Der Pulschlag der Erde

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Die Erde und unser Gehirn schwingen mit gleicher Frequenz.
Das schreibt sich so leicht, zu Ende gedacht, fühlt es sich anders an.
Alles Leben schwingt in Resonanz miteinander.
Die kosmische Strahlung ist sozusagen die Stimmgabel, die jede lebende Zelle, jedes Molekül, jedes Atom in Vibration bringt und hält. Die Geschichte mit dem Herrn Schumann dürfte ihnen vermutlich nicht ganz unbekannt sein?
Vielleicht doch. Dann erzähle ich sie mal kurz:
Winfried Otto Schumann entdeckte 1952 – gemeinsam mit dem Arzt Herbert L. König – die nach ihm benannte Frequenz. Es ist die Grundfrequenz der Erde von 7,83 Hertz (Hz).  Ein Messzahl aus den fünfziger Jahren.  Es ist eine Resonanzfrequenz bei der die Erde mitzuschwingen beginnt. Diese entsteht  mit jeder Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche. Diese damalige wissenschaftliche Entdeckung  Schumanns las jener Arzt König und rief Schumann sofort an. Das Gehirn produziert elektromagnetische Wellen, die ebenfalls im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen.  Der Taktgeber, bei der die Erde mitzuschwingen beginnt, ist sozusagen der Herzschlag der Erde, und dieser entspricht dem Frequenzspektrum des menschlichen Gehirns. Damals glaubte sie an einen Zufall. Es wurde weitergeforscht und heute ist  klar, dass die Übereinstimmung von Gleichklang der Erde und unseres Gehirns kein Zufall ist. Woraus schloss man dieses? Nun,  dieser Takt entspricht punktgenau der Gehirnfrequenz der meisten Säugetiere.

Ich bin nun nach bestem Wissen und Überlegungen zu dem Schluss gekommen, dass wir Kinder der Erde wurden, und wir uns lediglich der Schwingung, also  den Gegebenheiten unseres Lebensraumes angepasst haben.  Eigentlich haben wir noch viel mehr drauf.  Ich sollte mein Generalmisstrauen gegenüber allen Lichtwesen ablegen, weil ich glaube nun verstanden zu haben, dass kaum  Unterschiede zwischen ihnen und mir existieren .

Jeder Mensch steht in Resonanz zur Erde.
Was bedeutet das nun für uns Menschen?

Menschi-i, nicht gleich so viel Angst. Nun denken Sie nicht gleich an Aufstieg nach irgendwo hinauf. Wir werden nirgendwo hinschweben, sondern immer schön unten am Boden bleiben.

Diese natürlichen “Zaubergesänge” der Erde haben aber sehr wohl einen großen Einfluß auf unser Weltklima, sowie auf die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins.

Einige Forscher gehen davon aus, dass sich seit Ende der neunziger Jahre die Schumannfrequenz verändere.  Es heißt,  die Stärke der Wellen  nehme stetig zu. Gleichzeitig unterliegen die Frequenzen Schwankungen. Beides wird mit der zunehmenden Erderwärmung erklärt.

Der Klang der Erde wird lauter.

Wir dürfen auch davon ausgehen, dass es nicht nur eine Frequenz gibt, sondern mehrere.  Die Erde ist nicht nur zu einer einzigen Frequenz, also einem bloßen Ton, resonanzfähig,  Sie soll mehrstimmtig singen.
Bereits seit etwa dreißig Jahren ist es der Wissenschaft bekannt, dass bei Gewittern tatsächlich neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz noch weitere Resonanzschwingungen erzeugt werden.
Insgesamt sollen acht Frequenzschwingungen ausfindig gemacht worden sein. Die aktuellen Werte liegen bei ca. 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz. Für alle sei das menschliche Gehirn empfänglich. Das gelte mindestens für die ersten sechs Frequenzen.  Vielleicht hilft das Bild der Maya, damit es für uns greifbarer wird. Sie  sprechen von dem Baum. Wir steigen jetzt von der Wurzel in den Baumstamm. Hierbei wird von der vierten Dimension gesprochen. Es scheinen in baldiger Zukunft Zustände für uns erreichbar, die weit über die meditativen Techniken hinausgehen. Der Mensch gelange in einen Zustand, in dem er sein normales Tagesbewusstsein als auch die unermessliche Möglichkeit des Unterbewusstsein gleichzeitig zur Verfügung stehe. Fähigkeiten, die man vor einigen Jahren noch als „magisch“ bezeichnete.

frequenzen
Heute liege jene 7,83 Hertz-Frequenz  bereits bei der magischen Grenze von 8 Hertz.  Magisch, weil es den Übergang von  den Theta-Wellen zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Dies wird  uns auf ein Gefühl zunehmender Wachheit  zusteuern lassen.
Mit dem Rückgang des Erdmagnetfeldes werde unsere Zeit als zunehmend schnelllebig wahrnehmen.

  1. Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.
  2. Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
  3. Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw.
    unmittelbar nach dem Erwachen.
  4. Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Seien sie froh, dass es die morphogenetischen Felder gibt.  So können sich diejenigen, die sich den Dimensionswandel von Herzen wünschen, mit ihrer persönlichen Frequenz dafür sorgen, dass die Frequenz gehalten wird und dass sie stimuliert, angeregt und auf diese Weise verbreietet wird.  Wie eine Art Akupunkturnadel. (auch wieder so ein kosmisches Gesetz, na erkennen Sie es?)

Mit den ganzen Theta- und Alphawellen des Traumzustandes und der Beschränkheit unseres wachen Vestandes und den Forschungsergebnissen der modernen Psychologie verschone ich Sie und mich lieber.

Stellen Sie sich einfach  vor, Sie verfügen  – neben dem normalen Wachbewusstsein –  über  die schöpferische Kraft des Unbewussten. Magisch, nicht wahr.  Denken Sie sich  jetzt all ihre Multitask-Talente in 5 D.

Dieser „Kracher“ passiert.  Dass Menschen diesen Transformationsprozess verschlafen, liegt allerdings im Bereich des Möglichen.
Aber ich denke mir das so, man muss schon sehr blind sein, und die Augen zuhalten, um nicht mitzubekommen, wie hier neues-altes Wissen auf der Erde landet.

Die Schumannwellen sollen sich erhöhen.
Wir können – rein theoretisch –  mit unserem Bewusstsein in direkten Kontakt zur Erde treten und Informationen ausserhalb unserer fünf Sinne aufnehmen. Dafür müssen wir einen Bewusstseinszustand erreichen, in dem unser Gehirn gerade die „passende“ Wellenlänge“ produziert.  Wir sollen verstärkt in der Lage sein, andere Wahrnehmungsebenen aufzusuchen. Wir können uns offensichtlich in naher Zukunft in Raum und Zeit frei bewegen. Wahrnehmungen,  die für Hellsichtige, Hellfühlende, Hellhörende immer schon Realität waren.

