Man müsste sich begegnen

Man müsste sich begegnen

…und die in unterschiedlichen Welten gemachten Erfahrungen austauschen

Von der Ressourcennutzung zur  Potenialentfaltung am Beispiel der Pantoffeltierchen
Wie es eigentlich gemacht werden müsste.

Zuallererst einmal: herzlich willkommen. Schön, dass Sie noch da sind. Schön auch, dass Ihr noch da seid.  Ich weiß ja nicht, wie es bei Ihnen ist und wie es bei Euch ist, aber für mich war es schon als Kind interessant zu erfahren, was die legendären Pantoffeltierchen so den ganzen Tag über machen.

Die Pantoffeltierchen sind ganz kleine Einzeller, die hängen am Laub  da draußen dran. Wenn man so eine Handvoll Laub mit nach Hause nimmt und die Blätter in ein Glas wirft und die Wärmelampe drüber hängt über das Glas, dann entsteht in diesem Glas ein gutes Milieu und dann erwachsen diese an den Blättern hängenden verkapselten Einzeller zum Leben und fangen an, sich zu teilen. Wenn alles gut in Gang ist, nimmt man die alten Blätter heraus und dann teilen die sich immer weiter. Es ist ja genug da. Also Energie ist genug da. Und auch Nahrung ist genug da. Und dann  bildet sich in dem Glas etwas Komisches aus. Die toten Artgenossen und die toten Blätter sinken  nach unten. Dann gibt es immer mehr Nahrung unten, und die Lampe hängt aber oben. Und oben gibt`s  ganz viel Energie, aber eben wenig Nahrung. Und dann hat man plötzlich in diesem Wasserglas zwei Welten. Eine oben energiereiche Welt mit wenig Nahrung und unten eine Welt mit viel Nahrung, aber wenig Energie. Die Pantoffeltierchen teilen sich weiter. Und dann gibt es welche, die mögen es lieber unten. Die können irgendwie besser mit der Ressource Nahrung etwas anfangen, die besser verwerten. Und die anderen mögen es lieber oben, die schwimmen nach oben und nutzen das Licht als Energie und so entstehen in dem Wasserglas zwei Populationen von Pantoffeltierchen. Eine Gruppe oben, die andere Gruppen unten – in der Mitte ist es klar im Wasserglas. Dann wissen Sie, wo Sie angekommen sind in der Ressourcennutzungsgesellschaft.  Oben wird der Wettbewerb immer schärfer, um die letzten noch verfügbaren Nahrungsreserven, Energie hat man ja genug. Und unten wird der Wettbewerb auch immer schlimmer, um das letzte bisschen Energie.  Und dann machen die all das, was wir machen. Wettbewerb, Konkurrenz, Spezialisierung. Das sind alles Ressourcen, die da rausgefahren werden und am Ende wird das so weit getrieben bis, äh  naja, na bis das lauter Fachidioten und Spezialisten und Leistungssportler sind, oben und unten. Das könnte so ewig weitergehen, aber die Natur weiß, dass dies keine Lösung ist. Es passiert dann diesen Pantoffeltierchen, oben und unten, gleichzeitig, dass sie irgendwann nicht mehr weiterkommen. Dann wollen die sich teilen und es reicht nicht mehr. Dann sind die Ressourcen zu Ende. Dann klappt das Wachstum nicht mehr. Dann kommt ihnen der Zellstoffwechsel durcheinander und die oberen erreichen bestimmte Aminosäuren nicht mehr und deshalb kriegen sie Eiweißketten nicht mehr fertig, die sie eigentlich machen müssten und die brechen unterwegs ab und es entstehen so kleine, kurze Eiweißsstücke, die Peptide, und eines dieser Peptide, dass sie da besonders heftig produzieren – ohne dass sie es wollen –  sind endogene Opiate. Die gehen ins Medium ab. Und unten die sind genau so heftig am Arbeiten und wissen auch nicht weiter. Denen fehlt sehr viel Energie und deshalb kriegen sie die Umwandlung von Aminosäuren nicht mehr so richtig hin , da entsteht dann so etwas wie ein biogenes Amin, Serotonin.  Dann fangen die unten an Serotonin zu produzieren, und die oben produzieren Opiate her. Dann haben die auf ihrer Oberfläche einen kleinen Rezeptor, ein Ohr, mit dem man hören kann, oder ein Geschmacksrezeptor mit dem man schmecken kann und weil die Stoffe sich irgendwie aufeinander zubewegen, kriegen die in ihrer Welt mit, dass es noch irgend etwas anderes geben muss, die was anderes können, als sie selber. Das zieht sie dann unglaublich an. Sie ziehen dann auf dieser Duftspur entlang und treffen sich in der Mitte. Das können Sie dann sehen. Es wird oben klar, es wird unten klar – alle treffen sich in der Mitte. Da machen sie dann etwas, was man nur unter dem Mikroskop sehen kann. Immer einer von oben, einer von unten. Es sind ja keine Männer und Frauen, es sind sozusagen Fachidioten. Die treffen sich in der Mitte und dann verschmilzt ein Stück der Membran und sie tauschen Inhaltsstoffe aus. Also Mitochondrien, Kernmaterial, sogar DNA. Und was sie da in Wirklichkeit machen ist: sie tauschen, die in ihren jeweiligen  unterschliedlichen Welten gemachten Erfahrungen aus. Und bei den Pantoffeltierchen geht das sehr schnell. Innerhalb weniger Minuten ist das erledigt. Und dann gehen sie wieder auseinander. Also ein One-Night-Stand. Mehr haben sie nicht auszutauschen, deshalb sind sie so schnell fertig. Aber es hat sie weiter gebracht. Jetzt sind sie um ein Stück Erfahrung reicher. Das muntere Treiben im Wasserglas kann fortgesetzt werden. Jetzt kommen sie etwas besser zurecht. Dann gibt es wieder diese Spannungen. Dann hängen sie wieder als Ressourcennutzer in der schwierigen Situation und dann müssen wieder Potentialentwickler werden. Jetzt haben sie verstanden, wie es funktioniert. Man müsste sich begegnen und die in unterschiedlich Welten gemachten Erfahrungen austauschen.

