Herzgedanken

 

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Das Leben kann uns volle Breitseite treffen. Und hinüber sind die gesteckten Ziele und Pläne. Das Leben lacht, wenn wir Pläne machen, so scheint es. Wagnis, Probe, Verlockung alles schien möglich. Doch nun schrecken wir zurück. Wir begegnen unweigerlich der Angst. Das einzige, was wir wissen, ist, wenn wir uns zum Horizont aufmachen, werden wir über die Kante stürzen. Unser schön poliertes Selbstbild brökelt. Wir wissen nicht,  ob wir uns dem Unbekannten stellen wollen. Und dann stehen wir dort, ohne Bezugspunkt. Allein – mitten in der Bodenlosigkeit. Ein recht schutzloser Ort. Eine entnervende Erfahrung kann es sein.  Manchmal gehen uns auch die Fluchtmöglichkeiten aus. Und wenn wir keine Möglichkeit zur Flucht haben, werden die Dinge sehr klar. Unsere unerledigten Angelegenheiten leuchten quicklebendig in allen Farben. In der Regel sind andere dann besonders großzügig mit Kritik.
In das Feld gilt es sich vorzuwagen.

Die Angst kennen zu lernen, seinen Denkgewohnheiten begegnen, sie auflösen – ein Weg, der zu permanenten Demütigungen führt.  Für das Festhalten an Idealen ist dann nicht mehr viel Platz.  Es geht vielleicht mehr um den Mut zu sterben.  Dranbleiben. Weder sich noch anderen die Schuld geben. Weder ausagieren noch unterdrücken. Schatten auflösen. Dann treffen wir auf unser Herz. Licht erhellt Dunkles. Mit der Angst einverstanden sein. Nicht weglaufen. Sie wird niemals ganz gehen. Aber sie bringt uns in Kontakt mit allem Lehren, die wir jemals gehört haben. Es geht nicht darum, an einen Ort zu kommen, an dem alles vollkommen ist.

Die einfachen Antworten wollen wir zumeist nicht hören. Einfach sein. Das einfache Leben leben. Wir ziehen das Komplizierte vor.
Jeder von uns wurde wunderbar vorgesorgt. In unserem Schatzkästchen befindet sich alles. Doch irgendwann vergessen wir die absolute unendliche Seinsheit des Logos (aramäisch  El Schaddai), unser Gottvertrauen und werden von Ängsten geplagt. All die vergessenen Schätze von Liebe, Mitgefühl, Vertrauen und Frieden, die eigentlich darauf warten, hervorgeholt zu werden. Doch, doch, manchmal blitzt die Erinnerung daran kurz auf. Das geschieht meist dann, wenn uns plötzlich ein mitfühlender Mensch begegnet, wir unerwartet Hilfe erhalten, wir Liebe und Zuneigung erhalten, wo wir Kritik und Vorwürfe erwarteten.

Das Ego umhüllt unsere Seele. Es ist laut: Rücksichtslosigkeit, Ignoranz, Machtegefühl, Gier. Diese Hülle ist so mächtig, dass wir die Stimme unserer Seele nicht mehr hören. Es erstickt unser liebendes Herz. Es würgt Mitgefühl und Liebe ab.

„Die kommende Welt ist immer schon hier.
Sie wartet darauf in die wartende Welt gebracht zu werden durch die Herzen der Menschen.“

Sufi Hazrat Inayat Khan

herz einmal anders

Das Herz

 

Herzdenken


Rudolf Steiner sagt: Das Leben ist Rhythmus.
Die Quantenhysik sagt: Das Leben ist Schwingung.

Das Leben ist Tanz. Es will fliessen.

Der Anthropologe Rudolf Steiner spricht davon, dass unserer Herz in seiner Bedeutung für uns der Sonne gleichkommt. Die Sonne scheint auf die Felder der Erde, sie scheint auf alle Menschen, sie scheint auf andere Planeten. Und dauernd braucht sie ihre eigene Energie auf. Die Sonnel löst Materie auf und wandelt sie in strahlende Energie um. Ihre Licht kann überall im Weltraum gesehen werden.

