Kristallschädel is calling Victor

Unerwartetes. Mystisches. Kristallschädel, die etwas zu sagen haben. Ein Kristallschädel auf dem Tisch im Speisesaal Cancun Congress Center bittet Victor zum Gespräch. Kristall galt für die antiken Völker als gefrorenes Prana, als gefrorenes Wasser der Götter. Man weiß, er ist in der Lage Informationen zu speichern. Ursprünglich gab es 52 Schädel, 13 davon hatten die Maya. Weltweit tauchten über die Jahrhunderte einige wenige dieser uralten Kristallschädel auf. Wissenspeicher über Leben , Ziel und Zweck der Menschheit und das Universum sind in ihnen verborgen. Erst wenn all wieder vereint sind, wird sich das große Geheimnis für uns Menschen lüften, sagt die Legende.

Für all jene, die nur ein schwarzes Feld sehen. Hier ist der magische Link:

http://www.youtube.com/watch?v=Kt0E9O7HsQY

Von Sternenguckern und Schlangenhügeln

Vielleicht sind unsere Körper,

            die wir mit uns herumtragen,

            nichts als Kostüme,

            die der Geist lange anprobiert.

            Vielleicht sind wir an allen Stellen zugleich…

                                                       (Andrew, Dichter)

Haben Sie sich schon einmal gefragt, habt Ihr Euch schon einmal gefragt, wie es kommt, dass uns die Götter der grauen Vorzeit beispielsweise fünfzehnstellige Zahlenreihen in Fels eingemeißelt hinterlassen haben – und kein Computer hat sie da hingeschrieben? Woher nahmen sie bloß die Fähigkeiten?  Der Maya Kalender baut auf einem 52er System mit der Untergröße 26 auf. Egal, in welchem System die zukünftigen Generationen arbeiten, sie und natürlich auch wir, wir müssen über ihre Lösungen stolpern. Allein die hinterlassenen Bauwerke laden zum Stolpern ein.  Wollten Sie uns diese Zeichen hinterlassen? Und wenn, warum wollten sie, dass wir sie finden, wir ihnen ‚zuhören‘?

Ich denke nicht nur an die brillanten Sternengucker und Mathematiker, die Mayan. Oder an dieses spektakuläre Baukunstwerk der Inka, Maccu Pichu, der  Zufluchtsort in höchster Höhe für 4000 Inka nach jenem verlorenen Aufstand gegen die Spanier wurde.  Oh, ich darf gar nicht daran denken, was der spanische Bischof De Langa angerichet hat, als er fast alle Maya-Schriftbücher verbrennen liess, wütend darüber , dass sie an ihren Ritualen festhielten. Der ist bestimmt anschließend über den Rand der Welt gefallen. Alle Kaffeesatzleser aus den Betten! Ich habe den Anstand und setze ein Ausrufungszeichen hinter meinen vorletzten Satz.
Lange vor Pythagoras,  ja, ja der, genau der, Pi= 3,14, lange bevor es überhaupt nur eine Maya-Pyramide oder eine in Ägypten gab, bauten Steinzeitler ein mathematisches Wunderwerk in Newgrange. Dieses Bauwerk in Irland ist eine einzige in Stein gefaßte Mathematik-Aufgabe.

Ancient Temple is a more fitting classification, a place of astrological, spiritual, religious and ceremonial importance, much as present day cathedrals are places of prestige and worship where dignitaries may be laid to rest. Na endlich liebe Wissenschaftler.

Ancient Temple is a more fitting classification, a place of astrological, spiritual, religious and ceremonial importance, much as present day cathedrals are places of prestige and worship where dignitaries may be laid to rest. Die Wissenschaftler haben es jetzt endlich auch entdecken mögen.

Der Gang zum Grab ist exakt nach dem Sonnenwendepunkt ausgerichtet. Nichts ist dort dem Zufall überlassen worden. Teilt man die Angaben auf jenen Steinen taucht immer wieder die Grundzahl  3456, auf dem 21. Stein findet man weitere Hinweise in Form von Äxten, es sind exakt 6 Steine am Grab, exakt 11 oder 12 im Gang. Am Ende aller Rechenaufgaben landet man automatisch bei der Zahl 3,14. Purer Zufall? Im Gang geht man links an 11 Steinen vorbei, 34,56 : 11= wieder 3,14 Pi. Dieses Bauwerk ist ein Zahlentresor, in dem drei verschiedene Rechensysteme integriert sind. 6er-System, 52er-System mit der Untergröße 26 – ja genau, der Maya-Kalender baut sich auch auf diesem System auf. Auch die pythagorischen Lehrsätze sind lange vor Pythagoras in diesem Bauwerk integriert, ebenso die Länge des uns bekannten Jahres, 365,25 Tage, die Kugelgestalt der Erde, die Zahl der synodischen Mondumlaufbahn. Im Innern findet entsprechend des Sonnenstandes eine Lichtshow besonderer Art statt. Am kürzesten Tag des Jahres, am 21.12. gelangt die Sonne nicht durch die Eingangsmonolithen hindurch, nein über dem Eingang gibt es einen kleinen schmalen Schlitz, von dort bahnen sich die Sonnenstrahlen ihren Weg wie ein Laserstrahl – kompassgenau. Der Rest entfaltet sich wie eine magische Symphonie, pfeilgerade im rechten Winkel bis hoch in den Schacht des Kuppeldaches. Wäre der Schlitz auch nur wenige Millimeter schmaler, würde das Licht es nicht bis zum Grab schaffen.  Ist man sich eigentlich sicher, dass es ein Grab war? Wie dem auch sei, Neigungswinkel waren zu berechnen, Taumelbewegung der Erdeachse. Die Stellung eines einzelnen Monolithen hätte in der Passage alles geändert. Wäre der Monolithenkorridor um Millimeter kürzer oder länger, gäbe es keine von Licht durchflutete Grabkammer. Es funktioniert noch heute, obwohl Osten vor 5000 Jahren nicht exakt dort war, wo es heute liegt. Sicher ist, eine Bemessungszeit von einer Generation war notwendig, um Tag und Minute der Wintersonnenwende zu errechnen. Dieses astronomische Großanlage scheint so gebaut worden zu sein, dass sie viele Jahre überlebt. Das sind megagalaktische Anlagen, das ist ein astronomisches Lehrstück, Präszionswerke, die Menschen in die Landschaften gepflanzt haben. Weshalb taten sie das?  Ein halbes Leben, mehrere Generationen verbrachte jemand damit. All diese Dinge erwecken den Eindruck, als sei eine ganz bestimmte Absicht damit verfolgt. Wollten die Mayan uns vorbereiten oder warnen?

