Maya: Die Erde kreist im Cis um die Sonne

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Unsere Zeit läuft  immer schneller.  Haben Sie auch das Gefühl, sie rennt Ihnen davon?
Empfinden Sie auch, alle und alles rennt nur noch?  Wir, die anderen, die Informationen, der Tag, die Woche, das Jahr.  Alles wird immer schnelllebiger. Hören Sie auch immer mehr Menschen sagen: Ich habe keine Zeit?
Nun, wer hat sie dann die Zeit, wenn wir sie nicht mehr haben?
Was nimmt unsere Zeit in Anspruch?
Wer sie in Anspruch nimmt, hat unser Leben.
Haben Sie das Gefühl, SIE leben in IHREM Zeit-Rhythmus?  Damit meine ich nicht nur, wie viel Zeit Sie für sich benötigen, um etwas zu tun und zu lernen, sondern auch die richtigen Zeitpunkte in Ihrem Leben. Also wann Sie etwas tun und wann nicht. Warum es Ihnen heute gerade gut geht oder nicht und vieles andere.

Das Problem mit uns  ist ja nun, dass wir uns einfach unsere Zeit haben definieren lassen. Sie baut auf dem Verhältnis 12:60 auf.
12 Stunden je 60 Minuten und 12 Monate je 30 bisweilen 31 Tage. Sie wissen schon: der Gregorianische Kalender. Wir leben unsere Zeit  somit nach der des Kreises.Wundern Sie sich also nicht, wenn sich bei Ihnen alles im Kreise dreht oder Sie im Teufelskreis stecken bleiben.

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Chichen Itza , Maya- Kalender Foto: Kunze

Der 13 Monde-Kalender  der Maya scheint besser geeignet. Warum?
Nun, er beinhaltet den Mondzyklus von 28 Tagen. Dieser ist n a t ü r l  i c h, da er dem Umlauf des Mondes um die Erde entspricht, der in der Zeit eines Sonnenjahres exakt 13-mal die Erde umrundet. Am Ende nach 364 Tagen bleibt einer als ‚Grüner Tag‘ über, der den Sinn hat, die Menschen aus der Zeit heraus zu nehmen, das alte Jahr abschließend zu feiern und das neue Jahr mit Freude zu begrüßen.

Der Tzol`kin, jener 13-Monde-Kalender, verbindet die Erde  mit der weiblichen Kraft der Göttin, weshalb ihn schon die alten Kelten für ihre Zeitmessung verwendeten. Er ist wesentlich harmonischer, weil ein Mond aus 4 ganzen Wochen je 7 Tage besteht, im Gegensatz zu 4,3 Wochen pro Monat, und alle Monde sind gleich groß. Jeder Mond beginnt mit einem  Sonntag und jeder 2. Freitag im Mond ist ein 13ter.

Das Wichtigste beim 13-Monde-Kalender ist, dass er auf der Zahl 13 aufgebaut ist. Sie erinnern sich an die 13 Wellen, welche Evolution überhaupt erst ermöglichen? Die 12 ist die Zahl des Kreises, aber die 13 ist die Zahl der Spiralen und die Konstante, welche die Zeit bemessen kann. Es ist schon eigenartig, dass ausgerechnet die so wichtige Zahl der Maya bei uns so einen schlechten Ruf genießt. 13 die Pechzahl. Die Amerikaner haben sie aus Häusern und Flugzeugen entfernt.

Die Maya  kannten den exakten zeitlichen Verlauf der Gestirne und ihre energetischen Verflechtungen. Ihre Bauten und Pyramiden  haben dieses Wissen nicht nur in Form von Symbolen verewigt, sondern vor allem in ihren Massen und Verhältnissen findet man immer wieder mathematische, astronomische und zyklische Geheimnisse.