Heute können wir ein ähnliches Erlebnis mit dem Herzen haben, wie man es in den alten Mysterien mit der Sonne hatte. Wir erleben in jedem Herzen eine Sonne. Diese Kraft wohnt in unserem Herzen. Sie ist die gleiche Kraft wie die Kraft in der Sonne, sowohl physisch wie geistig.
Man muss nur bemerken, dass das Herz ein geistiges Sinnesorgan ist.
Dr. Steiner sagte, dass ein Hellseher das Ausmaß der Strahlung sehen könne, die vom Herzen zum Gehirn aufsteigt.
Das Herz sei ein spirituell-geistiges Wahrnehmungsorgan. Es sei das einzige Organ, durch welches der Mensch den ätherischen Christus erleben und erkennen könne.

 

 

„Das Herz ist ein außerordentlich bedeutungsvolles Organ; denn dieses physische Menschenherz kann nur verstanden werden, wenn man das ganze gegenseitige Verhältnis, auch das geistige Verhältnis, in dem die Sonne zur Erde steht, ins Auge faßt“
Rudolf Steiner

Wenn man das ganz ernst nimmt, werden trotzdem noch Konflikte da sein, doch man wird auch erkennen, dass sich das ganze Weltbild ändert. Die Kraft des Herzens ist eine Kraft, die das Gute will, befand Steiner. Er meinte, wir müssen  unsere Aufmerksamkeit auf unserer ätherisches Herzorgan lenken.  Wir sollen uns dieser Kraft bewusst werden.

Der Ätherleib durchziehe den körperlichen Leib. Anders könne das Herz nicht entstanden sein. Dieses Ätherherz enthält gewisse Kräfte und Strömungen, und diese sind die Aufbauer, die Architekten, die Bildner des physischen Herzens. Es ist so, wie wenn Sie sich vorstellen würden, Sie hätten ein Gefäß mit Wasser. Kühlen Sie dies Wasser ab, so entstehen darin Verhärtungen, Eisbildungen. Was da Eis ist, ist Wasser, nur verhärtet, und die Formen, die die Eisbildungen haben, waren im Wasser als Kraftlinien drinnen. So ist das physische Herz herausgebildet aus dem Ätherherzen, es ist nur ein verhärtetes Ätherherz. Die Kraftströmungen des Ätherherzens haben dem physischen Herz die Form gegeben.

 

Das Herz lebt in kosmischen Rhythmen.
Der Heiler Daskalos sagt: Nichts kann in den Welten der Existenz bestehen, das einen materiellen Körper hat, ohne dass dieser ein entsprechendes ätherisches und psychisches Gegenstück besitzt. Wir haben noch höhere Körper – Zustände von Körper – Mental- und Kausalkörper. Erst unser „noetischer“ Körper, der dem „noetischen“ Körper unseres Planeten entspricht, schwimmt gliechsam in einem Ozean aus Geist-Substanz. Alle Himmelskörper befänden sich im selben Ozean aus noetischer Geist-Substanz. Und sie haben ein individuelles, noetisches Gegenstück.

Davon sprechen auch die Maya und Qechuas und Inkas  in Lateinamerika. Die Mystik der Kabbalah besagt auch, dass wir alle Teil dieses kosmischen Prozesses sind. Jeder Akt der Liebe und des Mitgefühls bringt die Schechinah, die Göttliche Mutter und den Gottvater näher zueinander.

Und auch Steiner sah es nicht anders:

„Was gewisse Zusammenhänge, die wir einfach ablesen von den Sternen, bedeuten, das lernen wir erst, wenn wir die entsprechenden Vorgänge im eigenen Organismus erfassen. Denn was innerhalb unserer Haut liegt, das ist nichts anderes als das Spiegelbild des äußeren Weltorganismus Wenn Sie also den Menschen schematisch hier haben, und Sie haben da seinen Blutumlauf irgendwie, schematisch bloß, so verfolgen Sie die Bahn dieses Blutumlaufes. Versuchen Sie die Bahn dieses Blutumlaufes zu verfolgen. Das ist im Innern des Menschen. Gehen Sie hinaus in das Weltenall, suchen Sie sich die Sonne auf, sie entspricht – darüber wollen wir dann das nächste Mal reden – dem Herzen im Innern des Menschen. Und dasjenige, was vom Herzen aus durch den Körper geht, oder eigentlich vom Körper aus zum Herzen, so unregelmäßig es eigentlich ist, das ist in Wahrheit ungefähr ähnlich den Bewegungen, die mit dem Sonnenlauf zusammenhängen. Statt abstrakte Linien zu zeichnen, sollte man in den Menschen hineinschauen. Dann würde man innerhalb seiner Haut dasjenige finden, was außerhalb im Himmelsraum ist; dann würde man aber auch den Menschen hineingestellt finden in die Weltenordnung.“

