Was lenkt unser Leben?

herztiefe

 

Viele Menschen haben das Gefühl, dass ein verborgenes Schicksal ihr Leben regiert. Und Physiker und Hirnforscher bestätigen diese Vermutung. Sie sagen: Die Zukunft steht ebenso fest wie die Vergangenheit! Das Gehirn sei nicht darauf programmiert, an Zufälle zu glauben.

Nach der klassischen Newton’schen Physik und nach der Einstein’schen Relativitätstheorie ist das Weltall deterministisch: Aus einem bestimmten Ausgangszustand folgt zwangsläufig ein bestimmter Folgezustand. Ohne Möglichkeit zur Abweichung folgt so ein Zustand auf den nächsten, die Kette der Folgen kann bis ins Unendliche fortgeschrieben werden. Das bedeutet: Jeder Gedanke, jeder Windhauch und jedes fallende Blatt ist seit dem Augenblick des Urknalls vorherbestimmt.
Sogar die Unordnung( Chaosforschung) folge einer inneren Ordnung.

Ich höre schon Ihren Aufschrei: Wo bleibt denn da die Willensfreiheit des Menschen? Wie viel ist denn vorherbestimmt – von den Genen, der Erziehung, der Familiengeschichte, dem Schicksal?

 

Wie das so ist mit der Wissenschaft. Die einen sagen dies, die anderen sagen anderes.

Die Quantenphysik widerlegte  jene Annahme ein ganz schönes Stück weit. Allerdings verschwindet dort auch der Zufall. Als Einzelereignis habe er keinen Platz im Universum. Ob jemand mehr Gefallen an der Synchronizität von Ereignissen und an die Kräfte des Unbewussten oder es eher Zufällen zuschreibt, hänge  letztlich vom Glauben der jeweiligen Person ab.  Und der Glaube an das Schicksal, der lebe ungeschwächt im Leben von uns Menschen weiter, sagen sie –  und das, obwohl wir längst an offene Lebenswege gewöhnt sind.

herztöne
Im Zweifelsfall glauben Sie doch einfach an dasjenige von beiden, das Ihnen mehr Kraft gibt.
Egal, was uns begegnet. Wir haben es in der Hand, etwas Gutes daraus zu machen.
Verabschieden und Loslassen liegt allein in unseren Händen. Egal von was,  ob von Vorstellungen, von Menschen, von irrigen Ansichten, von falschen Überzeugungen, von Sorgen, von Mutlosigkeit, von Zuständen der Niedergeschlagenheit, von Missklang, von Zwietracht, von Sklavendiensten, von Kriegsspielen anderer oder von Ängsten, es liegt bei uns. Das nimmt uns niemand ab.

Ich persönlich glaube an die Kraft des Unbewussten. Ich habe keinen Zweifel daran, dass es Sychronizität im Leben von Menschen gibt, erzählt  mein ganz persönliches Leben davon. Ich glaube auch an die Stimme der Intuition, an jene Innere Stimme, die uns Wahrheiten übermittelt, die wahrzunehmen uns nur leider ein wenig abhanden gekommen ist.

 

Im südindischen Städtchen Calicut gibt es Kundige, die über beschriftete Palmblätter verfügen, alle angeblich 5000 Jahre alt, auf denen, so heißt es, die Schicksale aller Menschen geschrieben stehen. In einer verschnörkelten altindischen Sprache, die heute nur wenigen zugänglich ist.

Es gibt Kundige, die machen Visionsschauen und erkennen – ohne jenen Menschen im Leben jemals zuvor begegnet zu sein – auf den Punkt, um welches haarige Problem es gerade im Leben dieser Person geht. Sie berichten ihnen aus ihrer Vergangenheit.

Es gibt Menschen, die Aura  lesen können. Es gibt Menschen, die als Medium agieren und Kontakt zur „Andernwelt“ haben und Lebenden von Dingen  berichten, die von so persönlicher Art sind, dass es einem jeden Zweifel an der Glaubhaftigkeit nimmt.