Na, tauchen Zweifel im Verbund mit ihrem Verstand auf?
Dann lesen Sie mal über das Haarp-Projekt. Politik und Wissenschaft arbeiten schon längst mit diesem Wissen.
Mit Hilfe manipulierter Wellen lassen die Sonne scheinen und Sturm wehen. Wetterzustände  manipulieren sie. Und wenn sie wollen, können sie auch  Gesundheitszustände ganzer Bevölkerungskreise beeinflussen.

Ich bin auch gar nicht sicher, ob ich alles verstanden habe, aber gehen Sie ruhig davon aus, dass alles darauf hindeutet, dass wir in ein Zeitalter höheren Bewusstseins steuern,  nicht aus eigenem Antrieb, sondern gesteuert durch die “Zaubergesänge” der Erde.

Nochmals, nur etwas anders:

Gehen Sie davon aus, dass unsere Welt ein wenig feinstofflicher wird.

Unsere Erde existiert nicht nur in 3 D, sondern bereits in 5D, als LICHTKÖRPER.

Quasi, ein Planet aus Licht, der in feinster Energie schwingt und wo die Gesetze der 5. Dimension bereits in reiner, energetischen Form vorhanden sind und herrschen. Diese “Parallelerde” als Lichtkugel, hat sich all die Jahre darauf vorbereitet und scheint erledigt an jenem vorausgesagten Tag, dem 21.12.2012 – also ihren Lichtkörperprozess ABGESCHLOSSEN zu  haben.

Laut einem kosmischen Gesetz muss sich immer die niedrige Schwingung, der höheren anpassen.
Sie verstehen mich doch, oder?

Dies ist, was hier oft als “die Neue Erde” formuliert wurde. Die “alte Erde”, unser negativer Planet, naja, naja…bisschen schwarz-weiß formuliert,  wird sich dem positiven Lichtkörper seiner SELBST anpassen, angleichen. Das ist  geschehen. Sie erinnern sich, am 21.12. 2012, … mit ihm VERBINDEN und völlig EINS mit ihm sein. Mer-ka-ba!

flower powerkleinVerstehen ist das, worauf es mir immer ankam.
Und ich hab nun dieses verstanden:

Seit 1987 leben wir hier bereits in der Schwingung der 4. Dimension, das stellt klar, warum alles schneller wird und warum sich die geistigen Gesetze verstärkt haben. Ab 2012 werden sich diese Gesetzmäßigkeiten weiter potenzieren und verstärken. Sie werden immer stärker an Wirkkraft und Fahrt gewinnen. Es waren bisher 25 Jahre, um diesen Prozess soweit voranzutreiben und es werden weitere 25 Jahre Zeit vergehen, eine Art “Anpassungszeit” bis zum Jahr 2036 , danach wird sich die Schwingung des Planeten Erde komplett in der 5. Dimension befinden. Die kosmischen Gesetze sollen dann den “Status” von Naturgewalten haben

Sag`ich doch, es kann nicht schaden, sich mal mit den kosmischen Gesetzen zu befassen.

Die Dinge werden also keineswegs – BOOM – mit Wucht auf uns treffen, sondern immer öfters und schneller, werden sich die “Umstände” verändern und manifestieren. Wir werden immer öfters zu erkennen beginnen, “O la la, du musst aufpassen, WAS DU DENKST! “

Sorgen Sie sich bitte nicht, Sie werden nicht gleich morgen im goldenen Pyjama herumlaufen oder seltsame Töne von sich geben.
Machen Sie sich bitte auch keine keine Sorgen, wenn Sie noch nichts davon spüren können. Das geht vielen Menschen so. Noch geht es ihnen so. Ihr Wissen ist noch irgendwo in einer Zelle gespeichert. Wenn der richtige Zeitpunkt kommt, wird das Wissen auch bei Ihnen freigesetzt.

Die Zauberworte lauten: Liebe statt Angst, Vertrauen & Akzeptanz

Die Prophezeiungen der indigenen Völker hatten recht. Bereits in uralten Schriften wurde diese Entwicklung vorhergesehen. Und darum gibt`s gleich noch mal eine dieser Prophezeiungen.
Ich möchte gleich vorweg klären, die wird nicht jedem gefallen, muss es auch nicht.

carlos

Die Prophezeihungen der Mayas zu 2012 von Carlos Barrios.
Der Mayapriester
berichtete Zuhörern in SantaFe (Mexico-City) von einem Treffen der Ältesten in Guatemalas.
(Quellenverweis am Ende des Artikels)

Carlos Barrios berichtete von den  Maya Neujahrs-Zeremonien in Guatemala. Er sagte,  ein höchst respektierter Ältester, der das ganze Jahr über allein in einer Berghöhle lebe, sei nach nach Chichicastenango gereist, um mit den Leuten zu reden, die zu den Zeremonien gekommen waren. Der Älteste überbrachte eine einfache, direkte Botschaft. Er rief die Menschheit auf, sich zur Unterstützung des Lebens und des Lichtes zusammen zu schließen.

Carlos Barrios  selbst sagte: “ Von 1987 bis heute leben wir in einer Zeit, in der der rechte Arm der materialistischen Welt verschwindet – langsam, aber unerbittlich. Wir befinden uns am Eingang in die Ära, in der Frieden beginnt und die Menschen in Harmonie mit Mutter Erde leben. Wir sind nicht mehr in der „Welt der vierten Sonne“, doch wir sind auch noch nicht in der „Welt der fünften Sonne“. Dies ist die Zwischenzeit, die Zeit des Übergangs. Während wir in der Übergangsphase sind, gibt es eine enorme, globale Konvergenz von Umweltzerstörung, sozialem Chaos, Krieg und ständigen Erdveränderungen.

„Alles wird sich verändern.“ Er sagte damals : „Die Tages-Beobachter der Mayas sehen das Datum 21. Dezember 2012 als eine Wiedergeburt, den Beginn der „Welt der fünften Sonne“. Es wird der Beginn einer neuen Ära sein, und zwar als Folge eines kosmischen Geschehens, angezeigt vom Sonnen-Meridian, der den galaktischen Äquator überschreitet [..]