Die Schöpfung ist ein Hologramm

Das galaktische Zentrum – aus dem der Schöpfer sich ergießt, der Eine, der überall enthalten ist, in jedem Stern und in jedem Atom – pulsiert beständig das multidimensionale Programm  des Tzol`kin aus der Zentralsonne in die Milchstraße hinaus. Über Sirius, die Plejaden und unsere Sonne gelangen die Energiequalitäten des Tzol`kin schließlich auf die Erde und zu uns Menschen. Diese schwingt durch unsere Chakren, Feinstoffkörper und unsere DNS nimmt dabei die Inhalte unserer inneren Programme mit auf und wird in den Erdenstern eingespeist. Dieser projiziert die Summe aller Energien zurück zum galaktischen Zentrum, und erzeugt dabei gleichzeitig unsere irdische Wirklichkeit, unsere „Maya“ ( Illusion).

Das Programm des Tzol`kin erweitert sich ständig durch die zurückkehrenden Informationen, welche in das Programm eingespeist werden, und ermöglicht dadurch Evolution. Wenn es uns Menschen nun gelingt, dieses Programm bewußt zu spüren und danach zu leben, sind wir im Einklang mit HUNAB KU, dem galaktischen Zentrum, der Zentralsonne oder dem Herzen Gottes. Die Kosmologie der Maya beinhaltet auch, wie die Wirklichkeit immerwährend neu  gestaltet wird. Dabei manifestiert sich das Leben nach dem Prinzip des Hologramms.  Galaktische Schöpferimpulse verursachen laufend Resonanzen, welche in uns Menschen Gedankenbilder erzeugen, die durch unsere Gefühle zu physischen Formen verdichtet werden.

Die negativen Programme in unseren Chakren und Feinstoffkörper, die Ablagerungen und Gifte in unserem physischen Körper und in unserer DNS verursachen in den harmonischen Vibrationen des Tzol`kin disharmonische Schwingungen. Dadurch programmieren wir dann unser Holo-Deck mit negativen Wirklichkeiten und manifestieren nicht die göttliche Vollkommenheit, die uns Gott über das galaktische Modul zukommen lässt, sagen die Maya.

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Museum Antropologia, Xalapa, Mexico Foto: Kunze

Es ging ihnen nicht nur um die Berechnung der linearen Zeit, sondern um eine 4. Dimension, die der Zeitqualität.
Diese verknüpft einerseits die Schöpfung mit dem Schöpfer und die Erde mit dem galaktischen Zentrum, und andererseits Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander. Eine Zeit, welche die Evolution unserer Milchstraße, des Sonnensystems, der Erde und der Menschheit inhaltlich beeinflußt. Es ging ihnen um das Evolutionsprogramm des Schöpfers, das in uns Resonanzen erzeugt. Die lineare Zeit ist hier zweitrangig. Lineare Zeit bedingt Bewegung durch den Raum, und da die Zentralsonne sich innerhalb der Milchstraße nicht bewegt, befindet sie sich in der multidimensionalen Gleichzeitigkeit. Dies ermöglicht, daß der Tzo`lkin nicht nur die Vergangenheit sondern auch die Zukunft in die Gegenwart einspielt, denn die Zukunft ist für das galaktische Zentrum genauso gleichzeitig wie die Gegenwart und die Vergangenheit.

Die Maya wussten all dieses schon vor Tausenden, vermutlich schon vor Zehntausenden von Jahren. Global-kosmische Zusammenhänge verstanden sie. Ein Wissen, das jüngsten Erkenntnissen  aus der physikalischen Grundlagenforschung entspricht. Zeit ist nicht linear. Russische Biophysiker wiesen die globale Synchronizität nach. Astrophysiker fanden heraus, dass Signale in Form von Licht von Sternen und Galaxien – neben der bekannten endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit – auch verzögerungsfrei übertragen werden.

Die Maya waren tiefgründig mit dem Kosmos verbunden.  Es gibt 20 Wellen mit 13 Kins, unsere Chefs,  sozusagen übergordnete Programme. Für die Maya sind es  13 Töne – Frequenzen.  13 x 20 Energiequalitäten, die 260 verschiedene Programme erzeugen. Ha! Das ist längst noch nicht alles.