pantoffel

Und jetzt kommt die Hirnforschung und sagt: man entwickelt sich nicht aus der Enge und der Begrenztheit, sondern aus der Fülle, aus dem Überfluß. Deshalb sind wir Menschen am Anfang unseres Lebens mit viel zu viel Nervenzellen ausgestattet – noch vor unserer Geburt sind wir das. Vorgeburtlich haben wir sozusagen schon die größten Verluste zu beklagen, ohne es gemerkt zu haben.  Die genetischen Programme wissen nicht, wie viele Nervenzellen man braucht für ein gutes Hirn. Sie wissen auch nicht, wie viele Nervenzellen man vernetzen soll. Deshalb geben sie uns Potential mit.  Es werden sozusagen erst einmal Vernetzungsangebote gemacht. Ein riesiges Überangebot an Optionen werden uns bereit gestellt.  Dann fangen wir an unser Hirn zu nutzen, wie das dann in der Kleinfamilie, in der Kommune, in dem Land, in dem Kulturkreis möglich ist, in dem wir eben heranwachsen. Und am Ende hat man dann das Gehirn, das in die jeweilige Kultur paßt.  Jetzt ahnst du wohl, wo das Problem steckt. Wir unterhalten uns gleich noch ein wenig persönlicher, okay!,  Jetzt hat man sozusagen eine Situation, wo man sich optimal an die herrschenden Verhältnisse angepasst hat. Dabei ist auch einiges passiert. Es ist übrigens nicht das Auswendiggelernte, das unser Hirn vernetzt. Es sind immer die Erfahrungen. Deshalb sind die Erfahrungen auch so wichtig. Deshalb  nutzen wir auch niemals unser Wissen, wenn es um entscheidende Dinge geht, sondern wir greifen auf unsere Erfahrungen zurück. Und am Anfang unseres Lebens sind unsere Erfahrungen alle authentisch. Wir krabbeln selbst. Wir haben nach den Dingen gegriffen. Es existierte eine unendlich enge Bindung an den eigenen Körper. Alles wurde aus uns selbst heraus entwickelt.

