Symbole der Maya

maya nachzeichnung

 

Der „esoterische“ Teil der Tempelanalge von Chichèn Itzà auf der Halbinsel Yucatan, Mexico. Vorne links direkt neben der Pyramide der Jaguar, Tempel des Nordens, rechts hinten die heilige Cenote (Wasserstelle), ganz rechts unten im Bild der Adler. Er hält ein Herz in seiner Kralle. Das Herz ist für die Maya wie ein Chakra. Auf das Herz sollten wir hören. Der Kosmos und das Herz sind die einzigen Führer, denen wir folgen sollen. Es gibt keine anderen, auch wenn sie manche Menschen dazu ernennen.  „Go for green“. Von den Bäumen, dem Wind und der Sonne zu lernen, erscheint den Maya viel besser. Angst ist  ihrer Meinung nach ein Teil der Erziehung, der nicht von Nutzen für die Menschlichkeit auf dieser Welt ist. Der Adler stellt den Vermittler zwischen Himmel und Erde dar. Der Adler war Überbringer von Hoffnung und Vertrauen auf den Flügeln des Geistes.

 

mexico tanz kultur

Kultur im heutigen  Mexico.  Adler müssen aufpassen, dass ihr Ehrgeiz nicht zu hoch fliegt oder zu hoch hinaus strebt, damit er nicht einen Fall aus den Höhen erleiden muss. Das Spirituelle gewinnt.

 

Der rote weibliche Jaguar auf obiger Zeichnung – gleich rechts neben dem Tiger – ist ein weiblicher. Es ist ein Altar, der im Original  in der Pyramide von Chichèn Itzà zu finden ist. Allerdings ist die Pyramide heute nicht mehr zugänglich für Besucher. Der weibliche Jaguar ist direkt verbunden mit den Quellen aller Erd-Energien. Die Jaguar Energie ist von Natur aus weiblich, fähig zu heilen. Der  Spirit des Jaguars bewohnt die Maya-Tempel und ist aufgerufen zur Unterstützung bei spirituellen wie auch materiellen Pfaden. Die außergewöhnliche Intelligenz des Jaguars ist oft gepaart mit Hellseherei. Dies ist das typische Tages-Siegel für Propheten und die Hüter der Maya: sie besitzen eine große geistige Macht, einen starken Charakter und die Fähigkeit „durch die Nacht zu sehen“.

Jene Maya-Glyphen- im obigen Bild – zeigen den Weg der „sieben Fehler“ auf, den Weg der sieben Körper, durch die wir Menschen gehen und  die wir unter Kontrolle bringen müssen, um ein „wahrer“ Mensch zu werden.

Die Darstellung von Tempeln, Pyramide und bedeutenden Symbolen wie dem Jaguar und dem Adler ist im Hotel Okaàn auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan zu sehen. Vom Hotel aus kann man – in weiter Ferne -auf die Tempelanlage Chichèn Itzà blicken.  www.hotelokaan.com

 Kinder der Sonne

Alles, was die Maya uns zurückliessen, basierte auf der Basis von Harmonie. Ihre Kosmologie, die Interaktionen der Maya-Priester und die Heilfähigkeiten der Schamanen, ihre Kultur, ihre Architektur, selbst ihre Chemie,  ihre Prinzipien, alles war in perfekter Harmonie aufeinander abgestimmt. Sie schufen ihren eigenen Kosmos und verstanden die Matrix des Universums zu dekodieren. Ihre Architektur kommt gefrorener Musik gleich. Erbaut wurde sie mit soliden Steinen.

