Schritt für Schritt

vertrauen

Sei originell, sei erfinderisch. Sei mutig. Schöpfe Mut – immer und immer wieder. Ahme nicht nach. Sei stark. Sei aufrichtig. Stütze dich nicht auf die Krücken anderer. Denke mit deinem eigenen Kopf. Sei du selbst. Alle Vollkommenheit ist in dir verborgen – offenbare sie. Auch Weisheit ist bereits in dir – schenke sie der Welt.

Vergiß deine Lebensumstände für ein Weilchen und schenke deinem Leben Aufmerksamkeit. Schaffe Luft und Raum, damit das Leben dich unter der Oberfläche deiner Lebensumstände findet. Suche nach der Tür, die zu DEINEM Leben führt.Das beginnt meistens dort, wo du dich auf etwas mit Haut und Haaren einlässt. Es ist dein Sein. Wir müssen nicht anders werden, wir müssen uns nur daran erinnern, wer wir sind. Ändere deine Prioritäten. Gehe nur ans Telefon, wenn Leute anrufen, die gute Laune vermuten lassen. Gehe permanent schlecht gelaunten Menschen aus dem Weg. Lies keine ungewollten Emails. Höre dir nichts Sorgenvolles, Brutales oder Negatives an. Verbanne die größten Angstmacher: Zeitung, Fernsehen, Radio, nörgelnde Menschen aus deinem Leben. Trenne dich von unliebsamen Menschen, Jobs, Dingen. Lache viel. Übernimm die volle Verantwortung für deine Glaubensätze,  alte Denk-und Verhaltensmuster. Frage dich, was geht in mir vor. Fühle die Energie der Emotion. Achte auf deine Gefühle und deine Gedanken. Danke ist der schönste Gedanke. Die Dankbarkeit ist neben der Liebe, das größte und energiereichste Gefühl. Alles, was aus diesen beiden Schwingungen kommt, wirkt wie ein Magnet und ist somit schon manifestiert. Sie schaffen deine Realität. FÜHLE, wie dein Tag heute werden soll.

tuer

Es ist ALLES IN DIR.

Und Du benötigst nichts, außer dich, um das zu sein, was du sein willst.
Keine Menschen oder materiellen Dinge können Dich zu dem machen, was du SEIN möchtest,
außer Du selbst aus deinem Inneren heraus
.

Be on your way.

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4 Kommentare zu “Schritt für Schritt

  1. magguieme sagt:

    Darüber, sich nicht mit Nachrichten (per se meist nicht sehr aufbauend) zu befassen und Belastendem (in allen Formen) keinen Raum zu geben, denke ich öfters nach. Wie passt das zum Verständnis von Polarität und Dualität? Gehört es dann nicht dazu? Warum gibt es diese Dinge, wenn ich sie mich nichts angehen? Was wollen/können sie mir sagen? Gibt es etwas, das solche Begebenheiten von mir einfordern? Kann ich auf dieser Welt leben und nur einen Teil davon ansehen wollen?
    Unter weißnichtwie schreibst du von der Flucht. Wenn man den Ort, an dem man steht flieht.
    „Wenn du der Verantwortung, die du an einem Ort trägst, entfliehst, um an einen anderen Ort zu gelangen, sind zwei Dinge nicht in der Ordnung: Der Ort, an dem du gebraucht wirst, und der Ort, an dem du bist, aber nicht sein solltest.“
    Ist eine bewusste Ausrichtung in manchen Fällen (!) vielleicht eine Flucht, weil man es sonst mit einer Angst oder Wut zu tun bekommt, mit der man nicht umgehen kann oder will?
    Gedanken – Danke – GeDANKEn
    I am on my way.

    • martinakunze sagt:

      Überaus geschätzte Gedanke-n. überaus…

      Ich höre dich dieses sagen: Mit dem Ausblenden von negativen Meldungen würde man einen Teil der „Realität ausblenden. Polarität – Dualität. Nicht ansehen, setzt du gleich mit: Sie gehen mich nichts an. Kann ich nur einen Teil ansehen wollen?, fragst du.
      Ist es in manchen Fällen eine Flucht und wie verhält es sich mit meinen Aussagen hinsichtlich, der von mir geäußerten Gedanken: an dem Ort sein, wo man gebraucht wird.?
      Von Herzen DANKE ich dir für diese Fragen.

      Ja, ich erkenne den Widerspruch. Ist aber – aus meiner Sicht – nur scheinbar ein Widerspruch.
      In knappen zwei Zeilen kann ich dir darauf unmöglich antworten.

      Noch einen Brief an m.