„Die Menschheit wird fortbestehen, aber auf andere Art und Weise. Materielle Strukturen werden sich verändern. Dadurch haben wir die Möglichkeit, menschlicher zu sein. Wir leben in der wichtigsten Ära des Maya-Kalenders und der Prophezeihungen. Alle Prophezeihungen der Welt, alle Traditionen stimmen jetzt darin überein . Die prophezeiten Veränderungen werden erfolgen, doch unsere Einstellung und Handlungen bestimmen, wie hart oder wie milde sie werden. Wir müssen handeln, um Veränderungen herbei zu führen. Wir müssen Leute auswählen, die uns repräsentieren, die die Situation verstehen und die politisch handeln werden und damit ihren Respekt vor der Erde ausdrücken. Der Meeresspiegel der Ozeane wird sich erhöhen. Doch gleichzeitig wird sich, besonders in der Nähe von Kuba, auch Land aus dem Wasser erheben.“

Weiter sagte er: „Es gibt eine große Vielfalt von Kulturen und Meinungen, also auch Wettbewerb, Zerstreuung und keinen gemeinsamen Fokus. Er  sagte, dass die dunkle Seite daran arbeitee, eine Vereinigung zu blockieren und zwar durch Verleugnung und Materialismus. Sie arbeite auch daran, diejenigen zu zerstören, die mit dem Licht daran arbeiten, die Erde auf eine höhere Ebene anzuheben. Sie mögen die Energie der alten, schwächer werdenden „vierten Welt“, den Materialismus. Sie möchten nicht, dass sie sich ändert. Sie möchten keine Vereinigung. Sie möchten auf dieser Ebene stehen bleiben und haben Angst vor der nächsten Ebene. Die dunkle Macht der abnehmenden „vierten Welt“ kann nicht zerstört oder überwältig werden. Dafür ist sie zu stark und zu klar, das wäre die falsche Strategie. Das Dunkle könne nur durch eine Konfrontation mit Einfachheit und Offenherzigkeit transformiert werden. Das ist es, was zu Einigkeit führt, ein Schlüssel-Konzept für die „Welt der fünften Sonne“.
Sie versuchen die Erde und ihre Umgebung aus dem Gleichgewicht zu bringen, sodass wir im Jahre 2012 nicht darauf vorbereitet sind, die Neuausrichtung zu vollziehen. Um Frieden und Gleichgewicht herzustellen, müssen wir mit der anderen Seite zusammen arbeiten. „Wir müssen uns um die Erde kümmern, die uns ernährt und uns Schutz gewährt. Wir müssen diese Vereinigung / Verschmelzung jetzt mit der ganzen Kraft unseres Geistes und unserer Herzen anstreben, und zwar indem wir die andere Seite konfrontieren, um das Leben zu erhalten, und um auf diesen besonderen Moment in der Geschichte vorbereitet zu sein.

„Wir sind verstört“, sagte der Maya-Prieser,  „wir können nicht mehr richtig handeln. Unser Planet kann erneuert oder verwüstet werden. Jetzt ist die Zeit aufzuwachen und zu handeln. Jeder wird gebraucht. Du bist nicht ohne Grund hier. Jeder der jetzt hier ist hat einen wichtigen Auftrag.  Dies ist eine harte, aber sehr besondere Zeit. Wir haben die Möglichkeit zu wachsen, doch wir müssen auf diesen Moment in der Geschichte vorbereitet sein.“

Die aufsteigende Ära der fünften Sonne werde die Aufmerksamkeit auf ein oft übersehenes Element lenken. Während die vier traditionellen Elemente Erde, Luft, Feuer und Wasser in verschiedenen Epochen der Vergangenheit dominierend waren, werde es ein fünftes Element geben, das in der Zeit der fünften Sonne mit einbezogen werden muss: Äther.
„Im Bereich des Äthers ist eine Vereinigung der Polaritäten möglich. Dann ist keine Dunkelheit oder Licht mehr in den Menschen, sondern eine Verschmelzung von Licht und Dunkelheit auf einer höheren Ebene.“

Er sagte weiter, dass es sehr wichtig sei , „dir darüber im Klaren zu sein, wer Du bist und auch über Dein Verhältnis zur Erde. Entwickle Dich selbst entsprechend Deiner eigenen Tradition und rufe Dein Herz auf den Plan. Doch achte darauf, Unterschiede zu respektieren und strebe nach Einheit. Iß weise.  Erlerne ein paar Atemtechniken, damit Du die Meisterschaft über Deine Atmung erlangst. Sei klar. Folge einer Tradition mit tiefen Wurzeln. Es ist nicht so wichtig, welcher Tradition du folgst. Dein Herz wird es Dir sagen. Doch es muss eine Tradition mit starken Wurzeln sein.

Geh` an die heiligen Orte dieser Erde, um für den Frieden zu beten und respektiere die Erde, die uns unsere Nahrung, unsere Kleidung und unsere Unterkunft gibt. Wir müssen die Energie dieser heiligen Orte wieder aktivieren. Das ist unsere Arbeit.

Eine wichtige Aufgabe dieser Zeit sei, zu lernen, die Energie von allem und jedem zu spüren oder zu sehen, von Menschen, Pflanzen und Tieren. Das wird, während wir uns der Welt der fünften Sonne nähern, immer wichtiger, denn das wird mit dem Element Äther assoziiert – dem Reich, in dem die Energie lebt und webt.

Jeder Mensch ist wichtig. Wenn Du in diese Ära hineingeboren wirst, hast Du spirituelle Arbeit zu tun, die hilft, den Planeten im Gleichgewicht zu halten. Er sagte, dass die Ältesten die Tore geöffnet haben, sodass alle Rassen in die Welt der Mayas eintauchen können, um ihre Tradition zu empfangen.

Die Mayas haben seit langer Zeit geschätzt und respektiert, dass es Menschen anderer Hautfarbe, andere Rassen und andere spirituelle Systeme gibt. „Sie wissen“, sagte er, „dass das Schicksal der Maya-Welt in Beziehung zum Schicksal der ganzen Welt steht. Die größte Weisheit liegt in der Einfachheit.

Mayapriester Barrios riet  zu Liebe, Respekt, Toleranz, Teilen und Dankbarkeit, bevor er Santa Fe verließ. Das sei nicht kompliziert oder ausgeklügelt. Das wahre Wissen ist umsonst. Es steht in deiner DNA geschrieben. Alles was Du brauchst, ist in deinem Inneren. Alle großen Lehrer haben das von Anfang an gesagt.

Finde Dein Herz und Du wirst Deinen Weg finden.

Zur Person und eine weitere Geschichte zur Präzison jener Vorhersagen

Carlos Barrios wurde im ´El Altiplano`, dem Hochland von Guatemala, in eine spanische Familie hinein geboren. Er war in Huehuetenago zu Hause, wo auch der Stamm der Maya Mam lebt. Barrios ist Historiker, Ethnologe und Forscher. Nachdem er seit seinem 19. Lebensjahr 25 Jahre lang von den Ältesten verschiedener Traditionen gelernt hatte, wurde er ´Maya Ajq`ij`, ein Zeremonien-Priester und spiritueller Führer des Adler-Klans.