Für die Maya ist es immer von höchster Bedeutung gewesen, welche Positionen die Himmelskörper zu welcher Zeit einnahmen. Die Positionen sind exakt definiert. Ihr ganzes Leben hat sich an der Bewegung des Himmels orientiert.
Sie sprachen mit der Erde, mit der Sonne, mit den sieben Planeten.Die Maya zogen die unsichtbaren Kraftlinien der Landschaft und des Kosmos in ihr tägliches Leben und in ihre Architektur mit ein. Sie berücksichtigen zugleich kosmische und irdische Gesetzmässigkeiten.  Sie sind Zeugnisse uralten Wissens. Die Maya bewahren dieses Wissen, das größtenteils sogar noch aus den Zeiten von Atlantis stammen soll.Und sie wissen es abzurufen. Sämtliche Vorhersagen, ob durch ihre Codices oder ihre Kalender trafen ein. Auch  Thot soll ein Teil des Wissens aus Ägypten und teils von Mesopotamien zu ihnen gebracht haben.

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König Pakal regierte 70 Jahre.  Mexico, Foto: Kunze


Frauen waren gleichberechtigt. Man weiß um Ix Sak Kùk, die Mutter des späteren
Gottkönigs Kìnich Janaab Pakal. Seine Mutter war zuvor die Regentin.
Von seinem Vater ist nichts bekannt. Sie war nicht einmal die Tochter eines Königs.
Mutter und Sohn befanden sich auf der Halbinsel Yucatan. Beiden wird nachgesagt, sie hätte eine „griechische Nase“. Die späteren Kinder von Kìnich Janaab Pakal wurden als Halbgötter verehrt.


Für die Maya sind wir Menschen die Kinder der Sonne. Die Sonne ist für sie mehr der Vater denn Gott.
Von ihr können wir lernen, sagte der Sprecher der Maya Hunbatz Men erst kürzlich in einem Interview.  Man solle sie jeden frühen Morgen beobachten. Die Maya stehen auch in Verbindung mit ihren Ahnen. Das Wissen ihrer Vorfahren lebt in ihnen weiter. Hunbatz Men verwies auf Pakal`s Spirit, der noch immer  in Palenque lebe. Pakal hat von 603 bis 685 n.Chr. gelebt. Die Stadt liegt im mexikanischen Bundesstaat Chiapas. Ebenso sei die Tempelanlage Coba mit der Tempelanlage Tikal in Guatemala energetisch verbunden.

Leben auf anderen Planeten?

Die  Maya zweifeln nicht daran, dass es weitere Intelligenzen auf anderen Planeten gibt.

 

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AcTah, Maya

„There are fields of energy. We have another frequency, which is very much dance. There is a different kind of being that have other frequency of thoughts. So in that way, we can have relationship which are more advanced. “
Schon als Kind hatte AcTah Kontakt zu anderen Wesen anderer Planeten. Er lernte von seinem Großvater ‚Shining Light‘, wie man in Verbindung tritt mit diesen Wesen. Zusammen mit ihm beobachtete AcTah Licht, das wie kleine vibrierende Sterne wirkten und sie beide materialisierten jene Energie bis sie eine Form in ihnen fanden.

„Interchanging information – this is part of my culture. The universe ist not like we perceive it. Our perception is very short. We try to humanize everything, but a body can have many forms. Human are surrounded by light.  We can react only with what is in our heart. Our body is very powerful but also limited

 


 

Ob  allerdings die Interpretation einiger westlicher Experten  hinsichtlich der Grabplatte von Palenque  zutrifft, sei dahingestellt.

maya pakal palenque

Grabplatte König Pakal

 

Von Befürwortern eines „raumfahrenden Pakals“   – dazu gehört nicht nur Erich von Däniken –  wird die Grabplatte so beschrieben: “Da sitzt ein menschliches Wesen, mit dem Oberkörper vorgeneigt, in Rennfahrerpose. Das Fahrzeug würde heute jedes Kind als Rakete identifizieren. Das Vehikel ist vorn spitz, geht über in merkwürdig gerillte Ausbuchtungen, die Ansauglöchern gleichen, wird dann breiter und endet am Rumpf in eine züngelnde Feuerflamme. Das Wesen selbst, vornübergeneigt, bedient mit den Händen eine Reihe undefinierbarer Kontrollgeräte und setzt die Ferse des linken Fußes auf eine Art von Pedal. Seine Kleidung ist zweckentsprechend: Eine kurze, karierte Hose mit einem breiten Gurt, eine Jacke mit modernem japanischem Halsausschnitt und dicht abschließende Arm- und Beinbänder. Erich von Däniken hatte sich Jahre nach dieser Erklärung noch einmal mehr oder weniger ausführlich mit der Grabplatte befasst. (Quelle: http://www.mysteria3000)