Es gibt Kundige, die vermögen Menschen mitzuteilen, was ihnen in ihrer Vergangenheit begegnete und was sie in  ihrer Zukunft erwartet. Die Maya, die Hopi und andere indigene Völker machten Vorhersagen über Jahrtausende hinweg. Sie sahen Menschen mit eisernen Wagen auf  breiten Wegen fahren, noch bevor das Auto überhaupt erfunden war.  Sie wissen um die Kraft der feinstofflichen Energien und zyklischen Programmmuster dieser Welt.

Schon die griechische Ödipus-Sage illustriert diesen Sachverhalt: Darin wird dem Königssohn Ödipus vom Orakel geweissagt, dass er seinen Vater töten und seine Mutter heiraten werde. Ödipus versucht dem Schicksal zu entgehen, aber durch eine Abfolge von Zufällen verwirklicht sich die Weissagung doch. Zufall und Schicksal, so lehrt die antike Sage, scheinen eng miteinander verwoben – oft so eng, dass wir sie im täglichen Leben nicht auseinanderhalten können.

Eine Frau bereist die Philippinen. Kurze Zeit später lässt sie sich dort für den Rest ihres Lebens nieder. Ein Züricher erkankt an Malaria, ohne dass er je ein gefährdetes Gebiet bereist hätte. Ihn erwischte eine afrikanische Mücke an Bord eines Flugzeugs auf der Reise in eine andere Stadt. Eine Frau findet ihre Wurzel über die Begegnung in einer fremden Stadt mit einem Straßenschild. Es macht Klick in ihr und sie kann ihr Kindheitstrauma auflösen. Knapp dem Tod entkommen, auf verschlungenen Pfaden die große Liebe gefunden, eine Bahn später und man wäre sich nicht begegnet. Oft begreifen wir erst Jahre später, wie entscheidend diese „Zufälle“ für unseren Lebensweg waren. Oft sind es unvorhersehbare Details, die über Glück oder Unglück bestimmen. Ein Kleinigkeit reicht manchmal aus, um eine ganze Biografie umzuschreiben. Das Flugzeug, der Reifen platzt, es stürzt ab und reißt 109 Menschen mit in den Tod. Eine Frau hatte einen Platz darin gebucht und verpasste das Flugzeug.  Schutzengel oder Zufall?

Geschichten, die uns verblüffen, erstaunen, zum Weinen oder Lachen bringen. Geschichten, die uns vermitteln, dass in ihr ein verborgener Sinn steckt. Kein blinder Zufall – nein, klug und hellsichtig hatte das Leben agiert.  Vielleicht wissen Sie selbst von einigen zu berichten?

 

love emotionen

So leuchten wir in Momenten unterschiedlichster Gefühlszustände

Alles schwingt in Form von Wellen. Manche Physiker glauben, dass der Kollaps der Wellenfunktion erst durch unser Bewusstsein verursacht wird. Die Wellenfunktion kollabiert in dem Moment, in dem wir mit unserem Bewusstsein die Überlagerungen der Möglichkeiten anschauen. Die Welt wird durch unser Bewusstsein erst erschaffen.

Quantenphysik trifft Bibel:

„Nun waren ja die Werke von Anbeginn der Welt fertig“ liest man im Hebräerbrief 4,3. .
„Was geschieht, das ist schon längst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen ist“ , sagt der Prediger Salomon 3,15.
„Siehe, ich will meine Boten senden, der vor mir her den Weg bereiten soll.“ (Maleachi 3,)

Ich glaube an eine Höhere Intelligenz, an die Kraft der Gedanken, an das „Königreich“, das wir in uns finden können.  Wir sind König im Reich unserer Vorstellungen, Gedanken und Gefühle. Manchen können wir den Zutritt verwehren. Als König ordnen wir an und es wird geschehen. Meine Stimmung und Überzeugung ist der Befehl, dem ich meinem tieferen Bewusstsein erteile. Wir schicken immer Boten voraus, die uns den Weg bahnen. Gedanken, Vorstellungen, Gefühle führen unsere Befehle aus.

Was immer wir tief empfinden, wir ersehnen und als wahr akzeptieren, wird Wirklichkeit. Wir erfinden Harmonie nicht, sondern stellen sie her durch unsere geistige Einstellung. Wie könnten wir uns etwas etwas vorstellen, dass nicht – wo auch immer – auf der geisten Ebene schon vorhanden ist?

