Die Bilderberger (für E.)

Henry

Unicepta  Medienbeobachtung,  mit Axa-Kontakt-Email-Adresse  hat sich gleich gestern mit mir verlinkt.

Das ist ein Anblick. 69 Jahre schwer tätowierte „Machtmagnate“ singen Halleluja, was seid ihr blöd ihr lieben Bürger demokratischer Nationen. Rührend. Und da liegt auch schon ein Briefchen an unsere Kanzlerin, und noch ein Briefchen an Peer Steinbrück: Sie sind herzlich eingeladen.  Psst! Verraten Sie bloß nichts den Bürgern. Sie sind zur größter Verschwiegenheit verpflichtet, wenn Sie unserem Treffen beiwohnen! Unter größter Geheimhaltung, verstanden! Naja, dann sind die wenigstens schön ruhig – diese Bürger.  Wir treffen uns jedes Jahr an einem anderen Ort. Sie werden informiert.“

Haben sie, liebe Bürger und Wähler, schon einmal etwas über die Ergebnisse dieses einflussreichsten Mächtigen- Club aus ihrer Tageszeitung oder in der Tagesschau erfahren können? The Who`s der Who`s versammeln sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit und sollen an den Schrauben der Weltpolitik drehen?  Sie sollen Regierungschefs in die Position bringen. Sie kommen in Limousinen mit abgedunkelten Fenstern vorgefahren. Jedes Jahr trifft man sich an einem anderen Ort. Hermetisch abgeriegelt. Da holt sich schon so mancher Journalist oder EU-Abgeordnete eine blutige Nase. Einer bekam es in St. Moritz zu spüren. Und Boote von Meeresseite wurden auch von der griechischen Marine abgedrängt. Ein spanischer Autor wurde zehn Stunden auf dem Münchener Flughafen festgehalten und vom deutschen Geheimdienst verhört. Er wollte versuchen, vom Bilderberg- Treffen in Rottach-Egern zu berichten. Ein kanadischer Journalist landete auf dem Weg zu Interviews mit Anwohnern des Konferenz-Ortes im schottischen Turnberry in Polizei-Gewahrsam.

Lieber einstiger Chefredakteur der Zeit, lieber Theo Sommer, nurz allzu gerne las ich Ihre Artikel, aber nun erzählen Sie doch mal, wie waren sie denn Ihre Begegnungen mit jenen Mächtigen? Sie waren doch auch Bilderberger-Gast?  „Networking auf höchstem Niveau“ sollen sie mal gesagt haben. Sauna am Nachmittag, am Abend an der Bar, später dann mal anrufen, meinten sie – schon klar.  Fernab jeglicher demokratischer Beteiligung und Kontrolle wird dort Politik gemacht und Sie schreien als Journalist des wohl wichtigsten Wochenblattes der Nation nicht laut auf und berichten in DEM WOCHENBLATT UNSERER NATION, DER ZEIT, nicht darüber? Der Weg zur deutschen Wiedervereinigung, die Idee des Euros – handfeste Politik auf so einem Treffen und Sie erzählen uns Bürgern nichts davon?….Das Boulevard-Heft „Viel Spaß“ scheint mutiger.

Das muss man schon bewundern, so viel Verbrüderung.

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AXA-Chef Henri de Castries
Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/ 

Es hätte alles so schön werden können.
Bratwürstchen und kühle Getränke. Und dann kam er um die Ecke geschossen. Wildlederstiefel, eine französische Kappe schräg auf dem Kopf, im Gesamteindruck, eine Mischung aus Robin Hood und Sarkozy. Habe jetzt wirklich Durst. „Gestatten, mein Name ist Henri. Henri de Castries. Seit zweieinhalb Jahren bin ich Chef eines der einflussreichsten Geheimbünde. Ein geheimer Zirkel der mächtigsten Menschen auf dieser Welt.“

Ich fand seinen Auftritt affektiert und übertrieben, klopfte nur mit meinem Rail&Fly Kuli auf die Seite eines Notizblocks.

„Was machen die da in ihrem elitären Zirkel?“, frage ich im wirkungsvollen Ton.

„Wir  schufen Europa und der Euro war auch unsere Idee. Wir bringen Regierungschefs an die Macht, ziehen die Strippen der Weltpolitik.

