Pyramiden der Welt

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An welche Länder denken Sie, wenn Sie von Pyramiden hören?

Also, ich denke dabei eindeutig an Mexico, Guatemala, Peru, Belize und Ägypten. Danach beginne ich nachzudenken.
Dabei gibt es sie auf der ganzen Welt.
Tibet. Peru. China. Bosnien. Nordamerika. Spanien. Bolivien. Slowenien. Russland, Peru. Island. Korea.  Kambodscha. Griechenland. Italien. Sudan. Bosnien. Frankreich. Japan. Salvador. Sizilien, Malaysia und auf der Insel von Bemini.

Und jeden Tag wird wieder etwas Neues hinsichtlich der Pyramiden entdeckt.

 

Pyramiden in Bosnien

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Oktober 2005 entdeckt. 25 km von Sarajevo. Pyramiden in Bosnien. Ausgerichtet an den Himmelsrichtungen

 

Die größte der Pyramiden in Bosnien ist um fast einhundert Meter höher als die Große Pyramide von Gizeh.  Allerdings ist diese nicht aus Quadern erbaut, wie wir das von den ägyptischen oder südamerikanischen Pyramiden kennen, sondern ist mit einer antiken Betonschicht versehen. Darunter fand man ein Tunnel-Labyrinth, das auf eine Länge von zweieinhalb Kilometern geschätzt wird.  Wissenschaftlern aus der ganzen Welt schätzen sie auf 10.000 und 25.000 Jahre.Geologen sagen sogar, die Pyramiden seien vor etwa 27.000 Jahren von Prä-Illyrern gebaut worden.  Symbole, die an Runenschriften erinnern.

Nach offizieller Geschichtsschreibung gab es dort kein Leben  – nichts und niemanden, der dort lebte. Es soll auch keine Hochkultur in Europa gegeben haben.Bisherige  Geschichtsschreibung ade?

Man wisse auch nicht, wer den spinnwebartigen Tunnel vor etwa 5000 Jahren wieder zugemacht habe.  Jeder Gang von vorn bis hinten sei akribisch zugeschüttet, ohne einen Millimeter Luft, ohne Zwischenraum.  Das sei technisch heute nicht oder kaum möglich. Das muss mit viel Druck hineingepresst worden sein. Etliche Meter habe man bereits freigeräumt.
Alle 30 Meter  befindet sich eine Kreuzung mit einem Winkel von 90 Grad. Die vier Pyramiden sind alle durch diesen Tunnel miteinander verbunden.

Pyramiden unterbaut wie ein Schweizer Käse?

 

Pyramide in Australien

australien pyramide

Erst 2012 gab es einen Aufschrei in Australien. Auch dort entdeckte man eine Pyramide. Die Walshs-Pyramide, 922 Meter hoch.

Somit stehen auf allen Kontinenten der Erde Pyramiden.
Zufall?

Vielleicht müssen wir uns von liebgewonnen Hypothesen, Thesen, Annahmen, Hilfskonstruktionen verabschieden? Vielleicht müssen Geschichtsbücher neu überarbeitet werden?

 

Pyramiden auf Mauritius

Auf der afrikanischen Insel Mauritius nah Südafrika  sind es sieben Pyramiden. Sieben Pyramiden, die sich nah den Plejaden ausrichten, so wie bei den Maya. 30.000 Tonnen an Material wurden dafür verbaut.  Der Ursprung der Pyramiden, ihre Erbauer, der Zeitpunkt ihrer Errichtung und ihr Verwendungszweck sind unbekannt. Man weiß, die Pyramiden wurden nicht von Europäern des  16. -19 Jahrhunderts oder von Arabern 10. – 11. Jahrhunderts errichtet, sondern sehr viel früher.

Kamen verschiedene Völker  unabhängig voneinander auf die gleiche Idee? Oder gab es einen kulturellen Austausch?

