Sieben Phänomene: Woher wir kommen. Teil 2

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Nationalstolz in Peru

 

 

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Die Evolutionstheorie erzählt uns, die Menschen haben sich von den „Primitiven“  hin zu den „Zivilisierten“ entwickelt?

SO HABEN WIR WIRKLICH ?

Wir sind die Krone der Entwicklung?

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katzenleben

Unser Fortschritt. Katzen hätten sicherlich eine andere Meinung dazu.

 

Die vielen Hunderttausend Jahre der Menschenevolution verliefen anders, als man lange dachte.

Vom wilden Urmensch zum intelligenten Menschen der Moderne, wissenschaftliche Bücher erzählen uns bis heute davon: Die Evolution des Menschen war ein geradliniger Weg. Fortschritt wurde linear gedacht. Intelligenz wurde  an den Kubikzentimentern eines Gehirns festgemacht.  Mit  rund 1000 Kubikzentimetern hatte  man schon ein Megahirn in der Steinzeit. Der Mensch die dominierende Spezie.  Der Mittelpunkt die Erde, dank der Evolutionstheorie des modernen Menschen,  den Behauptungen über die Ursprünge der Religion, den Fortschrittsgedanken der Wirtschaft. Alles habe in einem primitiven Anfangsstadium begonnen und sich im Lauf der Zeit zu immer größerer Perfektion entwickelt.  Und das nennen Wissenschaftler am Ende dann Naturgesetz. All die Annahmen beeinflussten Philosophie, Psychologie,  Soziologie, Anthropologie und Ökonomie.

Vor knapp 7 Millionen Jahren begann die Geschichte des Menschen in Afrika. Daran rütteln auch die neuen  molekulargenetischen Erkenntnisse nicht. Neu ist, dass sie sich vermutlich,  so sagt die jüngste Forschung, alle kreuz und quer gepaart haben. Ich sag`s, wie es ist: Im europäischen Erbgut steckt ein Fünftel Neandertaler. Bei den Asiaten soll die Prozentzahl noch höher liegen.  Diese bedinge sich durch die verstärkten Wanderbewegungen im Osten. All jene Vorfahren sollen  in unserem Erbgut  weiterleben, sagen Molekulargenetiker.  Die DNA  aus dem kostbaren Originalfund eines Neandertalers liegt im Westfälischen Landesmuseum in Bonn unter Verschluss.

Die ältesten Schädel entdeckte man im Tschad. Sie sind sieben Millionen Jahre alt. Man entdeckte auch Knochenfunde in Äthiopien, die 4 Millionen Jahre alt sein sollen. Schon vor 1,7 Millionen Jahren siedelte der „Urmensch“  im Kaukasus und auf Java an. Manche Forscher glauben, dass er sogar hochseetaugliche Flöße bauen konnte und damit von Indonesien nach Australien übersetzte. Aus Innenohrknochen schließen Wissenschaftler, dass der Neandertaler auch ein perfektes Gehör gehabt haben muss. Vielleicht würde er heute Symphonien schreiben.  Doch dann wanderte vor rund 40 000 Jahren ein Konkurrent nach Europa ein, der seine Zukunft besiegelte – eben jener moderne Mensch, der vor 100 000 Jahren Afrika verlassen hat.  Die Vermutung,  Ost-oder Südafrika sei der Geburtsort der Menschheit, ist eine Folge der einseitigen Erkundung. Überhaupt sei die Idee eines Ursprungszentrums der Menschheit eine Illusion. Wann die Geschichte von Menschen tatsächlich begann, ist unbekannt.