Wir sollten, statt an der Tafel zu malen, lieber die Hieroglyphen verfolgen, die in uns selbst hineingezeichnet sind. Und aus diesem Qualitativen lernen, was da draußen im Weltenall ist.  Für Steiner war nicht das Herz ein Pumpe, sondern die Blutzirkulations setzt das Herz in Bewegung. Das Herz sei das Ergebnis der Blutzirkulation, so wie die Sonne Resultat und nicht Ausgangspunkt sei. Das Zusammenwirken des Sonnensystems ergebe erst ein Sonne. Es sei eine Aushöhlung, die da spiegelt – das sei die Sonne. Für den Anthropologen war die Sonne ein saugender Hohlraum. Dasjenige, was zu uns zurückscheine, sei Licht, „Rückstrahlung, die erst durch den Weltraum hinkommt.“  Die Sonne verstehe derjenige, der das menschliche Herz versteht.

 

energiebahnen

 

Wir sind ein Mikrokosmos

In unser Wesen reicht das der ganze geistige Reichtum der geistigen Welt.  Vor unserer Geburt haben wir eine lange geistige Zeit durchgemacht. Wir kommen mit einem Karma auf diese Welt. Mit einem gemeinschaftlichen Karma und einem individuellen Karma.  Wir stehen und dem Einfluss unserer Vorfahren. Nur wenn wir das Gesamtkarma verbessern, kann auch dem einzelnen geholfen werden.
Was nicht heißt, dass wir unter diesem unabänderlichen Karma-Gesetzen stehen.  Falsch. Es steht uns frei, neue Posten hinzuzufügen.  Es gibt keine unabänderlichen Schicksalsgesetze in unserem Lebensbuch.
Es heißt aber durchaus:

Wir haben etwas miteinander zu tun!
So scheint es  zumindest. 

In jedem Schicksalsgesetz des Menschen spiegelt sich ein Spezialfall des Großen Gesetzes des  Kosmos, sagte Rudolf Steiner.

Wenn Sie also glauben, dass es ihnen gut tut, wenn Sie einen Menschen mit einem Stein bewerfen  es kann auch ein hasserfülltes Wort sein –  irren Sie gewaltig. Er wird sich wie ein Pfeil in ihren Äther- und Astralleib bohren. Alles, was wir an Neigungen, an Temperament, an Chakraktereigenschaften haben, strahlt fortwährend ins Universum hinein. Wir stehen mit unseren Gedanken nicht isoliert da. Wir formen fortwährend die atmosphärische Welt.  Alles, was wir denken, fühlen, Lust und Leid bleibt in der Astralwelt.

Mmh….Darüber macht auch die Akasha-Chronik erst Sinn. Auf was sonst, sollten Hellsichtige zugreifen können?
Es scheint  Zusammenhänge zwischen der astralen Welt und dem physischen Körper zu geben.
Sicherlich ist es kein Zufall, dass in der Familie Bach innerhalb von 250 Jahren neunundzwanzig Musiker geboren wurden. Naja, Nasenformen vererben sich ja auch.  Jene Seelen drängten sich zu einer Familie, die ihnen das muskalische Ohr gab. So wird es wohl gewesen sein.  Auch der moralische Mensch braucht Eltern, die ihm den geeigneten Leib vererben.

Wir tun wohl  gut daran, viel Liebe auszugiessen.….

Wir haben eine doppelte Natur, so formuliert es Daskalos.
Das göttliche Geist-Seelen-Selbst, das immerwährendes Leben besitzt, und auf der anderen Seite der Schatten unseres wahren Selbst. Wir der Mensch hier auf Erden in Zeit und Ort, an eine bestimmte Umgebung auf diesem Planeten gebunden, unsere menschliche Persönlichkeit, die dem Egoismus zum Ausdruck verhilft.

Im Klartext unser geistiges  ewiges Seelen-Selbst lebt in einer Art Übersubstanz, während wir hier als Mensch die Welt bevölkern. Wir sind aber schon alle Nachkommen des Allmächtigen (Eloha), wir leben nur momentan als Menschenwesen. Das „Königreich des Himmels ist in euch“ . Es beschreibt einen Zustand keinen Ort.  Erglänzen lassen wir unsere Art von Selbst zumeist als menschlichen Egoismus. Er ist Teil unserer Persönlichkeit. Das heißt, unsere derzeitige Persönlichkeit ist eine Mischung aus Unsterblichem, verdeckt von unserem sterblichen Selbst, das  mit einer gehörigen Portion Persönlichkeits-Egoismus versehen ist.