Mit dem Vorhersagen hinsichtlich des Schicksals einer Kaffeetasse sei das aber keine so leichte Sache, sagt die Wissenschaft. Alle bisher produzierten Rechner zusammen würden nicht einmal reichen, um das Schicksal einer Kaffeetasse für ein paar Minuten vorherzusagen. Allein die Beschreibung ihrer Atome, auf normales Schreibmaschinenpapier gedruckt, würde einen Stapel hervorbringen, der weit über die Grenzen unseres Sonnensystems hinausreiche. Man müsse das ganze Universum mit berücksichtigen.

 

Was aber bedeutet das für unseren Alltag? Interessanterweise ist es unerheblich, ob wir an Zufall oder an Schicksal glauben. Beide Einstellungen kann man nutzen, um damit eigene Angst oder Bequemlichkeit zu legitimieren.

In unser Leben treten nun mal Ereignisse. Ob diese Ereignisse seit Beginn des Universums feststanden, durch einen Zufall hervorgerufen wurden oder vom Schicksal bestimmt sind, darüber zerbrachen sich schon die größten Denker ihren Kopf. Wichtig ist, dass WIR sie nicht vorhersehen können.  Ein paar wenige Menschen können das schon….Für den großen Rest bleibt es wichtig , WIE wir mit den Ereignissen umgehen – ob wir es schaffen, im Unerwarteten die Chance zu erkennen oder nicht. Schauen wir auf die Chancen und nicht auf die Schwierigkeiten, wird es uns gelingen, das Beste aus der unerwarteten Situation zu machen.

Wichtig finde ich auch, zu wissen, dass Leid weder gottgewollt noch die Strafe für etwas ist.  Wir leben nicht, um ein „schweres Kreuz“ zu tragen.  Das böse Schicksal… Das sind durchaus schnelle Antworten für schmerzhaftes Leben, die gerne angenommen werden, um sich in der Opferrolle aufzuhalten.

Und ich finde wichtig, zu wissen, warum uns Ereignisse überhaupt begegnen? Ich glaube nämlich daran, dass  wir einen übergeordneten Job haben, den wir aber im Geschehen unseres Alltags schlichtweg übersehen.

Wir haben einen Inkarnationsjob. Und wir übersehen in unserem Alltag schlichtweg das Grundgesetz von Kausalitäten. Das Übersehen führt uns immer tiefer in die karmischen Verstrickungen. Wir schauen uns nicht an, was uns alles begegnet, auch nicht in zwischenmenschlichen Beziehungen. Stattdessen sind wir in Wertungen verhangen, die uns letztlich in die weiteren Miseren unseres Lebens führen.

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Ego versus Seele

Alles, was uns in unserem Leben begegnet, ist das ideale Potential für den Weg zur Heilung.  Anders formuliert: Alles, was zur Heilung ansteht, meldet sich in unserem Leben. Das jeweilige Thema meldet sich im Alltag. Unsere Ereignisse, welcher Art auch immer. Dass sich das Melden der Themen nicht immer angenehm anfühlt, ist klar.  Wie sollte man aber sonst aufmerksam werden auf das, was geheilt werden will?
Das Ego würde doch  niemals aus sich heraus erkennen, wenn es sich falsch bewegt. Unser energetisches Programm (Kausalkörper) wartet aber darauf, in Harmonie gebracht zu werden.

Und so erlaubt sich die Seele als Ganzheit einzugreifen, um zu optimieren, zu heilen, zu harmonisieren.
Darum geht es.

Wir brauchen auch nicht den Scharfrichter für andere zu spielen. Wie häufig bewerten wir Geschehnisse in anderer Leute Leben voreilig? Dabei leben wir längst nicht mehr in einer Form der Stille, in der überhaupt noch wahrgenommen werden kann, was es mit den „Zeichen der Zeit“ in unserem Alltag auf sich hat, geschweige denn im Leben anderer. Unser Wahrnehmungsfeld nimmt doch nur noch in Ausnahmefällen unsere „Innere Stimme“ wahr.
Statt zu fragen, welche Informationen bringt mir das Ereignis jetzt gerade, bewerten wir lieber voreilig. Gerne erklären wir lieber die Überbringer zu Bösen. Der wertende Scharfrichter ist immer das Ego.

Die verpackten Informationen, die hinter unseren Ereignissen liegen, werden wir nur verstehen, wenn wir uns darum bemühen, sie wertfrei zu betrachten.