In Frankreich in der Bretagne liegen zwei ineinander geschlungene Steinringe in Form einer Acht mit einem Durchmesser von 65 Metern unter Wasser. ‚Er Lanic‘, nein,  nein, die hat man dort nicht eintauchen lassen. Das Wasser ist im Laufe der vielen Jahre gestiegen. Der Meerespiegel lag damals um 35 Meter tiefer als heute. Die Monolithen datiert die Wissenschaft auf 4000 bis 5000 Jahre v. Chr. . 60 Steine der eine Kreis, 60 der andere Kreis.  Gleich neben El Lanic steht ein Hügelgrab auf der Insel Gravinis. Auf den Tragsteinen findet man Linien, Schlangen, konzentrische Kreise.

Ich denke an die Felszeichnungen der Hopi-Indianer, an die der Aborigines, die keine Kontakt zum Rest der Welt hatten, und doch finden sich ähnliche Motive. Ich denke an die Zeichen für die Ewigkeit in Pisco an der Pazifikküste in Peru, wo es ein Riesenzeichen eingraviert in Sand gibt, Candelabro.  Obschon Fußspuren sofort verwehen, existiert dieses Zeichen,250 Meter in Höhe, 3,80 Meter in Breite, dauerhaft. Ich denke an die Schlangenhügel der Indios in Ohio in der USA,  an die Glimmerschichten, bester Isolator gegen Elektrizität, schmilzt nicht mal bei 800 Grad, Multi-Funktionen, die den Indos bereits bekannt waren, und sowohl in den USA Ohio in Grabkammern, als auch in  Teotihucan in Mexico  Anwendung fanden. In Australien, Jemen, Brasilien, Südchile, Peru, Mexico, Hawaii bis Zentralchina, von Sibirien bis nach Südafrika, es gibt sie allüberall, die Botschaften von Menschen vor Tausenden von Jahren in Felshängen, auf Boden und an Berghängen hinterlassen.

Mexico Kornfeld 23.9.2012

Ein Kornfeld in Mexico am 23. September 2012 nahe Tlapanaloya im Bundesstaat Mexico entdeckt.

Wir sehen über die ganze Welt verteilt unterschiedlichste Kornkreise, in konzentrierter Form in Südengland. Ihre Herkunft ist noch immer ein Rätsel. Im August 2012 fand man in Andechs ein Zeichen dieser Art. In Meensen bei Göttingen, in Schönwalde in Brandenburg, Sie sind sichtbares Zeichen dafür, dass die Welt um uns herum trotz aller Mühen sie zu erklären weiterhin viel komplexer und auch mysteriöser ist, als wir es uns je vorstellen konnten. Weltweit sind 10000 Kornkreise dokumentiert, mehr als drei Dutzend in Bayern.

Luftbilder der späten Kornkreisformation am Windmill Hill, nahe Avebury. | Copyright/Quelle: Trevor Black

Es ist mir ein Rätsel, wie von Menschenhand derart ‚feinmaschig‘, in so präziser Arbeit, womöglich in einer Nacht- und Nebelaktion, derartige Kunstwerke zustande gebracht werden sollen. Luftbilder der späten Kornkreisformation am Windmill Hill, nahe Avebury. | Copyright/Quelle: Trevor Black

Ich liege hier mit meinem flauschigen Pompom-Pantoffeln und biete höchstwahrscheinlich mit meinem roten Nachthemd mit Strickmuster mystischer Runen einen imposanten Eindruck auf meinem Bett und stelle mir gerade diese Fragen. Ich versuchte heute hierzu  auch schon Bäume in ein Gespräch zu verwickeln. Es gehört wohl nicht zur charakteristischen Verhaltensweise eines Baumes mit einem Menschen zu reden. Deshalb blieb der Versuch auch ergebnislos. Sie schweigen wie ein Grab, als hätten sie sich mit den indigenen Kulturvölkern Mittel-und Lateinamerikas solidarisiert, mit den noch Lebenden. Die sprechen nämlich auch nicht gerne darüber. Die Mayan seien eines der wenigen Völker, die dazu bereit wären, heißt es.

