Das Sternenhaus der Erinnerungen

magnetfeld

 

 

Alles, was der Mensch an Neigungen, Temperament, an Charaktereigenschaften, alles, was man nicht nur nur vorübergehend denkt, strahlt bis in die astralische Ebene hinein und noch weiter, als wir uns gemeinhin vorstellen können. Wir schattieren mit unseren Gedanken die Welt der Formen.  Damit nicht genug,  alles, was wir denken, fühlen bleibt zudem in der astralen Welt erhalten. Wir tragen fortwährend die Wirkungen früherer Leben in uns. Unsere Akasha-Chronik wird durch unsere Taten beeinflusst.

Heilige Ölsardine! Es ist schon ein gewaltiger Gedanke  – was man auch tut, alles  hat seine Wirkung in die Zukunft hinein.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit haben Sie auch noch nicht davon gehört?  Nahezu undenkbar in einer Kultur der Logik und des Verstandes, sollte man meinen.

Neigungen, Antipathie oder auch Liebe überträgt sich auf unseren physischen Körper. Ein Mensch, der eine gute Gesundheit hat und viel aushalten kann, hat also im vorigen Leben gute Eigenschaften entwickelt?

Empfindungen wie Freude, Lust, Leid, all unsere Gedanken-Eigentümlichkeiten wirken in der nächsten Verkörperung. Unsere Bemühungen, gute Taten, ob schlecht oder gut, das, was wir Charakter nennen, tritt im nächsten physischen Körper auf.

Naja, betrachten wir unsere Hände zeigen sich in ihnen Kummerlinien, Sorgenlinien, Lebenslinien, Kopf- und Herzlinien und die Glückslinie. Letztere verläuft senkrecht durch die Hand. All diese Naturlinien beruhen auf dem Druck von außen auf Herz und Gefühl. Gedankengänge prägen sich in entsprechenden Linien an unserem Körper  bis in die Fingerspitzen aus.

Gier, die immer darauf sinnt, zusammenzuscharren, wird im nächsten Leben möglicherweise eine Disposition zu Infektionskrankheiten haben.
Äh… Mmmh! Ich kann doch auch krank werden, weil beispielsweise mein Arbeitsumfeld ungesund ist? Ein Schicksal von außen…und am Wetter liegt es auch nicht.

Jemand, der lange jung und blühend aussieht, hat  in seinem vorherigen Leben viel Liebe ausgegossen.Wer ein hasserfülltes Leben führt, altert früher.
Darauf muss man aber nun wirklich nicht bis zur nächsten Verkörperung warten. So etwas sieht man den Menschen bereits im jetzigen Leben an.
Der liebe Gott schenkte uns ein Gesicht. Lächeln müssen wir schon selbst, möchte man manchen Menschen zurufen. Ist doch wahr!

Man könne sich in diesem Leben eine guten, gesunden Körper für das nächste Leben vorbereiten. Das macht Sinn  —  vorausgesetzt man glaubt an ein nächstes Leben?

 

comihola
Was ist eine Akasha-Chronik?

Es ist keine gewöhnliche Chronik.
Sie ist das Gedächtnis des Universums. Das ist aber zu vage.
Das Wort Akasha stammt aus dem Sanskrit und bezeichnet ebenso wie Erde, Wasser, Feuer und Luft eines der Elemente, aus denen die Natur besteht: Äther, Feinstofflichkeit. Nach uralten Überlieferungen bedeutet es auch: „Zeugenschaft“.
Es gibt nämlich eine Art weltumspannendes Gedächtnis, in welchem alle Ereignisse der Vergangenheit gespeichert sind. Diesen Ätherstoff  nennt man ‚Akasha-Chronik‘. Nichts geht im Universum  verloren. Alles kann bei Bedarf wieder hervorgeholt werden.

Die Akasha-Chronik ist das Buch des Lebens, sowohl global als individuell. Allerdings ist sie kein Buch, wie wir es kennen. Man kann sie nicht in der Hand halten und lesen. Sie ist für die Menschen der dreidimensionalen Lebens-Ebene unsichtbar, da sie ein Teil der feinstofflichen Wirklichkeit ist – zu denen die uralten Kulturvölker durchaus Zugang haben. Hellsehende und Hellfühlende in unserem Kulturkreis haben sie zumeist ebenso.

Alles was ein Mensch beispielsweise im ersten Jahrhundert nach Christus gedacht, gefühlt, gewollt hat, ist dort aufbewahrt. Es ist nicht wie in einem Geschichtsbuch aufgeschrieben, sondern so, wie es sich zugetragen hat, wie man sich bewegt, was man getan hat, wie man zum Beispiel eine Reise gemacht hat. Die Reise sieht man in geistigen Bildern. Willensimpulse, Gefühle, Gedanken kann man sehen. Es sind Abspiegelungen, die bei jenen, die den Zugang zu Chronik erhalten, in aller Klarheit wiedererlebt werden. Worte, die in der damaligen Sprache wahrgenommen und so sehr es auch erstaunen mag, verstanden werden sollen. Ereignisse sind als Bilder, als Filme und Darstellungen zu sehen.