Die Maya dachten nicht nur im Kleinen, sonder auch im Großen. Bedingt durch die fraktale Eigenschaft kann ein KIN ein Tag, oder ein Jahr oder 20 Jahre und noch viel mehr sein. Das bedeutet, dass der Tzolkin sowohl für 260 Tage gilt, als auch für 260 Jahre oder für 5200 Jahre. Dies zeigt auf, dass die galaktischen Zyklen im Kleinen wie im Großen die gleichen sind. Dadurch sind einzelne Tage energetisch auch mit Jahren und noch größeren Zeitzyklen verknüpft. Jedes Wesen und jeder Mensch ist aufgrund seines Geburtstages mit einem bestimmten KIN und einer Welle verknüpft. Dieses Geburts-KIN gibt unser Lebensprogramm vor und wiederholt sich alle 260 Tage, was wir als galaktischen Geburtstag bezeichnen. Wenn nun unser Geburts-KIN wiederholt wird, wird dadurch auch unsere Geburt mit all ihren Facetten nochmals eingespielt. Es entsteht eine viertdimensionale Zeitbrücke, durch die wir zeitlich direkt mit dem Tag unserer Geburt verbunden sind.
Der 26.01.2014 ist ein Krokodiltag gewesen.

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Duality, Ton 2

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IMOX – Krokodil

Reinigung unserer Emotionen – im Spiel der Gegensätze.
Trecena/Welle: AJPUU of cycle

Die Maya beschrieben Zyklen bis zu 60 Millionen Jahre. Insgesamt benötigte das Zahlensystem der Maya drei Symbole: Punkt, Strich und Nullsymbol. Sie verstanden, dass in jenen Zyklen Schwingungsqualitäten liegen, dass Licht nicht nur eine quantitative Größe war, sondern auch eine qualitative mit unterschiedlichen Frequenzen und ihren qualitativen Aspekten. Vermutlich wussten sie noch viel mehr darüber.

In jedem Jahr ist ein anderes KIN der Programm-Chef über unser Lebensjahr, unser Geburts-KIN rückt in den Hintergrund. Es kann also passieren, daß es Ihnen an einem Tag besonders schlecht geht, und Sie feststellen, daß dieser Tag mit einem Ihrer Lebensjahre verbunden ist, in dem Sie etwas Schlimmes durchgemacht haben. Wenn ein KIN mit einem zukünftigen Lebensjahr von uns verbunden ist, könnnen wir an diesem Tag dieses Jahr beeinflussen.

Auch die Erde hat ihre Geburtstage und die globale Realität wird ebenfalls von einem KIN geprägt. Dies ist der 26. Juli, an dem unsere Sonne in Konjunktion mit Alcyone, der Zentralsonne der Plejaden, und Sirius B steht. Somit hat jedes Jahr seinen evolutiven Schwerpunkt für die Entwicklung der Erde als ganzes.

Lernen wir  mit dem Tzol`kin und Hunab-Ku wieder bewusst in Resonanz zu gehen, leben wir wieder das göttliche Programm, wir meistern unsere Zeit und dadurch auch unser Leben.

Einfluß der Olmeken

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Kolossalköpfe, einige Tonnen schwer. Kunstwerke der Olmeken. Alle ohne Körper. Museum Antropologia, Xalapa, Bundesstaat Veracruz, Mexico, Fotos: Kunze

Die Maya sind  stark beeinflusst von der Kultur der Olmeken. Bis 1000 v. Chr. ist ein starker Einfluß spürbar, heißt es. Die Olmeken waren wahrscheinlich die erste Hochkultur Mexicos.  Auch sie verschwanden etwa 400 v. Chr. plötzlich und ungeklärt. Zu jene r Zeit setzte ein starkes Bevölkerungswachstum der Maya ein. Aber auch die Maya verschwanden.  Etwa 800 n Chr. kam es zu einem abrupten Abbruch ihrer Bautätigkeit. Sie verließen ihre Städte. Auch dies ist bis heute ein ungelöstes Rätsel für die Wissenschaft.