 

 

Wirkliches Wissen kann nicht erworben werden, aber es kann sich entfalten aus unserem Herzen.

 

pferdeglueck

Das ist innere Arbeit

Jeder Gedanke, jede Gefühlsregung, alles was unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht,  alles, was wir sehen, erschafft ein Elemental, sagt Daskalos.

Was ist ein Elemental?
Wenn wir  einen Gedanken an eine Sache verfolgen, erzeugt dies eine substantielle Form, die Daskalos Elemental nennt.  Geist-Substanz ist jetzt lebendig, folglich ist alles was aus Geist-Substanz gebildet wurde, ebenfalls lebendig. Jedes Elemental lebt, und besitzt sein eigens Leben.

Es ist zu Beginn nicht größer als ein Stecknadelkopf. Und Hellsichtige können es in dem Bereich zwischen den Augen über der Nase sehen. Das was wir als gewöhnliche Elementale bezeichnen, wird vom Gehirn, oder besser gesagt vom ätherischen Doppel unseres materiellen Gehirns erzeugt. Wenn sie dort erzeugt werden, dann gehen sie von dort aus, um später zurückzukehren. Wenn sie dann zurückkommen,  treten sie durch die sieben Energiezentren in uns ein, jetzt als sieben Elementale. Wenn sie sich dann in dem Teil unserer Persönlichkeit wieder treffen, den wir Unterbewusstsein nennen, dann vereinigen sie sich wieder.

Joshua Emanuel, der Christus, beschreibt diese Elementale, wenn er sagt: “Wenn der böse Geist den Menschen verläßt, dann geht er in wasserlose Gegenden, und wenn er zurückkehrt zu seiner Quelle, dann bringt er sieben, sogar noch gerissenere Geister-Elementale, als es selbst, mit sich.“

Nennen wir sie nicht böse, sondern negativ, entsprechend der Wirkung, die sie hervorbringen. Ich würde sagen, es sind die wenig erstrebenswerten Zustände, wie lügen, hassen, kämpfen, streiten, gewöhnen.  Sie ergreifen Besitz vom Unterbewusstsein. Sie projizieren sich in das Leben.  Und wenn wir auf unser Leben schauen, dann stellen wir vermutlich fest, dass sich die meisten unserer Begierden erfüllt haben, früher oder später. Das wiederum hängt von der Kraft und Energie ab, mit der wir die Elementale laden, sagt Daskalos. Wenn eine Begierde erfüllt wurde, gibt es seine Energie ab. Wünsche, die sich erfüllt haben, verlieren ihre Wichtigkeit. Doch da das Ego begierig ist, sein Leben zu verlängern, erschafft es ständig neue Begierden, die ihm entsprechen, sofern wir unter seinem Einfluß stehen, und das zulassen. Neue Wünsche stehen sofort an. Unser Wunsch ist das physische Gegenstück zu den Elementalen. Der Gedanke ist es, der dahintersteht. Die Elementale halten sich im Unterbewusstsein auf, die guten und die schlechten. Dorthin hat unser Persönlichkeits-Egoismus freien Zugang.

Unser Persönlichkeit-Egoismus gibt sich gerne als Lichtengel aus. Das ist es aber nicht. Betrachten wir unseren Egoismus auf eine nüchterne Art und Weise, dann sollten wir uns fragen, welche Schwierigkeiten uns Egoismus  schon bereitet hat. Feindschaft, Haß, Tränen, Schmerzen und Klagen, Scheidungen, Trennungen von denen, die wir vorher als unsere Geliebten bezeichnet haben, und die wir dann scheinbar hassen, während wir sie immer noch lieben.

herzgedanken

Feeeeeeeel your heart.

Die Liebe. Sie ist etwas, das von den meisten Menschen überaus mißverstanden wird, besonders in der Form als Besitzergreifung: mein Gatte, meine Ehefrau, meine Kinder, meine Eltern, meine Freunde. Mit diesem mein beziehen wir uns auf das Recht zu besitzen. Und der Persönlichkeits-Egoismus ist ein sehr schlechter Ratgeber. Und wenn die “geliebten“ Personen sich dann nicht so verhalten, wie es uns gefallen würde – was geschieht dann?

