Eben durch dies.

Eben durch dies.

So oder so ähnlich könnte die Erde zu uns sprechen. Und ich lege die Hand  auch auf mein Herz.  Foto: Danke Yonis.

Wie weiß ich die Beschaffenheit der Welt? Eben durch dies.

Das Gespräch mit der Erde:

Die Stärke der Erde liegt im Sein.
Alles tut sie im Sein.
Sie dreht sich um sich selbst und gefährdet sich nicht. SIE tut das nicht.
Sie hat ihr eigenes Herz.
Sie geht durch Zyklen.
Sie dreht sich um die Sonne.
Sie richtet sich nach dem Himmel.
Sie lässt Jahreszeiten kommen.
Wir erhalten von ihr Vertrauen und Geborgenheit.
Auch die Erde hat Situationen, in denen sie sich entscheiden kann.
Erdbeben, Bewegung von Kontinentalplatten. Vulkane, Überschwemmungen.
Die Erde wird den Menschen überleben.
Der Mensch kommt und wird gehen.
Wir glauben dennoch, die Krönung der Schöpfung zu sein.
Sollten wir nicht bescheidener auftreten?
Zurzeit sind wir vor allem ein echtes Problem für die Erde.
Parasiten, die nur ihren eigenen Nutzen im Auge haben.
Vier Große gibt es im Raum,
und der Mensch gehört auch dazu.
Erde, Himmel, Menschen und Sinn.
Wir graben Löcher, lassen Chemie in das Grundwasser fliessen, wir stauen Flüsse, wässern
Golfplätze, damit der Rasen grün genug daher kommt
in anderen Ländern heißt es: Anstehen für ein paar Tropfen Wasser
Millionen von Menschen sitzen auf dem Trockenen, andere haben es im Überfluß.
längst weiß man: Leitungswasser oft genauso gut wie Wasser aus den Plastikflaschen
Die besten Trinkwasserquellen in den Händen weniger Konzerne
Saatgut-Patente in den Händen weniger Konzerne –
übrigens nicht nur Monsanto, auch kleinere Firmen nehmen sich da nichts!

WASSER
Wasser als Lebensmittel, das einen Markt haben muss, befindet Nestle?
Schneeschmelzen bringen jedes Jahr weniger Wasser. Farmer können ihre Felder kaum noch bewässern
Große Nahrungsmittelkonzerne wie Nestlè  graben dennoch.
Was Nestle Quellwasser nennt, geht erst 5 Meter durch Leitungen, wird in Autos transportiert
und ist nichts anders, als das Leitungswasser, dass Amerikaner trinken. 4 Cent Wasser wird
als gesundes Quellwasser für 10 Dollar verkauft.Gewinnmargen besonderer Coleur.
Gutachten werden schön geschrieben. Nestle wendet sich an die Universität.
Professor als Landbesitzer, Quellen auf seinem Grundstück und Schreiber des zweiten Gutachtens.
Er sähe keinen Interessenkonflikt.
Öffentliches Wasser wird schlechtgeredet. Ist das Wasser in den Tanks besser?
Afrika- auch dort kauft Nestle Trinkwasserlizenzen! Südafrika
Südafrika, das Land, in dem Millionen noch immer keinen Zugang zu Trinkwasser haben!
Wasser sei ein Menschenrecht, sagt die United Nation.
Nestlè füllt ab. Täglich 282.000 Liter in Flaschen und abtransportiert
Die Menschen haben kein fließendes Wasser. Nur einen Steinwurf von der Wasserfabrik wohnen sie inmitten von Müll in den Townships und Squattercamps
12 Stunden, mittags 15 Minuten Pause. Umsonst bekommt man Eiscreme. Zum Trinken zwei Flaschen mit je 0,5 Liter pro Tag.
Direkt aus der Erde, reicht für alle, gesund für alle – Werbung von Nestè.
400 Meter entfernt von einer Quelle und selbst vom Wasser abgeschnitten.
Unter ihrem heimatlichen Boden, abgefüllt von einer Schweizer Firma.
Die Lizenz läuft für 20 Jahre. Seit 2011 – Exklusivrechte
Kontrolle keine.
Ausspioniert, weil Autorinnen an einem Nestlè- kritischen Buch arbeiten.
Wissen ist Macht.
In Brasilien ein Wasserpark gekauft. Sie pumpen Grundwasser. Der Spiegel sinkt.
Milliarden-Gewinne durch Quellenschnäppchen.
9 Heilwasserquellen – auch hier in den Armenviertel sauberes Trinkwasser ein kostbares Gut.
Seit 2000 eine Fabrik. Dem Wasser vor Abfüllung Mineralien abgezogen, um durch
Gesetzeslücken zu schlüpfen.
Beides illegal. Es kam zu einem Vergleich. Produktion eingestellt.
Sie füllen dennoch weiter Mineralwasser ab.
Weltbank vergibt jahrelang Kredite, um im Gegenzug Wasserwirtschaft zu privatisieren.
Versorgung der Industrie mit Wasser soll gesichert werden. U.a. Nestle, Coca Cola, Pepsi wirken mit.Die Schweizer Entwicklungshilfe unterstützt die eigens gegründete Water-Resources-Group – die Wassersituation soll verbessert werden.
Ungehemmtes Wachstum ist das Problem für das Wasser – nicht das schlechte Wasser für mehr Wachstum.
Industrie verseucht weite Teile des Wassers.
Überall, wo es Minen in Südafrika gibt, fließt säurehaltiges Wasser, wie direkt aus einer Batterie,  in den Fluß, weiter in die Trinkwasser-Reservoires.
Extrem hohe Aluminium-Werte, Eisen, Sulfate, etc.. Niemand kümmert sich.
Minen und verseuchtes Grubenwasser die eine Seite, Konzerne wie Nestlè schöpfen dann noch das beste Wasser ab. Nestle schickt lieber fliegende Händler auf Fahrrädern mit Nestlè Produkten.
1 Liter Wasser für 1 Euro  das kann sich in den Townships niemand leisten.
Der fliegende Händler arbeitet für Nestlè und bekommt nur Geld, wenn er etwas verkauft.
100 Millionen Liter für ihr Wasser Pure Life. Ein paar Tropfen für die Einwohner.
Das reine Leben auf dieser Erde.

Filmbeitrag
Prädikat besonders wertvoll.
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/videos/minuten873.html

https://www.facebook.com/KokosWahrheit

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