Maya im Einklang mit den Gesetzen der Natur, Teil 2

maya tehtihuacan

Teotihuacan bedeutet: Wo der Mann Gott traf. 
Die Maya-Stätte nah der Stadt Mexico-City ist enorm große  und liegt
etwa 48 Kilometer von der Hauptstadt entfernt.

 

Im letzten Jahr fand man bei Ausgrabungen auf einem etwa eintausend Jahren alten Friedhof in Mexico einen Schädel.  Der Friedhof selbst wurde bereits 1999 entdeckt.
Die Deformationen von Kinderschädeln war durchaus üblich in der Kultur der Maya, galt  eine langgezogene Stirn als edel und schick, so behauptet es jedenfalls die Wissenschaft.  Ob das die Antwort auf diesen Brauch ist, weiß keiner wirklich.

Da dieser Schädel im Norden des Landes, in einem Dorf namens Onavas im mexikanischen Staat Sonora, gefunden wurde, geht die Wissenschaft nun davon aus, dass dieser Brauch weiter verbreitet war, als bisher angenommen.
Die Schädelabbildungen, die in der Maya-Stätte Chichen Itzà an den Tempelwänden zu sehen waren, sahen ein wenig anders aus. Ja,deutlich sichtbar war die langgezogene Stirn, aber dass der komplette Schädel nach oben gezogen war, nein, das nahm ich dort nicht so wahr.

Die Frage bleibt, warum schickten sie ihre Kinder  über Jahre in diese Qualen? Mit Holz und in entsprechende Kleidung wurde der Schädel dafür gepresst. Wozu? Was modellierten sie hier? 

 

maya schaedel

 

Dieses erstaunliche Stück Maya-Kunst dekorierte einst der Tempel in Tikal, Guatemala. Es zeigt einen Mann in einem Boot, der sich von einem Land rettet, das im Ozean versinkt. Ein ertrinkender Mann ist weiter zu sehen und ein Vulkan, der ausbricht. Ebenso stürzt eine Pyramide ins Wasser. Entdeckt und fotografiert wurde diese Hieroglyphe von einem deutschen Archäologen. Sie wurde damals nach Berlin gebracht. Leider wurde sie im Zweiten Weltkrieg zerstört.

maya tempel tikal

 

 

Heilige Geometrie

maya pakal palenque

Grabplatte König Pakal, Palenque, Bundesstaat Chiapas, Mexico

Phi- die Zahl des Lebens.
1,618039….unendlich….
Die Geometrie allen organischen Lebens, aller organischer Strukturen baisert auf dieser Verhältnis-Zahl Phi
.
Sie ist die Verhältnis-Zahl des Goldenen Schnitts. Phi findet man überall im Universum, in den Spiralen von Galaxien, Schnecken, Muscheln, in den Harmonien der Musik, den Schönheiten der Kunst, in den Wachstums-Mustern von Blumen und Pflanzen, im Verhalten von Licht und Atomen, in der Geometrie der Pyramiden, in den Schwankungsmustern des Marktes. Überall im Körper findet man mühelos die Zahl Phi als Proportion. Finger, Hände, Füße, Beine. Auch auf die Gesamtlänge unseres Körpers bezogen, befindet sich der Bauchnabel im Goldenen Schnitt.
Es ist die einzig wahre Geometrie der Wirklichkeit , darum wird sie als Heilige Geometrie bezeichnet.
Es ist eine Zahl, die nur mit Verhältnissen arbeitet, nicht mit Kilometern oder Metern.
Der Goldene Schnitt wird auch die göttliche Teilung genannt. Zwei Größen verhalten sich zueinander.

Zwei Strecken stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren Strecke verhält, wie die Summe aus beiden zu der größeren.

maya grabplatte palenque2

Phi Rechtecke. Im zentralen Rechteck ist der Kreis enthalten.  (M.G.Robertson)

Die Forschungsarbeiten von Dr. Christoph Powell in den 90er Jahre verweisen auf das Wissen der Maya  und die Anwendung
der Heiligen Geometrie

Was hält die Schöpfung im Innersten zusammen? Wie funktioniert das Universum?
Die Heilige Geometrie gibt Antworten darauf.

 

Der Goldene Schnitt ist die einzige Proportion, in der das Ganze sich im Verhältnis der Teile zueinander wiederspiegelt. „Wie oben, so unten“ „Wie im Großen, so im Kleinen“

maya grabplatte palenque

In Perfektion aufgeteilt. phi Rechtecke, im Zentrum Fibonacchi`s Spirale


Die „Heilige Geometrie“ bestimmt bis ins letzte Atom den Aufbau unseres Lebens und des Universums

Die Harmonien des Lichtes, Klanges, und Musik bewegen sich innerhalb dieser Geometrischen Strukturen, die als holographische Muster existieren, und zugleich die Form von Atomen.

