Lerne zu stehen

Lerne zu stehen

Wenn ich endlich in Rente bin, werde ich alles nachholen. Sind ja nur noch zwölf Jahre. Bis dahin muss ich noch durchhalten. Kommt Ihnen dieser Satz nicht irgendwie bekannt vor? Wir leben unser Leben für das Wochenende, für den kommenden Urlaub, für den Augenblick, der in absehbarer Zeit doch noch besser wird. Wir leben unser Leben in der Angst vor der Arbeitswoche. Wir verschieben unser Leben aus Rücksicht auf andere.

Sie und ich wissen, wir können jeden Augenblick tot umfallen und aus diesem Spiel ausscheiden. Ohne Angaben von Gründen.

Wir  treiben  unsere Gedanken durch Liebe oder Angst an. Immer tun wir das. Sie sind die Grundlage all unserer Gedanken und unseres Handelns.

Wie oft haben Sie zu sich selbst gesagt: Schön, wo ich gerade bin. Gut, dass ich das jetzt tue. Danke, dass ich all das jetzt erleben darf. Schön, dass es dieses in meinem Leben gibt. Egal, was gestern war, egal, was morgen sein wird.  Gut, dass es genau diesen Moment jetzt gibt in meinem Leben.

Wir sind am Schaffen unserer Wirklichkeit  beteiligt. Die Frage ist nur, wie sind wir daran beteiligt? Max Planck, Erforscher der Atome, teilte der Welt bereits 1944 mit: „Die Dinge unserer Welt existieren nicht so, wie wir glauben, dass sie existieren.“ Die Materie, aus der wir bestehen , existiere und bestehe nur aufgrund einer Kraft, die es da Draußen gäbe. Eine Kraft, die alles zusammenhält, ein intelligenter Geist – eine Matrix.

Unsere Welt besteht aus elektrischer und magnetischer Energie.  Und es gab eine lange, lange Zeit, da sagten die Wissenschaftler, wir sollen uns Atome wie ein Sonnensystem denken. Das Atom bestünde aus Dingen, in der Mitte existiert ein Partikel und um das Atom kreise etwas. Erinnern Sie sich noch? Heute sagen manche Wissenschaftler etwas anderes. Heute sagen sie, wir müssen uns das in Wellen vorstellen. Heute glauben sie, dass Atome Energiewellen sind und nicht Partikel. Dieser Gedanke ist jetzt sehr wichtig. Wir leben inmitten von Wellen aus Energie und nicht Partikeln. Wenn wir ein Atom verändern wollen, dann müssen wir die Energie ändern, in der die Atome leben.

Und glauben Sie es oder nicht, aber Ihr Herz produziert auch energetische Wellen. Unser Herz ist von einem energetischen Feld umgeben. Wissen Sie, dass das magnetische Feld des Herzens fünftausend Mal stärker ist, als das unseres Gehirns?  Von allen unseren Organen im Körper erzeugt das Herz das stärkste energetische Feld.  Das Gehirn erzeugt auch Felder, aber das Herz ist einhundert Mal stärker.

Das Gefühl geschieht in unserem  Herzen, nicht in unserem Gehirn.