Irgendwann schafft die Identifkation mit dem Verstand einen undurchdringlichen Schleier aus Konzepten, Worten, Urteilen und Definitionen, Vorlieben, Abneigungen, Interpretationen, die jede wahre Beziehung blockiert.  Wiederkehrende Denkmuster, Tonbänder nach denen wir greifen und die uns Sicherheit,Geborgenheit und Zugehörigkeit geben sollen. Hunderttausende von Augenblicken angefüllt mit Denken und Erfahrungen. Mit zwei Erfahrungen starten wir aus dem Mutterleib heraus, mit denen wir versuchen, sozusagen als Potentialentfalter unterwegs zu sein. Die eine Erfahrung ist die, dass man am Anfang des Lebens auf`s Engste verbunden war mit anderen. Und die zweite Erfahrung ist, dass man am Anfang des Lebens immer gewachsen ist und über sich hinausgewachsen ist, körperlich, später auch mental. Diese zwei Erwartungen versucht man, also ähm ja, versucht man also  auch später im Leben umzusetzen. Das sind Erwartungshaltungen. Man erwartet also, weil sie beide so tief als Erfahrung verankert sind, also ja so ist das wohl, man erwartet bis ins hohe Alter, dass man diese zwei Grunderfahrungen oder Sehnsüchte auch erfüllt bekommt. Zugehörigkeit, Anerkennung, Wertschätzung, Geborgenheit. Das andere ist diese Sehnsucht, dass man doch irgendwie Aufgaben finden möge, die einem helfen, dass man wachsen kann. Das Bedürfnis nach Autonomie, nach Freiheit, dann nach, etwas leisten zu dürfen. Klar, dass genau dieses nicht so einfach ist, wenn man sich nach Freiheit sehnt und gleichzeitig gebunden sein will, befindet man sich in einem Dilemma. Solche Dilemma sind ja besonders interessant, weil sie  nicht lösbar sind. Man muss  die Lösung auf einer Metaebene finden, meint auf einer höheren Ebene. Von dort aus sind sie plötzlich lösbar.

traeume

Ich verlangsame meinen Herzschlag auf die Geschwindigkeit des im Boden versickernden Regens und warte darauf, dass mich die Frische des Anfangs wieder begrüßt.

Die Metaebene für die Lösung des Dilemmas zwischen dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Geborgenheit und gleichzeitig nach Autonomie und Freiheit, diese Metaebene ist eine besondere Form der Beziehung, die man  entwickeln muss. In der Führungsetage von Unternehmen nennt man diese Ebene ‚Supportive Leadership‘. Das heißt, man müsste eine Beziehung finden, wie Menschen sich gegenseitig darin unterstützen, in ihre Potentiale zu kommen und gleichzeitig sich auch das Gefühl einander geben, dass sie dazu gehören.  In einer etwas  prosaischeren Weise nennt man das Liebe.  Sind wir wieder beim Pantoffeltierchen.