„Ethnologen besuchen die Tempel-Ruinen, lesen die Inschriften und erfinden Geschichten über die Mayas. Aber sie deuten die Zeichen nicht richtig.  Über die Endzeit-Geschichten, die von vielen erfunden wurden, sind die Maya sehr verärgert. „Die Indigenen – nicht die Anderen – haben die Kalender und wissen, wie genau sie zu interpretieren sind.“

Jene Tages-Beobachter studieren die Kalender täglich. Sie identifizierten beispielsweise einen wichtigen Tag im Jahre des  „ein Schilfrohr“, Ce Acatal, wie es von den Mexikanern genannt wurde. Es war der Tag, für den die Rückkehr eines wichtigen Vorfahren prophezeit wurde, der „wie ein Schmetterling“ kommen sollte.

Im westlichen Kalender entspricht das „ein Schilfrohr“-Datum Ostersonntag, dem 21. April 1519.
Das ist der  Tag, an dem Hernando Cortez und seine Flotte von 11 spanischen Galleren aus dem Osten kamen, und zwar an den Ort, der heute Veracruz, Mexiko, genannt wird.

Playa del Carmen_Veracruz 201

Hafen von Veracruz , Mexico. Foto Kunze

Als die spanischen Schiffe auf die Küste zu kamen, warteten die Eingeborenen dort
und beobachteten genau, um zu sehen, wie alles wohl ablaufen würde.

Die wogenden Segel erinnerten die Spähenden tatsächlich an Schmetterlinge, die die Oberfläche des Ozeans überflogen. Auf diese Weise wurde eine neue Ära eingeleitet, eine Ära, die auf Grundlage der Kalender erwartet wurde.

Die Mayas nannten die neue Ära „die neun Bolimtikus“ oder die neun Höllen von jeweils 52 Jahren. Während sich die neun Zyklen entfalteten, wurde den Eingeborenen ihr Land und ihre Freiheit genommen.
Quellen  zur Frequenz:

Grazyna ZaubergesangFosar und Franz Bludorf

sind Naturwissenschaftler, Autoren, Heilpraktiker und Hypnosetherapeuten sowie Mitglied der American Association for the Advancement of Science. Sie sind durch zahlreiche Rundfunk- und Fernsehauftritte bekannt.

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Quelle zur Maya-Prophezeiung

Die Rede von Carlos Barrios in Santa Fé wurde
von Barry Snyder aufgezeichnet.
Der Text wurde von Kristine Ackermann übersetzt, 07. April, 2009,
Franz Ludescher, Bildhauer  freischaffender Künstler,
veröffentlichte Text im September 2010

Der Originaltext in englischer Sprache

Herzlichen Dank.

Es gewinnt der, den wir füttern

erdenhand

Dieser Artikel ist die Antwort auf die Fragen einer Leserin  zum  jüngsten Artikel Prophezeiungen und Beobachtungen der Maya

Zunächst war die Frage, ob es weitere Prophezeiungen gibt.
Ja. Immer wieder. Zu den unterschiedlichsten Zeitpunkten erreichen sie uns.

In den Anden sind bereits vor einigen Jahren die Ältesten der Inkas eigens aus den Bergen heruntergekommen und sprachen erstmals vor einer Kamera. Dieses und weiteres erklärt sich daraus, dass jene indigenen Völker davon ausgehen, dass die großen Veränderungen von Europa ausgehen werden. Das ist außergewöhnlich. Sie wissen aber, dass es mehr menschliche Energie braucht, als in Süd – und Mittelamerika vorhanden. Wir brauchen ihre Kooperation, sie brauchen unsere.

Es gibt Kristallschädel. Ich stolperte in Mexico über einen. Bis dahin hatte ich keinen Bezug zu diesem Thema. Nun weiß ich ein wenig mehr über sie. Sie werden auch “ singende Schädel“ genannt, weil ihre Kiefer beweglich sind. Zumindest ist dies der Fall beim wohl berühmtesten, dem Mitchell-Hedges Schädel.  Der ist in den Händen eines Bill Hollmann, der auch nach Europa reist und Vorträge hierzu hält. Es gibt aber auch Schädel ohne beweglichen Kiefer, „sprechende Schädel“.  Sie wurden im Zuge all der Eroberungszüge der Spanier  und sonstiger Eroberungsversuche verstreut in alle Welt. Selbst der Papst zu Zeiten Cortez war an ihnen interessiert.  Auch Hitler zeigte großes Interesse.

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Mitchell-Hedges Kristallschädel

In den letzten Jahrzehnten tauchten vermehrt Schädel auf – nicht alle sind echt. Das sie aber vermehrt auftauchen, ist kein Zufall. Auch das Auftauchen der  gefälschten Versionen, geschieht nicht ohne Grund, sollen wir uns  an ihre Existenz gewöhnen, so lautet die Begründung von Seiten der Maya.  Die existierenden Schädel wurden  über Jahre von der Wissenschaft  untersucht. Es ist bestätigt, dass in ihnen starke Energie, Information enthalten ist. Auch ist man sich darin einig, dass diese Schädel mit keiner Technik dieser Welt konstruiert werden könnten. Steht man vor ihnen, spürt  man ihre starke Energie.

Man platzierte zwei der gefundenen Schädel nebeneinander und stellte fest, sie interferieren miteinander.  Im Klartext: sie sprechen miteinander.  12 +1 Kristallschädel sollen existieren. Die Zahl steht in Verbindung mit Planeten. Alles Wissen jedes einzelnen dieser Planeten soll in diesen Schädeln in codierter Form enthalten sein, so heißt es. Im 13 Kristallschädel soll das Gesamtbewusstsein  aller Schädel – also aller Planeten – enthalten.  Es scheint so, als gehöre unser Planet  zu einer Familie von 12 Planeten?  Erst wenn alle wieder „vereint“  sind, soll das große Geheimnis gelüftet werden können.

„13 Großmütter“,  bereisen die Welt mit ihrer Vision. Enstanden ist dieser Rat durch  eine Prophezeiung, die vor langer, langer Zeit empfangen wurde. Zwei von diesen Damen erreichte sie.  Viele von ihnen hatten gleiche Visionen und Prophezeiungen, und so gründeten sie den Rat.  Die „Großmütter“ kommen aus vielen verschiedenen Nationen, mit unterschiedlichen spirituellen Traditionen. Es wurde ihnen allen gesagt, dass sie die Weltbevölkerung wachrütteln müssen, indem sie vor den katastrophalen Folgen warnen,wenn wir den Umgang miteinander und mit unserer Mutter Erde nicht ändern.

