Geomantie in der Kunst: Enra Plejades


Eine künstlerische Performance vom Feinsten.
Herzlichen Dank an jene werte Dame Margot, die mir diesen Link reichen mochte. Prädikat besonders wertvoll. Sehenswert.

Die Geomantie ist so alt wie die Menschheit selbst. Sie ist eine ganzheitliche Erfahrungswissenschaft. Geomantie versucht die geistige, seelische und energetische Identität eines Ortes zu erfassen und diese bei Gestaltungen in Architektur, Kunst oder Landschaftsplanung zu berücksichtigen, bestenfalls negative Einflüsse zu harmonisieren.
Anders formuliert:

Geomantie ist die Kunst
Lebensräume
nach den Bedürfnissen der menschlichen Seele
im Einklang mit der Ortskraft
zu gestalten

Geo“, bedeutet Erde und „Mantik“, nun  die Mantiken waren frühe, bei den Etruskern bekannte, Schau- und Interpretationskünste, so genannte Divinationstechniken, durch welche man mittels der Deutung der Farbe und Form von Blitzen, des Vogelflugs oder auch der Eingeweideschau den Willen der Götter oder Geister erkunden wollte.

Also so eine  Art : Erdwahrsagung.

Ein chinesisches Sprichwort aus dem 2. Jh. v. Chr. sagt: „Könnten Berge und Meere sprechen, wären die Geomanten viel magerer.“ Berge und Meere können sprechen, nur haben die meisten Menschen verlernt zuzuhören.

Historische Erdenergien sind in der Erde gespeichert. Alte Energiefelder haben über Generationen ihre Auswirkungen auf alle Lebewesen. Der renommierte Wissenschaftler Dr. Rupert Sheldrake beschreibt sie in seinen Büchern. Geomantie mutet negative Erdenergie und harmonisiert sie mit speziellen Techniken.

Unser Lebensraum ist ein Spiegel unserer Seele. Seine Gestaltung wirkt daher unmittelbar auf unseren seelischen Zustand zurück. So verstanden ist Geomantie im Stande tiefe seelische Initiationsprozesse in Gang zu bringen, emotionale Ungleichgewichte zu harmonisieren

Um Transformationsprozesse im Dialog mit der Erde zu unterstützen, führen immer mehr Menschen spezielle Meditationen durch.
Eine der möglichen Meditationen, die mir eine Leserin zusandte scheint mir ein guter Anstoß neue Wege zu beschreiten, die dazu führen, dass wir in Harmonie mit der Erde leben. Dafür braucht es kreative Ideen für a l l e Bereiche unserer Gesellschaften.

„Zur Heilung der Erde gibt es eine Meditation, die von Daskalos (Stylianos Atheshlis) empfohlen, täglich um 21.00 Ortszeit durchgeführt werden kann. Im geschützten, entspannten Zustand lassen die Meditierenden aus ihren Händen weißes Licht fliessen. Daraus bildet sich eine Lichtkugel, die so lange anwächst, wie die Meditation durchgeführt wird. Schließlich vereinigt sich das so geschaffene Licht mit dem anderer Lichtkugeln von Menschen, die in derselben Intension üben und umfasst den ganzen Erdball. ist diese Vorstellung eingetreten, dann wird das Licht denjenigen Geistigen Mächten übergeben, die an der Heilung der Erde und am Frieden auf der Erde wirken.
Vielleicht hat ja jemand Freude daran, sich bei dieser täglichen Übung einzuklinken und mitzutun.“

Liebe Margot, dafür herzlichen Dank.

daskalosDaskalos bedeutet im Griechischen Lehrer.
Daskalos ist Dr. Stylianos Atteshlis, der  große Heiler, der  christliche Mystiker.

Das Neue Testament sei sein bester Freund, erklärte Daskalos immer mit Nachdruck.

„Wenn ihr auf euer Herz achtet und nach der Stimme Gottes lauscht und von Ihm lernt,in einer kurzen Stunde könnt ihr mehr von Ihm lernen als in tausend Jahren von den Menschen.“
Johannes Tauler (ca. 1300-1361 n.Chr.)

 Seinen Studenten sagte er: „Ob du als Buddhist hierher kommst oder als Hindu, als Jude, als Moslem oder was auch immer, verlasse diesen Ort ruhig auch wieder als solcher, aber als einer, der wirklich um seinen Glauben weiß und nach diesem lebt. Denn die Wahrheit hat wie ein Diamant viele Facetten, und jede der großen Religionen reflektiert eine andere Facette der Wahrheit des Absoluten Seins.“

Die Wahrheit gehöre niemandem. Eher gehören wir der Wahrheit, stellte er nachdrücklich dar.

Oft lehrte er: „Wir sind Schüler in der esoterischen christlichen Tradition. Wir glauben, dass viele, viele andere Lehrer und Lehren die Wahrheit gefunden haben. Die Gärten anderer Traditionen im Osten und Westen haben sehr schöne Blumen und ich ermutige Suchende, diese Gärten zu besuchen, und den Nektar dort zu kosten. Wir sind gegen Dogmatismus und Verbote!“

Er arbeitete tief in der Stille, war er kein Förderer von Massenmystik. Daskalos war bereits 75 Jahre alt, als eine immer größer werdende Anzahl von Menschen zu ihm kamen. 1995 verstarb er. Auf Zypern geboren,  wirkte er  einige Jahre in Afrika und kehrte danach wieder nach Zypern zurück. Er hatte außergewöhnliche Fähigkeiten auf den unsichtbaren Ebenen.  Bereits mit sieben Jahren gab er sieben Versprechen zur spirituellen Vollendung ab.

Heilung könne für ihn nur erfolgen, wenn die betreffende Person dafür karmisch bereit sei, also ihre Lektion aus der Krankheit gelernt habe. Gottes Wille geschehe, nicht seiner. Daskalos wies oft darauf hin, dass der überwiegende Teil der Menschen seine ätherische Vitalität erschöpfe, die sich durch unsere Atmung, durch Meditation, Ruhe und vitalstoffreiche Nahrung aufbaue. Der Stress unseres unruhigen Lebens führe zu Ermüdungs- u. Erschöpfungszuständen, die Ursache für viele unserer Leiden sind.

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