Meine 3. Matrixerfahrung

Meine 3. Matrixerfahrung

Um das Maß vollzumachen, steuere ich noch weitere meiner persönlich gemachten Matrix-Erfahrungen bei:

Die kosmische Ordnung scheint bei Nacht so gestapelt, dass Energie auch ohne eine konkrete „Lenkung“ erfolgen kann.

Ich saß spät in der Nacht an meinem Computer, schrieb, als ich plötzlich bemerkte, wie mich eine ankommende Energie in mein Kissen drückte.
Es wurde so stark, dass ich meinen Laptop zur Seite stellen musste. Etwas drängte sich vor meine Brust.
Mit Renate, die mit mir die letzen zwei Fernlenkungen durchgeführt hat, war nichts verabredet. Es war Nacht, sie schlief, dachte ich mir. Was passiert hier gerade?
Ich musste mich zurücklehnen. Alles landete heftig vor meinem Brustraum bis hoch zum Kinn. Es hob mein Kinn! So stark wurde es.
Und ich übertreibe nicht in meiner Beschreibung.

Ich ließ geschehen. Nichtwissend, wer mir hier gerade dieses wohlig-angenehme Glücksgefühl sandte. Klar war es auch unheimlich, weil es von Renate nicht sein konnte, sie schlief. Ich legte meine Hände auf meine beiden Beine. Es weitete sich aus. Wieder spürte ich eine starke Energie an meinem Hinterkopf – wie so ne Art Lorbeerkranz. Und ich spürte ein zartes Wirbeln auf meinem Kopf. Dann begann es in meinen Armen bis hinunter in die Finger. Es kribbelte heftig. Etwas übernahm meine Hände. Sie stellten sich seitlich auf. Ich spürte ge- ball- te Energie im Raum zwischen meinen Händen.

Das setzte sich eine ganze Weile fort. Selbst später beim Einschlafen spürte ich die Energie noch an meinem Hinterkopf.

Natürlich schrieb ich Renate, die 400 Kilometer von mir entfernt lebt, eine Email, und berichtete ihr sofort von meiner dritten Erfahrung. Ich fragte sie, ob sie mir gerade etwas geschickt habe?

Am nächsten Tag erhielt ich die Antwort-Mail von ihr.

Sie habe mich nicht ge-matrixt. Sie sei in der Nacht kurz aufgestanden. Zwischen Gang zur Toilette und Bett habe sie  ihren ganzen speziellen Kontakt im Feld der Informationen gefragt, ob sie ihren Freundinnen, drei an der Zahl, Neutrönchen senden solle. Dann legte sie sich wieder schlafen.

Ihre Frage wurde  zu meiner konkreten Erfahrung.  „Du hast mich nicht direkt ge-matrixt und so derart Starkes landet hier bei mir! Von welchem Stern bist du? „, war meine Reaktion .

Ich weiß, hier werden jetzt viele den Kopf schütteln. Ich habe es  exakt so erfahren, wie hier beschrieben. Spürbar. Ich bin in mein Kissen gedrückt worden. Es war mindestens dreimal so stark wie bei den anderen Lenkungen. Es war mir nicht möglich meine Arme vor dem Computer zu halten, weil sich Energie dazwischen drängte.  Es ist ein ausgesprochen wohlig-weiches Gefühl. Es war wieder so, dass ich mein Körpergewicht überhaupt nicht spürte, der Atem frei und leicht. Mein gesamter Körper lag in völliger Schwerelosigkeit.
Ich bin selbst perplex. Renate stellte einzig eine Frage, 400 Kilometer von mir entfernt, und so etwas geschieht.

…darauf vertrauen, dass wir umgeben sind von „Glückshelfern“
im „Meer aller Möglichkeiten“
…wissen, wir tragen Schöpferwissen in uns.