Sie verstanden, dass nur durch diese Verwandtschaft eine Bewegung des Herzens aufblühen könnte. Sie nahmen weltweit Kontakt mit ihren eingeborenen Angehörigen auf.  Ihr Ziel: Beziehungen zwischen Nationen und Völkern herstellen, das Gebet der Einheit verstärken und ihren Ältesten zuhören, die im Einklang mit der Natur leben und beten.

Der ganze Prozess, unser aller Erde wieder „in ihr Lot“ zu bringen, begann für die  indigenen Völker wie die Maya oder Inka  nicht erst mit  dem 21.12. 2012.  Der Tag, an dem  ein Zyklus ihres Kalenders  endete, und den die Maya 6000 Jahre zuvor auf den Punkt genau berechnet hatten.  Es gibt auf dieser Welt keinen genaueren Kalender. Ihre Vorstellung von „Zeit“entsprach aber nicht unserem heutigen Verständnis von Zeit. Sie  orientierten sich am Webmuster des Universums. Spiralige Drehbewegungen. Alles geschieht in Form von Wellen und Tönen – also einer bestimmten Energie.  Es führte jetzt zu weit, wenn ich hierzu in die Tiefe gehe. Nur so viel: Sie wußten um die Präzession einer Taumelbewegung der Erdachse. Jene kreisförmige Umlaufbahn, die im Lauf von rund 26.000 Jahren, exakt 25920 Jahren, umrundet wird. Dies geschah  – wie berechnet – am 21.12.2012.

carlos

Carlos Barrios, Ältester, Mayapriester

1959 kamen die Maya-Ältesten bereits zusammen, alle großen Stämme aus Mexico, Guatemala und Belize. Erstmals fand so ein Treffen statt.  Ihr Kalender prophezeite das Ende eines großen Zyklus und den Anfang einer neuen Welt, in der die Menschen eine Zeit des Friedens und des spirituellen Wachstums erleben werden. Jener Zyklus sollte ihnen zufolge am 19. Februar 2013 und nicht am 21.12.2012 enden, ein neuer beginnen. Was es mit diesen zwei Monaten auf sich hat, kann ich nicht erklären. Die Maya in Guatemala sollen noch über das jahrtausendalte Wissen mitsamt den Prophezeiungen verfügen.
Es heißt, dass Wissen von Guatemala nach Mexico gereicht werden musste, es zu Wissenslücken kam,  und darum selbst einem Forscher wie Jose Arguelles, dem wir es verdanken, dass der Maya Kalender überhaupt in unser Blickfeld rücken konnte, selbst ihm  lange Zeit der 19. Februar 2013 unbekannt war. Mir selbst begegneten auch einige  Menschen vor Ort in Mexico, die den ganzen Hype um den  21.12.  nicht verstanden und mit dem Datum überhaupt nichts anzufangen wussten. Was aber auf den Tag genau vorhergesagt wurde und auch eintraf, war die Präzession der Erdachse.

Ich habe gar keinen Grund, diesen Menschen nicht zu glauben. Ihrem Kalender und ihren Aussagen folgend, befinden wir uns in einer Zeit des Übergangs, in dem sich alte Muster  auflösen, damit Neues entstehen kann.  Die  Maya und die Hopi-Indianer sagen, wir  sollen uns als einen Baum denken. Wir schreiten jetzt von der Wurzel hinauf in den Baumstamm. Wir schreiten in ein neues Zeitalter.  An dem Endzeit- Szenario 2012 bissen sich lediglich einige viele Buchautoren und die Medien fest,  vor allem hier in Europa, weil sie daran gutes Geld verdienen konnten.

Von der Bewegung der Präzession wissen auch die Tibeter und Hindu seit Urzeiten.  Bei den Sumeren hat man Tausende von Tontafeln in Keilschrift gefunden.  Dort wird die Präzession genau beschrieben. Nur um deren Leistung deutlich zu machen:  Dafür mussten sie 2160 Jahre kontinuierlich den Nachthimmel beobachten.  Sie alle hatten kosmisches Wissen. Sterne, der Mond , was wären wir ohne den Mond hier auf Erden? Wer weiß es nicht, dass er sich auf unsere Gefühle auswirkt.  Die Sonne, Bewegungen und Muster der Sterne hatten  für sie und ihr Allgemeinwohl eine Bedeutung.

Wir sind in das Wassermann-Zeitalter eingetreten.

Ihnen, also jenen indigenen Völkern,  war schon längst klar, dass die Energielinien auf dieser Welt  arg verschoben waren. Und auch Wissenschaftler wissen es , der physikalische Nordpol hat sich verschoben. Die Magnetfeldkraft der Erde ist instabiler geworden. Ein Prozess der seit 2000 Jahren andauert, aber in den letzten 500 Jahren stark voranschritt. Die Erde hat Energiefelder, ähnlich dem menschlichen Körper, sagen sie.  Schon in den ältesten Schriften vieler Kulturen ist von einem „gewebten Netz“ die Rede.  Die Erde erhält ihrer Ansicht nach eine neue Schwingung.  Am 19. Februar 2001 versammelten sich die Maya-Ältesten wieder – so wie es der Maya-Kalender vorausgesagt hatte –  in Guatemala.  Und nicht nur dort – auch in Chile. Seit den achtziger Jahren unternahmen sie Schritte, Bemühungen, die zu einer Harmonisierung und Ausrichtung von Energielinien führen, Zeremonien zur Heilung , die uns nicht vertraut sind, die wir wenig wertschätzend einfach abtun, für sie aber von allerhöchster Wichtigkeit sind. Ihnen sind die  großen Zusammenhänge dieser Welt klar. Die Erde hat ein Bewusstsein, sagen sie.  Auf kosmischer Ebene hat die Erde eine Persönlichkeit.  Diese Welt ist vollkommen in elektromagnetische Felder eingehüllt, die geometrisch strukturiert sind. Davon wissen auch die Russen, davon wissen ebenso die Amerikaner.  Die indigenen Völker wussten es nur schon Tausende von Jahren vor ihnen. Menschliche Gedanken gehören genauso wie Farben zum elektromagnetischen Frequenzspektrum.  Für die Maya und anderen indigenen Völker stellt all das Chaos der Kriege, des Hungers, der Umweltkrisen und der moralischen Zusammenbrüche, mit denen wir alle leben, einen Übergang dar.

