking vermutet in seinem Denkmodell, dass etwa zehn Parallelwelten im Universum existieren. Sie alle weisen  unterschiedlichste Schwingungsfrequenzen auf.  Getrennt wie in Zimmern mit Fenster? Vielleicht wirken diese Welten mehr auf uns ein, als uns bewusst ist?
Nach den vedischen Philosophien bildet unsere Erde die Schnittstelle zwischen sieben aufsteigenden Welten des Lichtes und den sieben absteigenden Welten der Dunkelheit.

Wir begegnen hier auf Erden nicht zufällig Menschen.  Sie sind unsere Spiegel, wie wir es für sie sind.  Wie sonst sollten wir Vergebung, Wiedergutmachung, Liebe,Demut, Mitgefühl  und anderes lernen. Wir sonst sollten wir erkennen, auf welche Weise, wir uns geistig weiterentwickeln müssen?  Muster erkennen, Grundzüge unseres Lebens….Wie sonst sollten wir wieder erinnern lernen, woher wir eigentlich kommen?  Wir machen  Erfahrungen, die unserem inneren Geisteszustand entsprechen. Die Seelenverwandtschaft soll dabei eine größere Rolle spielen als die Blutsverwandtschaft. Das Gesetz der Anziehung kommt  hierbei zum Tragen. Alles ist Schwingung, nichts ist in Ruhe (Hermes Trismegistos) .  In Schwingung geraten wir durch Resonanz.  Äußeres tritt auf Resonanz in unserem Inneren.  Wir fühlen uns dort wohl, wo die Umgebung mit unserem eigenen Schwingungsfeld entspricht. Wenn die hermetischen Prinzipien hier auf Erden wirken, dann kann es im Jenseits doch nicht anders sein…Wenn wir mit unserem Bewusstsein Bewohner zweier Welten sind, dann kann es auch Austausch zwischen beiden Daseinsebenen geben…Mmh!…

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Standortbestimmung:

Lernschule Erde.
Wir sind hier um uns auf der geistigen Ebene zu entwickeln.
Es gibt einen Lebensplan und eine Lebensaufgabe für jeden von uns.
Damit ist nicht zwangsläufig der Arbeitsbereich gemeint.  Es kann sein, dass wir hier sind, weil wir einem anderen Menschen in seiner Entwicklung helfen sollen oder auch umgekehrt.  Durch Gedankenkräfte, durch Hilfsbereitschaft und liebendes Mitgefühl. Bestimmte Erfahrungen sollen wir machen. Vielleicht sollen wir irgendwelche Zusammenhänge erkennen. Dafür steht uns der Lern- oder der Leidensweg offen.

 

Alle wichtigen Gedanken und Worte sind in unserem „Buch des Lebens“ eingeschrieben.
Es ist eine Art Lebenschronik auf geistiger Ebene. In der Akasha-Chronik ist alles Weltgeschehen von Anfang an aufgezeichnet.

Wenn wir zurückkehren in die Geistwelt des Jenseits, dann ist das wie ein feinstofflicher Heimaturlaub.

Wohin geht die Seele, wenn sie geht?

Der Dichter Novalis  irrte wohl nicht, als er auf die Frage antwortete:
„Immer wieder geht sie nach Hause …immer wieder.“

Sie kommt zu sich selbst.
Sie geht zurück zu ihrem Ur-Licht.
Es geht um das Verstehen jenes geistigen Urwissens, das wir einst besaßen.

Es geht um den Weg zurück ins Licht.

 

Sind Sie  skeptisch? Zweifel ? Ist Ihnen das zu spirituell, zu sehr vom „anderen Stern“? Dann  nehmen Sie sich doch bitte die Zeit und lesen Sie  die Geschichte von Flavio.

 

 

Flavio Cabobianco
„Ich komm`aus der Sonne.
Ein Kind erinnert sich an den Himmel“
(herausgegeben 1991,
deutsche Ausgabe,1994,
übersetzt von
Ama Hilde Brostrom)

 

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Flavio ist heute ein junger Mann von 21 Jahren

Im Alter von drei Jahren erklärte der südamerikanische Junge seinen Eltern, woher er kam und brachte damit das Weltbild seiner Eltern ins Wanken. Der Argentinier erinnerte sich kleiner Junge, wie es war, bevor er in einem neuen Körper zur Erde kam, wie er sich seine Eltern aussuchte und schließlich hier geboren wurde.  Die Eltern haben das gesammelte Material 1991 in einem Buch zusammegefaßt und veröffentlicht.