Die Phönizier durchquerten, so weiß man durch Herodot, dem antiken Geschichtsschreiber, die Südsee  und auf Befehl von Pharao Necho II (610 – 595 v. Chr.)  überquerten sie von Ägypten aus die Straße von Gibraltar  und Afrika bereisten. Sie lebten im heutigen Libanon, in einem schmalen Streifen, damals Kanaan genannt. Bei Homer werden sie Phöniker genannt. Im Alten Testament häufig nach den einzelnen Stadtstaaten als Sidonier und Tyrer oder aber als Kanaaniter bezeichnet. Sie sprachen Semitisch.Ihre ersten Siedlungen gründeten sie um 2500 v. Chr. an der Mittelmeerküste. Phönizien war die größte  Handels- und Seemacht der Antike. Die Phönizier beherrschten das gesamte Mittelmeer bis zum Atlantik, wo sie Kolonien und Handelsfaktoreien gründeten, darunter Utica und Karthago in Nordafrika oder Gadir (heute Cadiz) in Südspanien sowie zahlreiche Orte auf Sizilien, Sardinien, Malta und Zypern.

 

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Quelle: glauben-und-bekennen.de

 

Kultureller Austausch also nicht auszuschließen.

Dies würde voraussetzen, das die alten Ägypter eine Schiffspassage nach Südamerika kannten. Da die Papyrusboote auf dem Titicacasee in Peru die gleiche Form haben wie die Papyrusboote im alten Ägypten, wurde der Versuch unternommen, so ein Boot nachzubauen und den Atlantik zu überqueren. Die RA I scheiterte im Sturm. Thor Heyerdahl hat aber 1969/70 mit der Ra II-Expedition bewiesen, das es mit einem Papyrusboot möglich ist, von Afrika aus nach Südamerika zu segeln

 

Pyramiden im Norden des Sudans

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Die Pyramiden von Meroe im Nordsudan, fern von Touristenströmen und darum sehr gut erhalten. 800 Kilometer von der Grenze Ägyptens , 1000 Kilometer von Darfur entfernt. Der Sudan ist das größte Land Afrikas, siebenmal größer als Deutschland.

 

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Im Sudan finden sich viel mehr Pyramiden als in Ägypten. Hunderte sind es.  Jahrtausende von Jahren alt. Noch heute ist alles im Detail zu erkennen. Die Hieroglyphen wirken, als seien sie gestern gemeißelt. Viele der mehr als zwanzig Pyramiden von Meroe im Norden des Sudans sind einem unversehrten Zustand. Zu Bauzeiten erstreckte sich Ägypten weit bis in den Sudan hinein. Dann regierte die Region Nubier für eine Zeit.

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meisterhafte Reliefe. Pyramiden Nordsudan

 

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Maya-Tanz- Kultur Mexicos. Die Federn sind der Geist, die Gedanken.

Die Federn (re.i.Bild) symbolisieren bei den Maya den Geist (spirit) beziehungsweise die Gedanken.  Ein Vogel, der in der Luft fliegt, wie die Gedanken unseres Geistes, die sich, in für uns unsichtbarer, frequenzschwingender Form durch die Raum- und Zeitdimensionen bewegen. Der Geist, in Form unserer Gedanken, “fliegt” über uns, oder kommt zu uns geflogen. Dieser Geist besteht aus elektromagnetischen Frequenzwellen.

Der Falke nimmt in der ägyptischen Mythologie eine ähnliche Rolle ein, wie der Adler in der Mythologie einiger Indianerstämme im Norden Amerikas. Der Kondor ist quasi der König der Lüfte über den Anden und dem Rest Lateinamerikas.


Adler und Kondor fliegen wieder miteinander, wenn sich Nord-, Mittel-, und Südamerika vereinen, heißt es in der Mythologie Lateinamerikas. Dann entdecken die Menschen die Liebe zur Natur und die Verbundheit allen Lebens wieder. Dann kommen sie in Frieden mit sich selbst und anderen und kehren zum Ursprung zurück. Die Qèro-Indianer bereiten bereits diesen Tag vor. Der Ort der Wiedervereinigung soll Panama sein.