Denkt nur nicht, hier fliegt gleich der Feuerball okkulter Potentialität durch die Decke. Hier rast keine Magie durch den Raum. Ich begab mich einzig auf die Suche nach kristallklaren Fakten.  Das ist die reine Magie. Ich schwöre.

Kristallschädel

Fakt Nummer 1: Ich war in Cancun dabei, spürte die Energie ebenso, die von jenem Schädel ausging und erlebte Victor live. Wir aßen nichtsahnend, kannten die Dame aus Paris nicht. Eine große Tafelrunde, alle aßen genüsslich, bis sie plötzlich zu Victor sagte: „Er will dir etwas sagen, nimm in die deine Hände.“  Dann das Eingangsritual: „Ahoehe“ – nun ja, darüber kann man denken, was man will. Es führt  in jedem Fall die Tiefenatmung und die ist ja immer gesund.

Und bevor ihr brummt: „Wir haben nicht erfahren, was der Schädel ihm mitteilte.“ Ich erfuhr es auch nicht!  Auch später mochte mir Victor davon nicht berichten.

Fakt Nummer 2:

Jetzt tauchen vermehrt Kristallschädel auf. Vermehrt echte Schädel, neben vielen, die nicht echt sind. Den Mayan zufolge werden wir auf diese Weise  für die Begegnung mit jenen uralten Kristallschädeln vorbereitet, wir erfahren, welche Energie von ihnen ausgeht.

Durch das Suchen werden sich alle Kristallschädel wieder vereinen. 13 uralte Kristallschädel soll es weltweit geben.

Fakt Nummer 3:

Im 18. Jahrhundert fand ein Mönch in Russland einen Rosenquarz-Schädel. Der mexikanische Präsident Diaz soll eine Kristallschädelsammlung besessen haben. Ein Schädel ist im Britischen, ein weiterer im Pariser Museum. Seit kurzer Zeit befindet sich ein Schädel in Deutschland, Frankfurt. Katrin Tag wurde eine Dauerleihgabe von den Inkas überreicht.  In ihren Prophezeiungen sollen Menschen aus Europa eine wichtige Rolle in der Erlangung des Weltfriedens und im Verbreiten des Wissens einnehmen.

Und ich frage mich, was wissen wir eigentlich?

Wir wissen Licht besteht aus Wellen. Und wir wissen aus den Händen fließt Heilenergie. Was sogar durch Biophotonenmessungen nachgewiesen werden kann. Shiatsu, Akkupunktur, Reiki, in unseren Körper findet sich ein „innerer Arzt“, Quantenheilung.

Wir sind keine bloßen Zuschauer, kein kosmischer Unfall und kein Beiwerk. Wir sind auch nicht der griechische Chor der Hauptveranstaltung. Die menschliche Erfahrung ist die Hauptveranstaltung.

Wir wissen, dass die Anordnung der drei ägyptischen Pyramiden bei Kairo ein Abbild des Oriongürtels ist, wie er von der Erde aus vor 13 000 Jahren aussah. Dieselbe Anordnung dreier Pyramiden finden wir bei
den Maya.

Wir kennen das Atom, das wiederum aus Protonen und Neuronen, mittlerweile auch als Quarks bekannt, sowie aus der Elektronenhülle besteht. Unterteilt man auch diese, kommt man auf die Ebene der Quanten und Photonen.  Glauben wir der Quantenphysik, besteht alle Materie aus NICHTS und der Rest ist auch nur ein Bruchteil von Sekunden. Zwischen Atomen ist eine ganze Weile NICHTS,und dieses NICHTS hat für kleine Atome gewaltige Dimensionen.

Zufall können wir also vergessen.

Doch zu den Kristallschädeln.

Der erste  tauchte um 1870 in Mexico auf. Über die Jahrhunderte wurden immer wieder welche entdeckt. Ein Kunstrestaurator stellt nach 6 Jahren Forschung erstaunliche Charakteristika am wohl berühmtesten Schädel fest. Der Mitchell-Hedges Schädel hatte luminiszente Eigenschaften, heißt es. Er könne sein eigenes Lichtfeld erzeugen; andere Kristalle, die in seine Nähe gestellt würden, wiesen nachher die geichen Eigenschaften der Selbstbeleuchtungsfähigkeit auf. Ahnliche Eigenschaften wurden auch an dem Maya-Kristallschädel festgestellt, der einen seitlich einfallenden Lichtstrahl durch den Stirnmittelpunkt, also das “dritte Auge”, ausstrahlt. Physiker scheitern schon daran die Bewegungen eines schnöden Doppelpendels zu verstehen, je tiefer sie in die Quantenmechanik einsteigen, desto unschärfer wird das Ergebnis. Außerdem sende er ständig elektromagnetische Wellen einer bestimmten Frequenz aus. Und viele Menschen sehen holographische Bilder in ihm. Nicht mit modernsten Mitteln wäre es möglich ein Duplikat anzufertigen.