Möglicherweise haben diese grandiosen Rechenmeister  sogar ihr Ende vorausberechnet?  Möglicherweise haben sie sich einfach auf eine andere Schwingungsfrequenz begeben?

Museum Antroplogia taverne 009Museum Antroplogia taverne 008

Olmeken,  in der Sprache Nahutal Ōlmēcatl,   wurden sie von den Azteken genannt, was meint „Leute aus dem Kautschukland“. Sie hatten schon vor 3.500 Jahren alle Stufen der Zivilisation hinter sich. Wie sie sich selbst nannten, weiß man nicht. Sie schufen den ersten „Staat“ in Amerika. Sie sind die Erfinder einzelner Gottheiten wie der Jaguar- Gott.  Sie sind Schöpfer der drei grundlegenden Elemente der indianischen Zivilisation Mexikos: der Schrift, des Kalenders und der Architektur. Die olmekischen Schriftzeichen wurden auf Stelen olmekischer Zentren gefunden. Nicht nur Buchstaben verwenden die Olmeken, sondern auch Zahlen, die in ihrer Darstellung der der Maya entsprechen.  Die Aufzeichnungen für ihre Kalender gehen von einem Jahr mit 260 Tagen aus.

Gott würfelt nicht, er spielt Schach.

Die Maya wussten, dass Gott nicht würfelt. Der Kosmos war für die Maya  in 13 Himmel, die Erde aus sieben Schichten und die Unterwelt in 9 Ebenen aufgeteilt.  Die Himmelsrichtungen waren Farben und Gestirnen zugeordnet.  Osten: Sonne, Tag, rot. Westen: Dunkelheit, schwarz. Süden: Venus, gelb. Norden: Mond, weiß. In der Mitte befand sich der Weltenbaum, der bis zum Himmel und bis zur Unterwelt reicht: „Wakah Chan“.

Sie gingen davon aus, dass die Welt mehrfach erschaffen und zerstört wurde. Ihre gesamte Kosmologie handelt von ihrem Bestreben, das irdische Geschehen in Einklang mit natürlichen, kosmischen Zyklen zu bringen, entsprechend der Eigenschwingung der Materie im Zusammenwirken mit synchronen Eigenschwingungen, die  im physikalischen Vakuum existieren, jene stehende Welle, die „Melodie der Schöpfung„.

Alle Materie schwingt synchron.
Alles korrespondiert miteinander.  Es gibt da ein großes Eichmaß.  Im Falle von Protonen die Eigenfrequenz des Protons.  Es gibt da gewisse Knotenpunkte auf der stehenden Welle.  Ihre Abstände zueinander korrespondieren exakt mit den Berechnungen der Maya , dem Faktor 20 – und zwar  so genau wie man es nur bei Elementarteilchen, etwa dem Elektron, antrifft. Nichts ist exotisch. Die Zahlen 20 und 13 sowie die 260 Tage stehen ihm Einklang mit globalen Zyklen. Das Verhältnis 13:20 stellt den universalen Faktor der zeitlichen Synchronisierung dar. Ihr Kalender weist auf Zusammenhänge mit dem genetischen Code hin: 81, 18 (sieht Abbildung) Es besteht ein Zusammenhang zum Aufbau des Periodensystems der chemischen Elemente.  Die 64 Hexagramme des I GING korrespondieren mit der Matrix des Tzol`kins.

eigenschwingungDie Struktur der global stehenden Zeitwelle beruht auf der logarithmischen Zahlengerade
Es konnte nachgewiesen werden, Zeit verläuft nicht linear, sondern wird in logarithmischen
Intervallen dekomprimiert und komprimiert. Die Ereignisdichte steigt und fällt in
logarithmischen Zeitabständen.