      Ich habe Bilder im Kopf.
      Möchte aber einleiten mit einem Gedanken von Ingeborg Bachmann:
      „Die Feindbilder bleiben nur solange real, wie die Ängste dahinter real sind.“

      Ich sage nicht, nicht sehen, aber anders hinsehen.
      Ich sage nicht, finde den Ort nicht, an dem du gebraucht wirst.
      Ich sage mit meinem Wissen von heute, meine Seele wird mich hinführen.
      Sie wird mir so auf die Füße treten, dass ich gar nicht umhin komme, mit ihr diesbezüglich ins Gespräch zu kommen.
      Wenn ich mich zu weit von meinem Licht entferne, wird es sich melden. Das Licht folgt mir. Es will bei mir sein.
      Auf diese Weise erklärte ich es dem „kleinen Mo“. 🙂
      Es ist ein anderer Blickwinkel. Ich versuch`s gleich noch klarer werden zu lassen.

      Polarität – Dualität?
      Darauf antworte ich: We are all ONE. Blende ICH aus, oder tun es die Medien?
      Es ist doch gerade der Fokus auf die Negativmeldungen, der diese Getrenntheit schafft.
      Welchen Zweck hat eine Uhr, wenn sich nur der Sekundenzeiger bewegt?
      Es entsteht so kein Zusammenklang.
      Kirche trennt und hat dadurch ihr Ziel verfehlt: Krieg statt Frieden. Historisch belegbar.
      Politik trennt.
      Medien trennen.
      Ich sehe es als Ganzes – bin on my way – und darum will ich meinen Fokus nicht mehr auf die negativen Meldungen der News legen.
      Auch weil sie meine Energie schwächen. Ja, das tun sie.
      Mein Bewusstsein betrachte ich als geschärft genug, was die Lage der Nation angeht.
      Mein Herz will gehört und gefühlt werden.
      Seit meiner Geburt und vermutlich schon vorher wurde ich überflutet mit Meldungen der Medien.
      Jetzt sage ich: Wir müssen all diese Priester mit ihren Einflüsterungen in unser Unterbewusstsein loswerden.
      Radikal was? 🙂
      Nie zuvor hat es so viele Menschen gegeben, die das Leben für sinnlos halten. Warum?
      Meinst du nicht, dass jenes tägliche Konsumieren von Negativmeldungen damit etwas zu tun haben könnte?

      Wir wissen um die Nöte dieser Welt.
      Wissen wir um unsere Gefühle? Wissen wir um die wirkung in uns, die solche Meldungen hervorrufen?
      Um die Frequenzen, die Schwingungen, die sie in die Welt hinaussenden?
      Wir kennen die Nachrichten dieser Welt.
      Wir wissen, dass unser Wachstum auf Kosten anderer Menschen zu dem wurde, was er ist.
      Wir wissen, dass wir die Erde an ihre Grenze gefahren haben.
      Wir wissen, dass uns die Politik Märchen erzählt. Tief im Herzen wissen wir all jenes.
      Wir wissen, dass wir unsere Konflikte nach Außen verlagern, erneut Raubbau in Afrika betreiben, statt
      Innezuhalten und unser Wachstums- und Erfolgsmodell in Frage zu stellen.
      Wir wissen, dass man uns 30 Jahre Lügen erzählte in Sachen Endlager. Ich weiß es, weil
      mir mir vor vielen Jahren – eine Bekannte saß mit im Forschungsprojekt – mitteilte, es sei keineswegs geeignet. Sämtliche Politiker jener und dieser Jahre haben uns dreist angelogen. Sie wussten immer schon darum. Inszeniert wird. Herr Gabriel kommt aus jener Region – er weiß es schon seit vielen, vielen Jahren. Die Wissenschaft schwieg uns gegenüber, lukrative Geldeinnahmen wollte man sich nicht entgehen lassen.
      Es existiert ein Tagebuch einer Physikerin aus dem 19. Jahrhundert, dieses Buch ist verstrahlt. sicher verwahrt irgendwo ,vielleicht, aber nur vielleicht im Jahr 3023 einsehbar. So etwas hinterlassen wir den nächsten Generationen.
      Wir wissen, dass sich die Wirtschaft und Politik auf dem Kontinent Afrika gerade wieder austobt, aus Sorge China könnte alles an sich reissen. Freund-Feind-Denken werden wieder geschürt.Die Geschichte hat uns gelehrt,das ist nicht Weg der Weisen.
      Die Geschichte sagte mir einst mein Professor vollzieht sich in Wellen. Sie wiederholt sich. Warum wiederholt sie sich?
      Wir müssen für die „Sicherheit“ des Landes sorgen, sagt Frau Merkel. Welche Gefühle lösen solche Bemerkungen in uns aus?
      Wir wissen, dass Amerika mit Schulden machen „bezahlt“, und Merkel & Co feiern diese Schulden auch noch als Exporterfolg. Ich lernte, wenn ich Minus habe und noch mehr Minus mache, sich Minus und nicht Plus vermehrt. Uns wird es als positive Meldung verkündet. Wir bekommen noch mehr Schulden von Amerika geschenkt, während sie deutsche Autos fahren Danke.