Und auch das ist wieder  linear gedacht. Dabei ist das, was wir „Zeit“ nennen, ist faktisch eine Methode, mit der wir einen Moment mit einem anderen Moment vergleichen. Wir formulieren diese Wahrnehmung, indem wir den „gegenwärtigen“ Moment mit dem vergleichen, der uns im Gedächtnis ist. Stellen wir diesen Vergleich nicht her, haben wir auch keine Zeitwahrnehmung.  Der einzige Grund, warum wir Zeit als Vergangenheit und Zukunft wahrnehmen ist, das wir ein Gedächtnis haben.  Ereignisse, die wir noch nicht kennen, betrachten wir als Zukunft. Wir denken an Gesellschaften und Weltgeschichte als begrenzt auf Zeit und Raum. Wir teilen die Geschichte in Perioden ein und betrachten diese innerhalb dieses relativen Konzepts. Wir vertrauen zum Überleben auf unsere fünf Sinne. Wir nehmen nur wahr, was unsere Sinne übermitteln. Was aber,  wenn es so etwas wie Zeit nur in unseren Köpfen gibt, und die „Natur“ der Zeit Zeitlosigkeit ist? Vielleicht steht alles schon und noch immer, wie es „damals“ stand– irgendwo da „draußen“ im „Meer aller Möglichkeiten“, im „Feld der Informationen“ (Quantenphysik)?

Machu Picchu in den Anden Perus. Diese Monument an Bauwunder ist bekannt als ein  Ort, der außerhalb der Grenzen von Zeit besteht. Unglaubliche Zeugnisse  hinterließen uns Kulturvölker, über die wir auch noch quasi stolpern dürfen.

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Stürzende Treppen. Machu Picchu in den Anden.  Foto: Gracia T.

 

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Atemberaubend.Der Ort San Pedro de Casta liegt auf einer Höhe von12.800 Meter, Lima, Peru. Fotos:T.

 

An der pazifischen Küste Perus liegt die Stadt Lima. Ungefähr 80 Kilometer  nordöstlich  entfernt  erhebt sich der Markawasi Steinwald  majestätisch  12.800 Meter über der Welt auf den Anden. Die wärmsten Nächte erlebt man im September und Oktober. Tagsüber ist es heiß. Im Oktober feiert die Bewohner von San Pedro ein 8-Tage-Festival. Auf diese Weise dankt man dem Wasser, dass  über Kanalsysteme in den Ort gelangt. Aus Blüten und Blättern wird gesunder Tee gezaubert. Heilkräuter besonderer Art finden sich hoch oben. Die Menschen sind Bauern. Lange Zeit gab es ein kleines Hotel  im Dorf San Pedro de Casta auf 12000 Meter  Höhe über dem Meeresspiegel. Dort kann man sich noch heute für die Tagestouren versorgen. Mittlerweilen gibt es weitere.  Ansonsten heißt es Zelten.  In den kalten Nächten ist man den Sternen so nah, dass man sie berühren möchte. Die Luft ist dünn dort oben.

Professionelle Tour-Teams sind mit allem ausgestattet, dem Erste Hilfe Paket sowie Sauerstoffflaschen. Der Wasserverbrauch wird stetig kontrolliert. Zum Zelt-Camp geht keiner alleine zurück. Auf die Einhaltung von Pausen wird kontinuierlich geachtet.  Es wirkt alles leicht, dahinter steckt aber ein großes Stück Arbeit. Schlafsäcke, Zelte, Holz, Wasser, Proviant – alles muss mit nach Oben. Expeditions-Feeling kommt auf.
Zum magischen Steinwald kann man reiten. In San Pedro trifft man auf Schamanen.

Marcahuasi oder Markawasi geschrieben und gesprochen. In Quechua bedeutet es Haus oder Stadt. Es wird angenommen, dass im 14. Jahrhundert 30.000 Menschen  in Marcahuasi gelebt haben. Puma  oder Berglöwen besuchen während der Regenzeit  das Plateau.
Die Fahrt von Lima bis nach San Pedro mit dem Auto dauert fünf Stunden. Für den Weg auf das Marcahuasi Plateau benötigt man zu Fuß dreieinhalb Stunden.