Das Universum besitzt auf der logarithmischen Geraden der Größen eine Ausdehnung von 162 logarithmischen Einheiten (162 = 2 x 32 x 32, 2 und 32 sind Faktoren der Maya-Superzahl: 1.366.560 wird  als „Magische Zahl“ oder Maya-Superzahl bezeichnet. Sie enthält tatsächlich die wichtigsten Zahlen oder Perioden, wie die Faktorenzerlegung zeigt: 1.366.560 = 25 x 32 x 5 x 13 x 73 = 25 x 32 x 13 x 365 = 22 x 32 x 5 x 13 x 584 =32 x 5 x 52 x 584 = 23 x 32 x 73x 260 = 32 x 584 x 260 = 23 x32 x 18.980. Eine Zahl, die uns nur aus der Offenbarung bekannt ist. Offenbarung 7, die Zahl derer, die versiegelt wurden.

Die globale stehende Welle synchronisiert aber auch alle zeitlichen Abläufe im Universum, da auf einer stehenden Welle per se alles synchron verläuft, das heißt, das Universum schwingt synchron. Selbst im energetischen Grundzustand schwingt alle Materie synchron.

Wen wundert es da noch:

Die Sprache des Gehirns ist die Frequenz

Frequenz = Schwingung pro Zeiteinheit.
Das Phänomen der Schwingung ist uns aus allen Bereichen unseres Lebens bekannt. Unser Körper steht mit seinen elektromagnetischen Feldern in Resonanz zur Erde, zum Kosmos. Wir korrespondieren zu Tönen und Farben, zu all jenen Schwingungen.

Die Erde und unser Gehirn weisen eine gleichartige Resonanzfrequenz von  7,83 Hz auf.  Die Erde pulst am intensivsten  zwischen 8-16 Hz. Das Gehirn stellt sich auf diese Frequenz ein.
Vermindern sich Schwingungen so durchlaufen sie optische Fenster. Das ist der Bereich unserer visuellen Farbwahrnehmung, von der oberen Grenze, die etwa bei 700 Nanometern liegt, einem violett, über blau, grün, gelb, orange und rot. Sie entsprechen genau den Chakrafarben und bis hin  zur unteren Grenze unseres Farbvermögens gelangen, die etwa bei 400 Nanometern angesiedelt ist. Unsere optische Wahrnehmung des Regenbogenspektrums umfasst Lichtwellen vom Umfang ungefähr einer Oktave und entspricht physiologisch dem resonanzfähigen Bereich unserer Netzhautstrukturen.
Schwingungen der Luft nehmen wir zum Teil akustisch über den Hörapparat wahr.

Die klassische chinesische Medizin wusste immer schon: der Körper braucht mindestens zwei Umweltsignale:  Geomagnetfrequenzen und Schumannfrequenzen, die im Gleichgewicht sein sollten.

Schon Pythagoras erkannte, dass Musik ungeordnete Abläufe im Körper wieder ins Gleichgewicht bringen kann.
Pflanzen reagieren positiv auf klassische und indische Musik. Mit Vogelgezwitscher und guter Musik berieselte Bäume und Pflanzen wachsen wesentlich schneller als andere.
Alphawellen-Entspannungsmusik wirkt direkt auf die Atemfrequenz, Herzschlag und Blutdruck, als Einschlafhilfe, Hilfe beim Lernen und Hintergrundmusik für Meditation. Längst weiß man, medizinische Resonanz-Therapie-Musik nach Gesetzen der Harmonie komponiert kann wirksamer als Medikamente sein.  Elektromagnetische Felder unterstützen das Immunsystem.
Wasser hat eine e x t r e m starke magnetische Resonanzfähigkeit.

Nikola Tesla  war  nicht nur ein Meister der Blitze und brachte mit geeigneten Frequenzen Brücken ins Wanken, er  war auch ein Wegbereiter der neuen Medizin. Sein mechanischer Oszillator stimuliert peristaltische Bewegungen. Nach einer Woche verschwanden Magenleiden, Gallenkrankheiten, Verstopfung.  Leber, Milz, Nieren, Blase soll es anregen.