      Wie viele deutsche Unternehmen exportieren eigentlich? Sind es nicht längst alles internationale Konzerne, die ihren Sitz anderswo haben? Wohin fließen jene Gelder? Nach Deutschland? Exportweltmeister Deutschland?: Metaphern, die nicht eine Sekunde von uns hinterfragt werden.

      Ich will nicht fliehen.
      Ich suche mir andere Wege. Energetisch positivere Wege.
      Ändere ich es in mir,für mich, ist es auch gut für das große Ganze. Lets do it.
      An den Taten sollt ihr sie erkennen, nicht an ihren Worten.

      Haben uns all diese Meldungen der Medien mehr Frieden in die Welt gebracht? Ich kann ihn nicht erkennen.
      Im Gegenteil.

      Haben die Meldungen unsere Regierungen dazu gebracht, anders zu handeln? Nicht wirklich, wie ich finde.
      Letztlich haben Kriege erst dafür gesorgt, dass Medien expandierten. (Medienhistorisch betrachtet)

      2.

      Es wächst das, worauf wir unseren Fokus richten.

      Was unsere Aufmerksamkeit erhält, wächst – sagt ein universelles Lebensgesetz.
      Dafür gibt es keine Ausnahme. Es gilt für alle und jede Situation.
      Energetisch gesehen, sollten wir uns von jenen Negativmeldungen distanzieren, denn
      wir kreieren darüber nur mehr Negativität und legen uns und vor allem auch nachfolgenden Generationen
      damit wenig Gutes in ihre Zukunft. Nichts an Energie geht je verloren.
      Im Kleinen wie im Großen. Der Ausschlag nach rechts, bestimmt den Ausschlag nach links.
      Wir leben in einer Angstgesellschaft, die sich ihre Gefühle nicht ansehen mag.
      Was darf ich in einer auf Angst fokussierten Gesellscahft erwarten?
      Woher kommen diese Ängste? Wer schürt sie?

      3. Der Frieden in der Welt beginnt in unseren Köpfen und den bekommen wir nicht, wenn uns ständig erzählt wird, habt schön viel Angst, es könnte euch auch so ergehen, wie „denen“ da. Seid lieber still und froh, dass es hier….Das ist die Wirkung, die Politik und Medien in uns täglich kreieren. Vielfach nehmen wir es nicht einmal wahr, wie viel unser Unterbewusstsein davon einspeist. Jeden Tag bekommen wir dieses Gefühl vermittelt. Jeder dieser Meldungen speichert sich in dein Unterbewusstsein, ob du willst oder nicht.

      4. Ich finde, es ist Zeit für eine andere Art von Journalismus
      Ich wünsche mir Medien, die de-eskalierend und konstruktiv berichten – auf der Basis integrativer Lösungsansätze, im Formen und Finden von Gemeinsamkeiten – auf der Basis von Interessen, mit denen kreative Handlungsoptionen möglich werden, die für beide oder alle Seiten zum beiderseitigen Vorteil sind.
      Ein friedensförderlicher Journalismus gibt den Stimmlosen eine Stimme, er ist einfühlsam, menschenorientiert, wahrheitsorientiert und entlarvt die Lügen aller Konfliktparteien. Er zeichnet das wahre Gesicht von Krieg und seine Folgen. Friedenjournalismus lenkt den Blick auf Friedensstifter und sucht nach Gemeinsamkeiten, er bietet Perspektiven für kreative Lösungen und weckt das Interesse für kooperative Handlungs- und Denkmuster.
      Friedensstimmen in den Medien eine Praxis geben. Schau auf Nelson Mandela (da ist er wieder), welch großen Dinge er zu schaffen vermochte. Mit Worten berührte er, schenkte HOffnung, machte Mut. Vergebung. Wir müssen vergeben, nicht vergessen, aber vergeben. Wir brauchen den Frieden, den bekommen wir nur, wenn wir anderen vergeben. Große Worte, große Taten. Unglaublich, was jene Menschen damals den weißen Südafrikanern reichten. Ich war in jenen Jahren dort, als die Truth& Reconcilation Commission ins Leben gerufen wurde. Wahrheitsfindung nicht Bestrafung. Weg vom Freund-Feind-Denken. We ar all ONE– Rainbow-Nation auch wenn es zu weiten Teilen keinesfalls die Realität traf, das Ziel war anvisiert, Nelson Mandela hat dafür gesorgt, dass es damals nicht zu Unruhen kam. Er hätte sie hassen können, sie haben sein Leben, sein privates Leben zerstört, er hat im Steinbruch arbeiten müssen, sich eine Augenkrankheit zugezogen, und und und…Ich stand in seiner Gefängniszelle,beängstigend klein, ich sprach mit seinen Zellengenossen. ich hörte nichts von Feindbildern. Sie legten ihre Bemühungen einzig auf die Gestaltung einer neue Gesellschaft. Reichten den Tätern die Hände. Und was ist diesen Menschen angetan worden. Weiße Südafrikaner warfen Kinder in die Flüsse. Krokodile..warfen Menschen aus den Fenstern der achten Etage…. Sie wollten keine Zeit damit verlieren, diese neue Gesellschaft aufzubauen, sich nicht in Streitereien verlieren. HEILEN sollten die Menschen. Sie blendeten Geschehenes nicht aus, legten aber einen anderen Fokus darauf.