Unsere Gedanken treiben wir an durch Liebe oder Angst. Wenn wir das tun, erschaffen wir ein Gefühl. Ein Gefühl  ist per Definition die Vereinigung von Emotion und Gedanke. Gefühl und Überzeugung sind miteinander verbunden.
Ob Freude, Leidenschaft, Hass, Traurigkeit Mitgefühl- all das sind Gefühle. Und dann gibt es da noch all die vielen Möglichkeiten in unserem Leben, die kommen und gehen.  Es gibt Wellen, die kommen und gehen. Die Quantanianer (neue deutsche Wortfindung) sprechen hierbei von ‚Quantenmöglichkeiten‘ im Meer aller Möglichkeiten.  Und es gibt sogenannte ’stehende Wellen‘ – das ist unsere Realität. Das ist das für uns Sichtbare, der Stuhl, der Baum, das Bett, das ist unser Gegenüber. Unser  Herz wirft eine Welle aus, die sich einklingt und die Möglichkeit am Ort hält.  Unser Bewusstsein wirkt auf jene Wellen ein.  Gedanken haben Auswirkungen, das ist wissenschaftlich durch eine Vielzahl von durchgeführten Experimenten erwiesen.  (Doppelspaltexperiment 1909 und viele weitere!) Die Buddhisten sagen uns das Gleiche – Realität existiert nur, wo der Geist einen Fokus hinrichtet. Einstein gefiel diese Vorstellung nicht, dass wir auf unsere Welt wirken. Spukhafte Wissenschaft  nannte er sie. Er mochte gerne denken, dass ein Partikel eine eigene Realität haben soll – der Mond soll da sein, wenn ich ihn nicht betrachte.

Was ist der Fokus von so vielen auf der Welt: Angst. Wir sind durch unsere Medien konditioniert. Wenn unser Fokus darauf liegt, welche Welt erschaffen wir dann wohl?Worauf fokussieren wir uns heute.

Wenn die Welt sich aus unseren Überzeugungen gründet, dann ist entscheidend, was wir  über uns glauben, was wir über diese Welt glauben. Dann können wir Überzeugen ändern, über das, wer wir sind.  Dann sollten wir Überzeugungen ändern. Wir sind Realitätsmacher.

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Bananen im Norden Thailands. Foto:Kunze

Innen wie Außen

Da müssen scheinbar einige wissenschaftliche Bücher neu geschrieben werden. Nicht da draußen im Universum geschieht die Welt, und wir hier der Mensch, der Beobachter,  sitzt sicher geschützt vom Universum.  Wir lernten,  so etwas wie eine ‚Glasscheibe‘ existiert zwischen uns und dem Universum. Mit dem neuen Wissen müssen wir diese ‚Glasscheibe‘ zertrümmern. Beobachter gibt es nicht. Wir sind keine Beobachter.  Indem wir sind, wirken wir ständig ein. Wir nehmen teil am Prozess des Entstehens und Entfalten dieser unserer Welt, des Universums. In den uralten Schriften steht es schon immer geschrieben.
Unser Körper ist Teil dieses Universums und alles, was sich ereignet, betrifft schlussendlich auch die Physiologie unseres Körpers. Biologische Rhythmen sind ein Ausdruck der Rhythmen der Erde in ihrem Verhältnis zum ganzen Kosmos.  Die Welt ist nicht linear zu erfassen. Wir schaffen durch unser Denken eine Zeitschiene: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Wir erfahren die Welt so, aber sie ist nicht so. Die Tatsache, dass wir Zeit lokalisieren können, hat mit einer begrenzten Wahrnehmung zu tun, die auf unserer Art von Aufmerksamkeit beruht. Die Welt ist synchronistisch. Zur selben Zeit existieren unendlich viele Möglichkeiten neben einander. Fragen Sie mal einen Physiker, ob Zeit eine Sache oder eine Vorstellung ist. Fragen Sie nach, ob Zeit wirklich existiert oder nur ein Konzept darstellt, um die Erfahrung von Veränderung in unserer Umgebung zu erklären.  „Es gibt bisher kein Experiment, das die Existenz von Zeit bewiesen hat“, sagte einst ein berühmter Quantenphysiker. Zeit ist eine relative Erscheinung, keine absolute. Es ist eine Idee, eine Vorstellung.

Denken Sie Atome nicht mehr als Festigkeit einer Materie. Erinnern Sie sich noch an die alten Schaubilder: Atome wie kleine herumfliegende Billardkugeln? Ein Atom besteht aus 99,9999999 Prozent leerem Raum mit kleinen Oszillationen, die wir Materie nennen. Wenn wir ein einziges Atom eines Diamanten auf die Größe einer Orange vergrößern würden, wäre das nächste Atom im selben Molekül zwei Fußballfelder entfernt.  Unser gesamter Körper beruht auf Austausch von Informationen. In Wirklichkeit finden Interaktionen von Energiefeldern statt. Energie schwingt allüberall. Innen wie Außen.