Flavio mit 3 Jahren (!):

„Das Universum ist der physische Körper Gottes.“

„Dies ist nicht die wirkliche Wirklichkeit. Dieses Leben ist ein Zaubertrick – ein Zaubertrick, wie die Tricks des Zauberers auf dem Geburtstagsfest. Was wir erleben, ist eine Täuschung. Denn es gibt nur die Seele, und die ist bei Gott.“

 

Seine Mutter fragte ihren Sohn, ob er ihr sagen könne, wer er wirklich sei.

„Mama, ich erzähle dir doch nicht anderes seit ich drei Jahre bin! Ich bin eine Seele, die mit vielen anderen auf diesen Planeten gekommen ist, um euch in diesem Zeitabschnitt des Planeten zu helfen. Ich bin jetzt auf der Erde, die dicht ist, aber jetzt ihren Weg ins Geistige beginnt. Um auf die Erde zu gelangen, mußte ich durch die Sonne gehen, sonst hätte ich in dieses Planetensystem nicht eindringen können. Dann habe ich mich auf anderen Planeten, die nicht so physisch sind, vorbereitet. “

 

Flavio selbst sagte Jahre später, dies seien seine Worte als Kind gewesen. Mit Sonne meine er nicht die physikalische Sonne, sondern das Licht.

 

Flavio mit 9 Jahren

„Ich erinnere mich besser an die Zeit vor meiner Geburt als an die ersten drei Jahre meines Lebens. Mein vorgeburtliches Leben überschaue ich aus allen Blickwinkeln. Meine Sicht hat keine Grenzen, da ich nicht mit physischen Augen sehe. Auf diesem Planeten, der so dicht ist, bin ich zum ersten Mal. Ich war schon vorbereitet, auf anderen Planeten, wo ich das Körperliche üben konnte. Das war so, wie wenn man in der Luft ohne Bleistift Schreiben lernt. Aber das hier ist doch ganz anders, sehr eigenartig; ich habe einen physischen Körper. Die wenigen Grundregeln, die ich mitbringe, um hier existieren zu können, lauten: Ja und Nein, Zeit und Raum. Dies hier ist eine Welt der Gegensätze.

Ich erinnere mich an hunderte von leuchtenden Kugeln; alles Lebendige ist eine leuchtende Kugel. Einige von ihnen können mir behilflich sein, mich auf diesem schwierigen Planeten zurechtzufinden. Ich sehe zwei Mütter, die für mich in Frage kämen, eine mit einem starken Ego, die andere von feinerer Art, also genau richtig. Diese zweite ist mit einer Kugel verbunden, die sehr hell leuchtet. Jetzt weiß ich, dass es die Farben grün und violett waren. Sie ziehen mich an, weil sie durch Liebe verbunden sind. Sie werden meine Eltern sein. Ich weiß, dass ich gehen muss und fühle mich mehr und mehr zu ihnen hingezogen. Dann kommt ein leuchtender Tunnel, rundum ist es finster. Als ich eintrete, fühle ich mich sehr beengt, sehr eingesperrt.

„Meine Geburt in diese Welt gleicht dem Tod der Menschen: Man begibt sich auf eine schwierige, unbekannte Ebene.

Der physische Werdegang meines Lebens beginnt damit, dass ich in meine Mutter eindringe. Ich suche ihren Geist auf, weil es der feinstofflichste Teil ist, den ich finden kann; von dort leite ich die Entwicklung meines Körpers ein.

Als ich zu Verstand gekommen war, wurde mein Leben hier sehr schwierig. Mein Körper machte mir großen Kummer und vor allem das Essen. Das Essen ermöglicht einem auf sehr indirekte Weise, die nötige Kraft zu schöpfen; ich konnte mich nicht daran gewöhnen. Tagsüber war ich müde, nachts besuchte ich andere Planeten. Während des Schlafes betätigte ich mich als „Berichterstatter“. Ich teilte den Wesen anderer Welten telepathisch mit, wie es auf der Erde zugeht. Alle fanden es höchst eigenartig.

