Lustig hüpfende Gefühle

gefühle und Emotionen

Quelle: scientist alert

Gelb weist auf die stärkste Aktivität hin, gefolgt von Rot, Schwarz, Dunkelblau und Hellblau für ein abschwächendes Fühlen.

Liebe gibt uns ein warmes Licht. Traurig macht uns blau. Angst fühlen wir im Kopf und im Brustbereich, während wir Empörung, Verärgerung, Abneigung (disgust) stärker im Mund oder im Bauch fühlen.

Glück (happiness) zeigt sich gelb und überall rot gefärbt, mit dem stärksten Fühlen im Kopf und im Brustbereich.
Liebe – wen wundert es – ist die stärkste aller Emotionen. Es sieht so aus, als fühlten wir Glück in den Beinen, aber die Liebe nicht.

Interessant,  Stolz (pride), Glück (happiness), Liebe (love) und Wut/Ärger/Zorn (anger), Angst (fear) zeigen sich ähnlich im gelben Licht von Kopf bis Brustbereich zeigen.

Scham (shame), Aufregung/Sorge/Unbehagen (anxiety) werden im gesamten Körper erfahren, in warmen Farben im Kopf,  im Brustbereich sowie in blauen Tönen in den Beinen.

Überraschung (surprise)zeigt sich nicht anders als Scham (shame) und Neid (envy), nämlich rot im Kopf und im Brustbereich, dunkelblau in den Beinen.

Verächtliche Gefühle (contempt) und Neid (envy) ähneln sich, obwohl Gefühle der Verachtung sehr stark im Kopf und sonst nur noch in der Leistengegend gefühlt werden.

Depression wird im gesamten Körper in verschiedenen Abstufungen von Blau erfahren.  Der Bauchbereich scheint davon nicht berührt zu werden.
Traurigkeit (sadness) hingegen zeigt sich in Armen und Beinen im dunklenBlau, Kopf und Brustbereich erscheinen im Rot.

Spurensuche nach Mechanismen zwischen subjektivem Fühlen und dem „geografischen Ort“ im menschlichen Körper. Finnische Wissenschaftler fertigten diese „Hitze-Mappe“ an, nachdem sie 773 Personen befragt hatten, wo sie  schwächer und stärker werdende Aktivitäten im Körper fühlten.  Mit emotionalen Wörtern, Filmen, Gesichtsausdrücken wurde diese mit sechs „basic“-Emotionen und sieben komplexeren Emotionen und neutralen Emotionen stimuliert.
Letztlich sagt diese Studie nichts, was nicht schon in anderen Studien zu lesen ist und vielen andern in Heilarbeit wirkenden ohne die Wissenschaft schon seit Jahrhunderten bekannt ist. Liebe leuchte hell. Traurigkeit macht unsere Körper „blau“. Emotionen bereiten uns auf die Herausforderung im Außen vor, in dem der Körper sich entsprechend anpasst. Der Körper reagiert auf Emotionen in einer bestimmten Weise und geht in Resonanz mit den Emotionen.

Interessant finde ich viel mehr, anhand der Grafik zu sehen, wie das, was uns von frühester Kindheit antrainiert wurde, nämlich Gefühl und Verstand zu trennen, wie der Körper auf seine Art und Weise die Verbindung wiederherstellt.

Der Körper reagiert also, beispielsweise auf ein „Ich bin ärgerlich“. Aus der körperlichen Reaktion entsteht ein Antrieb zu einer Handlung, die Aggression. Aggression muss nicht zwangsläufig in eine Tat umgesetzt werden – auch ein Gedanke kann schon Aggression beinhalten. Aggression ist nicht per se als negativ zu bewerten. Der Sympathikus, Teil des vegetativen Nervensystems, der die Bereitschaft zu Kampf und Flucht ermöglicht, läuft aber in jedem Fall auf Hochtouren. Die Frage ist letztlich, in welche Richtung man jene starke Energie zu lenken vermag. Konstruktiv- destuktriv.

happiness3Klarheit über unsere Gefühle und Emotionen

Spannend scheint mir auch dabei, die Verbindungslinie zwischen Körper und Geist im Kontext dessen zu schaffen.