Man muss nicht sogleich reagieren. Man kann im zweiten Anlauf der Betrachtung des jeweiligen Ereignisses die Bilder des Tages neutral anschauen. Gerade bei Geschichten, die einen stören.

Nur wer fragt, bekommt Anworten.
Wer wertet, hat sich schon selbst eine Antwort gegeben.

Darin liegt  die kosmische Wahrheit: Urteile nicht.

merkabah2Mit der Faszination Außenwelt, manche mögen es auch Bewältigung Alltagsstress nennen, übersehen  wir zu gerne unseren übergeordneten „Job“. Sie wissen schon, eigentlich  haben wir so eine Art Erfüllungsaufgabe zu meistern. Das Hiersein ist Aufgabe und Funktion als Teil unserer Seelenganzheit. Sowohl für die eigene individuelle Seele, wie für die schöpferische Bühne innerhalb dieser materiellen Welt in der unzählige Seelen verwoben sind.

Wir sind Inkarnierte, eingebettet in der Welt der Illusion.  Die Erde ist eine Bühne, auf der wir „spielen“ können. Hier können wir auch richtig Übles fabrizieren. Was heißt, schöpferisch zu agieren, ohne sich an die Kosmische Ordnung zu halten. Und das tun wir Menschen mit Begeisterung und Intensität.  Nur die damit verbundenen Konsequenzen, die sozusagen als Feedback zu uns zurückkehren, die bereiten uns weniger Freude.

Eigentlich stehen wir  in permanenten Konflikt mit der Kosmischen Ordnung. Damit das Geschehen aber nicht komplett aus dem Ruder gerät, bleibt der inkarnierte Aspekt unserer Seele online mit unserer Seele verbunden. Das ist die Religio – die Rückbindung. Es gibt da ein unabschaltbare Verbindung, die weder an einen Guru, an einen Schamanen, Priester oder niemand abgegeben werden kann. Unser Inkarnations-Job bleibt gleichzeitig damit verbunden, dass unser Ego die materielle Welt sinnesbezogen auf einer separaten Spielwiese in vollen Zügen geniessen kann.
Die Online-Verbindung zur Ganzheit Seele besteht und dient als Hilfestellung in der Korrekturunterstützung. Unser Innere Stimme ist die Online-Verbindung. Leider benutzen wir sie kaum noch. Also bleibt nur noch der indirekte Weg oder der Automatismus.
Automatismus ist das, was in der östlichen Tradtion seit Jahrtausenden Karma genannt wird.

karmaJede Handlung, physisch oder energetisch –  unsere Gedanken und Gefühle sind mit kausalen Konsequenzen im Fluss des Lebens verbunden. Die karmischen Konsequenzen haben die schlichte Aufgabe einer heilsamen Korrektur eines falschen schöpferischen Musters.  Es geht dabei keinesfalls um Schuld und Strafe. Wir machen uns im spirituellen Sinne nicht schuldig, wohl aber haben wir die Konsequenzen zu tragen,  nicht im Sinne einer Strafe, sondern einer Korrekturhilfe. Und manchmal unterstützt es auch „Falsches“ für die Entwicklung. Der Prozess des Karmas ist viel zu komplex, als dass unser  lineares Denken von Gut und Böse dafür geeignet wäre. Karmische Gesetze haben nichts mit Moral und Ideal zu tun, sie dienen dem Gesamtprozess, der zur Heilung führt. Darin sind negative Zwischenschritte möglich. Auch Krankheiten sind primäre Heilungsprozesse, vor allem die leichteren. Dissonante Energien werden eigenständig transformiert.

Magische Wirkkraft

Da wird also über Äonen von geschichtlichen Zeiten Ausgleich wie auch erneute Verursachung geschaffen, damit weitere „Dramen“ entstehen, entstehen können. Der große Quantensprung in diesem heilenden Geschehen auf dem Planeten ist jener Aspekt, dem Jesus ein zentrales Gewicht gab: „Ich aber sage Euch: Liebet einander!“

Eine reale Alternative zu den karmischen Korrekturprozessen, wie mir scheint.  Die transformierende Kraft der bedingungslosen Liebe.  Liebe transformiert destruktive Muster. Damit werden die im Raum wirkenden Frequenzmuster aus der Wirkung gebracht. Destruktive Programme müssen nicht mehr gelebt werden.