Ich wusste dass ich hier bleiben musste, aber es war recht schwer für mich, und ich fühlte mich sehr einsam. […]“

 

Flavio mit  6 Jahren:

„Alle sind wir Teil Gottes“.

 

Flavio mit 8 Jahren:

„Jetzt werden neue Kinder geboren. Es sind andere Menschen, wenn sie auch äußerlich gleich sind. Ich bin nur einer von ihnen, einer der ersten. Die Menschheit ändert sich. Die Verbindung zum Geistigen ist viel offener. Heutzutage können alle Kinder in Kontakt mit ihrem Kern bleiben. […]Ein Baby versucht, sich telepathisch verständlich zu machen, aber das klappt meist nicht, weil hier alles so dicht ist. Ein Kind sieht alles, das Gute und das Böse, das Falsche und das Echte. Auf anderen Planeten sieht man das, was man sehen will. Wenn ich sage „sehen“, meine ich das im übertragenen Sinne; denn es gibt dort keine physischen Augen: Man lenkt einfach seine Aufmerksamkeit dahin, wo man interessiert ist, und wenn man will, nimmt man sie wieder weg. Das Neugeborene hat Angst, es ist eingesperrt in die Wirklichkeit des Körpers. Es vermisst die essentielle Einheit, die dort ist, wo es herkommt, und daher schließt es sich schnell an die Personen an, die es umsorgen. Es überträgt die Rolle des höchsten Wesens auf die Eltern. Wenn die Eltern nur an das Materielle glauben, ziehen sie das Kind immer mehr in die physische Existenz. Während sie ihm das Sprechen beibringen, schränken sie seine Gedanken ein. Wenn die Kinder größer werden, verlieren sie nach und nach die Verbindung zu ihrem Ursprung.{…]“

 

Über Flavios Bruder, Flavio mit 9 Jahren:

„Marcos, mein Bruder, ist eine feine Seele, schon sehr alt auf diesem Planeten. Er hat marsische Energie und kam hierher, um mit der Farbe Rot umzugehen. Wir beide sind ein Seelengespann; Marcos wurde vor mir geboren, um mir mit seiner Kraft den Weg zu ebnen.

Marcos ist mein Lebenskamerad hier auf der Erde und auch schon auf anderen Ebenen.

Wir sind von derselben Gruppenseele, aber wir haben verschiedene Pole. Wir sind zusammengekommen, um einen Auftrag zu erfüllen: Wir wollen den Wesen der Erde helfen, ihre Verbindung zum Spirituellen zu verstärken. Wir haben verschiedene Aufgaben. Ich werde lehren und die Existenz der geistigen Ebene erklären, mein Bruder hingegen wird mich mit seiner Ausstrahlung unterstützen. Mein Bruder ist eine Brücke, die mir geholfen hat, hierher zu kommen, und er ist auch weiterhin eine Brücke zwischen mir und den Menschen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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5 Kommentare zu “Ich bin Seele

  1. magguieme sagt:

    es scheppert und klatscht in der wildnis, liebe martina.
    das tut es. ich werde so lange zuhören, bis ich das lied darin entdecke. oder bis es zum lied wird. je nach dem.

    bei allem streben die einheit zu erleben, begegnet mir doch oft die tendenz, nur das als unschön oder unfein empfundene zu transformieren. nur darin das große zu suchen, das, was eine identifikation damit auflöst.
    dabei ist es beim angenehmen und wünschenswerten doch genau so. entweder gilt es für alles, oder nichts.
    und wenn beides – vielmehr noch: alles – als spie(ge)l des universellen angesehen werden darf, dann können wir uns sorgen und emotionen ersparen, ohne die sich viele (ich nehme mich nicht aus) erst einmal zu fragen beginnen müssen: wer bin ich eigentlich ohne sie?

    wenn ein kompliment leben schenken kann, sollten wir dann darüber sprechen, woher das kompliment kommt und was es anspricht? mir scheint, es gibt sehr unterschiedliche arten von ein und demselben. unterschiedliche arten des sehens, des fühlens.