      5. Ist-Zustand in unseren Medien? Für die Mainstream-Medien läuft das Leben in vier Zyklen ab: Die Welt hebt aus ihren Angeln – Dem Bürger fliegt der Hut vom Kopf – Der Zug ist abgefahren – Das Wunder von Berlin. Das Boot ist voll-Metaphern tauchen auch immer wieder gerne auf. Naturkatastrophen nennen sie es, wenn es kracht, blitzt und im Sommer hagelt, das Land überflutet wird. Es sind keine NATUR-katastrophen, sonden durch Handeln von Menschen hervorgerufene Katastrophen. Das Spektakuläre, die Katastrophe, das Feindbild, darauf fokussieren sich MainStream-Medien. Worte umfassen das Grauen der Welt. Davon abweichend aus den Ausland: Eliten sprechen über Eliten. Liest, hört, sieht man die Schlagzeigen einer gesamten Woche. Dann zeigt sich die Welt unter düsteren Wolken: Krieg, Katastrophen und Hunger, wenig Eigenleistung aus der Dritten Welt und aus den Schwellenländern.

      Wenn sie Kriegshetze betreiben – und das tun Mainstrea- Medien – dann könnten sie doch auch das Gegenteil tun., sage, schreibe ich jetzt mal provokativ, lächelnd.

      Die meisten Meldungen der Agenturen landen ungeprüft in den Zeitungen. Recherche ist ein Stiefkind geworden. Kollegen schreiben von Kollegen ab. Regierungen kaufen Medienunternehmen, es gibt Imagemaker für die Politiker und für Länder (!) Ministerpräsident Junker unterhält das wichtigste Medienblatt in Luxemburg – wer weiß davon?

      Meine Frage nun: Welche „Realität“, bekommen wir über die Medien vermittelt?
      Stimmt „unser“ Bild, das wir von Afrika, Indien, und den ärmsten Ländern haben?
      Worüber wird gar nicht erst berichtet? Und warum nicht?

      Ausgeblendet wurde immer schon. Wir bekommen immer nur den Bruchteil des Ganzen mitgeteilt.
      Vorsortierung, Feinsortierung. 2000 Meldungen landen täglich auf dem Tisch einer Redaktion. Die meisten Meldungen landen im Papierkorb. Immer wird darüber nachgedacht, könnte sie unsere Werbeinnahme schmälern. Oh, ich habe einige Artikel geschrieben, die mir ein Mmhh, jaa. gut,interessant, aber, Vorsicht Martina, handeln wir uns Ärger ein….unsere Kunden….damit sind nicht die Leser gemeint, sondern Firmen, die Werbeanzeigen schalten.

      6. Ich möchte an dem halbvollen Glas mitwirken – nicht am halbleeren.
      Unsere Mainstream-Medien leben von Negativmeldungen. Sie sind Wirtschaftsunternehmen. Sie wollen verkaufen. Auch die öffentlich-rechtlichen Medien tun dies. Anpassung ohne Ende. Druck in den Medienanstalten wegen der Einschaltquoten. Drogen und Alkohol in den Häusern sind keine Ausnahme, weil der Druck so hoch ist. Journalisten arbeiten unter Marktbedingungen gleichzeitig sollen sie einen öffentlichen Auftrag erfüllen. Es gibt noch einige wenige…Nichtsdestotrotz:
      Negativmeldungen verkaufen sich immer besser. Medien schüren damit Ängste. Voyeurismus. Wir mögen ihn.
      Sie schreiben Blickwinkel fest. Sie bestimmen die Einschätzung, aber auch Fragestellungen, die „man“ sich über fremde Nationen, nationale, regionale oder lokale Konflikte, Krisen und Kriege, ihre Verläufe und Lösungen macht – kurzum über die Lage von Einzelwesen, einer Gruppe, über Menschen und deren Wesenszüge, wenn zeitgleich viele Menschen, Kulturen kein Gewicht erhalten, über Wohlstand und Armut, über Elend und Sicherheit.