Der Falke gilt  in der ägyptischen Kultur nicht nur als Götterbote, sondern auch als Symbol für den Himelsgott Horus, der seit jeher mit einem Falkenkopf dargestellt wird. Ebenso steht der Falke mit dem Sonnengott Re und dem Mondgott Chons in Verbindung. Isiris, die Schwester von Horus, wird auf allen Zeichnungen mit ausgebreiteten Falkenschwingen dargestellt. Das Auge des Horus, das einem Falkenauge gleicht, ist zu einem wichtigen Symbolbild geworden. Es steht für die Sonne und gleichzeitig für den Mond und soll ein mächtiges Schutzsymbol sein.

 

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Thot

 

Thot, der ägyptische Gott, der sich auch Hermes nannte und Pythagoras unter die große Pyramide geführt haben soll.  Der Meister der Geometrie erwähnte dieses jedenfalls in seinen Aufzeichnungen. All die Geometrien und die Natur der Realität lehrte ihn Thot.

Thot ist der Dreimal-Große. Sonne, Mond, Erde. Der große Geist, der Götterbote, der Herr über die Geheimnisse des göttlichen Wortes. Der Herr der Weisheit, der Schutzgott der Magier, der Herrscher der Zeit. In Ägypten wurden die Tempelwände mit ihm und jenen von ihm erhaltenen Mysterien bemalt. Darstellungen über die Entwicklung der Menschheit, seine Möglichkeiten und Wege zur Vervollkommnung. Die eingeweihten Priester dieser Tempel benutzten die Bilder zur Weissagung. Sie warfen Stäbe und Gott Thot lenkte diese Stäbe auf das Bild, das die Beantwortung der Frage enthielt. Thot ist der Gott der Weisheit, Wissenschaft und Schrift, Erfinder vieler Dinge, die hiermit zu tun haben, Maßnehmer aller Zeit.

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Waldrapp. Ein Schreitvogel aus der Unterfamilie der Ibisse. In Europa wegen der Bejagung ausgestorben. Zuletzt in der Steiermark in Österreich gesehen.

Die alten Ägypter stellten Thot mit dem Kopf eine Ibisses dar.
Ibisse wurden auch in ägyptischen Gräbern entdeckt. Es wird angenommen, dass es sich bei dem Vogel, den die Ägpyter verehrten aber nicht – wie gemeinhin angenommen – um den  Heiligen Ibis handelte, sondern vielmehr um den Waldrapp (re.i.Bild).

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Heiliger Ibis. Quelle: Wikipedia

 

„Tatsächlich dürfte der heilige Ibis der Ägypter der Waldrapp gewesen sein, der in antiker Zeit noch in Ägypten lebte und erst viel später durch den Heiligen Ibis verdrängt wurde.“

Waldrappen tauchen auch im Zusammenhang mit der biblischen Geschichte der Arche Noah auf.  Im Osten Anatoliens, in der Kolonie von Birecik,wird die Geschichte erzählt, dass es ein Ibis war, der Noah nach dem Ende der Sintflut vom Berg Ararat talwärts zum oberen Euphrat führte, wo Noah mit seiner Familie sesshaft wurde.

Der Heilige Ibis lebt in Birecik, in Syrien und vor allem noch in Marokko. Auf Madagaskar ist er vom Aussterben bedroht.

 

In Sakkara, 20 Kilometer südlich von Kairo entfernt, sind nahezu alle ägyptischen Grabformen anzutreffen. Stufenpyramiden, klassische Pyramiden, Schachtgräber, Galeriegräber bis hin zu Mastabas aus altägyptischen Epochen. Mastabas sind flache, aber in in ihrer Ausdehnung  überdimensionierte Grabanlagen, die älter sind als die Pyramiden.
Es gab Tierfriedhöfe. Dort fand man in einem Grab 1, 75 Millionen Vogelleichen. Kaum vorstellbar.
Bemerkenswert! Kulturen, die weit voneinander entfernt waren, durch Entfernung und Zeit, und glaubt man der Wissenschaft, auch nicht miteinander in Kontakt standen, weisen dafür aber erstaunliche  Gemeinsamkeiten auf.