Unser Ego lehnt Unangehmes ab. Daraus resultieren häufig Fehlreaktionen. Diese Ablehnung enthält  eine negative Wertung. Ist noch jemand anderer involviert, projizieren wir auf die andere Person. Die Tatsache, dass wir für unsere Situationen verantwortlich sind,  fällt uns schwer anzunehmen. Es sind Abdrücke der früheren Gefühle und der Gedanken. Die „eigene“ Vergangenheit hat den Stoff für die persönliche Zukunft generiert. Der Abspielmodus unserer Lebensgeschichten stammt aus der eigenen Gedanken -und Gefühlswelt und nur zu einem kleineren Teil aus dem sogenannten Tun.

Fehlreaktionen des Egos auf ein Tagesereignis heute programmieren Zukunft.  Sowohl die Opferrolle als auch die Schuldzuweiserrolle sind Fehlreaktionen. Wobei die Schuldzuweisung noch die schlechtere ist. Damit werden energetisch neue Bausteine geformt, die in der Zukunft Grundlage und Voraussetzungen  für unangenehme Folgen sind.
Die Seele versucht mit vielen kleinen Stupsern die Korrektur einer falschen Richtung. Unser Ego missversteht die Zeichen nur häufig.
Dann werden aus den Stupsern Rempler.  Auch dann kann es geschehen, dass unser Ego die Information blockiert. Fragen haben wir in dieser schnelllebigen Zeit verlernt zu stellen.  Die Seele spricht über Bilder. Es gilt daher, die Bildersprache der Seele wieder zu verstehen.

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Aus Remplern werden Dramen

Verweigert das Ego erneut die bereits heftigen „Informationen“, also verweigert es sich dem dringenden Korrekturbedarf im Lebensprozess, dann dreht sich die energetische Spirale enger und die Prozesse im Leben werden dichter.  Wir  leben in der Illusion oder Verwirrung, sodass leichte Korrekturen nicht mehr greifen. Es folgen die Schicksalsschläge.

Die Seele greift zu dramatischen Mitteln. Die Zeit wird zum Träger.  Aus der Blickperspektive des Mitgefühls sind solche Schicksalsschläge oft unverständlich. Kaum zu glauben, aber auch dramatische Zustände sind noch immer ein Instrument mit dem die Seele die Erfüllung des Inkarnationsjobs zu erreichen versucht.  Das Ergebnis ist immer ein Bewusstseinsfeld, das als Energieform weitreichendere Bedeutung hat. Auch die individuelle Seele bleibt in der Gesamtheit aller Seelen in der Pflicht. Die Seele möchte schon, dass wir glückliche und gute Begleitumstände haben. Doch die Welt der Illusion hat seine Tücken. Das Egobewusstsein trennt sich von der Ganzheit ab. Es will auf Kosten der Ganzheit seine Spielchen spielen. Dies ist aber essentiell nicht möglich und darum entstehen kausale Konsequenzen. Weil das Ego abseits der kosmischen Ordnung seine eigenen Schöpfung spielen will, besteht Korrekturbedarf.

 Die Seele bedient sich der Abdrücke, die wir im Laufe unseres Lebens in Form eines mächtigen Energiefeldes aufbauen. Das ist der Wert unserer individuellen Aura. Die Programme tragen wir in unserer Aura. Es sind Energieformen, die sich aus den laufenden Gedanken und Gefühlen bilden.  Das ist der Stoff aus dem unsere Zukunft geprägt ist.  Von aurasichtigen Menschen können sie gesehen werden. Im Kausalkörper ist alles abgespeichert. Dort ist alles abgespeichert, was der Mensch jemals getan, gedacht und gefühlt hat – dort moduliert sich der eigentliche Lebensprozess

 

Wovon das Mental- und Emotionalfeld voll ist, davon quillt der Mund über“

Aber auch das konkrete Tun eines Menschen ist vom Grundbewusstsein her bestimmt.

„Ein guter Baum bringt gute Früchte hervor.