Die Grafik oben zeigt deutlich, Körperteile gehen mit unseren Gefühlen in Resonanz. Unser Körper reagiert auf alles, was wir wahrnehmen und erleben.
Er reagiert entweder mit Anspannung (Anziehung) oder mit Entspannung (Abstoßung) oder aber neutral. Diese unmittelbare körperliche Reaktion nennen wir Gefühl.
Emotion ist dagegen die Idee, die wir mit diesem Körpergefühl verbinden.
Ein „ich bin traurig“, ich bin „fröhlich“.  Emotion ist das geistige Konzept, das sich im Zusammenhang mit dem Körpergefühl bildet.
Blockaden

Die Bedeutung des Körpers wird gerne unterschätzt, wenn es um geistige Entwicklung geht. Aber die Wichtigkeit wird schnell klar, wenn man sich ansieht, wie sehr wir von unserem Körper abhängig sind, um uns wohl zu fühlen. Wir können beobachten, wie bestimmte Körperteile sich immer wieder zusammenziehen. Wir spüren die Verspannungen. Wir können fühlen, wo sich Blockaden aufgebaut haben. Diese bauen sich auf, weil unsere körperlichen Empfindungen, ausgelöst durch Emotionen, unterdrückt oder ausgeblendet werden.
So wie mit unserer Nase. Wir würden sie eigentlich jeden Tag sehen, wenn sich das Gehirn nicht dazu entschieden hätte, sie zu ignorieren.

Blockaden entstehen, weil durch die Unterdrückung der Gefühle Energien an jene Körperteile angelagert werden, die mit diesen Gefühlen in Resonanz gehen. In der Folge kommt es zur Überlagerung unterschiedlicher Energien, die mit hoher Frequenz schwingen.

Es ist sicherlich kein Zufall, dass  gerade hier bei uns im „Westen“ psychosomatische Beschwerden, Migräne, Verspannungen (insbesondere im Lendenbereich), Asthma und Nervosität bis hin zu Depression weit verbreitet sind. Unterdrückte Gefühle lassen unseren Körper rebellieren. Er versucht, sich bemerkbar zu machen und uns zu zeigen, dass er existiert. Warnzeichen werden leider nur allzu gern mit Medikamenten zugedeckt.

Wir lehnen unseren Körper und unsere Gefühle dauerhaft mit aller Gewalt ab.  Das tun wir  immer dann, wenn wir Gefühle unterdrücken. Das tun wir immer dann, wenn wir Krankheitssymptome mit Chemie zuschütten.

Dies ist ein Gesetz des Lebens: innen wie außen.
Durch die Gewalt, mit der wir uns selbst behandeln, entsteht in der Folge Gewalt, die nun unser Körper uns antut. In der Regel merken wir das erst, wenn eine schwere Krankheit auftritt.

Dies ist auch ein Naturgesetz: Im Körper fließen Ströme und Energien, sobald diese blockiert sind, sammeln sie sich wie das Wasser in einem Stausee an. Ist nun der Wille nicht stark genug, diese Energien zu unterdrücken, bricht der Damm.

Aggressionen, Wutanfälle und Black-outs bilden die Vorstufe eines solchen „Dammbruchs.“ Werden die Anzeichen überhört, so gräbt sich das Gefühl und die damit verbundene Energie tief in die Organe unseres Körpers ein. Gleichgültig um welche Organmatrix es sich handelt, eine übermäßige Ansammlung von Energien führt zu starken Schwingungen, die unsere Zellen schneller verfallen lassen. In der Folge wird das Immunsystem geschwächt, die Organe können ihren Funktionen nicht mehr ausreichend nachgehen und Krankheiten entstehen.