      8. „Amerikanische Soaps werden auf über 50 Kanälen weltweit rund um die Uhr ausgestrahlt, vermutlich sind es zwischenzeitlich noch viel mehr. In Zehntausenden von amerikanischen Schulen existieren Verträge, die Schulen dazu verpflichten, Schülern 12 Minuten Werbeprogramme zu zeigen. Apple und DOS wirken mit Durchschlagkraft. Stichwort: Kommerzialisierung, Infotainment, Medienkonglomerate westlichen Ursprungs, die „die Welt“ verdichten, in wenigen Händen liegendie Medien der Welt, die Vereinnahmung von Fernseh- und Rundfunkmedien durch Unterhaltungssendungen, mediale Politikvermittlung, Informations- und Bilderfluten in einer, in der Geschichte der Menschheit in noch nie da gewesener Fülle.
      Sind wir tatsächlich informierter?

      Medien berichten nicht über die Realität – sie inszenieren Realität.
      9. Der Golfkrieg war ein Medienkrieg. Damit haben die Medien Millionen verdient. Ruanda 1994 Genozid, weil die Medien gezielt einheizten. Das größte Versagen der Interntionalen Gemeinschaft damals. DIE UN sah zu. Bis heute sind die Menschen dort traumatisiert. Eine Energie voller Misstrauen. Schwelende Zukunftskonflikte.
      Im Kosovo saß ich mittendrin, auch dort waren es die Medien, die gezielt zündelten – innerhalb einer Stunde brannte es landesweit.UN-Autos, Gebäude, Kirchen zerstört. Die KFOR, die sonst täglich Patrouille fuhr, war wie vom Erdboden verschwunden in jenen Stunden. Man sei selbst überrascht gewesen. Wir sprachen mit jenen in höchsten Kreisen. Ich weiß, was ich hier schreibe. Am nächsten Tag standen aber dann schon die Panzer vor den Kirchen. Die Sicherheitszäune waren schnell aufgestellt nach Beendigung der Gewalt vor den UN-Gebäuden. Ich werde den Mönch, der angesteckt wurde, lebendig verbrannte nicht vergessen. Wir saßen fest im Büro, von den Dächern wurde geschossen. Ich lernte, Frieden kann innerhalb einer Stunde vorbei sein. Ich lernte, die Medien haben einen großen Anteil an den Unruhen und Konflikten. Eine Radiomeldung sorgte damals dafür. Ein serbischer Hund drängte drei albanische Kinder in den Fluss, sie ertranken. Die Gewalt richtete sich auch gegen die Internationalen.

      Wie gut wäre es gewesen, hätten die Menschen diesen Teil der Medien-Meldungen damals ausblenden können.
      Mir zeigte es, wie tief die Angst und unbearbeitete andere Gefühle der Menschen noch sitzen.
      Stichwort: vielleicht doch Gefühlsschulen….?

      10. Im Sudan geht es um Ölinteressen und nicht um Entwicklungszusammenarbeit. Europäische Firmen haben sich dort Ölpatente eingeheimst. Ihre Meldung zur Lage der jüngsten Not, in den Medien gedruckt: „Die Ölförderung sei gesichert.“ Kann uns ja beruhigen. Dass sie diesen Konflikt mit anheizen, Rivalen erst schaffen, wen interessiert es hier denn nun wirklich? Bekommen wir von unseren Medien all dieses erklärt? Wollen wir es überhaupt erklärt bekommen? Die deutsche Regierung forcierte die Abtrennung Nord- Südsudan. Wie naiv oder geschäftsumtrieben muss man sein, um zu meinen, dass darüber Frieden in jenes Land einkehrt? Bahn- oder Straßenbau im Süden, während im Norden genau das Gegenteil geschah. Dort nahmen China oder Russland Einfluß. Auch nett. Klingt nobel, wir helfen doch über die Entwicklungshilfe. Was dort an Geldern einfließt wird, höhlen sie an anderer Stelle wieder aus. Nie anders gewesen. Die Stimmen in Afrika werden lauter, die sagen, bleibt uns weg mit eurer Entwicklungshilfe. Die Gründe sind komplex.

      Die aktuellen Metaphern in unseren Medien sprechen allesamt unsere Ängste an. Frau Merkel & Co & Medien verstehen es, uns einzuschüchtern, uns bei der Stange zu halten. Diätenerhöhung die Zehnte, siehst du hier Deutsche auf die Straße rennen und protestieren?