Hier ist noch eine Botschaft:

Ob aus Tibet, Australien, Neuseeland und Afrika, ob aus Nord-,Zentral-,oder Südamerika. Die Hopi, die Chirokeesen, die Maya, die Tibeter, die Maori, die Dagara,die Nisgaà, die Lakota, die Irokesen – sie alle wissen schon lange Bescheid. Wir, die Weißen hinken, weil wir auf zwei verschiedenen Beinen (Sanftheit und Liebe ihrer neuen Religion  und Gier nach materiellem Besitz) stehen. Dann wird die Zeit kommen, wo die Erde sehr krank ist. Die ganze Natur ist in Schmerzen. Dann wird eine neue Sonne im Osten aufgehen und die alten Völker werden ihre Kraft , ihre Weisheit und ihren Stolz wiederfinden. Dann werden auch die Nachfahren der weißen Eroberer zu uns kommen und mit uns einen neuen Weg zu finden. Und sie werden sagen: Wir brauchen eure Hilfe wie Brot für den Hunger, denn wir haben unsere Lebensgrundlagen beinahe zerstört. Schließlich kommt die Zeit – so sagten ihre Vorfahren – wo ihr alle nach großer Mühe und Anstrengung die Heilung der Menschen und die Reinigung der Erde beendet habt. Es ist dies die Zeit, in der alle Kreaturen in Harmonie  wieder miteinander zu leben beginnen.  Dann wird das neue Zeitalter des Friedens und der Liebe Wirklichkeit werden.

Das ist die Botschaft der Maya:

Es ist eine Botschaft an uns alle.

Die Menschen werden jetzt erkennen, in welch schwierigen Zeiten sie leben.  Große Zyklen gehen zu Ende.
Das Wissen des Herzens ist jetzt wichtig.

Sie sind davon überzeugt, es wird sich etwas an der Wahrnehmung unserer „einen“ Wirklichkeit verändern.

Ich stelle dir nun meine weiteren Ansichten einfach als eine Möglichkeit der Wahrnehmung dar und nicht als ein unumstößliches, in Stein gemeißeltes Wirklichkeitsabbild. Das kann es niemals sein, ich will das auch gar nicht.

Perle3Die zweite Frage war, was tun? Jeder Einzelne?

Es ist alles in dir. Die Antwort findet sich in dir. Jeder Mensch hat ein intuitives Wissen. Erwecke sie in dir.  Geh in Resonanz mit deiner Frequenz und der des Universums.  Ich meine, was ich sage. Ich schwebe nicht einen halben Meter über dem Boden und fliege.

Ich glaube, das ist der Weg. Bewusstseinserweiterung.

Die Kraft in dir, ist die schöpferische Kraft des Universums. Du und ich, wir sind die Schöpfer dieser Welt.  Jeder von uns. Diese Kraft  findet Ausdruck in deinen Taten , in deinen Gedanken, im Zusammenwirken mit den Kräften des Universums. Was meine ich damit?

Es gibt sie,  es gibt die Gesetze der Natur und die Gesetze des Kosmos.  Sieben an der Zahl. Mit diesen sollten wir uns näher befassen, damit wir die großen Zusammenhänge besser verstehen, unseren Daseinszweck, unser Wirken auf dieser Erde sowie unseren Einfluß auf sie. Sie gelten für alle, ganz gleich, ob man sie kennt oder nicht.
Wie im Kleinen so im Großen ist zum Beispiel eines  davon. Innen wie Außen. Wie du innerlich bist, so erlebst du deine Außenwelt. Das Gesetz der  Entsprechung.

Das Gesetz der Harmonie und des Ausgleichs – Der Fluss allen Lebens heißt Harmonie. Alles strebt zur Harmonie, zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an. Das Leben ist ein  Geben und Nehmen der Elemente und Kräfte, die in der Schöpfung wirken. Durch Horten und Festhalten entsteht ein Stau, der zu Krankheit und Tod führt. Leben ist Austausch, Bewegung.Indem wir das geben, was wir suchen, lassen wir den Überfluss in unser Leben. Indem wir Harmonie, Freude und Liebe geben, erschaffen wir in unserem Leben Glück, Erfolg und Fülle. Von der Fülle des Lebens bekommt man nur so viel, wie man sich selbst der Fülle gegenüber öffnen kann.
Hierüber zeigt sich schon, dass wir gar nicht voneinander getrennt leben,  auch nicht leben können, wie wir gerne vorgeben – weder im Kleinen noch im Großen.

Erinnere DICH  – es gibt ein Gesetz im Universum:
Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten,
dessen werden wir uns bewusst

waage der welt1

Eine indianische Weisheit.

Das Gesetz der Resonanz : Ursache- Wirkung.

Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt.  Angst zieht Übel an. Du bist, was du tust. Du ziehst all das in dein Leben, was deinen täglichen Handlungen, Gedanken und Emotionen entspricht.

Wir müssen die Bedeutung guter Taten und guter Gedanken verstehen. So schwer es uns auch fallen mag, zu akzeptieren, dass wir tatsächlich ernten, was wir säen  – bitte fern vom Gedanken des Bestrafens und der Schuld. Es gibt keine Fehler, alles geschieht aus Gründen, die mit allem Leben in Verbindung stehen –   im Kleinen wie im Großen. Ich mache keinen Hehl daraus, auch ich hadere ein wenig mit diesem Gesetz. Es gibt aber keine Ausnahmen. Die Einhaltung dieser Gesetze dürfen wir als absolut präzise verstehen.   Also bin ich dabei, mich aufzumachen, diese große  Zusammenhänge besser zu verstehen, und mein Wissen dahingehend zu erweitern.  Ein Schritt:  Wissenserweiterung.

Unsere Zukunft ist in unseren jetztigen Taten und Gedanken angelegt. In unseren Taten drücken wir die Harmonie mit den Gesetzen der Natur und des Kosmos aus – oder wir tun es eben nicht…So oder so. Du kannst gute Gedanken in deinem Bewusstsein halten oder aber auch zerstörerische, negative Gedanken. Das Wissen um die Macht der richtigen Gedanken und der richtigen Gefühle. All das erklärt sich aus jenen Gesetzen, aus dem uralten Wissen, dass  seit geraumer Zeit als „neues Wissen“  den Bücher- und Videomarkt erobert.

Es gibt geometrische Grundmuster,  darauf verwies ich bereits. Es lohnt sich ein tieferer Blick auf sie. Sie sind  die Grundlage allen Lebens.  Denk dir einfach alles in geometrischen Formen. Muster, auf denen alles an Lebensformen aufgebaut ist. Und ich meine alles: die Mathematik, die Biologie, die Mineralogie, die Musik, die Malerei, Baukunst, die Pyramiden, die moderne Architektur, etc. – durch alle Zeiten und Kulturepochen hindurch.  Ich erinnere nur an das Wunderwerk Newgrange in Irland.
In jeder nur denkbaren Struktur  – vom Atomkern über die Zellen bis hin zum Aufbau der Spiralgalaxien finden sich geometrische Strukturen. Man darf getrost vom Bauplan der Schöpfung sprechen. Letzlich ist es auch eine Art Kommunikationsform. Es ist eine Geometrie, die auf den ersten Blick nicht sichtbar ist, aber wenn man genau hinschaut, erkennt man sie.