 

Darum ist es primär wichtig, sein Bewusstseinsfeld in Ordnung zu bringen.  Die Früchte, die Taten folgen von alleine.
In der Welt der Masken ist allerdings die Kluft zwischen Schein und Sein oftmals sehr groß. Diese Grätsche hält auf Dauer kein Bewusstseinsfeld durch. Irgendwann knallt`s.

Daran glaube ich:

Alles, wirklich alles, was einem in seinem Leben begegnet, hat substantiell mit seinem Lebensprozess zu tun. Alles hat einen Sinn. Nichts ist sinnlos! Und alles stimmt. Auch wenn uns Ego uns anderes sagt.  Und nichts spielt einem das Leben ein, was man nicht braucht! Auch damit wird das liebe Ego Schwierigkeiten haben, so eine Aussage annehmen zu können.

lass leidenschaft die schlacht gewinnenEs gibt kein böses Schicksal. Das böse Schicksal ist nur eine programmatische Illusion unserer Gedankenmuster. Das Lebensspiel ist dem Prozess der Heilung und Vervollkommnung gewidmet. Niemand ist im falschen Körper. Menschliche Gedankenkräfte bewirken Manifestationen. Gleichgelagerte Gedankenimpule treffen zusammen und kumulieren sich zu Energieeinheiten.  Wir sollen unsere Muster in die heilende Energie zurückbringen. Eigentlich ist unser ganzes Erdenleben ein einziges Lern- und Heilungsprogramm eingebettet in kommunikative und soziale Formen. In einem feinen Netz von Energien begegnen uns die Summe aller notwendigen Lehrmeister, große und kleine. Und vermutlich sind unsere Lebenspartner die größten Lehrmeister. Wobei die Wertigkeit völlig irrelevant ist.

hbEs gibt keine guten und bösen Partner, sie sind immer nur Spiegel. Es ist möglich, dass Sie diese Information jetzt schockiert.  Das sind aber die hard facts. Der jeweilige eigene Mangel, den man sich in seinem Leben einspielt – zum Heilen – ist gleichzeitig das Instrument, das jemand anderer für uns bedienen muss.  Kommen Sie heraus aus Ihrer Opferrolle.  Legen Sie Ihren Hang zum Masochismus ab.  Nein, es ist nicht schön, in Selbstmitleid zu baden…. Und gerade von den engsten zwischenmenschlichen Beziehungen seine versteckten und nicht akzeptieren Mängel und Defekte dargestellt zu bekommen, ist eine harte Nuss, ich weiß. Das wir Angsthasen sind, ist auch nur eine angelernte Illusion. Vielleicht tröstet Sie das?

comiholaEs ist alles nur zum Heilen gedacht. Zum Heilen…. Hören Sie zum Heilen! Das ist karmisch und man nennt es das Resonanzgesetz.
Alle im jeweiligen Kausalkörper noch zur Heilung anstehenden Defekte ziehen im Laufe eines Inkarnationsdaseins entsprechende Partner an, die „artgleiche Defekte“ manifestiert tragen und spiegeln.  Alles, was uns begegnet, ist Information.
Hegen Sie Groll? Haben Sie die Fähigkeit zur Liebe nicht im Griff? Kritisieren oder verdammen Sie jemanden und meckern ständig über deren Unzulänglichkeiten? Wissen Sie nicht, wir bilden das in uns aus, was wir verurteilen. Das, war wir am meisten am anderen ablehnen… Schauen Sie sich nur einmal um, Beweise dafür gibt es zuhauf.  Quantenphilosophie:  Alles schwingt.  Die aufrechterhaltende Stimmung besitzt die schöpferische Kraft.

Das Ihr Lebens-Liebes-Partner für Ihr Glück zuständig ist, gilt auch nur sehr begrenzt.  Aus dieser Illusion werden wir ja auch alle irgendwann herauskatapultiert. Jeder wird auf sich selbst zurückgeworfen, um mit sich ins Reine zu kommen.  Aber wir brauchen gerade diese Partner für unsere karmischen Lebensaufgaben, um uns entsprechend zu spiegeln.

