Maya: Blaue Energie

reine blaue energie a.j.

Mandala.

 

Reine blaue Energie.
Blau ist eines der gesündesten Farben für Kinder.
Blau kann die Intuition erwecken
Blau kann positive Veränderungen im Bewusstsein herbeiführen.
Wahrheit, Harmonie, Ruhe und Hoffnung finden sich im Blau.
Stille.
Blau weckt den künstlerischen Ausdruck und die Inspiration.
Blau ist die Farbe des Geistes und der höheren Mentalbereiche.
Blau ist nach Gelb die Farbe, die viele beim Sehen der Aura am schnellsten wahrnehmen können.

Schattierungen von Königsblau weisen auf ein gutes Urteilsvermögen hin. Sie können auch zeigen, dass ein Mensch seine Aufgabe im Leben gefunden hat oder dabei ist, sie zu finden. Trübere Blautöne können auf Blockierungen in der Wahrnehmung hindeuten. Sie können Melancholie, Gehetztheit und Besorgtheit, Herrschsucht, Ängstlichkeit und Überempfindlichkeit anzeigen.

 

Wir sind Energie.

Und wir sind umgeben von Energie.
Wir können sie stärkend nutzen.
Ob Sie es glauben oder nicht,
dafür reicht schon 1 Minute des Tages.

 

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Ac Tah

 

„Ich komme aus einer Kultur, in der wir die Energie und Aura kennen. Ich habe immer schon Erfahrung damit gemacht“, sagt Ac Tah. Als  Maya weiß Ac Tah, dass die Farben der Aura unser Denken beeinflussen und umgekehrt. Das Denken beinflusst unsere Aura. Genauso funktioniere es mit der Erde, sagt der engagierte Peace-Worker, der darum bemüht ist,  uns „wahres Maya-Wissen“  zu reichen. Die Erde ist durch ein elektromagnetisches Feld umgeben. Sie ist darüber geschützt.

Was die Quantenphysik allmählich herausfindt, ist den Maya vor Zehntausenden von Jahren bereits bekannt gewesen.

 

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Geometrie war eines der Lieblingsfächer der Maya. Dodekaeder

Positive und negative Energie

Bei Plato findet sich der Ausspruch „von oben gesehen, gleicht die Erde einem Ball aus zwölf Lederstücken“ (Phaidon 109A-110D). Plato bezieht sich bei diesem Vergleich auf den Ball, den Aphrodite dem Eros schenkte, damit er mit ihm Jason in Medea verliebt machen könne. (LeRoux, 1955)

Sie erinnern sich? Medea:

ICH WILL KEIN LEBEN VOLLER GLÜCK, DAS MICH NUR SCHMERZT, AUCH KEINEN REICHTUM, DER MIR DAS HERZ ZERREISST.

Die Königstochter hat für ein Leben mit ihrem Geliebten alles aufgegeben. Ihre große Liebe verlässt sie am Ende. Zutiefst verletzt wird aus maßloser Liebe maßloser Zorn. Nun ja, um sie ein wenig aus der Küchenpsychologie herauszuholen. Sie wird ausgegrenzt, verstoßen und damit nicht genug, zugleich wird sie auch noch zum Sündenbock gemacht. Sie tötet. Eripides Text fragte vor 2400 Jahren danach, was Liebe darf und wo ihre Grenzen sind.Er fragte nach den Bedingungen und Verletzungen persönlicher Würde: Was kann ein Mensch alles aufgeben, was kann ihm alles genommen werden, bevor er gnadenlos um sich schlägt?

Plato und die anderen Denker jener Zeit gehörten zur Schule Pythagoras, der – wie er selbst zugab- all sein Wissen von Zarathustra erhielt. Auch Zarathustra wies darauf hin, er habe dieses Wissen von anderer Stelle erhalten.