Wir sind das Kartell des Schweigens. Niemand, der nicht dazu gehört, erfährt, worüber wir beraten!“

Hat der Mann ne` Christusvision im Kopf?
AXA Chef Henri de Castries stand in Lebensgröße vor mir. Seit 2011 sei er Vorsitzender der Bilderberger, behauptete er.  Und damit nicht genug. Etwa 140 der mächtigsten Menschen der Erde träfen sich an Top-Secret-Orten, die nur die geladenen Teilnehmer kennen, ließ er mich noch wissen. Banker, Konzernbosse, Spitzenpolitiker, Staats- und Regierungschefs, Wissenschaftler, Militärs und Monarchen. Man spreche über den Zustand der Welt.

So oder so ähnlich könnte der Stoff für einen Klamauk-Roman beginnen. Nein, ich traf diesen Mann nie. Nein, er hat nie behauptet, Vorsitzender zu sein. Davon las ich in der PM Ausgabe Mai 2013. Ja, es gibt diesen Geheimbund. Und ja, einzelne Bilderberger  brüsten sich mit ihrem Einfluss. So sagte Ehrenpräsident Etienne Davignon  im «Economist», die Bilderberg-Treffen hätten geholfen, den Boden für die Einführung des Euro zu legen.

Coca Cola, Siemens, Royal Dutch Shell, Bill Gates, Rockefeller, Königin Sofia von Spanien, Königin Beatrix gerade abgetreten, Henry Kissinger, Ex-Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop-Scheffer,  Bill Clinton war 1991 Gast, wurde1993 US-Präsident, 1995 wurde Angela Merkel Kanzlerin, kurz nach dem  Besuch des Geheim-Gipfels munkelt man. Peer Steinbrück war 2011 eingeladen, Helmut Kohl wurde 1980 empfangen und 1982 Bundeskanzler.  Margaret Thatcher wurde 1979 Premierministerin, zwei Jahre nach ihrer Teilnahme am Bilderberg-Gipfel. Unser Bilfinger-Boss Robert Koch und  Linde-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Reitzle sollen auch…? Und uns Helmut Schmidt wurde 1973 von den Bilderbergern empfangen. Gerhard Schröder…der darf auch nirgendwo fehlen, unser Putin-Freund.

Man könnte vermuten, die Besuche wirken sich karriereförderlich aus.

Der ehemalige Privat-Sekretär JOSEPH RETINGERS, der Bilderberger-Insider JOHN POMIAN, schreibt in seiner Biographie „Josef Retinger. Memoires of an Eminence Grise“ („Josef Retinger. Memoiren einer grauen Eminenz“) des Polen, dass es heute nur wenige Regierungs-Mitglieder beiderseits des Atlantik gebe, die nicht mindestens an einem Treffen teilgenommen haben. Auf der Liste der Teilnehmer standen auch die Namen der bundesdeutschen Politiker WILLY BRANDT (SPD), HELMUT SCHMIDT (SPD), HELMUT KOHL (CDU), GERHARD SCHRÖDER (SPD), ANGELA MERKEL (CDU), OTTO „GRAF“ LAMBSDORF (FDP), GERHARD STOLTENBERG (CDU), ERNST ALBRECHT (CDU),

KARL-THEO. ZU GUTTENBERG (CDU), WOLFGANG SCHÄUBLE (CDU), GUIDO WESTERWELLE (FDP) u. a.. Ex-Bundespräsident WALTER SCHEEL hatte von 1980 bis 1985 sogar den Vorsitz inne.

Mit am Tisch sitzen stets auch Vertreter der alten Hochfinanz – die Rockefellers, Rothschilds, Agnellis. „Wenn man ihre Milliarden in Zentner gewogen hätte», erinnerte sich der deutsche Politiker Egon Bahr einmal süffisant, «wäre der Fussboden einsturzgefährdet gewesen.“ (Sonntagszeitung, Schweiz, es heißt, Treffen fanden fünfmal in der Schweiz statt.)

Die Teilnehmer kommen nicht in offizieller Mission und Funktion zu den Konferenzen, obwohl Anreise, Aufenthalt und Abreise aus öffentlichen Geldern finanziert werden! Über die Inhalte der Tagungen wird strikte Geheimhaltung bewahrt, alle Papiere werden streng vertraulich behandelt, die Presse ist, zumindest offiziell, von den Konferenzen ausgeschlossen

Nach jeder Konferenz bekommen alle gegenwärtigen und alle früheren Teilnehmer ein Protokoll zugesandt. Seit 1961 erhalten die Teilnehmer zusätzlich ein ergänzendes Bulletin. Diese Papiere werden als „top secret“ eingestuft und sind besonders vertraulich zu behandeln.