Zwischenzeitlich wusste  Däniken auch “was einzelne Glyphen bedeuten” und der bekannte Buchautor kommt trotz einer “Relativierung” seiner Raumschiff-These zu keinem anderen Schluß. Seine Begründung für die Aufrechterhaltung der These besteht in erster Linie darin, dass sich selbst die Ansichten der untersuchenden Archäologen so weit widersprechen, dass die gesamte archäologische Interpretation auf “wackligen Füßen” steht

 

Es gibt weitere Befürworter der Raumfahrtthese. Es gibt aber ebenso viele Fragezeichen von anderen. Und es existiert die folgende Zeichnung:

 

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Seltsam, nicht wahr? Wie kommt man darauf, jemanden auf diese Weise zu zeichnen? Na, vielleicht hat nur  jemand von einer Art Rausmchiff und verdrehten Köpfen geträumt?…Alles Maya…

 

Die Gegner der „Raumfahrtthese“ sagen: Ja, es gibt eine Symbolik, sie sei sogar eindeutig. Die Grabplatte von Palenque  zeige wesentliche Kernpunkte auf, die die Kultur der Maya ausmachen. Es soll sich sich bei der Platte um eine Darstellung eines bestimmten Ausschnitts des sichtbaren Himmels handeln.

„[…]The great cosmic symbols of the ancient Maya are a map of the sky, but the sky itself is a great pageant that replays Creation in pattern of its yearly movements.”

Für Rainer Lorenz ist das zentrale Element der Grabplatte Pakals  der Wacah Chan, der Weltenbaum der Maya. Dargestellt wird die Schöpfung und damit schließe sich die „Raumfahrtthese“ aus, sagen die Gegner jener These. Das tzuk-Zeichen am Stamm des Baums symbolisiert das Zentrum der Welt. Es bedeutet Unterteilung und meint die Unterteilung der Welt. Das Zeichen für Spiegel ist das Symbol für die  andere Welt, die Spiegelwelt. Spiegel mit Schlangen umgeben, galten als Zeichen für die Ankunft der Ahnen aus der Unterwelt. Die Blüten sind die Blüten des Ceiba-Baums. Ein weiteres wichtiges Merkmal des Wacah Chan ist die Glyphe für “Gott C.

Gott C ist der Stamm des Wacah Chan. Er wurde 1904 von Paul Schellhas mit dem Polarstern in Verbindung gebracht. Das Wort für “Norden” wird manchmal mit der Glyphe dieses Gottes geschrieben.

 

maya sarkophag palenque

Dieser Sakrophag sieht schon ein wenig anders aus. Der Wacah Chan , der Weltenbaum, wird noch heute verehrt.

 

 

maya grabplatteQuelle Skizze: http://www.mysteria3000.de

 

 

Die wörtliche Übersetzung hierfür ist “Aufgerichteter Himmel”. Dass der Himmel aufgerichtet ist, ist eine unmittelbare Folge der Schöpfung, und damit schließen sich die Maya an alle großen Kulturen nach “kosmologischem” Prinzip an. Die Zahl Acht steht für vier Haupt- und vier Zwischenhimmelsrichtungen- auch „Haus des Nordens“ genannt.  Noch unmittelbar vor der Schöpfung der Welt erscheint der Gott Itzamna, der auf einem Jaguar-Thron sitzt, welcher in einem Haus namens “Liegender-Himmel-Ort” steht.Der Erste Vater Hunal Yeh führt den Akt der Schöpfung durch, indem er den Himmel emporhebt und mit dem Wacah Chan abstützt.  Der Wacah Chan verläuft nicht senkrecht vom Boden aus zum Zenit, sondern wie ein Dachbalken quer über den Himmel. Das wiederum soll eine Darstellung der Milchstraße sein. Für die Maya gab es mehrere Schöpfungsen. Die letzte begann am 13. August 3114 v. Chr.
In Yucatan war der Ceiba-Baum der erste Baum überhaupt. In Guatemala ist er heute Nationalwappen. Er blüht von Januar bis Februar. In jener Zeit wurde nach Auffassung  der Maya die Welt erschaffen. Die Spitze des Weltenbaums zeigt bei der Errichtung der Welt auf den  Polarstern.