Kristallschädel  – Wissenspeicher für die Zeitenwende

Kristallschädel gelten seit Urzeiten bei den indigenen Völkern, ob Hopi Indianer, Inkas oder Mayan als heiliger Wissensspeicher für die Zeitenwende. Die Mayan sind erbost darüber, dass ältere Stücke auf dem Markt verkauft werden. Für sie sind sie von unbezahlbarem Wert. Sie gehören zu den wenigen Völkern, die bereit sind, überhaupt darüber zu sprechen. Mayan berichten über die telepathische Verständigung mit den Schädeln. Sie berichten auch über Köpfe, die sie versteckt halten, über die sie nicht sprechen, stehen sie unter ihrem Schutz. Ihnen zufolge stammen die uralten Schädel aus Atlantis. Ja, ja, dem Atlantis, von dem Plato einst sprach und an das die Wissenschaft nicht so recht dran glauben. Sie hätten sie von ihren Urvölkern, von den Plejaden. Das würde bedeuten, dass sie außerirdischen Ursprungs sind.

Mitchell

Der wohl bekannteste Kristallschädel ist der so genannte Mitchell-Hedges-Schädel, den Anna Mitchell-Hedges (geb. am 1.1.1907) an ihrem 17. Geburtstag, also am 1.1.1924, unter den Trümmern einer alten
Tempelanlage in Lubaantun im heutigen Bélize entdeckt hat. Sie hatte ihren Adoptivvater, den Abenteurer und Hobby-Archäologen F. A. Mitchell-Hedges (1882 – 1959) auf einer Ausgrabungskampagne begleitet. Ihr Vater übergab den Kristallschädel zunächst den einheimischen Maya, die ihn aber bei seiner Abreise ihm überließen. Dann schenkte er ihn seiner Adoptivtochter Anna, die ihn lebenslänglich bei sich behielt, bis sie am 11.4.2007 mit über hundert Jahren in Chicago starb. Forensische Rekonstruktionen ergaben, es ist eine Frau, die keine Indio-Frau ist. Der hellsichtige Michael Kant will gesehen haben,  dass es sich um den Schädel einer Priesterin aus Atlantis handelt, die vermutlich Sha-Tri-Tra hieß (in: Mysteries of the Crystal Skulls Revealed, 1987, Kap. 5). Der Schädel wiegt 5,3 kg. Sein Unterkiefer ist beweglich. Im Oktober 1970 ließ der Kristallschädel-Forscher, Kunstrestaurator Frank Dorland den Schädel im Hewlett-Packard-Institut, einem ausgezeichneten Labor für Kristalle in Santa Clara in Kalifornien untersuchen. Dabei zeigte sich, dass der Schädel über einen inneren Mechanismus von Linsen und Prismen verfügt, der auffallende Lichtbrechungseffekte hervorruft: beleuchtet man ihn von unten, so wird das Licht am Gaumen reflektiert, so dass es aus den beiden Augen austritt. Ein seitlicher Lichtstrahl tritt zwischen den Augen, also an der Stelle des Dritten Auges, aus. Seine Temperatur bleibt immer dieselbe (knapp 21° C = 70° F), ganz gleich, in welcher Umgebung er sich befindet. Außerdem sendet er ständig elektro-magnetische Wellen einer bestimmten Frequenz aus. Außerdem sehen viele Menschen holographische Bilder in ihm. Auch
mit modernsten Mitteln wäre es nicht möglich, ein Duplikat dieses Schädels anzufertigen. Ein Mitarbeiter des Kristall-Instituts soll gesagt haben: Eigentlich dürfte dieses verdammte Ding gar nicht existieren. Er weist keine Spuren der Bearbeitung auf.

Quanten, Quarks und Photonen

Wenn Karin Tag eine extrem erhöhte Photoneninterferenz an ihrem Schädel nachweist, dann bedarf dieser höchst wissenschaftliche Feldforschungsversuch der Erklärung. Photonen, wir erinnern uns, sind Lichtquanten (alles ist Licht, alles ist Energie, alles ist Schwingung). Sie sind also reine Energie und reisen mit Lichtgeschwindigkeit. Wenn Photonen nun Energiefelder oder Schwingungsfelder durchkreuzen, verändert sich die Energie und damit auch die Schwingungsfrequenz und Intensität des Lichtes.

Menschen bestätigen, dass sie sich nach einer Sitzung mit dem
Kristallschädel wohler fühlen. Victor fühlte es ebenso.  Oft gibt es ausgesprochene Heilungen, vor allem mit dem Mitchell-Hedges-Schädel.
Aber wesentlich wichtiger ist ein anderes Phänomen: Kristallschädel sind Informationsspeicher. Doch, wie überprüfe ich, ob der jeweilige Schädel irgendwelche Informationen gespeichert hat, und wenn ja, wie
kann ich sie abrufen?