 

Das alte Wissen der Maya basiert auf allem, was wir heute Elektrizität, Protonen und Neuronen nennen. Ac Tah erinnert sich an die Zeit mit seinem Großvater. Dieser brachte ihm bei, wie man die Farben der Aura vermehrt, wie man sich über das Bewegen von Energie in Balance bringt.  Die Basis ihres Wissens waren ihre Kenntnisse über die Sonne und die Sterne.

geomantik sonnen eruption
In diesem Monat, 2. April 2014,  kam es erneut zu enormen Eruptionen der Sonne.  Sie waren 35 Mal größer als die Erde ist, stellten Astronomen der Nasa fest. Die Prophezeiungen der Maya und Hopi-Indianer sagten  auch diese Entwicklung voraus.

Die Sonne synchronisiert unsere Körper, sagen die Maya. Das ist die große Veränderung, die mit dem neuen Zyklus einhergeht. Die Kraft unserer Gedanken vermehrt sich. Die Energie auf der Erde nimmt zu. Wir sind die Rezeptoren dieser Energie. Die Sonne erreichte zuvor den Nord-und Südpol. Jetzt kommt sie von allen Seiten auf uns zu. Damit nimmt die  Energie in unseren Gehirnen zu. Es wird mehr Menschen geben mit Heilfähigkeiten oder anderen, die von Engeln erzählen werden. Alles wird schneller. Wir werden sehr machtvoll.

 

„Die Energie um uns herum bewegt sich wie die Sonne, die den Nord-und Südpol berührt. Im Kreis. Bewegt sich unsere Energie im Kreis, kommen wir in Balance. So erreichten wir den Frieden in unserem Land. Alle Energie, die wir nutzten, stand immer im Einklang mit der Natur“, erklärt Ac Tah.

 

Energie ist Magie.

„Wir haben viel Kraft. Wir haben nur vergessen, dass wir sie haben und wo sie ist. Unsere Vorfahren fanden heraus, die stärkste Kraft ist die des Was wir denken. Wir lernten schon als Kinder neuronale Muster zu kreieren. Das Leben ist so einfach. Es ist so einfach, dass es Stunden um Stunden braucht, um Menschen davon zu überzeugen.“

Wie können wir dieses Wissen wieder zurück erlangen?

„Der einfachste Weg ist, das Denken zu beenden.“

Was das Schwierigste überhaupt zu tun ist.

„Nun, wenn wir schreiben und aufhören wollen, hören wir auf zu schreiben. Wenn wir reden und wir werden müde, hören wir auf zu reden. Aber wenn wir müde  werden vom Denken, was tun wir dann? Wir denken weiter. Mein Großvater brachte mir bei: Je weniger du denkst, desto mehr Energie und Stärke wirst du haben. Und zu selben Zeit wirst du verstehen.“

 

Die Maya wussten und wissen noch heute, der Körper hat zwei elektromagnetische Felder. Und jedes hat zwei Polaritäten. Einen Nord- und Südpol. Energie rotiert von einem zum anderen. Ist unser Körper, der letztlich nichts weiter ist als eine Batterie, ist diese entweder mit positiver oder negativer Energie überladen. Wir fühlen uns müde. Was uns fehlt, ist die Balance. Mit nur einem Finger kannst du deine Energie polarisieren.

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„Eine Minute brauchen wir. Eine Berührung. Ein Finger, der das Herz deines gegenüberliegenden Fußes berührt und dein Körper wird automatisch polarisiert. Alles in der Welt hat mit dem elektrischen Laden zu tun.
Entdecke Polarisation! Sieh das große Ganze!  Hast du jemals einen schweren Stein gehoben? Es ist sehr einfach.  Ein Stein ist entweder positiv oder negativ geladen. Wenn du die Polarität eines Steins veränderst, kannst du ihn auch bewegen.  Du siehst  heute Reportagen im Fernsehen, die Geschichte rekonstruieren. Dort sieht man wie hundert Mann einen Stein bewegen. Die modernen Menschen hinken ein wenig dem Wissen hinterher. Wir haben zehntausend Jahre zuvor, gewusst wie man schwere Steine bewegt. Wir haben das Korn erfunden, das alle notwendigen Nährstoffe für den Menschen enthielt. Heute erst werden wir dick davon. Früher war es rein und nährstoffreich. Wir entdeckten,wie man zwischen den Zeiten reist. Heute entdeckt es so langsam die Quantenphysik. Sie haben Experimente gemacht, wie etwas gleichzeitig an völlig unterschiedllichen Orten geschieht.“