 Alles lässt sich auf diese  fünf geometrischen Formen zurückführen.

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Die “ Wissenschaft des Herzens„, davon spricht der Oberste des Weisenrates aller Urvölker auf dem Kontinent Amerikas,    im Artikel die Prophezeiungen der Maya erwähnt. Alle Lehren aller uralten Völker weisen darauf hin. Im alten Persien, Ägypten, Indien, Tibet, China, Palästina, Syrien, Griechenland, Lateinamerika, Nordamerika. Der Schamanismus , vermutlich die älteste „Religion“ auf dieser Welt, Zarathustras Lehre in der Zend Avesta,  die Essener, die Veden und die Upanischaden – alles entsprang der selben Quelle. Buddha hatte die gleichen Grundideen. Sein heiliger Boddhi-Baum entspricht dem Lebensbaum der Essener. Die mystische Welt des Judentums. Im Tibet findet die Lehre der Essener noch einmal Ausdruck im Tibetanischen Lebensrad. Die Pythagoräer und Stoiker aus dem alten Griechenland folgten in vielem ihrer Lebensweise jenen Grundsätzen.

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Bewusstseinserweiterung

Wie wäre es damit?

grofStanislaf Grof, ist der Pionier der Bewusstseinsforschung. Vierzig Jahre Wissen der Schamanen hat der Wissenschaftler erforscht. Die Schamanen nutzen Atmentechniken, um Bewusstsein zu ändern. Grof hat Menschen beigebracht, einen leichten Sauerstoffmangel im Hirn zu erwirken.  Ähnlich wie es  Bergsteigern in hohen Höhen geschieht. Darüber können außergewöhnliche Bewusstseinszustände erreicht werden.
Das ist Wissen aller alter Kulturen. 

Die westliche Zivilisation sei die einzige Menschengruppe, die dieses nicht wirklich wertschätze, sagt Grof.

intelligenzJede andere Gruppe dachte in ungeheurer Würdigung dieser Zustände. Sie brachten Zeit und viel Energie dafür auf. Sie brachten Techniken und Praktiken dafür hervor, um jene sicheren und effektiven Wege,
um diesen Bewusstseinszustand zu erreichen.

Grof und andere behaupten, dass das Unbewusste eine viel größere Rolle spielt, als wir uns vorstellen können.

Wir benutzen es, um Ideen zu entwickeln.

Vorfahren nutzten es, um die menschliche Intelligenz zu entwickeln. Ideen, Inspiration, die aus diesen  außergewöhnlichen Bewusstseinzuständen kommen, können helfen, wenn wir in den  gewöhnlichen Bewusstseinszustand zurückgehen. Das eigene Leben wesentlich zu verbessern. Inspirierende Ideen können aus einem transpersonalen Bereich kommen., dem Alltagsbewusstsein verborgen. Traumgleiche Bildersymbolik, Lösungen, hält es bereit für die Fragen  unseres Verstandes.
Sie sagen, jede authentische Kreativität kommt aus diesem transpersonalen Bereich.

Wir müssen unsere Hausaufgaben machen. Wir müssen Informationen verarbeiten, die zu einer bestimmten Disziplin gehören.
Man müsse sich der Probleme bewusst sein. Sie klar definieren. Die Lösung käme sehr schnell im außergewöhnlichen Bewusstseinszustand, sagt Stanislav Grof.

Oder mit diesem?

Es gäbe da noch die Merkaba-Meditation von Drunvalo Melchizedek.  Sie soll ein guter Weg sein, um herauszufinden, was in einem steckt.  Kugelatmung.   Ka-a-a a-n ich  an dieser Stelle nicht näher erläutern.
Mer war in Ägypten das Wort für Pyramide.  Mer bedeutet Lichtfeld. Ka steht für den feinstofflichen Körper. Und Ba für die Seele.

 Oder etwa diese-s-s?

Dann wären da noch Pflanzen, von denen wollen wir im Westen nichts wissen.  Die Mexikaner nennen sie fröhlich „dream herbs“.  Ihr Nutzung ist in anderen Kulturen tägliches Ritual.  🙂 Ayahuasca ist so eine Pflanze. Die heilige Pflanze des Amazonas. Erstaunlich, sie scheint auch bei uns  mehr und mehr entdeckt zu werden.  Für Dr. Mark Plotkin „this reflects the fact that Western spirituality is not meeting people’s spiritual needs and so they look elsewhere.

oaxacaEr berichtete auch von einer Heilern, Schamanin in Oaxaca, Mexico, die in den 30er Jahren,  als in ihrer Region von Ethno-Botanikern geforscht wurde, sie als Kind schon erlebte, dass zwei von drei Magic Mushrooms kaputt gingen wegen des  Klimawandels.
Übrigens auch die Beatles reisten in ihren Sturmjahren nach Mexico und probierten diese fröhlich-machenden Pilze aus, berichtete mir ein italienischer Herr, Heilpraktiker vor Ort, der Jahre bei einem Schamanen verbrachte. Ob la di, ob la da….

oaxaca2Ayahuasca ist kein Pilz, sondern eine Grünpflanze, und so heißt  auch der Schamanentrank indigener Völker.  Getrunken soll es  den Bewusststeinszustand verändern. Indigene  meinen, dass sie während der Trance, die ungefähr 4 Stunden dauert, in eine Welt der Geister eintreten und mit ihnen kommunizieren, während Psychologen jenen Wirkstoff als ein Halluzinogen oder Psychedelikum bezeichnen (“Substanzen, die die Seele sichtbar machen”)
Man soll sehr helle, farbenreiche Visionen durchleben. 😉

Oder wie wäre es mit dem Didgeridoo?

Das Didgeridoo, das auch Yidaki oder Mago genannt wird, ist das traditionelle Ritualinstrument der Aborigenes, der Ureinwohner Australiens. Du bietest doch Ton-Meditation an. Vielleicht weißt du darüber mehr als ich.  Vor einigen Jahrzehnten wurde von den Ureinwohnern beschlossen, dieses Instrument allen Menschen zur Verfügung zu stellen, damit sich der Klang des Didgeridoos über die Erde verbreiten kann. Wir Menschen sollen durch Töne, durch Urlaute, wieder einen neuen und doch uralten Zugang zu uns selbst und zur Erde schaffen. Der „singende Stock“ soll  36000 Jahre alt sein. Eukalyptusholz. Die Spieltechnik ist nicht ganz leicht. Unter Druck durch den Mund Luft in das Instrument blasen, während man gleichzeitig über die Nase einatmen muss, damit ein ununterbrochener Ton entsteht. Diese Technik nennt man Kreis- oder Zirkularatmung.