Jeder Teil des Körpers operiert auf einer anderen harmonischen Frequenz und ist auf diese Weise fähig, sich dem Kontrollzentrum Gehirn mitzuteilen. (Hanusch)
Royal Life entdeckte, dass die jeder  spezifischen Krankheit eigene elektrische Signatur so modifiziert werden kann, dass beinahe alle Krankheiten beseitigt werden können. Jede Krankheit sei durch Frequenzen zu besiegen. Frequenzen 1-3 MHz, modulliert mit 80-200 kHz dringen tiefer in den Körper ein, durchbrechen die dünne Haut der Krebszelln ohne den DNA-Code der gesunden Zellen zu stören. Für jede Form von Sucht gibt es eine bestimmte Frequenz, die dem  entgegenwirkt.

Wale, Elefanten und Giraffen kommunizieren mittels Infraschall. Elefanten hören kilometerweit mit ihren Füßen.

Das Muster aus Dreiecken mit Winkelmaßen der großen Pyramide von Gizeh sorgt für einen starken Empfang von biokosmischer Energie. Frequenzen weit außerhalb des sichtbaren Spektrums. Und auch  die Pyramide der Tempelanlage Palenque soll sich auf Frequenzen aufbauen.

noten2Die Welt ist Klang, Rhythmus und Schwingung

Für die Inder ist der Anfang aller Dinge „ Nada“, der Urton. Sie sprechen von Nada Brahma, was so viel heißt wie „ die Welt ist Klang. Der heiligste Ton ist das OM, sozusagen der Kammerton der Inder und Tibeter.

„Töne entstehen bei Schwingungen, die in gleichen Zeiten wiederkehren. Die halbe Anzahl der Schwingungen in der gleichen Zeit ergibt den Ton eine Oktave tiefer, der vierte Teil zwei Oktaven, usw.. Zuletzt kommen Schwingungen heraus, die einen Tag, ein Jahr, ein ganzes Menschenleben dauern. Vielleicht sind diese von großer Wichtigkeit. Die Umdrehung der Erde um ihre Achse mag einen bedeutenden Ton ergeben. Das ist die Schwingung ihrer inneren Verhältnisse, die dadurch veranlasst ist; der Umgang um die Sonne einen zweiten Ton, der Umlauf des Mondes einen dritten usw..
Hier bekommt man die Idee einer kolossalen Musik.“ Zitat des Physikers J.W. Ritter ( 1776-1810)
Oktave bedeutet immer das Halbieren oder Verdoppeln einer Frequenz.

Die Urmusik unserer Seele.
Unsere Welt ist eine Welt der Töne, der Worte, der Klänge, der Schwingungen, der Frequenzen.
Im ägyptischen Schöpfungsmythos wird von einem dunklen unbeschreiblichen Klang gesprochen. Dort habe die singende Sonne durch ihren Lichtschrei und durch Thot, der auch der lachende Gott ist, die gewaltige Welt entstehen lassen.