      11. Wir bekommen doch gar nicht mit, wie sehr wir über die Medien manipuliert werden.
      Coca Cola sorgt im Sudan dafür, dass Brunnen nicht funktionieren, damit die Leute ihre Coke trinken. Kein Mensch dürfte je wieder zur Dose greifen, wüssten sie darum. Wissen sie darum? in Lateinamerika werden Gewerkschaftsführer wöchentlich umgebracht, will man solche Leute nicht stark werden lassen in jenen Coca Cola-Unternehmen. Berichten die MainStream Medien darüber? Gigant Coca Cola verspricht lukrative Werbeeinnahmen. Sunshine-Coke – das Getränk, das cool macht und Freiheit, Lust und gute Laune in seiner Werbung verspricht. Dank privater Medien, die kein Geld daran verdienen, dank eines einzelnen engagierten Rechtsanwalts, dank Internet kommt derartiges jetzt hier und da zum Vorschein, aber nicht durch die Mainstream-Medien. Es ist nachgewiesen, dass die Konzernleitung darum weiß. Jahrelang verschleppte Prozesse. Mal davon abgesehen, dass die Leute zu übelsten Bedingungen in jenen Ländern arbeiten, während Aktionäre und Management das Geld scheffeln und wir hier zufrieden und süchtig nach Zucker die Dosen zischen lassen.

      12. Politiker werden trainiert, haben das Spiel der Medien durch und durch verstanden. Sie wissen sogar, wo sie sich ihre „Gefällt mir“- Button kaufen können. Ich interviewte einst den Rhetorik-Trainer von Joschka Fischer.Sie werden getrimmt. Kohl unterbrach gerne recht häufig. Hauptsache auffallen, im Kopf des Rezipienten wird so etwas mit Stärke assoziiert. Er punktete, nicht weil er die besseren Argumente hatte. Da werden bewusst psychologische Tricks verwendet. Machtsystem Medien und Machtsystem Politik kennen sich gut aus mit der Spezie Mensch. Wenn Soldaten gefilmt werden, während sie aus ihrem Kampfflugzeug steigen, zeigt das nicht DIE REALITÄT, sondern e i n e Medienrealität, die von der Politik gewünscht ist. Und es verändert auch die Welt von Soldaten, wenn ihnen nebenher ein Journalist mit Helm und Kamera auf Schritt und Tritt folgt.

      Bislang blendeten wir in den Medien weitgehend das Gute auf dieser Welt aus oder es begegnet uns in Form von modernen Heimatfilmen „Blau blüht die Heide, die „Schönen und die Reiche“. Und:
      T ro t z all der Meldungen der Medien blenden wir die wirklichen Nöte und Anliegen all jener Menschen rund um den Globus aus. Was wissen wir schon von wesentlichen Dingen ganz anderer Menschen?

      13. Die Quantenphilosophie sagt: Der Geist schafft Materie. Nun, Jesu sagte nichts anderes: Wenn das Fleisch um des Geistes willen ins Dasein gekommen ist, so ist es ein Wunder aller Wunder… Das Bewusstsein ist die Quelle, die Welt ein Nebenprodukt.
      Wir füttern unser Bewusstsein. Wir speisen das Feld aller Möglichkeiten. wir sprechen jeden Tag in dieses Feld. was sagen wir ihm?
      Geht hin und heilt Menschen – sage Jesus. Geht hin, und gebt ihnen ihr Zentrum. Wir sind so sehr in Gedanken und in der Welt verstrickt, wir sollten
      im Sein wurzeln. Denkt an das, was aus euch herausgeht, kümmert euch nicht so viel darum, was hineingeht. Wie transformieren wir Beleidigungen? Kommt Liebe oder Hass? Worauf es ankommt, ist, nie zu vergessen, dass du es in dir verwandeln musst. Zum Verändern gehören die entsprechenden Gefühlsmomente.

      Ich fragte mich, welche Gefühlsmomente verschaffen mir die Mainstream-Medien und andere Machtsysteme? Ich zeichne hier jetzt pointiert. 20 Jahre Hass, 5 Jahre Wut, 10 Jahre Angst, deshalb sind viele Menschen krank geworden. Daran wirken Medien massiv mit. Zwischen 75 bis 90 Prozent aller Krankheiten sind stressbedingte Krankheiten in unserer westlichen Welt.
      Wie fühlt man sich nach vier Stunden Fernsehen? Wie fühlt man sich nach einem Tag des Lesens von Tagesmeldungen in der Zeitung?

