Aufrichtig sein

 

 

 

martina1

 

Am Ende reicht es nicht, zu denken, was wir wissen. Wir  müssen es leben.
Das in uns Lebende mit unserem Alltag in Einklang bringen – erkennen als die tiefste Art von Schwerkraft.

Einatmen.
Die Dinge sehen, wie sie sind.
Ausatmen.
Darauf vertrauen, dass du wissen wirst, wann und wie du handeln musst.

Präsenz zeigen.

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Ein Kommentar zu “Aufrichtig sein

  1. magguieme sagt:

    vertrauen mit einer Rutsche in ein Bild gefasst… hm, das gefällt mir. Ja, das gefällt mir! 🙂

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