Grundsätzlich ist der Zugang für jeden möglich. Unser eigenes Gedächtnis ist Teil dieses holographischen Gedächtnisses und somit Teil der Akasha. Wir sind uns dessen nur nicht bewusst, weil wir es Gedächtnis nennen. Ganz so einfach ist es aber nicht. Auf Eigen-Sinn, auf das Ich  muß man verzichten können. Einzelheiten über Personen und Landschaften.Es sind  keine spontanen Visionserlebnisse, sondern Vergangenheit wird wiedererlebt.  Es seien dargestellte Hintergründe mit deren Ursache und Wirkung.

 
Diese Welt ist ein Buch.

Alles, was es zu lernen und zu lehren gibt, alle Ereignisse, Interaktionen, Erfahrungen, Erkenntnisse alle damit verbundenen Gefühle, Schwingungen sind in jener Chronik verzeichnet. Sie ist quasi die Festplatte des Universums, das Gedächtnis der Zeit. Es ist ein Buch, in dem wir die Seiten sind.

In der westlichen Welt wurde die Akasha-Chronik  durch die  Gründerin der Theosophischen Gesellschaft  Helena Petrovna Blavatsky (1831–1891) bekannt. Der Anthroposoph Rudolf Steiner  (1861–1925) nannte sie  die „ewige Chronik“ und veröffentliche hierzu eine Reihe von Aufsätzen. Es handelt sich dabei nicht um die „morphogenetischen“ Felder, von denen die Quantenphysik spricht. Die Akasha-Chronik ist all diesen Feldern übergeordnet.
Steiner selbst soll in der Chronik gelesen haben können.

Die Kenntnis über das „Buch“ ist jahrtausendaltes Wissen der Inder. Für die Inder ist die Akasha-Chronik so etwas wie ein universaler Wissensplan. Ihren Überlieferungen zufolge ist alles Geschehene, jeder Interaktion in der Schöpfung nicht verloren, sondern in einer feinstofflichen Ebene festgehalten. Sie ist der Masterplan alles Geschaffenen im Werden. Vergangenheit, Gegenwart und Möglichkeiten der Zukunft sind in ihr eingraviert. Sie stellt ein Abbild des Lebens dar, mit allen Informationen seit Entstehung dieser Schöpfung und über alle Abläufe in allen Universen, über einzelne Lebewesen und ganze Völker in ihren Handlungen, Beziehungen, ergriffenen und versäumten Möglichkeiten. 

Johannes Kepler, der berühmte Astronom aus dem 17. Jahrhundert, hat es wie folgt ausgedrückt: “Die Geometrie ist vor der Erschaffung der Dinge, gleich ewig wie der Geist Gottes selbst und hat die Urbilder für die Erschaffung der Welt geliefert.“ (Harmonices Mundi 1619, zitiert nach Georg Schmertzing). Die Akasha-Chronik ist das „Sternenhaus der Erinnerungen, der Gegenwart und der Projektionen“, sie ist der „Urgrund allen Seins“.
Und so liest sich ein Buch, das von „Sehenden“ über die Essener geschrieben wurde doppelt spannend. Jesus soll seine Kreuzigung überlebt haben. Auch Wissenschaftler mögen dieses heute nicht mehr ausschließen. Auf der Suche nach der Wahrheit sind wir mitunter angewiesen, alles zu verwerfen, was wir meinen zu wissen. Mir scheint es mitunter, als kratzten wir mit einem Stöckchen im Staub zwischen unseren Füßen. Verloren in Fakten und Logik. Ich frage mich, wie lange wir noch die Augen und Ohren für die sinnliche und übersinnliche Welt mit all ihrer Bewegung verschließen wollen? Über Verstand und Logik zu sprechen, ist leicht, aber was das Innerste berührt, was hinter all der Logik, zwischen der Haarspalterei und den Vorurteilen sowie dem Verstand liegt – das ist etwas völlig anderes. So viel Energie wurde dafür verwendet, all jenes wegzuerklären.
Von Seltsamkeiten etwas lernen. Ziemlich unbequem, stellt es die Welt, in der wir leben auf den Kopf.Techniken, die uns den Zugang in eine andere Welt ermöglichen.Es gab seit Urzeiten und es gibt  Menschen, die alles, was sie wussten und wissen, darüber erfahren haben.
Wir dürfen noch auf einiges gefasst sein.


 

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2 Kommentare zu “Das Sternenhaus der Erinnerungen

  1. magguieme sagt:

    Dann auf, ihr Ölsardinen, schwimmt!

    • martinakunze sagt:

      Danke Dir für deinen Kommentar
      . 🙂 Freue mich, dich zu lesen.
      Ja, schwimmen wie die (Öl)Sardinen.
      Bericht aus dem Cafè, gerade angekommen:
      Sonne lacht. Martina ebenso. Schokokuchen grandios. Sommertraum-Tee duftet.
      TÜV -Auto auch erledigt. Auf zwei weitere Jahre Fahrt.

      Verlassen des Cafe`s zuweilen, weil sie so früh schließen.

      Ja, ich finde mich auch gut in diesem Cafè. *lach.
      Jetzt bricht die Zeit an, in der ich mich aber noch viel lieber draußen aufhielte. Leider nicht so gut machbar mit einem Laptop – zu anstrengend gegen die Strahlkraft der Sonne anzuschreiben.
      Es grünt so grün….der Rhein glitzert. Die Luft fühlt sich weich an. Ein wohliger Tag.

      Ich hoffe, deiner fühlt sich ähnlich an.
      LG
      martina

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