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Die „Tombs“ aus jener Zeit stehen noch immer verstreut auf dem Plateau  Foto: L.R.

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Terrassen von San Pedro.  Kleinbauern.

 

Magie.  Panoramablicke. Tiefe Täler. Stille, die die Seele berührt.
Kilometerlang bizarre Steinlandschaft, in der sich Menschen und Tiere entdecken lassen. Es ist wohl das spektakulärste Puzzle der Geschichte dieser Welt. Menschen von allen Kontinenten, Elefanten, Kamele, Frösche und anderes findet sich in den Felsen.

 

 

Geologen schätzen das Alter auf  Zehntausende von Jahren. Mystische Spuren aus präkolumbianischer Zeit.

 

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Spektakulär auch, weil Abgebildetes  zu jenen Zeiten  auf dem Kontinent nicht bekannt  gewesen sein dürfte und es jene Tiere dort auch gar nicht gab.

Auch wieder die Frage, gab es doch Kontakte zu anderen Kulturen anderer Länder?


Peca Gasha
, ein riesiges Monument der Menschheit  dominiert die Landschaft mit seinen vierzehn Gesichtern, die man bei Sonne sieht und zwei, die man nur sieht, wenn der Mond scheint. Es sollen nicht einmal zehn Prozent an Gesichtern sein, die man bislang entdeckt hat .

In Stein gemeißelte Kreuze. Sieben an der Zahl, die  jeweils über eine spezifisch heilende Kraft ausstrahlen sollen. Sieben!  Sie sind leicht sichtbar auf dem Plateau und haben eine Energie, die man fühlt- auch ohne besondere Vorbereitung oder ohne besonders feinfühlig zu sein.  Es wird von vielen spontanen Heilungen berichtet. Es wird auch von UFO-Sichtungen berichtet. Für die Bewohner von San Pedro sei das nicht die Ausnahme, sondern Normalität. Jeder Reisende, der dort war, berichtet von Bewusstseinserweiterungen, von speziellen Energien, von  intensiven Träumen, sagt Dr. Robert M. Schoch, Geologe.

 

Eine mystische Landschaft: Peca Gasha, Monumente der Menschheit

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Natürliche Erosion von Felsgestein?
Durch die Natur geschaffene Formen?
So etwas kann sich doch kein Wind einfach  ausdenken?
Sie sind so deutlich, so klar zu erkennen.

Lieber Wind, dann wärst du ein Genie und von höherer Intelligenz

 

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Stonehenge in England, das Hügelgrab Newgrange in Irland, Machu Picchu und Peca-Gasha, ein gigantisches Monument der Menschheit in Peru, Mesopotamien, Pyramiden auf allen Kontinenten,  Heilwissen, Sternenwissen,  die Maya entdeckten die Jupitermonde,  die Venus, die Dogon im afrikanischen Mali wussten um Sirius, um den Ring des Saturns,  Kalender über Jahrtausende von Jahren, Baukunst,  mathematische Wunderwerke, die wir nicht mit modernster Technik nachbauen könnten. In Mexico und Peru gibt es Hinweise auf außerirdische Objekte, die auch von den öffentlichen Medien zur Kenntnis genommen wurden. Wenn wir diese Spuren betrachten, sehen wir, dass die Menschen aller Zeitalter aufgrund ihrer Intelligenz und ihrer Fähigkeiten neue Entdeckungen machten, die ihre Bedürfnisse erfüllten und mehr, und dass sie zu allen Zeiten Zivilisationen geschaffen haben. Vielleicht gab es sogar Zivilisationen, von denen wir nicht annähernd eine Ahnung haben?