Die Welt passiert gleichzeitig.

Wie kann das sein?

Korrelation – der menschliche Körper ist das beste Beispiel unendlicher Korrelation, da er ein Feld der Gleichzeitigkeit darstellt. Physik, Chemie, Biologie und Mathematik treffen alle aufeinander, um die Erfahrung Leben zu schaffen.

100 Billionen Zellen, mehr als es Sterne in der Galaxie und Milchstraße gibt. Jede Zelle tut jede Sekunde zahllose Dinge und weiß unmittelbar, was die anderen Zellen tun und stimmt ihre eigene Tätigkeit auf die der anderen ab, sie korreliert ihre Tätigkeiten.  Unsere Magenzellen verdauen Nahrung, während unsere Gehirnzellen Gedanken denken, während unsere Gallenblase Gallenflüssigkeit erzeugt, während unser Immunsystem Bakterien vernichtet. Und nebenher beachtet unser Körper noch die Bewegung der Erde, des Mondes, der Planeten, der Sterne.  Alles, in unserer Physiologie verändert sich von Augenblick zu Augenblick, entsprechend der Tageszeit, der Mondzyklen, der Jahreszeiten und sogar der Gezeiten der Meere.

Sie wissen, wie Sie sich fühlen, wenn sie von einer Fernreise zurückkehren.  Jetlag. Mexiko- Deutschland,  Zeitunterschied 8 Stunden, meine biologischer Rhythmus des Schlafens geriet erheblich durcheinander. Es ist erwiesen, dass SChichtarbeit zu biorythmischen Störungen im Körper führen kann, bis hin zur Unfruchtbarkeit bei Frauen. Nachschichten – der biologische Rhythmus stimmt nicht mehr mit dem kosmischen Rhythmus überein. Jahreszeitenwechsel beeinflussen nicht nur unsere Biochemie, sondern auch die Biochemie von Bäumen, Blumen, Schmetterlingen, Bakterien und allem anderen in der Natur.

Es gibt andere Zyklen, Rhythmen, die nur einige Sekunden lang oszillieren. Dazu gehören Gehirn- und Herzwellen. Andere hingegen dauern zwischen dreißig Minuten und achtundzwanzig Stunden. Alles schwingt miteinander – wie eine Symphonie. Wir sind stetig darum bemüht unsere Rhythmen auf die Rhythmen des Universums abzustimmen.

Juli 1997, Genfer Universität: Im Beisein von 3400 Journalisten, schnitt man ein Photon in zwei Teile. Diese wurden in eine spezielle Maschine gelegt und dann 14 Meilen voneinander getrennt aufbewahrt. Dann begannen die Experimente. Die Wissenschaft fand heraus, was immer sie mit dem einen machten, geschah auch bei dem anderen. Es verhielt sich so, als ob es mit dem anderen verbunden wäre.  Warum? ‚Entanglement‘ nennt die Wissenschaft dieses Phänomen. Es ist kein wirkliches Phänomen ist, sondern Alltag.  Verschränkung. Auch wenn diese Photonen  physisch nicht mehr zusammen waren, war ihre Energie dennoch verbunden. Mitunter fand die Änderung im zweiten Photon früher statt als im ersten. Schneller als Lichtgeschwindigkeit geschah dieses.Nach physikalischen Gesetzen undenkbar. Die Information war bereits da, weil sie Teil des Hologramms ist. Sie musste sich nicht bewegen.