Das diesjährige Treffen der Bilderberger fand in Watford vom 6. bis 9. Juni  2013 ausserhalb von London im „The Grove“ Hotel statt. (Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Suchergebnisse für Bilderberger http://alles-schallundrauch.blogspot.com/search?q=Bilderberger#ixzz2XiBpqgZL)

Mediensoziologe Michael Schetsche vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie an der Uni Freiburg nennt die geheime Gesellschaft das „Kartell des Schweigens“. (Quelle: PM, Schulz-Reiss)

Seit geraumer Zeit gibt der Club der Mächtigsten Ort und Namen der meisten Teilnehmenden bekannt. „Zu viele Verschwörungstheorien, Sie wissen schon, das macht sich nicht so gut für die geladenen Politiker…“ Genau gesagt seit 2010, weil die alternativen Medien zu viel an Aufklärungsarbeit leisten.

„O-oh. Habt Ihr Euch nun zu den Häuptlingen der neuen Weltordnung ernannt oder nicht?“ Ich wurde langsam quengelig.“Vielleicht ist die Wahrheit ja auch profaner, aber warum riegeln Sie sich dann hermetisch ab? Und wieso erfährt die Öffentlichkeit nichts durch jene Politiker, die sehr wohl in ihrem Tun uns Bürgern Rechenschaft abzulegen haben? Und wieso munkelt man, dass Ihr „Who`s der Who“ die Welt an die Wand fahren wollt? Wieso etabliert ihr Macht-und Entscheidungsstrukturen fern jeglicher demokratischer Legitimation? Wer sich versteckt, hat etwas zu verbergen!
Was ist denn dran an den Verschwörungstheorien, die Bilderberger bereiteten eine „Weltdiktatur“ vor? Seid Ihr es wirklich g­­­­ewesen, so wie behauptet wird, 1973 Ölkrise,  „um die US-Währung zu stabilisieren“? Habt ihr an den „Strippen des zweiten Irak-Krieges 2003 gezogen“? Sind Finanz-und Wirtschaftskrisen tatswahrhaftig „geplante Manöver“ von Euch?

Management-Professor Kakabadse, britische Carnfield Universität, schreibt in seinem Buch: Einrichtungen wie Bilderberg seien der Grund, warum die jüngste Finanzkrise nicht zu vernünftigen Reformen genutzt wurde (Quelle: PM, Christine Schulz-Reiss). Der Wissenschaftler berät weltweit Top-Organisationen und Banken. Andere Bilderberger-Berichterstatter verweisen auf die noch immer ungeklärten Taten der Herren Olaf Palme und Alfred Herrhausen, beides Ex-Bilderberger.

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Thierry Meyssan
Französischer Intellektueller, Präsident und Gründer des Réseau Voltaire und der Konferenz Axis for Peace.

Thierry Meyssan hatte Zugang zu den gesamten Archiven der Periode 1954-1966 und zu zahlreichen Stücken späterer Zeit und konnte mit einem seiner ehemaligen Gäste sprechen, den er schon seit langem kenne. Der Journalist wendet sich an die „erfindungsreichen Journalisten“ und meint:

„Ob es nun den erfindungsreichen Journalisten, die im Bilderberg den Willen gesehen haben, eine geheime Weltregierung zu schaffen, gefällt oder nicht, ist dieser Klub einflussreicher Persönlichkeiten nur ein Werkzeug der NATO-Lobby, um ihre Interessen zu fördern. Dies ist wesentlich  ernster und viel gefährlicher, weil es die NATO ist, welche anstrebt, eine okkulte Weltregierung zu sein, die den Fortbestand des internationalen status quo und des US Einflusses garantiert. Übrigens wird die Sicherheit aller folgenden Sitzungen nicht durch die Polizei des Gastlandes gewährt werden, sondern durch die Soldaten der Allianz.“

Die Realität der Bilderberg Gruppe sei “ nun weniger romantisch als manche Autoren sie sich vorgestellt haben“, behauptet Thierry Meyssan. Die unglaublich große Militärentfaltung um ihre Sicherheit zu schützen ist nicht so sehr dafür bestimmt, um sie zu beschützen als jene, die an ihr teilnehmen, zu beeindrucken.Die Gruppe zeige nicht ihre Macht, sondern zeige, dass die einzige Macht im Westen, die NATO sei, sagt Meyssan.

Alles hat einen Anfang

prince-bPrinz Bernhard der Niederlande, eigentlich Prinz BERNHARD VON LIPPE-BIESTERFELD, ehemaliger Mitarbeiter in der Abt. NW-7 der nationalsozialistischen I. G. Farben, gab 1954 den Startschuss, heißt es. Zur Erinnerung: genau für den Konzern dessen Tochterfirma das Zyklon B herstellte.