Das Gesetz der Oktave

Pythagoras (570 – 500 v.Chr.) schuf eine naturwissenschaftliche Grundlage nach der der Sternenhimmel, musikalische Harmonien und Zahlen eine gesetzmäßige Wesenseinheit bilden. Er entdeckte, dass sich musikalische Intervalle durch Zahlenverhältnisse darstellen lassen. Jeder der sieben bekannten Planeten bekam einen Ton der siebentönigen (7+1=Oktave) Tonleiter zugewiesen.
Johannes Keppler (1571-1630) erbrachte den Nachweis, das im Planetensystem des Kosmos die gleichen Intervallverhält
nisse herrschen wie in der Musik : „ Es sind also die Himmelsbewegungen nichts anderes als eine fortwährende mehrstimmige Musik, durch den Verstand- das Ohr – nicht  erfassbar.“ Der Bereich der  akustischen Wahrnehmung umfasst  etwa 10 Oktaven.
In der Chemie, im Periodischen System, ähnelt jedes 8. Element mit steigender Atommasse dem 1. Element in seinen Eigenschaften. So konnten nach diesem Gesetz Elemente vorausgesagt werden, die später entdeckt wurden.
Gleiches ist aus der Astronomie bei der Voraussage und Entdeckung von Sonnensystemen
und Universen bekannt. Auf Grund dieser universellen Gesetzmäßigke ist wird es möglich, Astronomie, Mathematik und Musik, ja selbst Farben auf einen gemeinsam Nenner zu bringen. Sonnensysteme können so in den hörbaren Bereichen transponiert werden.
Ein Ton mit 194,18 Hz ist nach unserem Notensystem ein G.
Beim weiteren Oktavieren gelangen wir bei der Oktavzahl 65 in das optische Fenster: 427 hoch 10 Hz = 700 Nanometer. Diese Wellenlänge nehmen wir in einem bestimmten Orange- Rot wahr.
Die 74. Oktave im Cis entspricht einem Grün
Die Erde dreht sich somit in G um ihre eigene Achse, sie kreist in Cis um die Sonne und ihre Achse kreiselt in F. Gleiche Berechnungen lassen sich für alle Planeten und Sonnensysteme anstellen.
Instinktiv haben wir unsere Musikinstrumente immer auf diese Töne gestimmt. Die Quin, das edelste Instrument der Chinesen  wurde seit Jahrtausenden auf die 48. Oktave, den Erdenton F gestimmt. Die Geige ist auf die 24. Oktave des Erdentages n den Tageston G eingestimmt.
Theoretisch sollte es  möglich sein, Sauerstoff zu vertonen, Medikamente zu vertonen, die wir eigentlich nicht benötigen, denn es gibt sie ja die besonderen Heilfrequenzen. Die, die uns die katholische Kirche verheimlichen mochte. Die, die sich als äußerst interessant herausstellten.
Die Solfeggio Frequenzen
Im Allgemeinen hat ein Tonleiter einen Umfang von 1 Oktave und wiederholt sich dann mit doppelter Frequenz.  Es gibt Tonleiter, die aus zwölf Tönen bestehen oder auch nur aus fünf Tönen. Ebenso können die Frequenzen verschieden sein.Ein System mit sechs Tönen, das im frühen Mittelalter für Kirchengesänge,beispielsweise die gregorianischen Gesänge, verwendet wurde, basiert auf Frequenzen, die sich als äußerst wirkungsvoll herausstellten. Denn man fand heraus, dass diese sogenannten Solfeggio-Frequenzen eine heilsame Wirkung auf Menschen haben. Das italienische Wort Solfeggio ist aus den Namen der Noten SOL und FA abgeleitet und beschreibt zudem eine Gesangsübung, die von Guido von Arezzo, einem italienischen Mönch im 11. Jahrhundert entwickelt wurde.   Verschlusssache Gesundheit für die Menschen.  Die katholische Kirche hielt die Menschen lieber in Angst und Schuld fest.
UT queant laxis 396 Hz – Befreiung von Schuld und Angst
REsonare fibris 417 Hz – Resonanz, Veränderungen
MIra gestorum 528 Hz – Wunder / Gesten (Zeichen)
FAmuli tuorum 639 Hz – Harmonische Beziehungen
SOLlve polluti 741 Hz – Erwachen (wörtl.: Lösung von Verunreinigung
LAbii reatum 852 Hz – Klang / Reaktion
Mit der Frequenz 528 Hz reparieren Wissenschaftler heute DNA-Stränge. Das MI mit der Frequenz 528 Hz ist benannt nach dem Ausdruck Mira (Miracle = Wunder). Nur so wurde die Solfeggio Frequenzfolge in ihrer Ursprungsform aus der Vergessenheit hervorgeholt. Dr. Joseph Puleo und Dr. Leonard Horowitz erläuterten sie in ihrem Buch “Healing Codes for the Biological Apocalypse”. In einer Zeit, oft fälschlich als ‘düsteres Mittelalter’ tituliert, ist offenbar sehr präzises Heilwissen praktisch angewandt worden.
Nun ist es nicht so, dass man mit einem einzigen Anschlag am Klavier seine DNA reparieren könne. Die Noten der heutigen Musik weisen andere Frequenzen auf. Die Note C hat 523 Hz, dies gilt als ‚korrekte‘ Frequenz in musikwissenschaftlicher Hinsicht. Sie weicht also zu sehr ab. Die Töne lassen sich  aber am PC mit einer entsprechenden Audiosoftware einfach selbst erzeugen.
Nada Brahma