Was wir machen,  löst einen Prozess in unserem Körper aus. Dieser Prozess interagiert mit den Schöpfungskräften und wirkt auf unsere physische Welt. Technisch ausgedrückt: Auf das Herz gründende Gefühle und Emotionen verändern die DNA, die erzeugt Quanteneffekte, welche die physische Welt verändert.

Die Partikel sind verschränkt. Sie befinden sich in einem Feld, das holografisch ist.

Hologramm – was ist ein Hologramm?

Ein Hologramm ist eine Reflektion des ganzen Musters. Jedes Fragment des Musters spiegelt das gesamte Muster wieder.  In uns lebt das ganze Universum, in jeder Zelle unseres Körpers. Geschieht Veränderung an einem Punkt des Musters, sieht man überall die Veränderung. Veränderung kann so schnell erschaffen werden. Wir sind holografisch.  Wir sind Muster dieser Welt des Universums.  Wählen Sie Freude, Heilung, Mitgefühl, Achtsamkeit in der Sprache ihres Herzens, also fühlender Weise, und sie werden sehen, wie sich ihre Welt verändert. Das muss dann geschehen – so sagt es die neue Wissenschaft.

Im Hologramm geschieht alles gleichzeitig.

Wir dürfen also davon ausgehen, dass wir sehr, sehr verbunden sind mit allem. 

1992, Vladimir Poponin, ein russischer Wissenschaftler entfernte aus dem Inneren einer Glasröhre die gesamte Luft, schuf also ein Vakuum. Lichtpartikel(Photonen) wollte man messen, sehen, wo sie sich befinden. Willkürlich verstreut waren sie. Was für die Wissenschaft keine Überraschung war. Sie nahmen menschliche DNA und legten sie zu den Photonen. Die Frage war, welche Wirkung hat die menschliche DNA auf Photonen? Das ist eine starke Frage! Welche Wirkung hat das Zeug, woraus mein Körper besteht, auf das Zeug dieser Welt? Welche Wirkung haben wir Menschen auf die physische Welt? Die alte Wissenschaft billigt nichts an Wirkung.

Wissen Sie eigentlich, dass es in China eine medikamentenfreie Klinik in Peking gibt, die mit genau jenem Wissen, dass unsere Wissenschaft so langsam nach und nach entdecken mag, längst  Menschen heilen.

Die Experimente  jenes russischen Wissenschaftlers zeigten, dass sich die Photonen an der DNA  ausrichteten, physisch verändert in der Gegenwart der DNA. Dann wollten sie wissen, wie verhalten sich die Photonen, wenn wir die DNA wieder herausnehmen.   Die Photonen verhielten sich  so, als ob sie noch immer verbunden wären,  also da wären. Die  neue Wissenschaft nennt dieses heute den DNA-Phantom-Effekt.  Das Ergebnis dieses Experiments: Die  DNA wirkt auf die physische Welt.

Unser menschliches Herz ist von einem messbaren Feld umgeben

Circa 2.5 bis 3 Meter Durchmesser soll es aufweisen. Wenn dieses Feld da ist und es so stark ist, warum hört es dann nach circa 3 Metern auf? Weil unsere technischen Geräte begrenzt sind. In der Natur weitet es sich viele, viele Kilometer aus.  Sensible Menschen spüren in einem vollen Saal die Stimmung der Menschen. „Es liegt was in der Luft“.  Real bilden eintausend Menschen in einem Saal ein Herzfeld. Es ist wissenschaftlich messbar. Wir können Energie in einem Raum verändern.