Nun gut, erklingt jetzt sicherlich eine Stimme in Ihnen, in Euch.  Vor hundert Jahren waren Facebook, Twitter und Computer in der Hosentasche undenkbar gewesen. Jeder, der darüber gesprochen hätte, wäre als Zauberer ans Holz von Ewigkeitsfichten gebunden und für verrückt erklärt worden und mit roten und grünen Kerzen ummantelt, um bestens vor dem Feind geschützt zu sein.  Es ist heute bereits möglich, Fernseher über Gedankenkraft an-und auszustellen. Was früher zu Spuk erklärt wurde, ist heute bereits oder ich sollte sagte endlich Naturwissenschaft.

Kristallschädel waren zu allen Zeiten der Urvölker Bestandteile ihrer Rituale, zur Heilung und  ihrer Prophezeiungen.

Was, wenn jene Schädel, den Geist vieler enthielte? Was, wenn sie von Gedanken in ihre jetzige Form gebracht wurden. Uns wurde über so viele Zeichen aus vergangenen Zeiten mitgeteilt, es stehen große Veränderungen an. Habt Ihr mitbekommen, dass sich der magnetische Teil des Nordols von seinem einstigen Ort entfernt hat? Ich muss in jener Zeit Einkaufen gewesen sein, bekam es also nicht mit.

Nordpolverschiebung

Die Quantenphysik sagt es schon längst.

Bewusstsein schafft Realität.

(..und andere auch…Ich bin im Geist und handle..)

Wir wissen auch, Licht besteht aus Wellen. Wir wissen mittlerweilen , alles ist mit allem verbunden. Weiß man doch, nicht wahr! Man weiß heute, dass die kleinsten Teilchen, Photonen miteinander in Verbindung stehen. Das eine beeinflusst das andere. Entfernung spielt dabei keine Rolle. Sie befinden sich immer in einem gemeinsamen Zustand. Die Datensicherung im Raum des Webspaces arbeitet mit genau diesem Wissen. An der Verschränkung von Photonen erkennt man die Polarisation, denn sie reagieren unmittelbar auf Zustandsänderungen, zum Beispiel durch Beobachtung eines Spions.

Und kurz gesagt, der  Maya-Kalender der Langen Zählung hat mit grauer Durchschnittlichkeit so gar nichts zu tun.

Die Welt der brillanten Sternengucker – Maya

Es gibt viele Arten von Strahlen, die sich durch das Universum bewegen. Einige werden durch Supernovae verursacht, andere durch Quasare – manche entstammen tatsächlich dem Zentrum der Galaxie, das von den Maya Hunab Ku genannt wurde.  Und worüber wir reden, das ist ein galaktischer Synchronisationsstrahl, der aus dem Zentrum der Galaxie kommt. Er ist auf gewisse Weise intelligent. Und dieser Strahl korrespondiert mit dem Großen Maya-Zyklus von 3113 v. Chr. Damals ist die Erde in diesen Strahl eingetreten, und im Jahr 2012 wird sie ihn wieder verlassen – in diesem berühmten Moment.

Mythologien spiegeln astronomische Vorgänge wieder

Der Mythos spiegelt also astronomische Vorgänge wieder. Das ist hoch interessant, denn One Hunahpu repräsentiert die Sonne, und bei der astronomischen Ausrichtung von 2012 richtete sich die Sonne genau auf das Zentrum der Milchstraße aus. Sie nahm wieder ihre richtige Position ein zur höheren Quelle und zum Zentrum.  Die Sonne den galaktischen Äquator überquert  -und das ist das Ereignis von 2012 – die galaktische Ausrichtung. Astronomen wissen das. Seit 5000 Jahren haben uns diese großen spirituellen Meister Maya darauf vorbereitet.

Berechnet auf der Basis der Kreiselbewegungen der Erde – man nennt das die Präzession der Sonnenwenden.  Eine komplette Kreiselbewegung ist erst nach 26.000 Jahren abgeschlossen – auch ‚galaktische Reihung‘ genannt.  Zur Zeit verändern wir effektiv unsere Winkelausrichtung gegenüber dem Firmament, dem größeren galaktischen Bezugssystem. Die Präzession führt unter anderem dazu, dass sich die Position der Sonne am Himmel langsam verschiebt. Sie stellten also fest, und das ist so einzigartig, dass sich die Sonnenwende im Dezember 2012 langsam auf das helle Band der Milchstraße zubewegt

Es endet nicht nur ein Zeitzyklus von 5125 Jahren, sondern zugleich der Großzyklus von 26000 Jahren.  Nach alter Maya-Überlieferung muss an diesem Tag die Zeit „wiedergeboren“ werden. Irgendwie war ihnen das Flattern der Erdachse bekannt. Spirituellen Interpretationen zufolge soll das Bewusstsein der Menschheit zu diesem Zeitpunkt mitbestimmend dafür sein, was die Entwicklung in den nächsten 26000 prägen wird.

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Das haben die Maya Tausende von Jahren  für das Jahr 2012 vorausgesagt. Etwas, was nur alle 26000 Jahre geschieht.Erde ganz Vorne, Sonne und Galaxie,Milchstraße in einer Linie. Da kann man nur ehrfürchtig vor niederknien.

Wir stehen auf den Schultern von Riesen, so viel ist gewiss.  Die Götter der grauen Vorzeit haben unübersehbare Spuren hinterlassen.  