Dann macht man sich auf den Weg und es bildet sich das authentische Selbst heraus. Alles eigene Erfahrungen, nicht von außen aufgezwungen. Die Welt alleine entdeckt und dann lernt man irgendwann sprechen, spätestens dann  hört es mit dem Eigenen auf, dann wird man erzogen. Das authentische Selbst gerät in ein Dilemma. Eigentlich möchte es rebellieren. Aber das  Kind in einem  möchte gelobt und geliebt werden und will dazugehören. Deshalb fangen wir an, Teile unseres authentischen Selbst zu bekämpfen. Ein schmerzvoller Prozess, etwas zu tun, was man gar nicht will, weil man etwas anderes tun will. Das, was da entsteht ist ein Konstrukt: das Ich.  Das konstruiert man dann auf diese Weise. Teile dieses Ichs sind einem…man hat sich verbogen…aus der eigenen Kraftleistung heraus gewachsen, deshalb identifiziert man sich auch noch mit dieser Leistung und hält, das, was konstruiert wurde für sein ICH und hält es auch noch für vollkommen richtig. Das Hirn ist eine Baustelle, sagen viele Hirnforscher.  Na dann, war wohl am Anfang meines Lebens  das Fundament noch ganz gerade und passte zu meinem Körper und zu meinen Erfahrungen. Dann wurde weiter gebaut. Da mein Baumeister immer drinnen war und  sich noch immer nur drinnen aufhält, merken weder er noch ich das Krumme an meinem Ich. Alles schief, aber mit Wohlfühleffekt. Baumeister meinen immer, alle müssen so ein Haus haben. Sie also auch?  Dann wird das immer schräger bisweilen und manchmal eben so schräg, dass es anfängt zu wackeln. Also geht man nochmals zurück zum Fundament und sieht nach, wo man hergekommen ist. Wiederfinden, was man verloren hat. Potentialentfalter werden. Woran liegt das hirntechnisch, dass wir dazu neigen, in solche Entwicklungen hineinzugehen, die dann – gehen wir immer länger so – weniger Okay werden? Durch die Nichtbefriedigung der angesprochenen zwei Grundbedürfnisse bildet sich im Hirn Unruhe. Man hat ja eine Erwartungshaltung und das, was man sieht, ist anders als die Erwartung. Das kann man auch Stress nennen. Das kann man Leben vom Ego beherrscht nennen.  Das kann man  Angst nennen.  Angst vor Verlust, Angst vor Versagen, Angst vor Verletzung usw., Unbehagen, Sorge, Nervosität, Anspannung, Schrecken, Phobie – es gibt sie in vielfacher Ausformung.

Das Ego fühlt sich immer bedroht. Es fühlt sich sehr unsicher und verletzlich. Selbst so etwas Triviales wie das zwanghafte Bedürfnis, bei einem Streit Recht behalten zu wollen, ist durch die Angst vor dem Tod des Egos begründet. Als Ego kannst du dir es nicht leisten, Unrecht zu haben.

Passt das denn jetzt auch?

Auf alle Fälle ist es Verunsicherung. Man gleicht stetig ab zwischen dem, was man erwartet und was ist. Das ist die präfontale Rinde – jenes Bewertungsinstrument im Hirn, mit dem wir ständig unterwegs sind.  Es passt nicht. Dann kommt die präfontale Rinde in Erregung und Ergebnis ist, dass man sie nicht mehr benutzen kann – wegen Übererregung.Das kennen wir alle. Dann kann man sich nicht mehr so gut in andere Menschen hineinversetzen. Dann kann man nicht mehr so gut Handlungen planen,weil man in dieser Übererregung ist. Dann kann man all diese komplexen Leistungen, die wir eigentlich entwickelt haben, auch als Ressourcen zur Verfügung hätten, sind mit einem Mal futsch. Manche können sich dann in Prüfungen an nichts mehr erinnern oder das Sprachzentrum kommt in so eine Erregung, dann kommt nix mehr raus – dann fehlen Ihnen und mir auch noch die Worte. Was dann normalerweise immer ganz gut geht, ist das, was älter ist, stabiler scheint, was schon von Kindheit an ins Hirn gebrannt worden ist als Erfahrung.  Das sind dann die Kindheitsmuster, die übernehmen dann die Führung. Und dann erlebt man sich als einen, der man gar nicht sein will.  Dann stampft man mit dem Fuß auf und macht all das, was uns zu schaffen macht. Ich räume danach  immer mein Regal auf.  Jeder hat so etwas, worauf man dann immer wieder reinfällt. Wenn die Erregung noch größer wird, dann geht das auch nicht mehr.  Dann kommen die Bereiche, in denen die Kindheitserfahrungen abgespeichert sind, kommen auch so durcheinander, dass da nichts mehr Handlungsleitendes herauskommt . Dann geht`s im Fahrstuhl runter bis in den Hirnstamm. Der geht immer. Auf den kann man sich immer verlassen. Da sitzen die archaischen Notfallprogramme. Die kommen dann der Reihe nach heraus. Erstens Angriff. Wenn das nicht geht, Flucht. Die sind beide relativ gut, da ist man wenigstens noch unterwegs als Handelnder. Da hat man auch ordentlich Energie. Wenn  beides nicht mehr geht, schaltet das Hirn um auf das letzte Notfallprogramm – das ist die ohnmächtige Erstarrung. Das wird parasympathische System zugeschaltet. Man sitzt dann sozusagen wie einer der im Auto sitzt und Vollgas gibt und gleichzeitig die Bremse tritt. Der Motor läuft heiß.