Die Verehrung der Sonne –  der Sonnengott wurden bei den Maya, Inkas und in Ägypten verehrt. Bei den Chinesen war es der Himmelsgott. Die Kaiser herrschten als  dessen Vertreter.
Pyramiden, die zu astronomischen Zwecken benutzt wurden.
Pyramiden (manche), die als  Gräber für königliche Personen erbaut wurden.
Pyramiden als  symbolische Nachbildungen heiliger Urhügel, die es ermöglichten die Zukunft vorauszusagen? Dabei beruft man sich auf Geschichtsschreiber des Altertums

Tierverehrungen: Tiere, die zumeist mit der Sonne verbunden sind, ob Adler, Condor, Falke, Quetzacoatl, Jaguar, Schlange.
Tier als Boten des Großen Geistes, der mit der mit der Sonne verbunden ist, die wiederum für den Großen Geist (Gott) steht
Der erste Schamane auf der Erde soll laut dem Tengrismus der Mongolen ein Adler gewesen sein, der von den sieben Himmelsgeistern der Plejaden geschickt wurde.

Die Mongolen und die Plejaden? Offensichtlich hatten sie  ähnliche Vorstellungen wie die Maya?

Der Condor ist für die Inka in Peru das einzige Wesen, dass alle drei Ebenen, die Untere Welt, die Mittlere Welt, die Oberwelt, anfliegen kann und die Seelen der Toten auf seinem Rücken in die Untere Welte fliegen kann, damit sie Frieden finden.

Im germanischen Glauben soll es einen mächtigen Adler geben, der in den Wipfel des Weltenbaumes sitzt und das Weltgeschehen beobachtet. Bei den Kelten wiederum steht der Adler unmittelbar mit dem Sonnengott Lugh in Verbindung.

 

Zugegeben,  zwischen den amerikanischen und ägyptischen Pyramiden liegen 3000 Jahre. Dafür stammen aber die Pyramiden Chinas und Ägyptens oder Mesopotamiens aus derselben Zeit.  Zwischen China und Ägypten bestanden im 3. Jahrtausend v.Chr. Handelsbeziehungen.

Die Azteken erschienen auf der Bildfläche, als es die ägyptische Hochkultur nicht mehr gab.
Und von einer gemeinsamen Sprache scheint auch weit und breit nichts in Sicht. Dennoch…

Es gibt architekturgeschichtliche Anhaltspunkte, mythologische Übereinstimmungen einer Vielzahl von Kulturen, einschliesslich der Präzissionszahlen und alte Karten, die darauf hinweisen, dass alle Hochkulturen und einige andere von einer Zivilisation beeinflusst waren, die schon während der letzten Eiszeit existierte und astronomisch begabt waren. Wenn es in Bosnien eine Pyramide gibt, die von Geologen auf 27.000 Jahre geschätzt wird, einem Land, in dem es keine Hochkulturen gegeben haben soll, wieso sollte es sie dann nicht damals schon in Ländern gegeben haben, in denen jene Hochkulturen existierten und auch von der Wissenschaft bestätigt sind?

 

 

Pyramiden der Welt

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Heute vergißt man zumeist, welches riesiges Wissen in Astronomie, Architektur und Mathematik es brauchte, um solche baumeisterlichen Werke  wie die Pyramiden, Tempelanlagen, Königsgräber zu erstellen.

Jeder einzelne Megalith der ägyptischen Pyramide wog 50 Tonnen. Bei der Großen Pyramide  macht es eine Kubikmeterzahl von 2,6 Mio. , die  ungefähr 6,9 Mio. Tonnen wiegen. Die Obelisken wiegen sogar mehrere 100 Tonnen. Fugenübergreifende Strukturen, Schnitttechnik ohne Materialverlust..

Die Weiße Pyramide bei Xian in China ist wesentlich größer als die von Gizeh in Ägypten. Sie hat eine Höhe von 300 Meter mit einer Basislänge von fast einem halben Kilometer. Allerdings hat sie eine quadratische Grundfläche an der „Spitze“, ähnlich mancher Pyramide in Mexico. Allein in der Region Xian lassen sich 18 Pyramiden finden. Es soll ein Pyramidenfeld von über 100 Pyramiden in China existieren. US-Air-Force-Pilot James Gaussman fotografierte sie 1945, im zweiten Weltkrieg. Die Fotos wurden vom US-Geheimdienst unter Verschluss gehalten. Selbst renommierte Zeitungen wie die New York Times griffen die Story 1947 auf.