Mir selbst begegnete eine Kinesiologin, die mir erklärte, dass sie die schädlichen Wirkungen einer Zigarette energetisch so verändern könne, dass der Qualm ihr nichts mehr zufüge. Wir saßen neben einem Raucher. Dem schnappte sie die Zigarette aus der Hand, bat um kurze Aufmerksamkeit und sie erklärte ihm, worum es ging. Er war sprachlos. Ich lachte. Und am Ende lachten wir alle zusammen.  Zur Erinnerung: es ist vor allem der ausgestoßene Rauch, der besonders schädlich sein soll.

Wir sollten ernsthaft darüber nachdenken, wie wir die Energie unseres Körpers und unseres Umfeldes nutzen und  wohin wir unsere Energie lenken. Man braucht viele Jahre, um gut darin zu sein, denn es bedeutet, seine Gedanken zu lenken. Es siegt immer das, was wir mit unserer Energie füttern.

Die Maya bauten viele Pyramiden. Sie wussten, wie sie Geometrie für sich nutzen konnten. Jede Pyramide  weist Stufen auf. Diese Höhenabstufungen werden nach oben hin schmaler.

„Von manchen Historikern und Forschern werden diese Anbauten in schmaler werdenden Abstufungen  noch heute als Zeichen von Macht interpretiert.  Würdest du etwas größer oder kleiner bauen, wenn du Macht zum Ausdruck bringen willst? Es ging uns Maya nicht um Macht. Wir glaubten und glauben nicht an Krieg. Es gibt für uns nichts Gutes oder Schlechtes. Es gibt in unserer Kultur nur Energie. Ich bewege Energie. Ich kann Energie überall hinsenden. Ich nutze die Energie für das, was ich möchte. Stell dir vor, wir wären alle Frieden. Wir sind viele. Wir bräuchten nicht einaml darüber nachdenken.  Weil wir viele sind, kreieren  wir Frieden über die Synchronisation der Körper. Unsere Körper sind Rezeptoren dieser Energie.

Die Welt ist eine aggressive, auch wenn immer mehr Menschen über Frieden nachdenken.

„Wann denken Menschen über Frieden nach? Wenn sie nicht bekommen, was sie wollen, beginnen sie über Frieden nachzudenken. Und obwohl sie über Frieden nachdenken, liegt die Welt im Chaos. Sie kreieren Aggression, obwohl sie über Frieden nachdenken. Es gibt so viele Gruppen, die böse werden, wenn sie Frieden fordern. Wenn du Frieden haben willst, musst du ihn denken und ihn in dir fühlen.  Wir haben alle Antennen. Wenn du den Frieden fühlst, sendest du diese Energie aus. Sie wird andere erreichen. Immer. Wenn ein anderer kein Interesse daran hat, auch gut. Die Energie, die er nicht nutzt, können wir für unsere Zwecke nutzen. Es ist wichtig, Energie zu benutzen. Wir waren gute Mathematiker und Geometriker. Wir nutzten sie.
Es gibt  nicht nur die eine Lösung. Stell dir vor, du hast eine Kugel mit 10 Löchern. Wenn du alle zehn Finger in nur ein Loch steckst, hast du weiterhin neun Löcher. Wir müssen uns gegenseitig helfen, alle Löcher zu stopfen. Wenn wir in der Lage sind,  UNITY zu erlangen, lösen wir alle Probleme dieser Welt. Wenn nicht, werden die Generationen nach uns und deren Generationen nach ihnen, es versuchen.

Es endete ein Zyklus. Unser Kalender sagt: UNITY.  Das ist die Veränderung, die wir erleben werden. „

 

Wir alle möchten in Harmonie und Sicherheit leben. Die Mehrheit der Menschen hat ähnliche Wünsche und Bedürfnisse. Wettstreit, Konkurrenz und Neid bringt keinen Wandel. Wir müssen über die Koexistenz und eine spirituelle Welt nachdenken. Wir müssen zusammen leben und teilen.