Technischer Fortschritt wird in unserer „modernen“ Welt mit Intelligenz gleichgesetzt. Zurückgebliebene und fortschrittliche Zivilisationen existierten nun aber offensichtlich zu allen Zeiten der Geschichte, wie heute.  Gleichzeitig glaubten die Menschen in vielen Regionen Europas, die Erde sei der Mittelpunkt des Sonnensystems. Während die Ägypter erfolgreich Gehirnoperationen ausführten, glaubte man in anderen Regionen, Krankheiten würden durch böse Geister verursacht. Mit ihrem Rechtssystem, ihrer Literatur, ihrem Kunstverständnis und ihrem astronomischen Wissen schufen die Sumerer eine tief verwurzelte Zivilisation in Mesopotamien, während in anderen Teilen der Welt Gesellschaften existierten, die immer noch Analphabeten waren.

Das sind wir alles auch. All-Ein

Wir Menschen sind Wanderer auf dieser Erde. Offensichtlich sind wir nicht von dieser Welt. Ich denke, irgendwann haben wir die Verbindung zu unserer eigentlichen Welt verloren. Wir haben sozusagen Licht eingebüßt und sind im „Nichtwissen“ gelandet.
Auf die Frage: Wohin gehen wir?, antwortete Novalis einst: „Immer nach Hause.“

Ich denke, darum geht es hier auch auf Erden.  Lernschule Erde. Wir gehen jeden Tag ein Stück des Weges, der uns nach Hause führen wird.

 

 

 

Quellen:
steingarten peru daniel roussel forscherDaniel Ruzo (1900 – 1993) war der „Großvater “ des „neuen Zeitalters“. Sein Buch „Marcahuasi. The Story of a Fantastic Discovery“ wurde 1974 in spanischer Sprache veröffentlicht.  Neun Jahre lebte er auf Marcahuasi. Er setzte die Monumente in Peru gleich mit denen in Teptzlan und Guanjauato in Mexico, in Rio de Janeiro und Vila Vehla in Brasilien, mit Stonehenge und Avebury in England, mit dem Heiligen Tal in Ägypten, den Karpaten in Rumänien und  dem Kakadu -Nationalpark in Australien,  um wenige zu nennen. Ruzo forschte auch in Island. Er kam zu dem Ergebnis, dass all diese Monumente durch eine Zivilisation geschaffen wurden, die vor der Zeit der Arche Noah und jener Flut gelebt haben muss.  Er sieht jene Monumente als eine Botschaft, die uns hinterlassen wurde.

 

Lisa Rome.
http://www.bibliotecapleyades.net/arqueologia/marcahuasi01.htm

Unicus Magazine,
http://www.unicusmagazine.com/articles.htm
marcahuasiperu.com

Dr. Robert M. Schoch, Geologe,  war in Peru. Der Wissenschaftler klärte auch den Irrtum der Ägyptologen über das Alter der „Great Sphinx“ in Ägypten  auf.
http://www.robertschoch.com/sphinxcontent.html

Cote, Bill.  Marcahuasi: a mystery in stone.
http://www.science-frontiers.com/sf07

 

 

 

 

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11 Kommentare zu “Sieben Phänomene: Woher wir kommen. Teil 2

  1. magguieme sagt:

    noch nicht fertiggelesen – oh, mein gott! dieses foto mit der treppe! und dann schreibst du auch noch vom stolpern! himmel, himmel, da ist meine unerklärliche scheu vor wackelbrücken ja nicht einmal nennenswert. da runter! ich kann echt… ich muss noch einmal hochscrollen… runter geht es dann ja von selbst…himmel!

    • martinakunze sagt:

      Keinen falschen Schritt…höchste Konzentration notwendig. Kein Lachen. KEIN Lachen.

      Ja…der Abstieg hat es in sich….wahrlich.

      Du hast eine Scheu vor Wackelbrücken? Hängebrücken?
      Also ich ging schon über einige. Immer schön sanft und ausatmen und nicht nach unten sehen, geradeaus , Balance halten – das kannst du gut.