Josèf Retinger sei der geistige Vater der Bilderberger-Idee, ein ehemaliger britischer Geheimagent aus Polen, Jesuit.

Retinger wollte den „Prinzen“ für seinen Plan eines jährlichen Geheimtreffens einer privaten „Elite“ aus Hochfinanz, „Adel“, Wirtschaft, Industrie, Geheimdienstlern, Politikern, Militärs, Wissenschaftlern, Juristen und Hochschul-Dozenten, zu dem Zweck der Errichtung der Neuen Weltordnung. Nach Rücksprache mit dem belgischen Premierminister PAUL VAN ZEELAND stimmte der „Prinz“ begeistert zu. Retinger war während des Krieges im Dienst des britischen Geheimdienstes (SOE).  Er war Ratgeber der  damaligen polnischen Sikorsky-Regierung im Exil in Großbritanien.

Das Buch “Der Prinz kann mir mehr Quatsch verkaufen“ erreichte einiges an Aufmerksamkeit in den niederländischen Massenmedien. Der Autor und Historiker Gerald Aalders, langjähriger Forscher im niederländischen Institut für Kriegsdokumentation, befasste sich mit Forschungen zum Bilderberg-Gründer Bernhard von Lippe-Biesterfeld und kommt nun mit einigen ernüchternden Schlussfolgerungen über den deutschen Prinzen und seine internationalen Geschäfte an die Öffentlichkeit.

„Bernhard, selbst ein Nazi in den 30er Jahren, hatte formell den Nationalsozialismus verurteilt um sich in der niederländischen (also deutschen) königlichen Hierarchie hochzuarbeiten. Seine lautstark geäußerte Ablehnung Hitlers bedeutete jedoch nicht, dass er seine Methoden ablehnte – da der Prinz 1945 energisch den illegalen Transport von Nazis nach Südamerika leitete. Auf eine bestimmte Art und Weise hat er den Nazismus verurteilt, da Bernhard sehr früh erkannte, dass es nichts bringen würde, sich langfristig mit den Nazis zu verbünden, deren Schicksal dazu bestimmt war, dass sie zwischen den zwei aufsteigenden Giganten – den USA und der Sowjetunion, den zwei künftig führenden Managementteams – zerdrückt würden. Nach dem Krieg nahm der deutsche Prinz 1954 seinen Platz im Aufsichtsrat der ersten Bilderberg Konferenz ein und wurde ihr Vorsitzender. Auf die Frage, was die bedeutendsten neuen Enthüllungen in seinem Buch sind, fasste Aalders das Auffallendste zusammen:

„Das finanzielle Netzwerk, dass Bernhard durch die Bilderberg Konferenzen anzapfte. (…) Er war tief in Waffenhandel verstrickt. Der Lockheed Bestechungsskandal ist allbekannt, aber er hat auch mit Northrop und Agusta Geschäfte gemacht.“

„Dies ist das unentbehrliche Gegengewicht zu all den schönen Geschichten von Prinz Bernhard. (…) Dieses Buch befasst sich noch nicht einmal mit 10 % der Bosheiten die Bernhard umgeben. Der Rest ist sicher verstaut hinter verschlossenen Türen. Es ist nur die Spitze des Eisbergs.“

Wie die Forschungsergebnisse von Aalders zeigen, handelt es sich bei den oben genannten Firmen um große Waffenhersteller mit intensiven Verbindungen zu den jährlichen Bilderberg-Treffen. Aalders erwähnt auch Bernhards regelmäßige Geschäftsreisen in den 50er Jahren nach Argentinien, wo es dem Prinzen gelang einen riesigen Eisenbahnvertrag für den niederländischen Konzern Werkspoor abzuschließen, nachdem er alle Arten königlicher Geschenke erhielt und verteilte.