Das Auge hat das gleiche geometrische Muster wie das Licht, weil es sonst nicht mit diesem in Resonanz treten könnte. Das Licht ist ein elektrisches Feld mit einem um 90 Grad gedrehten Magnetfeld, sagt Drunvalo Melchizidek.

Die Spirale der universellen Urform der Ringschnecke basiert ebenso auf Fibonacchi`s Zahlenreihe wie das Wachstum eines Embryos, das einer Sonnenblume. Die dreidimensionale Welt ist, wie alles andere im Universum, reine Geometrie.
Alles schwingt!

Maya coba stele

Tanzender Mann auf einer Stele von Coba

1800 Jahre vor Jesus soll Echnatons Schule die Gesetze des Aufbaus des Universums gelehrt haben. Thot, der Gott der Schriften (und vieles mehr) und Echnaton sollen geholfen haben, die Weisheit nach Ägpyten zu bringen.

Der Geist Gottes schuf sich Echnaton zufolge einen Bezugspunkt im Nichts, indem er sich in alle sechs möglichen Richtungen projizierte – nach vorne, hinten, links rechts, oben und unten. Die sechs Strahlen, durch Linien verbunden, bildeten zuerst ein Quadrat, eine Pyramide und ein Oktaeder. Dann, da Raum und Umfang erschaffen waren, konnte über die Rotation der drei Achsen der Oktaeder bewegt werden: die Form der Kugel war geboren. Ab jetzt war jeder weitere Schritt eine logische Folge aus dem vorangegangenen: das Universum konnte erschaffen werden.

In den Upanishaden Indiens wird die Frage gestellt: Was ist der Ursprung des Weltalls? Woher kommen wir? Warum leben wir? Wer befindet darüber, dass wir an das Gesetz von Freude und Schmerz gebunden sind?
Das All wird dort als ein Rad beschrieben, auf das wir gebunden sind. Geburt, Leben, Tod und Wiedergeburt, so lange, bis wir die Quelle erkennen, aus der wir kommen.
Wenn wir uns mit unserem inneren Licht verbinden, das eins ist mit Brahman, heißt es dort. Der erleuchtete Mensch erkennt, dass er reines Bewusstsein ist, ein „Funke Gottes“ in der Welt. Es ist der Zustand, in dem der Irrtum nicht eindringen kann, in dem alles Leid überwunden ist, der Konflikt von Leben und Tod ist dort nicht mehr fühlbar.

Leonardo da Vinci: Die Proportionen des Menschen  passen sich in ein Rechteck ein. Der Mensch besitzt einen kleinen Würfel in sich und einen größeren um sich herum. 

mensch proportionen

Leonardo da Vinci`s berühmtes Bild

 

  „Leonardo da Vinci“   2014

kabbalah5

Wir sind von solchen Formen umgeben und können sie aktivieren.

Grundformen wie Kugel oder Würfel bestimmen seit Anbeginn der Zeiten die Schöpfung
In der Kabbalah spricht man von der Merkaba (Sternentetraeder), dem Lichtkörper, mit dem wir die Gesetze der Physik, wie wir sie verstehen,  überwinden können. 

ei

Wir sind von Energiefeldern umgeben

 

Der Geist nutzt den physischen Körper als materielles Fahrzeug, um die grobstoffliche Welt, diese äußere Schale der Schöpfung zu erfahren und erkunden.  Der feinstoffliche Körper geht nicht unter, wenn der grobstoffliche untergeht. Das Feinstoffliche geht dem Grobstofflichen voraus, wirkt als ursächlich in ihm. Das Auge, die Zunge und die anderen physischen Sinnesorgane sind grobstoffliche Träger.
Wir sehen. Die Fähigkeit zu sehen wohnt, solange unsere Aufmerksamkeit auf der physischen Welt ruht, im Augapfel. Doch an und für sich benötigen wir ihn nicht, weil das Prinzip des Sehens dem Augapfel vorausgeht.
Blinde sehen im Traum auch Bilder. Sie können Räumlichkeit erfahren. Oft besser und schneller als Menschen, die „über“ ihre Augen sehen.
Die Eindrücke über eine Blume im Garten kommt ja nicht allein von außen, sondern ebenso von innen.
Die tibetische Medizin ist in der Lage , eine Krankheit sechs Monate vor Eintreten zu erkennen.