In diesem Sinne…
Auf besondere Nachfrage:

1. Fernmatrix-Erfahrung

https://martinakunzemexicoprojekt.wordpress.com/2013/11/18/jenseits-von-gezogenen-gedankengrenzen/

2. Fernmatrix-Erfahrung
https://martinakunzemexicoprojekt.wordpress.com/2013/11/20/es-gibt-locher-in-unserer-angenommenen-realitat/

Advertisements

3 Kommentare zu “Meine 3. Matrixerfahrung

  1. Margot sagt:

    Schön, immerwieder zu erfahren, dass es diese Wahrheit gibt! Das von Dir, Martina, geschilderte Erlebnis erinnert mich an etwas, das ich noch nicht vielen Menschen zu verraten wagte. Jetzt will ich es mal kommunizieren: Es gibt drei Menschen (Anna, Mizan, Petra), die mich mit einer Erfahrung überraschten, die sich für alle drei Personen ähnlich abspielte und ich mir damals nicht erklären konnte. In allen drei Fällen hatte es sich etwa so verhalten: Die Frauen fühlten sich bedrängt und geängstgig, weil sie von ihnen bekannten Menschen oder- in einem Fall – einer unbekannten – Energie attackiert wurden. So beschrieben sie ihr Erleben, das von großer Hilflosigkeit und extremer Angst begleitet war. Alle erzählten, wie sie mich dann plötzlich neben sich stehen (oder durch die Wand herein kommen) sahen und mit meinem Auftreten die Attacke sofort unterblieb und die Ängste verschwanden. Sie wussten nichts voneinander, aber beschrieben übereinstimmend, dass ich körperlich anwesend gewesen sei. Das hätte ich gerne bewusst miterlebt, bei diesen Frauen auftauchen und so (wie überhaupt?) helfen zu können. Einzig das Erlebnis von Anna fällt zeitlich zusammen mit einem überfallartig aufgetretenen kurzen, aber sehr heftigen Händekribbeln, als ich gerade in Guatemala eine Strasse entlang in Richtung Gemüsemarkt unterwegs war. Die beiden anderen Schilderungen konnte ich mit keiner eigenen Erfahrung in Zusammenhang bringen. Schade! Ich hätte es doch gerne gewußt, wie sich das anfühlt, physisch an einem besstimmten Ort und gleichzeitig ganz woanders zu sein. Ich muss noch sehr viel lernen!

    • martinakunze sagt:

      Danke, liebe Margot, für deine interessante Ergänzung zum Thema. Gleich drei Frauen, denen
      du energetisch erschienen bist und ihnen zu helfen vermochtest! Wow. Es gibt mehr, als wir uns jemals vorstellen werden können.
      *lach, ja sicher wünschte man sich, keine Ahnung, ob so etwas erlernbar ist, also sich auf beiden Seiten vollumfänglich zu erleben.
      Tja, mich musst du nicht mehr überzeugen. Mir scheint es kein Zufall, dass ich Victor in Mexico treffe und sitze Monate später in Bonn bei einer Schamanin (auch so ein Ding, dass ich auf eine Schamanin unmittelbar nach Rückkehr treffe), und dort steht ein Foto und ich denke, ich sehe Victor ins Gesicht. Ich erzählte ihr davon. Sie sagte mir, dieser Mann könne sich immaterialisieren, lebe im Himalaya- Gebirge, erfahre ich, niemand wisse aber momentan aufhielte. Über seine Veränderung gibt es irgendwo im Internet sogar Fotos.
      Ein konkretes Foto eines Mannes – okay, keine Spinnerei. Victor gab es auch, zum Anfassen.
      Jene Schamanin meinte, wenn – und es soll so sein, dass es sich um eine Person handelt, dann würde sich Victor nicht daran erinnern können.
      Ich schrieb ihn an, fragte, seitdem bekomme ich keine Antwort. …
      Ich stehe mit beiden Beinen auf der Erde. Okay.

      Du warst in Guatemala 🙂 ? Auch bei den Mayan?
      oohhh…ohhhh toll. Wann? Wo? per Email…okay?
      danke…Ciao Martina

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s