Neben den riesigen Summen an Geld, welches zur Bestechung des faschistischen Führungsstabes in Argentinien verwendet wurde, bestand Evita Peron auf eine Würdigung mit einer niederländischen Ehrenmedaille, um das Geschäft zu besiegeln (während sie den Argentiniern zu sang, nicht um sie zu weinen). Aber der Ehrgeiz des Prinzen endete nicht mit Lateinamerika. Sein Blick wanderte ostwärts –Afrika.
Dort gab es für die Pranken des preußischen Bären einen Honigtopf unglaublichen Ausmaßes. Um die Rohstoffe des Kontinents in seine Hände zu bekommen und seinen Claim abzustecken, eröffnete Bernhard eine Scheinfirma. Ihr Name war der 1001 Club und ihr Firmenschild war mit den hellsten und edelsten Farben, die man sich vorstellen kann, versehen. Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes wurde der 1001 Club 1970 mit dem Ziel geschaffen, Gelder für den World Wildlife Fund (deren ersten Vorstandsvorsitz Prinz Bernhard inne hatte, und dessen Gründungsvater der Top-Eugeniker Julian Huxley war) zu sammeln. Aalders sagte über die Mitglieder dieses exklusiven Clubs in einem kürzlich im niederländischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Nachrichtenbeitrag:

„Ich kann nicht alle Tausend von ihnen namentlich aufzählen, aber es waren Leute mit sehr hässlichen Reputationen. Die Mitglieder dieses Clubs hatten auf ihre ganz eigene Art ein starkes Interesse an der Aufrechterhaltung von guten Beziehungen mit allen möglichen Nationen in der Dritten Welt, besonders mit Nationen mit allen Arten von wertvollen Rohstoffen, wie Öl, Gold, Diamanten – diese Art von Dingen.“
Gemäß der Website des World Wildlife Fund (jetzt bekannt als World Wide Fund for Nature) hat der Club zum Ziel „die Verschlechterung der natürlichen Umwelt des Planeten zu stoppen und eine Zukunft aufzubauen, in welcher Menschen mit der Natur in Harmonie leben“. Wenn wir die kryptisch orwellianische Sprache entschlüsseln, bedeutet das einfach „die natürlichen Rohstoffquellen des Planeten zu konfiszieren und völlig straffrei Eugenik zu praktizieren“. Mitglieder dieses Clubs? Um die prominentesten zu nennen: die englischen und französischen Zweige der Rothschild Familie, David Rockefeller und zwei seiner Brüder, König Juan Carlos von Spanien, der Vertreter von British Petroleum Eric Drake, eine Fülle an europäischen Herzögen, Prinzen, Viscounts und adligen Herren sowie (um mit etwas Sonderbaren zu schließen) Scheich Salem Bin Laden. Auf alle Fälle eine wirkliches Zusammenfinden von Kriminellen. Ihr Spiel war teuflisch einfach und effektiv. Kredite wurden an Dritte-Welt-Länder vergeben zu Konditionen, welche es den Kredithaien erlaubten, ihre Zähne hinter die Grenzen der Länder zu schlagen und die Rohstoffquellen auszusaugen.“

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Politische Entscheidungen werden ganz offensichtlich nicht (mehr) über Wahlen getroffen. Wir glauben, wir wählen  alle vier Jahre neue Politiker? Wirklich? Ich wähle und jene Politiker machen auf meine Kosten Karrieren, um danach ganz andere Interessen  zu vertreten.Wenn sie die Nase vom Volk voll haben, dann machen  sich ein neues?  Dafür hat man Medien. Die Richtungen geben dominierende intellektuelle, finanzstarke Strömungen vor.

Quellen:

Alex Jones, Filmemacher, Journalist. http://www.infowars.com/dutch-publication-prince-bernhard-was-deeply-involved-in-weapons-trade

CIA, CRF, Bilderberger – Die „Väter“ der EU
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/06/02/cia-crf-bil¬der¬ber¬ger-die-va¬t¬er-der-eu/

Thierry Meyssan, Journalist,  „Was Sie nicht von der Bilderberg Gruppe wissen“,  Traduction Horst Frohlich, Komsomolskaïa Pravda , Voltaire Netzwerk, 7. September 2011, www.voltairenet.org/article171339.html

http://alles-schallundrauch.blogspot.de

PM. Wie mächtig sind Geheimbünde, Christine Schulz-Reiss. 5/2013

http://www.sonntagszeitung.ch/fokus/artikel-detailseite/?newsid=179087

 

UNICEPTA MEDIENANALYSE (AXA):  Interessant: Hier erhält man einen guten Überblick über das, was im Zusammenhang mit AXA so berichtet wird. Das Unternehmen aus Köln, mit Kontaktadresse AXA, setzt Links zu Seiten, sammelt alle Artikel, Texte, Kommentare, ob facebook, twitter, blogs, wann immer das Wort AXA im Beitrag auftaucht.

http://unicepta.e-press-unicepta.de/?arg=aW5jPXByZXNzZXNwaWVnZWwmb2RhdGU9MjAxMy0wNy0wMiZjb2x1bW5pZD0yMDMyMzI%3D&sheet=93JJ52

 

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