    „wenn wir wüssten, was danach kommt, hätten wir keine angst davor“, meinte ich einst in einem film gehört zu haben. ich suchte die stelle immer wieder. vergebens. dennoch. sie bleiben.

    danke, dass du flavio (und so vielem) hier einen platz gegeben hast.

    • martinakunze sagt:

      Herzeligen Dank für deine erfrischenden Gedanken.

      Oh, ja eine prima Frage, was sind wir ohne Sorgen? Stell dir mal eine angstfreie Gesellschaft vor…. Licht gibt es nicht ohne Dunkelheit…:)
      Auf die Emotionen werden wir und sollten wir wohl nicht verzichten. Sie gehören zu uns.

      ich komme mit deiner Frage nicht ganz klar.
      Sollen wir ansprechen, woher das Kompliment kommt und was es anspricht?
      Bitte–eee? Ich nix verstehen, liebe M.
      Ein Kompliment ist ein Kompliment ist ein Kompliment.
      Du schreibst gut.
      Woher es kommt, erscheint mir nicht wirklich von Relevanz. DU SCHREIBST GUT…Ich spüre nach. Es fühlt sich für mich noch immer nicht danach an, als müsse ich jetzt fragen, woher kommt es.
      Woher kommt was?…Mein etwaiges Gefühl, dass ich ein Kompliment aussprechen möchte, oder „das gute Schreiben“ …haaaaaaaaaaaaaaa haaaaaaaaaaaaa.
      Was mich anspricht, mag ich gerne erklären. Es gehört für mich zu einem Kompliment dazu.
      Soll ja nicht nur eine oberflächliche Schnick-Schnack-Vorstellung sein.
      Ich denke, als bin ich.
      haaaaaaaaaaa:) haaaaaa..
      Höre auf zu denken.
      Mache einfach Komplimente.
      Alles weitere ergibt sich.
      he.hehe…

      Ja, der Flavio ist wohl ein außergewöhnliches Kind.
      Das Buch macht neugierig.

      Ja, ich gebe dem Platz, auch auf die Gefahr hin, dass ich belächelt werde….so und jetzt ab in die Sonne.. dir einen schönen Abend unter „deiner“ Sonne
      m

      • magguieme sagt:

        Liebe Martina, dass du nicht verstehst, spricht nur für dich. Waren ein paar Gedanken, die keine Antwort erzwingen wollen/können/sollen.
        Alles Liebe dir,
        m

  2. Anonymous sagt:

    Hi Martina,

    ich finde Deinen Blog wundervoll und Deine Artikel sind erfrischend-leicht geschrieben, mit sehr grossem Wissen, welches Du auch ebenso zu vermitteln verstehst. Respekt!!! Ich habe diesen Blog bereits allen meinen Freunden und Bekannten weiterempfohlen und hoffe, auf Weiteres aus Deiner spannenden Welt und Deiner hervorragenden Gabe schwierige und komplizierte Inhalte leicht „leserlich“ darzustellen und zu erklären….!!!! Das ist eine Gabe….

    Viele liebe Grüsse

    • martinakunze sagt:

      Liebe „Someone“,

      mir fehlen gerade ein wenig die Worte….

      Von Herzen sage ich DANKE für die allerliebsten und wertschätzenden Worte.

      Ich….ich…FREUE MICH – gerade sitze hier mit rosèfarbenen Wölkchen in meinem Gesicht.
      Schönere Worte kann man einer Schreibenden nicht schenken. Herzlichen Dank dafür..

      Ich hätte nie gedacht, dass all dieses mal aus meinem Blog herauswachsen wird. Herzensthemen, liebe Menschen, die mir hier begegnen und mich lesen mögen, meine Freude am Schreiben spüren, mich „frei schreiben“…:) und nun auch noch deine Nachricht.

      „Aaaaahhhhhhhhh!“ (Gefühlsausbruch)

      Fühle mich gerade nicht imstande, alles zum Ausdruck zu bringen, was deine Worte in mir ausgelöst haben.
      …Weiterempfehlung…:) so lieben Dank.

      „leicht leserlich“ – wenn es so empfunden wird, freut mich das am meisten.

      Danke.Danke.Danke.
      Viele liebe Grüsse zurück
      Martina

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