 

 

maya spitze wacah

Die Spitze des Weltenbaums. Quelle http://www.mysteria3000.de

Oben, an der Spitze des Wacah Chan, sitzt fast immer der sogenannte “Himmelsvogel”.

Aus dem Schnabel hängt ein langes geflochtenes Band. Um den Hals trägt er eine Kette und am Kopf einen Schmuck aus Muschelschale, der an einem Jadestirnband hängt. Die Muschelschale kennzeichnet den Vogel als den “animal spirit companion” von Itzamna, den Schöpfer dieser Welt und Aufrichter des Wacah Chan. Die Maya nannten ihn daher Itzam-Kah, Itzam-Ye oder Mut-Itzamna.  Der Himmelsvogel ist unter seiner postklassischen Bezeichnung wesentlich bekannter: Wuqub-Kaqix – “Sieben-Papagei”, der seine große Rolle in der Schöpfungsgeschichte des Popol Vuh spielt. Auf der Grabplatte kommt die Spitze dem Polarstern gleich.

Und deshalb ist auch unser Vogel bei den Quiché unter dem Namen “Sieben-Papagei” bekannt, er bezeichnet die sieben Sterne von Ursa Minor, des Kleinen Bären, die den Polarstern enthalten.

 

 

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Quelle: Online Magazin Mysteria3000. http://www.mysteria3000.de

 

Rainer Lorenz kommt zu dem Schluß, dass die ganze Szene auf de Grabplatte absolut untechnisch ist und sie durch und durch und ohne Ausnahme aus Symbolen besteht, die die Maya für ihre Astronomie gebraucht haben. Damit ist es zunächst absolut unmöglich, von einer Darstellung in “rein technischer Manier” überhaupt nur zu sprechen. Die Maya-Ikonographie auf der Grabplatte sei eindeutig, seit langem bekannt und sie wurde regelmässig verwendet.

Ausgehend von den Ergebnissen des Ethnographen John Sosa, schreibt Lorenz in Mysteria3000.  Sosa habe bei den heutigen Maya in Yucatan die Ekliptik als doppelköpfiges Tier vorgefunden. Das wurde von Linda Schele auf den Wacah Chan projiziert. Die Milchstraße wird von der Ekliptik ebenso gekreuzt wie der Wacah Chan von der doppelköpfigen Schlange. Die Ekliptik ist die Linie der Konstellationen, die scheinbare Jahresbahn, auf der sich Planeten, Mond und auch Sonne bewegen. Wir unterteilen dieses Band heute in 12 Tierkreiszeichen. Die Maya hatten dafür unterschiedliche Konstellationen.

Auch auf der Platte seien Sonne und Mond direkt neben den Enden der doppelköpfigen Schlange angebracht. Somit könne es sich bei diesem Symbol also nur um die Ekliptik handeln.

In den Tropen befinde sich die Ekliptik direkt im Zenit, und darum sei mit der doppelköpfigen Schlange unmittelbar der Punkt der Milchstraße bezeichnet, an dem direkt über den Köpfen Sonne, Mond und Planeten diesen Punkt kreuzten, so die Erklärung von Rainer Lorenz, aufgezeigt im Online-Magazin Mysteria3000. Lorenz verweist hierbei auf  weitere Experten wie Schele&Miller und  Milbrath.