      Die Treppe hier scheint mir eine größere Herausforderung.
      Wie kann man so etwas bauen…unglaublich….
      Man befürchet, dass MP irgendwann nach unten absinkt. Geschieht schon, pro Jahr 2 cm.
      Es waren doch gerade Erdbeben, nun ja….wer weiiß, wer weiß.

      Dieses Wunderwerk macht mich sprachlos.
      Ich lache ganz leise, damit du nicht stolperst… …ja scrolle mal hoch…nach unten geht`s von allein.

  2. magguieme sagt:

    Nicht dass ich dem Wind Genie und höhere Intelligenz absprechen möchte, doch wow! Bei dieser Fülle (von der hier ja nur ein winzig kleiner Teil zusammengefasst steht) ist der Zweifel Irrsinn!

    Ich mag einfach gerne den festen Boden unter den Füßen. Nicht dass mich wackelige Brücken, tiefes Wasser, Lifte oder Fallschirme aufhalten könnten, dieses Gemurmel in den Gedäemen lässt mich allerdings Alternativen vorziehen, ween leicht verfügbar oder die neugier nicht groß ist.
    Balance halten… das übe ich 😉
    Ja und dann der faszinierende und unglaubliche Gedanke an den Bau des Ganzen!

    • martinakunze sagt:

      Du Mutige, Fallschirme könnten mich aufhalten und die Treppe sicherlich auch. Ich hatte mal in Südafrika einen Pfad (kein ausgewiesener Pfadfinder-Weg, deutlich ein Wag-es-besser-nicht-einen-Fehler-zu machen-Weg ,also den hatte ich zu begehen… da ging es rechts auch sehr, sehr in die Tiefe. Tief, wirklich tief. hoch oben auf einem Berg… Ich dachte bis dahin, ich wäre schwindelfrei, kletterte auf jeden Baum, bis dahin fühlte ich mich soooooooooo stark. Ich kroch an der Wand entlang und sah zu, dass ich nur ja nicht nach rechts blickte. In so angespannten Situation liegt es mir, zu lachen…aber nichtmal das wagte ich…

      Fallschirm? Never, ever. n e v e r, nicht der Flug, der Sprung ins……nur mit Vollnarkose und dann dürfen mir andere erzählen, wie es war.
      War schön, ja? Prima. Ich wuchs nah eines kleinen Sportflugzeugflughafens auf, ich sah als Kind zu, wie die Landung aussah – das wäre ja die nächste Zumutung, wie ein Hoppelhase über den Rasen schlagen.. .nö, nö, aufgeschrammtes Gesicht womöglich noch…nö, nö. mir reicht meine Tiefschnee-Exkursion als Welt-Cup-Märchenhang-Skifahrerin,. zwei Ski und martina festgefahren im Tiefschnee, hab halt die Kurve nicht bekommen Tiefschnee-Erfahrung…schöööööne Kniedehnung nach hinten, weil Martina nach hinten kippte
      Tiefflug spare ich mir aus.

      Ballonfahrt habe ich schon gemacht. Genau, da war noch etwas Boden. Unglaublich wie riesig so ein Ballonzelt ist – wir mussten mit aufblasen, Na das Blasen macht eine Windmaschine, aber den Ballon richten…….Riiiiiiiiiiiiiiesig. Das ist vergnüglich. Und bei meinem Versuch Wasserski, war ich mehr unter Wasser als oben, was mit Ski an den Füßen zu Kapriolen führte..Mein Onkel fand es sehr lustig. Ich gluckste viel Wasser aus. Aber ich spürte mich und das Wasser..yeah…:) Fallschirm? Der Sprung ins „Nichts“… Nein….

      Ich fragte, mich wie man in diesem Haus wohl gewohnt hat? Jeden Tag Acht geben, dass man keinen zu großen Schritt aus der Haustür macht.