Die Maya sagen, in den nächsten Jahren werden wir erkennen, dass die Welt ein Spiegel ist.
Dann müssen wir Klarheit über die Zusammenhänge von unseren unterdrückten Gefühlen und der Welt im „Außen“ gewinnen.
Jedes einzelne, unterdrückte Fühlen hat immer mit einem Persönlichkeitsanteil zu tun, der nicht leben durfte. All der Hass in der Welt, die Wut und die Gewaltspirale, in der sich viele Menschen befinden, ist NICHT die Ursache von Kriegen – sie sind es erst zweitrangig, es sind die von allen Menschen unterdrückten Gefühle, instinktiven Kräfte und ihre angesammelten Verletzungen der diversen Persönlichkeitsanteile.
Das sind Kräfte, die zum Beispiel in Verbindung mit Alkohol außer Rand und Band geraten können.

Gesellschaftssysteme unterdrücken und unterbinden kollektiv diverse Instinktkräfte, die in unserem innersten Wesen angelegt sind. Da hätten wir etwa Sexualität und Sinnlichkeit, Aggression, Emotionalität, die grundlegend verleugnet und nur in schmaler Bandbreite gelebt werden dürfen. Sie zu unterdrücken kostet unglaublich viel Energie, es schwächt uns und je stärker und fortgesetzter die Unterdrückung, desto stärker werden sie und dann “dämonisch”, sie brechen unkontrollierbar irgendwann aus.

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 Gefühle der Kindheit

Schon früh wird uns analytisches Denken antrainiert. Es gilt als nicht zivilisiert, wenn man in der Öffentlichkeit seine Gefühle zum Ausdruck bringt. Körperliche Empfindungen, die durch Emotionen ausgelöst werden, sollen unterdrückt oder ausgeblendet werden.

Es gibt angenehme, unangenehme und neutrale Körperreaktionen. Auf diese projizieren wir die ganze Vielfalt möglicher Gefühle und verstricken uns darin. Schon während unserer Kindheit wird subjektiv erlebte Gefahr in den Körperzellen abgespeichert. Als Kind können wir nicht immer unterscheiden, was gefährlich ist und was eher unserem Lebenserhalt dient. Wir missdeuten Sanktionen und Kritik sehr oft als Lebensgefahr, Ablehnung oder Zurückweisung. Das sind die Andockstellen für heutige Gewohnheitsstrukturen und –muster in Bezug auf unsere Gefühle und Körperreaktionen.

Gefühle, die gegenwärtig in uns stecken, sind in allen Altersstufen präsent.

Kinder sind nicht in der Lage einzuordnen, ob Impulse der Eltern gegen die Person des Kindes gerichtet sind, oder aber lediglich den persönlichen Emotionen der Eltern zuzuordnen sind, die nichts mit dem Kind an sich zu tun haben. Gleichzeitig sind Kinder noch nicht mit den kommunikativen Fähigkeiten ausgestattet, nachzufragen oder um Aufklärung zu bitten. So werden Verhaltensweisen von den Eltern sehr oft durch die Kinder falsch dekodiert.

Wenn Eltern keine Aufmerksamkeit oder Liebe geben, dann tragen wir diese Unzufriedenheit fortan in uns und übertragen sie auf zukünftige Partner und andere Mitmenschen. Wir werden darüber hinaus Signale aus unserer Umgebung als beispielsweise Ablehnung missdeuten. Wir verstehen nicht, dass unsere Mitmenschen gar nicht wissen können, aus welchem Muster heraus wir agieren. Wir reagieren mit Aggression, weil wir die negativen Gefühle aus der Kindheit nicht mehr spüren möchten.

Werten wir nur schön weiter ab, was Kinder mit größter Anstrengung und Hingabe schaffen, und wir können uns sicher sein, das Kind fühlt sich nicht gut genug. Das Programm startet: Um geliebt zu werden, muss ich besser sein. In Folge versucht es, zu beweisen, dass es Dinge besser machen kann.
Daraus ergeben sich Gewohnheitsstrukturen.