Alles ist mit allem verbunden. Alle Materie besteht aus schwingender Energie – auch unser Körper. Gehen wir achtsam und wertschätzend mit unserem Körper und unserem Bewusstsein um, so wachsen uns ungeheure Energien zu.  Dies ist ein uraltes spirituelles Wissen. Erst allmählich setzt sich dieses Wissen in unserem westlichen Kulturkreis durch. Welche Wirkung hat unser Herz dann auf die DNA unseres Körpers? Man weiß heute, dass manche Gefühle die Doppelhelix unserer DNA entspannen, andere Gefühle sie fester machen. Ist sie entspannt – verfügt man über ein gesundes Immunsystem. Ist sie fest – leidet das Immunsystem. Eigentlich wissen wir es schon längst. Wenn wir uns freuen, scheint jede Zelle in uns zu tanzen. Sind wir traurig, können wir uns kaum bewegen. Intuitiv ahnen wir die wahren Zusammenhänge über die Wechselwirkungen von Geist und Körper, von Gedanke, Bewusstsein und die Auswirkungen auf unsere Welt, auf das Universum. Ein positiver Gedanke kann uns heilen.  Eine Emotion verändert die DNA in unserem Körper. Die DNA verändert die Materie, also die Photonen, das, woraus die Welt besteht.

Emotion changes matter

Menschliche Emotionen erzeugen Wirkungen, welche die konventionellen Gesetze der Physik außer Kraft setzen. Ich kann ein Gefühl erschaffen und darüber Materie verändern. Emotion verändert Materie. Ein Herzgefühl von Dankbarkeit und Wertschätzung, auch Gefühle von Hass, Wut, Eifersucht verändert die Welt. Es gibt eine Kraft in uns, die unsere Welt beeinflußt.  Alte Traditionen haben das immer gesagt. Wir brauchen uns nur die uralten Texte ansehen.

Diese Gefühle haben eine Wirkung auf die Welt außerhalb des Herzens. Wir erschaffen elektrische, magnetische Wellen im Körper, die sich ausbreiten in die Welt hinaus. Viele Kilometer. Wir können damit die Welt verändern, in dem wir Gefühle in unserem Körper verändern, in unserem Geist.

Carmen del Playa2 069

Mexico, Carmen del Playa

Matrix – das Meer der unendlichen Möglichkeiten

Und jetzt werden Sie vielleicht fragen, na schön, ich erzeuge ein Gefühl in mir,  ich kann mich damit beinflussen, aber  wie wird es  in die Welt hinaus transportiert?

Die Wissenschaft weiß heute, es gibt keinen leeren Raum. Im Nichts geschieht das Entscheidende.   Ganze Karrieren gründen sich in der Vergangenheit darauf, dass das Feld nicht da ist. Das Feld ist aber da. Viele Experimente belegen es. Es ist nicht nur da, es hat  sich genau so messen lassen,  wie es bereits von Wissenschaftlern vor  100 Jahren vorausgesagt wurde. Damals  hatte man noch nicht die technischen Geräte, um es beweisen zu können.  Das ändert alles für die Wissenschaft- darüber hören wir nur noch nicht viel.

Die Matrix ist das Verbindungsmedium. Es ist die Brücke,  welche unsere inneren Erfahrungen  in die äussere Welt hinaus trägt. Das alles miteinander verbunden, ist schon eine sehr, sehr alte Idee.  Dass es ein Energiegewebenetz gäbe, daran glaubte man bereits im 19. Jahrhundert, ein Ätherfeld.   Einige nennen es Quantumhologramm, andere das Feld er Intelligenz,  das Meer aller Möglichkeiten, Planck nannte es die Matrix, Steve Hawkins nannte es den Geist Gottes.

Das Feld ist da und es ist real.  Wir konnten es bis vor kurzem nicht sehen. Nun hat die NASA einen Satelliten gebaut und in den Weltraum geschickt, um Felder zu messen, die wir mit den Augen sehen können. Es gibt keinen leeren Weltraum.  Astrophysiker nahmen Daten auf und schickten sie  durch den Computer.Das ist das Ergebnis:

Energiefasern Universum

Energiefasern im Universum, Chandra Observatory, NASA. Dieser helle Lichtpunkt, dieses scheinbare Stück Materie soll der Big Bang sein, der Anfang von allem…..Ausatmen.Einatmen. Alles wird gut.