      Meine Rosen…meine Rosen sind heute aufgeplatzt..vier von zwanzig Blüten..knallerot….:)
      Rosenwetter..,..Sonne. Tage zuvor Regen.
      dachte an deine unterirdischen Rosen…und lachte…danke.
      🙂

      • magguieme sagt:

        Paragleiten war super – dieser Sprung über die Felskante. Das würde ich jederzeit wieder machen. Mit Fallschirm aus Flugzeug kann ich mir gut vorstellen, sehr viel besser jedenfalls, als irgendeine magenumstülpende Bahn in einem Vergnügungspark und auch Personenlifte in Gebäuden sind mir unlieb, da steige ich bis zu zwölf Stockewerken regelmäßig zu Fuß (bewiesen an der Uni mit einem besonders widerwärtig wackelnden und ruckelnden Exemplar von Lift).
        Schwindelfrei wohl auch nicht undendlich. Mein Geist ist es zu sehr gewohnt, flatterhaft herumzusausen, da verliere ich angesichts der abfallenden Hänge um mich herum allzuleicht die Bodenhaftung. Gerade deswegen machte ich einst einen Kletterkurs. Ich war die einzige Frau und dort war es ganz überraschend keine Sekunde lang ein Problem. Nicht einmal beim freien Vorstieg. Und letzthin zog mich ganz überraschend so eine Hängebrücke an. Einladungen ignoriere ich grundsätzlich nicht. Bauchgrummeln war dabei, doch es geht. Atmen, nicht stehen bleiben, wenn es sein soll, dann wird es so oder so… Musste anschließend über mich selbst lachen. Wozu das wohl gut war.

        Rosen blühen bei dir bereits. Wie schön! Grüß sie lieb von mir.

      • martinakunze sagt:

        Wow! Du–uu hast Paragleitflug erlebt. Es sieht wunderschön aus. Ich bliebe kurz vorher stehen. 🙂 Vermutlich spektakulär, bestimmt, frei wie ein Vogel……Bergkletterin , freier Vorstieg. du bist ja richtig mutig, abenteuerlich…ich warte dann oben mit der Jause (?) auf dich, , wandern ja, sehr gerne, Blümchen zählen und bestaunen, klettern nein. Wasser, barfuß am Strand, schwimmen…Boot…Weite….oben auf dem Berg sitzen, Wind in den Haaren…immer , sofort.
        Ja. ja, ich glaube auch, atmen ist dann alles, weitergehen. Auch meine Erfahrung. In der eigenen Mitte bleiben…Interessant finde ich nur, dass die Fahrstühle , hahahahha, ja , ja die alten Knatterdinger, na das wäre wohl der Supergau…
        Na, immer gut, sich auch über seine inneren Grenzen hinüberzubewegen, zu erkennen, was in dir lebt, über den Gedankensalat hinwegTun. Den Kreis um einen herum größer ziehen….

        Ja, wirklich Rosen…in dieser Region setzt Frühling 6 Wochen früher ein, darum ja auch Weingegend.
        mach`ich….keine Zeit jetzt, muss Jeff lesen. später. *lach

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  4. Andreas John sagt:

    ….zu den Höhenangaben mit 12800 Metern über der Welt, wo liegt denn da 0 ?

    • martinakunze sagt:

      http://www.google.de könnte vielleicht Ihre Frage beantworten.

      • Andreas John sagt:

        Google sagt, dass San Pedro de Casta auf einer Höhe über NN von 3,180 m (10,430 ft) liegt. Übersehe ich etwas?

      • martinakunze sagt:

        Klingt, als wüssten Sie Ihre Frage längsr selbst zu beantworten. SOLLTE ich mich in Meter bzw. HÖHEN angaben vertan haben, nehme ich lieb gemeinte Hinweise gern und selbstverständlich an und korrigiere. Ich freue mich immer über Leser und jene, die ergänzen mögen, auch anderer Meinung sind, mich auf Zahlendreher hinweisen… Nur lassen Sie bitte diese Scheinfragerei. Herzlichst

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