Hier geht`s zur Video-Anleitung Zirkularatmung
http://www.youtube.com/watch?v=potTAYXfRVI&feature=player_embedded

Die Sieben
Sie ist eine mystische, heilige Zahl, die in der Bibel immer wieder vorkommt.  3 + 4 : Sie ist die Zahl der Verbindung des Geistigen und der Materie. Sie ist auch die Zahl der Heilung. 7 Weltwunder, 7 Erzengel, 7 Wochentage, 7 Farben des Regenbogens, 7 Siegel,  die 7 Zwerge hinter den 7 Bergen, 7 Geißlein oder 7 Raben im Märchen, 7 auf einen Streich, 7 Gesetze des Kosmos.

Und 7 Chakren.

Unser Körper hat 7 Energiezentren –  7 Chakren. Es gibt noch mehr, aber fokussieren wir uns auf die 7 Hauptchakren.
Nun, die  Tempelanlagen der Maya entsprachen jenen Chakren. Jede einzelne Maya-Stätte. Ich verwies darauf im Artikel Prophezeiungen der Maya.
Es existieren ebenso sieben Hauptchakren der Erde.
Das Basischakra im Himalaya in Tibet: Wesaktal.
Das Nabelchakra: Der Ayers-Rock in Australien.
Der Solarplexus: Mount Shasta in Kalifornien / USA
Das Herzchakra: Machu Picchu in Peru / AndenDas Kehlchakra: Die Osterinsel im Pazifik / Chile
Das Stirnchakra: Die ägyptischen Pyramiden / Gizeh
Das Scheitelchakra: Stonehenge in England

Tikal, die zentrale Pyramidenstadt der Maya in Guatemala repräsentiert mit der Anordnung der Pyramiden die Konstellation der Plejaden. Für die Maya-Ältesten ist das Universum aus der Sternenkonstellation, den Plejaden, entstanden. Vor wenigen Jahren haben Wissenschaftler herausgefunden, dass es dort wirklich eine spiralförmige Bewegung gibt, aus der laufend neue Sterne hervorgehen. Auch die Pyramide in Chichen Itza weist auf die Synchronisation mit den Plejaden hin. Die Pyramide ist übrigens als 7. Weltwunder eingetragen.

Um der Sache noch etwas Würze zu verleihen. Und dann sitze ich in Mexico und höre Aufnahmen aus dem All auf einer Konferenz (Ton-und Bildaufnahmen der NASA), und lausche erstmals in meinem Leben dem Herzschlag der Erde, Töne  im 8 Hertz-Takt, sowie die Töne von weiteren Planeten. Und dann wird einem klar: alles ist Schwingung, alles ist Klang, alles ist Energie und so auch Information.

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Diese Welt ist in Unordnung, weil wir nicht mit den Gesetzen der Natur und des Kosmos in Harmonie leben. 

Wann immer ich mit Maya  in Mexico sprach, traf ich auf zwei Worte: all is about synchronicity und harmony.

Wir haben aus den vielen Kraftplätzen, die diese Erde hat, Machtplätze geschaffen.
Wir haben gerade mal die biologische Struktur von Pflanzen erfaßt und meinen sogleich den „Zauberlehrling“ spielen zu können,  und diese gentechnisch zu verändern.
Wir glauben an Chemie, an Physik und haben vor allem in den letzten 100 Jahren eine Welt erschaffen, die mächtig gelitten hat.

Indios in  Süd- und Mittelamerikas verdanken wir Tomaten, Mais, Amaranth, Kartoffeln, Paprika und die Phaseolus-Bohnen. Pflanzen, die heute in fast allen Klimazonen der Erde wachsen. Die Indianer-Völker haben weit höherwertige und universell einsetzbare Nutzpflanzen geschaffen als  andere Kulturvölker dieser Welt. Eine Leistung, welche wir ihnen, also die Europäer mit Unterjochung und Ausrottung gedankt haben.  Der Feldzug geht noch immer weiter.

Das Wissen von indigenen Völkern im Umgang mit Pflanzen machen  internationale Konzerne  zu ihrem „geistigen Eigentum“. Leicht verändert und schon kann das Patent angemeldet werden. Im Klartext man beraubt andere Menschen ihres Wissens und enteignet sie.Tausend Jahre Kulturgut, Tradition  indischer Reisbauern wird mit Hilfe von windigen Rechtsanwälten und europäischen und amerikanischen Patentämtern zum Eigentum internationaler Konzerne erklärt. Patentgesetze nach dem Muster westlicher Industrieländer.
Moderne Freibeuter in einer Welt, die voll Güter ist, die einst weise verteilt waren
Die neue Form des Kolonialismus. Es sind die Praktiken internationaler Pharma-, Kosmetik- und Saatgutunternehmen.
Die Ernte der ausgesäten Saat darf hier bei uns auch nicht mehr einfach wieder ausgesät werden, verlangen die Saatgutzüchter eine Lizenzgebühr. Wen wundert es, dass die großen Konzerne nun verstärkt die kleinen Züchter aufkaufen.Heute befassen sich internationale Konzerne mit der Pflanzenzüchtung – und in fast allen Fällen steckt die chemische Industrie dahinter. Was brachte es bislang ein: chemische Keulen und Monokulturen.
Keine kleinen Gemüseanbauer, keine breite Basis von Fachleuten zugunsten weniger Forschungslabore. Bei Tomaten sind über 90 Prozent aller Sorten verschwunden, jedenfalls nicht mehr im Handel. Und die, die im Handel sind, sind rot, rund und schnell gewachsen.  Ernährungsphysiologisch für uns völlig unerheblich. Fragt man Tomaten, ob sie Zeit hatten, die wichtigen Mineralien und Vitamine zu produzieren? Nein.
Im Samen-Archiv bekommt man noch Maissorten der Hopi und der Mandan sowie Bohnen und Tomaten der Cherokee-Indianer.

naechste Generation

thanks G.Tikal

Bitte nicht.

Wir sollten auch wieder lernen, auf die Zeichen der Mutter Erde zu achten.
Wo Angst ist, dort ist Zerstörung.
Alle Machtsysteme basieren auf Angst und nicht auf Liebe.
Wir sollten wieder Kontakt kommen mit der Natur.
und auf unseren Atem achten.