Karmische Lernprozesse sollen uns weiterstupsen. Wir brauchen es halt manchmal ein wenig dicht. Auch damit wir den Umstieg von altem Schuld-und Angst-Bewusstsein zum Bewusst-Sein im Hier und Jetzt bewältigen. Als  Spezialhektiker der Geschichte haben wir leider unser Ur-Vertrauen verloren. Die Rückgewinnung unseres Ur-Vertrauens ist gleichzusetzen mit der Rückkehr in unsere Fülle. Wir dürfen auf dem Weg dorthin auch geduldig bleiben, selbst wenn wir die an uns gerichte Information (Ereignisse) in unserem Alltag häufig nicht erkennen. Sie kommt mit der gleichen Garantie wieder,wie am Morgen die liebe Sonne. Davon erzählt übrigens auch  der heilige Maya-Kalender mit seinen zeitzyklischen Programmen und  Tagen der Fülle von 260 (Tagesenergien). Die Zeit dreht Schleife um Schleife.

Das Beste, was wir tun können, ist mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und auf unser Herz zu hören. Wir können achtsam werden, und unsere Erfahrungen und Erlebnisse richtig deuten. Wir können schauen, worum sich unsere Gedanken kreisen.  Wir haben die Wahl. Wir können uns an den stillen Ort unserer Inneren Stimme zurückziehen und Zwiesprache mit ihr halten.
Wir können uns in dieser überfluteten Welt von Informationen daran erinnern, wer wir wirklich sind.
Heil-Werden.  Bewusst-Werden.
Die Rückkehr zur Ganzheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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15 Kommentare zu “Was lenkt unser Leben?

  1. magguieme sagt:

    Einfach schon mal danke für das Bild! Wow!

  2. Andrea sagt:

    HERZEN(s)ANGELEGENHEITEN werden wahr….hab einen guten SonnTAG…HERZlichst ANDREA:))

    • martinakunze sagt:

      Hey Andrea,
      schön, von dir zu hören.
      Hab du auch einen schönen Sonntag.

      Hoffentlich werden Sie wahr. Um sie sollte es im Leben gehen.
      Danke.
      martina

      • Andrea sagt:

        bei UNS auf BALKONIEN ist ein STÜCK…….HERZen(s)ANGELEGENHEIT wahr geworden…..UNSERE BALKONIEN–PARADIES für unsere NATUR–GESCHÖPFE geht bald ONLINE……HERZlichst und einen guten MITTAG gewünscht……..schön auch von dir zu höfren gehts denn gut?HERZlichst ANDREA:))

      • martinakunze sagt:

        Lag zwei Wochen richtig flach. Mächtig erkältet. Mit Husten Nachbarn vergrault. *lach
        Heute erste Tag an der Luft,also gehender Weise.
        du legst ja immer Videos ein, da hab ich ein Problem mit. schreibe doch mal Texte, kannst du bestimmt gut. Los mach mal 🙂

        Balkonien Paradies wie Online? Hoffe, es geht selbst gut.

      • Andrea sagt:

        Ich habe meinem MANN und mir und vielen VÖGELchen und 5 EICHHÖRNCHEN ein BALKONIEN–PARADIES geschenkt davon ich BILDer gemacht habe…..die ich erst hochladen kann mit meinem LAPTOP der noch in der REPARATUR ist……kannst du meine BILDER sehen…hast du keinen VCL–PLAYER dann kannste auch die VIDIO`S einsehen…..hab ganz zu ANFANG auch TEXTE geschrieben kannst JA mal meine SEITEN unter die LUPE nehmen….
        hab einen guten ABEND…HERZlichst ANDREA:))

      • martinakunze sagt:

        5 Eichhörnchen auf einem Balkon? Ist das der Naturpark…was tust du, um sie anzulocken?
        Laptops, ja manchmal geben sie den Geist auf.
        Nö, einen was …einen VCL Player habe ich nicht.
        Ja, danke. Texte gibt es bei dir also am Anfang…
        gut, gut.
        Fröhliches Zwitschern auf dem Balkon

      • Andrea sagt:

        Könnte schon ein NATUR–PARK sein meine LIEBE…….TJA ich habe NÜßE draußen und VOGEL–FUTTER…doch auch die vielen VÖGEL sowie die EICHHÖRNCHEN fressen liebendGERNE NÜßE…und wenn du das EICHHÖRNCHEN die NÜßE knacken hörst das klingt so voller MAGIE….

  3. magguieme sagt:

    Ich liebe es, woanders gemeinsam mit dir unterwegs zu sein! 😀

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