      Es existiert in unseren Köpfen nur das, worüber in den Medien berichtet wird, aber das ist nicht „die Realität“. Im Dienste der Wahrheit sind die Medien schon längst nicht mehr unterwegs. Wer daran noch glaubt, ist naiv. Einzelne wenige – ja.
      Medien spiegeln nicht- sie
      inszenieren Realität. Sie selektieren, akzentuieren, vereinfachen, bewerten und beeinflussen
      Eine Bekannte von mir saß in der Redaktion Tagesschau. Sie ist ausgestiegen, war sie der Lügen müde. Ich mache doch nicht mehr auf Kommerz, sagte sie. Sie hat ein großartiges Projekt in Thailand umgesetzt. Es schlägt Wellen bis in die Region hinein. Alle profitieren davon. Wenn ich dort hinreise, weiß ich, das wir ALLE etwas davon haben.
      Das sind doch Nachrichten über die wir mal berichten könnten.
      Ich will nicht die rosa Brille aufsetzen, alles Negative abspalten.
      Ich möchte einen anderen Umgang damit finden.
      Dass diese Welt in Unordnung ist, weiß ich. Ich kann mich weiterhin im „Ach, wie ist das doch alles ungerecht, schrecklich und leidvoll-Klageraum“ aufhalten oder sagen: Okay, ICH Martina kann mein Bewusstsein verändern, erst einmal eines haben und sagen: Ich ändere meine kleine Welt und lege den Fokus auf Friedenförderliches. Meine Energie lasse ich mir von solchen Energieräubern (das sind sie) nicht nehmen.
      Wir können „Berge versetzen“.

      14.
      Ich sehe bei den meisten Menschen hier Ohnmacht – kann sowieso nichts ändern.
      (trotz der Medienberichterstattung oder vielleicht gerade darum?)
      Ich sehe: Ballermann & Co.
      Ich sehe: Shopping-Wahn
      Ich sehe: ganz viele Alkoholkranke, Medikamentenabhängige, wenig Lächelnde auf den Straßen.
      Ich sehe: leidende Nieren, verkrampfte Herzen, Menschen in Atemnot, zugequalmte Lungen, geschwollene Lebern von noch recht jungen Menschen
      Ich höre laufend von Burn Outs
      Ich sehe: auch scheinbar „Gute“: Hilfsorganisationen, die Sektflaschen öffnen, sobald die nächste Katastrophe ausbricht, ist ihre Finanzierung wieder gesichert.

      Ich sehe auch eine ganze Reihe von richtig guten Projekten. Hier wie dort. Auch oder vermutlich gerade von jungen Menschen.
      Ganz wunderbar finde ich all jenes!!!!
      Ich sehe auch, wie schwer sie es zum Teil haben, um sich finanziell über Wasser zu halten, während die großen Organisatione zusehen, dass sie ihr Jahresbudget am Jahresende unter die Leute bringen, damit sie nächstes Jahr auch ja selbiges Budget wieder zugewiesen bekommen- ohne Sinn und Verstand wird da mitunter im Bereich der Entwicklungs“hilfe“ Geld rausgeworfen. Ich sah es mit eigenen Augen.

      Ich sehe auch Ärzte, die sich um Menschen in Tschernobyl kümmern. Dort kommen Menschen mit zwei Köpfen und weiteren Missbildungen zur Welt. Bis heute. Auch ohne die Medien wussten sie davon und handelten. D a r ü b e r berichten Medien ganz sicher nicht. Die „stillen“ Helfer, an Orten, an denen sie gebraucht werden.

      Noam Chomsky empfiehlt den Bürgern demokratischer Gesellschaften „Kurse für geistige Selbstverteidigung“ zu besuchen, um sich gegen Manipulation und Kontrolle wehren zu können.

      Ich empfahl mir, diesem Mainstream-Medienbetrieb nicht mehr meine Aufmerksamkeit(Energie) zu schenken. Meine Zeit ist mir dazu viel zu wertvoll. Ich versuche jetzt auf eigenen Weg in den Sudan zurückzugehen. Habe damals ein Konzept erarbeitet, das vor Jahren schon einmal Anklang bei ECHO (EU-Organisation), Worldbank, UN, KfW sogar Unternehmern fand, letztlich im Sande verlief wegen dieser kranken Machtstrukturen in deutschten regierungsnahen EH-Organisationen und Ausbruch von Cholera, Projekte wurden gestoppt, etc… Ich werde Menschen hier vor Ort davon überzeugen müssen, will ich es – gemeinsam mit Einheimischen vor Ort – umsetzen. Let`s see. Wish me luck. Das Glas ist halbvoll. Friedensförderliches Handeln.Yeah!..Darauf möchte i c h m e i n e n Fokus legen, fern von Kommerz und Mainstream. „Ihr kommt immer,fangt etwas an, werft etwas ab, bringt aber nichts zu Ende.“, sagte mir damals vor Ort einer der – hier würde man sagen- Bürgermeister, in meinen ersten Tagen vor Ort. Ich habe Sabina und Rose und all jene vor Ort, die seit mehr als zwanzig Jahren versuchen das Überleben in jener Stadt zu sichern, unter Risiken, die wir uns hier nicht vorstellen können, sich um andere kümmern, in ihrer eigenen Armut noch zu Müttern fremder Kinderwaisen werden, sich hauptberuflich um alte Menschen kümmern. Ich hab`s nicht vergessen, wie könnte ich. Ich bin via Mail in Kontakt mit ihnen, gerade sterben wieder sehr viele Menschen dort in und um Juba herum. Über die Massenmedien höre ich nichts davon. Die Realität höre ich von einem Freund aus dem Gaza-Streifen, oder von Freunden in Israel, und von jenen aus dem Sudan.