Genau auf diese Begegnung mit dem Äquator der Galaxis haben die Mayas nach Meinung des englischen Forschers John Major Jenkins ihren Heiligen Kalender „geeicht“. „Die gesamte Schöpfungsgeschichte der Maya kann man nur durch die Bedeutung dieser Konjunktion (der Sonne mit dem Äquator der Milchstraße) verstehen“, meint Jenkins. Zur Wintersonnenwende 2012 wird das Sternenband der Milchstraße den Horizont ringsum umfassen – sie liegt also scheinbar kreisförmig auf der Erde wie ein leuchtender Torbogen, durch den die Erde mit unserem Sonnensystem nun eintreten kann. In den Maya-Legenden ist die Wintersonnenwende mit dem „Ersten Vater“ One Hunahpu verbunden. Und wie der Mythos berichtet, soll er eines Tages wiedergeboren werden und damit beginne ein neues Weltzeitalter.

Das helle Sternentor der Galaxis mit der dunklen kosmischen Öffnung  kann als Geburtskanal der Urmutter verstanden werden und so wird die Wintersonnenwende 2012 gleichsam zum Zeitpunkt der Zeugung oder der Geburt des „ersten Vaters“ und damit eines neuen Zeitzyklus von rund 230 Millionen Jahre Dauer. „Das Ende des Zyklus im Jahre 2012 bedeutet nichts Geringeres als den entscheidenden qualitativen Sprung in der Evolution des Lichts und des Lebens der Erde“, schreibt José Arguelles in seinem Buch „Der Maya-Faktor“. Der Wiederentdecker des Maya-Kalenders erwartet eine „Beschleunigung“, ein „Crescendo der Materie“, deren Zweck es ist, ein zunehmendes Einfließen „harmonikaler Frequenzen“ und damit immer besserer „Sychronisation“ zu ermöglichen. Diese gesteigerte Resonanz soll dem Menschen kreative Impulse vermitteln und helfen, die Menschheit und unser Sonnensystem „in die Gemeinschaft der galaktischen Intelligenz zu katapultieren“.

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Der Kalender der Maya ist genauer als der unsrige, und in der
Mathematik verwendeten sie die Null, also den Stellenwert, zu einer Zeit, in der wir Europäer noch Jahrhunderte lang mit dem umständlichen Zahlensystem der Römer rechneten. Auch die Leistungen in
Architektur und Städtebau in einer Kultur, die kein Rad kannte, sind eigentlich unvorstellbar. Sie entwickelten ein Schriftsystem, eines von fünf, die jemals in der Geschichte entwickelt wurden. Es ist von ebenso großer Bedeutung wie die Hieroglyphen des alten Ägyptens. In faszinierenden Texten beschreiben sie den Kosmos, die Chroniken ihrer Träume,

Im Mai 1945 marschierten Russen in Berlin ein. Die Nationalbibliothek steht in Flammen. Eine Russe schnappt sich ein Buch- es ist die Reproduktion der noch existierenden Maya-Codices. Er entdeckte, dass die Hieroglyphen viel mehr waren, als nur ein einfaches System numerischer Zeichen.

In der Berliner Nationalbibliothek gab es dieses seltene Exemplar??? Vielleicht stimmt die  Behauptung eines Dresdner Hobby-Historikers ja doch?

Buddhistische Missionare könnten den mystischen Schädel aus Mexiko in das Tibet-Kloster Tashi Lungpo (Schwarzes Kloster) gebracht haben, behauptet dieser. Von dort habe ihn angeblich die Tibet-Expedition des „Amtes Ahnenerbe“ 1937/39 nach Deutschland gebracht. Die SS unter Heinrich Himmler ließ in der Wewelsburg bei Paderborn sogar eine Krypta für die weltweit 13 Schädel errichten – als das künftige Zentrum der Welt. Der Dresdner  erklärt, er habe recherchiert und herausgefunden, dass Himmler mit Geldern aus dem berüchtigten „Amt Ahnenerbe“ 1937 bis 1939 eine Expedition nach Tibet entsandte. Dort sollen die Nazis solch einen Schädel aus einem Kloster geholt haben

Zweifelhaft oder nicht müssen Wissenschaflter klären.

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Tajana Proskriakov, Illustratorin

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Tekal Pyramide illustriert von Tatjana Proskriakov. Toll was.

Sie überhaupt nur erkannte nach 1945, dass die Hieroglyphen regelmäßige Muster aufwiesen. Proskriakov entdeckte auf den Schrifttafeln die Spanne eines ganzen Menschenlebens. Wo andere nur Ziffern und Zeichen sahen, machte sie sich an die wahnsinnige Arbeit des Dechiffrierens.

anfange

anfangendehieroglyphe

Regierungszeiten von Königinnen und Königen, Namen aus den Königshäusern, wie 18 Hasen, Sturmhimmel oder Fürstin Muschelstern, ihre Leben, ihre Eroberungen, ihre Rituale konnten erzählt werden.

Bak Hal, 70 Jahre regierte der König den Stadtstaat Palenque

König Bak Kal, 70 Jahre regierte er seinen Stadtstaat Palenque

Archäologen konnten plötzlich benennen, wen sie in einer Grabstätte gefunden hatten. So zum Beispiel Fürst Bak Kal, den König des Stadtstaates Palenque.
Die Dame Illustratorin setzte einen großen Meilenstein und brachte uns das Leben der Mayan ein Stück näher.