Der helle Punkt ist das Zentrum unseres Unviersums. Was wir hier sehen, sind  Energiemuster, die wir  mit Augen nicht sehen können,  aber es gibt  diese Energiefäden,  die alles miteinander verbinden. Es gibt keinen leeren Raum.

Man geht heute davon aus, blickt man ganz weit zurück – bis hin zum Urknall des Universums  – dass damals alles sehr komprimiert gewesen sein soll und vor allem sehr, sehr heiß. Nicht größer als eine grüne Erbse soll die Materie,  das Universum gewesen sein, ohne den ‚leeren Raum‘ ,sagen die Wissenschaftler.  Das Universum war sehr heiß, dehnte sich aus und es dehnt sich noch heute aus.

Energiefasern Gehirn

Energiefasern unseres Gehirns.

Das ist unser Neuronnetzwerk. Es sieht der Matrix im Universum sehr ähnlich. Wir kommunizieren mit diesen Energiefeldern.

Die Welt ‚da draußen‘ mag uns objektiv erscheinen, aber sie ist in Wahrheit ein Gebäude unserer eigenen Interpretationen. Jede Interpretation, die wir in jedem Augenblick machen, wirkt auf das Energiemuster unseres Körpers ein. Der menschliche Körper-Geist ist Teil eines bewussten, denkenden Intelligenzfeldes. Wir tauschen uns in jeder Sekunde auf der Ebene von Energien und Informationen mit dem , was wir Universum nennen, aus.

Wir nehmen uns als Individuen wahr, aber schon unsere Äther-, Astral- und Denkkörper durchdringen einander. Alles, was gedacht und empfunden wird, teilt sich der ganzen Menschheit mit. Diese kollektiven, von den Menschen geschaffenen Felder sind feinstoffliche Wolken, die sich da draußen lagern. Nicht nur die Fakten erzeugen Wirkung, sondern auch die Möglichkeiten erzeugen Wirkungen. Meine Güte, jetzt fehlt nur noch, dass wir bald ohne ein Wort sagen zu müssen oder zu wollen, die Gedanken anderer lesen können. Wie fühlt sich das denn an? Keiner lügt mehr.