 

Ich wünsche Ihnen heute einen blauen Tag.

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9 Kommentare zu “Maya: Blaue Energie

  1. magguieme sagt:

    Haben wir mit dem Lenken der Energie womöglich auch vergessen, wofür das Ganze? Hineingeboren ins Vergessen, scheinbar ohne Möglichkeit und ohne Ziel?
    Wo können wir anfangen? Was tun, wenn man Frieden denken will und keinen Frieden in sich spürt? Wie sich selbst erwecken, wenn man nicht weiß, wie das geht?

    Vielleicht hätten wir keine Angst vor alledem, murmelt eine kleine Stimme, wenn wir wüßten, was danach kommt.

    Wenn nicht wir, dann die folgenden Generationen. Was soll unser Erbe sein?
    Entscheiden wir uns an blauen Tagen und vergessen wir es nie mehr.

    • martinakunze sagt:

      Liebe Chak k’ul kil ek’,
      große Herrscherin des göttlichen Sterns,

      èrzlichen Dank für Ihre blauen Anregungen. 🙂

      Ich weiß nicht, was unser. Erbe sein soll. Gerade eben weiß ich es nicht, sitze ich im tiefstem Maya-Dschungel, mein nächster Beitrag …
      darum gerade eben nur kurz:
      ähm…wir wissen, was danach kommt.
      Wir müssen uns nur erinnern. Klingt schlau.
      Ich gebe nur das weiter, was mir damals Victor sagte. Wir gehen dorthin, woher wir gekommen sind.
      schnief…isch weiß auch nicht…heute weiß ich auch nicht….seufz…Ja, an blauen Tagen, an blauen Tagen ist alles blauklar.
      LG
      von Ka’an lik’ilim
      (Himmels Erheber) *kicher.kicher..hi.hi…

      • magguieme sagt:

        Vielleicht müssen wir an blauen Tagen dem folgen, was wir erfahren und als richtig erkannt haben, obwohl wir jetzt gerade nicht mehr wissen was und warum.
        Vertrauen.
        Blauäugig im besten und womöglich einzigartigen Sinne.
        Eben, eben. Wir wissen woher und wohin – Angst blauäugig von Dannen ziehen lassen.

      • martinakunze sagt:

        Was tun, wenn man Frieden denken will und keinen findet?
        Tanzen.
        „Tanzt,tanzt, sonst sind wir verloren“, der wunderschöne Ausruf einer bereits verstorbenen Tänzerin fällt mir dazu ein. Pina Bausch.
        Jeden Tag wieder. Immer wieder und wieder. Unermüdlich. Auf ein neues.“ Tanz weckt Erinnerungen, Gefühle, Hoffnungen“, sagte die große Star-Choreografin. Es kann fast alles Tanz sein.

      • magguieme sagt:

        Dazu antworte ich mit einem Link:

        Danke für die Erinnerung.

      • martinakunze sagt:

        Dieses Video ist nicht Deutschland leider nicht verfügbar. Gema Streit . I hope you dance! Ich stelle es mir vor. Es ist sicherlich wieder eines der schönen Songs. Du suchst ja immer schöne Songs aus. *seufz. Ich tanze auch gleich in den Wind hinaus. Hier stürmt es heute so schön. Sonne, Regen, Sonne, Wind, Wind…

      • magguieme sagt:

        ÖsterreicherInnen dürfen sehen und hören: Lee Ann Womacks I hope you dance. Ein Segenswunsch in Liedform.
        Tanze du durchs Aprilwetter, ich sitze in der Sonne und kann nicht glauben, dass wir morgen Schnee haben sollen. 🙂

      • martinakunze sagt:

        „I hope you never lose your sense of wonder“
        Ich listened gerade to the music…Der Satz der Woche.
        Liebe ich. I HOPE YOU DANCE.
        Danke, wunderbare Lyrik.

      • magguieme sagt:

        ah ja, doppelt gemoppelt.
        manche dinge dürfen, sollen und wollen mehrfach gesagt werden!

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