Das Wissen um unseren Daseinszweck

Es gibt in allen Religionen und Kulturen Vorhersagen, eine Vorausschau auf das Heraufziehen eines neuen Zeitalters. Nosradamus „und die Sonne wurde finster“, das Buch der Offenbarung spricht deutlich, griechische Orakel von Homer, im Bibelcode taucht 2012 einmal auf und im ältesten Epos der Geschichte dieser Welt, im Buch der Poesie, dem Gilgamesh-Epos ebenso.  Vieles des Vorhergesagten trat – rückblickend betrachtet – nicht ein, und  selbst erlebt wir, die Welt ist am 21.12.2012 nicht untergegangen. Weltuntergangsszenarien verkaufen sich immer gut. Die Mayan behaupteten auch nie, dass sie untergehen würde. Menschen, die Business witterten, dachten sich so etwas aus.

Und haben wir nicht schon sehr lange das Wissen um unseren Daseinszweck verloren?  So sagt es der Schädel Mitchell-Hedges. Versunken im Materialismus, in der Gier, der Angst,100o Freunde bei Facebook und bei Sorgen nicht wissen, wen man anrufen kann. Vor lauter Luxus und Wohlergehen (ich beschreibe hier die  gemeinhin als ‚westliche‘ Seite  bezeichnete Welt), ist zu fragen, ob wir uns überhaupt jemals mit der Frage auseinandersetzen mochten? Immer mehr von denen, die zur Bruderschaft der Täuscher, Blender, Hereinleger gehören. Korrrupte Politiker hat es schon immer gegeben, aber heute sind sogar die Spitzenpolitiker korrupt. Schon in den 60er Jahren mussten eindeutige Hinweise auf  unbekannte Flugobjekte aus den Berichten gestrichen werden. Nobelpreise des Friedens werden gereicht, noch ehe die Persönlichkeit überhaupt nur einen Handschlag dafür getan hat.

Mylva ein Meterorit von sehr großem Ausmaß, 1 Kilometer Durchmesser, wurde in den 90er Jahren in Stücke zerlegt und der Jupiter hat ihn geschluckt. Ich erwähnte ja schon, da oben ist alles Dreck. Seither gibt es die Veränderung des Erdmagnetfeldes, die Aufrichtung der Erdachse, das Eintreten in den Photonenring- mit Auswirkungen auf Wetter und auf das Bewusstsein des Menschen.

Warum Schädel? Warum Kristall?

Sie sind über Jahrtausende haltbar, und weder Moos noch Rost können ihm etwas anhaben. Die Form – so sagen es die Schädel selbst
– wurde gewählt, weil wir Menschen mit dem Kopf Verstand, Denken und Wissen verbinden.

Angeblich enthalten die Schädel das Wissen der gesamten Menschheitsgeschichte oder vielleicht sogar der Geschichte des Kosmos. Die Informationen sind in den Schädeln als elektromagnetische Schwingungen festgelegt und damit jenseits einer jeden Sprache, so dass sie von einem amerikanischen Medium auf Englisch gelesen werden können, von einem deutschen auf Deutsch und von einem französischen auf Französisch.

Kristalle haben Kräfte, die seit Jahrtausenden von den Menschen
eingesetzt werden. Das hängt mit ihrer Struktur zusammen, denn überall, wo regelmäßige Strukturen
vorhanden sind, wird Energie gebündelt, entstehen besondere Kräfte.

Nach Auskunft der Schamanen der Maya sind die Überlebenden des Völkermords durch die Spanier in unwegsame Gebiete geflohen. Jetzt aber nach 500 Jahren würden sie bewusst an die Weltöffentlichkeit
gehen, um die Welt zu warnen. Das sei der Grund, dass plötzlich vermehrt Kristallschädel auftauchen, die ihnen bisher im Geheimen als Berater und Quelle der Weisheit gedient hätten. Aber jetzt sei die Zeit, angehört zu werden.

Visionen, intensive Träume in Nähe der Schädel erleben jene, die sich in deren Nähe aufhalten.

Diese Schädel werden selten von Archäologen in Ausgrabungen gefunden, sondern von Menschen, die ursprünglich kein Interesse an solchen Dingen hatten. Alle die mit ihnen in Berührung kamen, berichten von Visionen

Ich denke an Menschen, die der Wissenschaft von heute noch immer Rätsel aufgeben. Was nicht heißen muss, dass jene Rätsel zu kompliziert seien. Nein, nein.  An dieser Stelle ist Wissenschaftskritik erlaubt. Nicht selten löst man die Rätsel nicht, weil unsere Wissenschaft jene Phänomene aus uralten Zeiten selbstgefällig mit alten Lehrmeinungen beantwortet, sie gar zur Seite schieben mag oder aber einsilbig als Kultkram und nur allzu  gerne über das klassisch psychologische Verhalten von uns Menschen abtut. Vorgefasste Lehrmeinungen wie „Die Menschen waren schon immer an Vögeln und am Fliegen interessiert.“, verhindern, dass global auftretende Verbindungslinien  als solche  erkannt werden. Große Flecken existieren noch immer auf der Landkarte der Forschung. Francis Bacon forderte schon, das Denken frei zu machen. „Es gibt keine Hoffnung auf wissenschaftlichen Fortschritt, wenn man das Neue auf das Alte aufpfropft.“ Er schlug vor, selbst zu denken.