Die Quelle allen Seins ist der Ton
Die Essenz aller Wesen ist die Erde
Die Essenz der Erde ist das Wasser
Die Essenz des Wassers sind die Pflanzen
Die Essenz der Pflanzen ist der Mensch
Die Essenz des Menschen ist das Wort
Die Essenz des Wortes ist das heilige Wissen
Die Essenz des heiligen Wissens ist Klang
Die Essenz von Klang ist das SEIN
Indische Weisheit

4 Kommentare zu “Maya: Die Erde kreist im Cis um die Sonne

  1. Margot sagt:

    Ich verstehe vermutlich so gut wie nix. Es fühlt sich aber sehr, sehr gut an!
    Mehr davon ist hochwillkommen.
    Margot

    • martinakunze sagt:

      du bringst mich zum Lachen. Gut, dass es sich gut anfühlt. 🙂 Ganz einfach. Alles schwingt, Das Universum, die Materie. Nichts Neues für dich, Aber die Maya haben dieses Wissen gehabt und ihr Tolk`in Kalender ist voll darauf ausgerichtet. Unser Gehirn ist ne Antenne, wir zapfen täglich. Der Kalender kann dir sagen, an welchen Tagen du bestens zapfen kannst. Ist doch ganz einfach. Alles wiederholt sich.Zeit ist nicht linear, alles geschieht gleichzeitig- weil es eine stehende Welle gibt, so wie Max Frisch es bereits in seinem Tagebuch von 1949 andeutete. 30 Jahre her, dass ich ihn las, und immer wieder muss ich daran denken. Es trifft den Nagel auf den Kopf. Was, wenn alles gleichzeitig geschieht, fragte er in seinem Buch von 1949. Es gibt Heilfrequenzen. Die gibt es im Internet sogar zum Herunterladen. Alles ist Frequenz, also Schwingung, also Ton, Worte sind Töne, jeder einzelne Buchstabe ist eine Schwingung, bestimmte Frequenzen machen uns gesund, Margot. …Alles ist irgendwie synchron, in einer bestimmten Form, die sich wiederholt, Oktaven, die sich an Frequenz verdoppeln und daher – wie am Beispiel des Periodischen Systems in der Chemie, letztlich dafür sorgen, dass so manches vorhersagbar.ist .
      Verstanden? Gut. *lach…Es geht um das große Ganze, nicht das Kleinteilige. Der Maya-Kalender baut sich auf all diesem Wissen auf – ist doch genial. Zyklen, Rhythmen, alles Töne und Schwingung. Mal verdichteter, mal weniger verdichtete Intervalle. Mal läuft die Zeit schneller, mal nicht. Mal ist es dein Tag, mal nicht.
      LG
      martina

      • Margot sagt:

        ….immer und immer wieder lese ich Deinen neuen Blog und freue mich. Danke, Martina!
        Es ist wie im Daskalos-Vortrag, seinerzeit. Das Gefühl sagt: Wie schön, endlich wird’s mal deutlich ausgesprochen! So, als ob man es bereits kennen würde. Es ist ja wohl wahr, dass die Menschenwesen Teil dieses Superorgans sind.http://
        Renates Mail von heute: http://www.sein.de/news/2014/januar/das-kosmische-netz-des-universums-erstmals-sichtbar.html
        Bloß kann man nicht immer so einfach darauf zugreifen.
        Also: Kein Installations- sondern ein Passwortproblem.

      • martinakunze sagt:

        Duuuuu bist so wissend. Eben ein Passportproblem- mehr ist es nicht. Wir knacken den Code. „Avanta“ (Winnie Mandela schrie das immer) Alles zu seiner Zeit. Danke, du Liebe. Du zauberst mir immer wieder ein Lächeln in mein Gesicht. Macht Freude. Herzensdank.
        martina

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