Oh, wir können, unserer Seele beherbergt außer ihrem natürlichen Ausdruck, die Fähigkeit und das schöpferische Talent, einen endlosen Vorrat von Selbsten anlegen zu können. Schon als Kind lernen wir unschöne Gefühle zu vermeiden. Verhaltenskontrollmechanismen, die unsere Persönlichkeit werden.
Denn Verletzlichkeit wird nicht belohnt, Macht und Stärke aber schon.  Im “Kopf” zu leben wird als Schutz empfunden.

Oft verstehen wir selbst diese Gefühle falsch, aufgrund unserer verzerrten Wahrnehmung. In der Folge gehen wir  falsch damit um, da wir gar nicht wissen, aus welchem Grundgefühl heraus wir denken und handeln. Was unsere Gewohnheitsstrukturen wiederum bestärkt.

Und schon kommt es zu emotionalen Stauungen, die verdaut und geheilt werden müssen.

Wenn wir nicht den Mut aufbringen, uns diese Muster anzuschauen, werden wir immer wieder mit den gleichen Problemsituationen in uns und um uns herum konfrontiert werden.

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Loslassen. Thailand.

Wieso machen wir uns selbst wütend in diesen paar leuchtenden Jahren unseres Lebens? Wieso ärgert uns das Verhalten eines anderen Menschens? Wieso macht es uns Angst, Menschen könnten uns ablehnen, verurteilen oder sich lustig über uns machen? Warum laufen wir vor Gefühlen der Zerrissenheit und Unzufriedenheit davon, indem wir diese über Wut zum Ausdruck bringen? Dabei wissend, es ist keine wirkliche Begegnung mit dem Wutgefühl. Manchmal geht man in die passive Wut hinein und unterdrückt sie einfach. Nun, sie wird sich garantiert an anderer Stelle wieder melden.

Die Schuld nun bei den Eltern zu suchen, ist nicht der Weg der Weisen. Immerhin haben wir uns unsere Eltern selbst ausgesucht, und zwar aufgrund karmischer Konstellationen.  Schuld generell auf andere zu schieben, führt nicht dazu, wirklich klar zu sehen, woher unsere Probleme kommen.

Karmische Lokomotiven sind es. Wir sind der Waggon, der an der Lokomotive angehängt ist. Wir werden von den Erwartungen und Ansprüchen anderer mitgezogen. Und diese Energie schleppen wir von einer Wiedergeburt zur nächsten mit.  Immer auf der Suche nach dem nächsten Lokomotivführer. Resonanzprinzip. Wir gestalten scheinbar heute schon unser Leben im nächsten Leben. Wir tun noch anderes. Wir tragen unbewusste Erwartungen in uns, die unser Denken und Handeln in bestimmte Richtungen lenken: die Eltern oder eine andere Bezugsperson sollen stolz auf uns sein. Wir bemühen uns wirklich so sehr darum, Anerkennung von den jeweiligen Personen zu bekommen.

Und unsere „Schwächen“ sind letztlich auch nur ein Schutzmechanismus für unser falsches Selbstbild. Jemand der Angst hat, sich zu artikulieren, auszusprechen, was er fühlt und denkt, für ihn ist es ein Schutzmechanismus, Zurückhaltung zu üben. Auf diese Weise erzeugt er für sich eine gewisse (vermeintliche) Sicherheit. Er vermeidet Konfrontationen, weil er keine Angriffsfläche für andere bietet, beispielsweise dadurch, dass er keine Gefühle zeigt, keine keine Meinung äußert.