Menschen hassen, kämpfen und beklagen sich. Ist das Liebe? Es ist mindestens achtzig Prozent dessen, was Menschen in ihrem Leben als Liebe bezeichnen. Und was bewirkt diese Art zu lieben für die Menschen? Sie bestrafen sich selbst. Es bringt ihnen Verzweiflung, Klagen, Schmerzen und Tränen. Folgt daraus, dass diese Verhalten mit Liebe gar nichts zu tun hat? Nein, natürlich ist sogar das Liebe.
Aber es ist eben nicht die Liebe von der Joshua spricht: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ oder „Liebe deine Feinde…“

Offensichtlich sind sind das Geschöpf von Zeit, Umgebungsbedingungen, und Ort auf Grund von Begierden, falschen Emotionen und Scheinleben in Täuschung und Unwissen. Wir verwenden die Übersubstanz Geist zumeist für unseren Persönlichkeits-Egoismus.

Das Unterbewusstsein findet sich überall im materiellen Körper und kann in jedem Atom des materiellen Körpers angetroffen werden. Aktiver jedoch ist es in unserem ätherischen Doppel, sogar im ätherischen Teil unseres materiellen Körpers, wo es jedoch keine eigene Aktivität zeigt, sondern eine solche nur spiegelt. Aber im sogenannten Emotional-Körper, auch psychischer Körper genannt, ist es besonders rege. Dort ist das Reich des Persönlichkeitsegoismus. Und wir sind  umhüllt von der  Gesamtheit unserer Elementale, in der wir, als der Egoismus und als das wahre Selbst eingeschlossen sind. Wir sind Sklaven dieser Hülle, wobei diese Begrenztheit durchaus eine persönliche Hölle darstellen kann.

 

Meister über die grobe Materie, Meister über unsere Gefühle und Meister über unsere Gedanken

Wie können wir uns dieser negativen Elementale entledigen? Indem wir sie bekämpfen? – Nein. Wenn wir sie bekämpfen, schenken wir ihnen Aufmerksamkeit und damit Kraft.

 

hb

Der bekannteste Choleriker. HB-Zigarettenwerbung. Geliebt und darüber gelacht in Kindheitstagen. „Greife lieber zur…“

 

Wir können sie aushungern, indem wir uns entscheiden, an ihnen kein Interesse mehr zu haben.

Das ist also der Weg

Aber was ist mit der Willenskraft?

Man betrachte nur einmal einen Raucher, dem man seine Schachtel Zigaretten abhanden gekommen ist, wie viel Willenskraft er aufbringt, um wieder an Zigaretten heranzukommen.
Wir bringen auch enorm viel Energie auf für das Herumstreiten.

Ist das nicht ein starker Wille? Wir können mit ihm arbeiten.
Aber wie?

Vielleicht so?: Wer bist du denn Zigarette, dass ich mich von dir zum Sklaven machen lasse?

 

Das Unterbewusstsein eines Menschen empfängt Befehle, und führt sie aus, ohne darüber nachzudenken, ob sie vernünftig sind oder nicht. Es verwandelt sie einfach in Gewohnheiten.Es hört auf Befehle. Es kann sogar Krebsherde auflösen, Wunden in einem Augenblick heilen, und allerhand wunderbare Dinge tun. Es kann uns aber auch mit angsterzeugenden Autosuggestionen unter die Erde bringen, uns töten.

Wir müssen daher mit unserem Unterbewusstsein arbeiten. Durch Innenschau müssen wir die schlechten Elementale in unserem Unterbewusstsein, oder in unserer derzeitigen Persönlichkeit, was dasselbe ist, kennen lernen und ihnen die Energie entziehen.


Es gibt keine Ausrede nicht die Wahrheit zu kennen, die Wahrheit über unser Leben
und über unsere Art zu leben, während wir auf diesem Planeten weilen.

Es gibt keine Ausrede,  den Geist nicht auf eine rechte Weise zu verwenden.

Er wurde uns auf die gleiche Weise wie Luft und Sauerstoff gegeben, und es wird von uns erwartet.

Feeeeeeeeeeeeeel your heart.

 

 See me in love! See me in your heart! See me and feel me in your mind! Hear me in the lightning and see me! See me and hear me in the storm! On the sea, everywhere, as life! I am the Lord, your God, in you, as a human being. You are god! You are own being-self.“

 

 

 

 

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