      Ich hatte der Entwicklungshilfe (sie nennt sich Entwicklungszusammenarbeit),der regierungsnahen damals den Rücken gekehrt. Geschockt, erwartete ich alles, aber nicht diesen verlogenen Mief und dieses am Eigentlichen vorbei….hatte tatswahrhaftig meine Sprache verloren. Wirklich – ich fand keine Worte, anders kann ich es nicht ausdrücken…

      Mein „Licht“, mein Seelchen lässt mich nicht in Ruhe. Es zuppelt an mir. Seit Wochen geht das nun schon. Gestern leuchtete es besonders hell. Du kannst überhaupt nicht wissen, wie DANKBAR ich dir bin für deine Anmerkungen und Fragen. Nicht die Massenmedien schaffen dieses Bewusstsein. Deine Fragen kamen wie eine Leuchtkugel auf mich zugeflogen. Sie haben mich die halbe Nacht wachgehalten. Ich kann nicht sagen, dass die Massenmedien je diese Wirkung auf mich hatten.

      Meine direkten Begegnungen mit Menschen, die REAL jene Leben zu leben haben, von denen die Massenmedien nicht mal 5 Prozent zu schildern vermögen, taten das ihre. Reale Begegnungen mit Menschen in anderen Lebensituationen schaffen Bewusstsein. Wo auch immer – hier oder in anderen Ländern. Indem ich auf mein Herz höre, fühle, was ich fühle, schaffe ich mir Bewusstsein. Ich schrieb irgendwo an anderer Stelle: es wird sich melden, immer wieder. Es wird dich rufen, bis du auf dein „Licht“ hörst.
      In uns liegen die tiefen Wahrheiten. Wir müssen uns nur erinnern, wir müssen nicht anders werden,schrieb ich auch anderswo.
      Ich habe keine Ahnung, inwieweit ich es von Deutschland aus in die Realität führen werde können, noch fühlt es sich groß an. Ich werde den Weg gehen und mein Bestes geben. Ich krame mein Projekt hervor. Wer hätte das gedacht….Soll es sein, wird es geschehen. Soll es nicht sein, werde ich es auch erfahren. Ich kann Menschen überzeugen,wenn ich hinter eine Sache stehe, darum weiß ich. Habe UN, World Food damals in Projekte mit einbinden können. UN, Wordbank,EU, KFW, auch einheimische Unternehmer wollten damals mitmachen. Sie zeigten alle Interesse. Mexico hat mir noch ein paar mehr Einsichten hinsichtlich der Finanzierungsoptionen gegeben.
      Ich werde herausfinden, ob es der Ort ist, an dem ich „gebraucht“ werde.

      Auch ohne die Negativmeldungen der Massenmedien.

      Ob dir meine Antworten auf deine Fragen genügen, weiß ich nicht.
      Ich hoffe, wünsche es mir, vor allem aber dir.
      Lang genug musstest du dich jetzt durch meine zeilen wühlen…*schmunzel, ging nicht kürzer, ging einfach nicht kürzer.sorry.
      m. schreibt sich frei…

  2. magguieme sagt:

    liebe m, das mit dem frei schreiben kenne ich… danke dafür!
    ich las. und las. inzwischen habe ich schon einige dieser gedanken mit anderen besprechen dürfen. teilen. ja, stimmt eigentlich, sagen viele. mal sehen, was aus diesem samen wird.
    mir gefällt, dass es mir so logisch und stimmig vorkam. nicht neu und darum so toll, dass ich, wenn mich das chaos anfliegt hier nachlesen kann, anstatt im durcheinander alles wieder neu aufzufädeln. danke, das ist ein schatz. lesezeichen setzen nicht vergessen!
    darf ich dich noch selbst ergänzen? in deinem archiv habe ich licht für sudan gefunden. das passt wunderbar hierher: https://martinakunzemexicoprojekt.wordpress.com/2013/12/28/5082/
    du schaffst es, dass ich auch froh bin, die fragen gestellt zu haben. du bist eine ganz wunderbare und helle. shine on! shine on!

    • martinakunze sagt:

      Das ist wie eine Fahrt über Land mit dir. Saftiges Grün und Blühn.
      Ich werde jetzt still sein, weil mir ehrlich die Worte fehlen. Ein leises, schüchternes Danke noch.
      …mit anderen besprochen…Lesezeichen…..
      ja Licht für Sudan, die Tage, in denen es sehr unruhig dort war und ich an Sabina und Rose dachte und all jene Menschen, die angstvoll durch ihren Tag gehen mussten…

      mir fehlen die Worte, ehrlich….du…

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