Und wenn wir uns im Traum in einer außerkörperlichen Erfahrung finden, wenn wir also mit dem feinstofflichen Körper unterwegs sind, dann unterliegen wir nicht den grobstofflichen Begrenzungen.
Wie wir etwas wahrnehmen, hängt von der ganzen Konditionierung unsers individuellen Geistes ab.  Einiges geschieht vollautomatisisert, schnell und unbewusst, anderen Handlungen geht  eine komplexe Dynamik voraus. Es sind vor allem die mentalen Fähigkeiten.

 

Das Nichts ist in Wirklichkeit ein geordnetes Energiefeld.
Dicht gepackte Strukturen aus geometrischen Formen.
Es lässt sich auch mathematisch herleiten.

Wir sind sozusagen die Verbindungsstelle – die  Datenübertragungsgrenze – zwischem dem Großen und dem Kleinen.
Wir sammeln Informationen und transformieren sie in unserer inneres Selbst, durch die Grenze hindurch in die Unendlichkeit unseres eigenen Universums in unserem Inneren, bis hinunter in unsere kleinste Zelle.
Alles ist in perfekter Balance erschaffen.

kabbala vogel

Das heilige Symbol für die platonischen Körper ist Metatrons Würfel, der sich aus der Blume des Lebens herleitet.

kabbalah Die Blume des Lebens besteht aus einer Vielzahl von Kreisen, deren Mittelpunkte jeweils auf den Kreislinien der anderen liegen.

Das Symbol findet sich überall, in den Pyramiden in Mexico, Peru, Ägypten, in Kirchen in Europa, in China, Japan und Indien.
Sieben Kreise bilden die Saat des Lebens. In ihr findet man das „Ei des Leben“ und die „Frucht des Lebens“.
Außerdem finden sich zahlreiche religiöse Symbole in der Blume des Lebens wieder. Der Baum des Lebens aus der Kabbalah, der die Entstehung der Schöpfung nachzeichnet, als auch Anleitung für das spirituelle Wachstum liefert. Der Sternentetraeder, auch als Merkaba bekannt, der Lichtkörper, dargestellt als zweidimensionaler Davidstern. Die Zahl 64 verweist auf die Anzahl der Tetraeder in dieser Matrix und auf eine enge Verbindung zur menschlichen DNA, die aus 64 Codebausteinen besteht.

 

blume des lebens 1

 

Die Blume des Leben – die Grundform der Schöpfung, auf der sich alles andere aufbaut.

Das Muster der Blume des Lebens wurde in der Antike für so heilig gehalten, dass es geheim gehalten wurde. Wiederentdeckt wurde es, als Seti I mit seinem Sohn Ramses II seinen Tempel von Abydos baute, und dabei einen alten verdeckten Tempel enthüllte.

Der Tempel, den Seti I enthüllte war der Tempel von Osirion. Exakte Muster der Blume des Lebens, diesem geheimen Code, können heute immer noch an dem Tempel gefunden werden.

Seti`s Tempel wurde  das „Haus der Millionen von Jahren“ genannt und war zu Ehren des Gottes Osiris erbaut. In der Nähe befindet sich der Tempel Luxor.
Das Wort erinnert mich an Luizidität. In ihm steckt das Wort  lateinische Wort lux und bedeutet Licht – Licht der Bewusstheit.
Fünf  Milliarden mal mehr Licht als Schatten soll es im Universum geben.

Das Erstaunlichste am Tempel  von Abydos ist eine Platte versehen mit Hieroglyhen.

 

abydos

Abydos Tempel. Das ist die Hieroglypen-Platte mit dem sogenannten Abydos Helikopter und weitere, ja man möchte sagen moderne „Fahrzeuge“. Mehr als 3000 Jahre ist diese Platte alt!

 

blume des lebens3

 

 

Das Universum ist Information aus kommunizierenden Feldern, in dem jeder Qudratzentimenter Vakuum unendlich viel Energie zur Verfügung stellt.

 

 

Wir leben in einem holographischen Universum. Das gesamte Universum spiegelt sich in jeder kleinen Zelle. Hologramm ähnliche, resonante Muster im energetischen Geschehen. Wir sind durchwirkt von resonanter Energie. Die Quantenphysik sagt, wir sind Geist in einem Messinstrument namens Körper. Alle nicht in die Realität geführten Zustände existieren als Möglichkeit im „Meer aller Möglichkeiten“, im „Feld der Information“.

 

Information ist der Urstoff des Universums.

 

 

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