Es geht hierbei nicht darum, diese Welt zu steuern und zu kontrollieren, der Welt unseren Willen auferlegen. Wir teilen, wir nehmen teil an der Entfaltung unserer Realität durch die Kraft des Glaubens und der Überzeugung.  Die vedischen Schriften sind mehr als 17000 Jahre alt. Sie und viele alte Schriften weisen  auf  das ‚Gewebe‘ hin. Die Ureinwohner , die Hopi-Indianer, die Maya wußten, dass es dieses Feld gibt. Der  Buddhismus spricht vom Gott Indra , der am Anfang in einer weit entfernten Galaxie das Netz zu weben begann, das große Netz des Indra.  Sie alle konnten es in ihrem Geist sehen.  Vor tausenden von Jahren. Wir fangen in der Wissenschaft erst jetzt an.  Sie ist nur eine Sprache, wir wir wissen, gibt es noch andere Sprachen, die uns die Welt erklären.
Wieso wissen es eigentlich all die alten Ureinwohner ferner Kulturen und wir hier im christlich-jüdischen Raum nicht? Ich bin reine Potenzialität, reines Bewusstsein, ein Feld aller Möglichkeiten. Ich bin diejenige, die den Körper hat und den Verstand.Wir werden in diese Welt geboren mit einer Kraft, die wir nicht lernen müssen, wird mir gesagt. Sie ist da. Wir müssen uns nur am Rahmenwerk dieser Matrix ausrichten.  In jedem menschlichen Herzen ist diese Kraft. Nach 50 Jahren entdecke ich nun, wer ich bin. Ein Mensch mit Kräften besonderer Wirksamkeit. Obwohl die Welt anhaltend zu bestehen scheint, schaltet sie sich in Wahrheit laufend ein und aus wie eine flackernde Neonreklame. Meine Gedanken sind ein Photonenhaufen, die in der unendlichen Leere hin-und herflackern, aufblitzen, wieder erlöschen. Schnell, langsam, in Lichtgeschwindigkeit. Alle ist Schwingung. In mir ist eine Reflektion von allen Möglichkeiten. Ich muss sie nur  auf die richtige Weise anzapfen. Wenn das Unendliche schwingt, werden daraus Welten geboren. Schöpfung ist eine Schwingung, eine Frequenz, eine Vibration. Ich bin mehr als der Doppelstrang einer DNS, ein Fleckchen von Information und Intelligenz, der sich in hundert Billionen Zellen differenziert.  Diese Bäume da draußen sind nicht nur Bäume, sie sind meine Lunge. Die Flüsse da draußen sind nicht  nur Flüsse, sie sind mein Kreislauf. Die Luft ist mein Atem. Reines Bewusstsein besitzt Heilkraft und ist selbst heilsam. Die Welt existiert in uns.  Das ist ein starker Gedanke. Ich weiß. Ich wiederhole ihn. Nicht wir existieren in der Welt. Die Welt existiert in uns. Versuchen Sie es erst gar nicht Intellektuell zu verstehen. Fühlen Sie es einfach. Ich versuche es auch. Dieser Tisch, diese Milchstraße da oben existiert in mir selbst. Ohne das „Ich bin“ würde die Welt nicht existieren. Alle Schöpfung ist Selbst-Interaktion. Alles ist die Tätigkeit eines einzigen Bewusstseins. Die äußere Welt ist nur eine Reflektion unserer Innenwelt. Ein Spiegel unseres Bewusstseins. Das ist das Mysterium der Schöpfung.  Das Universum fließt und spielt durch uns hindurch, in zahlreichen Frequenzen zugleich. Die Erinnerung an die Ganzheit im riesigen Meer des unendlichen Bewusstseins. Wir sind die Maler unserer Landschaftsbilder.Das, worauf wir unser Augenmerk lenken, wird in unserem Leben stärker. Die Welt ist ein Spiegel unserer Gedanken. Wenn ich also in der Welt etwas ändern will, muss ich es in mir verändern.

Mit jedem Gedanken, jedem Wunsch, jeder Absicht entsteht eine Information. Und da wir Geschichtenerzähler sind, senden wir viele Informationen aus.  Victor verabschiedete sich in Mexico mir gegenüber mit den Worten: Martina, es ist alles in dir, du brauchst dich nur erinnern. Denke nur diesen einen Gedanken, ob du schon einmal in Mexio gelebt hast. In Indien gibt es diesen alten Spruch auch: „Warum muss man sich so anstrengen, etwas zu lernen, wenn wir uns doch eigentlich nur richtig erinnern müssen?“

Unser Gefängnis ist das Ego, die Konditionierung, das Bedürfnis zu kontrollieren, die Angst, die Abneigung, der Ärger, die Urteile, das Bewerten, die Etikettierungen, das Manipulieren. Was die Welt Macht nennt, ist in Wahrheit Angst.

Die holografische Natur der Realität macht es möglich, dass wir bereits alles Wissen in uns tragen. Wir speichern Wissen nicht im Gehirn. Sie brauchen auch nicht denken, dass Einstein ein besonderes Gehirn hatte.  Als Einstein starb, entnahm man ihm sein Gehirn, weil man herausfinden wollte, was an einem Hirn eines solch`überragenden Geistes anders sei. Nichts stellte man fest. Nichts war anders.  Der Unterschied war gleich Null. Es war ein Gehirn wie jedes andere, vielleicht hatte es ein paar Fältchen mehr. Die Informatioen, das Gedächtnis, die Erinnerung, unsere Vergangenheit ist nicht im Gehirn, sondern im Feld. Das Gehirn ist die Antenne, welche sich einstimmt auf den  Ort  Matrix.  Es gibt keine Geheimnisse.  Erinnerung unserer Geschichte. Im ‚Feld der Informationen‘ existiert bereits alles. Wir fühlen mit dem Herzen und unser Antennen stimmen wir damit auf diese Information ein.  Es gibt unzählige Menschen, die die Fähigkeit besitzen, mit geschlosenen Augen über ihr Bewusstsein andere Räume zu begehen, in die Welt zu sehen, in ein Feld, wo auch immer jene Information bereits vorhanden ist. Das Militär nennt dieses Remote Viewing- Fernwahrnehmung. In einem eränderten Bewusstseinszustand bewegen Sie sich durch das Feld. Sie  können riechen, hören, das was an einem anderen Ort geschieht. Wir  sind nicht begrenzt auf unseren Körper. Alle Informationen ist holografisch.