Unser Kopf ist voll von Konzepten, von Ansichten, von Vorstellungen, wie ein gute Mutter zu sein hat, wie ein Freund oder wie sich unser Partner zu verhalten hat, unserem Selbstbild, alles geprägt durch unser Sozialisation in einem Familienverband, in einer Gesellschaft. Millionenfach führen wir innere Dialoge. Unsere inneren Stimme, die darin geschult sind, alles zu kommentieren, zumeist Negativbotschaften. Dies ist nicht richtig, hier ist es nicht genug. So viel existiert „nicht“ in uns. Damit verneinen wir unsere Lebendigkeit.
All diese geben uns innere Sicherheit, weil sie unsere Rahmenbedingungen festlegen. Es ist eine Illusion, aber wir halten nur allzu gerne daran fest. Wenn die anderen sagen, ich bin so und so, wird das schon stimmen.
Wenigstens weiß ich dann, wer ich bin. Um uns ein Gefühl der Sicherheit sowie die Illusion der Beständigkeit zu erschaffen, halten wir an unserem Selbstbild fest. Mühevoll erarbeitet, halten wir an einem Trugbild fest.

tigerIrgendwie filtern wir die Welt vermutlich als Fisch, dabei sind wir Tiger. Eingeschränkte Wahrnehmung und Handlungen. Die ganze Menschheit wächst in Kulturen und Familien auf, die auf eng definierten Regeln einer rational denkenden Gesellschaft.

Viele Fähigkeiten und spezifische, in uns allen angelegte Talente wurden von uns selbst unterdrückt und abgetrennt, um angepasst funktionieren zu können.

„Eines lässt sich nicht bestreiten, jede Sache hat zwei Seiten. Die der anderen, das ist eine, und die richtige Seite:deine.“ (Mascha Kalecko)

Wir sollten unsere Schwächen nicht verurteilen. Die Gefahr ist, dass man vor lauter Defiziten den eigenen, positiven Kern und das daraus resultierende Potential nicht mehr wahrnehmen kann. Aus Schwächen lassen sich immer auch Stärken machen. Man kann sie durchaus konstruktiv einsetzen.

Welche Botschaften sind tatsächlich von uns, und welche Botschaften haben wir einfach nur übernommen?

Wir müssen unsere „Spiele“ durchschauen und die Spiele der Anderen können wir nach und nach getrost loslassen.

Verdrängungen haben mit Emotionen zu tun, die man nicht fühlen wollte. Wir brauchen den Verstand, das stimmt natürlich, aber er ist nur eine unserer Ressourcen. Gefühle und Emotionen sind mit unseren Herzen verbunden, dem organischen, sowie spirituellen (Chakra) und sind direkt mit unseren Zellen und deren Bewusstsein verknüpft.

Tief in uns sind unendliche Möglichkeiten verborgen. Sie werden durch unsere selbst geschneiderten und von anderen übernommenen Konzepte verdeckt.

Wir können bodenständig wie die Erde sein, flexibel wie Wasser,  Hingabe entwickeln, Kraft und Genussfähigkeit wie das Element Feuer in uns spüren, und über den Dingen schweben wie der Wind. Das sind die vier positiven Elemente, die jeder in sich trägt. Es kommt darauf an, sie auf konstruktive Weise zu entfalten.
Einheit mit uns selbst, um ein Gleichgewicht von Verletzlichkeit und Stärke, einschließlich aller spirituellen, mentalen, feinstofflichen und körperlichen Aspekte herzustellen.

Man kann sich natürlich auch einreden, man sei GANZ. Dream on…kein Engel, keine Quelle wird es für uns erledigen. Da heißt es, sich selbst begegnen.
Also volle Konzentration auf das Herz.

….und das Atmen nicht vergessen.

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2 Kommentare zu “Lustig hüpfende Gefühle

  1. Kayden sagt:

    Bliver helt vemodig af din ge.anmgnnge.Men vendt positivt må det være dejligt at ha' så mange fine ting at man ikke synes man kan undvære dem..;)Håber I får en dejlig uge derovre..KH Anne

  2. ich muss hier mal ein lob aussprechen.. das ist hier so eine Gute Sache mit Info! Preise ect. die Huren müssen euch danken das Ihr hier so eine tolle arbeite geleistet habt.also ich spendiere einmal ficken.LG Thomas

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