Im Zustand stiller Freude

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Nach fünf  Tagen zwischen dunklen Wolken und Entladungen wieder Sonnenschein.
Ich bin bereit mein blau-weißes Wunder zu erleben.
Zaubergarten.
Ein weißer Traumteppich. Ein Biotop ganz nah.
Keine hektischen Halsverdrehungen. Diese Landschaft will mit Muße erlebt werden.
Ihre Schönheit gibt sie so üppig preis, dass man in ihr tanzen möchten.

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 „Biostationen“, die Aufgaben des Naturschutzes im Rhein-Sieg-Kreis wahrnehmen. Etwa 120 Gebiete sind als Naturschutzgebiete in der Region ausgewiesen. Durch den Rhein-Sieg-Kreis verläuft eine europäische Grenze. Hier trennnen sich das atlantische und das kontinental geprägte Klima. Höhenunterschiede und unterschiedliche Niederschlagsmengen bilden weitere Bedingungen für die Entstehung verschiedenster Biotope.

Ursprünglichkeit begegnen

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Die Sieg in Bonn. Fotos Kunze

Die Sieg. Der Name leitet sich vom keltischen Name „sikkere“ ab, was „schneller Fluss“ bedeutet. Er entspringt am Südrand des Rothaargebirges und mündet nach 155 Kilometern östlich von Bonn in den Rhein. Auf dem unteren Abschnitt fließt die Sieg gemächlich in größeren Schleifen durch ein breites Tal. Der Fluss gehört mit zu den Flüssen, die im Westen Deutschlands im Jahr am längsten fahrbar sind. Ich denke dabei an Paddelboote und Kajak. Die großen Schiffe tuckern endlos auf dem Rhein.

 

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Duftende Heuwiese. Bewaldete Hügel und landwirtschaftlich genutzte Flächen gehen hier ineinander über. Flussauen im Naturschutzgebiet Sieg.

 

Auszeit.
Nachdem nun zu vermuten ist, dass Jesus, Maria und Moses in Kaschmir  und Apostel Thomas im Süden Indiens begraben sind, sogar Friedrich II davon überzeugt war, dass Jesus ein Essener war, die biblische Zeit seines Aufenthaltes von „vierzig Tage in der Wüste “ nicht die Wüste war, sondern Indien, die eine Zeit der Ausbildung für ihn bedeutete,  und ich mir die Geschichten, die man sich auf der Halbinsel Yucatan in Mexico erzählt, nämlich die vom Mann, der auf wundersame Art zu heilen vermochte und der mit dem Namen  ITSHAMNA in einem der ältesten und heiligen Bücher der Maya erwähnt wird,  nun darüber erkläre, dass die Naga-Maya, die ebenso im Tibet und der Region Kaschmir ansiedelten, vermutlich auf Jesus im Kaschmir oder Tibet trafen und sie diejenigen waren, die diese Geschichte mit nach Mexico trugen. Ja, so könnte es gewesen sein. Allerdings erzählt die Geschichte auch davon, dass Itshsamna von Chichèn Itz`a  in das 65 Kilometer entfernte Itshamatul zog. Heute heißt der Ort Izamal. Irrtum meinerseits also nicht ausgeschlossen.

Nachdem all dieses hier sogar höchst wahrscheinlich scheint und es auch nicht so ist, dass die Kirche nicht seit den 50er Jahren darum wusste, allerdings befand, es würde letztlich nicht viel ändern, also warum ein großes Aufsehen darum machen, gelange ich zu der Frage, wie man auf die Idee kam, einen Jungen namens Jeshua im Alter von vielleicht 12 oder 13 Jahren in das ferne Indien aufbrechen zu lassen? Welche Anknüpfungspunkte gab es dort für ihn?

Ma-yab bedeutet aus dem Suyatan-Maya übersetzt: die Auserwählten.
Maya: das Land, in dem es keine Schmerzen gibt.
Itshamna bedeutet übersetzt : der Sohn des Schöpfers
Sollten Sie vielleicht Ihre Stirn kräuseln?  Erst vor wenigen Tagen berichtete eine US-Forscherin in einem Interview davon. Man könne es nicht ausschließen, einiges spreche dafür.
Und morgen denke ich weiter darüber nach.

So, und jetzt setze ich mich neben einen ausgewachsenen Baum. Atme seine Weisheit ein. Fühle den Wind, fühle stille Freude, amte langsam, öffne mein Herz und versuche nichts festzuhalten.

 

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