Der Zutritt zur Region sei verboten. Militärisches Sperrgebiet.

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Weiße Pyramide. Das Foto wurde von Pilot Gaussmann gemacht. Aufklärungsflug 1945 Es gibt kaum Fotos von der Pyramide. Quelle: aus dem Buch von Hausdorf

 

pyramiden der welt

Lange hielt die Wissenschaft daran fest, dass die Pyramiden von Gizeh als Grabstätte für Pharaonen in der Zeit etwa 3000 v. Chr. erbaut wurde. Neueste Untersuchungen ergaben aber, dass die Pyramiden schon Tausende von Jahren vor der Herrschaft der Pharaonen dort standen.

Die Sphinx soll etwa 12.000 Jahre alt sein. Ursprünglich soll sie ein Löwenkopf gewesen sein. Damals, so wird gesagt, schaute der Löwe direkt auf das Sternenbild Löwe. Damals, so sagen Geologen auch, war Ägypten so feucht wie Deutschland.
Man kann Könige bis zu jener Zeit zuweisen, weil ein Priester mit dem Namen Manetho eine solche Königsliste erstellt hatte. Er lebte im 3. Jhdt. v. Chr.
Auch bei den Maya kam  es durch jüngste Funde in der Wissenschaft zu der Erkenntnis, die Epocheneinteilung sei hinfällig, man müsse alles viel früher datieren.

Es gibt keinen Beweis für das Alter und die Identität der Erbauer der Pyramiden oder Städten wie Teotihuacan, die Sonnenpyramide nahe Mexic City.

Der Maya Älteste Don Alejandro sagte in einem Interview, wir würden nie verstehen, wie die Maya ihre Pyramiden bauten.

Man könnte sie heute nicht mehr nachbauen, heißt es. Versuche hierzu scheiterten auch wirklich.

Egal, ob man könnte oder nicht. Die Frage, wieso baut da jemand plötzlich Pyramiden finde ich viel interessanter. Geschah es überhaupt plötzlich, oder knüpften sie an ein Ende einer Entwicklung an?

 

Auf der ganzen Erde findet man Reste von gewaltigen Pyramiden. Und wie die Aufnahme unten im Bild zeigt, nicht nur auf der Erde Das ist keine Spuki-Spuki-Geschichte, sondern ein Originalfoto der NASA. Der Betrachter möge selbst entscheiden, was er auf dem Bild sehen mag.

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Pyramide. Aufnahme der NASA vom Mars Quelle: NASA.gov

Dieser Sachverhalt war den NASA-Verantwortlichen eine eigene Fotosession mit ihren Spezial-Sonden wert. MGS wird bei seinem Kartierungsauftrag noch öfters diese Region in der Zukunft überfliegen.

Der Mars hat zwei Polklappen aus Eis. In seinen Tälern war Nebel zu erkennen und auf den Bergspitzen lag Schnee. Der rote Planet enthält relativ viel Wasser. Daneben stieß man auf Kohlendioxid, Sauerstoff und Schwefelverbindungen im Boden.
Schon Voltaire wies darauf hin, dass der Mars von zwei Monden begleitet wird. Sie umkreisen ihn.

Bei dem pyramidenförmigen, vulkanischen Felsen, der „Jake_M“ getauft wurde, handelt es sich um einen sogenannten Mugearit. Dieses Vulkangestein entsteht auf der Erde unter dem Einfluss von Wasser tief unter der Oberfläche.