Museum Antroplogia taverne 118

Museum Antropologia, Xalapa, Mexico

Wann habe ich ein Gefühl und wann einen Gedanken?

Das Herz hat kein Ego, keine Be- oder Verurteilung. Das Herz kennt kein  böse, hell, dunkel.
Rumi, ein Dichter sagt in einem seiner Verse: „Draußen, jenseits von Vorstellungen über rechtes Handeln oder falsches Handeln, gibt es ein Feld. Dort werde ich dir begegnen.“

Dieses Feld liegt nicht im Bereich des Denkens. Es ist jenseits all unserer bekannten Konzepte, Ideen und Interpretationen. In diesem Feld, ist die Macht vorhanden, unsere Wünsche zu manifestieren.

Ein Abt im Tibet: „Ich spreche jeden Tag zu diesem Feld.

Wisst Ihr, was Ihr ihm sagt?

Fühlt, als ob es geschehen sei. Fühlen müssen wir, damit das Universum es uns zurückspiegeln kann.

Die neuen Theorien der Physik gehen von mindestens 25 Dimensionen aus, die wir im Universum kennen. Heute sagen sie das. Sie bieten der Energie der Seele den Platz, wo sie sich zwischen den Lebenszeiten bewegen kann. Wir sind verbunden mit allem in unserer Welt.  Alle Materie ist verbunden, in dem Feld, das wir als leeren Raum angesehen haben.

Ich bin geboren worden. Sehr sogar.  Ich befinde mich nach all diesem hier in einer erstaunlich lichten Verwirrung. Hicks over. Ich melde mich wieder.

….dann geht es damit weiter:

Wir denken rund 60.000 Gedanken am Tag. Das ist nicht überraschend.  Ein bisschen beunruhigend ist vielmehr, dass 95 Prozent der Gedanken, die wir heute haben, die gleichen sind, die wir gestern hatten. Aufgrund von Gewohnheiten stecken wir fest.

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7 Kommentare zu “Lerne zu stehen

  1. ute sagt:

    …DANKE…

  2. Rafal sagt:

    …….. Meine Augen sind endlich offen. Ich möchte mich sehr für diesen Beitrag bedanken. Solch eine Inspiration, wie gerade eban….. unbeschreiblich, hat mich völlig erwischt…… wow. ich finde keine Worte mehr…. DANKE!

  3. zentao sagt:

    eigentlich wissen wir das ja alles – doch finde ich es immer wieder spannend diese Wahrheiten, neu formuliert, wieder und wieder zu lesen…
    wir sind ja soo vergesslich…
    Danke
    Liebe Grüsse zentao

  4. […] sein. Wir kreieren diese Welt mit unseren Gedanken und unseren Worten. Das Universum ist durch Geist geschaffen.  Nicht die Gene beinflussen den Menschen, sondern sein Bewusstsein, sagt nun auch die […]

  5. […] klingt: Daran besteht auch von wissenschaftlicher Seite kein Zweifel mehr. Das Universum ist durch Geist geschaffen.  Nicht die Gene beinflussen den Menschen, sondern sein Bewusstsein , sagt die […]

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