Weshalb kommt man in solche Muster hinein?

Immer wenn eine Erregung auftaucht, ist uns das unangenehm.  Man stellt fest, man hätte es gerne anders, als man es haben will. Wenn man nicht gleich mit dem Fahrstuhl in den Hirnstamm fährt, macht man es so, wie man es sich gedacht hat. Meist suchen wir erst einmal eine Lösung. Irgend etwas, was man schon mal so ähnlich im Leben gemacht hat. Und scheinbar auch erfolgreich war. Dann kommt wieder Ruhe ins Hirn. Das Problem ist erst einmal weg. Dies müssen nicht immer sinnvolle Lösungen sein. Das Hirn glaubt aber, das Problem ist weg. Für das Hirn wäre zum Beispiel eine gute Lösung, wenn ich beispielsweise mit meinem Chef ein Problem habe und noch weitere Probleme mit anderen, am Abend nach Hause zu gehen und einen halbe Flasche Wodka zu trinken. Dann freut sich das Hirn. Jetzt ist die Übererregung weg. Für das Hirn ist das sozusagen ein Lustgewinn. Übererregung beruhigt sich plötzlich über eine eigene Leistung. Im Hirn aktiviert: Suchen der Flasche. Trinken des Alkohols. Diese Lösung wird nun dummer Weise auch noch ins Hirn gebrannt.  Immer dann, wenn man erfolgreich eine Lösung gefunden hat, wird das Belohnungszentrum im Hirn angeregt. Was meint, es gibt im Hirnstamm viele, kleine Nervenzellena, die – wenn es einem gelingt Ruhe ins Hirn zu bringen – sich aktivieren und schütten Doptamine aus. Davon werden andere Nervenzellen erregt, die schütten dann noch mal einen Schwarm Endorphine – endogene Opiate – aus. Und das fühlt sich so an, als habe man gleichzeitig Kokain und Heroin in einer erträglichen Dosis zu sich genommen hätte. Das ist ein toller Zustand.  Ein Aha-Effekt, wenn man ein Problem gelöst hat. Leid hört auf. Immer, wenn man etwas gut hinbekommen hat, fällt eine Hemmung weg, die man immer unter Stress hat. Neuroplastische Botenstoffe tragen dazu bei, dass die Vernetzungen und Verschaltungen aktiviert werden, um die Lösungen für die Probleme zu verbahnen.  Es gibt also gute und schlechte Lösungen. Mit dem Schnaps ist nicht so eine gute Lösung.

Merke: Die Problemlösung, die man findet, kann automatisch verstärkt werden.

So jetzt habe ich das gesagt, was ich sagen wollte.

 

 

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