 

Aber wie erklärt Rainer Lorenz die Zeichnung auf der Altarplatte des Kreuztempels von Palenque? Gar nicht.
Rechts im Bild  ist wieder Pakal abgebildet. Links könnte man meinen, ein Techniker stehe ihm zur Seite.

Altarplatte Kr Palenque

 

 

Altarplatte Kr Palenque2

li.i.Bild: nochmals Grabplatte von Palenque. re. i.Bild: Die Zeichnung auf der Altarplatte  des Kreuztempels  zeigt  im Vergleich zur Grabplatte Pakals alles spiegelverkehrt. Sie zeigt König Pakal rechts stehend. Auf der linken Seite könnte man meinen, ein Techniker sei zugange. Warum fragen wir eigentlich nicht die Maya? Why don`t we ask the Mayan? Sie werden es uns doch erklären können, ob nur Wacah Chan oder startklar für die große Reise.  Quelle: http://www.egpelo.ch. – noch ein Befürworter der Raumfahrthese.

 

Menschen aus Olman – aus dem Land des Kautschuks

Bereits bei den Olmeken ist der Weltenbaum in genau derselben Weise wie bei den Maya zu finden.

Museum Antroplogia taverne 018

Kolossal-Kopf der Olmeken.  Häufig völlig außer Acht gelassen, dass vieles, was den Maya zugewiesen wird, bereits von den Olmeken kulturell geschaffen worden war.  Die Menschen aus dem Kautschukland waren eine Hochkultur. Museum Anthropology Xalapa, Veracruz, Mexico. Foto: Kunze

Sie haben den ersten Staat Amerikas geschaffen. Ihre Kalender gingen bereits von einem Jahr mit 260 Tagen aus. Ihre Städte wurden nicht nur mit Stelen, Steinköpfen und Altären geschmückt, sondern auch mit der ersten altmexikanischen Pyramide und mit anderen künstlerischen Werken. In den Staaten Tabasco und Veracruz wurden olmekische Zentren freigelegt. San Lorenzo wurde vor 3.300 Jahren gegründet. Auch dort wurden zahlreiche Statuen und mehrere Tonnen schwere olmekische Kolossalköpfe gefunden. Ebenso Spieler eines ritualen Ballspiels.

Im Osten Mexikos wurden in den heutigen Staaten Tabasco und Veracruz die Reste einiger olmekischer Zentren freigelegt. Sie konnten auf die zweite Hälfte des zweiten Jahrtausend v. u. Z. und die erste Hälfte des ersten Jahrtausend v. u. Z. datiert werden. Zwei weitere Zentren waren San Lorenzo Tenochtitlan und La Venta. San Lorenzo Tenochtitlan war das Zentrum des olmekischen Staates in einer älteren Periode, wo hingegen La Venta die Hauptstadt in einer späteren Zeit war. Beide Stätten wurden von den Olmeken verlassen. In der Chavin-Kultur, die älteste peruanische Hochkultur, finden sich auffällige Übereinstimmungen mit den Olmeken. Man geht davon aus, dass  die Olmeken im 9 Jhdt. v.Chr. auch Kolonien hatten.

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Orte, an dene die abgebildeten Fundstücke in Mexico freigelegt wurden. Museum Anthropology,, Xalapa, Veracruz. Foto: Kunze

 

 

 

 

Quellen: 

eigene Reise, Teilnahme Konferenz und weitere Recherche vor Ort.
Interviews mit Hunbatz Men, AcTah – Maya

Erich von Däniken: Erinnerungen an die Zukunft.1989

zur Grabplatte Palenque :  Rainer Lorenz, Online-Magazin Mysteria3000 – Magazin für alternative und interdisziplinäre Archäologie

Ausgabe 3 (3/2002), 1. September 2002

Mysteria3000 bietet viele  Fakten und wertvolle Hintergrundinformationen zu den verschiedensten archäologischen Themen

Pierluigi Peruzzi: http://www.egpelo.ch

 

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