Der Mars ist der äußere Nachbar der Erde. Er zählt zu den erdähnlichen Planeten.  Im Sonnensystem ist er hinter Merkur der zweitkleinste Planet. Er weist Täler und Delta- Strukturen, Vulkane, Gesteinsbrocken und tafelbergähnlichen Erhebungen auf. Auf der Südhalbkugel finden sich Kraterlandschaften. Ein umfangreiches Salzlager wurde auch nachgewiesen.
Die ersten Reisen zum Mars dauerten zwischen 7  Monate bis 1,5 Jahre dauern, je nachdem welche Stellung Erde und Mars zueinander hatten. Heute braucht es etwa  6 bis 10 Monate.  Ein Startfenster gibt es alle 26 Monate.
Wenn man den Weg über die Venus nimmt, braucht es zwar  680 Tage, aber man kann sich länger auf dem Mars aufhalten. Nachteil ist, dass man zu nah an die Sonne gerät und sich einen Sonnenbrand zuziehen könnte oder gar mitten in einem Sonnensturm landen.

Es gibt Einschränkungen: Die Erde hat in den Monaten der Reise den Mars überholt, und um nun zurück zur Erde zu kommen, müsste man die Bahn praktisch um 180 Grad drehen – und das ist energetisch unmöglich. Mars und Erde haben unterschiedliche Geschwindigkeiten.

Bevor Sie sich für einen Flug zum Mars interessieren. Ähm, …möchte ich Ihnen eine wichtige Information nicht vorenthalten:

Es gibt keine Rückflugsmöglichkeit. Sie sollten sich  liebevoll von Ihrer Familie verabschieden und sich auf einen Daueraufenhalt auf dem Nachbarplaneten Mars einstellen.

  Vielleicht doch nur lieber Fotos anschauen?

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Pyramiden. Quelle: NASA

Sie sollen alle in demselben Drehwinkel stehen, wie es auch für Erdpyramiden üblich ist.

 

 

 

 

 

 

 

Quelle:

Hartwig Hausdorf: Die weiße Pyramide

Hancok Graham: Die Spur der Götter

Erdogan Ercivan: Das Sternentor der Pyramiden. Die echten Pyramiden von Gizeh und einige andere seie von vorgeschichtlichen Zivilisationen erbaut. Die Pyramiden der späteren Epochen seien misslungene Nachbauten. Er sei felsenfest davon überzeugt.

Leitenberger, Bernd: Der Flug.

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3 Kommentare zu “Pyramiden der Welt

  1. werni sagt:

    Solange die Menschen die Sintflut ablehnen – weil sie die Bibel als Geschichtsschreibung ablehnen -, solange werden sie nicht die wahre Geschichte der Menschen entdecken.

    • martinakunze sagt:

      Herzlichen Dank für Ihren Kommentar.
      Es sind in dieser Welt nicht alles „Christen“ oder „jüdische“ Bürger, da gäbe es noch andere Quellen, die uns die „wahre Geschichte“ der Menschen näher bringen könnten.

  2. Alperen Kocack sagt:

    kann es denn eigentlich sein, dass ich nach ewiger recherche im internet nicht eine seite gefunden hab, wo versucht wird, alle altertümlichen pyramiden zu kartographieren bzw auf einer Karte darzustellen oder wenigstens zu listen? die wichtigsten-schön und gut… aber wir wissen doch mittlerweile, dass sogar in deutschland, frankreich, rumänien etc, etc welche stehen, von denen wir keinen dunst haben wann sie denn erbaut wurden; ja sogar am blöden SÜDPOL hat man jetzt eine entdeckt! jetzt mal ehrlich, das müssen doch nicht nur hunderte- sondern eher abertausende sein, die wir hier rumstehen haben und sie langsam wieder eins mit der vegetation werden lassen. und dann noch auf dem mond und mars? leider hab ich it-technisch null plan-sonst würde ich da ein eigenes projekt starten. ey, was läuft denn eigentlich schief, dass es keinen menschen interessiert; erst recht, wenn wir doch seit tesla fast schon davon ausgehen können, dass es sich hierbei um starkstromgeneratoren handelt, die immense energie aus dem im boden steckenden wasser für uns nutzbar machen konnten? wir würden nie wieder öl, gas odersonst eine schmutzige energie brauchen. vllt schreib ich ja humbug, aber würde es sich denn nicht lohnen, da mal schleuningst nachforschungen anzustellen von seintens derer, die mit unseren steuergeldern hantieren?

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