Natürlich gibt es auch eine andere Welt. Und der Mond ist nur der Mond. Ja, wir sind uns stets bewusst, dass die Wirklichkeit nicht durch Worte, Begriffe, Rede oder Symbole ausgedrückt werden kann – das nenne ich Einsicht in das Leben. Keinen Zweifel, dass sich die Persönlichkeit schon lange nicht mehr an den Universitäten formt. Es gab eine Zeit, da liessen Männer Äpfel fallen und schlossen auf die Gesetze der Schwerkraft. Und kleiner lässt es sich sagen. Es ist nunmehr Zeit für eine zweite Aufklärung.

Der Weg zum Himmel führt an der Teekanne vorbei, sagt ein russisches Sprichwort. Nice to have you here. It s teatime jetzt.

Fortsetzung folgt garantiert.

33 Kommentare zu “Kristallschädel is calling Victor

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    Ein hochinteressanter Artikel, tolle Gedanken – Kompliment! Im 21. Jahrhundert scheint es offenbar an der Zeit zu sein, die Vergangenheit der Menschheit und verlorenem Wissen zeitgemäß zu hinterfragen. Dazu gibt es Antworten, die auch Dank technischer Entwicklung und einhergehenden (geistigen) Verständnisses die Vergangenheit unter anderem Licht sehen. Die Kultstätten der Mayas, die Osterinseln und die Pyramiden von Gizeh sind nur ein Teil des Ganzen, das sich wie ein verstellter Äquatorgürtel um die Erde spannt. Es scheint auch so, als wären die monumentalen Hinterlassenschaften in ihrer präzisen Bauweise mit der Absicht gestaltet worden sein, dass die Menschheit, sofern es aus damaliger Sicht der Erbauer ihre dafür notwendige Entwicklung zuließe, eines Tages in der Lage sein wird, die dahinter verborgenen Geheimnisse zu lüften. Derzeit beschäftigen sich mit entsprechenden Fragen – für die Öffentlichkeit – jedoch nur einzelne, unorganisierte Forscher. Wie neue Analysemethoden nach heutigem Kenntnisstand einsetzbar sind, zeigen beispielsweise die Forscher Dr. Hans Jelitto und Axel Klitzke. Einfach nach diesen Namen googlen und in YouTube ansehen. Spannend!

    • martinakunze sagt:

      Lieber Nico,
      und wie sehr ich mich über diesen Kommentar freue.
      Herzlichst. Danke für die Hinweise, spannenden Ergänzungen und ja, ganz sicher sollen wir darüber stolpern. Ihre Hinterlassenschaften sollen uns begegnen, denn sie haben etwas mit uns zu tun.
      Ja, alles nur ein Teil des Ganzen….
      Und Ja, die Wissenschaft liebt die Trennung, einzelne beschäftigen sich damit – aber auch sie werden irgendwann dahinter kommen – die dahinter liegenden Geheimnisse…..Ich google mal nach…So lieben Dank für die Namen jener Forscher. Danke!!!!
      mache ich, bin mir sicher: Spannend!!!
      Fröhliches
      martina

      • Anonymous sagt:

        Liebe Martina,
        vielen Dank für Dein fröhliches Feedback, damit habe ich so schnell nicht gerechnet. Darf ich meine Tips noch um einen (letzten) zum Einstieg ergänzen, da leicht verständlich und spannend gemacht. Allerdings sollte man in dieser Doku für sich entscheiden, wie man manches Gesagtes für sich annehmen möchte. Aber nichts desto trotz eine spannende Doku: http://www.youtube.com/watch?v=ZV3JLjIoUVI (Das Geheimnis der Pyramiden). Im Vergleich dazu sind die verschiedenen Vorträge der beiden zuvor genannten Personen eher akademisch/wissenschaftlich gefärbt.
        Dir eine wunderschöne Weihnachtszeit und ein erlebnisreiches, gesundes neues Jahr.
        Viele Grüße, Nico
        P.S. Du hast in Kapstadt studiert? Ich bin in Paarl geboren!

      • martinakunze sagt:

        Lieber Nico,
        herzlichen Dank für alle deine Tipps und Hinweise, Ergänzungen!!!
        Ich freue michSEHR.
        Und Jaaaaa-aaa ich lebte für dreieinhalb Jahre in Kapstadt und studierte zwei Semester…und ich habe hier eine Postkarte vom Sprachdenk.mal in Paarl vor mir liegen. DU bist in Paarl geboren…WOW!!! Oh, ich liebe dein Land, hab` mein Herz an Südafrika verloren…Suid-Afrika.
        huch gaan det? oder so ähnlich…Ist ja toll….du bist .juchhee!!!
        Ich wünsche dir auch von Herzen eine wundervolle Weihnachtszeit. Merry Christmas and a Happy New Year, dear Nico!!!
        Paarl….auf Paarl, auf dein wunderschönes Land!!!
        ….unvergesslich für mich…
        für dich sicherlich auch.

        Liebe Grüße
        Martina

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